Sozialrassismus: Wenn die Negativauslese regiert

Sozialrassismus: Wenn die Negativauslese regiert

Nicht mehr von dieser Welt: „Sozialrassist“ Merz (Symbolbild/Collage:Imago)

Wer ist eigentlich „wir“ in „diesem, unserem Lande“ (Helmut Kohl, Ex-Parteivorsitzen der CDU)? Die wahre Antwort: „Wir“ sind hierzulande all jene, die nicht zum Polit-Adel und seiner schleimigen Verwaltungsmonarchie, umhüllt vom (abgrund)tíefen Parteienstaat, gehören. „Wir sind das Volk“ ruft’s aus dem Wald, was „die da oben“ in ihren entlegenen Villen, Häusern und Eigentumswohnungen nicht hören – und schon lange nicht mehr hören wollen. Zwangskollektiviert durch ein von den Eliten errichtetes, permanent ausgebautes Verwaltungsmonster, welches den Steuer-ID-Untertanen mit Vorschriften, Abgaben und Wuchersteuern (gerne mehrfach und auf alles) quält, auspresst, vergewaltigt, entrechtet und via Politik und durch GEZ-Gehirnwaschanlagen parallel ordentlich verarscht, wird der somit längst zum bloßen Untertan degradierte Ex-Bürgersouverän zunehmend für einen lenk- und steuerbaren Idioten gehalten und staatlicherseits entsprechend behandelt. Ob ehedem im Feudalismus oder heute in einer Demokratie-Simulationsanlage, die nur noch unterhalb einer kleptokratischen, lupenreinen Bonzokratie firmiert: Eine Schnittmenge der Grundgesamtheit, eine Gemeinsamkeit sämtlicher  hier lebenden Menschen auf Augenhöhe und in staatsrechtlicher und sozialstaatlicher Chancengleichheit existiert nicht – und dementsprechend existiert auch keine Gruppenidentität, kein Nationalgefühl und keine politisch-kulturelle Verbundenheit mehr.

Ins Politische übersetzt: eine freie, faire, liberale, auf bodenständigem bürgerlichen Leistungswillen und somit auf Leistungsstärke basierende „soziale Marktwirtschaft“ wurde Zug um Zug abgebaut, zur Erosion und in den freien Fall eines historischen Absturzes gebracht – während zugleich die Bürger untereinander zu Misstrauen, Spaltung und Verachtung getrieben wurden. Mit der bitterbösen Ostzonenhexe Angela „FDJ-Agitprop“ Merkel an der Spitze des immer schon charakterlichen Karriere-Sauhaufens CDU mutierte die alte BRD zu einer zunehmend auch plastisch Gestalt annehmenden DDR-Silhouette aus Zwang, Bevormundung, Polikampagnen-Terror („Wir schaffen das”, “Wir müssen jetzt…”, “Jeder muss seinen Beitrag dazu…” usw. usf.) bis hin zum absolutistischem Staatsdirigismus, Klima-Planwirtschaft und regierungspolitischer Beute-Mentalität. Und während die aufgerissenen Gräben immer tiefer wurden, während das Fremde und Trennende zur inneren Entheimatung perfide immer weiter auf- und ausgebaut wurde, wurden zugleich die alten bösen Geister des deutschen Kollektivismus beschworen – vom “Kampf gegen Rechts“ bis hin zu sozialistischen Umverteilungs- und Enteignungsdebatten.

Kaputte Republik

In diesem neudeutschen Inferno des chronischen Verfalls aller gesellschaftlichen Säulen und Räume bahnt sich Chaos ungeahnten Ausmaßes an: Anarchie und Anomie, staatlicher Rückzug und Verfall jeder Ordnung manifestieren sich in ubiquitärer und pausenloser Gewalt mit Mord und Totschlag, mit Sturmgewehr- und Pistolenschüsse neben Bombenexplosionen vor Cafés, Wettbüros und Restaurants, inzwischen sogar schon in beschaulichen Wohnvierteln (wie gerade in Köln-Mülheim, wo Querschläger einer Schusswaffenattacke aus dem Bandenmilieu im Schlafzimmer eines Zehnjährigen landeten), aber natürlich auch in Gruppenvergewaltigungen und fast schon zur neuen Folklore zählenden Messer-Metzeleien.

Es ist das alltägliche Hintergrundrauschen einer todkranken, kaputten Republik, in welcher nun ein buchstäblich bekloppter Trainer der Fußballnationalmannschaft fast schon devot die Frage stellt, ob man denn hierzulande überhaupt noch ein bisschen “Patriotismus” vor der eigenen Landesfahne haben dürfe (wobei “Patriotismus” nach seinem Verständnis natürlich das Bekenntnis zum “weltoffenen”, beliebig-bunten Vielfaltsdeutschland des herrschenden Linksstaats meint, was er bereits durch den Mützenschriftzug “einer von 83 Millionen” zum Ausdruck brachte). Selbstverständlich – Hackenknall! – ohne „die Falschen“ (also die realen Patrioten, die sich um Deutschlands Überleben und Fortbestand sorgen), wie er ergänzte. Übersetzt: Ein Land, dessen Stolz schon lange auf der Müllhalde liegt, soll die alte Nationalhymne in Museumsvitrinen verstecken. Vielleicht sollte man stattdessen demnächst „Spiel mir das Lied vom Tod“ samt dauerhafter Trauerbeflaggung als sichtbares Zeichen ausgelöschter Existenz statt der Hymne vor DFB-Partien spielen, um den mentalen Zustand dieser von Selbsthass und autodestruktiver Wollust geschüttelten Nation in all seiner pathologischen Tragik und erbärmlichen Lächerlichkeit vor aller Welt zu offenbaren.

Anachronistische Links-Rechts-Gesäßgeografie

Und nun auch noch das das: Lügenkanzler Merz verkündet, dass “wir” uns “den Sozialstaat nicht mehr leisten” können. Schnitt, gedanklicher Einspieler: In irgendeinem Italowestern, dessen Titel mir entfallen ist, plaudern zwei Cowboys, während draußen eine finstere Gestalt vorbeischleicht. Einer sagt: „Was für ein Hurensohn…!“ Der andere antwortet kühl: „Er war schon immer ein Lump und Betrüger, für den ist selbst `ne Kugel zu schade…“ Warum bloß muss ich beim Anblick der im Kanzleramt herumdümpelnden Vogelscheuche, die stets blaue Anzüge träge und doch blau zwanghaft zu braun umdeuten will, immer wieder an diesen Filmdialog denken… ja, warum wohl? Bei dem jüngsten zitierten Ausspruch des Bundeskanzlers zum Thema Sozialstaat allerdings kam mir etwas ganz anderes in den Sinn: Ein Hamburger freier Journalist, der im kulturellen Underground der einstig vitalen „Szene Hamburg“ aktiv war und einem längst ausgestorbenen einstmals diskussionsfreudig-freizügigen, vergleichsweise wenig dogmatischen linksalternativen Milieu hedonistischer Intellektueller angehörte, haute irgendwann ehedem den Begriff „Sozialrassismus“ raus. Dieser ist in mir bis heute irgendwie hängengeblieben – und kam mir jetzt, angesichts dieses unsäglich zynischen Kanzlerworts, plötzlich wieder hoch. Tatsächlich ist er – wie ich finde – äußerst passend, spitzt das Zeitgeschehen und sein dieses abbildende Personal trefflich zu und bringt die Verkommenheit dieser Zeit auf einen total klaren Nenner.

Nun ist zwar der Begriff „Rassismus“ durch inflationären, oftmals woke-linksdemagogischen Ge- und Mißbrauch mehr als zweckentfremdet und zudem semantisch heillos zerfleddert worden, so dass er erst einmal neu (re)definiert werden müsste; aber dann wird es plötzlich äußerst interessant und brisant – sind nämlich heutige Debatten doch nur allzu oft vor dem Hintergrund in Stein gemeißelter Rollenverteilungen und potentieller Verortungen babylonischem Lagerdenken verhaftet und in der ewigen, obschon längst überholten anachronistischen Links-Rechts-Gesäßgeografie eingepfercht. Auf alten Trampelpfaden lässt sich schwer etwas Neues entdecken. Sinngemäß wollte der norddeutsche Kollege mit seiner damaligen Wortschöpfung „Sozialrassismus“ etwas tatsächlich Relevantes aus dem politischen Alltag zum Ausdruck bringen, was in üblichen Betrachtungen oft gar nicht wahrgenommen wird – und genau das trifft auf heute, ganz akut, mehr denn je zu! Denn eigentlich wollte der Erfinder dieses Begriffes, der selbst aus einfachen Verhältnissen stammte und in seiner Kindheit unter den generationstypischen sozialen Verwerfungen einer innerdeutschen Flüchtlingsfamilie des Zweiten Flüchtlings schwer zu leiden gehabt hatte (sprich: er musste in einer sehr reichen Stadt die unterste soziale Stufe lange Zeit erleben und aushalten), gar nicht so sehr auf linke Klischees von den „bösen Reichen“ abzielen als vielmehr auf auf die arrogante, mitleidlose, gänzlich unsoziale Attitüde etablierter wohlstandslinker Schichten, die dem primitiven Plebs oder Pöbel vulgo “Pack” (laut Sigmund Gabriel) mit schon damals immer frecherer Überheblichkeit auftrumpften.

Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

In der Tat ist deren un-, wenn nicht asozialer „Rassismus“ (neudeutsch teilweise auch zum Wort “Klassismus“ verkoffert) eben nichts anderes ist als eine neuzeitliche Variante kultivierter Barbarei.: Denn jene Privilegierten – also Sozialrassisten – blicken, kurz gesagt, mit inhumaner Verachtung herab auf Arme, Kranke, Schwache und vom realen Leben (wodurch auch immer) in anstelle der Sunny Side of Life dunklere, weniger von üppigem Wohlstand geprägte Sphären geschubste Menschen. Also auf jene, die von einer einst ihre Belange vertretenden, inzwischen seelenlosen, abgewrackten intellektuell-elitären linksakademischen Szene und vor allem Sozialdemokratie auch noch in liebevoller Verachtung sozialromantisch als „der kleine Mann“ oder auch als „der kleine Adam und die kleine Eva“ (so einst der Ex-Sozialdemokrat und „Spiegel-Chefredakteur Günther Gaus) programmatisch tituliert wurden. Heute, machdem durch spinnerte Ökosozialisten nunmehr 72 Geschlechter ins biologische Fachwissen hineinhalluziniert wurden und man sich lieber um menstruierende Männer, penistragende Frauen und natürlich aus Drittweltländern in Millionenstärke herbeiimportierte gewalttätige Analphabeten (alias “Fachkräfte”, “Kulturbereicherer” oder “Schutzsuchende”) kümmert, ist vom „kleinen Mann“ nicht einmal mehr in neuformierten und abstrus durchsortierten Links(faschismus)-Partei SED-PDS-Hamas die Rede. Zumal von den chablis- und primitivosaufenden, ethnisch rein weißen Altlinksgrünen in ihren klimaneutral sanierten Luxusvillen dieses Klientel umso naserümpfender als Lumpenprekariat auf Distanz gehalten wird und sich daher folgerichtig immer mehr der AfD als neue Arbeiterpartei zuwendet; was freilich kein Wunder ist, hat doch der hundert Jahre alte Satz “Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten” heute wieder neue Aktualität erlangt und finden sich die im Stich Gelassenen in den verächtlichen Ausführungen einer hirnbefreiten SPD-Vorsitzenden Bas doch als Teil eines “einheitsbraunen” Deutschlands von Ewiggestern wieder.

Kein Zweifel: Der „kleine Mann“ ist tot, kein Randy Newman schreibt heute den „short people“ noch eine Hymne und kein ehrlicher Anti-Establishment-Sänger und Antikriegsheld John Lennon singt heute noch in der inzwischen verstorbenen Popkultur Loblieder auf den „working class heroe“. Der kluge Kollege schrieb mit seinem Befund des Sozialrassismus seinerzeit nichtsahnend geradezu prophetisch ausgerechnet dem heutigen linksbürgerlich-elitären Milieu, das sich bis hoch ins Spitzenpersonal der Brüsseler EU-Kommission geschwulstartig ausgebreitet hat, das passende Lebensmotto auf die Stirn. Ob Linke, Rechte, Konzerne, Institutionen, Künstler oder Polit-Influencer: In jedem elitären Haufen ist dieser Begriff das passende Attribut für das Arschgesicht der Macht!

Merz bei seinem Dirty Job

Und so schauen wir also einem lupenreinen, waschechten Sozialrassisten bei seiner schmutzigen Arbeit zu, unter anderem klug kommentiert von Peter Schwarz in dem sehr linken Meinungsforum “World Socialist Web”: “Merz hatte bereits… ‚eine große gesellschaftspolitische Kraftanstrengung‘ bei ‚Altersversorgung, Gesundheitsversorgung und Pflegebedürftigkeit‘ angemahnt. Wir kommentierten damals: Inzwischen ist klar, dass Union und SPD den geplanten Sozialabbau in ihrem Koalitionsvertrag bewusst ausgespart und an Expertenkommissionen delegiert hatten, um als erstes die gewaltige Erhöhung der Militärausgaben auf den Weg zu bringen. Sie rechneten offenbar mit massivem Widerstand, wenn sie Aufrüstung und Sozialabbau gleichzeitig angekündigt hätten. Doch nun soll, wie Merz deutlich machte, keine Zeit mehr verloren werden. Arbeiter und Bedürftige sollen die Kosten von Rüstung und Krieg bezahlen.“ Eine fürwahr interessante Interpretation und Darstellung des geplanten vorsätzlichen Merz-Wahlbetrugs, der allerdings (wie der linke Kommentator, wohl wegen allzu viel AfD-Hass im selben Beitrag, leider verschämt ausspart) gemeinsam mit der SPD und dann schließlich bei der gemeinsamen Abstimmung im Bundestag zum „Sondervermögen“ sogar mit allen linken Parteigebilden ermöglicht wurde.

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Vergleichsweise leidenschaftslos und abgefeimt hingegen die Berichterstattung der etablierten “Normalmedien” des Mainstreams über einen Kanzler, der das Geld der Steuerzahler so schamlos wie keiner seiner Vorgänger in alle Welt veruntreut und längst schuldenfinanzierte Milliarden verschleudert, dubiosen NGOs weiterhin Unsummen in den Hintern schiebt und unter „Sparen“ längst nur mehr die Schröpfung der Bürger – Arschtritte für Alte und Pflegebedürftige inklusive – meint: “Merz hatte am Samstag beim CDU-Landesparteitag in Osnabrück gesagt: ‚Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar.‘ Und: ‚Ich werde mich durch Worte wie Sozialabbau und Kahlschlag und was da alles kommt, nicht irritieren lassen.‘ Er mache es den Sozialdemokraten bewusst nicht leicht. ‚Aber der Appell richtet sich an uns alle: Lasst uns zusammen zeigen, dass Veränderungen möglich sind, dass Reformen möglich sind.‘” So unkritisch und servil fasst etwa der regierungsergebene Sender “n-tv“ die Merz’sche Schamlosigkeit zusammen. “Wir”. “Uns”. “Alle”. “Wir zusammen”. “Uns zusammen”. Herr Merz… auf Sie und Ihresgleichen passt wahrlich der Ausspruch eines Karlsruher Fotografen: „Politiker sind die negative Auslese der Menschheit.“

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9 Kommentare

  1. „Wir“ das sind alle Politclowns, Islamisten und Links-Grüne-Querverdencker. Alle Anderen gehören da nicht dazu und müssen dringends verboten werden. Einzige Berechtigung für „Alle Anderen“, ist ihre Arbeitskraft und ihr Vermögen. Hat man es ihnen genommen, werden sie überflüssig für „Unsere Demokratie“! Berlin machts gerade vor und der Fritze und der Lars arbeiten mit Hochdruck daran.

  2. @Wenn die Negativauslese regiert
    Negativauslese ist das schon sein 50 Jahren – Inzest in der 10 Generation !
    Aber so ist das in einem besetzten Land, wenn die Besatzungsmacht die Verwaltung aussucht !
    In meinem Heimatdorf haben die Amerikaner damals – 1946 – den Dorfdeppen zum Bürgermeister gemacht – und der durfte den Platz für 20 Jahre behalten !
    Und so ist die gesamte Politik bis in die EU – und mit der Nachkriegsgeneration, den berühmten 68ern – ist es dann noch katastrophaler geworden. Abe sie haben die Speicher und Kornkammern leergeräumt – so langsam sind die Grenzen der Möglichkeiten überschritten. Jetzt können sie nur noch dien letzten Strohhalm der untergehenden mächtigen ergreifen – sie wollen Krieg, um noch ein paar Tage an der macht zu bleiben.
    Ja – große eile sind immer noch folgebreit – die, die zur Gen-Therapie gerannt sind, bleiben der Negativauslese auch noch erhalten !
    Es ist noch nicht vorbei !

  3. „Rassismus“, ruft der Nazi und erschießt den kleinen Mann.

    Derweil am Waldeck ein Eichhörnchen zu seinem Baum springt, weil es dunkel wird und anfängt zu regnen.
    Morgen früh, wenn Gott will, wird es wieder geweckt.
    🤠

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    4
  4. OT: Wer ist eigentlich ………… ??? Niemand ist irgendwas „eigentlich. Und jetzt nochmal OHNE: „eigentlich“.

  5. Sie haben mir aus der Seele gesprochen- vielen Dank – leider ändern Wahlen auch nichts und die Fahrt in den Abgrund geht weiter

  6. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    Artikel 20

    (2) ALLE STAATSGEWALT GEHT VOM VOLKE aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch
    besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben
    ALLE DEUTSCHEN DAS RECHT ZUM WIDERSTAND, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

  7. Die Jagd des anti-demorkatischen Corona-Regimes auf Corona-Sünder geht immer noch unvermindert weiter.

    Nächstes Opfer Fussballspieler Granit Xhaka: Ermittlungen wegen möglicherweise gefälschtem Corona-Impfzertifikat in der Schweiz
    https://www.bild.de/sport/fussball/staatsanwalt-ermittelt-gegen-granit-xhaka-es-geht-um-corona-zertifikate-6aad87ac708e760b5e06389d

    https://www.eurosport.de/fussball/premier-league/2026-2027/granit-xhaka-ermittlungen-wegen-moeglicherweise-gefaelschtem-corona-impfzertifikat-in-der-schweiz_sto23338588/story.shtml

    Ungeimpfter Tennis-Star Djokovic beschuldigt Australien wegen harter COVID-Politik: Abschiebung war politisch motiviert
    Novak Djokovic beschuldigt in der neuen Doku die australische Regierung, seine Festsetzung und Abschiebung wären politisch motiviert gewesen. Damals im Jahr wurde Djokovic wie ein Schwerverbrecher festgenommen, obwohl er alle Kritikerien für die Einreise erfüllt hat, aber er wurde trotzdem sofort abgeschoben und durfte nicht bei diesem wichtigen Grand Slam Turnier nicht teilnehmen
    https://tennisuptodate.com/atp/novak-djokovic-says-his-australian-open-deportation-was-politically-motivated-nothing-to-do-with-medical

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