
Der jüngste Fall der Milliardenverluste wegen des gefloppten Windpark-Projekts von EnBW brachte es wieder einmal auf den Punkt: Der Ausstieg aus britischen Meereswindpark, in den trotz aller Warnungen investiert wurde, bedeutet auch den Ausfall von Krediten der Sparkassengruppe, die für solche euphorische Schaufensterprojekte unter Ausblendung aller sonstigen Risikobedenken vergeben wurden. Der Grund: grünideologische Politiker entdeckten die Sparkasse mal wieder als privates Spielcasino, um Milliarden für grüne Luftschlösser zu verteilen – und nannten das “Strukturpolitik”. Am zahlt nun –wie immer – der Bürger die Rechnung bezahlt.
Denkt der Normaldeutsche an “Sparkasse”, dann erscheint nach außen ein solides Haus aus rotem Backstein, in dem brave Anzugträger mit Bleistift und Taschenrechner über das Geld der Bürger wachen. Doch in Wahrheit sind diese Institute längst zur verlängerten Werkbank politischer Phantastereien geworden, in der Bürgermeister, Landräte und Minister ihre Träume vom großen Rad drehen lassen, ohne je ein eigenes Risiko zu tragen. Man muss sich klarmachen, dass eine Sparkasse, obwohl “Kommunalbank”, nicht automatisch auch der Kommune gehört – sondern den Bürgern, die diese Kommune überhaupt erst legitimieren und finanzieren. Die Politik sitzt hier nur treuhänderisch im Verwaltungsrat. Doch sie benimmt sich wie ein Eigentümer auf Koks, der glaubt, das Sparschwein der Nachbarn sei sein persönlicher Geldautomat.
Betriebswirtschaftskenntnisse nur auf Volkshochschulniveau
Weil viele dieser ahnungslosen Mandatsträger nie ein Unternehmen geführt haben und Betriebswirtschaft nur aus Broschüren der Volkshochschule kennen, verwechseln sie Haushaltsplan mit Erfolgsrechnung. Sie sehen sich als große Wirtschaftslenker, als wären sie Gordon Gekko auf Speed mit Kreissparkassenstempel, nur weil sie einen dunklen Anzug tragen und im Sitzungssaal ein Mikrofon vor sich stehen haben.
Da wird dann auf die Vorstände der Sparkasse Druck ausgeübt, Kredite für politische Prestigeprojekte zu vergeben: Für Windparks, Erlebnisbäder oder klimaneutrale Luftschlösser, bei denen schon jeder Banklehrling den Kopf schütteln würde.
Die Banker selbst wissen oft nur zu genau, dass das Unsinn ist; doch sie sitzen auf einem Schleudersitz, denn derselbe Verwaltungsrat, der das Projekt bestellt, kann ihnen ihre einträglichen Posten jederzeit wegnehmen. Also nicken sie alles ab, unterschreiben und nennen das Ganze wohlklingend zum Beispiel “regionale Strukturförderung”. Innerlich hofft so mancher dieser Vorstände, rechtzeitig in Pension zu gehen, bevor die Bombe platzt.
Der Bürger zahlt die Zeche
Eine Geschäftsbank würde solche Abenteuer ganz anders prüfen – denn dort sitzen Aktionäre, die ihr eigenes Geld verteidigen wie ein Hund den Knochen. Bei der Sparkasse hingegen verteidigt niemand das Geld, weil es ja angeblich allen gehört und deshalb keinem so richtig. So entsteht ein perfektes Biotop für politische Größenphantasien, in dem Milliarden bewegt werden wie Spielgeld aus dem Monopoly-Karton. Und wenn das Projekt platzt, wenn der Windpark sich als Fass ohne Boden erweist oder die Energiewende teurer wird als jeder Krieg, dann wird der Schaden eben kollektiviert; dann gibt es keine Verantwortlichen. Der Bürgermeister ist dann längst auf dem Weg nach Brüssel, der Minister schreibt ein Buch über Haltung, und der Sparkassenvorstand erklärt, man habe “nach bestem Wissen” gehandelt.
Übrig bleibt die Kommune mit roten Zahlen und der Bürger, der über Gebühren, Grundsteuer und steigende Abgaben die Zeche zahlt. Genau dieses System erlaubt es auch grünen Weltrettern, sozialdemokratischen Umverteilern und einer CDU ohne Rückgrat, Big Business zu spielen, ohne je Big Business gelernt zu haben. Sie nutzen die Sparkasse wie einen Kreditautomaten mit moralischer Begründungstaste, drücken auf Zukunft, Klima oder Gerechtigkeit und schon spuckt das Gerät Millionen aus
Ein politisches Werkzeug
Dass Wirtschaft nicht aus Gefühlen besteht, sondern aus Rendite, Risiko und nüchterner Rechnung, interessiert im Sitzungssaal niemanden. Dort wird Politik gemacht, nicht gerechnet, und wer rechnen will, gilt als Querulant. So wird aus der Sparkasse ein politisches Werkzeug, das am Ende genau jene ruiniert, die es schützen sollte. Der Bürger glaubt noch immer, sein Geld liege sicher, während es längst in den Taschen von Projektentwicklern, Beratern und Parteifreunden rotiert.
Das System funktioniert, weil Kontrolle durch Kumpanei ersetzt wurde und Aufsicht durch gegenseitige Rücksichtnahme. Man braucht keine Verschwörung, es reicht eine Mischung aus Ahnungslosigkeit, Eitelkeit und dem festen Glauben, fremdes Geld sei leichter als eigenes. Solange die Politik über die Sparkassen verfügt wie über ein Haustier, das man zum Apportieren schickt, wird sich daran nichts ändern. Erst wenn diese Institute wie echte Banken behandelt werden, mit harter Haftung und Distanz zur Parteipolitik, hört der Spuk auf. Bis dahin bleibt der Bürger der nützliche Idiot eines Systems, das ihm vorgaukelt, ihm zu gehören, während es ihn melkt wie eine geduldige Kuh.
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10 Antworten
So ist es eben in dem besten Deutschland, das es je gegeben hat. Bevor das schiff endgültig versinkt, sich noch schell die taschen voll machen und nach mir die Sündflut, das ist die heutige Devise.
Die Gutmensch-Politik geht halt voll über grüne Risikobereitschaft des es sind ja nur Steuergelder, ODER Private Kapitalisten Gelder, für beides hat das Grünrote Konstrukt tief in der Kommunisten_Seele nur Verachtung !! Die die dauernd arbeiten wollen, müssen über linke Bande ausgetrickst werden. Alle Hans Müllers_innen sind gleich, oder werden über Grün&_Ko gleich gemacht!! Denkt an die SED Waldsiedlung ,da waren alle Politbüro Mitglieder und Muschies gleich abgehoben.(wer da wohnte musste nie Kulturelle Bereicherung Dulden!) Wer in der Panzer_limousine von A-Nach_B fährt ,ist nicht GLEICH, ist abgehoben !!
@Wie Lokalpolitiker mit fremden Geld Wall Street spielen
wenn man keine Rechenschaft ablegen muß und die eigene Kasse auf dem Spiel steht, dann läßt sich mit fremdem Geld gut spielen – unser Polit-Theater bietet dazu Anschauungsunterricht.
Unser Grundgesetz nach Scheitern von Great Reset & Agenda 2030 – Die Zukunft der Politikerhaftung?
Politikerhaftung muß werden – für Übergriffe wie De-Banking und §188 – oder diesen Fall :
Es gibt eine alte Regel :
sie können einem Menschen nichts erklären, wenn sein Gehalt davon abhängt, daß er es nicht versteht !
Für Politiker muß ihr Gehalt davon abhängen, das sie seriös und loyal sind – Lug, Trug und Verrat müssen sie ihr Gehalt kosten – ich denke da gerade an Cum-Cum, Cum-EX, Corona, Klima, Umvolkung oder den heimtückischen Krieg von Bosnien bis Russland. – oder auch diesen Fall :
Bundeswehr entlässt AfD-Stadtrat
https://www.insuedthueringen.de/inhalt.extremismus-vorwuerfe-bundeswehr-entlaesst-afd-stadtrat.452dad49-15fd-4ee0-bf3c-56b7b381537c.html
Das Meininger AfD-Stadtratsmitglied Christoph Heurich ist wegen Extremismus-Vorwürfen aus der Bundeswehr entlassen worden.
All das wäre ein guter Anfang für Politik und Justiz, ihren Wert zu beweisen !
Und dabei sollten auch NGO wie Verfassungsschutz und MAD nicht vergessen werden !
„… dann gibt es keine Verantwortlichen.“
Wer war in Deutschland jemals für irgendwas verantwortlich?
Immer haben (fast) alle mitgemacht, und niemals hat anschließend irgendeiner von etwas gewußt.
„Das System funktioniert, weil Kontrolle durch Kumpanei ersetzt wurde …“
Das ist in Deutschland schon lange Standard, zumindest solange wie ich mich erinnern kann, und das sind immerhin mehr als 60 Jahre.
Darum ist es mir völlig egal, wenn dieses Unvolk kollektiv den Bach runtergeht. Es erntet dann nur, was es immerfort gesät hat.
die haben alle doch nicht mal Baumschulniveau, wer sonst sägt so dermassen frenetischverstrahlt am eigenen Ast…
Dazu noch die sich häufenden Schliessfachaufbrüche, die NUR mit INSIDER-INFOS ausgeführt werden können, AVANTI CORRUPTUS DILETTANTI!!! Was für eine abgrundtiefwiderliche Bagage…
Aber dem jungen Unternehmer geben
sie bei Sonnenschein einen Regenschirm.
Wenn es aber regnet, nehmen sie die diesen
wieder weg.
Widerlich
Ich habe selber ein Konto bei einer Sparkasse und bin über mich selber entsetzt, daß ich von den Verhältnissen, die der Autor hier schildert, bis heute keine Ahnung hatte.
Allerdings hebe ich schon länger mein gesamtes Geld am Tag der Rentenzahlung ab und zahle erst kurz vor den regelmäßigen Abbuchungen entsprechend wieder Geld ein. Ist zwar aufwendig, stellt aber hoffentlich einen gewissen Schutz vor unerlaubtem Zugriff dar.
Als meine Sparkassenfiliale sich bereits vor einigen Jahren weigerte, mir nach der Neueinrichtung eines Dauerauftrags einen Beleg für meine Unterlagen auzudrucken, leuchteten bei mir erstmals die Warnlichter auf. Als meine Sparkasse im vergangenen November überraschend mitten im Quartal dazu überging, die Abrechnung der Kontokosten an jedem Monatsende durchzuführen, betrachtete ich das endgültig als Warnung, daß etwas nicht stimmt. Die Bank wiegelt auf Nachfrage selbstverständlich ab.
Meinen Safe werde ich deshalb in den nächsten Tagen kündigen, auch wegen des Geheimtreffens der europäischen Zentralbanker in Basel, die sich darin einig waren, daß der Finanzcrash, der 2008 mit viel Geld nochmals aufgeschoben werden konnte, nunmehr nicht mehr abzuwenden ist. Die Frage war nur noch: wieviel Zeit bleibt noch bis zum Crash. Die Antwort der Banker lautete: wenn es KEINE schwarzen Schwäne (= negative Überraschungen) gibt, womit bei den weltweiten Verstrickungen jedoch eher nicht zu rechnen ist, wird es noch ca. 12 bis maximal 18 Monate bis zum Crash dauern. Im Falle eines schwarzen Schwans (und dafür gibt es viele Möglichkeiten) liegt die Zeitspanne bis zum Crash nur noch bei wenigen Monaten bis sogar wenigen Wochen. Daß diese Einschätzung öffentlich wurde, ist Yanis Varoufakis zu verdanken, der ebenfalls zu dem Treffen in Basel eingeladen war und sich wegen der Auswirkungen dieser Katastrophe entschied, die Einschätzung der Zentralbanker öffentlich zu machen.
Mittlerweile waren auf uncutnews.ch zwei oder drei ähnliche Einschätzungen durch Finanzexperten zu lesen. Die FED rettet offenbar heimlich schon wieder Banken, was der Öffentlichkeit – wie sollte es anders sein – verschwiegen wird.
Es wird Zeit, Prepper zu werden!
Als ich noch bei der Sparkasse Kunde war, fielen mir die kleinen Beträge auf, die immermal so überwiesen wurden –von der Sparkasse. Oft nur 0,75ct, dann mal 1,55€ immer wieder -und dann die lapidare Antwort auf meinen Protest „müssen Sie doch wissen an wen Sie überweisen“.. AUX-MONEY? Bin sofort raus, aus dem Schwabschen Verein ..-
Die Zukunft ist keine sauber von der jeweiligen Gegenwart abgelöste Utopie: die Zukunft in die ARMUT hat schon begonnen. ABER NOCH KANN SIE, WENN RECHTZEITIG ERKANNT???, VERÄNDERT WERDEN.“ – Aber nur, falls es viele wollen ! Bis jetzt wollen es anscheinend nur Wenige. Weshalb denn nur? Ist es nur „Geistesschwäche“, Wohlstands- Verwahrlosung oder hat es mit der „Aufzucht von Idioten“ zu tun.!
„Das erste Medium, welches unsere Wünsche nach WAHRHEIT“umsetzt, wird von uns mit Abonnementen überschüttet werden…“….Irrtum:….“Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“
Gustav Le Bon (Psychologie der Massen)
Der Milliardenverlust der EnBW hat doch einen ganz anderen Hintergrund als „Sparkassen“: Der Energiekonzern befindet sich zu knapp 48 % im Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Und da regiert wer? Genau – der ehemalige Maoist von den Grünen mit Hilfe der CDU. Die Verplempern primär das Geld in ihre Energiewende und nicht irgendwelche Sparkassen.
Im Aufsichtsrat sitzt bspw. der Ba-Wü Finanzminister. Oder auch Stefanie Bürkle, Landrätin des Landkreises Sigmaringen (CDU) usw.. Und ganz besonders erfolgreich mit dabei: Gunda Röstel, Grüne ehemalige Doppelspitze.
Weitere rund 47,7 % besitzt der „Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW)“, eine Gründung von Kommunen und Landkreisen: auch wieder Politik.
Ich sehe da erstmal nirgends Sparkassen in der Frontlinie.