
Man sollte meinen, die deutsche Autoindustrie müsste derzeit wahrlich andere Sorgen haben als genderkorrekte Sprache oder regenbogenspezifische Verirrungen des woke-totalitären Zeitgeistes. Mercedes-Benz fliegt nun diese verhängnisvolle strategische Fehlausrichtung wieder einmal um die Ohren: Der Hersteller hat derzeit mit seinem KI-Sprachassistenten zu kämpfen – weil dieser offenbar normaler tickt als die Konzern-Gesinnungswächter und “sensibilierten” Kunden: Das Tool spricht nämlich unbeabsichtigt die Wahrheit aus und benennt klar biologische Fakten, indem es feststellt, dass Transfrauen keine Frauen sind. Ein veritabler Skandal in diesen Tagen, enthüllt natürlich von einer aufmerksamen Informantin gegenüber der „Zeit“, deren Redaktion ob dieser Ungeheuerlichkeit sogleich bei Mercedes nachhakte. Von dort kam sogleich die entschiedene Antwort: „Wir distanzieren uns ausdrücklich von der in Ihrer Anfrage zitierten Aussage zu trans Frauen!“ Deren Zustandekommen sei für den Konzern unerklärlich und diskriminierend.
Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wurde die KI selbstredend umgehend angepasst – mit der Folge, dass Gender-Fragen nun zu den „kontroversen“ Themen gehören, auf die der Sprachagent erst gar keine Antwort gibt. „Ich diskutiere keine politischen, geschlechtlichen, religiösen oder kontroversen Themen“, lautet in solchen Fällen die Standardantwort. Auch „mögliche negative Auswirkungen der Automobilbranche“ sollen zugunsten „positiver Initiativen von Mercedes-Benz“ lieber nicht erörtert werden.
Über alles plaudern außer über Schwurbelthemen
Ansonsten kann man mit dem KI-Assistenten aber so ziemlich über alles plaudern. Dass man sich entschlossen hat, keine kontroversen Themen einzuprogrammieren, wozu pikanterweise auch andere ideologische Heilige Kühe wie der “menschgemachte Klimawandel” gehören (obwohl an diesem angeblich doch nicht der geringste Zweifel besteht), ist eine weitere amüsante Anekdote. Ähnliches gilt natürlich auch für den Trans-Wahn. Wenn doch eindeutig feststeht, dass Transfrauen als Frauen anzusehen sind, fragt man sich, warum Mercedes seiner KI verbietet, das Thema zu besprechen und seinen Kunden diese „Wahrheit“ dann auch klar zu verkünden. Also distanziert man sich von etwas, dass man als Fehlprogammierung abtut und streitet die Feststellung, dass Transfrauen keine Frauen sind, als „diskriminierend“ ab, stuft das Thema zugleich aber als zu kontrovers für eine harmlose Plauderei beim Autofahren ein. Vielleicht weiß man ja aus Studien, dass die Unfallgefahr massiv steigen würde, wenn man die Kunden auch noch beim Fahren indoktrinieren und in Wut versetzen würde.
Die tendenziell weiter vom grünen “Degrowth” und Stellenabbau bedrohten Mercedes-Mitarbeiter können jedoch leider nicht darauf hoffen, mit diesem Unsinn in Ruhe gelassen zu werden: Es gibt eine ganze Reihe von „Beschäftigtennetzwerken“, die die „Vielfalt im Unternehmen zusätzlich sichtbar“ machen sollen. Beim Christopher Street Day in Stuttgart präsentierte sich Mercedes ernsthaft mit dem Slogan „Homophobia you’re fired“, und auch sonst überschlägt man sich mit seinem Engagement für die „LGBTIQ+-Community“. Auch dieser Konzern, der früher einmal nichts anderes tat als weltweit bewunderte Spitzenautos zu bauen, hätte besser daran getan, sich auf seine eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren. Dann hätte man vielleicht nicht 40.000 Mitarbeitern (bis jetzt) Abfindungsangebote machen müssen, weil man verzweifelt die Kosten senken muss. So zeigt auch diese Posse, die die „Zeit“ im Stile eines riesigen Skandals präsentiert, den sie hier schonungslos aufgedeckt einmal mehr die ganze Verrücktheit dieser Zeit in einem suizidal tickenden Industrieland.
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9 Antworten
Das ist Vollverblödung im Endstadium !
Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen.
Der Wahnsinn scheint immer mehr um sich zu greifen. Anscheinend leistet die Boosterung mittlerweile
ganze Arbeit. 😀 😀 😀
Der Oberbürgermeister von Neunkirchen Jörg Aumann (SPD) malt Hitlerbart auf CDU-Bild!!!
Wenn dereinst von MB nur noch der Stern übrig ist, wird man sagen: „Go woke, go broke.“
So was kommt von so was. Ätsch!
😜
ps: Und wieder Tausende Fachkräfte frei!
Wer benötigt da noch Einwanderer?
Sind jetzt echt alle durchgeknallt?
Herr, schmeiß Hirn oder Steine vom Himmel – Hauptsache, Du triffst!
Da werden Sie sich freuen die Mitarbeiter von Mercedes-Benz mit ihrer „Toleranz und Vielfalt“ , wenn sie tolerant und vielfältig auf der Straße sitzen….
Wenn man in der Chefetage kein Einsehen hat, dann tun mir die entlassenen Arbeiter leid. Und wieder schafft sich eine Branche selber ab. Schade!
Mit dem früheren Werbeslogan von Mercedes „Qualität ist kein Zufall“, ebenfalls der Service, stimmten auch die Kunden überein.
Heute heisst es eher „Mercedes nein danke“ !
Na ja das ist lustig wenn die teure Kutsche unterm Hintern eine andere Meinung hat. Na da hilft es bestimmt wenn der Fahrer linksgewaschen LGBTQ ist paar schöne bunte Gummihandschuhe aus der Drogerie erwirbt um die Wirtschaft etwas zu stabilisieren wie zu Corona-Zeiten. Maske ist gern gesehen. Fruchttüten von Durex und Ritex können auch nicht schaden im Höschchen da es der Superwagen auch bestimmt bemerkt als Bonus. 😉 So viel Hygiene und Gute Fahrt zu Hades wünsche ich. mfg