Tagestip: Effektiver Virenschutz in Betrieben

Alltagstips zur Virusbekämpfung – gewusst wie! (Foto:Imago)

Bevor jetzt in den Firmen wieder aktionistisch zu irgendwelchen bescheuerten Maßnahmen gegriffen wird, die am Ende nur wieder kontraproduktiv sind, weil es für Ungeimpfte mittlerweile eine Frage der Ehre geworden ist, vor diesem 24/7-Dauerbombardement aus Psychoterror, Nazisprache und Bullshit nicht einzuknicken, hier ein kleiner pragmatischer Vorschlag für sinnvolle Maßnahmen in Betrieben: Mobile Trennwände, die den Virenstrom in Höhe der Atemorgane unterbrechen.

Foto:privat)

Abgeschaut haben wir uns diesen Trick von den Supermarkt-Kassierern. Seit fast zwei Jahren sitzen die ohne Maske in geschlossenen Räumen, mit tagtäglichen Kontakt zu vielen vielen tausend wildfremden Leuten an ihren Kassen, getrennt von den potentiellen Überträgern nur durch eine winzige Plexiglasscheibe in Höhe des Kopfes. Nach den gängigen Theorien des potentiellen Infizierten-Wachstums und der vielen hunderttausend zusätzlichen Toten bei nichtbefolgen der Regierungsmaßnahmen müsste die Hälfte von denen schon unter der Erde liegen … aber es funktioniert!

Die Viren scheinen dagegenzuprallen und runterzufallen. Anders kann man es nicht erklären, dass diese Menschen nicht häufiger von Corona betroffen sind als der Rest der Bevölkerung. Also, ehe die Politik jetzt unzählige Menschen dazu bringt, sich lieber rausschmeißen zu lassen und Arbeitslosengeld zu kassieren oder beim Arbeitgeber wochenlang Krankenscheine abzuliefern, sollten lieber mehr mobile Trennwände aufgestellt werden. Die kann man außerdem recht hübsch gestalten. Ihr müsst ja nicht wie ich „naksche Weiber“ anbringen, sondern könnt stattdessen Bilder von Lauterbach aufhängen!

6 KOMMENTARE

  1. Ich habe eine langjährige und vertrauensvolle Beschäftigte einer Supermarktkette gefragt, ob es Filialen gibt, die wegen eines Corona-Ausbruchs in der Belegschaft schließen musste. Davon war ihr nichts bekannt.

  2. ZUitat: „sondern könnt stattdessen Bilder von Lauterbach aufhängen!“
    Hast Du was gegen uns? Soll das eine Drohung sein???????
    🙂 🙂 🙂

  3. @Wolfgang K. : Das war schon von Anfang an so zu beobachten. Als der Coronazirkus losging, gab es ja noch nicht mal so ein Plastikwändchen, sondern gar nichts. Bei uns im Supermarkt waren die Kassen immer alle besetzt, so wie man es gewohnt war. Also es konnte gar keine Leichenberge geben, da sonst keine Kassiererinnen mehr dagewesen wären. Die Zahlen sind ja fast alles nur Testzahlen von völlig gesunden Menschen. Und jetzt haben wir die Grippeperiode, also sind natürlich welche im KH.

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