Spaltung statt Einheit: Linksextremer Terror gegen friedliche Bürger in Leipzig

Linksradikale (Symbolbild:Shutterstock)

Ob Nancy Faeser die Bilder vom Tag der deutschen Einheit in Leipzig gesehen hat? Wenn, hat sie sie vermutlich ignoriert. Wieder trug dort die Antifa die Gewalt auf die Straße, wieder schwiegen sich Medien aus – wobei die linke Hochburg Leipzig schon lange kein friedliches Pflaster mehr ist. Die friedliche Montagsdemonstration dort von völlig normalen, um die Zukunft ihres Landes besorgten Bürgern wurde am 3. Oktober zur Zielscheibe der weitgehend schwarzvermummten Bodentruppen des Linksstaates – und konnte nur durch extremes Polizeiaufgebot von Angriffen der linkfaschistischen „Gegendemonstranten“ geschützt werden.

Das Verrückte ist, dass die politischen und medialen Sympathien rundum bei Letzteren liegen, während jene, die wegen unbezahlbarer Energiepreise, Jobverlust und Zukunftsängsten auf die Straße gehen, als latente Rechtsextreme gelten. Das ist der Zustand der Demokratie, der politischen Streit- und Protestkultur in diesem Staat: Unbescholtene Zivilisten, Menschen aus der bürgerlichen Mitte werden in die Nazi-Ecke gerückt, vermummte Schläger und Briganten gelten als Verteidiger der Zivilgesellschaft. Das folgende Video aus Leipzig spricht für sich:

Der darin erwähnte Jürgen Kasek, von dem der Hass-Tweet gegen die Montagsdemonstranten stammt, bis 2018 Grünen-Landessprecher von Sachsen, der seine gesamte politische Tätigkeit dem „Kampf gegen Rechts“ widmete und längjähriger Hauptaktivist gegen „Legida“ war, war hier wieder voll in seinem Element. Der 41-jährige, der vor kurzem seine Anwaltszulassung verlor, war auch im Vorfeld der Einheitsdemo eifrig tätig gewesen. Wie im Video zu sehen ist, zeigte er – vor Ort persönlich anwesend –  einmal mehr seine offenkundig demokratieverachtende Gesinnung, und führte einen Pressevertreter vom Demogelände, der zuvor von vermummten Teilen der Antifa-Terrorgruppen bedroht werden war.

Kasek war es auch, der alles tat, um der zum Einheitstag geplanten Montagsdemo frühzeitig vor das Label eines Remakes der „Legida“ anzuheften, was zuvor in der Presse gerne aufgegriffen wurde – mit dem durchschaubaren Ziel, möglichst viele Menschen, die sich vom Staat alleine gelassen fühlen und ihren Unmut gemeinsam mit solidarischen Gleichgesinnten zum Ausdruck bringen wollten, durch eine Mischung von Einschüchterung und Präventivverunglimpfung von der Wahrnehmung ihres Demonstrationsrechtes abzuhalten. Trotz dieses – seit Monaten auch von der Bundesregierung betriebenen – Labelings, trotz dieser unentwegten Diffamierung jeder inner- wie außerparlamentarischen Opposition als „Delegitimierer des Staates“ oder „Rechtsextreme„, hatten sich in Leipzig am Montag immerhin rund 2.500 kritische Menschen zum Demonstrieren am Feiertag eingefunden.

Friedliche Bürger gegen Linksfaschisten

Während sie mit klaren Botschaften zu ihren Nöten und Ängsten und mit Argumenten überzeugten, brachte der in Batallionstärke angerückte Schwarze Block die Gewaltspirale wieder mal zur Eskalation: Versuchte Übergriffe und Anfeindungen gegen die friedlichen Protestierer, Angriffe auf die diese beschützenden Polizisten, Prügeleien und Reizgasattacken gegen die Beamten (die sich für ihre Gegenwehr nun wieder einmal verantworten müssen) oder Sitzblockaden auf der Straße, um den Demozug aufzuhalten, legten einmal wieder Zeugnis ab über die Radikalisierung derer, die mit Rückendeckung die Sache der Regierung verteidigen, aber auch über den Grad der Spaltung in diesem Land. Dass die AfD im Osten ja mittlerweile die stärkste Kraft darstellt, macht dabei mehr als deutlich, dass keineswegs überall die „Mehrheit“ dieses Landes den neuen Öko-Sozialismus hofiert, der nur arm, dumm und krank macht.

Die Leipziger Polizei war bei der Montagsdemo am Einheitstag derart überfordert von den angerückten linken Schlägerbanden, dass sie Einsatzkräfte aus anderen Ländern, sogar aus Nordrhein-Westfalen, heranziehen musste, um die Antifa in Schach zu halten. Von den anwesenden Journalisten durfte längst nicht jeder filmen. In den Mainstream-Medien war wie so oft von „Esoterikern“, „Nationalisten“ und der „Verschwörungsszene“ die Rede – aber nichts von gewaltbereiten Linksextremisten, die nur Hass und Hetze gegen Andersdenkende verbreiten.

Regierungskonforme Propaganda und mediales Totschweigen

Ein mitdemonstrierender Pole bestätigte in einem Fernsehinterview, dass Leipzig Anfang der Neunziger schon weitaus bessere Zeiten gesehen hätte, als es heute der Fall ist. Während man bei unseren östlichen Nachbarn sehr offen über die besagten Problematiken berichte und die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nehme, seien ARD, ZDF oder der MDR nur auf regierungskonforme Propaganda fixiert.

Doch nicht nur die Antifa, auch die sonstigen Organisationen des linken Empöriums waren angerückt, um sich den Montagsdemonstranten entgegenzustellen. Hier zeichnete das Bündnis „Leipzig nimmt Platz“ als federführend – und rief zu einer Sitzblockade auf, die prominent besetzt war: Unter anderem erschienen hier die grüne Landtagsabgeordnete Christin Melcher, die Grüben-Stadträte Andreas Dohrn und Martin Meißner sowie die Leipziger SPD-Vorsitzende Irena Rudolph-Knokot. Redebeiträge gab es von Ex-Juso-Chef Marco Rietzschel sowie Sprechern von „Friday for Future” und der sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“. Insgesamt wurden zehn Sitzblockaden mit mehr als 100 Teilnehmern verzeichnet. Auf der Gegenseite machten unter anderem die „Freien Sachsen” wie auch die „Querdenker” mobil – wobei diese nur einen kleineren Teil der Demonstranten ausmachten. Beim Großteil handelte es sich um unpolitische Menschen, denen einfach nur das Wasser bis zum Hals steht.

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.

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9 Kommentare

  1. Leuchtturmard.de

    Den demokratischen vorschlägen dort folgen.

    Wenn das einige machen, kann der Propagandafunk „umdenken“

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  2. Wenn die Staatsbuettel schon bei den Antifatzken „überfordert“ sind, wird es lustig, wenn die ganzen Neubuerger beginnen ihre Unzufriedenheit kund zu tun. Im Dunkeln sieht man zwar nichts, aber egal… 🤫

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    • Nicht nur die Neubürger: wir haben auch einiges an faulem Pack rumliegen, die sich ausgerechnet haben, für immer umsonst zu leben und sich nicht im entferntesten hätten vorstellen können, dass eventuell etwas diesen “ Lebensplan“ stören könnte. Die es gewohnt sind, zu nehmen, und dafür nichts zu geben. Was wird wohl passieren, wenn die alle plötzlich ohne Sozialleistungen von uns dastehen? Die Ärmel hochkrempeln und mit anpacken? Wer darauf trainiert ist, von der Arbeitsleistung anderer zu leben, wird in so einer Situation vollendet zu einer Gefahr werden, für jeden, der sein verbleibendes Hab und Gut schützen will! Das bezieht auch die Familie und Freunde mit ein, da werden die keine Gnade kennen. Nur gut, dass die „Flüchtlinge“ zu 95% aus Frauen und Kindern bestehen! Und unsere Faulenzer bestimmt noch so viel Gewissen haben, dass sie auf keinen Fall der alten Dame nebenan, dem Rentnerpaar, dem Behinderten in Frührente oder einfach jemand anderem, der ihnen unterlegen ist, etwas antun oder abnehmen würden…☠️

  3. Man sollte mal ganz durchtrieben unseren muslimischen Mitbürgern erzählen, daß die Anifa-SA ganz böse gegen Allahs Gesetze verstößt (Wird sich schon eins finden), dann können die Typen mal ihre eigene Medizin schmecken. Zersetzung können auch wir, gelernt ist gelernt.

  4. .
    Einige Kommentatoren sind tatsächlich der Meinung, sie hätten Ahnung von der Geschichte des Kommunismus. Doch das Gegenteil ist der Fall!
    Den Bolschewismus gab es erst Anfang des 20-sten Jahrhunderts. Und die hießen damals noch ganz anders.
    Es gab im 19-ten Jahrhundert einige Persönlichkeiten im russ. Reich die vom Kommunismus träumten und ein Modell entwickelten für den Kommunismus. Das waren aber keine Bolschewisten und keine Leninisten!
    Der bekannteste unter diesen war Plechanow, Georg W. (1856-1918) . Er war aber kein Bolschewist, weil es im 19-ten Jahrhundert den Bolschewismus noch gar nicht gab.

    Die linke Frankfurter Schule wurde nicht vom sowjetischen Kommunismus beeinflusst. Die selbstzerstörerische Frankfurter Schule kommt direkt aus dem Westen.

    Die britisch-sozialistische Fabian Society ist viel älter als der sowjetische Bolschewismus bzw. älter als der russ. Sozialismus!

    Die Urpsrünge des Sozialismus liegen in der franz. Revolution. Dort entstanden damals viele erste linke und sozialistische Bewegungen , und nicht in Russland.
    https://www.grin.com/document/62783
    https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/1443557?ysclid=l83vu7iz6o151471504

    Und von wem wurde die franz. Revolution gesteuert und wer profitierte davon am meisten? Die Freimaurer!
    Das gleiche gilt übrigens für die Unabhängigkeitserklärung der USA. Die Freimaurer kamen in den USA nach der Unabhängigkeit 1776 an die Macht!
    https://freimaurer-wiki.de/index.php/Vereinigte_Staaten_von_Amerika_(USA)

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