Susi Sorglos erklärt uns das Kopftuch…

Junge linke Hipster: Alles bunt vor Toleranz (Symbolbild:Pixabay)

Etwas zum Protest gegen den Kapitalismus zu erklären, macht sich immer gut. Auch wenn ich keine Libertäre bin und durchaus sehe, welche Gefahren in einem kapitalistischen System für den Bürger bestehen, finde ich es doch recht abenteuerlich, jeden Missstand als eine Art Widerstand gegen den Konsum zu stilisieren. Ja, auch über den Konsum kann man ein Klagelied abstimmen, was er so alles mit uns anstellt oder wie wir ihm verfallen sind; in Michael Endes „Momo“ wird das schön dargestellt. Aber ein leeres Regal, dem noch nicht einmal die notwendigsten Dinge zu entnehmen sind, weil sozialistische Planwirtschaft die Befüllung vergeigt hat, ist sicherlich nicht die Lösung aller sozialen Fragen.

So wie es auch nicht die Antwort auf Frauenfeindlichkeit sein kann, jedes weibliche Wesen von Kindheit an bis zur Unkenntlichkeit zu verhüllen. Das ist einfach der Weg des geringsten Widerstands, getarnt als genialer feministischer Schachzug. So als würde man einem Mobbing-Opfer im Betrieb anraten, sich doch eine neue Stellung außerhalb zu suchen, anstatt sich die Schikaneure zur Brust zu nehmen, weil das ein unangenehmes Unterfangen ist, mit dem man sich unter Umständen bei einigen Mitarbeitern unbeliebt macht. Noch schlimmer wäre es nur noch, dem Opfer die Zahlung von Schutzgeld nahezulegen, damit es eine Weile Ruhe hat. Wir wissen, wie so etwas in der Regel ausgeht: Die Forderungen werden immer unverschämter. Und was ist das Tragen eines Kopftuchs anderes als die Zahlung solchen Schutzgeldes?

Gefangene in den eigenen vier Wänden

Betrachtet man die Lebensrealität vieler Frauen in muslimischen Ländern unter diesen Blickpunkt, wird schnell deutlich, wie sich das Korsett im Alltag täglich weiter zuschnürt. Es beginnt damit, ihnen zu erklären, sie könnten nur verhüllt sicher das Haus verlassen, um einzukaufen oder ihrem Beruf nachzugehen. In Ländern wie Afghanistan endet es damit, am Ende vollkommen zur Gefangenen der eigenen vier Wände zu werden: Ausschluss von höherer Bildung inklusive. Die Taliban brüsten sich damit, dass Mädchen nun immerhin die Grundschule besuchen dürfen, denn mit mehr Bildung könnten sie irgendwann die Ambitionen auf ein Studium entwickeln. Wie man hierin auch nur einen Hauch von Feminismus erkennen kann, bleibt schleierhaft. Und wer glaubt, das fände nur in der Ferne statt, irrt. Nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht vor ein paar Jahren konnte man vielfach auch in Deutschland die Frage hören, was die Frauen denn dort zu suchen gehabt hätten. Selbst schuld!

Es war die Gender-Wissenschaftlerin Judith Butler, die dem Westen den Bären vom befreienden Kopftuch aufgebunden hat. Doch auch von Kopftuch-Influencerinnen aus arabischen Kreisen hört man Ähnliches. Durch die religiöse Uniformierung entzöge man sich der Sexualisierung, sagen sie und bringen als Argument etwa die Werbung mit leichtbekleideten Frauen im Westen ein. Oder Pornographie. Und wieder gilt: Dieses Problem besteht tatsächlich, aber Verhüllung ist nicht die Lösung. Im Gegenteil: So wird die Vorstellung, Frausein wäre etwas Anrüchiges und Schmutziges, erst recht betoniert. Es fehlt jedes vernünftige Mittelmaß, vom Sexualobjekt soll die Frau zum unsichtbaren Neutrum werden. Das gilt ebenso für Schönheits- und Jugendwahn, da kommen wir vom Regen in die Traufe, ein Zwang wird durch einen anderen ersetzt.

Iran ist größter Motor der Islamisierung

Bei den Protesten im Iran soll es angeblich nur um die Frage der Freiwilligkeit gehen – die Islamapologeten scheinen über das Fühlen und Denken der Iranerinnen besser informiert zu sein als diese selbst. Sie reißen sich die Verhüllung reihenweise vom Kopf und riskieren Leib und Leben – doch angeblich hat das nichts mit der Religion zu tun:

(Screenshot:Twitter)

Auch Annalena Baerbock, angeblich Verfechterin einer feministischen Außenpolitik, übt sich im politisch-korrekten Spagat: Natürlich verurteilt sie die Gewalt gegen die Demonstrantinnen, aber zum Kern des Problems stößt sie nicht vor. Aber gerade der Iran ist seit dem Putsch der Mullahs und Ayatollahs der größte Motor der radikalen Islamisierung.

Unsere Bundesregierung – auch die vorherige – beweist im Bezug auf den Iran immer wieder ihre Doppelmoral in ethischen Fragen. Ich erinnere nur an Steinmeiers Gratulationen zu jedem Jahrestag der „Islamischen Revolution“ oder Heiko Maas und den Handel mit Nukleartechnologie, den er entgegen aller Warnungen weiter vorantrieb. Obwohl er wusste, dass die Mullahs an der Entwicklung einer eigenen Atombombe forschen lassen. Claudia Roth, die sonst in jedem Mauseloch Nazis lauern sieht, kuschelt dort mit Antisemiten und Holocaust-Leugnern.

In Deutschland ist das Kopftuch Uniform der „Rechtgläubigen“

Selbst wenn man sich auf die Position zurückzieht, wir hätten uns nicht in die internen Angelegenheiten des Iran einzumischen, so mischt sich der Iran längst in Deutschland ein, und wenn es „nur“ über die Finanzierung von Lobbygruppen oder anti-israelischen Demonstrationen geschieht. Mit anderen Worten: Die Mullahs haben bei uns schon einen Fuß in der Tür. Schon jetzt ist es in den hier lebenden Parallelgesellschaften nur noch schwer festzustellen, ob Frauen ihr Kopftuch freiwillig tragen – entweder als Teil ihrer Tradition oder weil sie bereits indoktriniert wurden – oder ob es sozialer Druck ist, der sie dazu nötigt. Man sieht in manchen Vierteln bereits deutlich weniger muslimische Migrantinnen mit unbedecktem Kopf als noch vor ein paar Jahren. Das Kopftuch ist auch hier längst ein Politikum und eine Art Uniform der „Rechtgläubigen“.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie man diesen Knoten noch auflösen kann. Die Liberale in mir lehnt es ab, sich in Religionsfreiheit und Kleidervorschriften einzumischen – zumindest in das Privatleben muslimischer Familien, so lange keine Gesetze verletzt werden. Dort wo Scharia und deutsches Recht kollidieren, darf der Scharia nicht der Vorzug gegeben werden. Aber es ist sicher nicht zuviel verlangt, dem „organisierten“ Islam genau auf die Finger zu schauen. Das würde man bei jeder anderen Interessengruppe auch tun – wieso ist man also gerade hier so zurückhaltend? Vielleicht deshalb, weil die Lobbyisten bei Tee und Baklava schon ganze Arbeit geleistet haben.

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23 Kommentare

  1. Das islamische Kopftuch ist – ebenso wie Ku-Klux-Klan Kostüme oder Hakenkreuzarmbinden – ein Symbol einer menschenverachtenden und verfassungswidrigen Ideologie.

    Die Frage ist doch nicht, ob diese Symbole freiwillig getragen werden oder nicht, sondern WARUM sie getragen werden.

    Netterweise sagen Muslime ja selber, warum ihnen die Verhüllung von Frauen so wichtig ist. Auf der Seite „Muslim Stern“ stand nach den Ereignissen während der Silvesternacht 2015/16 in Köln:

    „Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“

    Und der australische Mufti Al-Hilali ließ schon am 26.10.2006 verlauten:

    „Unbedecktes Fleisch“ sei ein Problem, werde es „ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

    Na also.

    Wenn nun Muslime selber schon derart freimütig bekennen, dass sie eigentlich wie wilde Tiere sind, dann sollte man sie einfach beim Wort nehmen und überall dort aussperren, wo wilde Tiere nichts zu suchen haben.

  2. „Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie man diesen Knoten noch auflösen kann.“

    Eine in der Praxis vermutlich nur schwerlich umsetzbare, aber wohl überaus wirksame Möglichkeit wäre die konsequente Abschiebung all derer, die ganz offensichtlich kein Interesse an Integration in Deutschland (das allen Behauptungen zum Trotz kein Einwanderungsland ist) und seine Kultur haben.
    „Asyl“ muß auch praktisch belegt werden – etwa dadurch, daß man gewisse Eigenheiten der Herkunftsunkultur fahren läßt.
    Unterstützen ließe sich das beispielsweise durch ein Verbot des Tragens dieser Haarmaskierung in öffentlichem Raum. So, wie es auch verpönt ist, komplett nacht herumzulaufen – Erregung öffentlichen Ärgernisses wäre das Stichwort.

  3. Zitat: “ Ja, auch über den Konsum kann man ein Klagelied abstimmen, was er so alles mit uns anstellt oder wie wir ihm verfallen sind; …“ (Zitatende)
    Ja, das war schon immer die Frage, warum diejenigen, die das Klagelied anstimmten, nicht einfach ihren Konsum einschränkten, die anderen in Ruhe ließen und gut war es. Diese Klagelied-Sänger waren jedoch nur glücklich, wenn sie andere zwingen konnten, das zu tun, was ihnen so unglaublich toll vorkam – aber selbst fliegen sie dann zum Eisessen nach Kalifornien.

  4. Meiner Meinung nach ist das Kopftuch längst zum Symbol der Abgrenzung der Muslime gegenüber der alten deutschen Kartoffel geworden, nach dem Motto „Wir sind etwas Besonderes“. So läuft eben die Landnahme durch den Islam ab.

    • Völlige Zustimmung, wobei „Kartoffel“ noch eine der harmlosesten Titel sind, mit dem man uns zu diffamieren versucht, längst werden aggressivere Töne lauter, die nur daher kaum wahrgenommen werden, da sie nicht in deutscher Sprache geäussert werden, somit alo unverstanden bleiben. Wie gut daß die größte Gefahr von Rechts kommt und man dies mantrartig tagtäglich zu hören oder lesen bekommt, sonst könnte man doch glatt darauf kommen, daß es neben Rechts noch etwas anderes gibt, was uns nicht wohlgesonnen ist.

  5. „Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“
    Allein diese Aussage zeugt vom Steinzeitdenken dieser Männer . Die Zeiten, in dem Frauen mit der Keule in die Höhle gelockt werden, sind glaub ich, vorbei ! Abgesehen davon muß ich meine Triebe soweit im Griff haben, daß ich nicht jedes weibliche Wesen sexuell angehe und versuche zu begatten ! So ein Verhalten passt eher zu dem besten Freund des Menschen der jedes Weibchen anspringen möchte, wenn er es beim Gassigehen nur wittert !

    • Das mit den Trieben könnte sich als schwierig erweisen.
      Stichwort – Geschlechtertrennung. Alles andere gilt als „Unsittlich“.
      Man kann und darf sich nicht mit dem anderen Geschlecht auch nur unterhalten, im Bus danebensitzen etc… Das endet dann damit, daß ein unverheireteter 20 Jähriger noch nie mit einer Frau, die nicht nahe Blutsverwand ist, auch nur gesprochen hat. Noch nie mehr als evtl Hände und Füße live zusehen bekommen hat.
      Dem gegenüber steht heutzutage das Internet, TV usw. Da wundert es nicht, wenn Menschen einen „Knacks“ bekommen!

  6. Ich wäre geneigt, jedem Muslim abzunehmen, dass er in seinem Heimatland verfolgt wird, wenn er sich unserer (noch)-Mehrheitsgesellschaft in den wesentlichen Gepflogenheiten anpasst, anstatt hier genauso weiterzuleben wie in seinem islamischen Heimatland. Damit ist nicht gemeint, dass er seine Kultur aufgeben soll, auch nicht seine Religion. Aber er müsste sich zu einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung bekennen, in der Religion Privatsache ist, er müsste sich zu unserem Rechtssystem bekennen, das nicht von religiösen Friedensrichtern und der Scharia unterlaufen wird. Und er müsste sich an die wesentlichen Vorschriften des GG halten, wonach niemand wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts und seiner Religion diskriminiert werden darf. Da letzteres jedoch dem Islam diametral gegenüber steht, denn der Koran, das ewige Wort Allahs, das nicht geändert werden darf, enthält genügend Suren, die geradezu ein DiskriminierungsGEBOT enthalten, können tiefgläubige Muslime niemals zu unserer westlichen Gesellschaft gehören. Unser Respekt vor deren Glauben muss beinhalten, ihnen zu sagen: es gibt keinen Platz für Dich bei uns, wo Du mit Deiner Lebensweise glücklich und zufrieden sein könntest. Du müsstest dich zu sehr verbiegen und Dich von wesentlichen Inhalten Deines Glaubens trennen.

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    • Kein Muslim kommt wegen der Religion nach Deutschland. Sie kommen, weil sie hier ohne irgendwelche Bedingungen allimentiert werden. Sie bekommen genausoviel wie die Kartoffel und können hemmungslos so ganz nebenbei ihre Ideologie ausleben. Das könnten sie auch in ihrem Heimatländern, aber dort muss man hart arbeiten, hier in Dummdeutschland bekommt man die Versorgung ohne Bedingungen. Einfach so! Sie leben in einer Parallelgesellschaft, die von den deutschen Behörden geduldet, ja sogar gewollt ist.
      Warum sollte sich da einer zur freiheitlichen Gesellschaftsordnung bekennen.

      • Deutschland ist ein viel muslimischeres Land als der Iran.
        Im Iran kann nur der vier Frauen haben, der sie sich auch leisten kann.
        Im Schland zahlt der deutsche Steuerzahler die vier Frauen.
        Auf jeden Fall, wenn der Muslim mit ihnen ‚einreist‘ oder sie über den Familiennachzug ‚ordert‘.

    • …wenn er sich unserer (noch)-Mehrheitsgesellschaft in den wesentlichen Gepflogenheiten anpasst,….
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      Geht nicht, damit würde er zum Apostat. In fundamental islamischen Ländern mit Scharia Gesetzgebung steht darauf die Todesstrafe!

      Deshalb ziehen es die Muselmanen vor, in islamischen Paralellgeselschaften zu leben, wo der Imam oder der Drogenboss der Gesetzgeber ist.

      Und nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland!
      Der Islam ist weder spirituell und auch keine Religion (wie das Christentum) sondern GESETZ!

      Moslems sind daher nicht integrierbar und schon gar nich assimilierbar (Ausnahmen bestätigen die Regel).

      Schon vor Jahren warnte die renommierte britisch-ägyptisch-jüdische Islamforscherin, B’at Ye’or:

      „JEDER MOSLEM IST EIN MUDSCHAHEDDIN (GOTTESKRIEGER)! KEINER WEISS, WANN ER AKTIVIERT WERDEN KANN!“

    • Auch der moderat und gewaltfrei gelebte Islam (der Islam an sich ist alles andere als moderat) etwa nach Art der Ahmadiya-Sekte ist nicht mit den europäisch-westlichen Werten der Freiheit, Frauen-Emanzipation, sexuellen Befreiung (wofür ja jahrhundertelang gekämpft weden mußte!) vereinbar. Und darf angenommen werden -in den 80ern sah man noch kaum ein türkisches Mädchen mit Kopftuch-, daß die große Mehrheit der muslimischen Mädchen und Frauen vom hart-patriarchalen Umfeld zum KT-Tragen gezwungen werden. Und haben die BRD-ApologetInnen des Kopftuches (wie die klugschei..risch vortragende Halbafro-Frau Haruna Oelcker bei FR und HR auf einem Quotenposten als Anti-Rasssismus-„Expertin“) als -im Gegensatz zu den Zwängen in den Islam-Ländern- hierzulande angeblich weibliche Selbstbestimmung, freie Entscheidung, ja sogar emanzipativen Akt gar keinen Einblick (und was sie wissen, leugnen sie noch dreist im Kalkül der Muku-Politik pro Überfremdung und offene Grenzen), was sich da in den orientalischen Parallelgesellschaften abspielt. Die KT-Reklame der gewissen pseudo-linken europ. Frauen und R2G-Parteien soll ja auch den Islam-Leuten das Willkommen anzeigen, die man schon lange zum eigenen Erfolg (wie 2002 die Wiederwahl im Bund von Rotgrün nur durch die türkischen Neubürger, als neue Wähler bei R2G im Blick und an der Urne hat.

  7. „Auch Annalena Baerbock, angeblich Verfechterin einer feministischen Außenpolitik, übt sich im politisch-korrekten Spagat.“

    Vielleicht sollte sie feministisch konsequent doch einfach mal ihre Beine zusammenhalten! Wenn Frauen sich im Spagat üben, kann das leicht zu Missverständnissen führen.

  8. Es war die Gender-Wissenschaftlerin Judith Butler, die dem Westen den Bären vom befreienden Kopftuch aufgebunden hat. Doch auch von Kopftuch-Influencerinnen aus arabischen Kreisen hört man Ähnliches.

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    Grotesk, dass uns ausgerechnet die extrem linke jüdische Kampflesbe, Judith Butler, das Kopftuch als ‚unschuldiges Stück Stoff‘ erklären will.

    Da halte ich es doch lieber mit Frau Alice Schwarzer, die schon vor Jahren richtig erkannt hat, dass das Kopftuch die Kriegsflagge des Polit Scharia Islams ist.

    Als Faustregel kann gelten: je weiter die Islamisierung eines Landes fortgeschritten ist, desto größer die Kopftuchdichte! Korrekte islamische Verhüllungen wie Tschador, Niqab bzw. ,Ganzkörperkondom‘ mit korrekt islamischen Sichtgitter inkl.

    Nein, nein, das Kopftuch ist kein unschuldiges Stück Stoff, sondern die Frau oder das junge Mädchen, dass ,den Schleier nimmt‘ geht ,einen Vertrag mit Allah‘ ein – sie oder es wird damit zur ,Braut Allahs‘! DAMIT ist die Kopftuchträgerin tabu für jeden gläubigen Moslem. Andernfalls schmort er für ewig im islamischen Höllenfeuer!

    Eine Frau die sich nicht an das Gebot der Verschleierung hält (wobei ich das Kopftuch hier als Schleier bezeichne), ist eine ,ehrlose Frau‘, eine Huri und, somit Freiwild für jeden Moslem.

    Kampffeministinnen oder blauäugige ,Gutmensch**innen, die das negieren oder schönreden, werden sich noch wundern, sofern der Polit-Scharia Islam in Deutschland die Macht übernimmt. Und das wird er – früher oder später. Die Ampeln hierfür stehen auf grün.

  9. „Iran ist größter Motor der Islamisierung“
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    Wenn sie damit den Iran, grosse Teile des Iraks Teile der arabischen Halbinsel, Teile des Jemens oder Teile des Libanon meinen, ist das richtig. Überall da , wo die Schia herrscht!

    Für Deutschland hat die Schia jedoch nur eine marginale Bedeutung. Hier dominiert die Sunna mit der türkische DITIB, des Sultans aus Ankara und die Feldorganisation der Kopfabschneider Sekte aus Saudi Arabien (Wahabismus) mit dem ,Zentralrat der Muslime‘, neben der radikal islamischen ,Muslimbruderschaft.‘

    Übrigens: Die Kopfabschneider Wahabiten haben den Narcotic State Kosovo, der früher mal Jahrhunderte lang zu Serbien gehörte und als Bollkwerk gegen den anbrandenden Dschihad Islam galt (s. Schlachten Amselfeld), zu ihrem ,Brückenkopf in Europa‘ gemacht. Hier werden Milliarden in Prunk- und Protzmoscheen investiert. Und von hieraus fliessen ungeheure Summen für die Dawa= Islam Propaganda nach ganz Europa.

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    • RE: Bachem zum Kosovo — Vielleicht frischen sie mal Ihr Wissen auf, daß das Kosovo schon längst eine albanische Mehrheit hatte (welche unter dem serbischen Jugo-Joch an der kulturellen Entfaltung gehindert wurde, und es schon seit um 1900 dort große serbo-albanische Spannungen gab) warum auch immer und längst nicht mehr das Amselfeld (einst 1389 Ort der der schmählichen serbischen Niederlage gegen die Türken; und gäbe es heute kein Serbien, welches die super-patriotischen BRD-Westhasser in 1999 so unterstützten wie heute Putin, mehr ohne Prinz Eugen und Österreich, das sie dann zum Dank 1914 mit dem hinterhältigen Attentat, unterstützt von Frankreich und Rußland, von Sarajewo in den Weltkrieg stürzten) ein Bollwerk sein konnte gegen Türken und Islamisten. Und wenn das Kosovo ein Narco-Staat ist, dann Serbien schon lange eine nicht minder üble Kleptokratie der serbischen Mafia, die ja auch den deutsch-freundlichen MinPräsidenten Djincic ermordet haben soll.

  10. Mirjam Lübke, ich lese Ihre Beiträge gerne. Aber hier muß ich korrigieren:

    Die „Gender“-„Wissenschaftlerin“ Judith Butler ohne Anführungszeichen? Eine „Wissenschaftlerin“? Echt jetzt?

    Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie man diesen Knoten noch auflösen kann. Die Liberale in mir lehnt es ab, sich in Religionsfreiheit […] einzumischen…

    Es ist eine Frage des politischen Willens! Und dafür genügt es, dem Grundgesetz wieder Geltung zu verschaffen, denn es ist eindeutig:

    a) Die Anhänger des Islams können sich ebensowenig auf die Religionsfreiheit berufen wie die des Nationalsozialismus oder Kommunismus. Der Islam ist eine politische Ideologie mit ein wenig religiösem Beiwerk, in den Worten Heinrich Himmlers: „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich“.

    b) Grundgesetz 9 Abs.2 „Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“ Da so gut wie jeder Moscheeverein das letztendliche Ziel hat, die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen, sollte man so gut wie jeden Moscheeverein verbieten können.

    Ja, das Kopftuch ist nur ein Stück Stoff! Genau wie die Hakenkreuzbinde.

    • Die Anhänger des Islams können sich ebensowenig auf die Religionsfreiheit berufen wie die des Nationalsozialismus oder Kommunismus.
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      Rrrichtig, der Islam ist eine faschistisch, räuberische Ideologie und hat mit Religion nichts zu tun. Er ist diesseits bezogen und verspricht seinen Anhängern reiche Beutee, sofern sie mit ihrem ,Gut und Blut für Allah und den Räuberhauptmann und späteren Feldherrn, Mohammed, kämpften. Eine ganze Sure im Koran heisst ,DIE BEUTE‘ und dem Räuberhauptmann, Mohammed stand 1/5 der Kriegsbeute zu. (Wozu es praktischerweise eine . .hüstel…,Offebarung‘ Allahs durch den Erzengel Gabriel gab.

      Wenn der Gegner sich kampflos ergab, ging sogar die gesamte Beute in den Besitz Mohammed über.

      Das hat nichts mit Spiritualität oder gar Religion zu tun, sondern ,der Islam‘ st eine räuberische und mörderische Ideologie, die von unseren ,Gutmenschen‘ und rot-grünen Ideologen aus durchsichtigen Gründen schöngeredet bzw -geschrieben wird.

      Islam ist keine Religion sondern GESETZ, niedergeschrieben in der ,göttlichen“ SCHARIA!

      Man kann es auch so treffend formulieren: Jesus Christus liess sich für seine Überzeugungen ans Kreuz nageln, Mohammed, der angeblich ,Letzte Prophet liess für seine Überzeugungen brandschatzen, plündern, versklaven, vergewaltigen und morden, wobei er gelegentlich ,selbst Hand anlegte‘. Ausserdem erpresste er – wie ein Mafia Boss – ,Schutzgelder (u.a. Zakat und Dschizija).

      Als der ‚letzte Prophet‘ starb, war der ehemals arme Waisenjunge und Karawanenführer zum reichsten Mann Arabiens aufgestiegen. Das nennt man wohl ,eine Bilderbuchkarriere‘!

      • Ergänzung:

        Al-Anfāl (arabisch الأنفال al-Anfāl ‚Die Beute‘) ist die achte Sure des Korans, sie enthält 75 Verse. Die Sure gehört zu den Teilen des Korans, die gänzlich in Medina offenbart!

        Damit sind alle ,Offenbarungen‘ aus seiner Mekka Zeit, als Mohammed noch friedlich missionierte ,abrogiert‘, d ‚überschrieben‘ und in ihrer Wertigkeit zurückgesetzt!

        • Das ist es eben immer beim Koran und auf was jeder, der zu seinem Inhalt Stellung beziehen möchte: Bei Widersprüchen „überschreibt“ die jüngere Aussage die oft gemäßigteren älteren.

          Wie bei Luther: Solange er noch hoffen konnte, dass er die Juden von seinem Evangleium überzeugen konnte, lass man nicht Herabwürdigendes. Als aber erkennbar wurde, dass sie nicht von ihrem Glauben abfallen würden, sprühte er nur noch so von Hass.

          Dass selbst heilige Texte auch „überschrieben“ werden können, ist an sich schon höchst seltsam – und nur deshalb merkwürdig!

          • Dass selbst heilige Texte auch „überschrieben“ werden können, ist an sich schon höchst seltsam – und nur deshalb merkwürdig!
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            Mit dem Unterschied, dass sich Luther nicht als ,der letzte Prophet‘ bezeichnete, der seine ,ultimative Wahrheit‘ direktemang von Allah (Gott) über den Erzengel Gabriel ,empfangen‘ hat.

            Seine …hüstel…Visionen gelten als das unmittelbar gesprochene Wort ,Allahs‘ und sind bis ,alle Ewigkeit gültig‘, kein Wort darf darin geändert werden.

            Da seine empfangenen Botschaften jedoch widersprüchlich sind (Mekka und Medina) und da Allah ,allwissend ist und sich nicht irren kann“, behilft sich die islamische ULEMA mit der Abrogation.

            D.h. Die in Medina offenbarten Suren „überschreiben“ die Mekka Suren, die von überwiegend friedlicher und werbender Haltung zeugen und von den Moslems, um den ,Kuffar‘ Sand in die Augen zu streuen, besonders gern in den Ländern der ,Ungläubigen‘, da wo sie noch ,in der Minderheit sind‘. Das nennt man ,DAWA‘ (Propaganda) und ,Taqquiyah‘, d.h. , ,Verhüllung bzw. Verschleierung der Wahrheit.

            DIE ULTIMATIVE SURE ist der sog. Schwertvers, die Sure 9, Vers 29!

            Im übrigen war Luther ein Kind seiner Zeit und sein Kampf galt dem korrupten Pspsttum in Rom und nicht ‚den Jooden‘.

            Er hat ja auch eine Kampfschrift gegen ,die Türken‘ geschrieben und was da drin stand war ,Polemik‘ (was dem impulsiven Wesen Luthers entsprach) gab aber die Realität wieder.

  11. Ergänzung:

    Al-Anfāl (arabisch الأنفال al-Anfāl ‚Die Beute‘) ist die achte Sure des Korans, sie enthält 75 Verse. Die Sure gehört zu den Teilen des Korans, die gänzlich in Medina offenbart!

    Damit sind alle ,Offenbarungen‘ aus seiner Mekka Zeit, als Mohammed noch friedlich missionierte ,abrogiert‘, d ‚überschrieben‘ und in ihrer Wertigkeit zurückgesetzt!

  12. So eine dummdreiste Type…macht hier einen auf großen Islamversteher und weiß natürlich auch genauestens, was Frauen im Iran so wollen…ihm wären dort wohl schon die Eier entfernt worden wegen seine hohlen Sprüche und diese Gestalten vom „Mädelsabend“ halten besser auch die Klappe oder tragen halt ein Kopftuch…dann klappt´s auch besser mit dem Nachbarn…unglaublich, was sich solche Kreaturen erdreisten und meinen alles aufquatschen zu müssen…

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