Stade: Abgründe tun sich auf

Stade: Abgründe tun sich auf

Türkisches Fahndungsfoto des Täters, das Fluchtauto von Stade mit den bemerkenswerten Initialen (Fotos:ScreenshotsX)

Der Sechsfachmord von Stade entwickelt sich zu einem Stück aus dem deutschen Tollhaus. Was mit jedem weiteren Tag seit der Horrortat bekannt wurde, übersteigt alle Vorstellungen; nachfolgend der – vorläufige – aktuelle Stand. Ein mehrfach vorbestrafter, inhaftierter Pädokrimineller namens Fatih Khan G. (45), geboren und aufgewachsen in Deutschland und nach wie vor türkischer Staatsangehöriger, entzieht sich 2021 nach aufgeflogenen Missbrauchsstraftaten gegen Minderjährige einer strafrechtlichen Verfolgung in der Türkei und wird dort zur Fahndung ausgeschrieben. Darüber, ob er zu einer der einschlägig bekannten Großfamilien gehört, wird spekuliert; gesicherte Informationen dazu liegen bisher nicht vor. Bekannt ist hingegen, dass bereits 2007 in der Provinz Kahramanmaraş und nochmals 2022 in Gaziantep wegen schwerer Sexualdelikte gegen den Täter ermittelt worden war. Der Fall in Gaziantep betraf die eigene Tochter.

Fatih Kahn lebt trotz Fahndung unbehelligt in Garbsen bei Hannover, zeugt ein weiteres Kind mit der inzwischen dritten Frau und gerät umgehend unter Verdacht, den drei Monate alten Säugling misshandelt und schwer verletzt zu haben. In aggressiver Art und Weise versucht er anschließend, eine Notoperation des Kindes zu verhindern. Frau und Tochter landen nach Feststellung eines schweren Schütteltraumas und entsprechender Anzeige der behandelnden Ärzte in der Obhut des Jugendamtes und wohnen fortan in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Hier tritt nun die 65-jährige Sylvia S., Mitarbeiterin des gemeinnützigen “Verbands binationaler Familien und Partnerschaften – Regionalstelle Bremen”, auf den Plan. S. ist gleichzeitig die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten und Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku und – last but not least – Patentante des von Fatih Khan verletzten Kindes. S. engagiert sich für die Zusammenführung der trauten Familie, indem sie – als Insiderin und Anwältin in Personalunion – in einem 20-seitigen Schreiben an die zuständigen Behörden angebliche “Missverständnisse” zum Nachteil des netten, harmlosen Familienvaters geltend macht.

Täter-Opfer-Umkehr mit NGO-Unterstützung

Fatih Khan, heißt es darin, wäre in Wahrheit nächtens “im Halbschlaf mit dem Kopf des Kindes zusammengestoßen” (wäre das Opfer etwas älter gewesen, hätten wohl die Klassiker “gegen die Tischkante gelaufen“ oder „die Treppe heruntergefallen“ herhalten müssen). Gut zu wissen: Die Projekte Bremer Verbandes, in dem S. tätig ist und der zum unüberschaubaren NGO-Komplex gehört, erfreuen sich seit jeher der großzügigen Förderung durch zahlreiche öffentliche Stellen. Stellvertretend ist das mittlerweile berüchtigte, vollkommen intransparent aufgestellte Programm „Demokratie leben“ zu nennen, doch mit von der Partie ist auch der seit Ewigkeiten sozialdemokratisch besetzte Senat. Das Statement der S. lässt Patenkind Patenkind sein und erfüllt lieber sämtliche Standards, die man in der sozialistischen Hansestadt von einer multikulturell aufgeschlossenen Integrationsaktivistin erwartet. Interessant: Der empathischen Vereinsmitarbeiterin wird unmittelbar nach ihrer entschlossenen Parteinahme ein mindestens 130.000 Euro teurer Mercedes-GLE-Coupé mit 400 PS und AMG-Veredelung „überschrieben“, eine getuntes Protzfahrzeug, das jedem Drogenbaron zur Ehre gereichen würde.

Das Nummernschild des Fahrzeugs – H-KD-3008 – wird in den sozialen Medien als Wunschkennzeichen aus den der Initialen von Kurku Deniz und dem Datum 30.08. interpretiert (der vor allem von ultranationalistischen Türken alljährliche am 30. August begangene  “Tag des Sieges“, türkisch: “Zafer Bayramı”, ist in der Türkei einer der wichtigsten gesetzlichen Feiertage zum Gedenken an den Sieg Atatürks in der Schlacht von Dumlupınar während des Griechisch-Türkischen Krieges). Mit eben jenem Fahrzeug fährt die mutmaßliche Oma gegen Rechts den Schützen Fatih Kahn am 29. Juni schließlich zu einem sogenannten “Hilfeplan-Gespräch” in der Mutter-Kind-Einrichtung Stade. An dem Termin nehmen auf Anraten des Dezernats für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend der Region Hannover gleich sechs involvierte Angestellte des Jugendamtes, der Jugendhilfe sowie der Betreuungseinrichtung teil, um bei dem äußerst heiklen Zusammentreffen der eigenen Position personell Nachdruck zu verleihen.

Grassierender Kontrollverlust

Die seit dem 15. Mai 2026 für dieses Dezernat verantwortliche neue Chefin ist keine Unbekannte: Es handelt sich um eine gewisse Anne Spiegel, die Frau also, die als grüne Ministerin in Rheinland-Pfalz für ihre verheerenden Fehlleistungen während der Ahrtalflut (wir erinnern uns: „Bitte noch gendern, sonst Freigabe!“) bundesweit in die Schlagzeilen geriet, trotz ihres skandalösen Verhaltens zur Familienministerin in der Berliner Ampel aufstieg und schließlich, ein Jahr nach der Hochwasserkatastrophe und nach beharrlicher Ablehnung jeglicher Verantwortung, nicht mehr zu halten war. Kaum in ihrem Hannoveraner Versorgungsposten inthronisiert, steckt Spiegel nun schon wieder in einem dicken Skandal. Womit wir zurück in Stade sind: In Vorbereitung der vom Spiegel-Dezernat anberaumten Güteverhandlung hatte Fatih Khan eine Woche zuvor auf dem Berliner Kurfürstendamm am Bahnhof Zoo für 4000 Euro eine als zuverlässig geltende, leicht zu verbergende, halbautomatische Beretta Modell 70 erworben – in der offensichtlichen Absicht, die Waffe zu benutzen, sollte seinen Forderungen in Sachen Familienzusammenführung beim Ortstermin nicht entsprochen werden; ein Mordmerkmal, das vor Gericht eine Affekthandlung ausschließen dürfte. Dass der bereits polizeibekannte Fatih Khan weder eine Waffenbesitzkarte noch einen Waffenschein, dafür aber eine extrem dreckige Weste besitzt, stellte in einem Land mit grassierendem staatlichem Kontrollverlust kein Hindernis dar – so wie der Täter ja auch über Jahre unbehelligt in Deutschland leben, seinen „Geschäften“ nachgehen und in privaten Angelegenheiten öffentlich geförderte Hilfe in Anspruch nehmen konnte.

Als Fatih Kahns Wünsche in Stade nicht erhört werden, verlässt er den Raum, kehrt mit der frisch erworbenen Pistole zurück, tötet sechs Menschen, zerstört damit Familien und macht nebenbei noch zwei Kinder zu Vollwaisen. Nach der Bluttat chauffiert Sylvia S. den Täter im AMG davon. Erst nach Schüssen auf die Reifen wird das Fluchtfahrzeug gestoppt. S. wird festgenommen – und nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt. Zu diesem ungeheuerlichen Vorgang macht der Verteidiger von Sylvia S. inzwischen geltend, sie sei vom Vater ihres Patenkindes mit vorgehaltener Waffe zur Fluchthilfe gezwungen worden. Dass hierzu Zeugenausagen existieren, ist unwahrscheinlich; wahrscheinlicher ist, dass die Staatsanwaltschaft wenig an einem politischen Erdbeben interessiert ist. Ob Sylvia S. zuvor auch zur Entgegennahme der Luxuskarrosse und zu ihren offensichtlichen Falschdarstellungen über die Person Fatih Khan gezwungen wurde, oder diese nicht viel eher einem dringend erwünschten, weil einträglichen Weltbild entsprangen, ist nicht bekannt.

20 Kommentare

  1. Das Wort „SAUSTALL“ ist zur Beschreibung der Zustände leider unzureichend… .

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  2. Wenn ich eine Journalistin auf unterstem Niveau, aber mit der richtigen „Haltung“ wäre, würde ich den Fall auf eine rein persönliche, sehr gefühlige Story um den Täter herum herunterbrechen, also die involvierte „Zivilgesellschaft“ und deren involvierte, politische Steuergeldverteiler völlig außen vor lassen: Fatih Khan, das Opfer einer feindlichen, türkischen und noch feindlicheren, rassehaft rassistischen, deutschen Gesellschaft, hat aus reiner Liebe zu seinem Kind das Sorgerecht für dieses Kind verlangt. Wer es im März geschüttelt und schwer verletzt hat, ist entweder unbekannt oder, wenn auch bei genauestem Hinschauen nur Khan als Täter in Frage kommt, war es so, wie die Patentante/Fluchthelferin es beschrieben hat. Auf dem Jugendamt hat sich der geballte, einheimische Rassismus gegen Fatih Khan entladen . . . usw. usw. Der Höhepunkt des Beitrags wäre dann, so in ungefähr: „Fatih Khan kann nirgendwohin fliehen. In der Türkei gilt er als Kinderschänder, in Deutschland wird er mit mehreren Tötungsdelikten in Verbindung gebracht. Niemand unterstützt ihn, niemand wagt es, die Dinge von seinem Standpunkt aus zu sehen . .“.

    1. @weiblichesmonchichimitbiss:
      Danke für diese bissige Satire. Es würde mich nicht wundern, wenn Ihre Storyline demnächst von „Migazin”, der „taz” oder dem „Neuen Deutschland” übernommen wird.
      Am ehesten kommt das „Migazin” darauf, Ihr sarkastisch gemeintes Spin Doctoring zu übernehmen.

    2. Da hilft old nur Remigration ! Offenbar millionfach nötig!

      Solche (zu 99% muslimische) nicht integrierte Parallel-gesellschafts Wahlbürger gehören NiCHT nach Deutschland!
      Sie gehören remigriert, wenn sie kriminell werden (bzw. einfach nur
      die
      “ deutsche“ Kriminalstatistik verschönern …).

      An weibliches monchichi mit Biss

      short von einer

      konservativen Mädchengruppe
      ( aus FR: nemesis collectif )

      1. @Martina
        Das stimmt, die Truppe (Lukreta) ist gut.
        Hat aber immernoch zu wenig, v.a. weibliche, Gefolgschaft!
        :::
        „Unterwirf dich Allah oder du wirst vergewaltigt!“

        28.06.2026 #Wutzkyallee #Lukreta

        Wer die jüngsten Ereignisse in Berlin-Neukölln #Wutzkyallee und am Nürnberger Hauptbahnhof als Einzelfälle abtut, verkennt die brutale Entwicklung, die sich in Europa seit Jahren abzeichnet. Der Multikulti-Fetisch unserer Regierungen fordert tagtäglich tausende Opfer. 2 Gruppenvergewaltigungen am Tag, Messermorde und Gewalt dominieren vor allem unsere Großstädte.
        Die Rotherham Reports zeigen: 94% der Täter waren Muslime, die sich ganz gezielt weiße, verletzliche Mädchen suchten, um diese zu erpressen, unter Drogen zu setzen, zu foltern, zu vergewaltigen oder zu töten – weil weiße Mädchen sowieso „alle Huren“, „Hexen“ und „Müll“ seien. Unterschiede in der Sozialisierung verschwinden nicht beim Grenzübertritt.
        Glaube, der Frauen zu Menschen 2. Klasse degradiert, hat hier keinen Platz. Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen. Wir kämpfen für ein sicheres Europa

        (Text YT)

        Micro-Clip 30 sec

    3. Und nicht zu vergessen und sehr beliebt: Der arme Kerl befand sich in einer psychischen Ausnahmesituation!

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  3. Und immer wieder Frauen. Mittlerweile sollte jeder wenigstens ahnen, warum es überall nur Patriarchate gibt: Um die Gesellschaften vor den Frauen zu schützen. Gibt man Frauen freie Hand, dann zerstören sie die Gesellschaft und führen alle zurück in die Steinzeit; mit Fahrrädern statt Autos, Windmühlen statt Kernkraftwerken, Höhlen statt Häusern, Degrowth eben. Frauen in der Allgemeinheit dienenden Organisationen dienen vor allem sich selbst und nicht der Allgemeinheit.

    Und ganz nebenbei fällt mir bei allen Artikeln über diesen Fatih Kahn auf, dass ein wesentlicher Aspekt stets fehlt: Was und wo zum Teufel arbeitet der eigentlich? Oder widmet der sich 24/7 der Organisation seiner kriminellen Karriere, dem Ficken von Weibern und dem Erschießen von naiven Gutmenschen?

  4. Das Versagen des Staates in allen Bereichen – Exekutive- Legislative – Juristische , ist abartig und beschämend- die Familien der Toten tun mir leid- und die Verantwortlichen in der Politik brauchen keine Konsequenzen zu tragen-

  5. Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe- vermutlich einzigartig in der Welt. Deutlicher kann man nicht zeigen, an welchem Virus dieses Land erkrankt ist.

    1. Teilhabe bedeutet, daß die Faulen von den Früchten der Arbeit der Fleißigen einen Teil bekommen.
      Man nennt das dann „soziale Gerechtigkeit“.

      Mehr Verarschung geht nicht, oder?
      😜

  6. Na, das ist ja mal Material für ein spannendes Drehbuch!
    Wie wird die Geschichte wohl weitergehen? –
    Schalten Sie morgen wieder ein! 🥳

  7. Wäre er bloß in der AfD gewesen. Dann hätte er keine Waffe kaufen und besitzen können. Ansonsten hoffe ich das meine Mitbürger aus dem „Irgendwas gegen Rechts“-Bereich weiterhin ihre Weltoffenheit behalten und durch ihre tatkräftige Arbeit genügend Steuern zur Aufrechterhaltung der genannten NGOs beitragen.

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  8. „Opa, warum hast du damals 2026 wieder CDU gewählt, obwohl das Siedlungsgebiet bereits an einen mit blutig rotem NGO-Filz überzogenen Uwe-Boll-Splatter-Trash-Movie erinnerte, auf den Straßen andersdenkende Bürger gejagt wurden, die sich friedlich in Erfurt versammeln wollten, Zensur herrschte und es bereits bekannt war, dass weitere 500 Millionen Flüchtlinge auf gepackten Koffern saßen?“

    „Das verstehst du nicht, Kevin-Abdullah. Die einzige Oppositionspartei, die alles noch hätte stoppen können, war plötzlich unwählbar geworden, weil der Fernsehmoderator Lanz einen bis dato aussichtsreichen AfD-Kandidaten darauf angesprochen hatte, dass ein Verwandter von ihm für seine Partei gearbeitet haben soll.“

    „Aber was wäre passiert, wenn man sich dennoch gegen das Kartell gewandt hätte?“

    „Ach, Jungchen“, lächelte der Alte nachsichtig und strich dem naiven Enkel liebevoll über die elektronische, nicht abnehmbare Atemschutzmaske, die ihn gemeinsam mit den aktuell siebzehn verpflichtenden Boosterungen vor der Supermutante des gerade grassierenden Virus Omega-X7-9-2036 schützte. „Man war vollkommen machtlos. Man konnte nicht gegen das Kartell aufbegehren, weil man dann von diesem in die rechte Ecke gestellt worden wäre.“

    Kevin-Abdullah erschrak und nickte stumm. Die Lage war damals alternativlos gewesen. Sein Opa hatte recht. Es musste Schlimmeres verhütet werden.

    Einmal in der Woche besuchte er seinen Großvater in diesem dunklen, modrigen Keller, um ihn mit den nötigsten Lebensmitteln zu versorgen, die er sich selbst vom Munde absparte, denn die im Siedlungskalifat über die Essensmarken zu beziehenden veganen Rationen waren knapp bemessen. Dafür las ihm der weise Alte im Schein einer Kerze aus den verbotenen Büchern von umstrittenen Autoren wie Goethe, Schiller, Günther Grass und den gesammelten Reden von Friedrich Merz vor, die er im letzten Moment samt des auf dem Tisch stehenden Kruzifixes und den Resten einer versengten Bibel vor der öffentlichen Verbrennung gerettet hatte, bevor er in die Illegalität abtauchte.

  9. Saalfeld-Rudolstadt
    SPD-Kreistagsvorsitzender lehnt Schweigeminute für Opfer von Stade ab – Streit um Begründung
    Am Tag nach der Bluttat in Stade, bei der sechs Menschen getötet wurden, beantragte ein Abgeordneter im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt das Abhalten einer Schweigeminute für die Opfer. Der Kreistagsvorsitzende von der SPD lehnte ab – Streit gibt es um die Begründung.
    https://apollo-news.net/streit-um-begrndung-spd-kreistagsvorsitzender-lehnt-schweigeminute-fr-opfer-von-stade-ab/

  10. Wird von der korrupten Justiz vertuscht werden, weil die SPD bis zur Halskrause mit drin steckt!

  11. Im digitalen Zeitalter und einem riesigen Verwaltungsapparat in allen Behörden, treibt sich hier jemand jahrelang unbehelligt rum der im Ausland per Haftbefehl gesucht wird!?
    Da können wir ja schon gespannt sein was zukünftig noch so alles passieren wird, ausgelöst von Hochkriminellen und Psychopathen die aus aller Welt hier eingewandert sind ohne ihre Identität zu prüfen . Die Auswirkungen einer komplett aus dem Ruder gelaufenen und gescheiterten Migrationspolitik.