Terror-Handbuch für Anti-ICE-Demonstranten: Die linksradikalen Proteste in Minnesota tragen dieselbe Antifa-Handschrift wie in Deutschland

Terror-Handbuch für Anti-ICE-Demonstranten: Die linksradikalen Proteste in Minnesota tragen dieselbe Antifa-Handschrift wie in Deutschland

Friedliche Anti-ICE-Proteste vor dem State Capitol in Minnesota: Obwohl die kriminellen Aktivisten gegen ICE nur vergleichsweise geringen Rückhalt in der US-Bevölkerung haben, werden sie von Politik und Medien in Deutschland als breite Widerstandsbewegung gehypt und zu Helden verklärt (Foto:ScreenshotYoutube)

Die linksradikalen Proteste in Minneapolis gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE, über die sich stellvertretend der ganze Hass und alle Ressentiments gegen US-Präsident Donald Trump entladen, halten unvermindert an – in einem absurden Übertragungsgeschehen aus der Ferne solidarisch begleitet und flankiert von geifernden deutschen Haltungsjournalisten, deren maximale Voreingenommenheit und Verblendung hierzulande zu einer beispiellosen Desinformation, Faktenverdrehung und verzerrten Darstellung der eigentlichen Handlungen und Aufgaben von ICE geführt hat, einer Behörde, die unter Barack Obama weitaus umfangreicher und skrupelloser gegen illegale Migranten vorgegangen war, ohne dass dies irgendjemanden der heute Dauerentrüsteten auch nur ansatzweise gejuckt hätte.

Nachdem am Freitag mit Alex Pretti zum zweiten Mal binnen drei Wochen – seit dem Tod von Renee Good am 7. Januar – ein weiterer Aktivist von ICE-Agenten in Minnesota, wenn auch in berechtigter Putativnotwehr, erschossen wurde, wurden zunächst zwecks näherer Überprüfung der Abläufe einige ICE-Beamte aus Minnesota abgezogen, darunter auch der von der „Süddeutschen Zeitung“ in pathologischer Nazi-Pareidolie als SS-Wiedergänger gezeichnete Border-Patrol-Chef Gregory Bovino. Als Gipfel der Heuchelei hatten zuvor die beiden Ex-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama mit viel Pathos zur Beteiligung der Bürger an den Protesten aufgerufen – ausgerechnet jene, die in ihrer eigenen Amtszeit massiv gegen illegale Einwanderung vorgegangen waren. Nun aber ließen Obama und seine Ehefrau Michelle verlauten, die Proteste seien “eine zeitgemäße Erinnerung daran, dass es letztlich an jedem und jeder von uns als Bürgerinnen und Bürgern liegt, gegen Ungerechtigkeit aufzustehen, unsere grundlegenden Freiheiten zu schützen und unsere Regierung zur Rechenschaft zu ziehen“ .

Kriminelle Militanz

Was wirklich hinter diesen Aktionen zum angeblichen Schutz “grundlegender Freiheiten” steht, lässt sich an der teilweise kriminellen Militanz der Protestbewegung erkennen (Parallelen zu hiesigen “zivilgesellschaftlichen” Gruppierungen wie etwa der Klimasekte oder Antifa-Sprengel à la “Hammerbande” lassen grüßen): Inzwischen tauchte sogar ein akribisch ausgearbeitetes Handbuch auf, das genaue Tipps enthält, wie man ICE-Beamte verfolgen und körperlich angehen kann. Dies ist nicht das Werk von Dilettanten, sondern von professionellen Agitatoren und agents provocateurs – und es sind eben diese fast schon paramilitärischen Strukturen der US-amerikanischen Antifa, die die Trump-Administration veranlasste, diese zur terroristischen Vereinigung zu erklären. Dass diese Untergrundorganisationen auch in den USA linke Finanzierung erhalten, wenn auch dort anders als in Deutschland nicht aus Steuergeldern, sondern über moralisch verwahrloste Milliardärsstiftungen und subversive NGOs, verwundert nicht; es wäre zumindest nicht überraschend, wenn die üblichen Verdächtigen – wie etwa die Open-Society-Stiftung von George Soros – auch hinter diesem Leitfaden stecken würden.

Auch in Deutschland reicht die NGO-Finanzierung bis hin zur offenen Terrorfinanzierung – nur ist es hier der Staat selbst, der diese Gewaltpropaganda mit dem Geld der Steuerzahler fördert: So erhielten etwa die beiden Antifa-Verlage “Verbrecher Verlag” und “Edition Assemblage seit 2019 jeweils 101.000 Euro aus Steuergeldern; Kulturstaatsminister Wolfram Weimer förderte den “Unrast-Verlag” im Rahmen des Deutschen Verlagspreises mit 50.000 Euro, der eine Broschüre herausgab, in der exakte Anweisungen für linksextremen Terror, Häuser- und Straßenkampf erteilt wurden.

Antifa-Terror auch bei uns

Bei den linken Gewaltexzessen zum Gründungsparteitag der neuen AfD-Jugendorganisation “Generation Deutschland” in Gießen Ende November erwiesen die Antifanten als gelehrige Schüler; exakte Tipps aus besagter Broschüre wurden dort jedenfalls buchstabengetreu umgesetzt: So etwa die „Organisation“ von „Scherben-Demos“ oder Techniken, wie man „Seitentranspis“ so, dass sie „Bullen am Reinstürmen“ in die Demo „hindern“ oder Infos zur Frage “wie organisiere ich mich als Antifa-Gruppe vor, nach und während einer Aktion“ und “wie verwische ich meine Spuren”.

Das Handbuch der US-Genossen ist ganz ähnlich aufgebaut – bloß ist dort die Regierung nicht so verrückt, diese Feinde des Staates auch noch dabei zu unterstützen, gegen die eigenen Behörden und Vollzugsorgane vorzugehen. Und: Die US-Amerikaner sind mehrheitlich weitaus rationaler und politisch intelligenter als die haltungsbesoffenen, gasgelighteten Deutschen. Die meisten Bürger wissen und erkennen an, dass es die Aufgabe von ICE ist, Recht und Gesetz durchzusetzen, illegale Migranten aufzuspüren und abzuschieben (all das eben, weshalb ICE seit Trumps erneutem Amtsantritt vor einem Jahr mit allen Mitteln bekämpft und dämonisiert wird). Doch trotz aller medial ins Schlaglicht gerückten Anti-ICE-Proteste unterstützt die Mehrheit der US-Amerikaner Trumps harten Kurs gegen illegale Migration – wie selbst der linke Sender CNN einräumen musste. Sollte es in Deutschland zu einer echten Migrationswende mit Abschiebungen kommen, ist darauf bei uns eher nicht zu zählen.

10 Antworten

  1. Ach bitte, das ist kein Terror-Handbuch, sondern bestenfalls ein Ratgeber für zivilen Widerstand (”We are witnesses, not warriors“).

    Hätte Alex Pretti sich an das Handbuch gehalten, würde er heute übrigens noch leben:

    “Items/Things/People To Not Bring or Considerations: Weapons (even a pocket knife or utility knife), valuables, pets, children or vulnerable/high risk people, alcohol.“ – MN Best Practices Guide for Neighborhood or Area Patrol/Monitors

  2. So lax wie hier in D immer verkündet wird, sind die Waffengesetze in den USA beileibe nicht.
    Schon wer z.B. in Texas eine registrierte Waffe bei einer Kontrolle nicht angibt und er dann, wenn sie entdeckt wird, auch noch eine Handbewegung hin zur Waffe macht, läuft Gefahr, sofort erschossen zu werden. Und die ICE und HS-Beamten aus allen möglichen Bundesstaaten reagieren dann bei solch einem Widerstand des netten Krankenpflegers (warum nimmt der eigentlich auf eine so “ friedliche“ Veranstaltung eine Waffe mit?) sofort und hart.
    Pech gehabt. Am falschen Ort zur falschen Zeit.

  3. Ein wichtiges Buch für linksradikale – linksextremistische Gewalttätige die Regierungen durch Chaos und Terror umstürzen wollen ist “ Rules for Radicals “ von Saul Alinsky . USA — es ist eine Art Bibel für diese Leute

  4. Wenn Bürger mit 2 geladenen Pistolen zu einer Demo. gehen, dann ist das nicht gerade die feine Art. Sollte ein ICE- Mann/Frau erst fragen müssen, ob die Pistolen geladen sind??? Natürlich NICHT!!! Außerdem wurde diese Truppe zur Abwehr von Terrorismus nach den Anschlägen im „World Trade Center “ von Bush/Obama gegründet und wer die Weltenlage sieht, den Antifa- Terror sieht, dann hat diese Truppe die höchste BERECHTIGUNG. Aber: Übergriffe in Notwehr- Situationen wird es immer geben!!!

    Kommen wir zur Ursache solcher Unfälle auch bei uns:….Unsere Eliten+Globalisten der EU ,haben hier schon genug Kacke zum Dampfen gebracht ! Die täglichen Messermorde -Vergewaltigungen -Einbrüche -Überfälle usw, was wir solchen Negativeliten zu verdanken haben ,und nun wollen sie sich auch in andere Überseeländer einmischen.

    Man muss Trump nicht gut finden ,aber dort hat dieser besonders tiefe Staat kräftig eins in die Fresse getrumpelt bekommen ,was natürlich solchen „Antiphanten“ unter der Haut juckt . Man möchte fast meinen ,Nord und Südstaaten eröffnen neuen Bürgerkrieg ,was allerdings eher mit einer Bevölkerungsreduktion zu tun haben dürfte und im Sinne eines Antichristen ist ,der erkennt ,dass seine Zeit knapper wird !

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  5. Deutsche Behörden wagen sich nicht gegen die linken gewalttätigen Gruppen vor zu gehen. Denn die ganze Justiz ist von diesen Gruppen durchsetzt und die Urteile stehen schon vorher fest. Wer an dieses Justizsystem noch glaubt, der glaubt auch heute noch, das die DDR demokratisch war! Und da passte es rein, das die Deutschen Merkel gewählt haben!

  6. Die selbe Situation wie in DE, die selbe Forderung als Argument, nehmt die Illegalen bei euch auf. Versorgt sie mit eurem Privatvermögen, laßt die Illegalen in eure Kinderzimmer, zeigt Solidarität mit Verurteilten..

  7. Pretti hat gegen kein Gesetz verstoßen, auf der Straße ICE bzw. CBP – Mitarbeiter beim Einsatz zu filmen ist genauso wenig illegal wie eine geladene Waffe dabeizuhaben, jedenfalls in den Minnesota. Pretti hat die Waffe nicht benutzt und auch keinerlei Anstalten gemacht, das zu tun.

    Es ist nicht die „legale Arbeit“ von ICE oder CBP gegen Protestierende vorzugehen. Das ist wenn dann Sache der Polizei. Eine Demonstrantin rüde umzuschubsen und dann einen anderen erst zu verprügeln und, nach getaner „Arbeit“ zu erschießen liegt weit außerhalb dessen, wozu sie ein Recht haben. Es ist erschreckend, wie unkontrolliert die Beamten eine harmlose Szene in wenigen Sekunden zu einem tödlichen Handgemenge eskalierten.

    So paradox das klingt: Hätte Pretti die Waffe gezogen und sich dann entwaffnen und festnehmen lassen, dann wäre er wahrscheinlich noch am Leben. Das Ganze ist passiert, weil die Agents dachten, sie könnten ihn so zurichten, wie sie das eben mit tatsächlichen oder vermeintlichen „Störern“ so machen. Sie konnten zu Beginn der Rangelei gar nicht wissen, dass Pretti bewaffnet und gingen ganz offensichtlich davon aus, dass er es nicht ist. Das Bewusstsein einer echten oder vermeintlichen Gefahr für Leib und Leben wäre aber eine notwendige Voraussetzung für Notwehr. Als die Greifer die Waffe bemerkt haben, lag Pretti bereits mit ausgebreiteten Armen hilflos auf dem Bauch, geblendet von einer gewaltigen Ladung Pfefferspray aus nächster Nähe und mutmaßlich (werden wir das jemals erfahren?) durch heftige Schläge mit der Pfefferspraykartusche ins Gesicht erheblich verletzt. Sieben Agents knieten auf und um ihn. Er hätte eine Waffe niemals mehr erreichen geschweige denn benutzen können- ganz abgesehen davon, dass er sie gar nicht mehr hatte.

    Die Agents haben Pretti just in dem Moment erschossen, als die Gefahr vorüber war. Wäre Pretti wirklich der Killer, als der er dargestellt wurde, dann würden wir jetzt über mehrere erschossene Bundesbeamte reden, so unprofessionell und fahrlässig wie sich diese sogenannten „Profis“ hier selbst in Gefahr begeben haben. Dass Bürger legal eine Waffe tragen, damit müssen Cops in den USA rechnen und sich entsprechend verhalten. Da ist es dann vielleicht eher unschlau, Leute, über die man nichts weiß, körperlich anzugehen und mit Pfefferspray zu bearbeiten.

    Die Tat würde im amerikanischen Recht wohl als „intentional Manslaughter“ gelten, wenn es denn jemals zu einer Anklage kommt. Man kann zugunsten der Beamten annehmen, dass sie Pretti vermutlich nicht von Anfang an umbringen wollten (sie kannten ihn ja gar nicht), sondern dass sie in einer von ihnen selbst angezettelten Kampfsituation völlig falsch reagiert haben. Dabei müsste sich strafverschärfend auswirken, dass Beamte (im Gegensatz zu den Demonstranten) auf solche Situationen vorbereitet und trainiert werden und daher wissen müssen, was sie tun. An der Tötungsabsicht („intentional“) kann angesichts von 9 Schüssen auf ein reglos am Boden liegendes Opfer wohl kaum ein Zweifel bestehen.

  8. Man staunt etwas über den angeblichen Widerstand der „Bevölkerung“ gegen die Ausweisung von Kriminellen und Illegalen. Da die Illegalen in den USA kaum üppige Sozialhilfegelder beziehen können wie in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz, müssen sie wohl jede Arbeit annehmen, die ihnen geboten wird. Von daher ist schlüssig, dass diese Bürger/Demonstranten sich dagegen wehren, dass ihnen billige Arbeitskräfte weggenommen werden, mit denen sie bisher umgehen und sie behandeln konnten, wie es ihnen gerade passt.