
Die tödliche Prügelattacke eines angeblichen “Griechen aus Luxemburg” auf einen 36-jährigen Bahnschaffner, der ihn beim Schwarzfahren ertappt hatte, in einem Regionalzug bei Landstuhl sorgt weiter für Bestürzung. Über 1.000 Menschen, darunter viele türkische Familienmitglieder und Freunde des Opfers, der zweifache Familienvater Serkan C., kamen gestern zu einer bewegenden Trauerfeier auf einem Ludwigshafener Moscheegelände zusammen, die nur gestört wurde durch die zunehmend unerträgliche Phrasen der für diese Zustände direkt verantwortlichen Politiker, die hier wieder ihre tiefe Betroffenheit und Anteilnahme absonderten (allen voran der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer). Der Leichnam des Getöteten wird in die Türkei überführt.
Auf erschreckende Weise hat der Fall erneut aufgezeigt, zu welcher Gefahrenzone der öffentliche Raum und vor allem der öffentliche Personennahverkehr mittlerweile geworden ist – aber auch, welcher alltäglichen verbalen und körperlichen Gewalt Bahnmitarbeiter jeden Tag ausgesetzt sind. Wie virulent die Lage ist, zeigte sich daran, dass wenig später schon die nächsten Meldungen über Angriffe auf Bahnangestellte eingingen. Laut Bundespolizei gibt es jedes Jahr über 3.000 solcher Übergriffe. Deshalb hat sich die Bahnchefin Evelyn Palla in ohnmächtigem Aktionismus nun auf eine symbolpolitische Handlungssimulation versteift: Sie will in Berlin einen “Sicherheitsgipfel” mit Vertretern von Bundesregierung, Bundesländern, Gewerkschaften und Bundespolizei veranstalten, um Personal und Fahrgästen besser zu schützen. „Unser Kollege Serkan wurde Opfer sinnloser Gewalt – jetzt müssen wir handeln! Schluss mit den Angriffen auf Menschen, die für unsere Gesellschaft im Einsatz sind – ob in Uniform oder zivil“, verkündete sie. Kernforderungen der Bahn seien die langfristige Klärung der Kosten für Sicherheitspersonal in den Verkehrsverträgen, die kurzfristige Aufstockung des Sicherheitspersonals in Zügen und Bahnhöfen und die Ausweitung des Einsatzes von Bodycams und moderner Überwachungstechnik. Die Verkehrsminister der Länder kündigten zudem an, Ende März über den Schutz für Mitarbeiter im Nahverkehr zu beraten. Dazu gab’s gestern noch Schweigeminuten vor dem Übergang zur Tagesordnung.
Komplett unter den Teppich gekehrt
Diese immer verzweifelteren Absichtsbekundungen, was “sich jetzt ändern muss”, und vorgetäuschten Anstrengungen sind quasi im Bahnverkehr die Entsprechung dessen, was in “Sicherheitskonzepten“ für Feste und Weihnachtsmärkte sowie Schulen und öffentlichen Einrichtungen schon seit Jahren mit immer mehr bürokratischer Finesse ausgebrütet und (mehr schlecht als recht) umgesetzt wird – und sie alle sind letztlich Übersprungs- und Alibi-Ersatzhandlungen zur Ablenkung von der die einzig notwendigen, aber seit 10 Jahren versäumten staatlichen Sicherungsmaßnahme eines effektiven Grenzschutzes. Denn der Hauptgrund für die stetig steigende Gewalt in Zügen und überall sonst im öffentlichen Raum werden auch hier wieder komplett unter den Teppich gekehrt – die verbrecherische Migationspolitik Angela Merkels und die offenen Grenzen, die zum Einsickern von Millionen gewaltbereiten Jungmännern aus dem islamisch-arabischen Raum liegt. Sollten sich die im Internet kursierenden Spekulationen bestätigen, wonach der Mörder von Serkan C. eigentlichen ein Araber war, der sich 10 Jahre als “Flüchtling” in Griechenland aufhielt und dann von dort nach Luxemburg zog, würde sich auch dieser Fall in die blutige Endlosserie der importierter Gewalt einreihen.
Die Probleme sind alle bekannt und benannt – auch wenn sie öffentlich zerredet werden. So erklärt der Bielefelder “Gewaltforscher” Jonas Rees gegenüber der „Deutschen Welle“: „Wir sehen bei den Zahlen seit 2015 einen kontinuierlichen Anstieg von Gewalt. Die neue Normalität seit mindestens zehn Jahren heißt also, dass es quasi zum Alltag für die Beschäftigten gehört, dass sie beschimpft, beleidigt, bedroht oder eben auch körperlich angegriffen werden.“ Der entscheidende Punkt sei aber nicht mehr die Frage, ob unsere Gesellschaft zunehmend verroht, sondern diese: “Was sind wir an Gewalt und Entgleisung über die letzten Jahre schon gewohnt?“ Laut einer von Rees durchgeführten Studie tritt Gewalt besonders häufig auf, wenn die Fahrgäste alkoholisiert und wenn die Züge überfüllt oder verspätet seien und zu Großereignissen hin- und wieder wegführen. Auch der Wochentag spiele eine große Rolle. Samstags und insbesondere freitags nach der Arbeit steige die Zahl der Gewalttaten signifikant an.
Richterbund gegen (!) schärfere Gesetze
Das mag ja alles stimmen – doch auch hier wird wieder kein Wort darüber verloren, warum es denn nun ausgerechnet seit 2015 einen derartigen Gewaltanstieg gibt. Die Fahrgäste werden in diesem Zeitraum wohl kaum mehr trinken oder aus einem anderen Grund aggressiver geworden sein; die Konstanten blieben gleich, doch die Variablen, die sich seitdem ändern, sind alle mit der Problemmigration konnotiert. Doch dank einer interdisziplinär verbreiteten Sozialarbeitermentalität, die die Täter in einem Nebel von Relativierungen und Ablenkungen hüllt und stattdessen das Credo “nichts hat mit nichts zu tun” predigt, ist hier ein Anpacken des Problems an der Wurzel kaum zu erwarten. Und die Justiz verweigert inzwischen sogar ganz offen einen drakonischeren Gesetzesrahmen: So wies Sven Rebehn, der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes,
die Forderung von Innenminister Alexander Dobrindt nach verschärften Strafen zurück; dies sei wenn, dann ohnehin nur mit deutlich mehr Personal in der Strafjustiz und im Strafvollzug möglich. Er plädierte stattdessen „neben einer besseren Prävention etwa durch mehr Polizeipräsenz“ für eine “konsequente Strafverfolgung, die Gewalttäter schnell und unmissverständlich zur Rechenschaft zieht“. Letzteres ist im Prinzip deckungsgleich mit dem, was Dobrindt fordert, doch das Problem ist eben nicht nur die Exekutive – sondern eine allzu milde Kuscheljustiz, die diese Konsequenz eben missen lässt, die auf Täter-Opfer-Umkehr abonniert ist und generalpräventiven Bevölkerungsschutz als Argument schon gar nicht gelten lässt – schon aus Sorge, sich dann ethnisches Profiling oder “Rassismus” vorwerfen zu lassen.
Niemand also nennt die Ursache für die Gewaltexplosion beim Namen – doch dafür fordert jeder, an den Symptomen herumzudoktern. Man tut so, als handele es sich dabei um ein merkwürdiges und unergründliches Phänomen, mit dessen Folgen man nun eben zurechtkommen müsse. Immer mehr gut integrierte Migranten fallen mittlerweile der durch neuralgische Zuwanderergruppen und ins Land gelassene Psychopathen explodierenden Gewalt zum Opfer: Erst letzte Woche wurde eine 18-jährige Iranerin zum Zufallsopfer eines südsudanesischen Selbstmörders, der sie mit vor den einfahrenden Zug riss. Die in Friedland von einem Iraker vor den Zug gestoßene Liana K. war Ukrainerin. Serkan C. ist nun der aktuellste Blutzeuge dieser Entwicklung. Und der schändliche Eiertanz um die Wahrheit, bei dem der Elefant im Raum, der da Massenmigration heißt, verschwiegen wird, verhindert, dass endlich wirksame Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Diese bestehen ausschließlich in einem radikalen Zuwanderungsstopp und einer massiven Abschiebeoffensive – nicht in noch mehr Geld für Sicherheitspersonal, Bodycams und Krisenworkshops. Das Maß ist wirklich voll.
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30 Kommentare
Was dieser Bürgermeister da von sich gegeben hat, ordne ich unter Geistigen Dünnschiss ein!
Früher beim Baras nannten wir es „Latrinparolen“, nur heute ist es noch wesentlich schlimmer, weil es keine Taten danach geben wird!
Vater einer, in einem Zug der DB ( Bundesbahn) ermorderten Tochter im Interview.
Die 17-jährige Ann-Marie Kyrath und ihr 19-jähriger Freund Danny wurden in einem Zug bei Brokstedt von einem illegalen Migranten erstochen! ! !
Tochter ermordet schützt unsere Kinder !
Gewalt ( und auch Antisemitismus) wird seit Jahrzehnten bewusst von den regierenden Parteien in Brüssel, Berlin, und in allen Landtagen importiert- Ziel ist Angst und Chaos in der Bevölkerung zu verursachen, damit die Politiker ihre freiheitsfeindlichen Maßnahmen begründen können, die letztendlich nur die Regierung noch demokratiefeindlicher machen und die Bürger schikanieren und verhöhnen. Aber die Bürger haben anscheinend eine vorgegaukelte Sicherheit- die es gar nicht gibt wie wir sehen- lieber als Freiheit mit Eigenverantwortung für das eigene Leben – und für den eigenen Wohlstand und Glück- und für die eigene Sicherheit ( Waffenerlaubnis)
Es muss doch möglich sein, die Menschen vor solchen Leuten zu schützen. Dies gilt auch und im speziellen für Personen, wie einen sogenannten „Griechen“, der in Luxemburg lebt und aus Somalia migriert ist.
Während die Gewerkschaft EVG zum spenden für die Hinterbliebenen des Opfers aufruft, kam die Bahn AG scheinbar noch nicht auf die Idee die Familie finanziell zu unterstützen.
Der Ministerpräsident von RLP ruft nach diesem Verbrechen zu mehr Zivilcourage auf. Dabei weiß er wahrscheinlich nicht wie schnell man dabei selbst zum Opfer werden kann oder etwa später vor Gericht landet weil man unverhältnismäßig eingegriffen hat.
Das Ziel der Linken und der Liberalen, die die EU regieren, so viele Menschen wie möglich, importiert von außerhalb Europas, aber nur Abschaum. Deshalb haben sie den Migrationspakt durchgedrückt. Der Anführer der spanischen Linksextremen macht aus einer Verschwörungstheorie im Grunde Tatsache. „Ich hoffe auf die Verdrängungstheorie, ich hoffe, wir können dieses Land von Faschisten und Rassisten mit Einwanderern befreien. Ganz gleich, welche Hautfarbe sie haben, ob chinesisch, schwarz oder braun.“ Mit den Folgen sind die autochthonen Bürger täglich konfrontiert, unbeschadet den Tag zu bestehen wird eine reine Glückssache.
Ja, der Migrationspakt ist der springende Punkt. Die dort vereinbarten Pflichten der Aufnahmeländer bestehen aus größter Rücksichtnahme gegenüber den Migranten, auch bei Körperverletzungen, Beschaffungskriminalität etc. Nur aufgrund dieser die Migranten vollkommen schützenden Bestimmungen ist erklärlich, was ich bei Nius live anläßlich der Besprechung dieses tragischen Falles erfuhr: daß nämlich die Fotos von solchen Tätern, die von Überwachungskameras aufgenommen wurden, NICHT an die Polizei zur Fahndung nach dem Täter übergeben werden dürfen, da dies die Persönlichkeitsrechte des Goldstückes verletze. Das wurde im Rahnen der Sendung zweimal gesagt. Ich habe mich folglich nicht verhört. Der Kommentar der Nius-Mitarbeiter zu diesen unhaltbaren Zuständen lautete: Dieser Staat schützt die Täter.
„Der Leichnam des Getöteten wird in die Türkei überführt.“
Das bedeutet, daß das Opfer ein Vollblut-Türke und sein deutscher Ausweis nur ein bedeutungsloses Stück Papier war.
Immerhin hat der Ermordete bei der DB AG eine grundständige Ausbildung als Zugbegleiter absolviert und hat sozialversicherungspflichtig gearbeitet. Das machen so viele andere in das deutsche Sozialversicherungssystem nicht, sondern lassen sich (wie eine Dirne oder wie ein Freudenmann) von den Steuern der Deutschen dauer-aushalten.
„Das Maß ist wirklich voll.“
Das glaube ich nicht, denn sonst wären die Parteien, die die Misere verursacht haben und weiterhin daran werkeln, längst im Hintertreffen gelandet, und die AfD hätte die absolute Mehrheit hinter sich.
Bald sind in Ba-Wü Wahlen. Die vertrottelten Bumsköppe dort werden wieder Schwarz-Grün bekommen, weil sie es so haben wollen. Dessen bin ich mir sicher.
Also lasset euch abschlachten! Vielleicht stellt ihr euch im nächsten Leben weniger blöd an.
Ein Staat sollte für die Sicherheit und das Wohlergehen seiner Bevölkerung eigentlich verantwortlich sein. Dies ist seit langer Zeit in Deutschland nicht mehr der Fall. Der Staat deligitimiert sich also und wird nicht deligitimiert.
dänemark macht es vor… brauchen wir hier dringenst auch….wer kriminell wird sofort über nacht per cargo-lastflugzeug aus deutschland.rausgeworfen….. wer dagegen ist:gleich mit ins flugzeug… kann weg… alice erlöse uns von politidioten links-rotzgrünem dreck und beifallklatscher für verbrecher…
So lange die Behörden wegsehen und noch immer Menschen aus sozial-kritischen Ländern hergeholt werden, so lange braucht man sich um das Stattfinden solcher Exzesse und Morde keine Sorgen zu machen.
Die Schuld ist bei den naiven Politdarstellern und ihren Anhängern in den „N“GOs zu suchen, die wirklich jede und jeden herholen und dann offensichtlich hier (in der BRD) versauern lassen; sich nicht darum kümmern, was mit den Hergeholten passieren soll.
Naiv!?! Weder die Politiker sind naiv noch ihre Wähler oder Unterstützer in den NGOs. Wären sie naiv, würden sie dazulernen. Davon ist jedoch nichts zu merken.
DAS sind erst die hauchzarten Anfänge!!!…
größter anzunehmender Presseunfall,ein „Nichtdeutscher“ erschlägt gut Eingebürgerten,sich engagierten ,legalen Mitbürger ,mit Orientalen Hintergrund .Was darf da die Presse die GEZte mit linken Vordergrund,denn da noch kritisieren ??? Die Grenze war zu und die gutmensch Welcomer konnten den Schaffner nicht schützen ?? Schuld sind die rächten BRD_Biobürger die linksgrün einfach SO aufgrund von erschütterten Ereignissen ab lehnen ?! Das Steuern erhöhen für Welcome Kosten rechter Dings einfach ablehnen!?! Nun, wem nur „links_gutes“ aufgezwungen wird,der reagiert in DIE andere Richtung. Amen!!
Die Politiker machen was sie wollen – das Volk wählt nicht mal in der Wahlkabine richtig, da kommt eines zum anderen! Selbst wenn die Zustände unerträglich werden, erfüllt das Michelschaf seinen Auftrag vortrefflich, nicht Nazi geworden zu sein! Dazu kommen die exzessive Verblödung und die zunehmenden Gemütskrankheiten der Meisten, was sich der Deutsche selbst und anderen zumutet, ist schon irgendwo sagenhaft! Die Narben werden bleiben, die Zivilisation zerfällt, alles nur noch eine Frage der Zeit, bis die ruhigen Tage endgültig vorbei sind und nichts mehr geht!
Nur mal so gefragt:
Hätte es diesen (zwar berechtigten) Aufschrei auch gegeben, wenn das Opfer ein Deutsch-Deutscher, also Deutscher OHNE Migrationshintergrund gewesen wäre…??
Und was mir auf dem Foto der Trauerfeier aufgefallen ist: Viele Deutsch-Deutsche gab’s da nicht… Was uns das wohl sagt…
Daß so wenig Biodeutsche an der Trauerfeier teilnahmen, hat mich auch gewundert. Vermutlich lag es an dem Ort, an dem die Veranstaltung stattfand. Ich hätte auch nicht teilgenommen an einer Veranstaltung, die in oder vor einer Moschee stattfand und wo so viele Türken dicht gedrängt standen.
Sooo bunt ist unser Schland!
Bei Terror von räääächts!!! Das links-grüne Bankrott-Kartell würde wohl einen finalen Amoklauf veranstalten und die Reste des „VERFAULTEN“ Rechtsstaats auch noch in die Kompost–Tonne treten. So absurd und übertrieben das alles klingen mag, in „unserer Demokratie“ muss man mittlerweile mit allem rechnen. Auch Bahnfahren wird aus Personal Mangel unsicher!!!!
Die geschilderten Reaktionen im linksgrün-versifften Dunkeldeutschland (sowie anderswo, etwa in Brüssel) sollten dem demokratischen und rechtsstaatlichen Ungarn zwingender Anlass sein, den verurteilten HAMMER–Gewalttäter AUF KEINEN FALL an die BRD auszuliefern, und sie sollten – im Falle einer Neuverhandlung – Anlass sein, das Strafmaß „LEBENSLANG“ noch deutlich zu erhöhen!!! Solche „linkslinken“ Bestien dürfen auf die Menschheit nie mehr losgelassen werden!!! Gottseidank gibt es in Ungarn noch einen funktionierenden Rechtsstaat!!!
In Deutschland hätte es maximal 6 Monate auf Bewährung gegeben, denn es waren ja Taten der Antifa und die sind in einem linken Staat grundsätzlich in Ordnung und richtig. Vor allem sind sie dann richtig, wenn es gegen Nicht-Linke geht. Nicht umsonst bekennen sich zahlreiche politische Vertreter von SPD, Grünen und Linken offen zur Terror und Verbrecher–Antifa und sitzen auch noch im Bundestag.
Nicht umsonst sagte ein Abgeordneter von den Grünen in Berlin „Wir haben aus unserem „DUNSTKREIS“ ziemlich gute Leute in wichtigen Positionen untergebracht“ und um nichts anderes ging es bei der vergangenen Berufung von neuen Verfassungsrichtern. DAS ist eben aus dem modernen Deutschland geworden und dies beweist sich jeden Tag aufs Neue.
@Hilfloser Aktionismus
nein – nicht „hilflos“ – das ist Propaganda, diese Vorgänge sind aus der Politik gewünscht. Damit schaut alles auf solche Vorgänge, während die Verbrechen der Politik nicht beachtet werden – nichts als Ablenkung.
Und das Muster derer, die nicht wollen – ist auch bekannt – FJS hat es so formuliert :
1. Akt, Es geschieht ein schreckliches Verbrechen
2. Akt: Bestürzung, Empörung.
3. Akt: Ruf nach harten Maßnahmen.
4. Akt: Warnung vor der Überreaktion.
5. Akt: Gar nichts.
6. Akt: Übergang zur Tagesordnung.
Und nein – die wollen nichts tun, um das zu ändern.
Derzeit finden sich die einzigen Politiker gegen diese Vorgänge bei der AFD !
Obwohl ich den Verdacht habe, das es auch dort nicht alle sind. Nicht zuletzt die U-Boote der Blockpartei und des VS werden die Arbeit der AFD jederzeit sabotieren.
Fals Flag-Operationen muß man da immer mit einkalkulieren !
„Liane K.“
Sie hiess Liana!
Aber bei der Vielzahl der Fälle, weiss man manchmal die Namen gar nicht mehr.
„… doch das Problem ist eben nicht nur die Exekutive – sondern eine allzu milde Kuscheljustiz, …“ (Zitatende)
Also ist das Problem die Legislative (also der Bundestag, unser Parlament). Denn eine Justiz hat nur dann die Möglichkeit, sich als „Kuscheljustiz“ zu gerieren, wenn die von der Legislativen beschlossenen Gesetze das hergeben.
So könnte ein neues Gesetz, das besagt, dass es „Bewährung“ nur einmal im Leben gibt, schon eine deutliche Verschärfung der aktuellen Rechtspraxis bewirken.
Bezeichnend und entlarvend für die aktuelle Situation wäre auch das dringend benötigte Gesetz, das vorschreibt, dass geltende Gesetze umgesetzt werden müssen (z.B. bzgl. Abschiebungen).
Auch ein Gesetz, das nochmals bekräftigt, dass kriminelle Schutzsuchende das Land gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention verlassen müssen, da sie ihren Schutzstatus durch ihr kriminelles Handeln verloren haben, könnte Verbesserungen der inneren Sicherheit bringen.
Also, der Möglichkeiten gäbe es viele, diese illegale Migration zumindest von Kriminellen möglichst frei zu halten. Jedoch, die politischen Machthaber wollen dies nicht (aus verschiedenen, unehrenhaften Motiven), die breite Bevölkerung hat geschluckt, dass sie nicht wollen darf und ganz brav sein muss, und die Destruktionisten in der Gesellschaft (ob blöd, ob psychpathisch, ob beides) haben freie Bahn.
WDR dreht frei: Trump mitschuld an Schaffner-Mord in Deutschland
Die tödliche Prügelattacke eines Schwarzfahrers auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz schockiert weiterhin ganz Deutschland. Im Nachlauf versuchen sich Medien nun behäbig in einer Ursachensuche. Originell wird dabei der WDR: Dieser zitiert einen Soziologen, der einen „gesamtsgesellschaftlichen Verrohungstrend“ verantwortlich macht. Dabei vollbringt die Interviewerin zudem das Kunststück, die US-Präsidentschaft von Donald Trump über mehrere Ecken der Hirnakrobatik als Puzzlestein zu suggerieren.
https://derstatus.at/medien/wdr-dreht-frei-trump-mitschuld-an-schaffner-mord-in-deutschland-4632.html
Und beim nächsten Mord wird die Mainstream Dreckspresse dann bestimmt noch Elon Musk die Schuld in die Schuhe schieben, weil die „Hasskommentare“ auf Musk’s Twitter (X) den „gesamtsgesellschaftlichen Verrohungstrend“ angeheizt haben.
Die Massenmigration hat mit der steigenden Kriminalitätsrate in Deutschland natürlich überhaupt nix zu tun.Denn, das sind alles Verschwörungsmythen der „rechtsextremen NSDAP 2.0“ aka AFD, nicht wahr ???
So sieht es derzeit aus : Millionen Deutsche und gut integrierte Ausländer gehen täglich arbeiten, halten diesen Staat am Laufen, werden dabei bis auf die Haut abgezogen um u.a. fremde und illegale Hereinströmende zu finanzieren und werden von diesen in Teilen ermordet, vergewaltigt, zusammen geschlagen, gemessert usw. Nicht nur, dass diese Regierung diese Verbrecher mehr oder weniger schützt, nein, das reicht noch nicht. Da stellt sich der Regierungschef in Person von Friedrich Merz noch hin und beschimpft die oben beschriebenen arbeitenden Menschen noch als faul anstatt sich wenigstens ein kleines bisschen an seine Wahlversprechen zu halten. DEUTSCHLAND IM JAHRE 2026 …
Ich gehe völlig damit überein, jeder und jede, der oder die wann auch immer hier her gekommen ist, der oder die sich hier einbringen will, ist eine Bereicherung!
Für mich ist der ideale Migrant aus islamischen Landen, von mir aus auch illegal, der, der an der Grenze seiner Frau und seiner Tochter das Kopftuch runter reißt, und sagt: Ihr Leute, ich bin so froh, dass ich endlich hier angekommen bin! Ich fand es schon immer super geil, wie ihr hier lebt, und hätte auch gern so ein geiles freies Leben gehabt wie ihr! Und ich wünsche mir, dass meine Töchter so aufwachsen dürfen, wie Eure es durften!
Dafür braucht man aber auch keine extra Moscheen, hunderte Cousins als Trauergemeinde, oder ne Beerdigung in der Türkei! WTF
Wisst ihr was? Aus persönlichen Erfahrungen heraus scheiße ich auf so einen Serkan-Bahn-Türken, und seine zurückgebliebene Erdal und Erbil Brut. Sollen sich die Turk-Clans um den „Griechen“ kümmern, und zwar in Anatolien. Inklusive deren Rechtsprechung! Hab ich als zivillisierter aufgeklärter Europäer nichts damit zu tun!
MFG WF
Bei früheren Angriffen auf Bahnmitarbeiter ebbte die Welle an Nachrichten und Kommentaren shcnell wieder ab.
Aber jetzt ist da etewas anderes: der Mitarbeiter ist ein Türke! Also ebbt diese Welle nicht ab.
Und Türken (oder Mohammedaner) sind gegenüber Deutschen (Nichtmohammedanern) natürlich besonders schutzbedürftig.
Der Täter war offenbar doch ein Illegaler aus Afrika, der schon länger in einem anderen europ. Land lebte. Ob er auch Moslem ist, bleibt bislang unklar.
Bislang kam noch nie ein deutscher Zugbegleiter durch einen moslemischen Fahrgast ums Leben!! Deshalb ist verständlich, daß sein gewaltsamer Tod auch bei den Deutschen entsprechende Aufmerksamkeit erhielt.
Und was Ihre ironische Bemerkung bezüglich der angeblichen Schutzbedürftigkeit eines türkischen Mitarbeiters angeht: Wir wissen nicht, ob der Mörder ihn nicht womöglich vorbeugend von hinten angegriffen hat, als der getötete Bahnmitarbeiter noch die Fahrscheinkontrolle bei den Passagieren der beiden gegenüberliegenden Sitze vornahm. Anders kann ich es mir nicht vorstellen, da das Opfer ein kräftiger und angeblich auch großer Mann war. Übrigens muß er auch ein sehr sympathischer Mann gewesen sein.
Und egal, ob Türke oder sonstwer: der Getötete arbeitete regulär für eine deutsche Einrichtung. Er war noch jung, hatte sein Leben noch großenteils vor sich, dazu eine Frau und zwei Kinder, die nicht damit rechneten, ihren Mann und Vater am Morgen zum letztenmal zu sehen.
Daß die Familie zur Beerdigung in die Türkei reiste, kann viele Gründe haben: geweihte Erde, Beistand durch die Verwandtschaft während der schweren ersten Zeit, evt. entscheiden sich Frau und Töchter auch, nach dem Tod des Mannes dauerhaft in der Türkei zu bleiben,…..
Sie schreiben:
„… Wisst ihr was? Aus persönlichen Erfahrungen heraus scheiße ich auf so einen Serkan-Bahn-Türken, und seine zurückgebliebene Erdal und Erbil Brut. …“
Das ist eine Beleidigung gegen die drei von Ihnen Genannten.
Der Zugbegleiter hat sozialversicherungspflichtig bei der DB AG gearbeitet. Zugbegleiter wollen augenscheinlich nicht mehr viele Menschen werden und als solcher arbeiten.
Edel wäre es von Ihnen gewesen, wenn Sie einen Spendenaufruf für die zwei Töchter des ermordeten Zugbegleiters gestartet und um Mitspender öffentlich geworben hätten.