
Immer mehr von der Kirche enttäuschte oder von ihr aktiv ausgegrenzte Deutsche spüren in sich den Wunsch aufsteigen, dass man der parasitären Schlange, zu dem diese Organisationen verkommen sind, den Kopf abschlagen muss. Gott und Jesus haben diese Clownsvereine schon lange verlassen; sind haben sich stattdessen zu zunehmend irrlichternden grünen NGOs verwandelt, die neuen Götzen wie dem Klimakult oder der Transgender-Ideologie huldigen. Vor diesem Hintergrund ist die rechtskonforme Auslöschung oder zumindest Zurückstutzung dieser geldfressenden De-facto-Staatsorganisationen und ihrer linkswoken „Amtsträger“ ein Gebot der Stunde.
Es ist die Weimarer Reichsverfassung (WRV) vom 14. August 1919 (!), die diese Truppe noch immer beim institutionellen Kirchensteuer-Diebstahl unterstützt; Artikel 140 Grundgesetz verweist auf Artikel 137, Absatz 6 WRV. Danach sind Religionsgesellschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts berechtigt, “nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben”. Es handelt sich dabei also um keine bloße politische Option des Landes, sondern ein verfassungsrechtlich abgesichertes Ausbeutungsrecht. Selbst ein Landesgesetz, dass eine Ankreuz-Bestätigung der Mitgliedschaft bei der Steuererklärung vorsieht, wäre wohl rechtswidrig. Was aber geht, ist eine Ansiedlung beim Einwohnermeldeamt. So kann bei jeder Passangelegenheit oder Formularsache quasi nebenbei Geld gespart und der Austritt sehr vereinfacht erklärt werden.
Austritt als Verwaltungsakt noch einfacher machen
Nach ihrer eigenen Moral wäre das doch super für die katholische und evangelische Kirche – denn wollen die wirklich Steuern von bösen “rechtsradikalen” AfD-Wählern nehmen? Und für ohnehin erklärtermaßen unerwünschten Ausgetretenen sowieso: Die sparen bares Geld: Wir reden bei einem ein Doppelverdienerpaar mit 8.000 Euro brutto monatlich, bei bis zu 9 Prozent auf die Einkommenssteuer, in 40 Jahren von knapp 50.000 Euro. Wer das mit einer Verzinsung von 3 Prozent als ansparen würde, käme auf knapp 100.000 Euro. Das ist keine Kleinigkeit – und angesichts der ausbleibenden seelsorgerischen und spirituellen Gegenleistung durch diese vorpolitischen Haltungs- und Propagandaorganisationen des Linksstaats eigentlich eine denklogische Schlussfolgerung, um den völlig von ihrem Weg und ihrer eigentlichen Funktion abgekommenen Kirchen den Rücken zu kehren.
Was außerdem endlich passieren muss, ist die direkte Streichung von 657 Millionen Euro, die die bunte Klerikertruppe beider Konfessionen jährlich zusätzlich zur Kirchensteuer als „Staatszuschüsse“ von den Ländern abgreift. Für 2025 betragen die direkten Staatsleistungen an die Kirchen laut der länderbezogenen Übersicht alleine etwa in Mecklenburg-Vorpommern 15,56 Millionen Euro und in Sachsen-Anhalt 44,91 Millionen Euro. Für 2026 sind in derselben Übersicht in Mecklenburg-Vorpommern 16 Millionen Euro und in Sachsen-Anhalt 46,97 Millionen Euro ausgewiesen.
657 Millionen jährlich – als jahrhundertealte “Dauerabfindung”
Entgegen der Entwicklung der Kirchenmitglieder steigen also die Zuwendungen weiter. Im Land Berlin erhielt die Evangelische Kirche 2025 8,04 Millionen Euro, die Katholische Kirche 4,28 Millionen und die Altkatholische Kirche 0,01 Millionen Euro – macht also in der finanziell maroden Bundeshauptstadt insgesamt 12,333 Millionen Euro. Der Witz dabei: Rechtsgrund dieser staatlichen Endlos-Zuschüsse und der heutigen Abzocke ist die Säkularisation kirchlichen Vermögens am Anfang des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 auf Druck Napoleons. Damals wurden zahlreiche geistliche Territorien aufgehoben und kirchliches Vermögen auf weltliche Herrscher übertragen. Als “Ausgleich” dafür kam es zur noch immer gezahlten pauschalen Dauerabfindung an die Kirchen, fixiert per Konkordat und Staatsverträgen. 657 Millionen jährlich – bis heute. Und das wohlgemerkt auch von Nichtchristen.
Die Kirche kassiert also nicht nur Kirchensteuern von AfD-Wählern, die sie anfeindet und stigmatisiert, sondern auch das Geld von immer mehr Steuerzahlern, die ihr überhaupt nicht angehören. Dieser Skandal muss sofort weg – alleine schon, um die Bürger zu entlasten. Es ist allerdings wie beim Zwangsgebührenrundfunk: Dieses Thema anzugehen wird die Aufgabe neuer (AfD-)Landesregierungen sein.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









22 Kommentare
AUSTRETEN AUSTRETEN AUSTRETEN, ein Bischof der in alter Nazimanier gegen die demokratisch gewählte AFD hetzt, soll in Zukunft alleine vor sich hinschwurbeln.
es lebe das drecksland… Regierung plant Ende der kostenlosen Familienversicherung – für Familien in der Türkei übernimmt weiter die Krankenkasse
Die geplante Einschränkung der beitragsfreien Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung trifft nach bisherigem Stand nur Ehepartner in Deutschland. Für in der Türkei lebende Familienangehörige gilt sie nicht. Das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen von 1964 bleibt im Reformbericht der FinanzKommission Gesundheit unberührt. Weiterlesen auf apollo-news.net
afd und alles wird ok… alice erlöse uns von allen politverbrechern im lande… sofort…!!!!!
örr-gez … gebühren einzugs zigeuner……politverbrecher nicht vergessen…
Nicht nur die Kirche.
Die staatliche Finanzierung muß für absolut jede Religion gestrichen werden.
Erst recht die verdeckte Finanzierung von allen religiösen Vereinen und Gruppierungen.
was erwartet ihr von einer schweinsäugigen Verbrecherregierung? Die bezahlen jeden der die Scheiße gut findet die sie verzapfen vorneweg die Göbbelssender ARDund ZDF.
Also so schwer ist der Ursprung der Kirchensteuer ja nun nicht zu verstehen, selbst wenn man in der Schule nur unkonzentriert das Thema wahrgenommen hat: Nachdem die Fürsten, Könige und/oder ähnlicher Adel der Kirche unter Androhung militärischer Gewalt sämtliche Güter für ‚Eigenbedarf‘ weggenommen hat, einigte man sich auf eine ‚lebenslange Pacht“, heute 10% von der zu zahlenden LohnSt, die größtenteils für jedermann noch der EStSt gegenrechenbar, also sog. ‚absetzbar‘ ist.
Wir leben ‚Gott-sei-Dank‘ im Christlichen Abendland ! Die Abbildung zeigt allerdings deutlich, welcher Schwachsinn auch ohne Kopftuch durch Nichtwissen verbreitet werden kann.
Der einzige Vereinsaustritt, der Geld kostet – darüber kann man mal nachdenken.
Nichts ist Zufall und schon gar nicht im Politischen. Auch das eben kein Zufall.
Wie geistig verarmt muss man als Pfarrerin oder Priester sein, wenn man nicht einmal der eigenen – gut bezahlten übrigens – Tätigkeit so wenig Glaubwürdigkeit schenkt?
Zum Titelbild:
😂😂😂
🤣🤣🤣
Zum Artikel:
😂😂😂
😂😂😂
Es ist der alte boschewistische Traum
alles bürgerliche auszurotten.
Erinnern wir uns.
Rosa Luxemburg war durch und durch
eine Bolschewistin, war beseelt von der
leninistischen „Dtktatur“ des Proletariats.
Physische Vernichtung in Reinform!
Ohne Rosa Lusemburg und August Bebel
hätte es vielleicht keinen Hitler gegeben.
Weg mit dem Gedankenterror!
Ideologen und Muslime sind die Feinde
der Freiheit.
Ne, nicht gute Frau.
Ich bin weder Jude, noch Christ und erst recht kein Moslem. Ich bin schlicht antireligiös. Religionen sind was für Menschen, die nicht allein aufrecht gehen können und sich deshalb am Konstrukt Gott festhalten. Das sind Menschen, die aus der Gemeinschaft Stärke ziehen. Ich ziehe aus mir meine Stärke.
Sie leben nach fremden Gesetzen und Moralvorstellungen statt nach ihren eigenen. Die Masse der Menschen sind Untertanen. Die tun, was man ihnen sagt. Tragt eine Maske! Betet 5mal am Tag. Frauen sind minderwertig. Die eigene Religionen ist die einzig wahre ….
Die bilden sich sogar ein, dass Gott sie auserwählt hat. Nur wofür? Um die Höllentore zu öffnen? Oder um anderen Menschen das irdische Leben in Frieden mit seinen Mitmenschen zu verunmöglichen, sie gar zu ermorden? Ich weiß es nicht. Aber diese Seelen werden im Jenseits nicht mit mir zusammen sein. Das wäre dann ja vom Regen in die Traufe …
Kirche und Staat arbeiten eng zusammen….
Die Systemkirchen, ja.
Die Freikirchen nicht, manche von denen werden sogar bekämpft. Warum wohl? Oh!
Keinen Cent von unseren Steuergeldern für linksradikale Pfaffen und Kirchen Funktionäre.
Geht arbeiten, denn ehrliche Arbeit macht den dullen Kopf frei !
Alternativ empfehle ich in die Politik zu gehen und sich als Abgeordneter für den Bundestag wählen zu lassen.
Dort könnt ihr euer Maul aufmachen !
Es ist gut, das Hunderttausende diese Kaste schon verlassen haben.
Sie machen weiter trotzt der höchsten Kirchenaustritte mit einer schmutzigen Spaltung des Volkes.
„Alternativ empfehle ich in die Politik zu gehen und sich als Abgeordneter für den Bundestag wählen zu lassen.“
Da habe die gar nichts zu suchen. Dummschwätzer und Menschenrechtsfeinde sind dort schon genug vertreten.
„Es ist gut, das Hunderttausende diese Kaste schon verlassen haben.“
Nun ja, jeder Austritt stärkt den Islam. Allahu akbar sagen sie dazu nur.
Gute wäre, wenn die Kirchenoberhäupter ihrer Posten enthoben werden und die Christen das tun, was sie vor 200 Jahren taten: Den Islam an seinen Wurzeln zu bekämpfen.
Aber die heutigen Christen sind keine Christen mehr, sondern Feiglinge, die zu recht verschwinden.
Gott ist sicher stolz auf euch. Denn ihr verratet ihn. Was man von den Juden und Moslems nicht sagen kann.
Nun, man kann mit weniger Ahnung intelligentere Artikel schreiben als Herr Schmitz.
#1: Die Einhebung des Kirchenbeitrag (gem. can. 222 CIC) als sog. „Kirchensteuer“ beruht auf einem internationalen Vertrag, dem sog. „Reichskonkordat“, das wie jeder internationale Vertrag nur „im gegenseitigen Einvernehmen beider Vertragsparteien“ gekündigt oder verändert werden kann.
#2: Die sog. „Staatsleistungen“ an die Kirchen sind eine unmittelbare Rechtsfolge aus der (auch damals widerrechtlichen) Enteignung der Kirche durch den Reichsdeputationshauptschluß (RDH) von 1803. Mit diesem wurde kirchliches Eigentum an den durch Napoleon enteigneten linksrheinischen Adel vergeben, wobei die damit bedachten reichsfürstlichen Familien der Kirche für die entgangene Einnahmen (nicht für die Enteignung als solche) Ausgleichszahlungen zu leisen hatten.
#3: In Gesamtrechtsnachfolge des Deutschen Reiches erklärten die Staaten des Deutschen Bundes (ab 1815) die uneingeschränkte Übernahme dieser Verpflichtungen, ebenso das Deutsche Reich ab 1871 und 1918. Die Weimarer Reichsverfassung (WRV) forderte zwar die Ablösung dieser Verpflichtungen aus dem RDH, aber schon damas war klar, daß dann auch eine Enteignungsentschädigung erfolgen müsste, wozu weder das Reich noch die Reichsländer imstande waren.
#4: Die Bundesrepublik als Gesamtrechtsnachfolger des Deutschen Reiches hat diese Verpflichtung aus dem RDH und der WRV anerkannt, übernommen und ebenfalls erkannt, daß man die Entschädigung für die Enteignungen nicht leisten kann
Witzig, denn das deutsche Reich wurde nicht beendet.
Das haben sie damals irgendwie vergessen. Habe das vor 2 oder 3 Jahren gelesen. Ob es tatsächlich stimmt, weiß ich nicht. Das wäre doch echt verrückt.
Die Krux wäre oder ist dann doch, dass die BRD verfassungsfeindlich ist. Das Grundgesetz keine Rechtsgrundlage hat, denn die Verfassung des DR ist damit immer noch rechtsgültig ….
Ach, ist das alles ein Heckmeck. Sowas kann man sich doch echt nichts ausdenken.
Ich bin schon aus der Kirche ausgetreten bevor ich ins Arbeitsleben eingetreten bin, habe also selbst keine Kirchensteuer gezahlt. Als ich dann geheiratet habe musste ich bei der Steuererklärung feststellen, dass mein Mann erhöhte Kirchensteuer zahlte, quasi für mich mit. Da konnte er gar nichts gegen machen, die wird ja direkt abgezogen. So bekam die Kirche also für mich Kirchensteuer, obwohl ich gar kein Mitglied mehr war. Mein Mann ist dann auch ausgetreten, nun bekommen sie von uns, jedenfalls direkt, gar nichts mehr.
Davon mal abgesehen: meine Eltern haben mich durch die Taufe als Baby in die Kirche rein gebracht, sind dann Jahre später ausgetreten und wollten das auch für mich machen. Durften sie aber nicht, ich musste das selbst machen, durfte das aber frühestens mit 16 Jahren entscheiden. Also: in die Kirche die Kinder eintreten, das geht durch die Eltern, aber austreten nicht. Finde ich nicht richtig.
Aus der Systemkirche kann man mit einem kurzen Besuch beim Standesamt austreten, 5 unkoplizierte Minuten die sich lohnen.
Dem Zwangsgebührenrundfunk kann man hingegen nicht so einfach entkommen, der will gezielt bekämpft werden, etwa mit Widerspruch und Gebührenboykott: gez-boykott.de & https://rundfunk-frei.de/rundfunk-frei_zahlungsstopp.html
Was dort oben auf dem Bild ist das ist größte Blasphemie und ein Beweis das die Kirche gekauft ist und genau deswegen hat sie auch kein Problem sich mit der linkskriminellen Tuntifa Hand in Hand auf die Straße zu stellen. Sehen wir uns nur den verstorbenen Pfarrer von Jena an der in Dresden gegen unsere Ahnen gespien hat mit dem antideutschen Krawallpöbel. mfg
WELT und Handelsblatt heulen rum, weil das Wahlsystem in Ungarn angeblich so ungerecht sein soll, sodass der Herausforderer von Orban nur mit einem hohen Vorsprung die Wahl gewinnen könnte:
Wahlen in Ungarn
„Benachteiligung des Herausforderers“ – Was einen Machtwechsel in Ungarn erschwert
Die Opposition in Ungarn ist stärker denn je – dennoch kann Regierungschef Viktor Orbán hoffen, im Amt zu bleiben. Entscheidend für einen Regierungswechsel ist ein Mechanismus, der nur schwer zu überwinden ist.
Audioplayer wird geladen
Es gibt gute Gründe, warum Péter Magyar in diesen Tagen optimistisch sein kann. Unabhängige Umfrageinstitute sehen die Partei des Oppositionsführers deutlich vorne. Tisza existiert seit kaum zwei Jahren und hat die ungarische Opposition zu dem gemacht, was sie seit einer Dekade nicht war: konkurrenzfähig.
Und trotzdem ist der Ausgang dieser Wahl offen. Nicht weil die Umfragen falsch liegen müssen, sondern weil das ungarische Wahlsystem eine eigene Logik hat, die die Erhebungen allein nicht abbilden.
Robert László, Wahlexperte des unabhängigen ungarischen Thinktanks Political Capital, bezeichnet das System als „massiv asymmetrisch“. Es sei darauf ausgelegt, „einen landesweiten Vorsprung der stärksten Kraft überproportional zu belohnen und Herausforderer strukturell zu benachteiligen“.
https://www.welt.de/politik/ausland/article69d3b09f086bb1c024ff927f/wahlen-in-ungarn-benachteiligung-des-herausforderers-was-einen-machtwechsel-in-ungarn-erschwert.html
https://www.handelsblatt.com/politik/international/ungarn-wie-orban-das-wahlsystem-zu-seinen-gunsten-veraendert-hat/100213540.html
Merkwürdig, dass dieselben Blätter nicht rumgeheult haben, als in Frankreich bei den Parlamentswahl im Sommer 2024 Macrons Globalisten-Parteibündnis und das linksextreme Bündnisse mit regelwidrigen Tricks sich bei Ausdwahl von Kandidaten abgesprochen hatten um Wahlsiege für rechte Rassemblement National Abgeordnete zu verhindern.Solche Wahltricks sind eigentlich illegal. Aber das mit Abstand ungerechteste Wahlsystem haben die Briten. Was ich dort schon für Geschichten von Bekannten gehört habe und über das Wahlsystem selbst in den letzten 16 Jahren in vielen europäsichen Zeitungen und deutschen Foren gelesen, das ist kaum noch zu toppen. Ich bin sehr froh, dass wir in Deutschland wenigstens nicht so ein dermaßen ungerechtes System haben wie in GB. Dafür nähern wir uns den Verhältnissen von Frankreich auf fatale Art und Weise, wo sich Parteibündnisse aus mehreren Parteien bilden und vor den Wahlen sich mit anderen verbündeten Parteien bei der AUfstellung von Kandidaten absprechen um gegnerische pöööhse rechte Kandidaten zu verhindern.
Sprach der König zum Priester:“halte du sie dumm,ich halte sie arm.“