Studie der Goethe-Universität stellt Polizisten unter rechtsextremem Generalverdacht

Studie der Goethe-Universität stellt Polizisten unter rechtsextremem Generalverdacht

Maximal voreingenommen: Der Frankfurter Kriminologe und Professor Tobias Singelnstein, Leiter des „Forschungsprojekts“ (Foto:ScreenshotYoutube)

Deutschlands einst renommierte Hochschulen sind inzwischen nicht nur Brutstätten des linken Israel- und Judenhasses, sondern auch Thinktanks zur Verunglimpfung und Verhetzung ganzer Berufsgruppen im akademischen Anstrich. So haben die Goethe-Universität Frankfurt und die Polizeiakademie Hamburg ein gemeinsames Forschungsprojekt namens „Rassismus und Diskriminierungserfahrung im Polizeikontakt“ (RaDiPol) initiiert, das – wie sämtliche zur Stützung erwünschter “wissenschaftlicher” Narrative durchgeführten Studien – von der Deutschen Forschungsgemeinschaft(DFG), und damit indirekt auch durch Steuergelder, mit etwa 630.000 Euro gefördert wird. Ziel soll es sein, “Erfahrungen und Wahrnehmungen von Diskriminierung im Kontakt mit der Polizei” empirisch zu untersuchen.

Natürlich sind damit nicht die Anfeindungen, Bepöbelungen und Dauerdiskriminierungen gemeint, denen deutsche Polizisten im Dienst inzwischen täglich ausgesetzt sind, sondern behauptete oder unterstellte “Entwürdigungen” oder “Erniedrigungen” von Menschen durch Polizisten. Dazu wurde vom 3. März bis 3. April 2025 eine angeblich repräsentative Bevölkerungsbefragung in fünf Großstädten (Berlin, Frankfurt, Dresden, Hamburg, München) durchgeführt, bei der 100.000 zufällig ausgewählte Personen einen Online-Fragebogen erhielten. Ergänzt wurde die Studie durch 60 “qualitative Interviews” mit Polizeivertretern und – Nachtigall, ick hör dir trapsen – “zivilgesellschaftlichen Gruppen”. Einige Teilnehmer der Studie klagten in sozialen Medien über die suggestive Art der Fragestellung, die dazu verleite, subjektive “Diskriminierungserfahrungen”, vor allem von Migranten und angeblichen Betroffenen mit Migrationshintergrund, zu bejahen. Eine Einordnung von Tat- und Begleitumständen fehlt dabei natürlich völlig.

Rauchen ist ungefährlich, gez. Dr. Marlboro

Dies ist allerdings ist auch so gewollt – denn genau dürfte das eigentliche und vorrangige Ziel dieser Untersuchung sein: Die Polizei wieder einmal unter einen “rechtsextremen” Generalverdacht zu stellen und ihr Voreingenommenheit, Vorurteile und Diskriminierung gegenüber Minderheiten anzukreiden. Die subtile pseudowissenschaftliche Verleumdung erfolgt hier zumindest mit Billigung der Hessischen Landesregierung: Diese erweist der Polizei einerseits Wertschätzung und fraternisiert mit ihr als  „Blaulichtfamilie“ (so der CDU-Innenminister Roman Poseck), fördert aber gleichzeitig Studien mit, die die Polizei als notorisch voreingenommen betrachtet. Sandra Weegels, die innenpolitische AfD-Fraktionssprecherin im Wiesbadener Landtag,  bemängelt, dass völlig unklar sei, welche “zivilgesellschaftlichen Gruppen” von den Studienleitern als Gesprächspartner ausgewählt wurden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei ausnahmslos oder zumindest teilweise um selbst vom Staat abhängige linke NGOs, was zu den selbstreferenziellen und erwünschten Resultaten führt. Weegels sieht darin eine mangelnde Transparenz.

Noch irrer: Leiter der umstrittenen Studie ist der Kriminologe und Strafrechtler Dr. Tobias Singelnstein, Rechtsprofessor an der Goethe-Universität. Er verteidigt zugleich als Rechtsanwalt eine Mandantin, die Polizisten als „braunen Dreck“ bezeichnet hat. Auch Singelnstein selbst sprach in eigenen Publikationen – wie etwa seiner Arbeit „Rassismus in der Polizei“ (2022) – von “strukturellem Rassismus” und “rechtsextremen Tendenzen” unter deutschen Polizisten. Wie jemand mit einem solchen Bias eine Studie neutral kuratieren soll, bleibt wohl das Geheimnis von DFG und Goethe-Universität. Natürlich betont Singelnstein – was auch sonst? –, dass das RaDiPol-Projekt  die “Häufigkeit und Art von Diskriminierungserfahrungen objektiv erfasse” und es vor allem darum gehe, die “Beziehung zwischen Polizei und marginalisierten Gruppen zu verbessern”. Nach dem Motto: Rauchen ist ungefährlich, gezeichnet Dr. Marlboro.

Professoren als politische Aktivisten

In einem wirklich freien und kritischen Wissenschaftsbetrieb hätte einer mit dieser Vorgeschichte niemals diese Studie leiten dürfen. Im deutschen Linksstaat aber, wo nicht ergebnisoffene Untersuchungen, sondern die Bestätigung ideologischer Dogmen gefragt sind, stellt die offensichtliche Befangenheit kein Hinderungsgrund dar, um für diese Propaganda-Hintergrundarbeit hunderttausende Euro an Fördergeldern zu verbraten. Es sind politische Aktivisten, die hier am Werk sind, und keine seriösen Akademiker. Ihr einziger Zweck ist die Verbiegung und Umdeutung einer Realität, die nicht ins Weltbild linker Wahnvorstellungen passt – und die pauschale Rufschädigung von Polizisten. Einst hieß es “Soldaten sind Mörder”, jetzt die seit “Black Lives Matter” zirkulierende Parole “Polizisten sind Rassisten” zur wissenschaftlich fundierten Expertise erhoben werden.

Als einzige der Parteien im hessischen Landtag erhebt die AfD die Stimme gegen diese Steuerverschwendung und politische Vergewaltigung der Forschung – und würdigt die Studie als das, was sie fraglos ist: Ein Angriff auf die Polizei, die „tagtäglich für unsere Sicherheit den Kopf hinhält“, so Weegels. Das Ziel eines “Beitrags zu einem konstruktiven Dialog”, das RaDiPol vorgibt, ist eine reine Schutzbehauptung. In Wahrheit geht es hier um weitere Polarisierung und Diffamierung jener, die die Erosion der öffentlichen Sicherheit durch importierte Gewalt und Terror noch als Einzige aufzuhalten versuchen.

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13 Antworten

  1. Verunglimpfung, Desinformation und Hetze gegen die deutsche Allgemeinheit!
    Und, warum haben die das nötig? Weil immer mehr Leute von den alten Parteien und ihren irren Apparatschicks die Schnauze voll haben!
    Man geht diesen Typen umgangsprachlich „…von der Fahne“ !
    Gut so!

    Mal genau hinhören!!
    ::::
    IRRE SZENEN IN SACHSEN-ANHALT – WIR SIND VIELE !

    ca 12 Min.

    Gestern im kleinen Dorf, morgen überall im Land..!!
    🙂

  2. Die zu vor genannten Uni_Täten überraschen bei den „Forschung’s_ Ergebnissen“ nicht! Adorno &Co w(m)erkel’n bis übermorgen !! Immer vergessend WER für solche „Forschung’s-Verdrehungen“ zur Kasse GEZwungen wird !!! DER BRD „BIO_STEUERZAHLER“, alles was da erwartet erforscht wird, kann belesener Bürger auch ohne Studium VORAUS sagen .Das auf LINKS drehen muss aber beachtet werden ,sonst kommt der Stereotype „DU NAZI“ Ruf von Linksgrün! Die aber erwarten vom gemäßigt rechten Flügel der Mehrheit der Bürger im „Diäten_Luxus GEZwangs_bezahlt „zu werden. Beim freien Nachdenken der freien Bürger kommen die auf Alternativen, zu dem auswringen und abzogen der arbeitenden und Steuern zahlenden Bürger. !! Da ist wohl eine linksdrehende END_SCHEIDUNG der SED ähnlichen ältlichen Parteien zu erwarten ?! Wählen gehen, nach voran gehenden Haltungs Test mit Lügendetektor ??

  3. Herr Matissek, Polizisten in Deutschland sind schon eher gesagt „Reichsbürger“ Schläger im Diensten Abzocker quer
    Beet. Falsche Anschuldigung einer Straftat an der Tagesordnung !! Gerade liegen mir Vier diesbezüglicher Handlungen
    vor. Wie gesagt NUR bei mir. Die Amtsanwälte sind nicht besser, manchmal sogar die Auftraggeber !! Das ist die Realität !! MfG

  4. Es wird höchste Zeit für die politischen Gesinnungsprüfungen, vollzogen durch ehrbare Staatsrechtler, bei den Uni-Leitungen !

    Ähnliches sollte für Staatsanwaltschaften und Richter gelten !

    Ist der Deutsche Richterbund bereits von politisch grünrot
    unterwandert?

  5. polizisten die wenigen noch mit hirn… ist aber von den politidioten nicht gewünscht.. nur so können sie ihre kriminelle politische energie vertuschen… alice erlöse uns von kriminellen politversagern

  6. Tagesschau verbreitet wieder Fake News über die AFD:

    Zehn Jahre „Wir schaffen das“ Wie Merkels Flüchtlingspolitik die AfD prägte
    Als die damalige Kanzlerin Merkel die Worte „Wir schaffen das“ ausspricht, ist die AfD am Scheidepunkt. Sie nutzt den Satz, um gegen Geflüchtete zu mobilisieren. Ein Feindbild entsteht: gegen Zuwanderung, gegen Merkel.
    https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-merkel-wir-schaffen-das-100.html

    Scheinbar hat die Tagesschau nicht mitbekommen, dass die AFD auch schon vorher gegen die Merkel ausgeteilt hat. Zum Beispiel in der Eurokrise, als laut Umfragen mehr als 66% der deutschen Wähler in Deutschland gegen die Eurorettungsmaßnahmen waren. Damals hatten auch Sahra Wagenknecht und Gregor Gysi sehr kräftig gegen die Merkel ausgeteilt, und das zu Recht!
    Mit Feindbild Merkel hat das eher nix zu tun, sondern mit dem gesunden Menschenverstand, weil es in Deutschland tatsächlich noch einige POlitiker mit einem Gewissen gibt, die Merkels Politik seit vielen Jahren für völlig verfehlt halten!
    Viele Nachbarländer von Deutschland, welche auch in der EU sind, sind ab 2015 einen ganz anderen Weg gegangen udn es zeigt sich, dass diese Länder mit ihrer Migrationspolitik richtig lagen im Gegensatz zu Deutschland.Für die Tagesschau sind das bestimmt auch alles Rechtsradikale. Ich erinnere nur daran, dass in Dänemark seit vielen Jahren die Sozialdemokraten (Schwesterpartei der SPD) mit Minsterpräsidentin Mette Frederiksen an der Macht sind, und die machen seit vielen Jahren eine komplett andere Migrationspolitik als Deutschland.Und es funktioniert in Dänemark sehr gut. Die Wähler sind dort zufrieden mit den Sozaildemokraten, während die SPD in Deutschland immer weiter in der Wählergunst an Zustimmung verliert…

  7. @stellt Polizisten unter rechtsextremem Generalverdacht
    nun – wie ich die Heldentruppen in den letzten Jahren bei Corona wahrgenommen haben, gehören die eher zu den Linksextremisten, der uniformierten Antifa !
    Und “ Goethe-Universität Frankfurt und die Polizeiakademie Hamburg“ sind mir auch schon zu Ohren gekommen als unter der Rubrik „kann weg“ zu rangieren !
    Frankfurt – da fällt mir doch was ein, da war doch nicht nur die berühmte „Frankfurter Schule“, bekannt für Umerziehung und „Operation paperclip“, sondern auch Juraprofessorin Ute Sacksofsky, auch Vizepräsidentin am hessischen Staatsgerichtshof, 2014 in der Zeitschrift Merkur schon deutlicher geworden. Für sie stand fest, „daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann“, weshalb es kein Problem sei, wenn „das Territorium, auf dem sich derzeit (!) Deutschland befindet, (…) der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden“ würde.

    Wie sich deren Studenten dann später als Richter und Staatsanwälte verhalten, können wir inzwischen ja auch genießen !
    Offen ist nur, was außer der Staatsvernichtung können die sich davon versprechen, die Polizisten als „Rechtsextrem“ zu bezeichnen ? Sind die den Linksextremisten nicht ausreichend folgebereit ?
    Also ich finde, das das bei Corona recht gut funktioniert hat ! Außer natürlich, sie hätten einen Schießbefehl verweigert – was ja immerhin schon angedroht war !

  8. Wird der Bürger entlich munter und unbequem,
    so ist der plötzlich feindlich und auch rechtsextrem!
    :::
    Geheime Anordnung an Apple: Britische Regierung will weltweiten Zugang zu iCloud-Diensten

    Wie die Financial Times unter Berufung auf neue Gerichtsdokumente des britischen Investigatory Powers Tribunal (IPT) berichtet, soll eine Anordnung des britischen Innenministeriums gegenüber Apple nicht nur den Zugriff auf iCloud-Daten, sondern auch Dienste bedeutet haben.

    Das Gericht bestätigt, dass die Verpflichtung der Anordnung sich nicht nur auf Bürger des Vereinigten Königreichs, sondern auf alle Bürger weltweit erstreckt. Zudem verpflichte die Regierung den Konzern nicht nur zum Zugang zu den iCloud-Daten – Apple solle auch die Möglichkeit schaffen, dass Regierungsbehörden auf Backups etwa von Nachrichten und Passwörtern zugreifen können. …..

    mehr dazu

    https://www.computerbase.de/news/netzpolitik/geheime-anordnung-an-apple-britische-regierung-will-weltweiten-zugang-zu-icloud-diensten.94120/

  9. Die „Rechten“ sind die neuen „Juden“. Das ist gesichert unbequem.
    Das schier endlos scheinende Mitläufertum ist dienstbeflissen bei der Sache. Nicht wenige von denen wären auch damals an der Rampe gestanden, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken.

  10. Die 630.000 Euro an Steuergeldern kann sich die DFG sparen. Kann kostenlos das Ergebnis der Studie vorhersagen. Da wird herauskommen, dass die Polizei angeblich systematisch Linke und vor allem Mohammedaner diskriminiere. So wird weiter an dem Opfer-Narrativ gearbeitet.