Suizid von wokem Fake-Professor Arday: Schuld war nicht “rechte Hetze“, sondern linke Persönlichkeitsdeformation

Suizid von wokem Fake-Professor Arday: Schuld war nicht “rechte Hetze“, sondern linke Persönlichkeitsdeformation

In geisteskranken Zeiten ist alles möglich: Jason Arday narrte eine woke-blinde Wissenschafts-“Elite“ jahrelang und beging nun Selbstmord (Foto:ScreenshotYoutube)

Der britische Soziologe Jason Arday wurde am Freitag tot aufgefunden. Es ist davon auszugehen, dass er Suizid begangen hat, nachdem das gigantische Lügengebilde, mit dem er sich eine Professur an der Universität Cambridge ergaunert hatte, jäh zusammengebrochen war. Der Hochstapler Arday war dabei jedoch weniger Täter als Opfer einer kranken, im Westen längst systemischen Ideologie, die Angehörige politisch opportuner Minderheiten vergöttlicht und ihnen einredet, zu allem fähig zu sein. Doch statt einmal innezuhalten und die Umstände aufzuklären, die zu dieser Tragödie geführt haben, drehen die Kräfte, die dafür verantwortlich sind, den Spieß wie gewohnt einfach um: Die NGO “Good Law Project” hat bereits am Samstag eine Petition an den britischen Premierminister Andy Burnham und Kulturministerin Lisa Nandy gestartet, in der vor allem die britische Presse für Ardays Tod verantwortlich gemacht wird. Die Organisation verlangt darin eine öffentliche Untersuchung zum Umgang der Medien mit dem Fall Arday und grundsätzlich zu der Frage, wie in Zukunft eine „verantwortungsvolle Presse“ sichergestellt werden könne. Denn: „Es kann keinen Zweifel geben, dass Dr. Ardays tragischer Tod das direkte, vorhersehbare und vorhergesehene Ergebnis von Schikane durch die Presse war“, heißt es auf der Website von “Good Law Project”. Natürlich wird auch wieder die Rassismus-Karte ausgereizt: „Ein bedeutendes Element bei diesem Mobbing war die Farbe seiner Haut“, wird da munter behauptet.

Hier werden Ursache und Wirkung wieder einmal auf den Kopf gestellt. Arday, gefeiert als jüngster schwarzer Professor in der Geschichte von Cambridge, hatte sich eine hanebüchene Lebensgeschichte ausgedacht, die alles enthielt, was das woke Herz begehrt: Aus ärmsten Verhältnissen kommend, wollte er erst mit 18 Jahren lesen und schreiben gelernt haben. Sodann soll er in 35 Tagen 30 Marathon-Strecken gelaufen sein – neun davon trotz eines Risses im Oberschenkel. Seine Promotion habe er in nur rund zweieinhalb Jahren abgeschlossen, obwohl er gleichzeitig voll berufstätig gewesen sei und an einem Hirntumor gelitten habe – dessen Entfernung wiederum zu einem Schlaganfall geführt habe, als dessen Folge seine Erinnerungen an die eigene Doktorarbeit zum großen Teil verloren gegangen seien. Außerdem behauptete er, zahlreiche Bücher veröffentlicht zu haben, die es in Wahrheit gar nicht gibt, deren Titel jedoch in seiner Dienstbeschreibung und im Curriculum Vitae frech aufgeführt waren. Auch gab er an, Gastprofessuren an der Universität Glasgow, der Ohio State University und der Nelson Mandela University in Südafrika bekleidet zu haben. Und damit war sein Katalog von Lügen noch lange nicht abgeschlossen.

Alles Rassisten

Doch die beispiellose Köpenickiade gelang: In Cambridge biss man bei diesem gerade mustergültigen Prototyp des zum eigenen Weltbild passenden Erbopfers, das es aus eigener Kraft schafft, sich in einem weißes Unterdrückungssystem nach oben zu kämpfen, ganz verzückt an, ohne den haarsträubenden Unsinn in Ardays Selbstdarstellung auch nur zu überprüfen – weil, logisch, jeder Argwohn und Zweifel “rassistisch“ gewesen wäre. Dafür wurde Arday als schwarzes Aushängeschild verkauft, während jede aufkommende Kritik ignoriert oder als „rassistisch“ abgestempelt wurde. Der kollektive Selbstbetrug lief so lange, bis die Vorwürfe über zahllose Plagiate in seiner Dissertation und anderen Arbeiten schließlich nicht mehr zu unterdrücken waren und sich die Fragen aus Fachkreisen und Öffentlichkeit häuften. Das Kartenhaus brach schließlich zusammen, am vergangenen Mittwoch trat Arday von seiner Professur zurück; natürlich ebenfalls nicht mit einer Entschuldigung für seine Betrügereien, sondern mit weiteren Rassismusvorwürfen gegen seine Kritiker. Kurz darauf verließ er freiwillig den Planeten. Doch die Lügen gingen über seinen Tod hinaus viral.

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Dabei steht völlig außer Frage, dass nicht die britische Presse oder rassistische Kräfte für den Skandal verantwortlich waren – sondern zunächst einmal Arday selbst, vor allem aber das woke Establishment, das ihm eine Professur hinterherwarf, ohne seine angeblichen Leistungen auch nur oberflächlich zu überprüfen. Da Hautfarbe – wie immer öfter in Zeiten von pro-schwarzer und xenophiler Affirmative Action, von Migrantenquoten und Person-of-Color-Privilegierung  im Westen – als Qualifikation und Ehrenzeichen ausreicht, hatte man keine anderen Fragen mehr – und glaubte alles. Selbst nach dem Aufkommen der Vorwürfe diffamiert man all diejenigen, die mit ihren Recherchen das taten, was eigentlich Aufgabe der Hochschulleitung von Cambridge gewesen wäre, blieb man stur und diffamierte kritische Fragesteller als Rassisten – nur um am Ende dann doch einzulenken müssen, als die Beweislast allzu erdrückend wurde. Und selbst jetzt verteidigen sie ihr Versagen und die Früchte ihrer eigenen woken Geisteskrankheit mit Zähnen und Klauen. Um jeden Preis will man vertuschen, dass man einem Schwarzen ohne jede wissenschaftliche Befähigung eine Professur verlieh – und ein gesellschaftliches Klima schuf, indem Menschen bewusst psychisch deformiert und gehypt werden für angeborene Merkmale, die sie dann zu solchen Lebenslügen verleiten. Hätte man Arday denselben Einstellungsprüfungen unterzogen wie weiße Bewerber, wäre ein Absturz erstens weitaus weniger traumatisch und vor allem nicht von weltweitem Medienwirbel begleitet gewesen, und er würde wohl noch leben. Dass die Kritik an dieser schrecklichen Entwicklung selbst nun noch zur rechtem Hetzkampagne umgelogen wird, beweist die Bösartigkeit und Toxizität des akademischen Milieus. In Wahrheit trägt dieses – in Tateinheit mit dem ganzen linkswoken Kartell in seiner grenzenlosen Verbohrtheit und Realitätsverweigerung – die alleinige Schuld an menschlichen Tragödien wie in diesem Fall.

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10 Kommentare

  1. Linksgrünrote Wokisten verbrennen
    Menschen auf dem woken Altar damit das Narrativ weiterlebt- eine widerliche menschenverachtende ideologiegetriebene Gruppe- knallhart und empathielos –
    Sehr häufig in den Unis und Medien auch zu finden

  2. Hier kommen die nächsten Hochschulprofessoren Europas…
    Wir bekommen sie geschenkt…

    Einer hat gestern, am 17. August 2026 im ICE bei Würzburg schon seine Bildungsfestigkeit unter Beweis gestellt:

    ,,Polizeibekannter schwarzfahrender Eritreer onaniert vor Frauen im ICE – und bleibt auf freiem Fuß
    Würzburg, Bayern. In der Polizeimeldung hieß es wörtlich, der Mann soll den Frauen gegenübergesessen und „an seinem erigierten Glied manipuliert haben“. Der polizeibekannte schwarzfahrende Eritreer ohne festen Wohnsitz habe sein Verhalten trotz mehrfacher Aufforderungen nicht beendet. Im Anschluss wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. “

    https://www.welt.de/vermischtes/kriminalitaet/article6a82eca19c4b683899047cd0/wuerzburg-erst-schwarzgefahren-dann-vor-zugpassagieren-onaniert-polizei-greift-mann-aus-eritrea-auf.html

    https://www.politikversagen.net/polizeibekannter-schwarzfahrender-eritreer-onaniert-vor-frauen-im-ice-und-bleibt-auf-freiem-fuss

    https://www.bitchute.com/video/d8JiqmtJoHVK/

  3. Man muss nur schwarz sein und ordentlich auf die Kacke hauen, schon macht man
    in Europa Karriere. Da fällt mir der Südafrikaner ein, der mit seinem Fernseher
    Energie erzeugen wollte.
    Wieviel von diesen angeblichen Schlauköpfen es noch gibt ist ungewiss,
    vor allem in Funktionen in denen sie nichts zu suchen haben. Der ach so tolerante und diverse
    Wissenschaftsbetrieb öffnet Tür und Tor für jedermann, der nur frech behauptet
    irgendwelche Abschlüsse gemacht zu haben. (M. Voigt)
    Die echten Talente bleiben dabei auf der Strecke und werden von solchen Hochstaplern
    mit MIHIGRU verdrängt. Kein Wunder, das uns die Asiaten den Rang ablaufen, denn dort
    zählt Leistung und keine dummen Sprüche.

  4. Um den Irrsinn linken Denkens zu demonstrieren, brauchte es wieder einmal so einen Fall. Maximale Opfergeschichte, gepaart mit der richtigen Hautfarbe und einer gefakten Aufstiegs-Vita: da geht doch jedem linken Wokisten das Herz auf. Schlimm nur, dass sogar in akademischen Betrieben, in denen doch eigentlich intelligente Leute sitzen sollten, eine solche hanebüchene unglaubwürdige Geschichte verfängt, die jeder mit gesundem Menschenverstand in zwei Sekunden, ach was sag ich, in einer Sekunde durchschaut!

    Mir tut Arday leid, er hat für diese linksgefakte Erfolgsstory mit seinem Leben bezahlt. Die anderen, die dafür verantwortlich sind, sitzen immer noch auf ihren Sesseln, kassieren immer noch ihre Gehälter und schieben die Schuld für diesen Tod angeblichen Rassisten zu, damit sie ja nicht zur Verantwortung gezogen werden.

  5. Dieser, von der linken Bubble verteidigte Typ erinnert an einen bekannten Komiker, der sitzt in Kiew und meint, er ist Präsident, dabei hat er vergessen, dass er als Ratte aus der westlichen Kanalisation hervor quoll – aber dieser bald wie eine Ratte gejagt und zur Strecke gebracht wird.
    „….als dessen Folge seine Erinnerungen an die eigene Doktorarbeit zum großen Teil verloren gegangen seien…“
    Da gibt es in Deutschland einige, die das gleiche Schicksal teilen und in hohen Ämtern wilde Sau gegen das Volk betreiben…

  6. schizoide woko haram dullies glauben halt schizoide Münchhausen storys, ALLE(S) SO MAXIMAL PEINLICH & GESTÖRT, daß die immer noch glauben mit ihrem degenerierten „Rassismus“ Gelalle einen Blumentopf zu gewinnen. Zu den Hirnschäden kommt noch Projektion.

  7. Böse Zungen würden behaupten: Das war ein soziales Intelligence-Project, das aus dem Ruder lief und ultimativ beendet werden mußte.

  8. Dr Paul Craig Roberts über den total gestörten Hass aus weiße Europäer, insbesondere die weißen europäischen Männer:

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