Sonntag, 26. Mai 2024
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Terror

Die Baaders – zwei Karrieren in Deutschland

Andreas Baader Geboren 1943 in München. Die ersten fünf Jahre aufgewachsen bei der Großmutter, ab 1949 dann in einem drei Frauen-Haushalt mit Mutter, Großmutter, Tante. Der Vater war aus dem Krieg nicht zurückgekehrt. Als wichtige

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Gelassen bleiben und nicht “linksfertigen”!

Zugegeben: Auch ich leide oft unter dem “Habt mich lieb”-Syndrom. Das ist diese Verfasstheit, in der man eben nicht dem eigenen Gewissen oder Verstand folgt, sondern sich ständig verrückt macht, ob jemand einen gerade für

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Jungfrauen zwecks Paradieserrichtung gesucht!

Hat die sich formierende neue Bundesregierung eigentlich schon eine Annonce folgenden Inhalts in der “taz“, der “Süddeutschen” oder der “Zeit” geschaltet?: “Jungfrauen gesucht. Du möchtest dabei helfen, dass kein bedauernswerter Islamist sich in Deutschland mehr

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Die Ampel steht auf grün für Islamismus

Rot-Grün wirkt, selbst wenn es mit einem gelbem Schleifchen verziert daherkommt: Während überall in Europa Regierungen, selbst unter zum Teil sozialdemokratischer Beteiligung, den Schuss gehört haben und stärkere Gesetze gegen Islamisten auf den Weg bringen,

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2G-Option in Supermärkten: Das Menschenrecht auf Nahrung

Die Nachrichten aus Politikermunde, welche die Fernseher, die Radios, das Internet, die Zeitungen fluten, ja die Bürger ständig überschwemmen und sie darin fast ertränken, sind vielgestaltiger und unergründlicher Art und stecken voller Überraschungen – vor

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Muhammeds Waffen gegen Ungläubige: Schwert und Bogen

Groß ist derzeit die Bestürzung über den islamistischen Terroranschlag von Norwegen, bei dem der Täter, ein dänischer Islam-Konvertit (inzwischen, wie in solchen Fällen üblich, für psychisch krank und somit “nicht zurechnungsfähig” erklärt) nicht mit Stich-

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