Spiegel-“Spitzengespräch“ deutscher Vollversager wird zum Hochamt der Trump-Verunglimpfung

Spiegel-“Spitzengespräch“ deutscher Vollversager wird zum Hochamt der Trump-Verunglimpfung

Hasstiraden gegen Trump im „Spiegel-Spitzengespräch“ unter Leitung von Markus Feldenkirchen (l.): Martin Schulz und Christoph Heusgen (Foto:ScreenshotYoutube)

Das fast schon gemeingefährliche, für Deutschland politisch hochriskante und verhängnisvolle Trump-Bashing einer infantil-trotzigen politmedialen Klasse, die sich in dümmlichen Beleidigungen und maßlosen Anfeindungen gegen die US-Regierung ergeht nimmt einfach kein Ende – im Gegenteil. Lüsterne und bereitwillige Hetzformate bieten bereitwillig die Bühne für diese Urschreitherapie einer ohnmächtigen, aber umso lauteren Klasse von moralinsauren Brüllaffen, die nur noch das Trennende statt das Einende suchen und jede Souveränität und diplomatische Anpassungsfähigkeit missen lassen. So versammelten sich am Mittwoch im neuen „Spiegel“-Format „Spitzengespräch“, moderiert von der haltungsstrotzenden Systemtröte Markus Feldenkirchen, der ehemalige außenpolitische Berater von Ex-Kanzlerin Angela Merkel, Christoph Heusgen, sowie der führere EU-Parlamentspräsident und kläglich gescheiterter SPD-Kanzlerkandidat von 2017, Martin Schulz. Beide durften, zur Verzückung Feldenkirchens, ihr absurdes Geraune über Donald Trump und den angeblich so fürchterlichen Zustand der USA unwidersprochen absondern.

Heusgen berauschte sich an Trump-Entmachtungsphantasien und erklärte, dieses Wahljahr sei die entscheidende Bewährungsprobe für die älteste Demokratie der Welt: Sollten die Demokraten das Repräsentantenhaus gewinnen, gebe es endlich „Möglichkeiten, den Präsidenten zu stoppen, bis hin zu Impeachment-Versuchen.“ Allerdings halte er es für denkbar, dass Trump vorher einen “Notstand” ausrufen könnte, um die Midterm-Abstimmung zu verhindern, schwadronierte er weiter. Er glaube außerdem, Trump könne versuchen, den Insurrection Act zu nutzen und „letztlich dahin kommen, dass diese Wahlen nicht stattfinden, gar nicht stattfinden“.

Hasszerfressen und propagandistisch abgedriftet

Die völlig absurde Vorstellung, der US-Präsident würde – ausgerechnet im 250. Jahr der Unabhängigkeitserklärung – einen Putsch gegen die US-Verfassung führen, können nur in hasszerfressenen und propagandistisch völlig abgedrifteten Schädeln von selbstgefällig-ignoranten Europäern reifen, die schon lange aufgehört haben, außenpolitische Vorgänge rational und unbefangen zu analysieren, sondern zu Opfern ihrer eigenen Feindbilder wurden.

Derlei aberwitzige Ausschweifungen fielen natürlich bei dem trockenen, aber deshalb offenbar noch lange nicht nüchternen Schulz auf fruchtbaren Boden: Trump lege es darauf an, die Kongresswahlen in diesem November zu verhindern, indem er einen Aufstand provoziert, der ihm dann als Vorwand diene, die Wahlen abzusagen, schwurbelte er. Deshalb glaube auch er, „dass noch nicht gesichert ist, dass diese Midterms stattfinden.“ Schulz warf Trump zugleich ein bewusst eskalierendes Vorgehen durch die Einwanderungsbehörde ICE vor – und zwar mit dem Ziel, „dass die andere Seite Krawall macht, dass sie sich wehren“, um anschließend behaupten zu können: „Ich habe die ja nicht dahingeschickt von ungefähr, sondern weil da die radikale Linke Aufstände probt.“ Schulz verstieg sich gar zu der Behauptung: „Mit dieser Regierung sind die USA eine feindliche Macht.“ Mit solch irrsinnigen Behauptungen redet ein ehemaliger SPD-Kanzlerkandidat Deutschland nicht nur weiter in die internationale Isolation, sondern gefährdet die für Deutschlands Sicherheit essenzielle Westintegration und Partnerschaft mit Amerika. Seit Adolf Hitler hat kein deutscher Politiker mehr so über eine amerikanische Regierung gesprochen.

Wo war Theveßen?

Seine Ausmärungen über ICE halten nicht nur keiner objektiven Betrachtung stand, sondern spiegeln das wider, wovon deutsche Journalisten und die von ihnen gasgelightete Öffentlichkeit felsenfest überzeugt sind – dass hier nämlich eine irre faschistische Bande im Auftrag Trumps Jagd auf unschuldige Migranten mache. Dass es sich um die Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen illegale Ausreisepflichtige handelt, dass der Linken-Liebling Obama weit mehr und viel brutaler ICE gegen Migranten einsetzte und dass die von Schulz beschwore „andere Seite“ kein ziviler Widerstand, sondern ein teils terroristischer Antifa-Untergrund ist ,der von Anfang an gegen die Abschiebung illegaler Migranten mobilisierte und sogar über ein eigenes Lehrbuch für Attacken auf ICE-Beamte verfügt, blieb natürlich unerwähnt und von Feldenkirchen unkommentiert. Und: Diese militante US-Linke braucht wahrlich keinen Vorwand für ihre Aufstände (um nichts anderes handelt es sich bei den Vorgängen in Minneapolis); Begriffe wie „Proteste“ oder „Demonstrationen“ sind irreführend.

In diesem „Spitzengespräch“ zweier politischer Vollversager und einer pseudojournalistischen Flasche wie Feldenkirchen hätte eigentlich nur noch der berüchtigte ZDF-USA-Korrespondent Elmar Theveßen gefehlt, der bei Markus Lanz gerade erst wieder ganz ähnlich hanebüchenen Unsinn von sich gab wie Heusgen und Schulz. Warum man der Öffentlichkeit überhaupt wieder – und neuerdings verstärkt –  ausgerechnet den verdientermaßen längst vergessenen Würselener Buchhändler Schulz zumutet, dessen einzige Leistung darin besteht, jahrelang auf Kosten der deutschen und europäischen Steuerzahler dilettiert zu haben, ist ein Rätsel. Erst letzte Woche gab Caren Miosga in der ARD Schulz Raum, um seine irren Tiraden gegen Trump (“ein würdeloser Mann”) loszuwerden. Wenn nun auch schon der „Spiegel“ kein anderes Personal für ein „Spitzengespräch“ mehr findet als solche abgehalfterten Underperformer, sollte er dieses Format besser gleich einstampfen.

5 Antworten

  1. Ich hoffe die Amis haben sich diese Show auch angeschaut. Wann drehen die endlich diesen verfluchten Verbrechern und Hetzern den Saft ab. Von den bekloppten Dummdeutschen ist da nichts mehr zu erwarten.

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  2. Wieviele Transatlantendollars bekommt das Relotiusschmierblatt nochmal ?

    Da könnte der Donald doch mal die Hamburger Schmutzschleuderfinken erhören und ihnen geben was sie tagtäglich beschwören. Zumal Fressefreiheit nicht für Propaganda und Verleumdung gilt.

  3. Ich bin zwar überhaupt kein Trump-Fan, jedoch gehen meiner Ansicht viele Beschreibungen über Trump in den Mainstream Medien definitiv zu weit . Sie versuchen mittlerweile Trump
    zu verstehen, und zwar indem sie ihn mit röm. Kaisern wie Caligula, Augustus oder Nero vergleichen.

    Römisches Reich
    Warum uns Augustus und Caligula eben doch helfen, Trump zu verstehen
    https://www.welt.de/kultur/plus697735f8fe9fcdf90e7c9bbd/roemisches-reich-warum-uns-augustus-und-caligula-doch-helfen-trump-zu-verstehen.html

    Ich muss hier deutlich widersprechen. Diese Vergleiche stimmen hinten und vorne nicht. Es reicht wenn man ihn mit vielen seiner AMtsvorgängern im US-Präsidentenamt vergleicht, um ihn wenigstens teilweise zu verstehen.Denn viele Ideen, mit denen Trump immer wieder vorprescht und die Öffentlichkeit schockiert, sind eigentlich gar nicht neu!
    Zum Beispiel auch das Thema Annexion von Grönland oder die Annexion von Kanada. Diese Ideen sind gar nicht neu, die ein US-Präsident jemals geäußert hat.
    Außerdem fand ich einige Artikel der Mainstream Medien über Trump kurz nach seinem ersten Wahlsieg 2016 inhaltlich viel besser als die heutigen Artikel über Trump, die wirklich teilweise schwachsinnig sind . Dort wurde auch damals auch viel über sein Berufsleben berichtet, um so nachvollziehen zu können und ihn verstehen zu können, warum er so ist wie er ist. Einige Medien berichteten damals zum Beispiel, dass das Phänomen des Rechtspopulismus unter Trump gar nicht neu ist. Damals nannten die Medien sogar den Vorläufer von Trump , es war Silvio Berlusconi aus Italien.
    Meiner Ansicht nach trifft dieser Vergleich von damals ein wenig zu. Silvio Berlusconi hatte auch viel in seiner polit. Karriere gegen seine Gegner mit vulgäre Sprüchen ausgeteilt, auch gegen alle deutschen Politiker und gegen andere europäischen Politiker teilte Berlusconi teilweise sogar noch viel heftiger aus als Trump. Und überhaupt der italien. Oligarch S.Berlusconi hatte tatsächlich einige Gemeinsamkeiten mit Trump. Ich meine was seinen polit. Stil und polit. Strategien angeht, die er anwendete , um seine polit. Ziele zu erreichen. Gemeint ist nicht die persönliche Biographie.

  4. “ Deutsche Medien wachen auf “ ???haha – Das bezweifle ich stark ! .. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden, man braucht sich nur mal die Fake-Nachrichten, Fake-Umfrageergebnisse und restliche Gehirnwäsche der D Mainstream-Medien antun! Aber Vorsicht, wenn man das tut sollte man danach einen Facharzt aufsuchen, vor allem wenn man Sender wie ARD/ZDF/WDR/NTV/… konsumiert! (Verdacht auf Schizophrenie!!!) Dazu muss man wissen das Lügenpolitik nur in Verbindung mit Lügenpresse funktioniert. DE. ist dafür ein Musterbeispiel !

    Es ist schon interessant und kurios da sorgt sich ein Kanzler Merz um die Sicherheit der 56’400 Einwohner in Grönland, derweil in Berlin (immerhin Bundeshauptstadt) über 40’000 Menschen tagelang ohne Strom in eiskalten Häuser und Wohnungen leben mussten. Dem Bürger stellt sich folgende Frage für wen arbeitet eigentlich der Kanzler Friedrich Merz???
    Ganz genau!!… der deutschen Regierung ist das Wohl Perus (für Fahrradwege), Indien (Entwicklungshilfe, obwohl die schon zum Mond geflogen sind), der Ukraine (für einen sinnlosen Krieg) Grönlands offensichtlich wichtiger als für die eigene Bevölkerung. Wer ist dafür, dass Deutschland eine neue AFD. Regierung und umgehend ein neues Gesetz erhält: Es ist verboten deutsche Steuergelder ins Ausland zu verschleudern!!!.