Sterben die Weißen wirklich aus?

Sterben die Weißen wirklich aus?

Wertfreie Feststellung: Dass es in immer mehr einst weißen westlichen Ländern aussieht wie in einer Benetton-Reklame der Achtziger, ist Resultat einer unaufhaltsamen Entwicklung (Symbolbild:Grok)

Um Elon Musk ist es in letzter Zeit etwas still geworden. Vor einem Jahr stand er noch groß in den Schlagzeilen, schließlich hatte er maßgeblich die Wiederwahl Donald Trumps ermöglicht und übernahm ein wichtiges Regierungsamt. Dann aber kam es zum Bruch zwischen beiden Milliardären. Zwischenzeitlich hatte Musk die Gründung einer dritten Partei neben Demokraten und Republikanern erwägt, das Projekt aber wieder fallen gelassen. Für Provokationen und streitbare Themen hat Musk aber dennoch weiterhin ein Faible. Diese Woche hat er auf X einen Post retweetet, der sich mit dem langsamen Aussterben der weißen Rasse befasst. Darin heißt es: „Weiße stehen kurz vor dem Aussterben. Die weltweite weiße Bevölkerung betrug: Vor 100 Jahren etwa 35 Prozent. Vor 50 Jahren etwa 20 Prozent. Vor 25 Jahren etwa 15 Prozent. Heute nur noch 8 Prozent… Weiße sind eine Minderheit und sie müssen sich ihre Länder zurückholen. Keine Toleranz mehr. Keine selbstmörderische Empathie mehr.

Vom reißerischen Duktus abgesehen: Generell stimmt es, dass Weiße immer mehr zur Minderheit werden. Und das gleich auf doppelte Weise: Erstens nimmt ihr Anteil an der Weltbevölkerung statistisch stetig ab – und zweitens werden sie auch in den (noch) mehrheitlich weißen Ländern langsam, aber sicher zur Minderheit. Wahrscheinlich hat Musk dabei auch seine Heimat Südafrika vor Augen: Dort machten Weiße vor 100 Jahren noch 21 Prozent der Bevölkerung aus. Vor 30 Jahren, nach dem Ende des Apartheidregimes, stellten sie noch etwa 9 Prozent, nun lediglich 7 Prozent. Auch in den USA zeichnet sich die Zukunft bereits ab: In 10 von 51 Bundesstaaten (inklusive Washington D.C.) machen Weiße weniger als 50 Prozent der Bevölkerung aus. In acht weiteren Staaten liegt der Anteil der Weißen bereits unter 60 Prozent. Vermutlich irgendwann in den 2040er Jahren werden die Weißen auch US-weit zur Minderheit. In Europa ist der Trend ähnlich: Laut den in diesem Jahr veröffentlichten Zahlen ist der Anteil der indigen europäischen Geburten in Frankreich mittlerweile unter 50 Prozent gesunken.

Ein wenig Im Nebel stochern

Leider legt der Account, den Musk retweetete, seine Methodik nicht offen, weswegen man ein bisschen im Nebel stochert, wenn man die genannten Zahlen nachvollziehen will. Aber die Logik hinter den von Musk geteilten Daten dürfte folgende sein: Gemeint ist die weiße Bevölkerung der USA und Kanadas (in diesen Ländern wird die Rasse statistisch erfasst), ein Großteil der europäischen Bevölkerung und ein Großteil der Bevölkerung Australiens und Neuseeland. Ob Südafrika in diese Rechnung einfloss, ist unklar, kann aber angesichts der geringen Fallzahl eigentlich dahinstehen. Für Osteuropa ist eine nahezu komplett weiße Bevölkerung anzunehmen, in Westeuropa hingegen gestaltet sich diese Frage schon etwas schwieriger, weil die Rasse als statistische Kategorie dort nur in Großbritannien erfasst wird, es aber in den meisten mittel- und westeuropäischen Ländern mittlerweile signifikante nicht-weiße Minderheiten gibt.

Verfolgt man diesen Ansatz, landet man allerdings nicht bei 8 Prozent wie in Musks Quelle, sondern bei etwa 11 Prozent der Weltbevölkerung. Und auch das ist eher noch zu niedrig gegriffen, denn auch in Lateinamerika gibt es eine weiße Bevölkerung. In Brasilien gelten etwa 90 Millionen Einwohner oder etwa 43 Prozent als weiß. Nimmt man auch andere südamerikanische Staaten dazu, könnte der weltweite weiße Bevölkerungsanteil sogar bei 13 Prozent liegen. Aber gerade das Beispiel Brasilien ist komplizierter als es den Anschein hat: Dort gibt es die Kategorien “branco” (weiß), “pardo” (braun) und “preto” (schwarz). Aber nur die „Braunen“ als “Mischlinge” einzustufen, greift zu kurz. Die nachfolgende  Grafik stammt aus einer Studie, die die Abstammung der Bevölkerung São Paulos untersuchte. Die Werte für die anderen Regionen Brasiliens dürften zwar anders, aber eben nicht grundlegend anders aussehen. Dort wird für die Gesamtbevölkerung und die drei Rassenkategorien erfasst, zu wie viel Prozent jeder Brasilianer der europäischen, afrikanischen und amerikanischen Rasse angehört.

(Screenshot:MDPI)

Was man auch erkennt: Eine klare Grenzziehung ist unmöglich. In der Gesamtbevölkerung erscheinen keine drei separaten Blöcke europäisch, afrikanisch, amerikanisch, sondern fast jeder Brasilianer gehört mindestens zwei Gruppen, meist sogar allen drei Gruppen gleichzeitig an. Die folgenden Zahlenangaben finden sich nicht in der Studie selbst, sondern wurden mit GPT aus den Grafiken generiert (wichtig hierbei zu beachten: Dieser Ansatz hat eine unvermeidbare statistische Unschärfe, ist aber dennoch relativ aussagekräftig).

(Quelle:Grok)

Insbesondere die Verteilung innerhalb der Weißen mutet etwas seltsam an: 6 Prozent von ihnen sind zu weniger als 50 Prozent europäischer Abstammung. Dies liegt daran, dass das brasilianische System komplett auf Selbstauskunft beruht. Wer sich für “weiß” erklärt, der ist in der Statistik auch weiß , ganz egal, wie dunkel er oder sie aussieht. Natürlich stimmt die Einstufung in den meisten Fällen, aber eben nicht immer. Vor allem dort, wo viele Afrikaner leben und der Kontrast zu ihnen offensichtlicher ist, stufen sich Mischlinge häufiger selbst als weiß ein.

Aber wo zieht man objektiv eine Trennlinie? Zum Glück lässt sich die genetische Erklärung sehr gut veranschaulichen. Die beiden Frauen auf dem nachfolgenden Bild sind nicht nur Schwestern, sondern sogar (zweieiige) Zwillinge. Und nein, sie wurden nicht im Krankenhaus vertauscht, sondern sind tatsächlich miteinander verwandt:

(Foto:ScreenshotX)

Der Vater der beiden ist Engländer, die Mutter halb englisch, halb jamaikanisch. Ab hier wird es etwas spekulativ, da von den Schwestern und ihren Eltern kein Resultat eines Gentests vorliegt. Zur Verdeutlichung reicht eine Vereinfachung jedoch aus: Schwarze Jamaiker sind meist zu etwa 80 Prozent afrikanischer und 20 Prozen europäischer Abstammung. Die Mutter dürfte daher zu 40 Prozent afrikanischer Abstammung sein, die Schwestern zu 20 Prozent.

Aber warum sehen sie dann so unterschiedlich aus? Haben ein Afrikaner und eine Europäerin ein Kind, gibt jeder von ihnen nach dem Zufallsprinzip die Hälfte seines Erbguts weiter. Das Kind enthält dann exakt zur Hälfte afrikanische und europäische Gene. Gibt man aber diese Gene wieder nach dem Zufallsprinzip weiter, kann es zu einer leichten Schwankung kommen. Geschwister sind im Schnitt zu 50 Prozent genetisch identisch. Dies ist aber nur der Zufallswert, der, wie gesagt, schwanken kann. In 95 Prozent aller Fälle sind sie etwa zu 43 Prozent bis 57 Prozen% miteinander verwandt. In Extremfällen (etwa einem von 1.000 Geschwisterpaaren) sind sogar Werte zwischen 40 Prozent und 60 Prozent möglich. Grob vereinfacht ließe sich für das Beispiel der Zwillingsschwester annehmen, dass sie im Schnitt zu etwa 20 Prozent afrikanischer Abstammung sein müssten, die eine aber eher zu 15 Prozent und die andere eher zu 25 Prozent.

Kipppunkte für das Erscheinungsbild

Übrigens sorgt ein afrikanisches Gen nicht automatisch auch für ein afrikanisches Aussehen. Nur ein kleiner Teil des Erbguts ist für den Phänotyp verantwortlich. Und auch hier gibt es eine ähnliche Schwankung. Wer zu 20 Prozent afrikanische Gene in sich trägt, könnte nach dem Zufallsprinzip 15 Prozent oder auch 25 Prozent der afrikanischen Gene, die für die Hautpigmentierung zuständig sind, in sich tragen. Etwa 20 Prozent sind der Kipppunkt für das Erscheinungsbild. Ein Mensch, der zu 80 Prozent europäisch und 20 Prozent afrikanisch ist, kann sowohl komplett weiß erscheinen oder als sehr hellhäutiger Schwarzer.

Dennoch bleibt ein Unterschied: Ddenn Studien deuten darauf hin, dass der Gesamt-IQ bei den Mischlingen linear abfällt – und zwar in dem Maße, in dem der afrikanische Anteil höher ist. Bei einem Weißen mit 20 Prozent afrikanischen Genen könnten so im Vergleich zum hundertprozentigen Europäer 5 IQ-Punkte verloren gehen. Das klingt nicht nach sehr viel und bezogen auf die breite Masse der Bevölkerung ist der Unterschied auch ungefähr so groß, wie man vermuten würde. Allerdings kann auch eine kleine Differenz im Durchschnitt große Auswirkungen an den Rändern haben. In diesem Beispiel dürfte die Population durch den afrikanischen Anteil von 20 Prozent nur halb so viele Hochbegabte mit einem IQ von 130 aufweisen. Nicht umsonst fällt Brasilien weit hinter den Entwicklungsstand Nordamerikas oder Westeuropas zurück und hat eine der höchsten Mordaten weltweit.

Keine ganz neue These

Leider erhebt Brasilien seine Kriminalitätsstatistik nicht ganz so penibel wie die USA. Oft werden dort “pardo” und “preto” in der Kategorie “negro” gebündelt. Nur selten wird feiner unterschieden. Falls man es doch tut, sieht man, dass die Mordraten zwischen Weißen und Schwarzen in Brasilien nicht so weit auseinanderklaffen, wie in den USA. Die “pardos” liegen bei der Mordrate eher in der Mitte. Das würde die Vermischungsthese stützen: Denn die brasilianischen Weißen sind weniger weiß als die amerikanischen Weißen und die brasilianischen Schwarzen weniger schwarz als die amerikanischen Schwarzen. Aufgrund des unzureichenden Datenmaterials ist dieser Ansatz jedoch mit Vorsicht zu genießen. In Anbetracht der genannten Fakten ist es also nicht völlig abwegig, die weißen Lateinamerikaner auf der globalen Ebene nicht mitzuzählen. Aber klar: angesichts der fließenden Übergänge wird hier keine absolut objektive Antwort möglich sein.

Ganz neu ist die Sorge vor einem Aussterben der weißen Bevölkerung indes nicht. Eine Karikatur aus der Satirezeitschrift „Kladderadatsch“ von 1932 zeigt „Die Venegerung Frankreichs in 100 Jahren“:

Screenshot:Wikicommons/“Kladderadatsch“

Nun ist 2032 nicht mehr allzu lange entfernt. Also: Hat sich diese Prophezeiung bewahrheitet oder nicht? Zunächst einmal: Die Karikatur beschwört ein mehrheitlich afrikanisches Frankreich. Zwar gibt es viele Afrikaner in Frankreich, jedoch überwiegen die Araber. Wie bereits erwähnt, sank die Zahl der weißen Geburten in Frankreich 2023 auf unter 50 Prozent. Setzt man den Trend bis 2032 fort, dürften Afrikaner und Araber etwa zwei Drittel der Neugeborenen Frankreichs ausmachen. Inhaltlich ist die Karikatur also nicht direkt falsch; sie lag nur um etwa 50 Jahre daneben.

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13 Antworten

    1. 6.12.25
      USA warnen vor „zivilisatorischer Auslöschung“ Europas – Wadephul verbittet sich Ratschläge
      Das Weiße Haus beklagt in dem Strategiepapier einen „Niedergang“ der europäischen Wirtschaft und warnt vor einer „zivilisatorischen Auslöschung“ Europas. Sollte sich die aktuelle Entwicklung fortsetzen, werde der Kontinent „in 20 Jahren oder weniger nicht mehr wiederzuerkennen sein“, heißt es in der US-Sicherheitsstrategie. Weiterlesen auf welt.de
      anderes thema… ein depp weiss nicht dass er ein depp ist…

  1. bin nun beruhigt das mich nach meinem „Abgang“ keine hinterlassene Kinder ,Enkel +++ verfluchen könnten.Da mir durch meine (OmG co2!) Weltreisen ab 1975 klar wurde diese Welt reicht nicht, bei dem Macho Trieb männlicher Erbe muss her,nach 5-6 Mädchen! Mit denen gehts dann weiter bis wieder 1! Bubche da ist. Von Südafrika ,Amerikas,Arabien, Indien,Asien,China .Nicht vergessen UdSSR++! Stimmt nicht?? Na dann reise mal nur in EU Haupt-Stadt Bahnhöfe! Da ist die ganze Welt schon in der Mehrheit! Der Bio_EU Bürger bezahlt es ja aus Gutmenschlichkeit !!

  2. Wissenschaftliche Spitzenleistungen kommen aus Europa. Physik, Chemie und Ingenieurswissenschaft sind ,,weiß“. Trotz des höheren Durchschnitts-IQ der Asiaten hat sich dort keine technisch-elektromechanische Industrie entwickelt. Offenbar bedarf es auch einer geistigen Freiheit des Individuums, die kreative Geistesblitze ermöglicht. Ob Nikolaus Kopernikus, Galileo Galilei, Johannes Kepler, Isaac Newton, Albert Einstein, Karl Schwarzschild, George Lemaître, Richard Feynman, nur um nal ein paar Namen zu nennen aus der Astronomie und Astrophysik. Dazu ebenso geniale Mathematiker aus ganz Europa, aus Italien, Frankreich, Deutschland, alle weiß. Es gibt aber auch wissenschaftliche Exzellenz aus Indien wie Srinivasa Ramanujan oder Subrahmayan Chandrasekhar. Sind die Weißen erst mal eliminiert, geht es steil bergab auf der Welt, weil dann das Potential des obersten Leistungbereichs von Kreativität und Genie unwiederbringlich eleminiert sein wird.

    8
    1
    1. Nicht ganz richtige Antwort. Richtige Antwort: Wissenschaftlich-technische Spritzenleistungen KAMEN aus Europa.

  3. Basis der Gesellschaft

    Geburtenrate über zwei,
    wenn diese einem Volk gebricht,
    mit dem ist es dereinst vorbei,
    nur Deppen begreifen das nicht.

    Im deutschen Volk Massen von Frauen
    die Natur nicht gewähren lassen,
    weil sie auf Ideologen bauen,
    die Familie und Heimat hassen.

    Wenn Frauen sich heute entscheiden,
    ihren Uterus auszuweiden,
    denken dabei sie nicht daran,
    ihr Leben als Fötus begann.

    Ihr Bauch soll nur ihnen gehören,
    mit dem Spruch sie nicht nur zerstören
    den Generationenvertrag,
    sind Teil vom linken Volksverrat.

    Wird so ins Gegenteil verkehrt,
    was seit Äonen sich bewährt,
    denn Basis der Gesellschaft sind
    seit Adams Zeit Mann, Frau und Kind.

  4. „Für Osteuropa ist eine nahezu komplett weiße Bevölkerung anzunehmen.“
    Ungarn: 10 % der Bevölkerung sind Zigeuner. (Ich schreibe nicht Roma, weil Roma nur einer der 10 Zigeunerstämme sind, wenn uch der größte.)

    1. Ja, mei geschätzter ungarischer Mitforist … jeder hat einen sein Päckchen zu tragen. Aber immer noch besser 10% Rotationseuropaer als 30% + schwarze, braune und gelbe Deutsche…

  5. Zum Thema Intelligenz…Ein gewisser Robert H unternahm eines Tages zusammen mit seiner Entourage eine Expedition im Amazonas Gebiet ,um auf den Spuren des menschengemachten Klimahandels zu wandeln….In einem starken Unwetter verlor die Gruppe all ihr Gepäck , ihre Smartphones , ihre Tablets , ihre Vorräte und irrte tagelang durch den Urwald , von dem man glaubte , er wäre ja bereits vollends gerodet …Vom Hunger überwältigt , ausgelaugt und erschöpft , nach einer Woche des Darbens und Hungerns , traf man auf eine Gruppe indigener Ureinwohner , die die aschfahlen Fremden in ihre Siedlung mitnahmen und aufpeppelten …Nachdem die Weißen sich wieder erholt hatten , wurde der Häuptling gefragt , wieso er den Fremden half , sagte er: “ Wir mußten ihnen helfen , diesen Würmern …schließlich waren sie dümmer , unwissender und unbeholfener als 2 Jährige Kinder und wären sicher elendig verhungert und verdurstet….

    1. @David Mattas: Die Expedition bestand eben nicht aus Preppern, Navy Seals oder Fremdenlegionären, die für ein Überleben in der Natur ohne zivilisatorische Hilfsmittel ausgebildet sind.

  6. nun ja – eigene Beobachtung – ich lebe auf dem Land.
    Als Kind habe ich so mit 10 Jahren den ersten Neger gesehen – Reforger-Amerikaner zu besuch.
    Wenn ich heute aus dem Haus gehe, habe ich da Schwarze und Araber in allen Schattierungen – so 30-50% – beim Einkaufen im Supermarkt sind mehr nicht-deutsche als Deutsche und die deutsche Sprache eine Seltenheit.
    Wenn das Thema mal in SF kam, war die Erdbevölkerung wie schon Coudenhove-Kalergi vorgab, meist samtbraun und Abweichungen eine Rarität.
    Jetzt wäre dann die Frage, wo sich das Gleichgewicht einpendelt – wird es dann auch Asiaten und Neger treffen ?

    Persönlich sehe ich an anderer Stelle ein Problem – die meisten effizienten Patente kommen von weißen mitteleuropäischen Männern, Mischlinge wie die Südamerikaner sind ebenso wie Schwarze nicht sonderlich erfolgreich, und selbst Asiaten haben mit richtigen Neuentwicklungen ihre Probleme, der Vorsprung von Japan und Chinesen heute scheint mir eher am Niedergang der Weißen zu liegen, nicht an einer Leistungssteigerung.
    Und da wir für eine stabile Zukunft noch sehr viele Stellen offen haben, scheint mir der kreative Mangel, der jetzt auch die Weißen betrifft, weitaus problematischer als die anderen Diskussionspunkte !
    Aber – auch das sei erwähnt – in meinen Augen bedeutet die aktuelle Weltpolitik, das sich die Eliten den Niedergang akzeptiert haben und sich darauf vorbereiten, auch im und nach dem weltweiten Bürgerkrieg oben zu schwimmen !