Strukturelle Polizeigewalt gegen Weiße und Nichtmigranten?

Deutsche Polizei: Martialisch vor allem gegen Schwächere und Biodeutsche (Symbolbild:Shutterstock)

Das Video, das mutmaßlich die vorgestrige „Polizeikontrolle“ in Mannheim zeigt, in deren zeitlicher Folge die (somit gewissermaßen „zu Tode kontrollierte”) Zielperson urplötzlich „verstarb” (wie der Zufall so spielt!): Es ging zwar in den sozialen Netzen viral, blieb jedoch von den meisten „seriösen“ Medien (mit Ausnahme der „Welt”) der Öffentlichkeit vorenthalten. Nicht ohne Grund: Die darin zu sehende sogenannte „Anwendung von unmittelbarem Zwang“ durch einen Polizisten macht es in der Tat schwer zu glauben, der anschließende Tod des 47-jährigen Mannes habe nichts mit dieser Brutalität zu tun gehabt. Hier die fragliche Videoaufnahme, die den Vorgang zeigt (aus Twitter übernommen, obwohl die Staatsanwaltschaft dessen Authentizität bislang nicht bestätigen wollte):

Tatsächlich war die aktive Gewaltausübung hier deutlich heftiger als im Fall des zum ikonischen Rassismusopfer hochstilisierten Schwarzen George Floyd – und der hatte damals nicht nur die „Black Lives Matter”-Mania ausgelöst, sondern geriet schnell zum Inbegriff einer angeblich systemischen „Polizeigewalt”.

Anders als im Falle des schwerkriminellen, aggressiven und unter Drogen stehenden Floyd vor zwei Jahren in Minneapolis handelte es sich beim Mannheimer Opfer um einen Patienten des Zentralinstitut für seelische Gesundheit Mannheim (ZI), das er gegen den Rat seines Arztes verlassen hatte, woraufhin dieser die Polizei informierte und sich gemeinsam mit den Beamten auf die Suche machte. Der anschließenden angeblich „routinemäßigen“ Polizeikontrolle widersetzte sich der Mann dann; wie diese dann ablief, ist oben zu studieren. Die zynische behördliche Wiedergabe dieses brachialen Zugriffs laut Polizeibericht besagte später, der Mann sei daraufhin „plötzlich kollabiert”, habe „wiederbelebt” werden müssen und sei dann kurz nach seiner Einlieferung im Mannheimer Universitätsklinikum verstorben. Die von der Staatsanwaltschaft veranlasste Obduktion war für den heutigen Mittwoch angesetzt, erste Ergebnisse werden Ende der Woche erwartet. Gegen die beteiligten Beamten hat die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Amt eingeleitet, auch das Landeskriminalamt Baden-Württemberg ermittelt.

Systematische Enthemmung

Was immer die Ermittlungen ans Licht bringen werden: Als gesichert kann gelten, dass die hier an den Tag gelegte Brutalität der Polizisten eine Folge der systematischen Enthemmung ist, mit der deutsche Polizisten gegen Bürger heute allzu schnell vorgehen – vorausgesetzt natürlich, es handelt sich dabei nicht um Bevölkerungsgruppen wie Schwarze / „People of Color”, Migranten oder sonstige Minderheiten. Mittel- und nordeuropäische Phänotypen hingegen, namentlich „Bio- Deutsche” als prinzipiell nicht diskriminierungsfähige Personen, sind spätestens seit den Coronademos und Querdenkerprotesten Freiwild und willkommene Prügelknaben.

Und seitdem ist auch lupenreines ethnisches Profiling völlig in Ordnung, solange es zulasten der indigen-deutschen Kartoffelbevölkerung geht. Gegen Vertreter der Party-& Eventszene, palästinensische „Scheiß Juden”-Rufer, islamistische Gefährder, kriminelle Clanbrüder oder linksradikale Randalierer nässen sich unsere schick frisierten, uniformierten Jungbullen regelmäßig ein, aber hier markieren sie den starken Max.

Mannheimer Missverständnisse

Offenbar ging vor allem der hier hemmungslos zuschlagende Polizist in Mannheim davon aus, es im Falle des ausgebüchsten Psychiatriepatienten mit einem lobbyfernen Nicht-Migranten zu tun zu haben (auch wenn bislang noch keine gesicherten Erkenntnisse über den konkreten Hergang des Polizeieinsatzes vorliegen). Lokalen Quellen zufolge soll er damit allerdings falsch gelegen haben: Auch wenn sich das LKA mittlerweile zu der reichlich merkwürdigen Stellungnahme genötigt sah, dass der Mann deutscher Staatsangehöriger gewesen sein soll und es sich bei dem Opfer „nicht um einen türkischen Staatsbürger” gehandelt habe (was wohl mit Blick auf den enorm hohen türkischstämmigen Bevölkerungsanteil der Quadratstadt geschah), so soll dieses dennoch einen Migrationshintergrund gehabt haben.

Somit könnte dem so heldenhaft eindreschenden Polizisten also doch Ärger
drohen; ganz sicher nicht so sehr wie seinem US-Kollegen im Fall George Floyd, Derek Chauvin, der in einem politisch aufgeladenen Schauprozess zu unglaublichen 22,5 Jahren Gefängnis verurteilt wurde – aber vielleicht reicht es ja für ein
Disziplinarverfahren. Vermutlich kann er jedoch auf mildernde Umstände hoffen, indem er auf Verbotsirrtum plädiert und sich verteidigt, er habe angenommen, einen Alman zu traktieren.

Keine veritable Kontrolle

In Mannheim kam es jedoch zu Protestaktionen und Spontandemonstrationen; gestern demonstrierten rund 150 Menschen auf dem Marktplatz gegen Polizeigewalt, auf den Boden war „Mord durch Polizei“ geschrieben. Sogleich wurde auch – in prompter Nutzbarmachung der angeblichen ausländischen Herkunft des Opfers – der Vorwurf „rassistisch motivierter Gewalt”  erhoben. Die Gewerkschaft der Polizei verwahrt sich hingegen gegen „Diffamierungen und Vorverurteilungen“: Derzeit sei „weder die Todesursache bekannt“, noch lägen „konkrete Ermittlungsergebnisse“ vor. Und der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) erklärte, der Polizeieinsatz werfe „Fragen auf, die beantwortet werden müssen”. Dennoch verbiete sich „eine Bewertung des Polizeieinsatzes vor den Ergebnissen dieser Untersuchung.

So begründet die abwartenden Äußerungen des Bürgermeisters und der Polizei auch sind, so bleibt doch zu konstatieren, dass das Vorgehen der Polizei offenbar in einem erheblichen Missverhältnis zur von dem Opfer ausgehenden Gefahr stand. Vor allem zeigt sich eine geradezu absurde Diskrepanz zum stets beschwichtigenden, teilweise fast an Unterstützung grenzenden Verhalten der Polizei, etwa bei den jüngsten antisemitischen Demonstrationen in Berlin, dem vergleichsweise harmlosen Vorgehen gegen den Klimaschutz-Terrorismus der „Letzten Generation und ähnlicher Gruppen – und natürlich die Brutalität, mit der gegen Gegner der Corona-Beschränkungen vorgegangen wurde. Wobei das überharte Vorgehen der Polizei in diesen Fällen sogar den damaligen UN-Menschenrechtsexperten Nils Melzer auf den Plan rief, der gar ein „Systemversagen“ feststellte. Dies machte er allerdings vor allem daran fest, dass so etwas wie eine wirksame Überwachung der Polizei in Deutschland nicht funktioniere. Der Mannheimer Vorfall scheint dies auf verstörende Weise zu bestätigen.

21 Kommentare

  1. Es gab mal Zeiten, da wußte der normale Bürger was er vom Polizisten zu erwarten hatte.
    Guckt man sich jetzt das Erscheinungsbild der sogenannten Polizei an, dann sieht man nur noch den militanten Schlägertrupp der herrschenden Klasse, so wie sie schon vor Jahrzehnten die Büttel für Diktatoren vom Schlage Franco oder Pinochet waren, denn sie wurden an einen multinationales Kartel verkauft und das nicht nur in D, sondern weltweit, man vergleiche dazu die Polizeiuniformen. Ja selbst in D, im Vorabendprogramm bei „Notruf Hafenkante“ sieht der Polizist aus wie einer in GB und das Auto glänzt in der gleiche Lackierung.
    Es merkt dann keiner mehr wenn die WHO unter der Federführung des WEF den Great Reset durchdrückt….

    • @da wußte der normale Bürger was er vom Polizisten zu erwarten hatte
      das kann der normale Bürger auch heute wissen – es ist nur etwas anderes als das, was man vor einer Generation von einem Polizisten erwarten konnte !

      Hihi @ Es merkt dann keiner mehr
      doch – er wird es nur nicht zu kritisieren wagen, denn das gibt Minuspunkte beim Social Scoring !

  2. Körperverletzung mit Todesfolge ist das ganz offensichtlich nicht mehr, wenn ein gefesseltes Opfer zu Tode geprügelt wird wird. Das ist Mord! Mord! Grausam, heimtückisch, aus niederen Beweggründen, aus schierer Lust an der Gewalt. Diese Polizisten gehören lebenslang ins Zuchthaus.

    • Und andere Insassen freuen sich schon auf „Frischfleisch“.
      Was mit solchen im Gefängnis passieren kann, das ist wohl
      hinreichend bekannt.
      Schläger haben nichts, rein gar nichts im Beamtentum zu suchen !

  3. Ich gehe montags oft mit „spazieren“. Die Polizei heuchelt, dass sie uns beschützen würde. Das verkündet sie per Lautsprecherdurchsage. Sie riegelt aber die Innenstadt für uns Spaziergänger hermetisch ab. So sieht der Schutz der Polizei in der Praxis aus.

    Die Polizei schützt nicht das Volk sondern den Hegemon.

  4. Die einzige Freiheit, die wir in diesem totalitären Staat noch haben werden, wird die Vogelfreiheit sein. Und das einzige Recht, das dort noch gilt, wird das Recht des Stärkeren sein. Des staatlich-uniformierten „Stärkeren“ wohlgemerkt.

  5. Und da treten wir an, uns über die brutalen Russen in der Ukraine zu empören …

  6. Ja, wiedermal die „mutige“ Polzei gegen Rentner, Rollstuhlfahrer, ihre Hunde spazierenfuehrende Frauen, 14 jaehrige Jugendliche, hilflos am Boden LIegende, als Ungeimpfte auf die Rathaus Toilette gehende ,deutsche Kartoffeln und Kartoffelinnen.
    Wir sind im Krieg, und das hat nichts mit Ukraine oder Russland zu tun.
    Im folgende Artikel sind die Verlinkungen zu den den Artikeln ueber die oben genannten Opfer von Polizeigewalt verlinkt.Einfach runter scrollen.
    https://unser-mitteleuropa.com/antifa-greift-wachstube-an-polizei-fluechtet-mit-vollen-hosen-videos/

  7. Die Vorwürfe der Linksgrünen gegen die Polizei, sie sei rassistisch, im vergangenen Jahr, hat Wirkung gezeigt. Sie beweist, dass sie es nicht ist. Sie verprügelt nur Weisse und nur die, die sich kritisch äussern gegen Politik, den Staat usw. Hinzu kommt die „Anweisung“, ist nicht meine Erfindung, sondern ein Video eines Ex-Polizisten auf youtube, dass Migrantengewalt wie Überfälle, Einbrüche, Körperverletzung usw. nicht geahndet werden sollen resp. dürfen. Ähnliches habe ich vor Jahren in einem Fernsehbeitrag gesehen, kurz nach dem „Beitritt“ der Visegradstaaten zur EU. Die Kriminalität in den Grenzstädten und Orten zwischen DE und Polen ist massiv gestiegen. Anzeigen bei der Polizei haben diese regelrecht erstickt. Einbrüche, Überfälle, Autoklau usw. Die Polizisten in dem Beitrag sagten ganz offen, dass sie die Anweisung hätten, die Anzeigen sofort in den Papierkorb zu befördern und nicht zu ermitteln und den Staatsanwalt einzuschalten. Wobei dies keine Rolle gespielt hätte, wer die Anzeigen verschwinden lässt. Dass es Polizisten gibt, denen dies möglicherweise gegen den Strich geht, ebenso die permanenten Beleidigungen, Bisse, Spuckerei und Schläge der Bunten, kann man sich gut vorstellen. Demos von Coronagegnern z. B. sind ein Ventil, um Dampf abzulassen. Menschen differenzieren nicht, wenn, und weil dies die meisten betrifft, sie mit ihren Emotionen nicht umgehen können und nicht gegen die vorgehen, die ihnen die Suppe tatsächlich einbrocken, sondern sich Prügelknaben suchen, die ihrer Meinung nach ihresgleichen sind. Wird vor allem hierzulande seit Jahrhunderten immer gern genommen.

  8. Früher:
    Polizei, dein Freund und Helfer
    Heute:
    Polizei als Söldnertruppe, immer öfters brutal gegen das eigene Volk mit
    Pfefferspray und Knüppel vorzugehen ganz im Sinne der Instrumentalisierung
    schmutziger, Menschen verachtender Politik.
    Diese Schlägertruppen sollten sich schämen und wie kann man überhaupt in
    einem solchen Beruf arbeiten?
    Pfui und abermals pfui !

  9. Lang ist es her, dass wir einen Polizisten als „Freund und Helfer“ ansahen. Heute ist das Bild eines Polizisten eher das eines auf harmlose Demonstranten einprügelnden, übergriffigen Schlägers, der keinerlei Respekt mehr verdient.

  10. Spätestens seit Corona ist unangemessene Gewalt durch Beamte ein Thema. Bislang ohne Folgen, wie auch die Ermittlungen des ehem. UN-Sonderbeauftragten Melzer. Leider!

  11. Diese Gewaltanwendung ist widerwärtig!
    Inzwischen ist es gut, dass dank moderner Technik jeder Täter auch damit rechnen muss, dass seine Tat gefilmt werden kann. Derartige Täter haben bei der Polizei schon gar nichts zu suchen – und noch lange zu untersuchen, gibt es da aufgrund dieser Bilder (und bestätigenden Zeugenaussagen!) auch nichts!

  12. Ganz Deutschland geht vor die Hunde, Kontrollverlust auf allen Gebieten – nur auf die regelmäßige Erhöhung der Diäten sog. „Volksvertreter“ ist noch Verlass.

  13. Mord auf offener Straße ausgeführt von Polizisten die wenn sie alleine wären die Hosen voll haben jemand gegenüber zu stehen. Eine äußerst feige Tat die nur Deutschen zu gute kommt von korrupten feigen erbärmlichen Bullen ausgeführt.

  14. Einfache Physik. Wenn der Kopf des Mannes auf dem asphaltierten Boden liegt und ihm zweimal von oben, sowie es auf dem Video möglicherweise zu erkennen ist, ins Gesicht geschlagen wird (ich möcht mich hier vorsichtig ausdrücken), dann verhält sich der Kopf wie eine Kugel beim Kugelstoßpendel (elastischer Stoss- Actio- Reactio). Das wäre die Ursache. Die Folgen wären dann ein zerdeppter hinterer Schädel)

  15. Auf einen bereits wehrlosen am Boden liegenden Menschen mit einer derartigen Wut einzuprügeln, mit Todesfolge ist eiskalter Mord. Und niemand hindert diesen Irren daran. Einfach nur noch widerwärtig.

  16. angesichts der Verachtung – und nicht selten auch dem Hass – den die Politische Kaste gegenüber dem Bürger – und in Deutschland insbesondere gegenüber dem Deutschen – zeigt, ist das doch normal.
    Sie kennen das alte Sprichwort : päpstlicher als der Papst !
    Und auch von den Sklavenstaaten ist durchaus bekannt, daß die Haussklaven gegenüber den Feldsklaven weitaus herrischer und brutaler sind als die Herren selbst.
    Und insofern ist es auch ganz normal, daß die uniformierten Lakaien eines totalitären Regimes weitaus brutaler gegenüber den zum Opfer freigegebenen Gruppen auftreten – was in Relation zur Politik beileibe nicht einfach ist!
    Es ist traurig – bedauerlich – aber nicht verwunderlich in einer degenerierten Gesellschaft !

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