
Die künstliche Debatte um strengere Alkoholregeln im Verkehr – da Deutschland ja keine anderen Probleme hat – hat Niedersachsens Gesundheitsminister Andreas Philippi vorletzte Woche veranlasst, wieder mal das linke Traumziel einer Null-Promille-Grenze für alle Autofahrer einzufordern. Da geht dem linken Volkserzieher- und Bevormundungsherz natürlich das Herz auf: Am liebsten Tempolimit 100 auf den Autobahnen, komplette digitale Überwachung aller Fahrzeuge mit der Möglichkeit zur Fernabschaltung und ein Spritpreis von 5 Euro aufwärts, damit sich die Straßen noch mehr lichten – gut fürs “Klima” und vor allem für die unbeschwerte, freie, tiefenentspannte Fahrt in den Dienstlimousinen der feisten Politikerkaste, die von den Alltagsproblemen des Pöbels sowieso nichts mehr mitkriegen. Nach dem Motto: Wer es sich immer noch leisten kann zu tanken, der soll ab sofort wenigstens schon bei einem Schluck Sekt oder Bier damit rechnen müssen, seinen Lappen zu verlieren.
Begründet wir der Vorstoß von Philipp mit den Unfallstatistiken – und das, obwohl Alkohol inzwischen nur noch bei 1,4 Prozent aller Unfälle eine Rolle spielt und sich die Zahl der Unfälle mit Personenschäden in den letzten 50 Jahren von damals rund 52.000 Toten und Verletzten um Dreiviertel reduziert hat. Doch die geltende 0,5-Promille-Grenze genügt der Politik dennoch nicht, sie bietet die Unfallzahlen nun als Vorwand für weitere Verbotsvorstöße auf. Dabei drohen bereits ab 0,3 Promille Strafen bei Ausfallerscheinungen; für Fahranfänger und unter 21-Jährige gilt bereits 0,0 Promille. Dieses differenzierte System hat sich bewährt: Die Zahl alkoholbedingter Unfälle sinkt seit Jahrzehnten. 2024 gab es bundesweit rund 35.100 Unfälle unter Alkoholeinfluss, davon 14.790 mit Personenschaden und 198 Tote – ein Rückgang im Vergleich zu früheren Jahren.
Weit übers Ziel hinausgeschossen
Kritiker wie der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Franz Bergmüller warnen, dass eine starre 0,0-Grenze weit über das Ziel hinausschießt. Selbst geringste Mengen aus Alltagsprodukten würden riskant. Eine Rumbombe oder ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte (oft mit Kirschwasser zubereitet) enthält bereits messbare Mengen Alkohol, ebenso viele Medikamente oder „alkoholfreies“ Bier mit bis zu 0,5 Volumenprozent Restalkohol. Bei strenger Kontrolle in Deutschland – im Gegensatz zu manchen Ländern mit 0,0-Regel – drohten Bußgelder schon nach einem harmlosen Genuss solcher Produkte. Die Folgen dieser freiheits- und genussfeindlichen, antisozialen und gegen das Gaststättengewerbe gerichteten Politik wären fatal. Besonders hart träfe es den ländlichen Mittelstand. In Regionen mit dünnem ÖPNV-Angebot sind Gaststätten, Cafés, Bäckereien mit Tagesgastronomie und regionale Brauereien auf Gäste angewiesen – die dann aber nach nur einem Glas Bier oder einem Essen nicht mehr fahren dürfen. Hinzu kommt: Große Konzerne könnten umstellen, familiengeführte Betriebe nicht. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband hat schon früher betont, dass die bestehende 0,5-Grenze Verkehrssicherheit gewährleistet und weitere Verschärfungen unnötig seien.
Dass in Ländern wie Tschechien, Ungarn oder Rumänien bereits heute 0,0 Promille gelten, ist vor dem Hintergrund relativ zu sehen, dass sich dort sowieso weite Teile der Öffentlichkeit nicht an die staatlichen Vorgaben halten; außerdem bestehen hier massive Unterschiede in der Kontrollpraxis, da die Behörden gewohnheitsmäßig auch mal wegschauen. In Deutschland würde eine Null-Toleranz dagegen mit spießiger germanischer Pedanterie ebenso strikt durchgesetzt wie seinerzeit die Maskenverbote, ohne Rücksicht auf individuelle Risiken – weil es um einen fiskalischen und nicht gesundheits- oder ordnungspolitischen Zweck geht, wenn finanziell klamme Kommunen und Länder ihre Möglichkeiten zum Abzocken voll Ausschöpfen. Außerdem fehlt eine ähnlich konsequente Null-Politik bei anderen Rauschmitteln; während Cannabis legalisiert ist und sich jeder die Birne zukiffen darf, wird die Ächtung und Akzeptanzverringerung traditioneller kulinarischer Kulturgüter wie Wein und Bier zunehmend vorangetrieben und zum Ziel einer doppelbödigen Symbolpolitik.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










21 Kommentare
eine total verkiffte und verkokste Bande von Nullen will also NULL Promille?
es sterben mehr menschen an folgeerkrankungen durch windkraft emmissionen, als betrunken im strassenverkehr.
sollte der gesundheitsminister von niedersachsen mittlerweile wissen.
Öffentlicher Brandbrief
an das Umweltbundesamt (UBA), Prof. Dr. Dirk Messner
sowie in Kopie an:
Bundeskanzler Friedrich Merz Ministerpräsidenten
Bundesminister für Umwelt, Carsten Schneider Landesumweltminister
Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken Landesumweltämter
Bundesministerin für Wirtschaft, Katharina Reiche
sowie an die EU-Kommisson:
Präsidentin der EU-Kommission
Generaldirektor Umwelt
Generaldirektor Gesundheit
Generaldirektion Energie
Executivagentur des europäischen Forschungsrats (ERCEA)
Gesundheitsauswirkungen großer Windradturbinen sowie anderer technischer Infraschall-Emitter
https://www.dsgs-info.de/news
warum haben diese vebrecher alle dieselbe feistdreiste phsyiognomie?
es ist alles ablenkung von den kernproblemen des mordes und schädigung an der bevölkerung.
Das ist noch nicht der Gipfel.
In neuen Fahrzeugen müssen sogenannte ADDW-Kameras installiert sein, die den Fahrer aus verschiedenen Perspektiven filmen, aufzeichnen, wohin er wie lange schaut, das alles mittels KI auswerten und speichern.
Wer diese Daten später ausliest, und was mit ihnen geschieht, ist noch unklar.
Freuet euch also auf die totale Überwachung!
😜
Die SpezialDämokraken wollen 0,0‰ für Alkohol.
Ich hingege genieße mein heimisches Viertele und befürworte 0,0% für rauschkrautvernebelte verbotsgeile SpezialDämokraken.
Was man in Flensburg von dem karlatanischen Kräutersegen hält wird übrigens auffallend selten thematisiert, will man etwa auf diese Weise vor allem der Jugend die motorisierte Mobilität nehmen?
@Die SpezialDämokraken wollen 0,0‰ für Alkohol.
irgendwie hätte das was, würden sie im Bundestag nicht nur Drogen und Alkohol verbieten, sondern auch noch kontrollieren – beispielsweise von Abstimmungen.
Wenn alleine das morgentliche Sektfrühstück ausfällt, kann das nur gut sein !
Ich kritisiere selbst auch immer wieder die Verbotskultur, die mittlerweile in Deutschland völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Aber man muss nicht jede geplante Regelung sofort unter diesem Aspekt in der Luft zerreißen… und vor allem nicht im Stile der Bildzeitung völlig absurde Headlines produzieren, um den Empörungslevel sofort in die Höhe zu treiben.
Die 0,0 ‰ Grenze habe ich mir schon immer gewünscht und sie selbst bereits seit über 35 Jahren bei mir persönlich umgesetzt. Wer auch nur ab und an Alkohol konsumiert, bei dem ist bei 0,3 oder 0,5 ‰ die Reaktionsfähigkeit meist nicht schlechter, als im total nüchternen Zustand. So meine beruflichen Erfahrungen. Das Problem ist auch nicht die festgelegte absolute Grenze, sondern die Auswirkung einer solchen in psychologischer Hinsicht. Eine Grenze oberhalb von 0 verleitet IMMER dazu, sich an die festgelegte Grenze „heranzutrinken“.
„Ach komm, ein Bier geht doch immer… oder zwei kleine… und wenn wir hier noch etwas länger sitzen, dann ist der Verdauungsschnaps auch wieder abgebaut…“
Und genau dadurch kommt es immer wieder vor, dass sich Verkehrsteilnehmer über die Grenze hinaus trinken und auch gar nicht merken, dass sie nicht mehr so fahrtüchtig sind, wie sie es sein sollten.
Bei 0,00 ‰ gibt es aber kein „Herantrinken“. Null ist null.
Ach… und die Märchen davon, dass man mit alkoholhaltigen Speisen ganz schnell über die Grenze rutschen könnte, ist auch schon so alt und genauso lange widerlegt. Da kann ich sogar aus eigener Erfahrung sprechen, da ich einmal an einem entsprechenden Experiment teilgenommen habe (FHVR Berlin FB gehobener Polizeidienst). Eine halbe Packung Mon Cheri bringt nach einer „Einwirkzeit“ von ca. einer halben Stunde bei der Atemalkoholmessung ne satte „0“.
Für 0,1 ‰ durch „alkoholfreies“ Bier sind ca. 1 1/2 Liter fällig… auf nüchternen Magen.
Das nächste Märchen ist die laxe Kontrolle in Ländern, wo diese Grenze bereits (ewig) gilt. Ich lebe seit 15 Jahren in Süd-Ungarn. Und es wird hier ganz normal auch immer wieder wegen Alkohol im Straßenverkehr kontrolliert. Oftmals effektiver und pragmatischer als ich es aus meiner Dienstzeit kannte. So werden Kontrollstellen eingerichtet, Fahrzeuge angehalten und der Fahrer muss durch die geöffnete Seitenscheibe in ein AAK-Messgerät pusten. Dauert ein paar Sekunden, und schon geht es weiter. Die Strafen sind hier auch recht empfindlich.
Trotzdem lebt hierzulande die Gastronomie ganz prächtig. Einen Knick hatte sie nur durch Corona bekommen.
Zustimmung.
Alk im Strassenverkehr oder bei sensiblen Aufgaben ist ein absolutes NOGo!
::
….Einen Knick hatte sie nur durch Corona bekommen.
::
Nein, es war das Rauchverbot in der Kneipe und die Diskriminierung von Tabakfreunden,
die bis heute anhält !!
Die Kneipen selber bestimmen doch aber, ob da geraucht werden darf oder nicht.
Hier gibt es 3 Kneipen und in allen darf geraucht werden.
Da mich das stört, besuche ich diese nicht, obwohl ich gern mal einen Martini trinken würde.
Also das Rauchverbot ist dann wohl eher freiwillig, oder?
Tscha, Cannabis ist seit ca. 50 Jahren die politisch korrekteste Droge, Schlaftabletten sind am inkorrzu ektesten und Alkohol rangiert nur knapp über Schlafpillen. Außerdem wittern, wie Sie erwähnen, die Kommunen weitere Einnahmen und stellt sich die politische Klasse zwar nur wenig gegen Cannabis, aber gegen jeden Genuss, der seit jeher legal ist. Die Moralpredigten, man solle nur noch drei Kleidungsstücke im Jahr kaufen, haben ja auch nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern damit, dass es politisch inkorrekt ist, zu shoppen. Wie ich die einschätze, werden sie demnächst dahinterkommen, dass das Rauchen nicht nur äußerst gesundheitsschädlich ist (was ja stimmt), sondern auch zu Verkehrsunfällen beiträgt. Und wenn es nicht das Rauchen ist, dann das Lesen von Büchern („klimaschädlicher Ressourcenverbrauch“) oder alternativen Webseiten („führen zuzum Glauben an VTs, damit mehr Aggressivität und damit zu einem unfallträchtigen Fahrstil“). Irgendsowas.
Für solch blöde Aussagen braucht
man doch keine hochbezahlten
Politiker.
Die sollen sich um die Dinge kümmern
die uns allen auf den Nägeln brennen.
die Hälfte der Dummschwätzer würde
im Parlament reichen.
Wann kommte eigentlich der nächste
Vorschlag der SPD zu einer Erhöhung
der Steuern???
Da stimme ich dem Artikel tatsächlich mal nicht zu: im Osten hat immer die Null Promille Grenze gegolten und damit war eindeutig klar: wenn du fährst, kannst du nicht trinken.
Diese Klarheit vermisse ich bei der jetzigen Regelung, keiner kann einschätzen, wieviel Alkohol ein Bier oder ein halbes Glas Wein oder ähnliches ergibt.
Eine Promillegrenze schafft Klarheit, da bin ich tatsächlich dafür.
Da stimme ich dem Artikel tatsächlich mal nicht zu: im Osten hat immer die Null Promille Grenze gegolten und damit war eindeutig klar: wenn du fährst, kannst du nicht trinken.
Diese Klarheit vermisse ich bei der jetzigen Regelung, keiner kann einschätzen, wieviel Alkohol ein Bier oder ein halbes Glas Wein oder ähnliches ergibt.
Eine Promillegrenze schafft Klarheit, da bin ich tatsächlich dafür.
Selbstverständlich ist jeder Tote im Straßenverkehr einer zu viel! Und wer über den Durst trinkt gehört nicht hinters Steuer. Darüber muss nicht diskutiert werden. Aber ich stelle nun mal die Tatsache in den Raum, dass wohl mehr Menschen durch den Konsum von legalen Medikamenten im Verkehr zu Tode kommen. Da genügt ein Vermerk im Beipackzettel und ein Appell an die Vernunft und gut ist.
Wer trotzdem in benebeltem Zustand einen Unfall verursacht, muss knallhart bestraft werden. Bei Personenschäden muss dann der lebenslange Entzug der Fahrerlaubnis die Regel sein!
vollkommen richtig und er muß ALLE Kosten tragen die er verursacht hat. Das gilt natürlich nicht für Kanaken die dann ja traumatisiert werden
„Außerdem fehlt eine ähnlich konsequente Null-Politik bei anderen Rauschmitteln; während Cannabis legalisiert ist und sich jeder die Birne zukiffen darf,“
Der Autor hat irgendwie ein traumatisches Erlebnis mit Kiffern gehabt, welches er nicht ohne fremde Hilfe heilen kann.
Der zitierte Satz da oben ist schlicht falsch.
Auch Kiffer dürfen nicht bekifft Auto fahren. Wer mit einem THC Gehalt über eine gewisse Grenze (3,5 ng) erwischt wird, hat im schlimmsten Fall seinen Führerschein abzugeben. Auch wenn er gar nicht mehr stoned ist, sondern nur noch inaktives THC im Blut hat, welchen keine psychoaktive Wirkung besitzt. Der Lappen ist weg.
Konsequenzen bei Grenzwertüberschreitung
Die Strafen für Verstöße gegen den neuen Grenzwert sind gestaffelt:
Erstverstoß: In der Regel ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.
Wiederholungstaten: Bei weiteren Verstößen steigt das Bußgeld auf 1.000 Euro (zweiter Verstoß) bzw. 1.500 Euro (ab dem dritten Verstoß).
Mischkonsum: Wenn gleichzeitig Alkohol (ab 0,5 Promille) nachgewiesen wird, drohen mindestens 1.000 Euro Bußgeld und ein Fahrverbot.
MPU: Eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) wird laut Informationen des ADAC in der Regel erst bei wiederholten Verstößen oder konkreten Anzeichen einer Cannabisabhängigkeit angeordnet.
Sonderregelungen
Es gibt wichtige Ausnahmen, bei denen der 3,5 ng-Grenzwert nicht gilt:
Fahranfänger & Unter 21-Jährige: In der zweijährigen Probezeit und für Personen unter 21 Jahren gilt ein absolutes Cannabisverbot (0,0 ng THC).
Straftatbestand: Bei deutlichen Ausfallerscheinungen oder einer Gefährdung des Straßenverkehrs kann bereits unterhalb des Grenzwerts eine Straftat vorliegen, die zum direkten Entzug der Fahrerlaubnis führt.
Warum sollen Besoffene Auto fahren dürfen? Das „Kulturgut“ Bier und Wein kann man trinken. Das wird ja nicht eingeschränkt. Nur dürfen die eben nicht mehr Autofahren und dadurch andere Menschenleben gefährden.
Wer Rauschmittel konsumiert hat, der hat gefälligst nichts im Straßenverkehr zu suchen. Jeder Unfall, jeder Verletzte, jeder Tode, der dadurch entstanden ist, ist einer zuviel.
Deshalb 0,0 ist genau richtig.
Wer Rauschmittel nimmt/genommen hat, sollte mit Taxi oder Bus nach Hause fahren. Fertig.
Sie, Herr Löwengrub alias Kurschatten sollten sich wirklich mal Hilfe suchen. Ihr Hass auf Kiffer ist wirklich unerträglich und zeigt einen kleinen Menschen, der sich erhöht, in dem er andere kleinzumachen versucht.
0,0 für Fahrzeug- und Maschinenführer ist längst überfällig.
Niemand verbietet das Rauschgift, sondern eben nur das Führen eines Fahrzeuges im Rauschzustand.
Wieso ist Alkohol ein Rauschgift? Weil man durch eine Überdosierung dadurch sterben kann. Es reiht sich bei Heroin mit ein.
tja für die Abgeordneten des Koksertages muss es Ausnahmen geben
Zu Koks gehört Alkohol. Die gehen Hand in Hand. Da kommt echt nichts gutes bei raus.
ABER!
Ob er das nimmt, muss jeder Mensch selber entscheiden dürfen und können, und kein Staat oder Politiker hat das Recht dazu irgendwem irgendwas zu verbieten.
Baut der Berauschte im Rauschzustand Scheiße, dann muss er dafür zu Verantwortung gezogen werden. Jedoch niemals für den Konsum von Rauschmitteln. Der Mensch hat ein Recht auf seinen Rausch. Das ist ein Menschenrecht.
Auch die, die durch Medikamente beeinträchtigt sind, haben keine Maschinen zu führen.
Steht immer im Beipackzettel, ob sie das beeinträchtigen. Problem ist, es ist schwer nachweisbar.
Schlaftabletten, Morphine, und vor allem Psychopharmaka stehen da ganz oben.
Am schlimmsten sind Politiker die irgendwelche Gesetzesänderungen vorschlagen, seien sie auch noch so bescheuert, nur um mal wieder Schlagzeilen zu machen. Ich erinnere dabei an einen speziellen Bundestagsabgeordneten der z.B. Motorradfahrer verbieten oder Menschen ab 70 Jahren den Einbau von künstlichen Gelenken verweigern wollte.
Irgendwann wurde es zwar seiner eigenen Partei zu blöd und er wurde nach Brüssel geschickt.
das ist ja die Sauerei das die Deppen auch noch mit Brüssel belohnt werden – es hilft nun die Revolution
die größten Schäden verursachen die von deutschen Blödärzten massenhaft verschriebenen Antibiotika wie Ciprofloxacin dann Statine und die Nahrungsergänzungsmittel und das blanke Unwissen der meisten Ärzte die besser
Strassenkosmetiker geworden wären.
Ich habe nach 10 Jahren Schmerzen und Gerätemedizin ohne Ende die Ursache meines Problems selbst herausgefunden da die wenigsten Ärzte überhaupt verstehen was auf den Befunden steht.
Du bist ihnen von der Schippe gesprungen. Das mögen die gar nicht.
Ich gratuliere. Habe das auch hier mir.
Covid zeigte, wie skrupellos die Ärzte sind. Traue den Ärzten nicht.
„Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit
b) der Tod
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.“