Sonntag, 3. März 2024
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So, so: Wir antifeministischen “Russenstricher”…

So, so: Wir antifeministischen “Russenstricher”…

Antimaskuliner Hass der antifeministischen Antifeminismusbekämpferinnen bei der AAS? (Symbolbild:Shutterstock)

In einem Artikel von vorgestern hier auf Ansage! über eine neues Denunziationsportal bei der Amadeu-Antonio-Stiftung ging es um eine “Meldestelle Antifeminismus”. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat nun selbst noch einmal Stellung dazu bezogen. Außerdem erreichte uns ein bemerkenswerter “Leserbrief”.

In der Stellungnahme der Amadeu-Antonio-Stiftung heißt es: “In den letzten Tagen erschienen Meinungsbeiträge in einzelnen Medien, die irreführende Behauptungen über die Meldestelle Antifeminismus in die Welt setzen. Wir reagieren auf die gängigsten Anschuldigungen, mögliche Unklarheiten, Behauptungen und Fragen.” Zu dieser sehr merkwürdigen Stellungnahme weiter unten mehr.

Zunächst aber jener bemerkenswerte Leserbriefe als Reaktion auf den Artikel von Theo-Paul Löwengrub hier bei Ansage!. Abgesendet wurde er angeblich von einem Mitarbeiter der Amadeu-Antonio-Stiftung, was wir aber keine Sekunde glauben. Zwar gibt es nach Auskunft der Amadeu-Antonio-Stiftung diesen Mitarbeiter “Lorenz Blumenthaler” tatsächlich, der als Autor der AAS vorgestellt wird – aber der hat diesen wohl unter gefakter Absendermail verschickten Leserbrief wohl kaum verfasst – so dämlich wäre nämlich sogar dort niemand. Die Gefährlichkeit der AAS ergibt sich aus einer gewissen Listigkeit, nicht aus einer großen Dämlichkeit. Der Leserbrief passt schon stilistisch nicht zu ein und demselben Verfasser. Nach einer kurzen Einleitung besteht der Rest der Zuschrift aus einer Kopie der oben verlinkten Stellungnahme seitens der Amadeu-Antonio-Stiftung. Zwischen der Einleitung und der Kopie liegen stilistische Welten. Die kurze Einleitung aber zeigt sehr schön, wes Geistes Kind jener angebliche “Lorenz Blumenthaler” ist, der sich wohl bemüßigt fühlte, die AAS und ihre “Meldestelle Antifeminismus” in Schutz zu nehmen – und sich dabei hinter dem echten Lorenz Blumenthaler zu verstecken.

Die Einleitung

In der gefakten Zuschrift heißt es namens der AAS:  “Unsere Stellungnahme hierzu: In den letzten Tagen erschien ein Meinungsbeitrag in dem von Putin finanzierten Blog ‘Ansage.org’, der irreführende Behauptung über die Meldestelle Antifeminismus in die Welt setzten. Wir reagieren auf die Anschuldigungen der mehrfach vorbestrafeten Russenstricher Daniel Matissek und Max Erdinger, mögliche Unklarheiten, Behauptungen und Fragen.” (Text incl. des orthographischen und des grammatikalischen Fehlers aus dem Original so übernommen.) – Wie gesagt: Niemand hier glaubt an Lorenz Blumenthaler als Verfasser einer solchen Einleitung. Dennoch illustriert sie schön das Verhältnis eines unbekannten Verteidigers jener “Meldestelle Antifeminismus” zur Wahrheit. Glückwunsch zu einem solchen Unterstützer, Amadeu-Antonio-Stiftung!

Erstens: Weder Matissek noch ich hatten den angegriffenen Artikel verfasst. Auch sind wir beide nicht “mehrfach vorbestraft”. Zweitens: Ansage! wird nicht von Putin finanziert. Drittens: Wir sind hier keine “Russenstricher”, “Feminismusstricher” allerdings auch nicht. Beim Absender des Leserbriefes jedoch könnte es sich um einen “Amadeu-Antonio-Stricher” handeln.

Die Stellungnahme der Amadeu-Antonio-Stiftung

Auch dem Listigsten unterläuft hin und wieder ein Fehler. So heißt es in der Stellungnahme, die “Meldestelle Antifeminismus” sei von “einzelnen Medien” insofern diffamiert worden, als daß dort irreführende Behauptungen aufgestellt worden seien. Gedacht sei diese Meldestelle als Anlaufstelle für schutzsuchende Feministen, die von Antifeministen in der einen oder der anderen Form angegangen worden sind.

Wortwörtlich: “1. Die Meldestelle ist kein Pranger, sondern Anlaufstelle für Betroffene.

Die Meldestelle Antifeminismus ist eine Anlaufstelle für Betroffene. Es geht darum, ihre Erfahrungen und Perspektiven sichtbar zu machen. Außerdem werden Betroffenen Unterstützungsangebote vermittelt. Die gemeldeten Fälle werden anonymisiert und in einer Chronik dokumentiert, um Antifeminismus in all seinen Erscheinungsformen abzubilden und das Dunkelfeld zu erhellen. Die Kriterien zur Bewertung der Fälle basieren auf etablierten fachlichen und wissenschaftlichen Standards.” – Das ist schön für die armen vom Antifeminismus Betroffenen. Trotzdem beißt sich Punkt 1 mit Punkt 2 und mit Punkt 3 dieser Stellungnahme – und die Stellungnahme insgesamt beißt sich mit der Realität.

In Punkt 2 heißt es nämlich: “Die Meldestelle speichert und veröffentlicht keine Daten von Dritten. Lediglich die Mailadresse von meldenden Personen, die Beratung wünschen, wird für diesen Zweck gespeichert. Sollten der Meldestelle mit einer Meldung personenbezogene Daten Dritter übermittelt werden, werden diese anonymisiert und ohne personenbezogene Daten gespeichert. Es wird zudem darauf hingewiesen, möglichst keine Klarnamen oder persönliche Daten anderer Personen mitzuteilen.” – und das ist schon wieder schön für die armen vom Antifeminismus Betroffenen.

Keine Hasskriminalität ohne Hasskriminelle

Hilfreich bei der Verwirklichung von Punkt 3 ist es allerdings nicht. Dort heißt es nämlich:

“3. Die Meldestelle will die Einordnung von Antifeminismus als Hasskriminalität verbessern.

Antifeministische Vorfälle werden bisher nicht systematisch erfasst. Die Meldestelle will mit ihrer Dokumentation die Einordnung von Antifeminismus als Hasskriminalität verbessern. Auch die Innenministerkonferenz arbeitet an einer besseren Erfassung geschlechtsspezifischer Straftaten gegen Frauen im Rahmen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe und nennt fehlende Fallbeispiele als Grund für eine mangelhafte Erfassung. Nur mit aussagekräftigen Daten von Betroffenen können gezielte Interventions- und Präventionsangebote entwickelt und konkrete Empfehlungen an Politik und Verwaltung formuliert werden.”

Nun ist es so, daß Kriminalität jedweder Art bekämpft werden muß. Zur Hasskriminalität gehört deshalb notwendigerweise der Hasskriminelle. Wenn man nun dessen Identität – wie in Punkt 2 behauptet – nicht speichert und seine Daten nicht preisgibt, erschwert das die Arbeit derjenigen, die Kriminalität bekämpfen sollen. Wenn es bei einer “Meldestelle Antifeminismus” außerdem um die “bessere Erfassung geschlechtsspezifischer Straftaten gegen Frauen” gehen soll, dann bedeutet das, daß “Frau” und “Feminist” in eins gesetzt werden und der “Antifeminist” mit dem “Frauenfeind“.

Der Antifeminist als wahrer Frauenfreund

Der Antifeminist jedoch ist ein wahrer Frauenfreund und bestreitet die Zuständigkeit von Feministen für alle Frauen. Der Antifeminist ist auch Gegner von feministischen Männern. Er ist Gegner einer Ideologie, nicht eines bestimmten Geschlechts. Er empört sich über die Machtergreifung der Feministen zum Zwecke der feministischen Männer- & Frauenunterdrückung. Meinereiner ist erbitterter Antifeminist, aber totaler Frauenfreund. Er kennt tolle Frauen, die Feministen so sehr verabscheuen wie er selbst.

Als solcher findet er es besorgniserregend, daß er wegen seines arg frauenfreundlichen Antifeminismus bei einer linksextremen Meldestelle angeschwärzt werden könnte, zum Beispiel von solchen Zuschriftsstrichern wie dem Verfasser des oben zitierten Leserbriefes – und nur, um sich bei aller Liebe zu den antifeministischen Frauen im folgenden als Hasskriminellen bezeichnen lassen zu sollen.

Dabei ist meine antifeministische Zuneigung zu antifeministischen Frauen gar nicht in Worte zu fassen, so groß ist sie. Schließlich verströmen antifeministische Frauen oft genug Anmut & Liebreiz, wogegen kein zivilisierter Mensch etwas haben kann. Dem Antifeministen steht als Gegner zwar der Feminist gegenüber; der wiederum wäre aber anhand von Zitaten feministischer “Säulenheiliger:innen” leicht der absoluten Unzivilisiertheit und gnadenloser Selbstgerechtigkeit zu überführen. Man denke nur an Valerie Solanas, Andrea Dworkin, Sheila Jeffreys, Alice Schwarzer und viele andere feministische Vollsubjektivisten, denen evident der Blick fürs Ganze fehlte.

Fehlende Differenzierung

Dann kommt ja noch dazu, daß schon der Begriff “Antifeminist” eine strunzdumme Pauschalisierung ist, weil es “den Feminismus” so wenig gibt wie “die Wissenschaft”. Meinereiner beispielsweise ist eigentlich “Antigleichheitsfeminist”, hält aber differenzfeministische Thesen wie etwa die von Esther Vilar für durchaus diskutabel. Außerdem: Wenn schon “der Feminismus” im Zeitalter der “Gleichberechtigung” eine nicht zu rechtfertigende Wertschätzung genießen soll angesichts der Tatsache, daß sich in den vergangenen hundert Jahren die Diskrepanz bei der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen in Deutschland zugunsten von Frauen verfünffacht hat, nämlich von 12 Monaten im Jahr 1920 auf fünf bis sechs Jahre im Jahr 2020 – und wenn das Gegenstück zum Feministen der gleichberechtigte Maskulist wäre, dann müssten Feministen die letzten sein, die etwas gegen eine “Meldestelle Antimaskulismus” einzuwenden hätten, um auch den gleichheitsfeministischen Hass auf Männer “besser als Hasskriminalität” einordnen zu können.

Wenn es nicht grundsätzliche Bedenken dagegen gäbe, daß eine linksextreme Stiftung wie die Amadeu-Antonio-Stiftung aus Steuergeldern subventioniert wird, müsste sie ihrer “Meldestelle Antifeminismus” im Namen der Gleichberechtigung eigentlich eine “Meldestelle Antimaskulismus” hinzufügen, um in ihrem Anliegen ernstgenommen zu werden, Hasskriminalität bekämpfen zu wollen. Nein, es geht diesen “Feministen” wie seit einem halben Jahrhundert um nichts weiter als um Rosinenpickerei. Die wirklichen “Hasskriminellen” hierzulande sind seit mindestens einem halben Jahrhundert die Gleichheitsfeministen, die es geschafft haben, sich das pauschalisierende Substantiv “Feminismus” als Eigenbezeichnung zu sichern. Das sind Totalitaristen, östrogenalfaschistoid bis ins Mark – und sie sind wegen ihrer Gewaltbereitschaft auch der Grund dafür gewesen, daß die in Argentinien geborene und in Deutschland lebende Differenzfeministin Esther Vilar (Bestseller: “Der dressierte Mann”, 1971) vor bald vier Jahrzehnten bereits nach Spanien fliehen musste.

Vulgäre Einäugigkeit

Die “Meldestelle Antifeminismus” bei der Amadeu-Antonio-Stiftung ist also nur ein weiteres Beispiel für die vulgäre Einäugigkeit von beschränkten Linksextremisten, eine weitere Markierung auf ihrem ellenlangen Kerbholz sozusagen. Und dieses Kerbholz insgesamt wird eines Tages sehr genau zur Abrechnung zu bringen sein. Hoffentlich erlebe ich es noch.

Wer mehr zum Thema feministische Indoktrination, feministische Gehirnwäsche, feministischer Totalitarismus, Antifeminismus und Maskulismus wissen will, der besuche die äußerst verdienstvolle Seite “Wikimannia.org – feminismusfreies Wissen zum Teilen”. Sie ist extrem aufschlußreich und ihre Ersteller zweifellos einige der verdienstvollsten Deutschen der Gegenwart. Seit Jahren läßt die gleichheitsfeministische Totalitaristenbande nichts unversucht, diese Seite ins Nirvana zu schicken, obwohl es sich um die umfangreichste Daten- und Faktensammlung zum Thema Feminismus resp. Antifeminismus im deutschen Internet handelt, die man sich nur vorstellen kann. “Meldestelle Antifeminismus”? – “wikimannia.org”! – In your face, you leftist feminist scum!

Zitat aus “S.C.U.M.”, dem feministischen Bestseller von Valerie Solanas, adaptiert für Film und Theater:  “Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und abenteuerlustigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.

32 Antworten

  1. “Russenstricher” – wow! Das entspricht genau dem Diktum von Julius Stricher, ähm, Streicher. Sie sind wieder da, nur dieses mal grün angestrichen …

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  2. wie lange sollen wir uns dieses polit-dreckspack noch antun…
    es reicht …
    die welt wird ohne deutschland gut zurecht kommen…
    oh ihr volldeppen…
    bürgerkrieg ist die antwort gegen das volksverachtende politpack…… weil du ihnen nichts wert bist …………….wirst du als dreck behandelt….
    in der restlichen eu gibt es bereits klare antworten zu den politärschen in dummland…
    mir reicht es dicke…. nur volltrottel und staatsfaulenzer wählen das grüne pack…
    aber auch ihr werdet noch viel bereuen müssen wenn wir, die noch arbeitende bevölkerung pleite geht….
    dann bleibt für abzocker und staatsverbrecher kein geld mehr über… dann seid ihr vogelfrei zum abschuss unterwegs…
    es kommt wie es kommt….. ihr drecksäcke und volksvernichter… neudeut und genderarschig: nazipack

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  3. ?️Zickenalarm und falsch verstandene Emanzipation in Reinform!
    Matriarchat, wenn Emanzipation auf Dummheit trifft.?️

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  4. oh je … Ich kann Max Erdinger wirklich verstehen. Es ist bedrückend. Diese Art von totalitärem Feminismus, den wir gerade gewärtigen müssen, ist das Schlimmste, was uns Frauen passieren konnte. Es ist die Zerstörung – nicht nur der Männlichkeit – sondern auch der Weiblichkeit.
    Bitte Matriarchat nicht mit Frauenherrschaft und mit diesen patriarchalen gewalttätigen Feminismus verwechseln. Es war etwas ganz anderes.

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  5. https://report24.news/friedensforscher-daniele-ganser-erklaert-us-terroranschlag-gegen-nord-stream-pipelines/

    „Friedensforscher Daniele Ganser erklärt US-Terroranschlag gegen Nord Stream Pipelines“

    Quelle: Report24 v. 18.02.2023

    Norwegen hat da mitgemacht.
    Ein Terrorakt von USA + Norwegen inEuropa.
    Diese beiden Länder haben Deutschland, uns Bürger in einem höchsten
    finanziellen Maß geschadet.
    Unsere Familie kauft ab sofort keine Produkte aus dem Amiland und auch nicht mehr aus Norwegen.
    Und was macht die unsägliche Ampel-Regierung, nichts, sie schweigt sich aus !
    Pfui ihr Amis, pfui ihr Norweger, denn solche sind absolut keine Freunde mehr, sie sind Feinde !

    Schaut und hört das Video bis zum Schluss.
    Euch werden die Sinne geöffnet.

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    1. “Pfui ihr Amis, pfui ihr Norweger, denn solche sind absolut keine Freunde mehr, sie sind Feinde !”

      Das ist nicht ganz richtig. Richtig ist vielmehr, daß wir niemals von Freunden umgeben waren, sondern von Feinden umgeben sind! Und richtig ist leider auch, daß IHR es nicht wahrhaben wolltet … und die, die es seit Ewigkeiten wissen, als ‘Ewiggestrige’ (als harmlose Variante) bezeichnet habt, die euch gefälligst mit ihrem ‘alten Nazischeiß zufrieden lassen sollten’.

      Die Wahrheit stand die ganzen Jahrzehnte vor eurem Wohnzimmerfenster … und hat dreckig hereingegrinst. Aber ihr habt es geschafft sie nicht wahrzunehmen. Und jetzt … steht sie nicht mehr VOR eurem Wohnzimmerfenster, sondern hat die Haustür eingetreten … und sitzt in eurem Wohnzimmer … auf eurem Sofa – und grinst euch frech ins Gesicht. Und jetzt muß mans sehen, ob ihr es schafft auch darüber wieder wegzusehen …

      Im Grunde hat Max Frisch in “Biedermann und die Brandstifter” die ganze Situation bereits vorweggenommen. Wer mag, findet den Text plus Analyse im Netz…

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    2. Das wird aber das Amiland und Norwegen extrem treffen!! Und D.Ganser ist -abseits, wer es wirklich war- ein ganz übler anti-westlicher Verschwörungsheini!

  6. Dieses Stasi-Denunziationsportal bei der Amadeu-Antonio-Stiftung bietet doch wieder einer Horde von Absolventen der linksgrünen faschistischen Geschwätzwissenschaften einen sicheren Arbeitsplatz.

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  7. Im Land der “Dichter und Denker” scheint geistiger Dünnpfiff auch schon seit jeher auf fruchtbaren Boden zu fallen. Auf diesen Dünger kann man gerne verzichten. Seltsam nur, dass solch kognitives Leistungsunvermögen vermehrt in Teutonia auftritt.

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  8. Ich möchte anmerken das es mit hoher Wahrscheinlichkeit mehrere Instuitionen gibt die von Stellen der Regierung verdeckt finanziell und logistisch unterstützt werden könnten.
    “Wir” verfügen über mehrere Hinweise darauf das gewisse augenscheinlich “private” Personen oder Gruppierungen offensichtlich direkt im Auftrag Haß, Hetze und Falschinformationen gegen regierungskritische einzelne Personen, Blogs oder Gruppierungen verbreiten.
    Der sogenannte “Faktencheck” wird beispielsweise direkt durch Steuergelder finanziert was kein großes Geheimnis ist, eine Gruppierung die sich selbst als “Anonymous” ausgibt und gezielt Hackingangriffe auf regierungskritische Medien ausübt ist dagegen eine dieser “verdeckten Gruppierungen”.
    Sie fiel vor einiger Zeit durch das “glorreiche” Hacken der “Ken Jebsen” Website auf was damals auffallend viel mediale Aufmerksamkeit bekam, normalerweise ist sowas nur eine Fußnote wert.
    “Offizielle” Mails dieser Gruppierung weisen ein viel zu professionelles und organisiertes Layout auf, auch werden ganze Textaussagen aus Regierungskreisen übernommen und deren Ansichten als Basisideologie angegeben.
    Der Server dieser “Fake-Anonymous” befindet sich in den Niederlanden, das alles und noch andere “Auffälligkeiten” sprechen gegen einen rein zufällig zusammengewürfelten Haufen der rein zufällig die gleichen Ansichten vertritt und den exakt gleichen Tenor der Radikalen aus Regierungskreisen verwendet.
    Mit den Ressourcen einer Regierung lassen sich Dutzende solcher “Fake-Organisationen” erschaffen und gezielt einsetzen, Hacking ist übrigens illegal…

  9. https://deutschlandkurier.de/2023/02/selenskyj-zeigt-sein-wahres-gesicht-jetzt-will-kiew-phosphor-brandbomben-und-streumunition/

    „Selenskyj zeigt sein wahres Gesicht: Jetzt will Kiew Phosphor-Brandbomben und Streumunition!“

    Quelle: Deutschland Kurier – 19.02.2023

    Ein an Körpergröße kleiner Mensch, ein Selbstdarsteller, die Welt anschnorrender Kriegstreiber, der keinen Frieden haben will, den kann man nicht mehr für voll nehmen.

    Stoppt endlich die Waffenlieferungen und Geldzuwendungen.

    Nicht vergessen der Krieg besteht bereits seit 2014 und was hat er mit eigenen Leuten und russischen Volkszugehörigen a.d. Krim, Donbast, etc. gemacht?
    Er hat sie beschießen lassen, was internationale Beobachter festgestellt haben.

    Ich zeichne für einen absoluten Frieden, auf der ganzen Welt, denn Krieg bringt nur großes Leid, den Tod und auch dauerhafte körperliche Schäden mit sich.
    Einer, wie dieser Oligarch, der Waffenstillstandsgespräche verweigert, hat keine Unterstützung verdient.

    Nur Verhandlungen oder/und keine weitere Unterstützung kann den sinnlosen Krieg dort beenden !

    1. “Ein an Körpergröße kleiner Mann”, diese Abqualifizierung nebst mangelndem Friedenswillen trifft dann aber auch voll auf Euren Putin zu. – 2. Diese Art Bomben praktizieren die Russen dort längst,ohne daß es Euch augeregt hat. Aber sollte man den Ukrainern nun nicht geben!

  10. Berlin, die Stadt der unbegrenzten politischen und wahlmäßigen Möglichkeiten.
    Die Hauptstadt ist mit der grünlinkslinken Politik und seinen einseitig gepolten Dilettanten eine Schande für unser Land und auch für das Ausland.
    Im Ausland lachen sie schon über Republik “Banana”

    https://pleiteticker.de
    v. 19.02.2023

    „Mehr Stimmen als Wähler – in jedem zehnten Berliner Wahllokal
    Die nächste Wahlpanne? In mehr als jedem zehnten Berliner Wahllokal gab es mehr Stimmen als Wähler. Die Rede ist von mehr als 1.000 Stimmen zu…“

    Ein Schelm, der dabei denkt, wenn es nicht passt, dann wird es passend gemacht.

    Wahlleiter und seine ihm untergeordneten IT-Computer-Fachleute sind für die Richtigkeit
    verantwortlich.
    Na ja, so lange diese nicht hart und effektiv kontrolliert werden, wir es ein weiter so gehen,
    wie bisher !
    Ich glaube nicht mehr an ein gerechtes Wahlergebnis, weder in Berlin noch sonst wo !

  11. Die Amadeo Antonio Stiftung ist eine als NGO ausgegliederte Abteilung der Stasi (auch Verfassungsschutz genannt): Abteilung Zersetzung und Agitprop.
    Nicht umsonst wird, bzw. wurde sie, von einer Stasioffizierin und einem Landes-VS Chef (Kramer) geführt.
    Im Übrigen:
    Man überwinde sich und schaue mal auf der Seite der AAS nach, welche Ursprünge sie hat.
    Sie wurde von einem Grafen von der Groeben gestiftet, der allerdings bereits 2005 verstarb.
    Prominente Mitglieder dieses Adelsgeschlechtes:
    Alexander Graf von der Groeben, verheiratet mit Ulrike Gräfin von der Groeben…
    Beide in der Redaktion von RTL.
    Noch Fragen?

  12. Leserbrief bei der FR: Josef Ullrich sagt: 18. Februar 2023 um 17:00 Uhr

    Das Interview von Herfried Münkler hat mich in meiner Meinung zum Fundamentalpazifismus bestätigt.Nazi-Deutschland konnte auch nur mit Waffen besiegt werden. Wären 1938 England und Frankreich besser gerüstet gewesen, hätte Hitler den Krieg nicht begonnen – siehe Münchner Abkommen. Ich habe als 7-jähriger das Kriegsende im Sudetenland erlebt. Mein Vater war im aktiven Widerstand, von den Tschechen 1945 als Antifaschist anerkannt. Dadurch war unsere Familie von der Vertreibung nach den Benesch-Dekreten ausgenommen. Ich erinnere mich noch an die Gespräche in der Verwandtschaft, die immer um die erhoffte militärische Niederlage Hitlers gingen. Ohne die amerikanische Waffenhilfe hätte der Krieg noch länger gedauert.

    An dem Friedensmanifest stört mich mehr, dass viele Prominente unterschrieben haben, in völliger Verkennung, wer der Aggressor ist. Von den beiden Initiarorinnen habe ich das auch gar nichts anderes erwartet. Es ist jetzt spekulativ: wäre die Ukraine 2008 Nato-Mitglied geworden, was Frau Merkel mit ihrem Veto verhindert hatte, hätte Putin sich nicht gewagt, die Ukraine anzugreifen.

    1. Zitat: “An dem Friedensmanifest stört mich mehr, dass viele Prominente unterschrieben haben, in völliger Verkennung, wer der Aggressor ist.” – weißt du, was mich sehr stört, info68? Daß ein verlogener Ignorant glaubt, es müsse sich jemand dafür interessieren, was ihn “sehr stört”, obwohl er selbst nicht weiß, wer tatsächlich der Aggressor gewesen ist – und sich, nebenbei bemerkt – dabei auch noch absolut dilettantisch verkalkuliert hat.

      1. Wir kennen Deine Position und haben sie xmal widerlegt, lese gewöhnlich deswegen Deine Texte nicht mehr, aber wir wissen, welche Probleme die west-hassenden Ignoranten mit der Wahrheit haben!

    2. Als jeand, der sich einer solchen “antifaschistischen” Familientradition rühmt, zeigen Sie erstaunlich wenig Berührungsängste mit den Ukronazis, die sich Wolfsangeln, Hakenkreuze und SS-Runen auf den Ranzen tätowieren lassen.
      Sind das jetzt die “guten” Nazis?

    3. @info68
      Immer diese Verdrehung von historischen Fakten, das sich ewige schönlügen einer Fiktion die besser in das persönliche Weltbild passt ist wirklich armselig.
      “Wären GB und Frankreich besser gerüstet gewesen…”, Sie können in absolut jedem Geschichtsbuch nachlesen das beide Nationen und wohlgemerkt Kolonialmächte zumindest quantitativ militärisch dem Deutschen Reich weit überlegen waren und zwar in allen Bereichen, erst recht zu Beginn des Krieges.
      Aus meinem eigenen familiären Background heraus weiß ich sehr genau das die paar lausigen Waffen die die damalige zerschlagene Tschechoslowakei von GB bekam absolut null Einfluß auf den Kriegsverlauf oder für die tschechische Befreiung gehabt hätten und auch nicht hatten, es gab nur einen einzigen Grund der das änderte und das war der Einmarsch der Roten Armee in die Tschechoslowakei.
      Die ČSR und die spätere ČSSR wurden 2x auf die selbe Weise militärisch besetzt und ihrem Schicksal überlassen, durch Verrat und durch die Feigheit des Westens.
      Ohne die Rote Armee hätte der Westen den 2.Weltkrieg nicht gewonnen, zumindest nicht zu dem Zeitpunkt und nicht in der Geschwindigkeit, schon gar nicht mit diesem lächerlichen Spielzeug an Waffenpotenzial.
      Hätte die Rote Armee nicht den Großteil der Wehrmacht aufgerieben wäre die Landung in der Normandie kläglich gescheitert, all diese historischen Fakten ändern auch die persönlichen Interpretierungen irgendeines Wichtigtuers nicht.

      1. Es war in Frankreich die wehr-unwillige Dekadenz heimisch damals, sind ja auch ganz schnell gefallen, und in England herrschte das -gewiß gutwillige- Appeasertum von Chamberlain, das erst Churchill, aus welchen (u.a. antideutschen) Motiven auch immer, ablöste. Das ist Fakt. – 2. Die Rote Armee wäre ohne die große Hilfe der West-Mächte und Hitlers idiotischer inhumaner Besatzungspolitik erst gar nicht bis nach Berlin gekommen!!

        Churchill: “Ohne England und die USA hätte Hitler Stalin hinter den Ural getrieben!”

        Redaktion FZ-Verlag 1990: “Hätte man die Völker des Ostens konsequent anständig behandelt, wäre der Krieg nicht verloren gegangen!”

        1. @info68
          Ja – und Sie haben Bullshit verzapft, wollen Sie sich nicht zu Ihrer Adaption falscher historischer Fakten äußern?
          Wie schwach die militärische Führung Frankreichs oder die Zurückhaltung Chamberlain gegenüber Hitler war spielte keine Rolle, das Deutsche Reich hat dem gegenüber eine Vielzahl von militärischen Fehler begangen.
          Was der als Aufschneider bekannte Churchill verzapft hat ist ebenfalls historisch falsch, Russland hat mit der Eigenproduktion von Panzern die Wehrmacht zurückgetrieben während eben ausgerechnet Großbritannien von US-Lieferungen völlig abhängig war.
          Es war GB das amerikanische Sherman-Panzer benötigte und auch einsetzte, nicht Russland.
          Wenn man es genau betrachtet hat die damalige UdSSR das Deutsche Reich im Alleingang militärisch geschlagen, die Verteidung eroberter Gebiete im Westen konnte aufgrund der massiven Schwächung der Wehrmacht durch den Russlandfeldzug nicht mehr aufrecht gehalten werden.
          Historischer Fakt ist das GB ohne die Unterstützung der USA gefallen wäre, während Moskau und eben Stalingrad ausschließlich nur von russischen Truppen verteidigt wurden, oder stimmt das alles etwa nicht!?
          Mir geht es hier nicht um “Sympatien” für irgendeine Seite, ich habe nur was gegen Ansichten die sich wie im derzeitigen Ukrainekrieg aufgrund REINER LÜGE und GEZIELTER PROPAGANDA verbreiten.
          Sie müssen Russland nicht mögen und können Putin hassen, alles egal, nur Sie glauben Lügen und rechtfertigen mit diesen Ihre Ansichten.
          Ich kann Ihnen zu 100% versichern das Sie von Ihrer Lieblingspropaganda für dumm verkauft werden, offensichtlich verstehen Sie überhaupt nicht warum eine militärische Antwort notwendig wird weil man einfach keine andere Wahl mehr hat…

          1. Die Fakten sind nun mal so, wie ich es geschildert habe. Die Opfer der Russen und Nebenvölker in allen Ehren, aber ohne die westliche Hilfe und Hitlers idiotische Besatzungspolitk (in Kiew wurden die deutschen Truppen begeistert begrüßt als Befreier vom Bolschewismus; hat mir sogar einer erzählt, der als Soldat dabei war!) wäre Stalin gar nicht mehr auf die Füße gekommen. Ob das Ihnen nun paßt oder nicht!!

  13. DOKU
    https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100129846/ex-botschafter-der-ukraine-westen-versteht-nicht-wie-russen-verhandeln-.html

    Hätte der Krieg verhindert werden können?
    Ja. Und zwar 2014, als Putin die Krim völkerrechtswidrig annektierte. Die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine war 1994 von der Russischen Föderation, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten im “Budapester Memorandum” garantiert worden …

    … im Gegenzug dafür, dass die Ukraine ihre Atomwaffen abgab.
    Genau. Die Vereinigten Staaten und Großbritannien hätten damals sofort scharf reagieren müssen. Aber da geschah wenig.

    1. Du unterschlägst wesentliche Fakten, info 68. Alte Hippiekrankheit. Was nicht ins eigene Narrativ passt, wird einfach unter den Tisch fallen gelassen. Was war denn außerdem noch im Jah4r 2014, häää? Ein völkerrechtswidriger Putsch, der von den USA und der EU finanziert worden ist mit fünf Milliarden Dollar, vielleicht? Und in dessen Folge US – NATO – und EU-Marionetten dort installiert wurden? Wie lange wohl wäre danach Sewastopol noch der Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte geblieben? Was meinen der Herr Lügenbaron? Und wer hat denn bei der Münchener Sicherheitskonferenz 2021, nachdem bereits seit 7 Jahren zigtausende Ostukrainer von der ukrainischen Armee abgeschlachtet worden waren, die Stationierung von Atomwaffen in der Ukraine gefordert? Der Herr Selenskyj vielleicht? Wer hat ausgeplaudert, daß das Minsker Abkommen lediglich dazu da gewesen ist, der Ukraine mehr Zeit für die Kriegsvorbereitungen zu verschaffen – und daß niemand im Westen daran dachte, es ernstzunehmen? Waren das die Frau Merkel UND der Herr Selenskyj vielleicht? Weißt du was, info68? Allein schon die Frechheit, hier mit einem Link zu t-online zu kommen, dieser nachrichtlichen Kantar/wpp-Nutte, würde dazu führen, daß Du hier nie wieder einen Leserkommentar postest. Der Herr Matissek sieht das allerdings ein wenig anders als ich. Steck dir dein präferenzutilitaristisches Gemeine & Gefinde, dein verlogenes (oder ignorantes?) da hin wo die Sonne niemals scheint. Typen wie du sind das Grundübel hinter allem, was hierzulande schief läuft.

      1. 2014 brach völlig berechtigt (im Freiheitswillen der ukr. Nation) die Rebellion aus, weil der damalige sowjethörige Präsident einen Vertrag der Ukraine (vom ukr. Parlament demokratisch-korrekt in Mehrheit verabschiedet) mit der EU, was dieser Wohlstand und Anschluß an den großartigen freiheitlich-demokratischen goldenen Westen gebracht hätte, auf Drängen Putins nicht unterschrieb. – Mag sein, daß diese Rebellion nicht ohne Hilfe des Westens siegreich gewesen wäre, aber hätte man damals die Lage den Putinisten überlassen, wäre es so übel ausgegangen wie jetzt 2022f.! Aber gottlob war diese Rebellion siegreich als berechtigt+überfällig, denn überall, wo die Möglichkeit besteht, drängen die Völker (siehe alle Staaten des Warschauer Paktes von der Sowjetunion außer dem putinistisch verkommenen Rußland) nach Freiheit, Demokratie und nationaler Selbstbestimmung, wie auch 1991f. in Jugoslawien, wo ebenfalls die heutigen Westfeinde, die längst von Haß auf die seit 1945 siegreichen USA erfüllt sind, sich auf die Seite der serbischen Unterdrücker stellten, so wie sie heute im Westhaß bei Putin sind. – Und zeigt sich dasselbe auch heute in einer starken demokr. Verankerung der neuen putin-freien Ukraine mit 70% Zustimmung bei der Wahl des jetzigen Präsidenten sowie mit großer Mehrheit 1990 für die Unabhängigkeit, sogar auf der Krim! Die große Masse der Ukrainer will unabhängig und frei sein vom üblen Faschisten Putin und seinem bolschewistisch-stalinisistischen Zwangssystem, dem offenkundig unsere Super-Patrioten in AfD, ANSAGE, opp24, pi, Erdinger-Kreise, jouwatch usw. huldigen, wollen aber hier in der BRD die besten Demokraten und Regimekritiker sein, grotesk das!! – Daß es in der Ukraine noch große Mängel gibt, bestreitet niemand, aber die sind bei weitem geringer als im faschistischen Putin-Staat, der -lange schon vor dem 24.2.22, aber seitdem umso mehr- längst der SU und Hitlers NS ähnelt in seiner zynisch-repressiven totalitären Gleichschaltung!1

      2. Was Merkel zur Minsker Regelung gesagt hat, sind nur ihre unverschämten Lügen, sie will ja nicht völlig ohne Anti-Putin-Maßnahmen dastehen bei ihrem Komplettversagen in den deutsch-russischen Beziehungen. – 2. In der Ost-Ukraine haben die Russischstämmigen (von Anfang an von Putin militärisch unterstützt) mit dem Waffengang begonnen, dort war ein gegenseitiges Töten, aber kein Völkermord (wie von Putin und seinen hiesigen Anhängern lügenhaft verkündet) an Russen. Die Ukraine hat dort (nicht geschickt, man hätte eine einvernehmliche Autonomie anbieten sollen) rein staats-legal sich gegen Separatisten nur so gewehrt, wie es Euer Putin weit brutaler im eigenen Reich (2x Tschetschenien, wovon kaum noch was danach stand) tat! – 3. Deine hysterischen fäkalhaltigen Entgegnungen sprechen nicht für Dich!! 4. Und bevor Leute wie Du und Ihr (siehe das nazistische nj auf gleicher Linie) hier nochmal was zu sagen haben, sollen die USA hier ewige Besatzungsmacht sein, am besten werden wir noch Bundesstaat der USA, wo eh Millionen Deutsche (die größte weiße Gruppe dort) leben!!

  14. Der Feminismus zerstört jede Gesellschaft. Und der Schaden ist in der Regel irreparabel. Beispiel. Der 2. Weltkrieg hat Millionen von Menschen das Leben gekostet. Allein die Wehrmacht + SS zählte ca 18,5 Millionen Mann, davon fielen ca 5,2 Millionen im Krieg. Trotzdem war Deutschland in der Lage, sich nach dem Krieg wieder zu regenerieren, weil unter anderem die Frauen Kinder gebaren, die Reproduktion natürlich verlief.

    Der Feminismus aber hat Deutschland (was für Deutschland gilt, gilt für jedes Land) die natürliche Reproduktion zerstört. Darüber hinaus alle wichtigen Institutionen mit Weibern geflutet, so daß das Niveau kontinuierlich sank.

    Das ist eine Tatsache!

    Der Feminismus ist sozusagen das Schlachtschiff der Linksfaschisten. Bereits Marx und Engels sahen in der “Frauenemanzipation” den Schlüssel zur Zerstörung der bürgerlichen Familie. Um Befreiung ging es nie, denn wovon befreien? Das bürgerliche Weib lebte im Luxus, während die Arbeiterfamilie insgesamt in der Armut verkümmerten: sowohl Mann, Frau und Kinder.

    Die Gegenwart liefert den Beweis dafür, dass der Feminismus nur einer gewissen Anzahl von Frauen Macht zuspielt, die dann schamlos ausgenutzt wird. Aber das schlimmste daran ist, dass die normale Frau so dumm ist und dieser Ideologie folgt, obwohl sie was bekommt?

    Der feministische, multikulturelle, verschwulte, woke, verblödete, hypertolerante Westen wird untergehen. Und mittlerweile sage ich: gut so.

  15. https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100128052/warum-hasst-putin-die-ukraine-eigentlich-experte-erklaert-kriegsgruende.html

    1991 haben sich die Ukrainerinnen und Ukrainer während des Zerfallsprozesses der Sowjetunion dieser Sichtweise zum Trotz mit großer Mehrheit für die Unabhängigkeit ihres Landes ausgesprochen. Das wird ihnen Putin niemals verzeihen.

    —Na also, Ihr putinistischen Ignoranten!!

    to: Seiner Meinung nach hat die Ukraine 1991 mit ihrer Unabhängigkeit und der Hinwendung zum Westen die Einheit der “Russen” zerstört. Mit seinem Angriffskrieg will Putin die Ukraine wieder mit Gewalt in die “russische Welt” zurückführen.

    Zunächst war es nicht Lenin, sondern es waren die Ukrainer, die nach dem Sturz des Zaren und der Machtergreifung der Bolschewiki im Januar 1918 in Kiew die unabhängige Ukrainische Volksrepublik ausriefen – die sowohl von der Roten Armee als auch von konterrevolutionären “Weißen” bekämpft worden ist. Der Großteil der Ukraine ist dann als Ukrainische Sowjetrepublik Teil der Sowjetunion geworden. Zum ersten Mal ist die ukrainische Nation damals von Russland offiziell anerkannt worden, die ukrainische Sprache und Kultur fanden in den 1920er-Jahren Förderung.