Tip an Collien Fernandes: Mit noch mehr Islam wäre das nicht passiert!

Tip an Collien Fernandes: Mit noch mehr Islam wäre das nicht passiert!

Zur „Schleiereule“ konvertiert: Islam-Influencerin Hanna Hansen (Foto:ScreenshotYoutube)

Seit Tagen legt sich weiblicher Furor über das Land. Es hat etwas von einer Ersatzhandlung; denn wer nicht komplett im multikulturellen Wolkenkuckucksheim lebt, dürfte durchaus mitbekommen haben, wer da in Deutschland weit überproportional häufig Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begeht. Doch diesbezüglich herrscht eine Art Omertà, eine Mauer des Schweigens. Man redet nicht über die Täter, weil es ein Tabu ist. Fälle wie die regelmäßigen sexuellen Übergriffe auf ein junges Mädchen in einem Berliner Jugendclub zeigen, dass es sich um ein bekanntes Problem handelt, das jedoch unter der Decke gehalten wird, um bitteschön ja “keine Vorurteile zu schüren”. Es brodelt unter der Oberfläche, auch wenn niemand es wahrhaben will. Doch jetzt hat sich mit der Causa “Je suis Collien” eine wie gerufene, sozial akzeptierte Gelegenheit ergeben, allgemeinen Männerhass zu praktizieren – denn dieser ist bekanntlich schon seit Jahren die Lieblingsausrede linker Damen, wenn sie sich der Realität der Kriminalstatistik nicht stellen wollen. “Das Problem sind Männer” – alle Männer also, nicht bestimmte. Der Mann an sich ist schuld.

Dabei sind die immer eklatanter werdenden Unstimmigkeiten in der Schilderung des in breiter Öffentlichkeit ausgetragenen Fernandes-Ulmen-Trennungsdramas den beteiligten Damen vollkommen gleichgültig. Zwei in Deutschland und Spanien bislang ergebnislos verlaufene Strafanzeigen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann etwa, weil sie letztlich keine Beweise vorlegte. Oder ihre guten Beziehungen zur Zensur-NGO “HateAid”, welche die sozialen Medien schon lange als Feindbild Nummer eins ausgemacht hat. Und zuletzt auch noch Fernandes‘ eigene Aussage, dass Ulmen selbst von ihr offenbar gar keine Deepfakes oder Deepnudes erstellt hat. Das alles interessiert im zürnenden Eifer nicht mehr. Der Zeitpunkt für die Enthüllung des “virtuellen Missbrauchs” hätte jedenfalls nicht günstiger mit dem von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig geplanten Gesetz zur Klarnamenpflicht zusammenfallen können. Nachdem sich das Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige wegen des Ausweiszwangs als wenig populär erwiesen hatte, musste halt etwas Neues her – und wie schon bei der Vermarktung der deutschen Klimapolitik, sprang die “Zivilgesellschaft” auch diesmal wieder brav auf den Zug auf. Männliche C-Promis, die bislang keinerlei Hemmungen hatten, im Privat-TV diverse Schmuddelformate zu präsentieren, bezichtigen sich freiwillig und ausführlich des Sexismus, als befänden wir uns inmitten der maoistischen Kulturrevolution.

Kein Halten mehr

Es erinnert ein wenig an diese Szene aus Atwoods Roman “Geschichte der Dienerin”, der sich in seiner Serienadaption “Der Report der Magd” bis heute vor allem unter amerikanischen Feministinnen großer Popularität erfreut: Die “Mägde” in roter Kleidung, die als gezwungene Leihmütter in den Haushalten der Kommandanten der dystopischen Theokratie Gilead leben müssen, werden regelmäßig zu Hinrichtungen versammelt, bei denen unbotmäßige Männer erhängt werden, die es etwa gewagt haben, sich einer der Mägde zu nähern. Doch die Frauen schauen nicht nur zu, sie ziehen selbst an den Seilen, welche den Galgenstrick dieser Männer hochziehen. Als Höhepunkt der Veranstaltung wird ihnen ein besonders skrupelloser Schurke präsentiert, der sich etwa an einer schwangeren Frau vergriffen hat. Die aufgepeitschte Menge der Frauen darf diesen dann bei lebendigem Leib zerreißen, was sie auch mit viel religiösem Eifer tut – da gibt es kein Halten mehr. Anschließend kehren sie erleichtert in ihr trostloses Leben zurück – daran hat sich nichts geändert, nur das Ventil wurde einmal kurzfristig geöffnet. Hört man sich die Hetztiraden der Netzaktivistin Leonie Löwenherz an, hätte sie sich dort wohl in die vorderste Reihe gedrängt. Ist es nicht ungemein erleichternd, echte Probleme auf einen Nebenschauplatz verlegen zu können und dabei alle negativen und niederen Triebe auszuleben, die man bislang mit politischer Korrektheit zukleistern musste?
Einen anderen, allerdings auch nicht besonders überraschenden Weg geht die Islam-Influencerin Hanna Hansen: Die deutsche Konvertitin möchte besonders fromm sein und äußert sich zu allerlei gesellschaftlichen Themen, meist unterstellt sie dabei der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sich “zu sehr anzustellen”, wenn sie sich gegen die allgemeine Einführung von Halal-Regeln in Kantinen und Schulen zur Wehr setzt, oder findet es toll, wenn eine Lehrerin – wie in Kleve geschehen – ihre Schüler auffordert, ihre Pausenbrote im Ramadan nur noch heimlich zu essen. Natürlich hat Frau Hansen auch etwas zum Fall Fernandes zu sagen und dazu, wie derlei Unsittlichkeiten zukünftig vermieden werden könnten. Denn, so beklagt sie, die westliche Gesellschaft schütze Frauen erst, wenn es längst zu spät sei, weswegen diese sich zu sexuellen Ausschweifungen hinreißen ließen. Das klingt verdächtig nach victim blaming à la “Wer einen Minirock trägt, ist selbst schuld bei einer Vergewaltigung!”, und läuft letztlich auch genau darauf hinaus. Allah, so weiß Frau Hansen, hat der Frau deshalb mit der Scharia einen perfekten Leitfaden an die Hand gegeben: Lebe sittsam, verhülle dich und du bist in Sicherheit! Angesichts eines solchen Unsinns wünscht man sich fast, es gäbe auch einen Koranvers, der Islam-Influencerinnen das Abgeben öffentlicher Ratschläge verbietet. Manchmal kann der Gedanke an Zensur arg verlockend sein und man muss sich arg am Riemen reißen, bei derlei Negativbeispielen nicht danach zu rufen. Negativbeispiele sind der Honigtopf, der bei jeglichen Freiheitseinschränkungen gern aufgestellt wird.

Von Ächtung bis Ehrenmord ist alles drin

Vielleicht ist es also besser, dass wir alle an der abgründigen Gedankenwelt von Frau Hansen teilnehmen können – spiegelt sie doch wieder, wie es nicht nur in Muslimen, sondern auch in Radikalfeministinnen tickt. Deshalb nutzt es auch nichts, nun bei sich zu denken: “Wer zur Hölle ist Hanna Hansen?”, denn sie ist nur ein Symptom eines ziemlich gedankenverworrenen Denksystems. An dessen einen Ende stehen Frauen, die es als Ausdruck von Stärke betrachten, sich nackt vor der Kamera zu räkeln, obwohl dies beileibe kein dauerhaftes Modell zum Bestreiten des eigenen Lebensunterhalts ist (zugegebenermaßen hat daran wenigstens noch der Zuschauer sein Vergnügen). Am anderen Ende stehen Radikalfeministinnen und nicht weniger radikale Musliminnen, die glauben, in Reizverhüllung und/oder Unattraktivität läge die Lösung. Man kann hier nur immer wieder an die Vordenkerin des Wokismus Judith Butler erinnern, die den Unisex-Look und die Burka als Befreiung von männlichen Schönheitsidealen pries – als sei der Sinn für Schönes etwas Verdammenswertes und feminine Kleidung die Pforte zur Hölle. Im Falle der Scharia verschweigt Frau Hansen zudem noch etwas Entscheidendes: Kopftuch und Hijab mögen zwar nach außen hin eine Art Tarnkappe sein, aber sie schützen weder vor Missbrauch noch gewährleisten sie Freiheit. Nirgendwo steht eine Frau stärker unter sozialer Kontrolle als in der muslimischen “Community” – und die Strafen für Regelverstöße sind hart. Von Ächtung durch die Familie oder im Extremfall einem Ehrenmord ist da alles drin.
Fürwahr, der verlogene Wirbel um Collien Fernandes hat uns einiges eingebrockt. Inwieweit ihr Ex-Mann sich schuldig gemacht hat, vermag ich nicht zu beurteilen, zumal – siehe oben – Fernandes neueste Aussagen einen Großteil der gegen ihn einseitig erhobenen Anschuldigungen wieder in Frage stellen. Doch wie vor acht Jahren auf dem Höhepunkt der “MeToo”-Bewegung wird Ulmen kaum noch eine Chance haben, das Gegenteil zu beweisen. Auch damals lagen die an die Öffentlichkeit gebrachten Fälle teils Jahre zurück und waren längst verjährt. Sinnvolle Lösungen, wie etwa eine Verschärfung des Strafrechts für jene, die tatsächlich Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen haben, werden nicht angeboten – stattdessen präventive Zensur für alle und pauschale Beschuldigungen. Das ist, als würde man der gesamten Bevölkerung vorsorglich die Hände auf den Rücken binden, um sie am Diebstahl zu hindern; eine ziemlich sinnlose und darüber hinaus alles andere als gerechte Radikalmaßnahme, die garantiert mehr Unschuldige als Schuldige bestraft. Und wie immer, wenn die Öffentlichkeit mit Pauschalisierungen beschäftigt gehalten wird, verschwinden die echten Probleme unter dem Teppich. Im Gegenteil: Wenn das neue Zensurgesetz durchkommt, darf man darüber nur noch weniger sprechen.

17 Kommentare

  1. Der Männerhass der Weiber nimmt immer groteskere Züge an.
    Lösungsvorschlag: Schwarzen Müllsack mit Sehschlitzen drübergestülpt und Ruhe ist.
    😜

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  2. Deutschland ist nur noch eine Irrenanstalt, in der die Geistesgestörten das Kommando übernommen haben, die Normalen als irre und gefährlich gelten und kein Arzt mehr helfen kann! Die bevorstehende gesellschaftliche Entartung wird 1933 mindestens ebenbürtig sein!

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  3. Wann hört hier die Merkelpolit auf ??? „Man kann den Bürgern das Denken nicht verbieten aber die Denkrichtung bestimmen“. Die viiiiiel größere Gefahr droht von der EVP in Brüssel. Wollt ihr „Narren“ erneut an die Ostfront ???
    Wollt ihr das vdl,Kallas, Tusk u.a. vom Teufel besessene über euch bestimmen?? Wenn UNGARN jetzt fällt – marschieren Deutsche an die Ostfront und in jedes andere Land das sich denen nicht unterwirft !!! Selbst die AfD ist
    still geworden was die Vorgänge in Ungarn angehen. Mein Kommentar erst gar nicht freigeschaltet. “ ZDF zeigt ein Ehepaar die zugeben Magyar wählen zu wollen, um ihr pers.-Wohl zu verbessern – mit den von Magyar versprochenen
    Milliarden aus der EU – also verkaufen sie ihre Stimme, um damit anschliessend die Ausbeutung besser zu überstehen.
    Und wenn hier irgend einer noch anderer Meinung ist – ich schrieb schon lange das die EU nichts unversucht lässt:
    a) die NATO zu spalten b) die Amis in Kriege zu zwingen – damit die EU-Nazis erfolgreich sowohl RU wie USA entmachten können. Der Balkan wurde nicht um sonst eingekesselt/zerschlagen. Aber wenden sie sich ruhig unwichtigen Dingen weiter zu. Auch Ihr Ende naht !!! MfG

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  4. Jaaa mit mehr Islam kämen Frauen/Junge Frauen nicht mehr alleine auf die Straße, um junge Kultur“_&_Männer“ zu reizen! In Begleitung von Brüdern/Vätern/Onkel/Cousins ect. wären sie 99% sicher! Denn bei einer Verletzung der Hume sei sie auch nur angeschaut, kommt die Bereichernde Blutrache zum Zuge! Sagen zumindest ehemalige Mitarbeiter aus dem Kulturkreis. Die meisten der Bio-BRD ROTGRÜNEN Befürworter kennen die IS-Kultur „GANZ-GENAU“ aus einem Marokko oder ähnlichem Urlaub. Eingestiegen in den täglichen IS Ablauf muss ja Touri nicht ,das würde dann doch in GEZwang ausarten ! Das soll der Ur-Deutsche „ZUHAUSE“ erleiden um nicht als RÄCHTZ zu gelten! Wie rechts der Glaube ist müssten die bereicherten linksgrünen mal er-lesen ,nur das wäre Arbeit, dafür leben die ja nicht ?!

  5. Braucht unser Land Belehrungen von derartigem Klientel?
    Absolut NEIN !
    Versucht erst einmal eure eigenen Glaubens- oder sollte man
    zutreffender sagen, Gewaltbrüder gegenüber Deutschen, gegenüber
    Deutschen Frauen, etc. i.d. Griff zu bekommen !

    Dann kann über anderes, weiteres nachgedacht werden !

    Keiner deren Glaubenszugehörigen braucht mich zu belehren.
    Wie vermessen können solche eigentlich noch werden?

    Es grüßt alle herzlich
    Fiete aus dem hohen Norden

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  6. afd und alles wird ok… sofort weg mit dem lügen-merz und allen anderen politidioten… lasst die asyly arbeiten … sie sollen unsere renten und krankenkassen füllen … und nicht ausnehmen und verzocken… wir hohl dumm ist dummland…. alles für deutschalice die einzige die unser drecksland noch retten kann… alle kriminellen politidioten in den knast … sofort und ohne ausnahme…

    lies §20 grundgesetz absatz 4 – der bürger ist verpflichtet sein land zu retten wenn volldeppen es ruibieren, was gerade geschieht…!!!!

    1. Ein AFD Mann mit über 20 Jahren Erfahrung in der Justiz, in Bundestags Rede:

      es gibt bereits 2 Gesetze im Deutschen Strafrecht, die deepfakes als Straftatbestand Regeln und bestrafen !!

      ( Strafe: 1 – 5 Jahre Gefängnis )

      Gereon Bollmann zum Fall Fernandes

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  7. So wie Deutschland habe ich mir immer die Hölle vorgestellt..Erst abartige Nazi Bestien , dann Altnazis , darauf folgten linke Kommunisten und ihre toxischen , woke linksradikalen Feministinnen , Antifantenfaschos und deren migrantischer Fetischimport , Islamisten…. Abartige Melange…..und Deutschlands endgültiger Untergang…Wer will ihn aufhalten…? Die hirntote oder wohlstandsverwahrloste Mähheit ….?

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  8. Soweit bekannt, hat der Ulmen doch gar keine Deepfakes gemacht (behauptet nicht mal Fernandes selbst)
    Außerdem war sie ja auch nicht so schüchtern als sie sich nackt im Playboy ablichten ließ.
    Komisch…wo waren eigentlich die ganzen Feministinnen, Frauenrechtlerinnen und Promis, die sich jetzt so sehr aufregen bei den letzten realen Kindermorden und Massenvergewaltigungen….. keine Lichterketten, Demonstrationen und Gesetzesforderungen.
    Man sollte diesen ganzen bescheuerten Weibern mal alles wegnehmen, was die ach so schlimmen Männer erfunden haben.
    Dann würden sie heute noch am Lagerfeuer in einer kalten Höhle hausen, ihre Wäsche und das Geschirr an einem Wasserloch waschen und zu Fuß gehen statt Auto zu fahren !!
    Ohne Männer wären die meisten Weiber nicht überlebensfähig !!

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  9. Eine aus der Mode gekommene Z-Promi Tusse versucht sich auf diese Art wieder ins Bewusstsein des Volkes zu bringen.

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  10. Laß sich doch mal einer von einem Muselmanen „EHRE“ erklären..-in 5 Sätzen. Geht eigentlich ganz leicht. Es dauert nicht lange dann wird der Musel manisch.

  11. Die TAZ legt noch einmal nach und verbreitet nur Lügenmärchen sowie Hass und Hetze gegen Männer und entfesselt widerliche Misandrie (Männerhass )

    Sexualisierte Gewalt
    Machos auf dem Vormarsch
    https://taz.de/Breitet-sich-Frauenverachtung-unter-Maennern-aus-oder-erleben-wir-eine-zufaellige-Haeufung-von-Skandalen/!6165420/

    Keine Differenzierungen. Kein einziges Wort über das gewaltsame Patriarchat unter den Migranten in Deutschland, kein einziges Wort über reale Gruppenvergewaltigungen von Frauen unter männlichen Migranten und kein einziges Wort darüber, dass auch Männer häufig Opfer von KO-Tropfen und verbotenen gefährlichen chemischen Substanzen vor allem in der Disco-SZene (Rave und Techno-Szene) werden bei diesem TAZ-Artikel verloren…

  12. „Deepfakes oder Deepnudes“ … HÄ?
    Das kann man sicher auch auf Deutsch!!!???

    Schon wieder neue englische Wörtter gegen unsere Sprache.
    WANN werden Deutsche wieder Deutsch sprechen und schreiben?

    1. Das ist noch einmal um Dimensionen grauenvoller, als was zuvor schon bekannt war.
      Ich frage mich auch, was bei den Ärzten schief läuft, die das so umsetzen.
      Einfach nur abartig.