Tempo & Technik: Der evangelische Bremspfaffe

Deutsche Autobahnen dürften dank der Umfaller-Union bald zur Tempo-130-Zone werden (wo sie es baustellenbedingt nicht längst sind) (Symbolbild:Imago)

In aller Herrgottsfrühe wacht er auf, der Protestant, und überlegt sich, wie er die göttliche Gerechtigkeit bereits auf Erden verwirklichen könnte. Da er mehr ein Geisteswesen ist, das es mit der technischen Entwicklung und dem Turbolader nicht so hat, vertraut er auf seine Kleriker:innen und deren eingebaute Geistbremse. Der evangelische Bremspfaffe ist die neueste Erfindung des Protestanten.

Also nochmal von vorn. Als der Herr fast alles geschöpft hatte, fiel ihm ein, daß der Mensch noch fehlt. „Zack!” – war der Adam erfunden am siebten Tag. Der war auch Teil der Schöpfung, aber so ganz allein hat er von seiner Freude am Rest der Schöpfung auch nichts gehabt. Geteilt hätte er die Freude gern. Das fiel dem Herrn auch auf – und wieder „zack!“ – sagte er, daß es nicht gut sei, wenn der Mensch alleine sei und daß er wahrscheinlich ein Weib braucht. Kurz danach ging Adam einer Rippe verlustig – und aus der schnitzte der Herr dann Eva heraus, das Weib. Zusammen wurden der Mensch und das Weib ein Erfolgsmodell für etwas, das seither „die Menschheit” heißt. Das geht in Ordnung. Eine Promenadenmischung ist schließlich auch ein Hund.

Die evangelischen Geistbremser – Screenshot Twitter

Aber wie es eben so ist beim Tuning: Es gibt mehr oder weniger gelungenes Tuning. Bei den getunten Rippen ist es kein Stück anders. Wie mißglückt dieses Tuning gewesen ist, hat sich damals schnell herausgestellt. Die Geschichte mit dem Apfel. Alles hätten sie gedurft, Adam und Eva, nur eines nicht: Den Apfel essen. Und wer war`s wieder, der gesagt hat: „Komm‘ Adam, pflück den mal. Ich will wissen, wie der schmeckt.”? – Aha. Wahrscheinlich war Eva eine optisch gut getunte Rippe mit „viel Holz vor der Hütt’n” und Beinen bis zum Boden, so daß der Adam nicht viel Blut im Kopf hatte sondern ganz woanders. Dann hat er den Apfel gepflückt, weil Eva so lange recht verführerisch mit den Augendeckeln geklimpert hat, während sie ihre Hüften kreisen ließ, bis er das Verbotene tat, damit sie Ruhe gibt. Geglücktes Rippentuning, so lernen wir, besteht also nicht nur aus einer hübschen Optik. Der Rest ist Geschichte: Vertreibung aus dem Paradies. Als nächstes wurde dann das Märchen vom Fischer und seiner Frau verfasst. Die Frau Fischer hieß mit Vornamen Ilsebill. „Bill” ist das englische Wort für „Rechnung”.

Mißglücktes Rippentuning zählt seiner Qualitätsmängel wegen aber nicht zum Ausschuß – jedenfalls nicht im Sinne der industriellen Produktion – sondern es sitzt in welchen, also in Ausschüssen. Zum Beispiel in protestantischen Synodalausschüssen. Gern trägt das mißglückte Rippentuning auch hochtrabende Bezeichnungen wie z.B. „Frau Landesbischöfin”. Ihr größtes Manko ist, daß sie nicht viel versteht vom Sinn hinter der Lebensfreude des richtigen Menschen. Die wiederum ist vielfältig und trägt Bezeichnungen wie Mercedes und Porsche. Mit den unglücklich getunten Rippen ist es wie mit einem Fiat 500. Da kannst du so viel „veloce” und „superveloce”, „biturbo superveloce” samt GTI und Schlag-mich-tot auf den Heckdeckel pichen – es bleibt eben ein Fiat 500.

Göttliche Gleichheit

Im sozialprotestantischen Schweden haben sie so eine Bischöfin, die ein perfektes Opfergesicht macht, während sie ein Plakat in die Kamera hält, auf dem zu lesen steht „We’re all muslims” („Wir sind alle Muslime”). Warum? Weil es bei ihr – und gerade bei ihr – unter Optikgesichtspunkten auch schon egal wäre, ob sie unter einer Burka verschwindet oder nicht. Womit wir beim nächsten Punkt wären: Gleichheit. All die lieben „die Menschen“ sind die Geschöpfe des Herrn. Auch die mit der Hackfresse. Weswegen es denen dann auch wurscht ist, ob sie Muslima sind oder nicht. Sack drüber- und zack! – fertig ist die göttliche Gleichheit. Lieber eine Hackfresse unter dem Sack, anstatt ein edles Antlitz vom Sack zu befreien, so daß Unterschiede sichtbar werden würden. Das illustriert schön das grundsätzliche Problem. Die ungünstig getunten Rippen in der EKD haben einen enormen Einfluß auf jene Männchen, die garantiert anders aussehen als der Adam, weil: Hätte Adam so ausgesehen wie die, dann wäre Gott dem Herrn gar nicht erst eingefallen, daß sich aus deren Rippen irgendetwas Sinnvolles herstellen lassen könnte. Bedford-Strohm ist ein gänzlich anderer Typ als Chuck Norris oder Bud Spencer.

Mit dem Tempo ist es genauso. Gestern bin ich wieder durch halb Deutschland und zurückgefahren, weil mein Wunschmobil eben ganz weit weg zum Verkauf gestanden hatte. Bei Bedarf ist das ein sehr schnelles Automobilmobil, das über mehr katholischen Hubraum verfügt als der evangelische Synodale in seinem Kopf Denkraum zur Verfügung hat. Da fährst du also durch Deutschland und stellst immer wieder fest: Es ist unglaublich, welche Kämpfe Autofahrer mit sich selbst austragen, während sie versuchen, ihre Teilnahme am Straßenverkehr unverletzt zu überleben. Protestanten wahrscheinlich. Angestrengte, so weit das Auge reicht. Jedenfalls bin ich durch Protestantengebiet gefahren.

Gas geben zum Zweck der zivilisatorischen Höherentwicklung

Das muß man sich wirklich fragen: Was denkt sich so ein Synodaler eigentlich dabei, wenn er sich solchen Kleingeistigkeiten wie der oben gezeigten hingibt? Daß er sogar mit einer Hackfresse Freude am Leben haben würde, wenn er wenigstens autofahren könnte? – Bestimmt nicht. Obwohl’s wahr wäre. Der kommt auch nicht auf die Idee, weil er sowieso schon immer rechthat mit der Schlechtigkeit derer, die er nicht mag. Mit seiner Hackfresse muß er jedoch leben. An der ändert er nichts. An meine zivilisatorische Mission, mir die gottlose Schnarchnase Untertan zu machen und ordentlich Gas zu geben zum Zwecke der zivilisatorischen Höherentwicklung, mit welcher der Herr mich beauftragt hat, denkt der Synodale ganz sicher nicht. Und mit dem Rechnen sieht es auch ganz schlecht aus im Kopf von so einem unseligen Protestanten, dem das mißglückte Rippentuning bei seinen besserwisserischen Betschwestern sogar noch die zerebrale Manneskraft zu einer Serie von Zündaussetzern herabgestuft hat.

Rechnen: Es gibt 83 Millionen Leute in Deutschland. Von denen haben vielleicht 50 Millionen ein Auto. Oder das, was sie für eines halten. Die Häfte von denen wiederum fährt ungern, was man schon an dem Gefährt erkennen kann, das sie für ein Auto halten. Dann gibt es vielleicht noch 10 Millionen, die autofahren regelrecht hassen, aber nicht darum herumkommen. Sie müssen eben. Die hassen dann alle anderen, die ihnen täglich vorführen, wieviel Spaß autofahren machen würde, wenn sie es könnten. Aber sie können eben nicht. Weil das ein Buch mit sieben Siegeln ist für sie. Und genau das sind dann die, mit deren Mißgunst die Evangelische Synode rechnet. Eigentlich: fies kalkuliert. Und das alles bei einem Verhältnis von 50 Mio. Autofahrern in Deutschland mit vergleichsweise modernen Autos, die ihre zuverlässigen alten Diesel in irgendwelche andere Gegenden des Weltklimas exportiert haben, weil das Weltklima dort weniger wert ist als hier bei uns, zu ungefähr 8 Milliarden, von denen der größte Teil nicht einmal 250 fahren könnte, wenn er das wollte, weil er schon die Autos dazu nicht hat – und die Pisten dazu auch nicht. Aber Gleichheit im Kopf, der Evangelische Synodale. „Wir sind alle nur die Geschöpfe des Herrn und alle hat er uns gleich lieb, weswegen ihn auch keiner von uns enttäuschen darf…” – und la-la-la. Kindergartendenke. Der Synodale glaubt eben gern, daß er ein feiner Mensch sei. Ich weiß es besser.

Die wahre Zerstörung der Schöpfung

Es ist wohl so mit diesen Zerebralphimotikern: Die fahren dann mit höchstens 120 durch eine Landschaft wie die, durch die ich gestern gefahren bin. Bei Anröchte und Erwitte. Ich war gestern in Kamen. Das sind von mir zuhause aus 412 Kilometer. Also von hier auf der A7 bis Kassel – und von dort dann auf der A44 in Richtung östliches Ruhrgebiet. Man kommt durch eine Gegend, die ebenso unwirklich aussieht, wie die Ortschaften heißen, die es dort gibt: „Erwitte“ und „Anröchte“ zum Beispiel. Bei uns daheim hätten solche Ortschaften andere Namen: „Erwitzheim“ und „Anröchtshausen“ vielleicht. Und es gäbe nicht diesen Windrad-Overkill. Bei Erwitte und Anröchte wurde tatsächlich eine ganze Heimat zerstört. Es ist Wahnsinn, wie dort Hunderte von Windrädern jeden Bezug zwischen Mensch und Landschaft zu einer Nichtigkeit erklären. Die Landschaft des Herrn! Dieses ganze „Landschaftsbild” dort schreit es förmlich heraus: „Du bist nichts, Mensch! Unsere Ideologie ist alles!”.

Was mit der Landschaft um Erwitte und Anröchte passiert ist, das ist – man kann es nicht anders nennen – ein gigantisches Verbrechen. Das ist Krieg gegen das Leben als solches. Das Deprimierendste ist, daß sich so etwas hat durchsetzen lassen. Wie konnten sich die Einwohner einer ganzen Region so etwas bieten lassen? – Sie haben es sich offenbar bieten lassen. Und wenn man das sieht und sich nichts sehnlicher wünscht, als möglichst schnell von dort wieder wegzukommen, dann wird einem auch klar, daß in einem Land, in dem so etwas Realität werden kann, auch jede andere Scheußlichkeit denkbar ist. Es ist Wahnsinn! Und dieser Wahnsinn ist sehr deprimierend.

Arschtritt an der Himmelspforte

Hat die „Evangelische Synode“, diese Nachkommenschaft aus dem lutherischen Ursprung der anthropozentrischen Religion eigentlich schon einmal „beschlossen, politische Bemühungen um ein politisches Ende der allgegenwärtigen Seelenvergewaltigung durch Grüne zu unterstützen”? – Meines Wissens nicht.

Es wird dereinst so laufen: Während derjenige, der sein Leben lang Freude am Leben hatte und nie daran gedacht hätte, anderen die ihre zu vermiesen, eines Tages an der Himmelspforte steht und auf Einlaß wartet, wird er mitbekommen, wie Petrus ein Stückchen entfernt die Evangelischen Synodalen und die Grünen mit der Neunschwänzigen malträtiert im Namen der himmlischen Gerechtigkeit – um sie dann mit einem Arschtritt über den Himmelsrand hinab in den heißen Schlund der Hölle zu stoßen. Hoffentlich. Weil: Dieses Pack ist schon auf Erden nicht mehr zu ertragen. Wenn das auch noch in den Himmel käme, dann würde ich da nicht mehr hinwollen. Bis dahin: Hubraum statt kleingeistigen synodalen Denkraums! Ein paar leistungsstarke Automobile und die Freude ihrer Besitzer an diesen Mobilen ist ein Mückenschiß gegen das, was die ideologischen Großverbrecher mit der Heimat und ihren Landschaften veranstalten!

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12 Kommentare

  1. Das Automobil ist eine großartige Erfindung und das schnelle Automobil eine noch bessere Erfindung. Ich erinnere mich als ich sieben Jahre alt war und mit unserem Bulldog vom Feld fahren durfte. Da kam unser Nachbar zu meinem Vater und wollte mich verpetzen. Er sagte, stell dir vor, sie ist im 6.Gang gefahren. Unser Nachbar war ein Idiot und Vater musste grinsen.

  2. Ach, schau mal einer an, die Evangelische Kirche ist mit Tempo 120 wieder da.

    Ja, aber wo war denn die Evangelische Kirche als Ungeimpfte ausgegrenzt wurden und Geschäfte nicht betreten durften?
    Ja, aber wo war denn die Evangelische Kirche als Sterbende in den Heimen allein sterben mussten, und Verwandte nicht zu ihnen durften?

    Die Evangelische Kirche ist so überflüssig wie ein Furunkel am Allerwertesten!

  3. Was für eine Unverschämtheit:
    Sie sind sicher noch nie einen Fiat 500 als Abarth mit deutlich über 200 PS gefahren.


    (Dies ist natürlich besonders krass und in meiner Erfahrung fehlen 100 PS …)

    Mit dem Lancia Delta 844 mit 120 PS verbrauche ich im Durchschnitt 5,4 l, aber mir reichen 100 km/h … auf Bergstrassen 3. Ordnung im Pfälzer Wald, die einen an eine Achterbahn erinnern.

    Pfaffen ekeln mich schon seit fast 60 Jahren und wer dieses gottlose Pack ernst nimmt, dem ist nicht zu helfen. Ekelfinger und Ekelsprüche.

    Gerade überlege ich, was die Strafe wäre, wenn man auf die Klimakleber realiter pissen würde, aber ich würde dies natürlich nur figurativ machen 😉

    Klimakleber und Pfaffen sind von Lebensdynamik einfach überfordert und wahrscheinlich schon von Fußgängertempo.

    • Vorsicht vor den Klimaklebern, das ist eine in Deutschland geschützte Art. Von roter Hilfe bis hin zu Freispruch bei ernsteren Vergehen.
      Ich bin gespannt, wie die Straßenblockade der Klimakleber ausgeht, die Rettungswagen und -technik behindert haben. Eigentlich … . Eigentlich ist es Gesetz, dass es eine Pflicht zur Nothilfe gibt, die mindestens erfüllt ist, wenn man Krankenwagen, Polizei oder Feuerwehr ruft. Verweigerung der Nothilfe kann mit bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden. Dann müsste das aktive Verhindern von Nothilfe eigentlich durchaus strafbewehrt sein.
      Andererseits begehen die Straßen-Klimakleber durchaus auch Nötigung, und die ist ebenfallst strafbewehrt.

  4. Die Kirchen sollten sich aus der Politik vollkommen heraushalten. Es geht sie einfach nichts an. Wer zum Arzt geht, will von ihm keinen politischen Vortrag hören und wer meint, zum Pfaffen gehen zu müssen, kommt wahrscheinlich, weil er geistliche Erbauung oder Trost nötig hat.
    Im Übrigen: Die einzige kirchliche Synode, die für „Otto Normalverbraucher“ etwas Wichtiges im Gefolge hatte, war das erste Konzil von Nicäa im Jahr 325 mit der Festlegung des Osterfests auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling. Deshalb ist Ostern auch ein bewegliches Fest.
    Gerade die evangelische Kirche ist seit langem zum Marktplatz für Beliebigkeiten geworden. „Vulven malen“ im Programm eines Kirchentages beweist dies augenscheinlich.

  5. Also ich lebe jetzt schon was länger in den Niederlanden, hier ist auf den absolut Schlaglochfreien und ungewohnt ebenen Autobahnen ein Tempolimit von 100km/h und ab 19 Uhr 120 km/h. Was soll ich sagen, ich bin in D niemals so entspannt gefahren wie hier, ohne das von hinten ständig irgendein Schumi angeknallt kommt, mich mit Lichthupe aus dem Weg Tritt und faustschwingend an mir vorbei ballert. Oder was auch schon vorgekommen ist, sich vor mich setzt und mich mit unnötigen Bremsungen nötigt. In D ist Straßenverkehr eine Mischung aus Rennstrecke und Wildwest. Mir ist das Schnuppe ob ein Tempolimit kommt oder nicht, ich bin, zum Glück, raus.

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    • Seltsame Niederlande. In Deutschland gelten nachts abschnittsweise Tempolimits auf Autobahnen in der Nähe von Städten aus Gründen des Lärmschutzes. Und in den Niederlanden erlaubt man es, ab 19 Uhr schneller zu fahren? Nur so am Rande aus reiner Neugier gefragt: Gibt es dort immer noch so wenig Gardinen vor den Fenstern oder möchte man in seinen eigenen vier Wänden heutzutage auch mehr Privatsphäre?

  6. Die Windräder sind wirklich widerlich.
    Wer nie an der Nordesseküste war, lasse es auch fortan bleiben, die stehen dort dicht an dicht, da sieht man kaum mehr den Deich.

    „Es ist Wahnsinn, wie dort Hunderte von Windrädern jeden Bezug zwischen Mensch und Landschaft zu einer Nichtigkeit erklären.“ – Das trifft es.

  7. Also wenn die EK außer einem Tempolimit von 130 kmh keine Wünsche hätte sehe ich keine Probleme.In vielen europäischen Ländern gibt es so ein Limit.Dort hat man offenbar kein Problem damit.Ich selbst fahre auf Autobahnen immer ca. 120 kmh und stelle fest ein Großteil der anderen Fahrer bewegt sich mit etwa gleicher Geschwindigkeit .Manche fahren etwas schneller.Hin und wieder rast einer auf der linken Spur bis er kurz darauf bremsen muß weil die linke Spur besetzt ist.
    Ein Tempolimit auf Autobahnen ist sicher der ungefährlichste Grünenvorschlag.Allerdings muß mit 130 kmh dann auch Schluß sein und nicht in der bewährten Salamitaktik immer niedrigere Limits gefordert werden.
    Die Welt werden wir damit ganz sicher nicht retten,aber auch in germany keine Schäden erzeugen.

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