
Marcel Fratzscher hat in der “Zeit” wieder mal den großen Wurf versucht: 3,3 Millionen Geflüchtete leben in Deutschland, zwei Drittel von ihnen sind arm; wer hier nicht massiv in Bildung investiere, vergeude Talente – „irrational und teuer“. Armut sei „eine politische Entscheidung“, die Lösung heiße frühe und gute Bildung von der Kita bis zur Hochschule. Grenzschutz und Abschiebung erscheinen in dieser Logik als ökonomische Torheit, Investitionen in Sprachkurse und Schulprogramme dagegen als renditestarke Zukunftsanlage. Diese Erzählung klingt scheinbar modern, humanistisch und ökonomisch aufgeklärt; sie hat bloß einen ungeheuren Fehler: Sie arbeitet mit einer parallelweltlichen Perspektive des Bildungsniveaus von Flüchtlingen, blendet die Krise des deutschen Bildungssystems aus – und verwandelt Migration in ein normatives Moralprojekt, das mit den harten Daten nur noch lose verbunden ist.
Zunächst die nüchternen Fakten: Das von Fratzscher selbst mitbetreute IAB-BAMF-SOEP-Panel des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zeigt seit Jahren, dass ein erheblicher Teil der Geflüchteten mit sehr geringen formalen Bildungsabschlüssen und ohne Deutschkenntnisse hier ankommt. Schon die BAMF-Analysen sprechen von „speziellen Bildungsvoraussetzungen“, die sie von gleichaltrigen Einheimischen deutlich unterscheiden. Hinzu kommt, was Fratzscher in seiner Kolumne nur am Rand streift: Laut DIW leben gut zwei Drittel der Geflüchteten unter der Armutsgrenze – eine Armutsquote, die deutlich über der anderer Migrantengruppen liegt und sich nur langsam zurückbildet. Das ist kein bloßes Verteilungsproblem, sondern Ausdruck eines strukturell niedrigen Qualifikationsniveaus vieler Schutzsuchender und der enormen Hürden beim nachträglichen Erwerb von Abschlüssen. Parallel dazu zeichnet der Sachverständigenrat für Integration und Migration das Bild eines Bildungssystems, in dem Kinder mit Migrationshintergrund – und hier besonders die Kinder Geflüchteter – deutlich schlechtere Chancen haben: Sie besuchen seltener eine Kita, landen überproportional oft in Schulen mit schwieriger sozialer Zusammensetzung und sind bei den Schulabschlüssen im Hintertreffen. Der Malteser-Migrationsbericht 2025 bringt das auf eine einfache Kennziffer: 74 Prozent der Menschen ohne Schulabschluss haben inzwischen Migrationshintergrund – und das, obwohl Migranten nur etwa ein Viertel der Bevölkerung stellen.
Doppelkrise: Schwaches Eingangsniveau trifft schwaches Schulsystem
Mit anderen Worten: Natürlich mag es unter Flüchtlingen Ärzte, Ingenieure und andere Akademiker geben – aber als Gruppe unterscheiden sie sich, was formale Bildung und Sprachkompetenz angeht, von der einheimischen Bevölkerung im Mittel deutlich nach unten. Das ist kein moralisches Urteil, sondern die Beschreibung eines Ausgangspunktes. Wer das verschweigt, macht jede seriöse Bildungs- und Integrationsdebatte unmöglich. Problematisch wird Fratzschers “Talente”-Rhetorik dort, wo sie so tut, als stünden diese Millionen jungen Menschen einem funktionierenden, leistungsstarken Bildungssystem gegenüber, dem man nur mehr Mittel zuführen müsse. Das Gegenteil ist der Fall: OECD-Berichte und nationale Bildungsmonitore bescheinigen Deutschland seit Jahren eine zunehmende Bildungsungleichheit und sinkende Schulqualität. Der Anteil geringqualifizierter junger Erwachsener ist im internationalen Vergleich hoch; rund 15 Prozent der 25- bis 34-Jährigen verfügen weder über Abitur noch über eine abgeschlossene Berufsausbildung. Das Institut der deutschen Wirtschaft bezeichnet das Jahr 2015 explizit als Wendepunkt: Seit der damaligen Fluchtmigration seien die Schülerzahlen sprunghaft gestiegen, viele Schulen überlastet, die Sprachdefizite in ganzen Klassen gravierend.
In diese ohnehin überforderte Struktur schiebt Fratzschers Politikvorschlag nun zusätzliche Anspruchsgruppen hinein. Die Rechnung ist einfach und brutal: Je mehr Kinder mit minimaler Schulbiografie und kaum Deutschkenntnissen in ohnehin schwache Schulen kommen, desto stärker rutschen die Standards insgesamt nach unten. Was als Investition in „Talente“ verkauft wird, kann faktisch zur weiteren Verwässerung von Anforderungen führen – fatal gerade für jene leistungsbereiten Flüchtlingskinder, die wirklich aufsteigen könnten, und für die einheimischen Kinder aus nicht-akademischen Milieus, die schon heute die Hauptverlierer sind.
Fratzschers Talentbegriff: Moralökonomie statt Analyse
Charakteristisch für Fratzscher ist der Ton seiner Kolumne: Er spricht von „ungenutzten Begabungen“, von „vergeudeten Talenten“ und einer „irrationalen“ Politik, die „an den falschen Stellen“ spare. Bildung wird bei ihm zur „renditestarken Maßnahme“, Migration zur „Investition in unsere Zukunft“. Das ist die Sprache eines Ökonomen, der die moralische Aufwertung des eigenen politischen Programms mit der Semantik des Kapitals verschmilzt. Der Begriff „Talent“ bleibt dabei bewusst vage. Er ersetzt jede differenzierte Betrachtung des Bildungsniveaus durch eine anthropologische Leerformel. Jeder Mensch hat Talente; wer könnte das bestreiten? Dass aber nicht jede Begabung in jedem System, zu jedem Zeitpunkt und in jeder Größenordnung heb- und finanzierbar ist, verschwindet in der Tatsache, dass sich Bildungsbiographien aus Bürgerkriegsgesellschaften, Analphabetismus im Herkunftsland und jahrelangen Fluchterfahrungen nicht einfach durch „Startchancenprogramme“ in gymnasiale Erfolgsgeschichten verwandeln lassen.
Hinzu kommt ein normativer Kurzschluss: Wenn Armut „vor allem eine politische Entscheidung“ sei, dann wird aus einer komplexen Gemengelage – Herkunft, Kultur, Familienstruktur, individuelle Anstrengung, ökonomisches Umfeld – ein simples Verschuldensnarrativ der Mehrheitsgesellschaft. Wer nicht genug in die Talente der Geflüchteten investiert, ist demnach moralisch mindestens mitschuldig an deren Armut. Dass die Politik zuvor die Entscheidung getroffen hat, Millionen Menschen mit überwiegend niedrigen Qualifikationen in ein ohnehin angeschlagenes System zu holen, erscheint in dieser Logik nicht als „politische Entscheidung“, sondern als menschenfreundliche Selbstverständlichkeit. Nach dem Motto: Es ist egal, wer kommt – denn jeder kann alles, und wenn doch nicht, dann lag es an uns.
Bildungsniveaus ehrlich benennen – ohne Menschen zu entwerten
Eine realistische Einordnung des Bildungsniveaus von Flüchtlingen muss beides leisten: Sie darf die Menschen nicht entwürdigen, muss aber die harten Unterschiede klar benennen. Und diese liegen auf der Hand. Erstens bewegt sich die Durchschnittsqualifikation vieler Geflüchteter signifikant unter dem Niveau der Einheimischen. Das gilt für formale Abschlüsse, für Sprachkenntnisse und für das, was Bildungsforscher „bildungsbezogenes Familienmilieu“ nennen. Zweitens trifft der Versuch, diese Differenzen nachträglich über das deutsche Schulsystem auszugleichen, auf eine Struktur, die mit den eigenen Aufgaben bereits heillos überfordert ist. Und drittens wird die Last dieser Ausgleichspolitik wird nicht von der akademischen Mittelschicht getragen, die Fratzschers Texte liest, sondern von jenen Schulen und Stadtteilen, in denen sich soziale Probleme ballen.
Eine ehrliche Politik würde daher nicht mit moralischen Imperativen („Talente nicht vergeuden!“) operieren, sondern mit klaren Selektionskriterien: Wer nach Deutschland kommt, muss eine gewisse Mindestqualifikation mitbringen. Wer sie nicht hat, muss mit realistischen Erwartungen rechnen, was die Chancen auf beruflichen Aufstieg betrifft. Und wer hier geboren wird, verdient ein Schulsystem, das zuerst die Mindeststandards sichert, bevor es neue Heilsversprechen produziert. Das schließt gezielte Bildungsangebote für echte Flüchtlinge nicht aus; im Gegenteil. Aber es entlastet sie von der Bürde, zum ökonomischen Heilsbringer erklärt zu werden. Nicht jeder Analphabet aus einem Bürgerkriegsland wird zum Ingenieur, nur weil ein Ökonom in Berlin eine Kolumne schreibt.
Von der Integrationsromantik zur Verantwortungsethik
Die eigentliche Tragik der Fratzscher-Perspektive liegt darin, dass sie die Betroffenen wiederum zu Trägern einer großen Erzählung macht, die nur verlieren kann. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Fratzscher auf idealisierende Narrative zurückgreift, um die zehn Problemmigration als Zukunftshoffnung zu verklären; vor fast genau zehn Jahren gab er seine wohl denkwürdigste Fehleinschätzung zum Besten, derzufolge ”die Flüchtlinge die Renten der Babyboomer zahlen“ würden. Wenn Geflüchtete heute bei ihm primär als „Talente“ vorkommen, deren Ausschöpfung die Rentensysteme rettet und den Fachkräftemangel löst, dann wird jeder empirische Befund, der – wie etwa bei Heiner Rindermann – auf niedrige Qualifikation, Schulabbrüche oder Integrationsprobleme hinweist, zur moralischen Zumutung. Die Versuchung ist groß, diese Befunde lieber nicht zu sehen – oder sie der „strukturellen Diskriminierung“ zuzuschreiben, statt auch die Eingangsniveaus ehrlich zu analysieren.
Eine konservative Verantwortungsethik würde nüchterner ansetzen. Sie würde anerkennen, dass es hochqualifizierte Flüchtlinge gibt, denen faire Chancen eröffnet werden sollten. Sie würde aber zugleich sagen, dass Masseneinwanderung aus bildungsarmen Regionen in ein angeschlagenes Schulsystem ein riskantes Experiment ist – mit Kosten, die sich nicht wegmoralisieren lassen. Vor allem aber würde sie den Fokus wieder auf die Kinder richten, die schon hier sind. Wer es ernst meint mit dem Satz, dass „die Talente zu vergeuden irrational und teuer“ ist, der muss zuerst die eigenen Bildungsruinen sanieren, bevor er sie mit immer neuen Erwartungen an Flüchtlinge überbaut. Sonst wird aus der “Talente”-Rhetorik nur eines: die fortgesetzte Ausrede einer politischen Klasse, die ihre eigenen Entscheidungen und deren Konsequenzen nicht beim Namen nennen will.
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21 Kommentare
Auf den Regierungsbänken sitzen zur Zeit Nullen über Nullen, aber dieser Märchenerzähler ist eine Doppel Null!
Nur noch schwachsinnige Berichte von den Politdarsteller….aber die sind so…im Sinne schwach….
Warum gibt man diesem „Dampfplauder“ immer wieder eine
Bühne.
Kann weder die Visage sehen noch seine Worte und das Geschreibsel
vernehmen wollen !
Hau ab !
Das Gefratschere tue ich mir nicht an.
Er soll mal nachschauen!
+++++
Deutschland ist „überbevölkert“.
Aber nicht von Menschen, die sehr
intelligent sind oder arbeiten wollen.
Diesem Fratzscher gehört endlich mal der Ton abgedreht !
Von ihm kommt nichts als Schall und Rauch, nichts was auch nur ansatzweise uns nützen würde.
Dabei kassiert er ein horrendes Gehalt, das schätzungsweise bestimmt 5 x so hoch ist wie das eines produktiven Facharbeiters. Eigentlich sollte das Verhältnis andersherum sein.
Auf solche Leute könnten wir gerne verzichten !
Diesem Fratzscher gehört endlich mal der Ton abgedreht ! Von ihm kommt nichts als Schall und Rauch, nichts was auch nur ansatzweise uns nützen würde. Dabei kassiert er ein horrendes Gehalt, das schätzungsweise bestimmt 5 x so hoch ist wie das eines produktiven Facharbeiters. Eigentlich sollte das Verhältnis andersherum sein. Auf solche Leute könnten wir gerne verzichten !
Herr Fratzscher sollte dazu sagen, dass dann und nur dann die von ihm unterstellten Voraussagen sich erfüllen könnten, wenn die AfD mit 51% der Wählerstimmen eine Alleinregierung stellte. Wäre andererseits die AfD Teil einer CDU/CSU+Freie Wähler+AfD-Regierung, müsste die AfD ihre Standpunkte mit CDU, CSU und Freien Wählern verhandeln. Da nun aber Grüne & SPD(+CDU/CSU+FDP) den gering- und Durchschnittsverdienern seit 20 Jahren massiv schadeten und schaden, schreckt die AfD diese Wähler nicht ab.
Herr Fratzscher ist ein „Staatsdiener“ und seine „Einschätzungen“ sollen den LINKSLINKEN- Regierungsstil der Ampel bestätigen und legitimieren. Er macht das gern und gut und wird dafür auch fürstlich entlohnt und er weiß, dass er, sollte die AFD Verantwortung in Deutschland übernehmen , er in der Wüste „Sahara2 Steinchen zählen wird und ER dann nicht mehr benötigt wird. Der Mann hat einfach pure Angst. Nicht mehr und nicht weniger.
Deutschland heute, wie schaut es in 20 Jahren aus??? Deutsche sind bereits heute in der Minderheit und die Millionen
Musliminnen und Negerinnen gebären die Deutschen nieder….
Mit der Massenimportierung und den „Geburtenmaschinen“ fürs best vergütete Kindergeld und letztlich die Demografie mit Errichtung von Kalifat und Scharia wird diesem einstmals sicheren und Kultur treuen Land und den Deutschen den endgültigen Rest
zur Kapitulation geben !
Wir können nur froh sein, das die Osmanen vor Wien wiederholt geschlagen wurden und wie begossene Pudel abziehen mussten.
Hätten sie gewonnen, dann wäre ganz Europa bereits vor hunderten Jahren islamisiert !
@Die eigentliche Tragik der Fratzscher-Perspektive liegt darin,
„Tragik“ ? Na – ich weiß nicht so recht !
Würden sie der Entscheidung des Papstes zur Spanischen Inquisition, zur päpstlichen Bulle und zum Hexenhammer als Tragik bezeichnen ?
Das sehe ich nicht so ganz – ich hätte da andere begriffe, die ich passender finden !
Wann wird denn endlich dieser pseudointellektuellen Kanaille, die sich in ihrer Hybris offenbar für grenzenlos klug und moralisch unangreifbar hält, das vorlaute, dummdreist daher schwadronierende Maul gestopft ? Ist dieser Staat, einst eine Hochburg der Dichter, Denker, Tüftler und großartiger Wissenschaftler dazu verpflichtet, das Versagen der Herkunftsländer des Zuwanderer-Tsunami zu korrigieren und Milliarden über Milliarden in sogenannte Bildungsprojekte für zum großen Teil Bildungsrestente zu investieren. während die einheimischen Talente ständig unterfordert werden, weil sich das meiste im Bereich einer sinnlosen Vergeudung intellektueller Ressourcen abspielt. Erhielt der frühere Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, nicht bei seiner an jugendliche Migranten gerichtete Frage, was ihnen später einmal als Berufswunsch vorschwebt, die Antwort: Wir werden einmal alle „Harzer“. Übrigens nachzulesen in dessen Buch „Neukölln ist überall“.
Tiefrot gepampert eben. Ein Hohn daß da noch „Wirtschaft“ draufsteht, bestenfalls einer ranzigen Frittenbude wäre das angemesen.
Der erste und grundlegende Fehler im Narrativ ist das Wort „Geflüchtete“, denn es sind in Wirklichkeit Invasoren (Einwanderer bzw. Eingewanderte; von lat. invadere – einwandern).
Alles, was darauf folgt, ist unlogisch, denn aus falscher Prämisse kann kein richtiger Schluß gezogen werden.
Wenn man nun auch die erzählten Umstände als gegeben behandelt, obwohl sie in Wirklichkeit nicht oder anders vorliegen, ist man in einer Fiktion angekommen.
Darin scheinen sich viele Leute sehr wohl zu fühlen.
Nun manch einer behauptet , es könnte
Grundsätzlich, weltweit große IQ Unterschiede
geben, was dann auch eine gute Erklärung,
für wirtschaftliche Erfolge, oder Nichterfolge
wäre. Es scheint mir aber inzwischen so, das
Viele sich fürchten, bekleidet mit einem Bademantel, an, Oder in die Öffentlichkeit zu,gehen
obwohl es in Deutschland ein großes Sortiment an , wunderschönen Bademänteln gibt
Nun manch einer behauptet , es könnte
Grundsätzlich, weltweit große IQ Unterschiede
geben, was dann auch eine gute Erklärung,
für wirtschaftliche Erfolge, oder Nichterfolge
wäre. Es scheint mir aber inzwischen so, das
Viele sich fürchten, bekleidet mit einem Bademantel, an, Oder in die Öffentlichkeit zu,gehen
obwohl es in Deutschland ein großes Sortiment an , wunderschönen Bademänteln gibt
Solange wir Analphabeten ins Land holen wird sich die Lage ständig verschlimmern! Ein Einwanderungsland stellt Bedingungen für die Einwanderung! Vor Jahren, als meine Tochter ein Studium in USA begann, mußte sie nachweisen, daß sie die Sprache beherrscht, eine eigene Krankenversicherung abschließen und eine Bankbürgschaft vorlegen, daß sie für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen kann.
Wir holen millionenfach Sozialschmarotzer ins Land, die auch noch unsere Krankenkassen und Rentenkassen plündern dürfen! Jetzt wollen unsere Deutschlandhasser auch noch Krankenkassenbeiträge auf Zins- und Mieteinkommen! Bekomme selbst eine geringe Rente und nur durch Ersparnisse von früheren Jahren kann ich überleben! Wann wachen die deutschen Leistungsträger endlich auf! Wir haben außerdem das große Problem, daß wir nicht nur durch die Invasoren ausgeplündert werden, sondern auch durch die Volksverräter und Beamten!
Aus einem Kieselstein wird nie ein Schmuckdiamant.
Und selbst der beste Sproß verkümmert wenn um ihn herum nur kulturelle Wüste ist.
Jedes Land hat die Einwanderer, die es verdient. Die USA haben z.B. Elon Musk. Deutschland hat dafür gut ausgebildete Messerchirurgen aus Afrika. Dazu erstklassige Verkaufsexperten, die stehen in den Parks und fixen Kinder an,damit ihnen auch in Zukunft nicht die Kunden ausgehen.
Wie bezeichnet man einen Menschen, der die Talante ihren Heimatländern wegnehmen will?
Nazi?
Chauvinist?
Ausbeuter?
Rassist?
Intolerater, ineinsichtiger Depp?
Hat der einen Vertrag mit den ÖRR oder warum wird er immer wieder zu Talkshows eingeladen bzw. von den Medien nach seiner Meinung gefragt?
Jemand der mit seinen Einschätzungen ständig dermaßen danebenliegt ist doch völlig unbrauchbar dafür.
Zitat: „…wer hier nicht massiv in Bildung investiere, vergeude Talente…“
Mit der Annexion der DDR (sog. „Wende“) wurde auch ein weltweit anerkanntes Bildungssystem vernichtet, von dem sogar von einigen Staaten einzelne Strukturen, Lehrpläne oder Ausbildungskonzepte quasi kopiert wurden.
Die allwissende Wiki beispielhaft dazu: „Die Gesamtschulstruktur der ehemaligen DDR wurde also in Finnland übernommen, mit dem Unterschied, dass die Gesamtschule in Finnland von den Klassenstufen 1 bis 9 reichte, und in der DDR von der ersten bis zur zehnten Klasse.“
Dazu Vietnam und einige afrikanische Staaten.
Wer im Glashaus sitzt, sollte also nicht mit Steinen werfen. Aber vom Fratzscher ist man ja inzwischen derartiges sattsam gewöhnt. Was für eine Bildung dieser Mann erfahren hat, ist hiermit mal wieder eindrücklich bewiesen.