Technischer Fortschritt und seine Nebenfolgen: Rettung oder Untergang?

Technischer Fortschritt und seine Nebenfolgen: Rettung oder Untergang?

High-Tech und AI als Schicksalsfaktoren der Menschheit (Symbolbild:Pixabay)

Mit dem in diesem Artikel häufig vorkommenden Begriff von unerwünschten „Nebenfolgen“ technischen Fortschritts beziehe ich mich hauptsächlich auf das Buch „Demokratie und Revolution“ von Hedwig Richter und Bernd Ulrich. Die zentrale Aussage dieses Werkes ist, dass nach dem Scheitern des Konzeptes vom „Grünen Wachstum“ die Rettung vor der drohenden Klimakatastrophe nur noch in einem allgemeinen Verzicht gesehen werden kann, der gleichsam die Form einer „Revolution“ annehmen muss, um wirksam zu werden. Bevor an dieser Vorstellung eine aus meiner Sicht berechtigte Kritik angebracht werden kann, sollte man aber die dem Text von Richter und Ulrich zugrunde liegende Denkweise verstehen, da sie geradezu emblematisch für eine unsere Gegenwart beherrschende Frage steht: Sind die zitierten Nebenfolgen des technischen Fortschritts wirklich so bedrohlich geworden, dass nur eine Abkehr von diesem Fortschritt den Untergang der Menschheit stoppen kann, oder ist es vielmehr umkehrt? Im letzteren Fall könnte uns nur der Fortschritt retten, während es in Wirklichkeit die lähmende Angst vor den Nebenfolgen ist, die uns in den Abgrund treibt. Diese zweite Denkvariante vertritt in unseren Tagen kaum jemand derart deutlich wie der US-amerikanische High-Tech-Magnat Peter Thiel, von dessen Ideen hier noch ausführlich die Rede sein wird. In diesem Artikel sollen beide Denkweisen näher vorgestellt und gegeneinander abgewogen werden.

Beginnen wir mit den Nebenfolgen. Man muss – zumindest als Westdeutscher – schon sehr alt sein, um nicht schon früh in seinem Leben ein gehöriges Maß an Fortschrittsskepsis eingesogen zu haben. Die ersten Ursprünge dieser Thematik liegen schon im Jahr 1945, als mit der menschlichen Beherrschung der Kernspaltung zugleich die Möglichkeit endzeitlicher Kriege auf der Bildfläche erschien. Die Folgen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki blieben zwar begrenzt, aber von nun an musste die reale Möglichkeit eines Endes der Menschheit im nuklearen Inferno bei allen macht- und sicherheitspolitischen Überlegungen mitbedacht werden. Damit war erstmals eine gehörige Schattenseite des technischen Fortschritts sichtbar geworden. Der nächste Markstein war 1972 die Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome. Sie führte zu der unabweisbaren Erkenntnis, dass im begrenzten Ökosystem des Planeten Erde weder Bevölkerung, Ressourcenverbrauch noch Energieumsatz beliebig gesteigert werden können und das Anstreben solcher unbegrenzter Wachstumsprozesse in einem Kollaps enden muss. In der Folgezeit bildete sich ein immer stärkeres Bewusstsein von den Gefahren heraus, die von den Nebenfolgen des technischen Fortschritts ausgehen. Die 1980er Jahre im Westen waren zwar ein Jahrzehnt voller Feierlaune und märchenhaftem Wohlstand, das Menschen wie mir, die damals ihre Jugend erlebten, häufig immer noch als ein unwiederbringliches Goldenes Zeitalter erscheint.

Erstickendes Netz aus Regulierungen

Vergessen wird dabei, dass diese Zeit – fast so sehr wie die heutige – auch von apokalyptischen Zukunftsängsten geprägt war: Atomkriegsgefahr durch Mittelstreckenraketen, Kernkraftwerke als nukleare Zeitbomben (Tschernobyl!), Vergiftung von Luft, Wasser, Böden und Nahrungsmitteln, Landschaftszerstörung und auch damals schon die drohende Klimakrise. Diese Nebenfolgen schienen sich ins Unermessliche zu steigern, und die Angst davor bescherte den seinerzeit erst gegründeten Grünen eine gesellschaftliche Hegemonie, die weit über ihre eher bescheidenen Wahlergebnisse hinausreichte. Das Ganze bewirkte aber auch, dass die etablierte Politik damals eine Gegenstrategie entwickelte, die bis in unsere Gegenwart weiterwirkt: Die Nebenfolgen sollten durch eine politische Regulierung eingehegt werden, die angesichts des grenzüberschreitenden Charakters vieler Bedrohungen zunehmend von der nationalen auf die internationale Ebene ausgedehnt wurde. Schon 1992 fand etwa in Rio de Janeiro der erste „Klimagipfel“ der Vereinten Nationen statt, dem – wie wir alle wissen – sehr viele ähnliche Events gefolgt sind. Solche Treffen sind aber heute geradezu zum Symbol für eine negative Sicht auf eine bestimmte Art von Umweltpolitik geworden.

Diese ist zwar keineswegs ergebnislos, aber sie überzieht die gesamte Weltwirtschaft immer mehr mit einem erstickenden Netz aus Regulierungen, ohne dass sich die Problematik der Nebenfolgen bis jetzt wirklich gebessert hätte. Die Klimakrise steht dabei seit etwa 2019 im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, aber Hedwig Richter und Bernd Ulrich nennen noch eine ganze Zahl weiterer Großprobleme – etwa Artensterben und die zunehmende Durchdringung der Biosphäre mit Mikroplastik – die nach Meinung der Autoren durch die Klimaproblematik gleichsam ins Quadrat erhoben werden. Auch das Thema Atomkrieg ist keineswegs aus der Welt verschwunden, wie es sich im Ukraine-Konflikt überdeutlich zeigt. Der verzweifelte Versuch des globalen Kapitalismus, die Nebenfolgen mit einer Politik zu bekämpfen, die gleichzeitig ökonomisches Wachstum generiert – in Oppositionskreisen ist dieses Programm zumeist als „Great Reset“ bekannt – ist grandios gescheitert. Diese Situation bringt Richter und Ulrich, wie eingangs schon erwähnt, zu der radikalen These, dass nur Verzicht auf Wohlstand und weiteren technischen Fortschritt die Menschheit vom Fluch der Nebenfolgen erlösen könne.

Faustischer Menschentypus

Spätestens an dieser Stelle erhebt sich aber unüberhörbarer Widerspruch. Die Forderungen nach Verzicht und Anstrengungen für eine „ökologische Transformation“ stoßen spätestens seit den Auseinandersetzungen um das „Heizungsgesetz“ (2023) immer mehr auf wütende Ablehnung. Dieser Widerstand geht teilweise so weit, dass er den menschengemachten Klimawandel und andere Nebenfolgen in offenem Gegensatz zum Kenntnisstand der Naturwissenschaften einfach leugnet und dahinter globale Verschwörungen sieht, welche die große Mehrheit der Menschen zum Nutzen weniger enteignen, versklaven oder sogar als „Umweltschädlinge“ dezimieren will. Programme wie der Great Reset oder die „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen, die in ihrem eigenen Verständnis nur Gutes erreichen wollen, verkehren sich in dieser Sichtweise zu unmenschlichen, geradezu satanischen Plänen. Die Warnungen vor den Nebenfolgen und die regulatorischen Maßnahmen zu deren Begrenzung müssen also irgendwo in den Köpfen der Menschen einen sehr wunden Punkt treffen. Um dies zu verstehen, kann man auf die Erkenntnisse des Geschichtsphilosophen Oswald Spengler (1880-1936) zurückgreifen. Spengler sah die Titelgestalt von Goethes „Faust“ als Sinnbild der gesamten westlichen Kultur und attestierte dieser ein unaufhaltsames Streben ins Unendliche. Dieser „faustische“ Menschentyp wird offensichtlich Grenzen des Wachstums niemals akzeptieren können, und er wird es vor allem strikt ablehnen, gleichsam kollektiv Buße für das Industriezeitalter zu tun, wie Richter und Ulrich es ihm nahelegen. Auch in Ost- und Südasien, wo eine westliche Methodik erfolgreich von anderen Kulturkreisen adaptiert worden ist, gibt es keine Anzeichen für ökologisch motivierten Verzicht. Die Menschen wollen dort ökonomisch zum Westen aufschließen und dessen konsumorientierten Lebensstil übernehmen.

Ein starkes Gegenbild zu den Thesen von Richter und Ulrich verkörpert, wie schon erwähnt wurde, vor allem der US-Multimilliardär (unter anderem PayPal) Peter Thiel, der als Mentor und Ideengeber insbesondere für den Vizepräsidenten J.D. Vance und damit für die gesamte MAGA-Bewegung in den Vereinigten Staaten von Bedeutung ist. Meine Quelle für Thiels Ansichten ist der „Zeit“-Artikel „Warum die Welt bald untergeht“ von Nicolas Killian, erschienen am 13. November 2025. Killian konnte in Kalifornien an vier Vorträgen teilnehmen, in denen Thiel vor ausgewählten Zuhörern seine Weltsicht erläuterte. Thiel zufolge hat gerade die übermächtige Tendenz zu einer Vermeidung und Regulierung von Nebenfolgen, die sich heute hauptsächlich auf der Ebene internationaler Organisationen wie EU, Vereinte Nationen und NGOs abspielt, einen zerstörerischen Einfluss auf die Entwicklung der gesamten Menschheit. Durch diese Regulierungspolitik bringt sich die Welt in Thiels Sicht selbst um die Chance auf technische Fortschritte, die in Wirklichkeit das einzige Mittel wären, um die großen Menschheitsprobleme, einschließlich der sogenannten Nebenfolgen, zu lösen. Thiel geht so weit, in der internationalen Regulierungspolitik das Ergebnis eines religiös zu verstehenden Bösen zu sehen, das sich in christlicher Sprechweise in der Figur des „Antichristen“ zeigt. Dem Antichristen gegenüber steht der „Katechon“, also jene biblische Gestalt (2. Thessalonicher 2), die in der Endzeit mit ihrer weltlichen Macht den Siegeszug Satans eine Zeitlang aufhalten wird.

Freiheit nicht des einzelnen, sondern der neuen Magnaten

In Thiels Weltbild kommt man dann kaum umhin, diesen Aufhalter entweder mit Donald Trump oder der MAGA-Bewegung insgesamt zu identifizieren. Wer sich jemals eingehend mit dem bizarren Kult um das Internet-Orakel „Q“ befasst hat, wird an dieser Stelle offensichtliche Parallelen erkennen. Man muss aber kein Adept von „Q“ sein, um Thiels Position sehr ernst zu nehmen. Vielleicht sind es wirklich weniger die Nebenfolgen, die uns ersticken, als vielmehr eine ins Irrationale gesteigerte Angst vor ihnen, die uns die jederzeit mögliche Rettung durch technischen Fortschritt zurückweisen lässt. Das würde auch eine zweite These Thiels rechtfertigen, die gleichzeitig sehr bekannt und hoch umstritten ist: „Demokratie ist unvereinbar mit Freiheit“. Wenn nämlich in der Demokratie angstgetriebene Volksmassen fast automatisch Mehrheiten für eine übermäßige Regulierung der Nebenfolgen hervorbringen, dann kann nur mit einer Abschaffung der Demokratie die Freiheit zum technischen Fortschritt wiederhergestellt werden.

In der Realität des 21. Jahrhunderts wäre eine solche Freiheit allerdings weniger die Freiheit des einzelnen, sondern nur die Freiheit der großen Tech-Konzerne, die Welt und auch den Menschen selbst nach ihrem Bilde zu formen. Oswald Spenglers Vorhersage, dass im 21. Jahrhundert die westliche Zivilisation einen Übergang erleben würde, der analog zur Ersetzung der altrömischen Republik durch die Kaiserherrschaft im ersten vorchristlichen Jahrhundert ist, bekäme so einen neuen, ungeahnten Sinn. Die modernen „Cäsaren“ wären dann nicht Wiedergänger der preußischen oder französischen Könige, wie es allzu viele rückwärtsgesinnte Geister unserer Tage im Sinn haben, sondern High-Tech-Magnaten mit nahezu unbegrenzter technischer und finanzieller Potenz, die sich quasi von selbst in politische Macht übersetzt.

High-Tech-Cäsarismus

Damit kommen wir abschließend zur wohl entscheidenden Frage: Wollen wir das wirklich? Es erscheint manchem Leser vielleicht als seltsam, dass ich diese Frage überhaupt stelle, anstatt den High-Tech-Cäsarismus einfach für indiskutabel zu erklären. Dessen Wirken liefe ja fast unvermeidlich auf genau jene transhumanistische Dystopie hinaus, gegen die wir Oppositionellen vor allem in der Corona-Zeit völlig zu Recht entschieden rebelliert haben. Dabei übersieht man allerdings einen großen Widerspruch. Wir Vertreter von Alternativmedien sind ja in aller Regel gegen internationale und auch nationale Maßnahmen zum „Klimaschutz“ und damit beim Thema Nebenfolgen auch auf Peter Thiels Seite und gegen Hedwig Richters und Bernd Ulrichs Position. Gleichzeitig sind wir aber für das Recht des biologischen Menschen Homo sapiens, nach seinen Maßstäben zu leben, die wir als naturgegeben und deshalb als „normal“ ansehen, etwa bei der Frage nach der Existenz von mehr als zwei Geschlechtern oder dem Transhumanismus. Muss man letzteren jetzt einfach akzeptieren, weil er in unseren Tagen weniger von den altbösen, letztlich imaginären „globalen Eliten“ ausgeht, sondern von maßgeblichen Vertretern unserer eigenen politischen Richtung?

Es gibt aus diesem Dilemma keinen einfachen Ausweg. Zunächst einmal muss man sich klarmachen, dass die Nebenfolgen und die daraus resultierenden Gefahren nicht einfach durch Problemleugnung verschwinden können. Man kann allerdings mit der gegenwärtigen Situation anders umgehen, als es uns Richter und Ulrich in ihrer Verzweiflung vorschlagen. Gerade das Klimaproblem wird ja nicht nur durch Technik erzeugt, sondern ist unter Umständen auch durch Technik lösbar. Diese Technik dürfte dann jedoch nicht in vorgestrigen Windmühlen mit Flatterstrom bestehen, sondern eher in einer heute übrigens schon existierenden neuen Version von Kernreaktoren, deren Funktionsweise schwere Nuklearkatastrophen praktisch ausschließt, die wiederaufbereiteten Atommüll verbrennen, anstatt die Umwelt auf Jahrtausende damit zu vergiften und als willkommenes Nebenprodukt durch ihre Kernchemie auch noch Seltene Erden erzeugen, die wohl wichtigsten Rohstoffe des 21. Jahrhunderts. Genauso sollte man lieber die Entwicklung der kontrollierten Kernfusion vorantreiben, als sich mit der teuren Totgeburt der Wasserstofftechnik aufzuhalten. Wenn man auf diese Weise preiswerten und emissionsfreien Strom in großen Mengen erzeugen würde, dann könnte die gefühlsmäßige Ablehnung einer Abkehr vom Fossilzeitalter sehr schnell verschwinden, und man hätte sehr viel mehr für ein stabiles Weltklima getan als mit der heutigen verkorksten Energiewende. Bei anderen Zukunftstechnologien ist die Abwägung schwieriger.

Der Technik zu setzende menschliche Grenzen

Natürlich liegt in der Künstlichen Intelligenz auch eine große Chance für den Menschen, sich unangenehmer Arbeit zu entledigen und endlich Muße für menschliche Beziehungen und andere schöne Seiten des Lebens zu gewinnen. Genauso ist mit der Bio-Informatik nicht nur transhumanistischer Schrecken verbunden, sondern auch die Aussicht auf ein gesünderes und längeres Leben. Trotzdem besteht in beiden Fällen das große Risiko, dass sich der Mensch an irgendeinem Punkt („Technische Singularität“) sehr plötzlich einem sprunghaften Fortschritt gegenüber sieht, der eben seine Rolle als Mensch grundlegend infrage stellt. Man darf aus meiner Sicht die dem zugrunde liegenden technischen Entwicklungen nicht grundsätzlich ablehnen. Man muss aber die wahrscheinlich knappe Zeit, die uns bei dieser Thematik überhaupt noch verbleibt, endlich dazu nutzen, die Möglichkeiten und Risiken klar zu sehen und offen über Grenzen zu diskutieren, die der Mensch diesen Techniken setzen muss, solange er dazu noch in der Lage ist. Problemleugnung nach dem Motto, dass das alles ohnehin nur Spinnerei sei und der Mensch dem Computer immer überlegen sein werde, geht völlig an der Realität vorbei. Schachprogramme mit für Menschen unerreichbaren Fähigkeiten sind genauso wie die heute schon existierenden Chatbots nur sehr unvollkommene Vorzeichen von wesentlich größeren Entwicklungsschritten, die wahrscheinlich schon innerhalb der nächsten Jahre Wirklichkeit sein werden.

Die Frage, ob die Entfesselung des technischen Fortschritts nach einem Ende seiner demokratischen Überregulierung eher zur Rettung oder zum Untergang der Menschheit führen würde, kann hier nicht abschließend beantwortet werden. Es handelt sich bei der Fragestellung selbst aber wahrscheinlich – zumindest aus einer geweiteten Perspektive heraus betrachtet – um das größte und wichtigste Streitthema unserer Gegenwart. Man sollte deshalb gerade auch in Alternativmedien einer Diskussion über diese Dinge mehr Raum geben, anstatt in allzu kurzfristigen, auf die unmittelbare Situation reduzierten Debatten die Zukunft aus den Augen zu verlieren.

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4 Antworten

  1. Es werden viel zu viele unnütze Bücher geschrieben.
    Bücher, die dem Leser Ängste einjagen oder Probleme erzeugen, die keiner lösen kann, sollte man besser gar nicht erst lesen!

    Der Film „Fahrenheit 451″ mit seiner bekannten Prozedur wäre für solche Art Literatur eventuell am besten geeignet.
    😜

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  2. wenn sie wissen wollen was menschen wie peter thiel treibt, sollten sie die „120 tage von sodom“ des marquis de sade lesen. . es hat sich nichts geändert, ausser das ambiente und die reichweite der technik. die intentionen sind geblieben.

    solange sich „ki“-gestützte systeme kontrollieren lassen (weil eben nicht wirklich KI) dürften diese zur unterdrückung und regulierung der massen taugen. ganz im sinne der globalen gruppierungen um thiel und wef.
    sollte eine ki tatsächlich bewusstsein entwickeln, würde das die spannende frage auf werfen, was die sklaventreiber der menschheit im gegenzug für die preemptive kooperation der maschine anzubieten hätten, damit kein william wallace oder die apokalypse aus der box springt.

  3. @Rettung oder Untergang
    es gibt immer ein Jing und ein Jang im Leben – Vorteile werden immer mit Nachteilen erkauft. Man muß beide wissen und man braucht seriöse und integre Persönlichkeiten in den Entscheidungsstellen – Persönlichkeiten, die dem alten Cäsarenwort „Pecunia non olet“ eine Absage erteilen.
    Bedauerlicherweise gehört unsere heutige Oberschicht – Politiker, Juristen, Wirtschaftsträger- mit großer Mehrheit der letzteren gruppe – auch wenn es in Einzelfällen noch andere geben soll.
    Beispielhaft der eine oder andere Richter bei Corona, denen Faeser dann die Tür eintreten lies und die ausgeschlossen wurde. Hier haben sich die derzeitige Oberschicht und Politik und Justiz eindeutig klassifiziert !
    Und mit dieser Kaste ist der wissenschaftlich-technische Fortschritt ganz eindeutig Untergang !

  4. Die ganze digitale und virtuelle Welt ist der totale Untergang. Ohne Smartphone geht bei fast niemanden mehr etwas. Es ist ein freiwillig implantiertes Körperteil und ermöglicht dem System die totale Überwachung und genau deswegen gibt es in Discountern und Supermärkten Rabatt-Apps damit dann Großkonzerne mit Trojanern den ein oder anderen Nutzer infiltrieren mit seinen Daten. Das beste Antivirenprogramm wird so oder so umgangen und da bei vielen Leuten auch die Bankverbindung, E-Krankenakte und weitere wichtige Daten auf dem Smartie sind um so interessanter wird es für die Behörden zu erforschen wie der ein oderandre tickt mit Nöten und Ängsten. Seit über 15 Jahren wird jeder Kommunikationsweg Telefonat, Mail und SMS auf Vorratsdatei für zwei Jahre abgespeichert auf das Polizei und Geheimdienste alles ganz entspannt zurückverfolgen können mit wem man verkehrt und ob man nicht systemrelevant ist. Einst bei der Pandemie äußerte Frau Merkel das Quarantänebrecher und Ausgangsspeeren gebrochen werden da ja Telefone geortet werden rund um die Uhr. So aber ist es gut das alles kontrolliert wird damit das Virus sich nicht so schlimm ausbreitet. Leider hat der Großteil es nicht gerafft das dieses Schauspiel nur so durchführbar war da es 2009 bei der Vogelgrippe nicht genug Nutzer gab von Datenträgern da diese noch teurer waren als jetzt. Vom Prinzip her gilt das Smartphone als Statussymbol wer das modernste und teuerste hat der ist König bis es veraltet. Alle wichtigen Dinge darüber öffentlich zu besprechen und auch zu schreiben ist nur ein Zeichen um zu zeigen das man wichtig ist in der blinden sowie tauben Masse. Es ist auch unverantwortlich das heutzutage schon Grundschüler so modern aufgemotzt sein müssen wo man früher in den 90ern den Fernseher und Spielkonsolen scharf kritisierte für die Entwicklung. Handys konnten in Mittelschulen eingezogen werden auch wenn man sie nur kurz in der Hand hielt im Unterricht. Hätte man 2004 zum Lehrpersonal gesagt in zehn Jahren ist ein internetfähiges Telefon Pflicht damit der Schulalltag stattfinden kann da wäre die Antwort gekommen gehe mal zum Arzt und lass dich untersuchen ob du noch in der Realität lebst. Im Hier& Jetzt ist es gewollt um den willenlosen Einheitsmenschen zu schaffen. Gewinner sind nach wie vor Produzenten, Händler, Augenärzte, Optiker und Seelenklempner. Wir brauchen uns auch nicht wundern das genug Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene aber auch bis hin zu einigen Senioren genug Macken aufgewiesen werden. mfg