Stöckelschuhe im Wüstensand: Sogar in der Sahara blamiert Lambrecht Deutschland zuverlässig

Wie auf dem Seniorenlaufsteg: Lambrecht in Mali (Foto:ScreenshotYoutube)

Als deutsche Truppen das letzte Mal afrikanischen Boden betraten, war ihr Oberkommandierender ein Generalfeldmarschall, der als „Wüstenfuchs“ in die Militärgeschichte einging. Heute, 80 Jahre später, sind sie zurück; ein verlorener Haufen, der nicht weiß, was er im gottverlassenen Wüstensand von Mali eigentlich verloren hat. Ihre Oberkommandierende ist diesmal eine „Wüstengazelle”, eine verwirrte vorgealterte Landfrau, die für eine Mondlandemission ähnlich qualifiziert wäre wie fürs Amt der Verteidigungsministerin. Und Christine Lambrecht tut wirklich alles, damit auch ja kein Zweifel daran aufkommt, dass sie in ihrer Position die wirklich größtdenkbare Fehlbesetzung ist. Bei ihrem gestrigen Truppenbesuch erschien sie in High Heels – und blamierte damit sich selbst und die verlegenen Soldaten in einem Aufwasch.

Immer wieder Lambrecht. Die SPD-Politikerin scheint geradezu vorsätzlich durch unsägliche Fehltritte und Aktionen mit Fremdschämpotential um ihre eigene Abberufung zu betteln, damit der Stil wenigstens für sie selbst ein Ende findet. Wer beim Besuch der Beteiligten an einem Antiterroreinsatz in der Zentralsahara in zehn Zentimeter hohen Pumps durch den Wüstensand stakst, ist entweder ein Betreuungsfall, oder der brüskiert die eigene Truppe vorsätzlich. Festes Schuhwerk ist dort eigentlich zwingend vorgeschrieben – doch das gilt anscheinend nicht für die deutsche Verteidigungsministerin. Lambrecht, die in diesem unangebrachten Aufzug die üblichen Lobesphrasen über Engagement und Sachverstand der Soldaten runterleierte, thematisierte damit genau die Eigenschaften, die ihr offensichtlich fehlen.

Verheerende Reaktionen

Die Reaktionen sowohl hinter vorgehaltener Hand bei hiesigen Bundeswehrsoldaten wie auch Angehörigen der MINUSMA-Truppe in Mali (die seit dem Scheitern der Afghanistan-Mission den größten Auslandseinsatz der Bundeswehr darstellt), aber auch in den sozialen Medien, sind durchweg verheerend: „Die Hauptaufgabe von Lambrecht besteht darin, uns zu demütigen“, war etwa auf Twitter zu lesen – womit das verbreitete Empfinden der Soldaten am besten zusammengefasst sein dürfte. Lambrechts Ansehen in der eigenen Truppe dürfte dadurch endgültig auf dem Nullpunkt angekommen sein.

In ihrer kurzen Amtszeit hat die SPD-Quereinsteigerin damit eine Inkompetenz bewiesen, die selbst ihre Vorgängerinnen Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer weit in den Schatten stellt. Ohne jegliche Sachkenntnis, Eignung geschweige denn auch nur eigene Motivation ins Amt gelangt, tritt ihre völlige Überforderung fast tagtäglich hervor. Von der logistischen Unfähigkeit, der Ukraine zugesagte Waffen dann tatsächlich zu liefern, über die ebenso eigenmächtige wie falsche Zusage an die EU-Partner, Deutschland werde die kompletten 5.000 Mann der geplanten neue EU-Eingreiftruppe stellen, bis hin zu bizarren TV-Auftritten reicht inzwischen die Palette ihrer Fehltritte. Offenbar hat Lambrecht dabei keine Berater zur Seite, die sie vor solchen Peinlichkeiten (wie nun gerade wieder in Mali) schützen würden – dabei wären externe Imageberater zur Schadensbegrenzung hier ausnahmsweise dringend gefragt.

„Schlappschwanz“ Scholz

Wer glaubte, mit der letzten Merkel-Regierung sei der Nullpunkt an Inkompetenz erreicht worden, sieht sich seit Amtsantritt der Ampel-Koalition eines Schlechteren belehrt. Ein Rücktritt der unberechenbaren wandelnden Peinlichkeit Lambrecht, die außer ihrem Geschlecht keine Qualifikation für ihr Amt vorweisen kann, ist nicht zu erwarten – so wenig wie ihre Entlassung durch Bundeskanzler Olaf Scholz. Dieser ist mit seiner bräsigen Indolenz dazu viel zu schlaff, wie sich gerade erst im Fall der grünen Ex-Familienministerin Anne Spiegel zeigte: Statt diese zu feuern, hielt der Kanzler bis zuletzt an ihr fest – und zollte ihr sogar noch „tiefen Respekt”, als sie – ohne Eingeständnis irgendeines politischen Fehlverhaltens – bis zuletzt an ihrem Sessel klebte.

Und das, obwohl sie nur wenige Tage nach der Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Juli, bei der 134 Menschen starben, einen vierwöchigen Familienurlaub in Frankreich angetreten hatte – und während der Katastrophe auf allen Ebenen versagt hatte. Ein Kanzler, der so etwas durchgehen lässt, dem ist alles egal. Wenn einer seiner „Minister*Innen“ demnächst in durchgeschwitzter Unterwäsche auf einem Staatsbesuch erscheint, wird er dies vermutlich auch hinnehmen. Womöglich auch, weil er keine erneute Umbesetzung seines Kabinetts riskieren kann, nachdem nach gerade einmal vier Monaten schon der erste Rücktritt erfolgt ist. Die Bundeswehr und damit auch die Sicherheit Deutschlands bleiben Lambrecht somit weiterhin ausgeliefert.

 

27 Kommentare

  1. „Festes Schuhwerk ist dort eigentlich zwingend vorgeschrieben – doch das gilt anscheinend nicht für die deutsche Verteidigungsministerin. Lambrecht, die in diesem unangebrachten Aufzug die üblichen Lobesphrasen über Engagement und Sachverstand der Soldaten runterleierte, thematisierte damit genau die Eigenschaften, die ihr offensichtlich fehlen.

    „Festes Schuhwerk“ – nicht von ungefähr – zum einen ist es sicher im allerhöchsten Grade unpraktisch und beschwerlich, in Stöckelschuhen durch den Wüstensand zu stapfen. Zum anderen sicher auch deshalb, weil da mit allerlei ‚Ungeziefer‘
    wie Skorpionen, etc. zu rechnen und sich zu schützen ist.

    Wollte dieser ROHRKREPIERER von ‚Verteidigungs‘-MINIster:in iwomöglich hren eigenen Abgang beschleunigen? – Fast möchte man es wünschen.

    Auf jeden Fall zeugt das von einem erbärmlichen (UN-)Geist, wie er in dem Artikel oben sehr treffend beschrieben ist!!!

  2. Das beste, was man über die gesamte Damenriege im Bundeskabinett behaupten kann, dass sie für ihre Aufgabe in keiner Weise qualifiziert sind. Leider stehen die Männer den Damen in nichts nach!

  3. Von Scholz halte ich insbesondere hinsichtlich seiner Personalpolitik nicht viel – aber immerhin ist er noch der einzig Sichtbare, der sich gegen die Kriegstreiberei seiner Ministerinnen stemmt!

    • Sehe ich ähnlich. Im Bezug auf Scholz erscheint mir die Vokabel „stemmt“ allerdings zu heftig. Ich würde eher sagen: „Er lehnt sich sanft dagegen.“ 😉

  4. „STÖCKELSCHUHE IM WÜSTENSAND…“. Es wird nicht nur täglich peinlicher, sondern auch gefährlicher. Es fehlt jegliche Kompetenz für die gefährlichste Krise der Nachkriegszeit.

  5. Das sog. Kabinett Senilos Scholz sollte endlich als Kabarett auftreten. Da kann es auch Frau Spiegel wieder zurückholen. Ein Kabarett Senilos Scholz würde zu Weltruhm gelangen.

    • Naja … im Kinderprogramm vielleicht. Als so eine Art Muppets Show. Sonst taugt es allenfalls für die Vorstadtkneipe, so dick aufgetragen ist das schon.

  6. Die Politdarsteller sind ein Spiegelbild dieser Gesellschaft, ihrer geistigen Armut und eklatanten menschlichen Defiziten.

  7. Wie bei Merkel: sprach sie jemandem ihr Vertrauen aus … z. B. Guttenberg + Schavan … waren diejenigen nur Tage später im Vorruhestand!

    Solche Figuren könnten einmal als ‚geächtete’ Waffen der psychologischen Kriegsführung durchgehen!

  8. Nicht nur Lambrecht, auch die ganze sogenannte Bundesregierung ist nur noch peinlich. Es erinnert stark an das Drams (Film) von 1955 „..denn sie wissen nicht was sie tun.“ Es ist traurig, das Menschen immer noch diese verblödeten Parteien und Politiker wählen, die das Volk nur verarschen und sich schamlos die Taschen füllen.

  9. Wenn der deutsche Kanzler einen unfähigen Minister zum Rücktritt zwingt, dann ist der Kanzler inkompetent.
    Wenn der britische Premierminister einen unfähigen Minister oder auch mehrere unfähige Minister zum Rücktritt zwingt, dann ist er ein kompetenter Premier, nennt sich dort „cabinet reshuffle“, etwa: Neuordnung des Ministerkabinetts.

  10. Nachdem Chrissy´s inzwischen weit aus dem Klimakterium herausgetretenen Vorkämpferinnen den alten weißen Mann zu ihrem Feindbild erklärt hatten, weil dieser durch sein Wirken das gesamte Leid der Menschheit verursachen würde und deshalb durch geballte Frauenpower zu ersetzen sei, deligierten die weißen, aber auch listigen alten Männer ihre fragwürdigen Aktivitäten einfach kurzerhand an diese wildgewordenen Amazonen weiter, die nun leidenschaftlich im Taumel ihrer Überheblichkeit damit befasst sind, tatkräftig deren düsteren Vorhaben zu verwirklichen um die Welt ins Unglück zu stürzen.

    Demnach ist es schon eine traurige Ironie, denn was früher weiße alte Männer waren, sind heute eben ideologisch verblendete Frauen jeder Altersgruppe und Ethnie, die es in ihrem Eifer schlichtweg nicht begriffen haben, im Dienst der verhassten weißen alten Männer, deren unheilvolles Werk mit Hingabe fortzusetzen, während diese losgelassenen Baerböcke mit ihren Stöckelschuhen das ganze politisch-diplomatische Parkett zertreten.

  11. Deutschland ist schon längst kein sicheres Land mehr, nicht erst seit dem WK. 1 & 2 Veteran Christian Lambrecht. Die linksextreme „geile“ Nancy Faeser flutet den letzten Zipfel unserer einst schönen Heimat mit schwarzen ukrainischen „Studenten“. Diese sitzen wie selbstverständlich in den Zügen und fahren ohne 3 G – Regel quer durch Dummland. Schuld haben letzendlich die Wähler, wer wählt seit Jahren diese Parteien und warum? Aus Dummheit oder Gleichgültigkeit? Ist das Gas bald abgedreht und der Kühlschrank leer, gibt es ein böses Erwachen für den Dummmichel!

  12. Das ist wirklich wahr?! Keine Bildbearbeitung?! Die deutsche Verteidigungsministerin in … – ich kann’s gar nicht ausschreiben. Das ist so bodenlos beschämend, für die Soldaten sowieso, aber letztlich für unser ganzes Land.

  13. Ist hier jemand, von solch Aktionen, tatsächlich überrascht?
    Ich bin mitlerweile davon überzeugt, dass die Mehrzahl „unserer“ Politiker keinen Schimmer hat, was sie eigentlich tun und fordern!

    Und es werden immer mehr Traumtänzer in Amt und Würden gewählt! Sie wechseln von einer Stelle zur nächsten… Werden die Positionen intern ausgewürfelt, oder wie läuft das?

    Was sagt das letztendlich jedoch über die Wählerschaft aus?!?

    • ich finde frauen in stöckelschuhen attraktiver wie in einem kampfstiefel der wie eigene erfahrung
      zeigt auch unbequem sein kann.
      was mich verstört ist die tatsache das solch leute wichtige entscheidungsträger zu nucleare
      teilhabe sind, jeder kennt die bedeutung, ist doch dann egal welches schuhwerk man trägt.
      ein soldat der mit seine gewehr auf befehl mehr oder weniger gezwungenermassen tötet weiss
      worauf er sich einlässt und tut.
      weiss die fau das auch wenn sie eine atombombe werfen lässt wäre sie überhaupt fähig eine solche
      entscheidung zu treffen, ich glaube nicht das wie so manchem anderen klar ist was sie tun.

  14. Wann hört endlich das ewige kritisieren unserer Politiker auf? Jetzt sind deren Wähle dran.

  15. Liebe Leute, eine Frau muss nicht nur schön, sondern auch intelligent sein. Ich finde, sie ist schön intelligent. Für’s Verteidigungsministerium die Bestbesetzung.Hübsche Schuhe, die Frisur hält, ….in New York, Hamburg, Mailand und nun auch in Mali. Sie macht ihre Sache gut. Freue mich auch jeden Auftritt von ihr. Am besten sie fährt mal nochmal im Panzer mit und lässt sich beim Einsteigen, Aussteigen, Hinabsteigen und so weiter und so fort, helfen. Einfach toll.

  16. mir gefallen frauen in stöckelschuhen besser wie in einem kampfstiefel, aus erfahrung weiss ich
    diese können auch sehr unbequem sein.
    was mich verstört ist das man solchen leuten, die kompetenz gibt uber flugzeuge zur nuklearen
    teilhabe mitzuentscheiden, diese nukleare teilhabe jeder kann sich vorstellen was sie bedeutet.
    in dem teilhabefall wäre es egal welches schuhwerk man trägt, das brauch man dann nicht mehr
    ein soldat, weiss was er tut wenn er mit seinem gewehr auf befehl tötet.
    weiss das die frau auch wenn sie eine atombombe wirft das ist es was ich bezweifle.

  17. Alles so unernst!
    Quote wichtiger als das Land! Wie Auskungeln für Parteivorstand!
    Einrücken ins Kabinett als Trophäe und Belohnung. Statt es als eine Ehre zu sehen u zu empfinden, dem Lande dienen zu dürfen und wegen Kompetenz und Befähigung ausgewählt worden zu sein!

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