Freitag, 21. Juni 2024
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Sommermärchen: Deutscher Alptraum deluxe

Sommermärchen: Deutscher Alptraum deluxe

Schwarz-Weiß statt bunt: “Bombenstimmung” winkt bei der EM (Foto:Imago)

Leni Riefenstahl war eine überaus künstlerisch talentierte deutsche Regisseurin, welche aus den Olympischen Spielen von 1936 das Filmepos „Olympia“ schuf. Das ergab zwei stets als „Propagandafilm“ deklarierte Meisterwerke. Was noch heute beim identitätslosen Grünen oder Linken Brechreiz erzeugt, war einst vor allem auch eine Hommage an alle (!) teilnehmenden Länder und Völker mitsamt ihren Spitzensportlern, ihren Fahnen, ihrem Nationalgefühl – bis dahin in einem positiven, sportiven und nicht aggressiven Sinne. Gezeigt wurden Stärke, Kraft, Stolz, Ästhetik, Schönheit, Ausdauer und auch Souveränität, letzteres war als kontroverses Attribut durchaus nicht unbedingt im propagandistischen Sinne der NS-Machthaber im Hintergrund. Ein weiterer Film der genialischen Superfrau Leni Riefenstahl „Triumph des Willens“ brachte schließlich eine bravouröse Philosophie auf den Punkt, welche nachkommende „Frauenbewegungen“ tatsächlich später hätten für sich reklamieren können. Da diese aber von links kamen, also aus dem blubbernden Sumpf des verklemmten ideologischen Marxismus, erkannten sie nicht einmal ansatzweise, dass diese weibliche Größe der Filmgeschichte, in einer Zeit des NS-Mutterkultes, enorme Stärke aufbrachte um sich in einem politisch-brutalen Machismo-Umfeld ganz nach oben in eine feminine Siegerpose zu werfen. Soviel zum Nationalsozialismus und den historisch bedeutsamen Olympischen Spielen in Berlin.

Gezeitenabsturz. Wir nähern uns erneut mit der Berliner Republik einem sportlichen Großereignis: Der Fussball-Europameisterschaft der Herren. Oder der “Herr*Innen”…?! Oder gar der “Ens-Elf-en”…?! Niemand weiß hierzulande inzwischen noch ganz genau, welches Geschlecht gerade beim „Verkehrsamt“ (kleiner Scherz) angemeldet werden soll oder müsste oder könnte, welche psychosomatischen Pronomen er/sie/es befummeln möchte und ob man seinem Goldhamster einen Heiratsantrag stellen darf. Vorhang auf für die verrückteste Show der Welt: Auch das komplett irre Ex-Deutschland hat den Völkern dieser Welt nunmehr so Einiges zu bieten. Hier wird aus lauter Umweltschutz in den Städten das Restgrün zum Bau von Fahrradwegen abgeholzt; an Freitagen, wenn Heerscharen des Orients aus den deutschen Islam-Filialen strömen, kann man hier an den fröhlich-bunten Kalifats-Demos teilnehmen und Demos für „Demokratie“ mit schwarz verhüllten Gangsta-Antidemokraten sind auch im Angebot. Allen Gästen dieser kommenden Heim-WM mit striktem „Heimatverbot gegen Rechts“ winken auch Abenteuer-Spaziergänge in deutschen Fussgängerzonen mit spannenden Messer- und Macheten-Darbietungen in Waffenverbotszonen. Kurz: Herzlich Willkommen im Ökowunderland West-Wokistan – the weirdest place on earth!

Ausgemerzt und toxisch

In Deutschland gibt es all die oben in Verbindung mit Leni Riefenstahl genannten Attribute, welche bei den meisten Völkern und halbwegs intakten Staaten in aller Regel als stinknormal gelten, inzwischen nicht mehr. Sie sind ausgemerzt und gelten als toxisch. Wer also Stolz auf sein Land sein möchte, wer die deutsche Flagge gerne im Wind wehen sehen möchte, wer das Deutschlandlied auch außerhalb vom Anpfiff der Rosa-Trikot-Träger*Innen singen möchte, dem drohen gesellschaftliche Ächtung, Gewalt von Links, Verlust des Arbeitsplatzes, Löschung sämtlicher Internet-Accounts und Beobachtung durch den “Verfassungsschutz” und so fort. Doch hören wir, was die stramm gesinnungsterroristischen Machthaber der altmarxistischen Rost-Moderne uns Untertanen zu sagen haben: „’Die EM-Stadien mit Regenbogenflaggen fluten! Meine Meinung zur Aktion ‘Gruppen-Coming-Out’ für Profi-Fußballer: ‘Es ist nicht so einfach, nicht im Fußball, nicht in der Gesellschaft.‘“ Das twittert der zwangsgebührenfinanzierte Hetzer Georg Restle, der stets auf Sendung ist mit seinem extremistischem Sendungsbewusstsein á la “Schwarzer Kanal” wie in der einstigen Rotfront-Ostzone. Restle ist eine Art Einpeitscher der Einfalt, welche er und seine Genossen „bunt“ nennen. Georg ist peinlich. Sei nicht wie Georg, denn dann hast du keinen Stolz mehr und hockst meinungslos im staatlich dirigierten Einheitsmeinungs-Kollektiv.

Peinlich nur, dass selbst die Staaten des Ostblocks, allen voran auch die DDR, durchaus nationalistisch, auf körperliche Stärke und Durchsetzungskraft setzend, einst noch antraten und Leistungswillen mit ihren jeweiligen Flaggen verbanden. Restles Appell hingegen knüpft an die linksextremen Peinlichkeiten der Antifainnenministerin Faeser bei der letzten WM in Katar an. Die wandelnde Damenhaltungsbinde Faeser blamierte samt DFB-Elf ganz Deutschland in aller Welt. Nun soll der nächste Rosenmontagszug á la Christopher Street Day in den Stadien Einzug halten und für kuriose Stimmung sorgen, was mit Männerfußball soviel zu tun hat wie Currywurst mit Marmelade oder Döner mit Senf. Wobei das nicht frei von drastischer Situationskomik sein wird: Der IS-Stinkefingerzeiger Rüdiger im wokigen rosa Hemdchen? Man riecht förmlich das passende Puff-Parfum dazu. Kurz: Für diesen Sommer braucht man starke Nerven, ebenso starke Lachmuskeln und hoffentlich nicht allzu oft stapelweise Tempotücher zum Heulen und Trauern (wie soeben in Mannheim).

Zombieland mit Pflegestufe

Los geht’s! Und es geht gleich gut los: „No-go-Area für EM-Fans”, titelt die britische “Sun“, und warnt tatsächlich (!) als eine der größten Zeitungen unserer englischen Nachbarn vor Frankfurts “Zombieland“.  Bundeskannsnichtkanzler*In Schwulz, Schnalz oder Scholz (der Name hat kaum noch einen Wert) ist das amtliche Gesicht von Zombieland, wo derzeit, mit Hilfe stinkreicher Gönner aus dem In- und Ausland, eine veritable Zombie-Nation herangezüchtet wird. Schallender könnten die ausländischen Ohrfeigen für diese wohl zumeist linkssozialisierten Arroganz-Eliten, Öko-Spackos und hirnlose Gutmenschen des brachialen Mainstreams kaum sein. Dieses Land hat so fertig, dass es bald nur noch von der Müllabfuhr regiert werden kann. Doch nicht nur über die ohnehin unseriös verbonzte SPD-Kloake Frankfurt wird gelästert, nein, es kommt knüppeldick von allen Seiten: „Schotten warnen vor Deutscher Bahn“ – das ist echt der Hammer! Die ganze Welt erkennt dieses Un-Land oder Ex-Land als territoriales Behindertenheim: „Wer regelmäßig mit dem Zug unterwegs ist, kennt das Problem: Zug verspätet oder gleich ganz ausgefallen. So manch einer hat deshalb auch schon wichtige Termine verpasst. Damit das nicht auch schottischen Fußballfans passiert, hat der schottische Fanverband einen wichtigen Tipp: ‘Vorsicht Schottland-Fans! Stellt sicher, dass Ihr den früheren Zug nehmt”, heißt es im Internet.’

Zombieland mit Pflegestufe 3 bis 5. Achtung! Lest mal, wie der deutsche Journalist sich dank all der fehlenden Riefenstahl-Attribute wie ein Vollhonk, ohne jede Ehre oder selbstbewußtes Ich-Gefühl, an diesem Thema verplaudert. Er zitiert weiter aus dem Aufruf der „Sun“ und stürzt ins deutschkorrektpolitische “Oma-sitzt-gegen-Rechts-auf-dem-Klo”: „Verlasst die Kneipe ein bisschen schneller, gebt euch selbst ein wenig mehr Zeit. Das letzte, was Ihr wollt ist, erst zur Halbzeit anzukommen.” Da kennt offenbar jemand die deutschen ÖPNV-Probleme richtig gut. Haha! Wir sind doof und gehen kaputt, geht ihr mit…? Doch kommen wir zurück zur fanatischen linken “Haltungsbinde” Fancy Naeser, dieser späten Wiedergeburt aus einem rotchinesischen Umerziehungs-Kombinat: Die gewünschte Regenbogen-Kulturrevolution soll nunmehr endlich vor aller Welt exekutiert, inszeniert und demonstriert werden. Fankulturen dieser Welt, hört die Signale! Rosetten-Power! Heteros raus!

Heer der Einmänner

Zu allem Übel kommt in “Hierzulandien” bekanntlich noch der singulare Umtrieb des höllischen Einmanns. Dieser tausendfach in Erscheinung tretende Messer- und Machetenvirtuose versteht sein Handwerk. Straßen und Züge sind sein Revier, in Parks und dunklen Gassen und Unterführungen wird vor dem Messern oftmals noch alles vergewaltigt, was zwei Beine hat – den ausländischen Fans wird hier neben diesen umfangreichen „Bronx live“-Abenteuerland-Events auch noch das tägliche Gruppenvergewaltungsprogramm (speziell für weibliche Fans) dargeboten. Hier ist was los! Beim Heer der Einmänner ist außerdem noch der streng religiöse Volldachschaden oft vorhanden, dann sprengen sich die sabbernden Surensöhne gleich mal vor lauter Mordlust selbst mit in die Luft. Tja! Liebe Gäste aus aller Welt – für die Teilnahme bei Selbstmordattentaten sind die Teilnehmerzahlen aber leider begrenzt, wenden sie sich an zuständige Innere-Unsicherheitsminister*Innen oder fragen sie Teilnehmende bei den hierzulande inzwischen sehr beliebten Pro-Palestine-Kalifat-Deutschland-Demos in deutschen Problemvierteln nach Teilnahmebedingungen!

Die Bundesregierung, auch Ampel des Grauens genannt, informiert: Innenministerin Faeser bezeichnet eine Attacke durch “Einzeltäter” bei der EM als “denkbares Szenario.“ Es brauche daher einen “Kraftakt ” für ein sicheres Turnier. Warum wohl nur für ein Turnier, nicht für ein ganzes Land? Merkste was, Michel? Wieso gehen auf einmal Grenzkontrollen und sonst nichts? So oder so: Es wird ein heißer Sommer. Kein Märchen. Denn die Märchenonkel sitzen in dieser Regierung – ohne Ehre, ohne Stolz, ohne gesundes, normales Selbstbewußtsein. Die Elite der politisch korrekten Karnickel und Esel bietet leider das lächerlichste Regierungsaufgebot der Welt. Das kann ja heiter werden. Ein guter Ratschlag für alles Fußballfans der Welt: Bringt euch lieber in Sicherheit, denn in diesem Irrenhaus ist gar nichts mehr sicher. Soviel ist sicher. Mögen die deutschen Spiele beginnen!

18 Responses

  1. „Selbstmord-Attentäter
    Komm ein bischen später
    Und verüb’ Dein Attentat
    Ganz allein für Dich privat!”

    (Andreas Rebers)

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  2. Deutschland das Land der Weicheier, kein Arsch in der Hose regiert von der Ampel des Grauens. Nun fehlt nur noch eine Melodie dazu.

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  3. Demnach zeichnet sich ab, das die bevorstehende EM zum Regenbogen-Festival verkommt, wozu der zum zweitrangigen Beiwerk degradierte Fußballsport lediglich nur noch mißbräuchlich als Vehicle dient, um diesen dekadenten, von satanischen Ritualen geprägten Kult zu transportieren.

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  4. Schaut man sich die letzten Spiele der “Gurkentruppe” an und nimmt sie mit einer Analyse unter die Lupe, dann kann nur zu einem Ergebnis gekommen werden, das ist kein Überlegenheitsfußball mehr.

    Viel zu viele Spieler mit fremdländischen Wurzeln, insbes. bei dem Rüdiger, der da einfach nach einen letzten Auftritten mit dem politischen Zeigefinger für den Islam, nicht reingehört.

    Was den langweil”gen und nichtssagenden Trainer anbetrifft, ein Trainer ohne jegliche persönlich Ausstrahlung hat da auch nichts zu suchen !

    Hoffe, das die “Gurkentruppe” in der Vorrunde ausscheidet und wenn es heißt:
    “Die Deutschen sind raus und es ist aus” !

    Ich werde mir kein einziges Spiel von diesen Fußballmillionären und Millionären von Funktionären, die eh auf dem politischen Dreckstripp im Sinne dieser Regierung sein, anschauen !
    Denn Zeit ist für mich ein wertvolles Gut, was nicht an unwichtigen Fußball verschwendet werden soll, da es viel
    wichtigeres gibt als dieses “Rumbolzen”.

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  5. Also ich möchte diese, anscheinend im großem Maße von den Türken finanzierten Fußballboys nicht mehr sehen. Die Innenministerin erdreistete sich gesichert von dem Stastsschutz, eine Show im ärmellosen billigen T-Shirt abzuliefern, in einem Land, in dem die eigenen Frauen nicht zur Veranstaltung gehen dürfen.

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  6. Willkommen bei der Europamesserschaft in Doitscheland. Komm als Freund , bring Freude mit und geh beklaut mit Arschetritt !

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  7. Nach Möglichkeit vermeide ich große Menschenansammlungen. Heutzutage weiß man nie, welche hirngeschädigte Typen unterwegs sind. Ist zwar traurig aber nicht mehr zu ändern. Und Spiele der EM zu besuchen kommt schon mal gar nicht in Frage. Vor allem wenn man schon im Vorfeld hört wie das alles ablaufen soll. Kunterbunt, tolerant, Regenbogen, 326 Geschlechter nebst zugehörigen Toiletten – nee sorry, kein Bedarf!!!!

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  8. Ein nahezu perfekter Artikel…mehr gibts eigtl. nicht zu sagen. 👍 Ich hoffe, dass diese EM ein unfassbares Desaster wird, damit wir dann endlich WELTWEIT ganz ganz unten angekommen sind und von Unten die Spitzenposition vom Ansehen her haben.

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  9. WIE ROTTET MAN DIE DEUSCHEN AUS?
    Man verjagt sie in fremde Länder.
    Man lässt sie von importierten Mördern erstechen oder erschlagen.
    Man wartet dass die Alten wegsterben, beschleunigt durch Altersarmut.
    Man führt ihnen dunkle fremde Kulturen hinzu und mischt die weiße Rasse.
    Man zerstört ihre Kultur.
    Man bedrängt ihre Religion durch fremde Religionen.
    Man importiert alle Seuchen der Erde direkt nach Deutschland.
    Man zerstört die Familien durch Homo-Lesben und andere Genderexperimente.
    Man nimmt ihnen ihr Erspartes weg, mit Null-Zins und Negativ-Zins Politik.
    Man drängt sie ab auf kleinen Lebensraum.
    Man spricht jede Sprache, bloß kein Deutsch.
    Man ernennt die deutsche Rechtschreibung zum Auslaufmodell.
    DEN REST ERLEDIGEN DIE DEUTSCHEN DURCH IHRE UNTERWÜRFIGKEIT GANZ VON ALLEIN!

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      1. “man jagt ihnen Spritzen in die Arme …..”

        ……… wofür sie gerne massenhaft bis zu stundenlang anstehen 🤔

  10. Leni war ein Genie in ihrem Tätigkeitsfeld und das was sie zeigte war der echte Geist der Welt, komprimiert in einem Buch mit emotionalen Bildern über die Olympischen Spiele im Jahr 1936, die besten die es bis jetzt gab. Es waren Bilder des Respektes, der Bewunderung, des Fleißes aller. Diese Spiele verliefen im Frieden, mit Anstand zu allen Völkern und Farben, die dort vertreten waren, auch zu den weißen Deutschen, das Volk des Landes, des Gastgeberlandes.

    Ich erinnere mich an die Geschickte von Jesse Owens, der zusammen mit Luz Long eine der Sensationen des Olympischen Spieles waren. Zwischen beiden entstand eine Freundschaft die über Sport, Geschichte und Rasse hinausging. Jesse wurde einer der Lieblinge des Spieles und alle wollten ihn sehen. Er muss einmal woanders einquartiert werden, weil viele Menschen Signaturen von ihm haben wollten und vor dem Hotel, wo er untergebracht war, Menschenmasse standen, um ihn zu sehen. Er bewegte sich in der U-Bahn und Bussen wie ein ganz normaler Mensch, während in den USA Rassentrennung gab.

    Während der Olympischen Spiele gratulierte Hitler persönlich alle Sportler, die Gold, Silber und Bronze gewannen. Diese Geste wurde aber vom Internationalen Olympischen Komitee untersagt, er musste damit aufhören. Als Teil der Geschichtsverdrehung wurde die Lüge verbreitet, daß Hitler einen Schwarzen nicht gratulieren und seine Hand nicht geben wollte. Es gibt aber ein Foto davon, wie Hitler in guter Stimmung Jesse seine Hand gibt und ihn freundlich gratuliert. Das Foto ist von einem englischen Fotoreporter, dem es verboten wurde, dieses Bild zu veröffentlich. In Wirklichkeit war es der Amerikanischer Präsident Roosevelt, der während der Empfangsfeier für die US Sportler Jesse ignorierte und nicht persönlich gratulierte. Dies hat Jesse bis zu seinem Tod immer wieder erwähnt, wie auch seine Bewunderung für die Olympischen Spiele von 1936. Seine Freundschaft mit Luz ging bis zu dessen Tod in der Normandie.

    Und so wahr und so ästhetisch und so expressionistisch wie die Olympischen Spiele 1936 waren, so anmutig sind die Bilder, die aus Lenis Werk entstanden.

    Das, war wir seit längerem erleben ,ist eine Karikatur dessen was Spiele sportlicher Natur sind und sein sollten, geschweige noch das, was hier passiert. Es ist zum fremdschämen.

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  11. Ich halte mich nicht für einen Rassisten und gönne jedem Ausländer, der hier arbeitet und sich integriert hat, von Herzen für ihn und seine Familie alles Gute.

    Aber wo „National“ draufsteht, sollte aber auch „National“ drinstecken. Als die Europäer noch unter sich waren, war es immer auch interessant, die optischen Unterschiede zuordnen zu können. Nicht immer, aber dem Grunde nach. Und im Hinblick auf die Kriege konnte man sich nur wundern, wie ähnlich doch die „einstmalige Feinde“ aussahen oder einem selbst oder einem Nachbarn glichen.

    Einige Satzbrocken deutsch, geschichtliches und kulturelles Nichtwissen oder Nicht-Interessieren machen auch aus einem Menschen mit deutschem Pass noch „keinen Deutschen“ – wenn es sich um „National-“ (!). handelt. Am Pool auf Mallorca habe ich nichts dagegen, wenn ein anders aussehender Deutscher neben mir liegt – aber eben nicht, wenn es gilt, für „Schwarz-Rot-Gold“ tatsächlich einzutreten. Das man mit den Trikotfarben bereits „abgerüstet hat“, finde ich zutiefst beschämend (wer außer …?) und kulturverachtend! Die z.B. Türkei-Flaggen schwingenden „Deutschen“ sind mir dafür ein abschreckendes Beispiel und Beweis, welcher Nation sie tatsächlich angehören.

    Doch mir tut es in der Seele weh, wenn ich dunkelhäutige und ganz offensichtlich aus anderen Ländern stammende Spieler sehe. Ein Schwarzer als Däne, fünf Orientalen für Frankreich und andere Volksmischungen mögen im Vereinsfußball als finanziellen Gründen hinnehmbar sein – aber eine Nationalmannschaft (!) sollte in meinen Augen immer noch Ausdruck von national und Nationalstolz sein. Dass sich das in zwanzig Jahren womöglich anders darstellen kann, übersehe ich nicht. Das setzt aber eine wirkliche Integration und auch ein „deutsches Verständnis“ voraus. Globalisierung ist eben nichts, was der Natur der Menschen entspricht. Aber so, wie die gegenwärtigen „Menschen-Typen“ in einem Land vertreten sind, sollten sie auch im Wettbewerb auftreten und nicht verzerrend mit klammheimlich „eingekauften Volksfremden“, um sich qualitätsmäßig „aufhübschen“ zu wollen. Wenn gar ein bekennender Salafist für Deutschland aufläuft oder einer, der die Nation, für die er spielt im Grunde „Scheiße findet“, hat in einer Nationalmannschaft jedenfalls nach meinem Geschmack nichts verloren. Da erfasst mich tatsächlich das Krausen.

  12. Danke für diesen genialen Artikel, seit langer Zeit nicht mehr so gelacht. Und dann das passende Foto, ‘unser’ topfitter, woke, ‘One love’-Armbindenträger’, umrahmt von Vertretern der Religion des Friedens. Wokistan wird sicherlich ‘Europameister der Herzen’. Es wird mit Sicherheit ‘die beste EM, die wir je hatten’ und ich ‘freu mich drauf’, um mit den Worten von Frau Göhring- Eckardt zu schließen.