
Vater, vergib mir, ich habe gesündigt. Nein, ich war nicht vernünftig. Ja, ich gestehe: Ich gucke linke Youtuber! Und klar, in aller Regel folge ich dabei der Devise: Kenne deinen Feind! Es gibt aber einen linken Youtuber, den ich tatsächlich gern gucke – und zwar: Titos Left Lung. Warum ich das tue? In gewisser Weise ist er kein Herdentier – eben weil er ein überzeugter Marxist ist. In den 70er Jahren hatten die sogenannten “K-Gruppen” (in Anlehnung an kommunistische Kaderorganisationen, daher “K”) die Hoheit an den deutschen Universitäten und strebten offen den Kommunismus an. Wer damals Marxist war, der folgte einfach der Herde. Heute, wo eher Lifestyle- und Wohlstandslinke wie Heidi Reichinnek und Sahra Wagenknecht dominieren und auch den Ton angeben, kann man “Tito” zumindest zugute halten, sich für seine Weltanschauung bewusst entschieden zu haben, statt sie einfach aus Gruppenzwang heraus anzunehmen.
Andererseits ragt Tito oberflächlich betrachtet nicht aus der Liste der Youtuber heraus. Er würde noch nicht einmal unter rechten Youtubern auffallen, wenn er denn rechts wäre: Denn er tritt als Avatar auf – präsentiert sich also mit verfremdeten Bild, ähnlich wie auch Schlomo Finkelstein, Kasperkast, Clownie oder Schattenmacher. Und ein bisschen klingt seine Stimme auch wie „Schatti“. Auch die übliche Machart der Videos – also Bilder oder kurze Clips einblenden und das Ganze dann mit Musikstücken zu untermalen – wirkt so wie bei den „Vorbildern“. Sein Stilmittel ist unter anderem der häufige Einsatz der melancholischen Wojaks. Andere Youtuber wie zum Beispiel DerDara kann ich nicht ausstehen, weil sie so ziemlich alles verkörpern, was die heutige Linke so unsympathisch macht. Und klar, vieles davon finde ich auch bei Tito – aber immerhin ein bisschen von dem, was die Linke zumindest früher mal sympathisch machte, ist bei ihm zu entdecken, nein, ich erkenne es wieder: Denn ich selbst war auch eine Zeit lang links.
Zurück in die Vergangenheit
Im Wesentlichen besteht dieses “schöne” Gefühl des Linksseins aus drei Komponenten:
- Man will ein Horrorszenario vermeiden.
- Man will eine bessere Welt schaffen.
- Es gibt ein Zusammengehörigkeitsgefühl.
Übrigens gelten diese Punkte für das linke wie das rechte Lager gleichermaßen. Wobei, wenn man genau hinsieht, gilt Punkt 3 eher gleichermaßen nicht. Klar gibt es dieses Zusammengehörigkeitsgefühl; aber es währt leider nur kurz, egal ob bei Linken oder Rechten: Die übelsten Gefechte hat man eben nicht mit dem politischen Gegner, sondern mit dem eigenen Parteifreund. Dass Linke und Rechte gleichermaßen versuchen, ein Horrorszenario zu vermeiden, liegt auf der Hand. Man muss an dieser Stelle auch gar nicht erst darüber nachdenken, wer nun mit seinem Horrorszenario der Realität näherkommt, denn entscheidend ist, dass vor allem Linke eine bessere Welt schaffen wollen. Klar, das will das rechte Lager auch – aber es ist in diesem Punkt einfach deutlich realistischer. Das rechte Lager wünscht sich vor allem in die Vergangenheit zurück, zum Beispiel in die 90er Jahre. War damals alles perfekt? Natürlich nicht! Aber in der Zeit vor dem 11. September 2001 war der Islam nur ein Randproblem. Genderwahn und Klimahysterie waren weitgehend unbekannt. Und klar: wenn man kreativ ist, würde man schon noch ein paar Ideen haben, was sich zudem noch verbessern ließe.
Einsatz für die gute Sache
Das ist in Anbetracht der jetzigen Zustände durchaus ein erstrebenswertes Ziel. Aber den Linken geht es nicht einfach um einen Zustand, der bereits erreicht wurde, sondern um einen Idealzustand, der sich natürlich nie erreichen lässt. Keine Armut, keine Kriege, keine Gewalt, keine Umweltverschmutzung usw. Rechte sind immerhin so realistisch, zu erkennen, dass die Welt niemals perfekt sein kann. Für Linke hingegen ist selbst das Paradies gerade gut genug. Und gerade deswegen, weil sie so ehrenwerte Ziele anstreben, halten Linke sich so oft für etwas Besseres. Und genau deswegen fühlt sich das Linkssein so gut an. Dabei hatten Linke ja einst auch hehre Ziele. Ihnen ging es vor allem darum, den Ärmsten in der Gesellschaft zu helfen. Aber die heutige woke Linke hat inzwischen einen anderen Fokus. Ihnen liegen vor allem Migranten, Transsexuelle und das Klima am Herzen. Hin und wieder setzen sich Linke auch für Bürgergeldempfänger ein, aber wenn diese die AfD wählen, sind sie eben nicht mehr ganz so wichtig.
Einem klassischen Linken kann ich noch zugute halten, dass er sich für die gute Sache einsetzt. Dass seine radikale Kritik am Kapitalismus natürlich überzogen ist und auch negative Konsequenzen haben wird, ändert nichts an der Intention. Denn ich kann den meisten Linken noch zugestehen, dass sie diesen Zusammenhang einfach nicht begreifen. Das geht aber bei der woken Bewegung nicht. Wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen ist sehr schwierig. Dass der Islam aber eine gewalltätige Religion ist, ist offensichtlich. Und wer sich dafür einsetzt, dass Männer in den Frauensport und Frauenfitness-Studios dürfen, weiß, dass es Unrecht ist. Das eine ist ein Nicht-Verstehen-Können, das andere ein Nicht-Verstehen-Wollen.
Die schlimmen bösen Rechten
Und auch wenn ich mittlerweile mit vielen linken Vorstellungen nicht mehr viel anfangen kann, stimmt doch, dass sich kaum noch eine Partei für die Belange des „Kleinen Mannes“ einsetzt. Und das kann auf unterschiedliche Weisen geschehen. Ich halte nichts davon, dass Linke den Menschen rein als Opfer seiner Umstände sehen. Wer arbeitslos ist und zur Flasche greift, den hat eben die Armut dazu getrieben. Ich hingegen würde die Schuld beim Alkoholiker selbst sehen. Dies soll auch nicht heißen, dass man keine Hilfestellung mehr leisten soll, aber solange die betroffene Person nicht von sich aus ihr Verhalten ändert, werden auch alle Zuwendungen in Form von Sozialarbeitern etc. umsonst bleiben. Andererseits gilt: Wenn ein Bürgergeldempfänger monatelang auf einen Arzttermin warten muss, dann ist natürlich nicht er selbst schuld, sondern tatsächlich das System. Und deswegen hat eine linke Partei, sofern sie sich eben nicht auf die besonders exotischen Themen versteift, sondern sich auf ihre früheren Prinzipien beruft, durchaus eine Berechtigung.
War ich damals ein Marxist? Nein, natürlich nicht. Dass der Kommunismus bislang noch jedes Mal gescheitert war, konnte ich auch damals schon klar erkennen. Aber ein diffuses Feindbild von den „bösen Kapitalisten“ vertrat ich tatsächlich. Und klar: Die „bösen Rechten“ fand ich auch ganz doll schlimm! Tatsächlich hatte ich damals aber schon viele meiner heutigen Positionen. Ich erkläre es ganz simpel mit einer 50-50 Formel: Die Linken begingen damals nur etwa 50 Prozent der Fehler, die sie heute begehen. Und ich beging nur 50 Prozent der Fehler, die sie damals begingen. Wäre ich 2005 ins Koma gefallen und erst heute wieder erwacht, wäre ich also zu gerade mal 25 Prozent links gewesen. Und in Anbetracht des ideologischen Wahnsinns wäre auch diese Zahl sehr schnell gesunken. Ganz so links war ich also auch damals nicht – aber es fiel mir schwer, das zu begreifen. Denn – wie gesagt – links sein fühlt sich so gut an. Das will man doch nicht aufgeben!
Sarrazin und mein Bruch mit den Linken
Tito lässt immer wieder spüren, dass er von Religionen nicht viel hält, und in seinem Alter engagierte ich mich noch bei den „Neuen Atheisten“. Und gerade deswegen konnte ich einen der grundlegenden Fehler der Linken nicht begreifen. Denn die Neuen Atheisten waren gleichzeitig links und islamkritisch. Eigentlich ist es doch ganz einfach: Linke erzählen immer, wie sehr sie Misogynie und Homophobie verachten – und müssten daher folgerichtig den Islam ablehnen. Dass die meisten Linken den Islam verharmlosen, fiel mir daher nicht auf. Denn in meiner atheistischen Bubble hatte ich wohl 1.000 Mitstreiter (einige wenige im Bekanntenkreis, die meisten aber in einer Online-Community) – und immer dann, wenn mir ein Linker begegnete, der den Islam verharmloste, trat er ja gegen die 1.000 islamkritischen Linken an, die ich kannte. Und so stand es 1000 : 1, 1000 : 2, 1000 : 3, 1000 : 4 und so weiter. Ich konnte also ziemlich lange noch von „Einzelfällen“ sprechen, wenn ich schon wieder hörte, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Aber vielleicht beim zehnten Fall fiel mir auf, dass es ja eigentlich nicht 1000 : 10 stand, sondern, dass umgekehrt galt, dass 10 von 10 Linken, die ich außerhalb der atheistischen Gemeinde traf, den Islam verharmlosten.
Und gerade dass Linke oft so heillos zerstritten sind, vernebelte meinen Blick. Nicht nur beim Thema Islam, sondern auch beim Feminismus. Wenn ich dort eine andere Meinung vertrat und Gegenwind bekam, erschütterte mich dies nicht in meinem Weltbild. Streit gehört zum Linkssein dazu! So dachte ich jedenfalls. Und deswegen kam es erst 2010 zu meinem Bruch mit den Linken – und zwar als Thilo Sarrazin sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ veröffentlichte. Auf einmal war die zerstrittene Linke vereint. Und bei all den anderen Debatten in den Jahren zuvor konnte ich mich über die vielen Geisterfahrer wundern. Wenn aber alle zu Geisterfahren werden, ist man selbst der Geisterfahrer. Nicht nur dass die Linken sich damals komplett von der Islamkritik verabschiedeten (die es bis dahin weitestgehend nur als Randphänomen gab); sie wollten auch nicht wahrhaben, dass Intelligenz genetisch bedingt ist. Als ich als kleiner Junge erfuhr, dass Galileo Galilei wegen einer astronomischen Erkenntnis in Konflikt mit der Kirche geriet, hatte ich mir geschworen, mich immer auf die Seite der Wissenschaft zu stellen. Und das musste ich in dem Augenblick tun. Vielleicht kann dies ein Anstoß für Tito, der ja auch Gefallen an der Wissenschaft findet, sein, sich in das Thema einzulesen. Nach der Sarrazin-Debatte – und dann erst recht mit dem Aufstieg der AfD – schraubte die atheistische Gemeinde ihre Kritik am Islam deutlich zurück (wenn auch nicht auf null). Mit dem dort um sich greifenden Linkskurs konnte ich nichts anfangen und bin schließlich gegangen (worden).
Weltschmerz und andere Befindlichkeiten
Tito gibt sich in seinem Video ein bisschen dem „Weltschmerz“ hin (er verwendet diesen Begriff auch explizit), denn er wurde vor kurzem erst 22 und stellt nun verwundert fest, dass er nicht mehr 18 ist und die Zeit immer schneller rennt. Ja, das habe ich auch verwundert festgestellt. Damals dachte ich aber, dass ich nun die endgültige Geschwindigkeit erreicht habe. Und nein – die Zeit vergeht in den Jahren danach nur noch schneller. Nun bin ich mittlerweile selbst schon 40, und ja: Auch ich kenne den „Weltschmerz“. Untermalt wird der Beginn seines Videos vom Stück „Pruit Igoe“ des Komponisten Philip Glass. Auch wenn wohl niemand mit dem Namen dieses Stückes etwas anfangen kann – gehört haben dürften es die meisten schon einmal. Es ertönt im Film “Watchmen” von 2009 des Regisseurs Zack Snyder (an dessen Film “300” sich die Identitäre Bewegung ästhetisch bedient hat). In der entsprechenden Szene wird gezeigt, wie der Physiker Jon Osterman seine Frau Janey Slater kennenlernt und zum Halbgott Dr. Manhattan wird. Diese Passage ist mir gut im Gedächtnis geblieben, sodass ich gar nicht erst nach dem Stück suchen musste. Später blendet er dann einen kurzen Ausschnitt aus “Metropolis” ein, dem mittlerweile beinahe 100 Jahre alten Stummfilmklassiker von Fritz Lang. Auch seine Verweise auf “Herr der Ringe” machen ihn nahbar – wobei mich dann doch eher “Star Wars” bewegt.
Bald darauf kommt Tito auf den Corona-Lockdown zu sprechen, den er noch als Schüler miterlebte. Zuerst war er noch erfreut, erstmal schulfrei zu haben, gibt aber an, ihm sei Lebenszeit gestohlen worden. Er nimmt beinahe einen Riss in der Zeit wahr. Das Gefühl, dass ein bestimmtes Ereignis das Leben in zwei Hälften teilt, kenne ich. Und für mich war dies der 11. September 2001. Vorher war der Islam in der öffentlichen Debatte eine Nebensächlichkeit, die niemand als existenzielle Bedrohung sah. Das hat sich definitiv geändert und tritt seither mit jedem Jahr umso deutlicher zutage. Tito erzählt uns, dass er sich gern an die Zeit zurückerinnert, als er mit 14 Jahren “Minecraft” zockte. Und genau solche Erinnerungen habe ich auch. Mein letztes Spiel, das ich vor dem 11. September 2001 spielte, war “Serious Sam”. Und wenn ich es heute nochmal spiele, denke ich an die letzten Tage, bevor die Welt endgültig verrückt wurde.
Verdampfende Schwarze Löcher und die Vergänglichkeit allen Seins
Was so traurig ist: Als Tito sich seiner Erinnerung nach noch in der guten alten Zeit befand, war die gute alte Zeit bereits vorbei. Wenn es stimmt, dass er erst kürzlich 22 wurde, dann wurde er 2003, also zwei Jahre nachdem 11. September 2001 geboren. Ebenso gilt: Wer vor 10 Jahren geboren wurde, wird in 10 Jahren auch 2025 als die gute alte Zeit empfinden. Wer jetzt erst beginnt, die Nachrichten zu verfolgen, der denkt, dass tägliche Messerattacken halt zum Stadtbild dazugehören und weiß nicht mehr, dass es früher auch ohne sie ging.Um die Vergänglichkeit allen Seins zu verdeutlichen, bemüht Tito dann, dass sogar Schwarze Löcher über unvorstellbar lange Zeiträume aufgrund der Hawking-Strahlung verdampfen. Und damit trifft er bei mir einen Nerv. Denn ich erinnere mich noch, dass es nicht ganz einfach ist, die Hawking-Strahlung zu verstehen. Un einem meiner letzten Texte hatte ich selbst ein Beispiel aus der Astrophysik bemüht.
Wenn Tito auch ein kleiner Wissenschafts-Nerd ist, dann ist es doch schade, dass er in Elon Musk nur einen Multimilliardär sieht. Sprich: Er sieht ihn allein aufgrund seines Milliardärs-Seins als bösartig an. Gleichzeitig erscheint Musk in seinem Video allerdings vor der Kulisse des Mars. Es wäre schön gewesen, wenn Tito ihm also wenigstens dafür, dass Musk die Reise ins Weltall zur Normalität machen will, Respekt zollt. Ich jedenfalls konnte solche Leistungen zu meinen linken Zeiten respektieren, selbst wenn ich mit den politischen Ansichten derjenigen Person nichts anzufangen wusste. Danach kommt Tito auch auf die christliche Endzeit zu sprechen. Und egal ob man gläubig ist oder nicht: Die aktuelle Lage fühlt sich wirklich ein wenig wie die Endzeit an. Hierzulange stehen sowohl der Erhalt des Volkes als auch der Erhalt der Demokratie auf dem Spiel. Die aktuelle Gender-Hysterie hat mittlerweile so seltsame Züge angenommen, dass man sie nur noch als Satirealität beschreiben kann. Auch Orwell kam nur darauf, die Leute in seinem Werk „1984“ daran glauben zu lassen, dass 2+2=5 ergibt. Eine Wortschöpfung wie „Frau mit Penis“ konnte nicht einmal er sich ausdenken. Und Europa wird wieder einmal von Russland bedroht.
Schwelgen in Nostalgie
Tatsächlich könnte sich die Endzeit in einer Hinsicht tatsächlich bewahrheiten. Wenn die künstliche Intelligenz ein gewisses Niveau erreicht hat, kommt das Ende der Geschichte tatsächlich – aber anders als von Francis Fukuyama erdacht. In einer Welt, in der die Maschinen regieren, wären Menschen höchstens noch Haustiere. Tito zitiert gern Filme, um seinen Punkt klarzumachen und diese Strategie würde auch hier aufgehen. Ich habe das Gefühl, dass wir mittlerweile die letzte Staffel der Menschheit betrachten und kurz vor dem großen Finale steigt die Spannung nochmal merklich an. Auch wenn mich Tito in Nostalgie schwelgen lässt und er zugegeben als Youtuber ein Talent hat, kann ich an dieser Stelle natürlich kein Loblied auf ihn anstimmen. In einem (mittlerweile offline genommenen) Video relativiert er die Verbrechen in der Sowjetunion auf unhaltbare Weise. Zwar streitet er sie nicht ab, will aber nicht einsehen, was sie mit dem Kommunismus zu tun haben. Schuld war eben nicht die marxistische Lehre, sondern der Charakter Stalins. Und die Gulags seien nicht genuin kommunistisch, denn Zwangsarbeit gebe es ja auch in amerikanischen Gefängnissen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass Tito sich eines Tages seiner Fehler bewusst wird und sich dafür am liebsten in den Arsch beißen möchte. Ein bisschen Nostalgie darf er sich dabei aber trotzdem bewahren. Denn wie wussten schon die “Beginner”? „Was war ich nich damals für nen derber Spinner –
Und trotzdem sind es Zeiten an die ich mich gern erinner.“
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










3 Antworten
Im Seitenquelltext steht im Javascriptteil eine Umlenkung auf browserupdates.app
die einem fernwartungssoftware unterjubeln will.
Ist auch bei einigen anderen Artikel hier auf ansage.org der Fall
Bitte abstellen!
Die Technik arbeitet dran
Danke! Muss ich mal reinschauen bei dem Tito.