Spätzle-Mao Kretschmann: Untergangs-Chaos im Ländle

Spätzle-Mao Kretschmann: Untergangs-Chaos im Ländle

Altkommunistischer grüner Zuchtmeister in Aktion: BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Foto:Imago)

Der in seinen Studentenjahren gesichert linksradikale „Spätzle-Mao“ Winfried Kretschmann, einst glühender Verehrer des kommunistischen Massenmörders Mao Zedong, verwaltet in typisch sozialistischer Manier das ins totale Chaos abdriftende, einstige Musterland der alten Bundesrepublik, Baden-Württemberg. In seiner (Dys-)Funktion als immer noch einziger – und mutmaßlich auch allerletzter – grüner (!) Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes, gemeinsam mit der abgehalfterten CDU als nutzlosem Beistelltisch, in einer fruchtlosen, halbtoten Zweck-Koalition regiert Kretschmann das ehemals starke Ländle in Grund und Boden. Mit seinem dubiosen Gesinnungsfreund Winfried Hermann, ebenfalls ehemaliger K-Gruppen-Antikapitalist, hat er ein ideologisches Verkehrshindernis zum nervtötenden BaWü-Verkehrsminister gemacht. Ausgerecnnet im historischen Autoland Baden-Württemberg regiert mit solchen Typen der megapeinliche Lastenfahrrad-Fanatismus, sitzt ein geistiger Klimakleber und verkehrstechnischer Brunnenvergifter auf einem maßgeblichen Ministersessel – und das Ergebnis ist die übliche sozialistische Vollkatastrophe.

Erstens Mercedes: Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann rotzt jetzt beleidigt und kommunistisch-übellaunig mit arrogant-dümmlichen Invektiven gegen das einstige Vorzeigeunternehmen der (süd-)deutsche Automobilindustrie wegen dessen nur folgerichtiger Flucht vor den fatalen Bepreisungs-Folgen der von Merkel aufgegleisten „Energiewende“ hinterher… und alles staunt. Dabei tritt hier nur das wahre Gesicht von Kretschmanns „Genossenschaft“ in seiner Potthässlichkeit zutage. Achtung: Anlass von Herrmanns Attacken sind die Pläne des Stuttgarter Autobauers, Arbeitsplätze im großen Stil in Deutschland abzubauen und gleichzeitig die Produktion in Ungarn hochzufahren. Verständnis? Fehlanzeige. Stattdessen trotzige Bräsigkeit: „Das schmerzt mich nicht“, kommentierte Hermann die Jobverlagerung in der „Stuttgarter Zeitung“. Ursprünglich hatte das Blatt am Donnerstag sogar getitelt: „Mercedes verlagert Jobs ins Ausland – Minister Hermann begrüßt das“. Später ruderte die Redaktion etwas zurück, doch auch die neue Formulierung „das schmerzt mich nicht“ dürfte “…die Fassungslosigkeit in den anderen Landtagsfraktionen nicht wirklich dämpfen“, so die “Schwäbische Allgemeine„.

Dauerpubertierender Altsozialist

Aber es kommt noch besser, also schlimmer, übler, katastrophaler. Hier redet sich geistig limitierter Ewiglinksradikaler um Kopf und Kragen und outet sich als politisch dauerpubertierender Altsozialist, der die Schuld überall, aber niemals bei sich und seiner desaströsen Politik sucht: Hermann gibt den Honecker und reckt die schlaff gewordene Arbeiterfaust eines abgewrackten Schreibtischtäters linker Altbauart. In einer “Klarstellung” erklärte der Verkehrsminister: Nein, er begrüße es nicht, wenn Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen – aber: „Es tut nicht, oder besser gesagt, weniger weh, wenn Arbeitsplätze wegfallen und dafür Jobs für neue Produktionselemente entstehen und Forschung und Entwicklung bestehen bleiben – neben den Zentralen und Verwaltung.“ Was für ein bodenloser Quatsch!

Es sei ein Fakt, fügte der Unverbesserliche außerdem an „dass Unternehmen in anderen europäischen Ländern kostengünstiger(!) Autos zusammenbauen”, betonte Hermann. Ihm sei ein „europäischer Produktionsverbund“ wichtig – und dass innovative Bereiche wie die Entwicklung von Batterien und Brennstoffzellen im Land blieben. Ein frommer Wunsch fürs sozialistische Paradiesleuchten am Ende Tunnels. Doch am Ende empfiehlt der Beton-Ökosozialist Hermann gar das sozialistische Gleichheitsgebot für alle als Rettung aus fieser kapitalistischer Produktionsverlagerung – und postulierte die Angleichung des Wohlstands innerhalb Europas: „Osteuropa darf nicht arm bleiben“, denn dies sei “wichtig für den Frieden in Europa”.

Ein globaler Running Gag

Im Klartext: Hier können ruhig noch mehr Jobs wegfallen, dafür geht es ja anderen anderswo auf der Welt besser. So können wahrlich nur gegen jede Interessen des eigenen Volkes und Landes regierenden Altkader daherreden. Was soll das heißen? Dass die Grünen mit der Zerschlagung der deutschen Autoindustrie den dritten Weltkrieg, den Endsieg der Rechtspopulisten und letztlich uns alle vorm Ozonloch oder so ähnlich gerettet haben? Einmal mehr drängt sich die Vermutung auf, dass Hermann und alle Linken – nicht nur in “The Länd” – akute Fälle für den Psychiater sind.

Aber das ist noch längst nicht alles im deutschen Südwest-Venezuela unter Grünkretschmanns Toter Hosen-Schlottertruppe: Denn außer dem Kahlschlag bei Mercedes gibt es noch ein weiteres Skandalon: Die Fertigstellung des Bauprojekts “Stuttgart 21” verzögert sich weiter. Mittlerweile ist alleine der Begriff ein globaler Running Gag, ganz China donnert sich vor Gelächter brüllend auf die Schenkel: Der Tiefbahnhof wird nun doch nicht “geplant” (so funktioniert Planwirtschaft in grün) im Dezember 2026 eröffnen. Grund für die Verschiebung seien, so das “Manager Magazin”, technische Probleme bei der Digitalisierung und beim Bau der Tunnelanlage: “Damit zieht die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla bei der Dauerbaustelle Stuttgart 21 die Reißleine. Palla hatte zuvor einen Neustart für die Deutsche Bahn verkündet und radikale Sanierungspläne vorgestellt. Um keine falschen Versprechungen zu machen, nannte sie keinen neuen Termin für die Eröffnung.” Clever: Sich gar nicht festlegen, ist wohl noch ehrlichsten – so knüpft man das evidente Totalversagen immerhin an kein Stichdatum. Hier ruht nun W. Kretschmann und sein Ökosozialistisches Regime… keine Termine mehr, nie mehr. Isch over!

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15 Antworten

  1. Wer ( vor der Wahl) nicht hören will der muss eben jetzt fühlen.
    Mal abgesehen davon, das das Ministerlein bis zum Ableben vom „Staat“ wohlversorgt sei wird.
    Ob das die vielen Arbeiter und Angestellten der geschlossenen Firmen auch sein werden steht
    wohl eher in den Sternen.

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    1. Das steht aber nicht in Stein gemeißelt. Wer seinen Amtseid bewusst und wissentlich gebrochen, dem Land absichtlich geschadet hat und dafür juristisch zur Verantwortung gezogen wird, kann auch seine Bezüge verlieren! Und ich hoffe das nach der nächsten Wahl dies möglich sein wird.

    1. vertrauensselig wie vor ü. 90 Jahren,mir müsse doch unser Politiker vertraue ,nä WOOARR?? Die Abrechnung der Wähler könnte vor Einmarsch einer Befreiungsmacht ,mittelst Fackeln und Mistgabeln geschehen ,und gut wärs für das Ego der Steuerzahler,die GEZwangs verarschten !!!

  2. @dass Hermann und alle Linken – nicht nur in “The Länd” – akute Fälle für den Psychiater sind.
    und was ist mit denen, die nicht in der ersten Reihe sitzen und sie trotzdem wählen und unterstützen ?
    Müßten die Wähler nicht eher mal auf die Couch ?

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    1. schlechtes wetter wolken ziehen auf… hängt die grünen – solange es noch bäume gibt, socken in die sonne zum trocknen.. alice erlöse uns von dem übel…..

  3. Die INDUSTRIE ist nicht weg.
    Sie produziert nur irgendwo
    anders.
    +++++
    Stuttgart 21
    War es nicht die schielende
    Tanja Gönner, die auf einem
    Flug mit einem Helikopter den
    „genialen“ Einfall dazu hatte.
    Tanja konnte früher nicht mal
    Tunnel schreiben!!!
    +++++
    Lacht der Borkenkäfer in den
    Zweigen, tut der Grüne alles
    vergeigen.

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  4. Im März ist auch im Ländle Merz: Am 8. März 2026 kehren Schwaben, Badener und Kurpfälzer erst mal zur CDU zurück. Es dauert eben seine Zeit, bis der Michel was begreift! Auch im Südwesten ist alles noch nicht schlimm genug! Selbst jetzt noch nicht!

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  5. „Einmal mehr drängt sich die Vermutung auf, dass Hermann und alle Linken – nicht nur in “The Länd” – akute Fälle für den Psychiater sind……………..“

    Na da gehören eher die wohl Abermillionen an Unterstützern dieser grünen Khmer hin.
    Einen gewaltsamen Machtputsch gab es da unten im Gelbfüßlerland keinen, also wohl bekomms bei „unserer Demokratie.“

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  6. Auch die Niederlande auf dem Weg in die Diktatur:

    Niederlande: Ausweitung von Notstandsverordnungen und Versammlungsverboten
    In vielen niederländischen Gemeinden wurden Notstände ausgerufen. Aktuell existieren dort 587 Notverordnungen und Sicherheitsrisikozonen. Demnach müssen Bürger anlasslose Leibesvisitationen und Demonstrationsverbote hinnehmen. Amnesty International kritisierte diese Notstandspraxis.
    https://rtde.press/europa/262734-niederlande-ausweitung-von-notstandsverordnungen-und/

    Belgien plant Einsatz von Soldaten gegen eigene Zivilbevölkerung
    In der belgischen Hauptstadt diskutieren Verteidigungsminister und Staatsanwaltschaft darüber, Soldaten und Polizisten zu gemeinsamen Patrouillen im öffentlichen Raum einzusetzen. Ohne militärische Unterstützung sei die belgische Polizei aufgrund der zunehmenden Kriminalität überfordert.
    https://rtde.press/europa/258609-bruessel-plant-einsatz-von-soldaten/

  7. Moment mal…. wie hat Ba-Wü 2021 gewählt?
    32,6 % GRÜNE
    24,1 % CDU
    11,0 % SPD
    10,5 % FDP
    9,7 % AFD
    Alles richtig gemacht. Noch Fragen?
    Wenn das der Zensor wieder liest… schneidns des raus…

  8. Die Angleichung des Wohlstandes in der EU wurde von J C Juncker als eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Vereinigten Staaten von Europa angesehen. Da u.a. die Deutschen diesen weiteren Wohlstandsverlust einfach so hingenommen hätten – denn eine Anhebung auf das Deutsche Niveau war ja unmöglich – musste Frau M vieles in die Wege leiten, was uns ärmer machte und Wohlstandsfaktoren ins EU-Ausland vertrieb, ohne dass der Michel das Ziel, vor lauter Nebenkriegsschauplätzen, gleich erkennen konnte/kann.
    Immer öfter wird ein gemeinsames und/oder geeinigtes Europa heraufbeschworen, um z.B. gegen Russland oder die Trumpschen USA bestehen zu können.

    Und die Aussage aus dem Text oben „Doch am Ende empfiehlt der Beton-Ökosozialist Hermann gar das sozialistische Gleichheitsgebot für alle als Rettung aus fieser kapitalistischer Produktionsverlagerung – und postulierte die Angleichung des Wohlstands innerhalb Europas: „Osteuropa darf nicht arm bleiben“, denn dies sei “wichtig für den Frieden in Europa”.“ bestätigt J C Juncker, oder?

    Nachtigall ick hör dir trapsen!

  9. Industrie ruiniert.
    Bildung ruiniert.
    Kultur ruiniert.
    Polizei ruiniert.

    Und gegenwärtig werden für hunderte Millionen die Aufnahmekapazitäten für illegale Migranten ausgebaut…
    Übrigens: Seit 2016 regiert die CDU mit, auch wenn man davon bis auf den Polizeiskandal nichts merkt!
    https://ansage.org/polizeiaffaere-in-baden-wuerttemberg-the-laend-at-the-corner/

    Kretschmann und Habeck moderiert von taz-Redakteur Peter Unfried am 26.09.2025 in Stuttgart.
    Sicherheitshinweis: Das Zuhören kann seelische Qualen auslösen und verstörend wirken.
    https://www.hospitalhof.de/mediathek/audiothek/2025/

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