Systemisches zum Jahresende: Kulturelle Brüche bei Partnerwahl und Fortpflanzung

Systemisches zum Jahresende: Kulturelle Brüche bei Partnerwahl und Fortpflanzung

Arabische Männer: Fundamental andere Rollenbilder im eingewanderten Patriarchat (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Beim Spazierengehen und Philosophieren, noch dazu in sonniger Natur, muss man nicht unbedingt in evolutionäre Dimensionen vordringen. Tut man es doch, kann es passieren, dass sich aus vielen Beobachtungen und Banalitäten plötzlich ein Bild ergibt, das man eigentlich ganz gern wieder aus dem Kopf herausbekäme. Ausgangspunkt meines heutigen intensiven familiären Wandergesprächs war die über allem schwebende einfache Frage, warum hochentwickelte Gesellschaften überall auf der Welt ihr Gefühl für Bedrohungen, ihre Identität, ihre Errungenschaften, ihre Reproduktion verlieren und von tribalen, patriarchalen, nach gängigen Wertevorstellungen auch nicht als sonderlich intelligent zu bezeichnenden Sozialisationen förmlich aufgefressen werden. Und zwar in erschreckendem Tempo. Die Diskussion über das leidlich beunruhigende Phänomen der “spätrömischen Dekadenz”, um das es ging, begann mit zwei (leicht abstrahierten) Alltagsbeobachtungen.

  1. Eine mittelmäßig attraktive Frau kann in den meisten entwickelten Industrienationen westlicher Prägung jederzeit in einen Club gehen und einen Mann abgreifen. Sie kann überhaupt immer und überall relativ leicht eine Beziehung eingehen und längere Zeit aufrechterhalten. In der Hinterhand bleibt ihr die Option, den Partner bei entsprechenden Möglichkeiten gegen ein Exemplar mit noch höherem Zugewinnversprechen einzutauschen. Je attraktiver das Weibchen, um so leichter geht es von der Hand. Exakt dies findet millionenfach statt.
  2. Ein mittelmäßig aussehender Mann hingegen hat diese Möglichkeit der Partnerwahl jetzt immer öfter nur noch dann, wenn er – dies ist in zahllosen Studien hinreichend belegt – einen vergleichsweise hohen sozialen Status aufzuweisen hat. Ist dieser besonders hoch, wird der Mann statistisch gesehen wahrscheinlich mehrere Partnerinnen schwängern und “verbrauchen”. Verliert die Partnerin im Zuge der Fortpflanzungsprozesse irgendwann an sexueller Attraktivität, wird sie in westlichen Gesellschaften oft genug durch jüngere, attraktivere ersetzt. In patriarchalen polygamen Gesellschaften wiederum verbleiben ihr noch haushälterische Tätigkeiten im Familienverbund.

Einfaches selektives Prinzip

Es handelt sich hierbei um ein wiederkehrendes einfaches selektives Prinzip; ein über Millionen Jahre eingeübtes natürliches Verhalten von Lebewesen, das auf Konkurrenz und gestärkte Resilienz als Entwicklungsfaktoren setzt, allerdings auch eine dramatische, bei uns in Vergessenheit geratene Kehrseite hat. Es handelt sich um ein Dasein, bei dem sehr viele Männer – die nämlich ohne ausreichenden sozialen Status – in geringerem Maße auch Frauen ohne hinreichende sexuelle Attraktivität sozial auf der Strecke bleiben. Sehr wenigen Gewinnern stehen sehr viele Verlierer gegenüber. Haben die Verlierer keinen Zugang zu familiären oder staatlich organisierten Sicherungssystemen, müssen sie in einen schwierigen Konkurrenzkampf eintreten, der oft genug und buchstäblich mit dem Messer zwischen den Zähnen und dann den Kontrahenten ausgetragen wird. Aber auch die moderatere Variante des Konkurrierens ist bereits wieder allgegenwärtig. In den eingewanderten patriarchalen Sozialisationen inmitten europäischer Städte kann man dies unschwer daran erkennen, dass Männer auf ihr äußeres Erscheinungsbild achten. Bis hinein in unterste soziale Schichten tragen sie gebügelte Hemden, haben Gefühl für Mode, Farben, Sauberkeit und Duft entwickelt. Man achtet auf getrimmte Bärte und satisfaktionsfähige Frisuren. Man ist trainiert und kampfbereit, in familiären Strukturen gut vernetzt, selten einsam, achtet auf Respekt vor Lebenserfahrung. Religionen sorgen für Regeln, Zusammenghörigkeit und Herrschaftsanspruch. Status und Wehrhaftigkeit sind entscheidende, als solche auch erkannte Werte.

Dies alles steht im signifikanten Widerspruch zu einer sichtlich verlotterten westlichen Kultur, in der Fettleibigkeit, ungepflegtes Äußeres, dreckiges heruntergelatschtes Schuhwerk und fettige Haare zum massenhaften gängigen Erscheinungsbild sowohl bei Frauen als auch bei Männern gehören. Man muss gar nicht weiter ausführen, wie es in Fragen sozialer Vernetztheit, ethnischer Zugehörigkeit oder bei körperlichen Auseinandersetzungen mit und ohne Waffen aussieht. Kindern werden im Sportunterricht keine Ranglisten, keine Wettkämpfe und im Fußball mitunter keine Tore mehr zugemutet. Immer weniger Eltern autochthoner Europäer sind zu sehen, die ihre Kinder noch zur Einhaltung bestimmter Regeln anhalten. Eine lebendige Religion, die dies noch bewerkstelligen könnte, existiert nicht mehr. Weite Teile der westlichen Gesellschaft sind schon aus rein demographischen Gründen müde, orientierungslos, gebrechlich, hilfsbedürftig. Sie haben Existenzkampf verlernt. Wem jetzt instinktiv danach ist, zahllose Gegenbeispiele aufzuführen, sei ein Moment des Innehaltens und Nachdenkens empfohlen. Denn die Tendenzen und auch das Ergebnis sind völlig eindeutig: Im Innenverhältnis zugewanderter tribaler Kulturen zu den schon länger hier Dahinsiechenden herrscht ein latentes Grundgefühl – nämlich Verachtung.

Das Ende der westlichen Zivilisation

Die sich womöglich im Rückblick noch aufdrängende Frage, warum dann nicht diese tribalen, traditionellen Gesellschaften, sondern die westliche Kultur im Zuge der technologischen Entwicklungen einen kolossalen Aufschwung hervorgebracht hat, von dem die halbe Welt heute immer noch zehren kann, hat zunächst mit der banalen Erkenntnis zu tun, dass sich Gesellschaften mit Produktion und Handel unter friedlichen Bedingungen weitaus schneller entwickeln als jene, die ihre Ressourcen im ständigen Kampf verbrauchen. Es ist die Folge und das Verdienst christlich-abendländischer Kultur und der stattgefundenen Aufklärung. Zur notwendigen Befriedung auch des innergesellschaftlichen Alltags diente ein wiederum vom Christentum eingeführtes, dogmatisches Prinzip im Umgang der Geschlechter miteinander: Die Monogamie. Auch physisch weniger attraktive Frauen und vor allem die Männer ohne nennenswerten sozialen Status hatten nun plötzlich enorm verbesserte Chancen, ihrerseits Familien zu gründen, Existenzen aufzubauen, quasi in aller Ruhe die bislang in der Natur geltenden Prinzipien erbarmungsloser Konkurrenz zu vergessen und sich ihrem Arbeitsleben zum Wohle der Gemeinschaft zu widmen, wenn auch freilich oftmals mit allen Reibungsverlusten, die erzwungene soziale Normen so mit sich bringen.

Diese Entwicklung jedenfalls hat nun ganz offensichtlich ihr Ende erreicht. Das komplexe kapitalistisch-staatswirtschaftliche Wohlstandssystem der Gegenwart blockiert sich vor allem in Ermangelung einer schützenswerten und fortsetzungswürdigen gemeinsamen Identität selbst, und das weltweit in ähnlicher Art und Weise. Nicht gesagt ist damit, dass eine sozialistisch-planwirtschaftliche Organisation des Wirtschaftens hier eine Alternative wäre. Die beschleunigt den Verfall noch weiter und löst auch das Demografieproblem mitnichten. Zur Illustration: Mit Südkorea blickt aktuell eines der am meisten gehypten Länder der Welt, so wie fast alle einstigen “Tigerstaaten”, auf den nahenden demographischen Supergau: Die schlichte Zahl von 0,7 für die dort gemessene Geburtenrate pro Frau heißt nichts anderes, als dass die autochthone südkoreanische Bevölkerung innerhalb einer Generation – das heißt bis etwa 2050 – auf 30 Prozent zusammengeschmolzen sein wird. Ähnliche Entwicklungen drohen in allen Wohlstandsregionen der Welt. Mithin scheint es, als ob es bis auf Weiteres einfach keine angemessene Reaktion auf das Ende der entwickelten westlichen Zivilisation (und damit auch demokratischen Welt) als historische Sondersituation mehr gäbe. Die wenig erbauliche These für die nähere Zukunft lautet deshalb: Künftig wird überall auf dem Globus wieder sehr viel archaischer und intensiver um Macht, Ressourcen und Überleben gekämpft werden. In Kriegen. In Städten. In Beziehungen.

Hoffnung erwächst allenthalben allein aus der Erkenntnisfähigkeit jüngerer Generationen: Es ist zu beobachten, dass junge Menschen auch im Westen beginnen, die benannten Probleme als für sie existenzgefährdend zu erkennen und wieder mehr auf disziplinierte, strategisch angelegte Lebensführung zu achten. Bleibt nur zu hoffen, dass sie auch noch rechtzeitig feststellen, dass vor allem ein Leben ohne Kinder sehr schnell in einer persönlichen Sackgasse münden wird.

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15 Antworten

  1. Generell wäre ein Schrumpfen der Bevölkerung nichts schlechtes. Weniger Ressourcenverbrauch, weniger Müll, mehr Platz, bessere Versorgung, geringere Arbeitslosigkeit, bessere Bildung, keine Wohnungsnot, um nur ein paar Vorteile zu nennen.
    Was bräuchte es dazu? Erst einmal die Abkehr von diesem wahnwitzigen Migrationsdesaster. Wir brauchen nicht noch mehr Menschen hier, schon gar nicht welche, die sich nicht durch Arbeit selber erhalten können.
    Die damit freiwerdenden Mittel könnten dafür verwendet werden, die Rentenlücke, die sich durch die Verrentung der Babyboomer ergibt, solange zu finanzieren, bis sich das Thema biologisch gelöst hat. Gleichzeitig müsste man die Familien fördern und es jungen Leuten schmackhaft machen, Kinder zu bekommen (z.B. wie in Ungarn mit Prämien für Kinder). Nur so kann man die demografische Struktur wieder in den Griff bekommen.

    Ja, das ist kein Programm, das innerhalb einer Legislaturperiode Erfolge wird aufweisen können. Dieser Prozess dauert mindestens zwei Jahrzehnte! Aber selbst der kürzeste Weg beginnt mit dem ersten Schritt, die längeren Wege erst recht! Packen wir es an und wählen diejenigen Repäsentanten, die diese Ziele unterstützen und umsetzen!

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  2. Drei meiner Freundinnen haben gut und teuer ausgebildete Töchter, die mit einem muslimischen Mann verheiratet sind , sich ein Kind nach dem anderen machen lassen und diese auch im Sinne des Mannes „erziehen“: Keine Regeln, aber Kopftücher und gedeckte Farben. Alle sind mittlerweile hochgradig unzufrieden ,haben keinen Beruf und beschuldigen für diesen Umstand ihre Eltern, deren finanzielle Unterstützung sie gerne annehmen. Einer meiner Söhne erklärte mir, dass viele junge Frauen von den überparfümierten und testosterongesteuerten Typen beeindruckt sind, weil sie ihnen sagen, wo es lang geht. „Isch mach’ disch Krankenhaus „- Ali ist offensichtlich attraktiver als der „Piep-piep-wir haben uns alle-lieb“-Malte. Was bin ich froh, dass meine Söhne diese hohlen Weiber mit ihren Fahrradschlauchlippen ablehnen.

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    1. „und beschuldigen für diesen Umstand ihre Eltern, deren finanzielle Unterstützung sie gerne annehmen“

      Tja, selber schuld. Denen würde ich was husten, wer nicht solide wirtschaftet und zur Vernunft kommt hat auch keine Zuschüsse verdient. Auch das ist erzieherische Verantwortung, endet nicht notwendigerweise mit dem 18. Lebensjahr.

  3. Von der christlich-abendländischern Kultur ist nur noch wenig übrig.

    Das liegt an der Ent-Christlichung, die schleichend um sich greift. Der Glaube an Gott hat anscheinend ausgedient. Er wurde ersetzt durch den Glauben an materielle Dinge, insbesondere an Geld, an „Vater Staat“ und die von diesem bezahlte, sogenannte Wissenschaft.
    Mit solch einer niederen Geistigkeit kann es nur noch weiter bergab gehen.

    Weniger Nachwuchs ist übrigens für eine sowieso überbevölkerte Welt kein Problem, eher eine Lösung.
    Aber erkläre das mal einer jenen Völkern, die rammen wie die Karnickel, weil sie ansonsten nichts besseres können, außer vielleicht noch mit dem Messer oder der AK 47 umgehen!
    😜

  4. Die Kuh und auch die Gene bleiben nur noch im eigenen Dorf! Eine hübsche Frau hat zwei, drei Kerle aus dem eigenen Kaff bevor sie den Nächsten im Selbigen endgültig heiratet. Die Familien und die ganze Dorfsippe mischen da mit und wirken mit ein, alles andere wird verhindert! So werden jegliche (störenden) Fremdeinflüsse ausgemerzt, aber auch jeglicher positiver Genpool vernichtet. Egal, welche Qualitäten man dann auch mitbringt: Die Frau wird zur Kostverächterin und hasst alles, was nicht aus dem eigenen Reihen ist! Dafür ergeben ein Bauernhof und noch ein Bauernhof eben zwei Bauernhöfe, so die Dorfdenke. Genau so werden hässliche Entwicklungen in Gang gesetzt, die mit „I“ beginnen und mit „zucht“ enden! In den Städten mittlerweile nicht mehr anders wie auf dem Land!

  5. „Je attraktiver das Weibchen, um so leichter geht es von der Hand. Exakt dies findet millionenfach statt………………….“

    Allerdings nur bis zum höchstens 50. Lebensjahr, dann schlägt das Pendel um, heißt:
    Verheizt werden vom radikalen Feminismus vor allem die Frauen. Clever gemacht allerdings, dann sie wechseln mit „eigener Karriere“ von der recht milden Abhängigkeit eines Mannes in heimeliger Familie in die ungleich härtere Ausgeliefertheit der Unternehmen und werden ganz nebenbei als steuerzahlende Melkkühe neben den Männern gleich auch noch mit ordentlich ausgebeutet.

  6. Evolutionäres Prinzip weiblicher Überlebensstrategien war auch immer, daß sich Frauen dem erobernden Sieger/Herrenmenschen andienen, um ihren Genen höhere Wahrscheinlichkeit der Verbreitung zu sichern. Kann sich rächen, wie man nach dem Untergang der Wehrmacht an den Französinnen sehen konnte, die sich den vermeintlichen Siegern hingegeben hatten (echte Romanzen mag es auch gegeben haben, na so ein Pech).

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  7. „… innerhalb einer Generation – das heißt bis etwa 2050 – auf 30 Prozent zusammengeschmolzen sein wird. Ähnliche Entwicklungen drohen in allen Wohlstandsregionen der Welt.“ (Zitatende)
    Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn eine moderne Gesellschaft, z.B. Deutschland, sich auf 30% verringert? Viel zu viele in Wirtschaft und Politik sind mental dem Schneeballsystem verhaftet und meinen, nur wenn etwas zahlenmäßig anwächst, wird alles gut. Das ist offensichtlich falsch, schon alleine aus dem Grund, weil nichts unendlich anwachsen kann.
    Für Deutschland hieße das (Schrumpfen auf 30%), eine Bevölkerung von knapp 30 Millionen Menschen und eine Bevölkerungsdichte von gut 70 Menschen pro km2. Und? Was wäre daran schlecht? (Die USA haben eine Bevölkerungsdichte von 34 Einwohner pro km2 und leben ganz gut damit.)

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    1. Rasio Brelugi sagte:
      Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn eine moderne Gesellschaft, z.B. Deutschland, sich auf 30% verringert?

      Ganz einfach! Das wäre schön, aber wird nicht passieren!

      Wir werden auch keine geringere Bevölkerungsdichte haben, sondern die auf 30% geschrumpften Rest-Deutschen werden sich einer immer aggressiver auftretenden 70%-plus+ absoluten Mehrheit von Moslems gegenübersehen.
      Und die pfeifen auf Geburtenrückgang, die vermehren sich wie die  Ratten  ähem, Karnickel, denn im Islam ist eine Geburt eine Kampfhandlung.
      Und dann wird die Zahl der Bio-Deutschen (© Cem Özdemir) noch viel rascher gegen Null streben.

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        1. Nö, Realist. Nur Menschen, die jegliches identitaeres Gruppenbewusstsein verloren haben – so wie die ehemaligen Deutschen – können überhaupt auf den Gedanken kommen die Frage zu stellen, was schlecht daran sein könnte, wenn die identitaere Eigengruppe schrumpft … und die politisch Verantwortlichen in genau diese Entwicklung hinein auch noch Abermillionen Kan..en aus aller Herren Länder in das Restrevier der bereits verschwindenden identitaeren Originalgruppe hineinschaufeln.

          Aber mit bald 70 Jahren und nachdem ich hilflos und ohnmächtig seit der Gastarbeiterinvasion das mittlerweile praktisch völlige Desinteresse der sogenannten Deutschen an ihrer auch nur biologischen Selbstradierung erleiden darf, bleibt mir nur der Schluss, daß es okay ist, wenn eine solche identitaere Nicht-mehr-Gruppe aus der Geschichte verschwindet. Wer nicht mehr leben will … der soll auch nicht mehr leben müssen.

  8. @Sehr wenigen Gewinnern stehen sehr viele Verlierer gegenüber.
    Definieren sie „Gewinnen“ und Verlieren“ !
    irgend jemand – verheiratet – kommentierte das einmal : wenn ich vorher gewußt hätte, was mich eine geheiratete Frau kostet, wäre ich lieber in den Puff gegangen ! Dort sind sie insgesamt angenehmer, williger und günstiger. Und man kann gehen, ohne noch Ablaß zu zahlen !

  9. Die Grenzöffnung durch das ‚STASI –
    Monster war der Sargnagel für unsere
    Zivilisation.
    Es geschah in voller Absicht.
    Unsere Zivilisation wurde geopfert.
    Auf dem Altar der Multi-Kulti-Scheiße.
    +++++
    Es hilft nur noch eines:
    Wir Europäer müssen die Monogamie
    aufgeben und auch das Recht bekommen
    3-4 Frauen zu haben.
    Auch auf die Gefahr hin, 3-4 Schwiegermütter
    zu bekommen.

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