Staatsalimentierter Sechsfachmörder, staatsalimentierte Komplizin: Fluchthelferin des Stade-Killers arbeitete für öffentlich finanzierte Vielfalts-NGO

Staatsalimentierter Sechsfachmörder, staatsalimentierte Komplizin: Fluchthelferin des Stade-Killers arbeitete für öffentlich finanzierte Vielfalts-NGO

Spurensicherung am Tatort in Stade (Foto:Imago)

Was sich in diesem Deutschland abspielt, wird immer irrer und übersteigt selbst die drogeninduzierten Halluzinationen morbider Drehbuchautoren apokalyptischer Trash-Filme: Heute wurde bekannt, dass die Fluchtfahrerin des Sechsfachmörders von Stade, der am Montag die für die Ablehnung seines Sorgerechts verantwortlichen Bediensteten von Jugendhilfe und Jugendamt (drei Männer und drei Frauen) in einer Mutter-Kind-Einrichtung kurzerhand exekutiert hatte, Mitarbeiterin einer NGO für “binationale Familien” war. Der Täter, Fatih Khan G., hat einen 100-prozentigen türkischen Migrationshintergrund und ist türkischer Staatsbürger, wird jedoch aufgrund des ihm im Zuge des aberwitzigen Doppelstaatsbürgerschaftsrechts verliehenen Fetzens Papier, zu dem der deutsche Pass verkommen ist, von unverbesserlichen Linksmedien beharrlich als “Deutscher“ geframed. Er war nach kurzer Verfolgungsjagd festgenommen worden .

Fluchtfahrerin war die besagte 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters lenkte und später – natürlich nur vorläufig – festgenommen wurde. Laut umfangreichen Recherchen der “Hannoverschen Allgemeinen Zeitung” (HAZ) handelt es sich bei ihr um die Patentante der wenige Monate alten Tochter des Beschuldigten. Sie arbeitete für die besagte NGO-Lobbyorganisation, die “binationale Ehepaare” berät und sich als „Schnittstelle von Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik“ versteht – ein wohlklingender Satzungszweck, der im linksgrünen Niedersachsen völlig ausreicht, um von einer verantwortungslosen ideologischen Regierung mit Steuergeldern zugeschissen zu werden. Das “Umfeld, das Vielfalt und Integration in Familienkontexten fördert” (so die NGO), brütet neuerdings also schon Handlanger krimineller Privaträcher bei Ehrenmorden aus – was einmal mehr beweist, dass die ganze Vielfaltsagenda in erster Linie der Vertiefung und Förderung von Parallelgesellschaften dient. Es gibt in Deutschland einen ganzen Sumpf solcher Einrichtungen, die Teil der vorpolitischen Migrationslobby sind – und in einer solchen war ausgerechnet die Komplizin des Killers tätig.

Verbreitung schwerer Waffen das Normalste der Welt

Doch es wird noch irrer: Erst am vergangenen Freitag verschickte dieselbe Frau laut HAZ ein 20-seitiges Schreiben mit dem Titel „Der Fall B. – Chronologie eines Albtraums“ an mehrere Medien. Darin schildert sie aus der Perspektive der Familie den Sorgerechtskonflikt um das Kind und beschreibt darin den Vater als „ruhigen, besonnenen und kooperativen Mann“. Ärzten sowie Behörden wirft sie zudem vor, seine Version einer angeblichen unbeabsichtigten Kopfverletzung des Säuglings nicht ernst genommen zu haben. Das Dokument ist juristisch versiert formuliert und endet mit dem Sachstand einer Gerichtsentscheidung Ende Mai, die der Mutter den Aufenthalt in der Mutter-Kind Einrichtung ermöglicht hatte. Keine 72 Stunden, nachdem sie diesen Rundbrief verschickt hatte, wartete die NGO-Mitarbeiterin dann seelenruhig im Fluchtfahrzeug (natürlich ein AMG, wie nicht wenige zahlreiche Mihigru-Sozialhilfeempfänger hierzulande Standard), während der “ruhige, besonnene und kooperative Mann“ das Gebäude betrat und eiskalt sechs Menschen ermordete, um ihn anschließend in Sicherheit zu bringen – woran das Pärchen schließlich gehindert wurde. Überflüssig zu erwähnen bei dieser Justiz, dass die inzwischen schon wieder aus der Haft entlassen wurde, währen die Ermittlungen der Mordkommission erst Fahrt aufnehmen.

Ein Aspekt dieses keinem normaldenkenden Mensch mehr begreiflich zu machenden Feuerwerk an politischem und justiziellem Totalversagen von A bis Z wird bemerkenswerterweise schon gar nicht mehr hinterfragt: Wie übereinstimmend vermeldet wurde, soll Khan G. die Tat mit einer kurz zuvor in Berlin erworbenen Waffe verübt haben. Auch wenn sich der zunächst vermutete Clan-Hintergrund des Täters nicht bestätigte, fällt auf, dass es hierzulande die Verbreitung schwerer Waffen gerade in migrantischen Milieus inzwischen das Normalste der Welt ist. Derselbe Staat, das seine eigenen Bürger mit schildbürgerlichen Messerverbotszonen und Verkaufsverboten für Verteidigungswaffen schikaniert, nimmt sehenden Auges tatenlos die Bewaffnung von Menschen hin, die kulturell und ideell trotz formaler Staatsbürgerschaft vielfach überhaupt keinen Bezug zu diesem Land haben und inzwischen in Armeestärke unter uns leben.

Lebensgefahr für Amzs- und Hoheitsträger

Solange dieses Land ihnen nützt und sie sponsort, droht keine Gefahr, doch wo immer hoheitliche Entscheidungen zu ihrem Nachteil ausfallen, wird es für die zuständigen Beamten und öffentlichen Mitarbeiter lebensgefährlich: Lehrer, die Stress mit Eltern von Problemschülern kriegen; Jobcenter-Bedienstete, die der entsprechenden Klientel die Leistungen kürzen; Gerichtsvollzieher, die gegen sie Titel vollstrecken; Polizisten  Verkehrskontrollen oder Festnahmen; Staatsanwälte und Richter, die noch bereit sind, Gesetze anzuwenden. Oder eben auch Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe. In Stade, wo das deutsche Behördenhandeln nicht so verlief wie erwartet, griff der Täter dann eben zur Waffe und tötete einfach ein halbes Dutzend Menschen. Sicherlich ist dies ein Extrembeispiel – doch die riesige Zahl an nicht nur alltäglich mitgeführten Stichwaffen, sondern auch illegalen Schusswaffen in Deutschland macht solche “Impulshandlungen“ von Menschen, die in tribalistischen Gesellschaftsmustern ohne Rechtsstaatsverständnis sozialisiert wurden, immer wahrscheinlicher. Es kann jeden treffen, und die Angst und Einschüchterung als Folge solcher Taten wie Stade führt dazu, dass die Unterwerfung unter die importierte Brutalität immer schneller voranschreitet.

Wie viele Waffen inzwischen in Umlauf sind, weiß man in diesem Land, das jeden Facebook-Kommentar eines drittklassigen AfD-Helfers in der Provinz von vor 10 Jahren vom Staatsschutz dokumentieren lässt, naturgemäß nicht. Schätzungen gehen von 20 bis 40 Millionen (!) aus – vier- bis achtmal soviel wie die Zahl der legalen Waffen, die laut Statistischem Bundesamt bei rund fünf Millionen liegt. Trotzdem wird dem Thema keine große Aufmerksamkeit gewidmet. Angesichts einer – trotz politisch vorangetriebener Entkriminalisierung von immer mehr früher strafbaren Delikten (Cannabis, Ladendiebstahl, Schwarzfahren) stetig steigenden – Kriminalität, auch und gerade von migrantischen Großfamilien und Clans, aber auch wegen der ständigen Terrorbedrohung, sollte es doch eigentlich von größtem Interesse sein, möglichst konsequent gegen illegalen Waffenbesitz vorzugehen.

Anarchische Verhältnisse

Doch wie bei so vielen anderen Problemen verschließt der Staat hier die Augen – auch und gerade, weil das Thema Massenmigration davon berührt wird. Umgekehrt entzieht derselbe Staat Mitgliedern von Schützenvereinen, Jägern oder Sportschützen die Waffenbesitzkarten, wenn sie AfD-Mitglieder sind. Man kann sich das nicht mehr ausdenken. Die naive Fahrlässigkeit der Politik, die jedes Jahr weiter zwei Großstädte aus Herkunftsländern einwandern lässt, in denen die gewaltsame Lösungen von Alltagskonflikten zur kulturellen DNA gehört und eine banale Selbstverständlichkeit darstellt, hat zu anarchischen Verhältnissen geführt. Das Mitführen von Messern oder Schusswaffen ist für viele Männer mit Migrationshintergund inzwischen völlig normal und zudem eine Frage des Prestiges und der Selbstachtung. Dazu gehört auch, dass man die Mordwerkzeuge sofort bedenkenlos benutzt, wenn man sich aus irgendwelchen Gründen in seiner vermeintlichen „Ehre“ verletzt fühlt. Die deutsche Polizei verschließt davor die Augen – entweder auf informelle Weisung hin oder aus Angst, sich mit den betreffenden Kreisen anzulegen oder wegen “ethnischem Profiling” als Rassist Ärger zu kriegen – oder weil sie, wie in Berlin, zu einem signifikanten Anteil selbst unterwandert ist von entsprechenden Clans und Banden.

Also konzentriert sie sich lieber auf die kreuzbraven, stets gehorsamen Trotteldeutschen, denen sie auf Weihnachtsmärkten bei Taschenkontrollen ihr harmloses Apfelmesser abnimmt, während daneben grinsende orientalische Jungmänner mit Butterfly oder Machete vorbeispazieren. Ein Staat, der sein Gewaltmonopol so ad absurdum führt, braucht sich über die vielfältige Gewaltexplosion nicht zu wundern.

26 Kommentare

  1. tschechisches Waffenrecht! Jetzt! Für deutsche Bürger nach Waffensachkunde und psychologischer Prüfung das Recht, verdeckt eine Waffe zur Selbstverteidigung zu führen.( Notwehr,Nothilfe)
    Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen !!

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    1. Kleine Korrektur: Der Staat „will“ seine eigenen Bürger nicht beschützen!
      Man schaue sich nur die Urteile der Richter an. Diese sind zu 99% nicht im Sinne des Volkes, sondern laden die zugereisten Lumpen zu noch schlimmeren Taten ein!

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  2. „…Fluchtfahrerin war die besagte 65-jährige Frau, die den Mercedes des Täters lenkte…“. Ich weiß nicht, irgendwann in meinem Leben bin ich falsch abgebogen. Ich bin EU-Rentner über 61 und ich konnte nie und kann bis heute nicht einen Mercedes mein Eigen nennen… .

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    1. Für mich sieht es langsam so aus, daß der Staat seine deutschen Bürger gar nicht schützen WILL! Andernfalls würde als Erstes dafür gesorgt, daß die Grenzen zuverlässig geschlossen und alle ausgewiesen werden, die illegal hier sind. Und das sind die Meisten.

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    2. Nius hat vor wenigen Tagen aufgedeckt, daß teure E-Autos, deren Kauf vom Staat gefördert wird (Tesla, Mercedes etc) erstaunlicherweise hauptsächlich von Menschen mit niedrigem Einkommen gekauft werden.
      Bei genauerer Recherche stellte ein Mitarbeiter von Nius fest, daß es sich um wohlhabende Bürger handelt, die sich bei ihrem Antrag auf Förderung arm rechnen. Das hat bisher offenkundig gut geklappt.

  3. Vielleicht bräuchte Deutschland auch mal einen Nick Shirley, der den ganzen halbkriminellen (N)GO-Scheißhaufen hier mal ordentlich aufmischt… .

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  4. Bestimmt sind die ,,südländischen“ Mädchenschänder und -versklaver auch staatsalimentiert…

    Die BRD im Endstadium ist so ein perverser und kranker Drecks-,,Staat“ geworden, daß es nicht mehr zu ertragen ist…

    ,,Zwangsprostitution von Minderjährigen – Razzien wegen bandenmäßigen Menschenhandels in Köln“

    https://www.welt.de/videos/video6a128719f0f7eb608db7bf7c/jetzt-im-livestream-neue-linken-spitze-gewaehlt-wie-veraendert-sich-die-partei.html

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    1. Hier wird es mit demokratischen Wahlen nicht mehr anders werden. Hier muss das ganz große Aufräumen, was 1989 vergeigt wurde, durch geführt werden. D. H. alle etablierten Politiker seit Merkel müssen durchleuchtet werden. Die ganze Justiz muss weg, denn das sind die Steigbügelhalter diese Unrechtsregimes!

  5. Der Täter befand sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand.

    Vermutlich war er durch seine schrecklichen Erlebnisse in der Vergangenheit traumatisiert.
    Man wird ihn wohl als schuldunfähig einstufen und auf freien Fuß setzen, weil er so gut integriert ist.

    Diese Tat darf auf keinen Fall von Rechten instrumentalisiert werden!
    😶‍🌫️

  6. Deswegen gibt es in den USA das sog. second amendment — es erlaubt alle Bürger Waffen zu haben— so viel wie du willst — damit du dich schützen kannst — vor Fremden und vor dem Staat — der Staat sollte Angst vor den Bürgern haben, und nicht umgekehrt . Nette Personen die die Bürger entwaffnet haben sind : Adolf Hitler, Pol Pot, Mao, Stalin, Lenin, usw, usw — hier gibt es auch sehr strenge Regeln wer eine Waffe besitzen darf— die Kriminellen haben Waffen— und die Polizei schützt uns nicht —also — wenn die Sozialarbeiter in StadeWaffen gehabt hätten und hätten gelernt damit umzugehen , dann wäre der Mörder jetzt tot und nicht 6 Mitarbeiter in einer Jugendeinrichtung. Wenn Frauen Waffen tragen dürften, dann könnten suie sich schützen aber das will der Staat nicht — der Staat will dass es Terror gibt und Angst statt Selbstsicherheit und das Gefühl fdass man sich selbst schützen kann

  7. Und die Vollidioten der Polizei schießen zu aller Erst auf die Reifen! Was für Vollidioten, welche ihre eigene Sicherheit und ihren Überlebens Instinkt dem grünen woken Irrsinn unter stellen. Da geht ein völlig verblödeter Polizist an den Mörderwagen und tritt da gegen die Tür. Wer 6 Menschen umgebracht hat, würde auch noch diesen Idioten umlegen!
    Als Ehefrau würde ich diesen Idioten in die Wüste schicken! Denn er hat seinen Überlebensinstinkt an die Idioten in der Regierung verkauft! Er stellt faktisch das Überleben seiner Familie unter den Scheffelt von Vollidioten!

  8. Die echten Trottel sind die hörigen Deutschen, welche ihre Waffen abgegeben haben, eine staatliche Entwaffung, wohlwissend dass es nur bei den Deutschen klappt. Die Neubürger laufen z.T. mit Machete spazieren, etwas größer als ein Taschenmesser, die normalste Sache der Welt anscheinend. Angesichts der zahllosen Taten mit Waffen, vorwiegend durch Nichtdeutsche, legt nahe, dasss man die Kontrollen dort vernachlässigt oder gar nicht vornimmt. Hotspots des Waffenhandels müssten dem Verfassungsschutz und den Polizeibehörden bekannt sein, die wissen ja sonst auch alles, wenn es um Rechte, Reichsbürger etc. geht, warum gibt es hier keine Razzien? Angst vor deren Temperament, von oben angeordnet, in Absprache mit denen? Meine Vision: Ist es geplant, dass im Falle eines Bürgerkrieges, was nicht mehr lange dauern kann, die Deutschen den Migranten schutzlos ausgeliefert sein sollen/werden? Oder wie kann man diese offensichtliche einseitige Vorgehensweise einordnen/verstehen?

  9. Von „naiver Fahrlässigkeit“ der Politik beim Thema Migration kann man beim besten Willen nicht mehr sprechen, Herr Löwengrub. Was hier abläuft, ist so gewollt.

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  10. Der arme Kerl befand sich ja sicher in einer psychischen Ausnahmesituation. Da wird es doch sicher eine Richterin geben, die das Verhalten richtig einordnet, gell?

  11. Ein Land das seine Bürger und Staatsangestellten aufgrund komplett gescheiterter Migrationspolitik nicht mehr schützen kann , deren Militär bis zur Handlungsunfähigkeit kaputt gewirtschaftet wurde , hat natürlich auch nichts im UN Sicherheitsrat zu suchen.

    1. Für mich sieht es langsam so aus, daß der Staat seine deutschen Bürger gar nicht schützen WILL! Andernfalls würde als Erstes dafür gesorgt, daß die Grenzen zuverlässig geschlossen und alle ausgewiesen werden, die illegal hier sind. Und das sind die Meisten.

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  12. @Staatsalimentierter Sechsfachmörder
    na und ?
    Das Regime hat alleine mit den Gen-Experimenten hunderttausende ermordet und Millionen verkrüppelt – was zählen da sechs Tote ?
    Wie war das noch : ein Toter ist eine Katastrophe – eine Million Tote sind nur eine Zahl !
    Hier geht es doch nur um die politische Verwertung – und natürlich um die Einschüchterung der Bürger und die Gewöhnung an Übergriffe aller Art !

  13. Die doofe alte Trulla hätte mal
    besser auf unsere Deutschen
    Kinder auf den Spielplätzen
    aufgepasst.
    Da ist genug Gewaltpotential
    durch die INVASORENKINDER!

    Die machen das nur um sich
    selbst zu erhöhen.
    Gut zu sein ist ein Modell!

    Nur ein falsches.

  14. Für einen groben Klotz benötigt man einen groben, scharfen Keil! Unsere Strafen sind ein dermaßen schlechter Witz, über den auch nicht mehr nur ansatzweise die Mundwinkel nach oben geschoben werden können! Ich fürchte und ich denke , dass wir tatsächlich Scharia ähnliche Strafen, wie z.B. abgehackte Hände bei Diebstahl, Todesstrafe bei Mord, Blenden bei Kindersexualität und entsprechende „Kastrierungsmaßnahmen“, auch bei Vergewaltigern, private Gefängnisse in der Wüste?!! Sorry, aber das Böse hat dermaßen überhand genommen, man kann es nur mehr mit Ähnlichem bekämpfen.

    1. Sie vergessen: Die milden Strafen sind Teil des Migrationspakts! Aus diesem Grund wird es an diesem Punkt auch keine Veränderung/Verbesserung geben.

      Wenn mal ab und an ein strengeres Urteil gefällt wird, dient das vor allem dazu, die deutsche Bevölkerung ruhig zu halten.