
Gestern Abend liefen bei ARD und ZDF im Abstand von einer Stunde die Sommerinterviews mit den beiden AfD-Vorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla. Auch wenn diesmal keine “Scheiß AfD“-Chöre grölender Linksradikaler wie im Vorjahr erschallten, weil das wichtigere und stärker beachtete ZDF-Gespräch mit Alice Weidel in Wien stattfand, wo sich die Parteichefin zu Gesprächen mit der FPÖ aufhält, so war die Interviewführung unterirdisch. Moderator Wulf Schmiese fiel Weidel permanent ins Wort, ließ ihr keine Gelegenheit zu ausführlichen Antworten auf seine oberflächlich hingeworfenen Unterstellungen und versuchte Weidel oberlehrerhaft zu maßregeln. Als Weidel nicht mit klaren Worten über das Personal der Bundesregierung sparte („Ich muss Ihnen auch ganz ehrlich sagen, auch ich habe die Nase voll, ich will nicht mehr angelogen werden von irgendwelchen Flachzangen, die da oben sitzen und irgendwas versprechen, und genau das Gegenteil von dem tun. Hat das unser Land verdient? Unser Land wird kaputt gemacht. Die Arbeitsplätze werden kaputt gemacht“), empörte sich Schmiese über die “respektlose“ Wortwahl und griff damit der Entrüstung der sonstigen Mainstreammedien – etwa auch die “Welt“ – nach dem Interview vor, die sich natürlich an dem “Flachzangen“-Ausdruck festbissen und darüber jegliche inhaltliche Reflexion des von Weidel gesagte vergaßen. Bezeichnenderweise regte sich über vom Altparteienkartell über AfD-Politiker geäußerte Invektiven à la „Ratten„, „Schmeißfliegen„, „Blinddärme„, oder „Schädlinge“ noch nie jemand so auf.
Inhaltlich gelang es Weidel immerhin, trotz Schmieses infamer und maximal unfairer Gesprächsführung ein paar wichtige Punkte zu machen: „Momentan ist es so, dass mich auch die Situation, die politische Situation in Deutschland freut. Wir sind dort auf der Siegerstraße, wir werden in Sachsen-Anhalt die Regierung stellen und die CDU wird bundesweit niemals wieder eine Bundestagswahl gewinnen“, formulierte sie und prophezeite, die AfD werde nicht nur in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin regieren, sondern auch im Bund. „Wir werden den Menschen zeigen, was wir können. Und wir werden Recht und Gesetz umsetzen, weil das unser Deutschland ist, die Deutschen haben das verdient“, versicherte sie. Die “DNA der CDU“ sei die Lüge und die Brandmauer „das Undemokratischste, was es gibt“. Doch die Leidtragende sei die CDU selbst.
Von Klimawandel bis Remigration: Schnappatmung beim Moderator
Mit Blick auf mögliche Koalitionspartner erklärte Weidel sie sei ihrerseits bereit, „mit jedem zu arbeiten, solange er fähig ist und die Interessen in unserem Land im Auge hat. Aber ich lasse es nicht zu, dass die Menschen so dermaßen über den Tisch gezogen werden und angelogen werden wie von der CDU und von der SPD. Mir blutet das Herz, wie die Menschen betrogen werden“. Mit Schmieses ideologietriefenden Phrasen zum Klimaschutz konfrontiert, beharrte sie konsequent auf dem Ende des Verbrennerverbots und der EU Verbotspolitik; ideologiegetriebene Eingriffe in den freien Markt seien für die AfD ein Tabu. Den Klimawandel habe es schon immer gegeben, deshalb brauche es auch keine Maßnahmen dagegen. Die AfD wolle niemandem vorschreiben, ob er ein E-Auto oder einen Verbrenner fahren soll. Zum schnappatmenden Entsetzen des Moderators bekräftigte sie ferner die AfD-Forderung nach einem Ausstieg aus dem Euro: Vor dessen Einführung sei es Deutschland besser gegangen; bei einer instabilen, aufgeweichten Währung, zu der der Euro verkommen sei, sehe man bereits die breite Verarmung arbeitender Bevölkerungsschichten.
Deutliche Worte fand sie auch zum Leib- und Magenthema der AfD, der Migration: „Was wird in Deutschland seit 2015 gemacht? Illegale Migration, ungebremst, offene Grenzen, jeder kann rein. Unsere innere Sicherheit leidet, die Leute haben ganz ehrlich die Schnauze voll von diesen Zuständen“. Es gebe keine Rechtssicherheit mehr und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit. Die Frauen gingen nicht mehr sorglos aus dem Haus, überall gebe es Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen. „Wir machen die Grenzen zu“, kündigte sie an. Denn dort fange das Problem an: „Und wenn ich mir sowas angucke wie in Ceuta, dann steigen wir aus Schengen aus“, so Weidel weiter. Deutschland müsse aufhören, „Menschen einzubürgern, die eigentlich unser Land verlassen müssen“. Sämtliche Syrer sollen nach Hause zurückkehren, sobald die rechtlichen und politischen Voraussetzungen dafür geschaffen seien. Die Aufnahme weiterer Afghanen lehnt sie ab.
Chrupalla unaufgeregter, aber souverän
Weidel sprach schärfer und deutlicher als ihr Co-Vorsitzender Tino Chrupalla, der in der ARD sein Sommerinterview absolvierte, doch sie dürfte dem Volk damit mehr aus der Seele gesprochen haben, indem sie die Missstände in Deutschland mit schonungsloser Schärfe beim Namen nannte. Chrupalla parierte die verglichen mit Schmieses Performance nicht minder demagogischen und albernen Fragen von Moderator Markus Preiß mit bewundernswerter Geduld. Diesem fiel jetzt, wo bereits seit Tagen frühherbstliche Temperaturen eingesetzt haben, nichts Dringenderes ein, als mit der Hitzehysterie und den angeblich mittlerweile „14.000 Hitzetoten“ zu beginnen (beim ZDF und Schmiese, der diesen Propagandamüll ebenfalls thematisierte, waren es noch 12.000 “Hitzetote“ gewesen; offenbar sind auch hier die Zahlen völlig willkürlich). Chrupalla konterte diesen Unsinn mit der korrekten und trockenen Feststellung, die Menschen würden sich vor allem fragen, ob sie sich Strom und Gas überhaupt noch leisten können. Er habe einen „normalen Sommer“ erlebt, so Chrupalla. Die Bundesregierung wolle „mit diesem Klimahype den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, um in eine CO2-Abgabe zu investieren“. Man müsse sich an das Klima anpassen, etwa mit Klimaanlagen in Altenheimen, Krankenhäusern und Schulen, forderte er.
Auch das übliche rührselige Video mit einem syrischen Arzt in Sachsen-Anhalt, der seine Abschiebung befürchtet, wenn die AfD die Landesregierung stellt, durfte nicht fehlen. Eine Lehrerin und die Geschäftsführerin einer Stiftung taten ebenfalls ihre Sorgen kund. Es wurde der Eindruck vermittelt, das ganze Land zittere vor der AfD, obwohl diese in Umfragen seit Monaten bei 42 Prozent liegt. Chrupalla stellte klar, dass ausländische Fachkräfte keine Abschiebung fürchten müssten. Begründete Besorgnis äußerte er bezüglich Wahlmanipulationen durch Briefwahlstimmen. Er kenne aus Gesprächen mit Pflegern und Angehörigen Fälle in Pflegeheimen, „wo der Stift sozusagen geführt wurde“. Dass es solche Fälle gebe, sei „unstrittig“. Für die AfD sei klar, „dass wir die Briefwahl, die als Ausnahmesituation geschaffen wurde, dass sie wieder abgeschafft gehört“. Er kritisierte auch die Aufbewahrung von Briefwahlunterlagen in Rathäusern, wo teilweise nur der Bürgermeister selbst den Schlüssel habe: „Dass die nicht beobachtet werden. Dass keine Kameras, wo die Briefwahlunterlagen aufbewahrt werden, angebracht werden. Dass die Überprüfung kaum stattfindet. Nicht transparent stattfindet“.
Nachgeschobene “Faktenfinder“
Mit Blick auf eine mögliche Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt sagte Chrupalla, Spitzenkandidat Ulrich Siegmund solle allein entscheiden, wie er regieren wolle. Der Bundesvorstand werde sich in diese Frage nicht einmischen. Das Ziel der AfD sei die absolute Mehrheit, man werde aber allen Parteien die Hand reichen. „Wir laden alle ein, die es mit Deutschland gut meinen“. Ansonsten wurde der Großteil der Sendung wieder damit verschwendet, Chrupalla mit Fragen zu Siegmunds angeblich rechtsextremem Umfeld zu löchern. Die ARD setzte nicht weniger als 15 „Faktenfinder“ auf das Interview mit ihm an. Diese verbreiten unter anderem wieder die Mär, es seien sich angeblich „97 bis 98 Prozent der Klimaexperten“ darüber einig, dass der Klimawandel menschengemacht sei.
Was in beiden Interviews der öffentlich-rechtlichen Staatssender wieder einmal deutlich wurde: Hier ging es nicht um Information, Darlegung von inhaltlichen Positionen zu neutralen Information der Bürger, damit diese sich eine eigenständige demokratische Wahlentscheidung bilden können – sondern um Diffamierung der Opposition und den Versuch, diese in einem möglichst schlechten Licht erscheinen zu lassen, indem man die AfD wieder mal in die rechtsextreme Ecke drängte, mit unwichtigen Fragen vom Wesentlichen abzulenken versuchte und ihren Vertretern – vor allem Alice Weidel im ZDF – möglichst oft ins Wort zu fallen. Diese Taktik hat sich zwar längst abgenutzt und zieht nur noch beim Personal von ARD und ZDF, wo für Schmiese und Preiß vermutlich Fleißkärtchen und Schulterklopfer vergeben wurden – aber nicht beim Volk, das sich von diesen Kampagnenmedien nur noch angewidert abwendet. Der AfD mag das recht sein – denn am Ende nützt ihr die uninspirierte Einseitigkeit und geifernde Voreingenommenheit. Die Gesprächsführung der gestrigen Sommerinterviews unterstreicht erneut die dringende Notwendigkeit der Abschaffung des Zwangsgebührenfernsehens.
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19 Kommentare
Wollte mir das Interview in voller Länge anschauen und habe nach nicht mal 5 Minuten entnervt aufgegeben!
Was für eine erbärmliche Interviewführung seitens dem ZDF „Journalisten“ Schmiese. Mir scheint, der hat wie Markus Lanz – wohlwollend ausgedrückt – eine schlechte Kinderstube genossen.
Unerträglich!!!!!!!!! Deshalb bewundere ich Alice Weidel für ihre offenbar unzerstörbare Contenance!
AFD Chefin und Wirtschaftsexpertin Dr. Weidel im
short -Auszug
aus ihrem Sommerinterview 2026
wir stellen und als Partei die Frage Wie geht es in unserem Land
„ARD und ZDF lernen es einfach nicht“
IHR lernt es nicht.
DIE tun einfach nur, was sie tun SOLLEN!
Das ist schon klar, macht es aber nicht besser!
Denn jeder der „Interviewer“ hat die freie Entscheidung, ob er sich für eine derartige Niedertracht, wie es diese „Interviews“ sind, hergibt oder nicht.
Ralf Schuler ist solch ein Mensch, der während seines DDR- Lebens lieber Nachteile inkauf nahm, als irgendwelche Posten anzunehmen, hinter denen er nicht stehen konnte(siehe sein Interview bei Ben Berndt). Wie anstrengend es für ihn war, seine Integrität zu wahren, sieht man seinem Gesicht an. Ich bewundere ihn zutiefst für seine Haltung und dafür, daß er dennoch kein Menschenhasser wurde.
@lernen es einfach nicht
was soll das heißen ?
Die ÖR sind von der Blockpartei gesteuert und vertreten genau wie die SPD-Medien die Parteiinteressen der Blockpartei – hier gibt es nicht zu lernen, die sind ja nicht neutral, sondern sie sind Partei !
natürlich lernen die es nie, sie haben schließlich Angst um ihre pöstchen und 💰……. daher lassen sie nichts unversucht die AFD zu schaden 🖕
Und die Angst wegen eines etwaigen Verlusts ihrer Pöstchen rechtfertigt alles!?
….bei den korrupten örr ist solch eine praktik normal, es geht schließlich um die eigene pöstchen und knete….viel, sehr viel knete!
Was für ein erbärmliches Niveau der Interviewer:
Ständiges Unterbrechen, zurechtbiegen, was gefrämt werden soll, eigenes Monologisieren, ausweichen auf absolut unwichtige und allenfalls nebenbei einmal aufzugreifende Aspekte oder Bezüge zu irgendwem oder irgendwas.
Nichts zur Kriegsgefahr, nichts zur Energielage, nichts zur Wirtschaft, nichts zum Rechtsstaat, nichts zum Parteiprogram …. Stattdessen immer wieder absurde „Nazi-Nähe“. Hitler und die Nazis waren Linke – nämlich zuerst Sozialisten und im Unterschied zu Kommunisten eben nur „national“ und eben nicht moskauhörig „international“! Ungeheuerlich fürwahr – aber genau wahr, wie Äußerungen Göbbels und Hitlers belegen. Und deshalb sind SA und Anti-FA Brüder im Geiste. Auch das haben bislang nur die wenigsten Menschen erkannt oder verstanden.
Mal selbst denken und forschen, statt glauben, was vorgekocht wird.
Man muss die Interviewten bewundern, dass sie bei diesen Verhören und versuchten Bloßstellungen so ruhig bleiben. Wie oft könnten sie erwidern, fragen sie doch einmal denjenigen selbst, dessen Aussage sie mir da ohne Zusammenhang vorlesen – oder: Wenn Sie schon immer alles besser wissen, warum fragen Sie mich dann überhaupt?
,,Syrisches Familienoberhaupt mit 32 Kindern und 25 Enkeln in Leipzig kassiert 100.000 Euro Kindergeld jährlich – trotz unzähliger Clan-Straftaten“
https://journalistenwatch.com/2026/08/24/syrisches-familienoberhaupt-mit-32-kindern-und-25-enkeln-in-leipzig-kassiert-100-000-euro-kindergeld-jaehrlich-trotz-unzaehliger-clan-straftaten/
,,Auch im angeblich doch gar nicht so extrem von der Massenmigration betroffenen Osten nehmen deren Auswüchse immer dramatischere Ausmaße an. Letzte Woche warnte das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen, dass sich in und um die Landeshauptstadt Leipzig vier gemeingefährliche syrische Clans mit ca. 1.000 Mitgliedern festgesetzt haben, die fast die gesamte kriminelle Palette, von Drogenhandel, über Geldwäsche, Menschenhandel und gefährliche Körperverletzung bis zu Raub, Sozialbetrug und Verkehrsdelikten abdecken.
Eine der Familien steht dabei mit Abstand an der Spitze: zwei Drittel ihrer Mitglieder haben bereits Straftaten auf dem Kerbholz. Der Patriarch ist nach islamischem Recht mit mindestens drei Frauen verheiratet, was zu mindestens 32 Kindern und mindestens 25 Enkeln geführt hat – und zu fast 100.000 Euro Kindergeld pro Jahr! Über den Clan-Chef selbst ist kaum etwas bekannt, dafür haben sich seine drei Söhne aber umso mehr öffentlich hervorgetan. Der 21-jährige Bilal tötete vor drei Jahren mit seinem Mercedes -ohne Fahrerlaubnis- vier Menschen, floh von der Unfallstelle, wurde dann aber zu lächerlichen dreieinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt. Während der Berufung fuhr er natürlich unverdrossen weiter Auto, ohne es für nötig zu halten, den Führerschein zu machen. Zudem ist er wegen Drogenhandel, Bedrohung und Sachbeschädigung polizeibekannt – und natürlich ist er 2015 illegal nach Deutschland eingereist, wurde aber doch als Flüchtling anerkannt. Derzeit sitzt er in Haft, ein Widerrufsverfahren seiner Duldung ist beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anhängig.“
Jabloko: Der Ausschluss von Parteien in Russland ist genauso skandalös wie in der Ukraine oder in Deutschland
In Russland wurde die Partei Jabloko von den Parlamentswahlen ausgeschlossen. Das wird zu Recht scharf kritisiert hierzulande. Der Vorgang lenkt den Blick aber auch auf die doppelten Standards bezüglich des Umgangs mit Oppositionsparteien in anderen Ländern: Als in der Ukraine elf Parteien verboten wurden, als die Wahl in Rumänien „annulliert“ wurde oder als ein AfD-Verbot gefordert wurde, da wurde „die Demokratie“ oft nicht verteidigt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=154878
Es ist schon längst widerlegt worden, dass Merkel diese fatale Migrationspolitik im Alleingang beschlossen hat.Sie wurde bei ihrem Vorhaben nicht nur von den Linken unterstützt, sondern auch von ihrer eigenen Partei.
Hier noch ein paar Beispiele aus der Vergangenheit:
Schäuble 2016: Einwanderung aus kulturfremden Ländern schützt EUropa vor Inzucht
https://www.berlinjournal.biz/schaeuble-migration-inzucht/
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wolfgang-schaeuble-abschottung-europas-liesse-uns-in-inzucht-degenerieren/13705120.html
Schäuble (westdeutscher CDU-Politiker): Einwanderer retten Europa vor Inzucht
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/schaeuble-einwanderer-retten-europa-vor-inzucht/
ARD und ZDF lernen es einfach nicht (???)
Was sollen die denn lernen?
Eingetütete oder besser noch extrem eingestielte benötigen nicht einmal irgendwelche Vorgaben. Die agieren bereits im vorauseilenden Gehorsam. Seit sehr langer Zeit wissen wir, daß es eben nichts Gutes im Schlechten geben darf, und schon gar kein richtiges Leben im Falschen!
Die Gesellschaftliche Entwicklung zeigt, daß die schon länger hier Lebenden nicht mehr ein selbst orientiertes Leben entwickeln dürfen, in dem Qualifikation, Kompetenz sowie Leistungswille die Grundlage von Wohlstand und Zufriedenheit bietet. Den Protagonisten, die das auf jeden Fall verhindern wollen ist ganz sicher nicht klar, daß sie letztendlich mit ernährt werden. Wenn das also weg fällt, werden die Weltneugestalter selbst zupacken müssen. Es wird spannend werden das zu beobachten.
Bjerringholm
ARD und ZDF lernen es einfach nicht (???)
Was sollen die denn lernen?
Eingetütete oder besser noch extrem eingestielte benötigen nicht einmal irgendwelche Vorgaben. Die agieren bereits im vorauseilenden Gehorsam. Seit sehr langer Zeit wissen wir, daß es eben nichts Gutes im Schlechten geben darf, und schon gar kein richtiges Leben im Falschen!
Die Gesellschaftliche Entwicklung zeigt, daß die schon länger hier Lebenden nicht mehr ein selbst orientiertes Leben entwickeln dürfen, in dem Qualifikation, Kompetenz sowie Leistungswille die Grundlage von Wohlstand und Zufriedenheit bietet. Den Protagonisten, die das auf jeden Fall verhindern wollen ist ganz sicher nicht klar, daß sie letztendlich mit ernährt werden. Wenn das also weg fällt, werden die Weltneugestalter selbst zupacken müssen. Es wird spannend werden das zu beobachten.
Bjerringholm
Interessant war, dass Weidel offen sagte, dass sie den Euro abschaffen möchte, weil sonst die Menschen in ungeahntem Maße enteignet werden – dank dem Untergang des Dollarsystems (40 Billionen Dollar Schulden) .
Auch hier die Rede von der Souveränität Deutschlands…wie es neulich Putin anklingen liess.
Sie erklärte schlüssig, was auf die Deutschen zukommt, wenn wir nicht aus dem Euro aussteigen. Denn die Altparteien würden niemals aus dem Euro aussteigen. EU Dämmerung beginnt!
Sachsen-Anhalt
Die CDU setzt nach der Wahl auf Überläufer von der AfD
Sollte die AfD die absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt holen, könnte diese nach der Wahl im Landtag wieder verloren gehen. Die CDU hält es für „gut möglich, Leute aus der AfD herauslösen“. Der Wählerwille wäre dann konterkariert.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/die-cdu-setzt-nach-der-wahl-auf-ueberlaeufer-von-der-afd/
Wagenknecht ein Fall für den Verfassungsschutz? Nordkorea-Sehnsucht im deutschen Journalismus
„„Sahra Wagenknecht ist längst ein Fall für den Verfassungsschutz“ – unter dieser Schlagzeile fordert der Hauptstadtkorrespondent des RedaktionsNetzwerkDeutschland (RND) eine Beobachtung der BSW-Politikerin durch den Inlandsgeheimdienst der Bundesrepublik. Anlass: Markus Decker warnt vor einer angeblichen „Querfront“ zwischen AfD und BSW. Fundierte Argumente, die eine derartige Forderung untermauern, finden sich in dem Kommentar nicht. Stattdessen ist etwas zu lesen von „Shit“, „offenkundig“ und „Desinformationskampagnen“. Immerhin kommt ein Prinzip zum Vorschein: Wer politisch quer liegt, soll am besten vom Geheimdienst überwacht werden. Dieses Prinzip passt nach Nordkorea – nicht aber zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=155037
https://www.rnd.de/politik/von-links-nach-rechts-warum-wagenknecht-jetzt-vom-verfassungsschutz-beobachtet-werden-sollte-GCFE3EODNNBHPCY2PL6A7YZLCY.html
AfD-Zuspruch in Sachsen-Anhalt
Ost-Wahl: In Polen warnen sie vor „neuem deutschen Stolz“
„Polen:
Mit großer Besorgnis blickt man in Polen auf einen denkbaren Wahlsieg der AfD. Die Partei „flirtet mit der nationalsozialistischen Vergangenheit“, schreibt das Magazin „Polityka“. Die Tageszeitung „Rzeczpospolita“ warnt, die Regierungsübernahme in einem Bundesland könne der AfD den Weg zu einer Koalition auf Bundesebene ebnen.
Da sie mit innenpolitischen Reformvorhaben scheitern würde, könnte sich die AfD auf die Außenpolitik stürzen und einen „neuen deutschen Stolz“ aufbauen. „Das der AfD nahe stehende Konzept einer deutschen Konsolidierung Mitteleuropas, das unweigerlich eine Rückkehr zu territorialen Fragen bedeutet, stellt für uns eine weitere Bedrohung dar“, resümiert das Blatt.
Im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Onet erklärt der Deutschland-Experte Lukasz Jasinski vom Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten, die AfD betrachte Russland als den wichtigsten Partner Deutschlands im Osten.
„Es wird als Großmacht wahrgenommen, als Staat, der über enorme Rohstoffvorkommen verfügt, und als Partner, mit dem Deutschland gute Beziehungen pflegen sollte, selbst wenn dies auf Kosten Polens oder, im weiteren Sinne, Mitteleuropas gehen würde.“ Polen dagegen werde gar nicht als politischer Akteur wahrgenommen – dies sei für das Land gefährlich. “
https://www.focus.de/politik/deutschland/wahl-in-sachsen-anhalt-in-polen-warnen-sie-vor-neuem-deutschen-stolz_0b39d664-f8b1-404b-b0e9-971d5934722e.html