
Nicht jede Drohung ist eine Entscheidung. Die Spekulationen über eine Eskalation des Ukraine-Krieges haben sich erneut verdichtet. Ukrainische Angriffe auf russische Öl- und Gasanlagen, die symbolisch aufgeladene Zeit rund um den 9. Mai und neue Warnungen vor einem direkten Zusammenstoß zwischen Russland und Europa haben die Debatte verschärft. Auch der mögliche Einsatz von Atomwaffen wird wieder häufiger beschworen.
Doch öffentliche Drohungen, emotionale Reaktionen und spektakuläre Bilder erklären nur begrenzt, wie politische Entscheidungen tatsächlich zustande kommen. Entscheidend ist weniger die Rhetorik des Augenblicks als das strategische Interesse der Beteiligten. Gerade in einem Krieg, der längst über die Frontlinie hinausreicht, zählen wirtschaftliche Reserven, Energiemärkte, gesellschaftliche Belastbarkeit und die Dauer westlicher Unterstützung ebenso sehr wie Geländegewinne oder Verluste an der Kontaktlinie.
Der Iran-Faktor verändert das Umfeld
Ein wichtiger äußerer Faktor ist die Krise um den Iran, die seit Anfang März 2026 an Schärfe gewonnen hat. Die amerikanische Erwartung einer raschen Lösung erfüllte sich nicht. Mit der anhaltenden Blockade der Straße von Hormus verschob sich der internationale Kontext spürbar. Die sichtbarste Folge war der Anstieg der Energiepreise. Für Russland bedeutet diese Entwicklung zusätzliche Einnahmen. Höhere Erlöse aus dem Energiegeschäft vergrößern den finanziellen Spielraum des Kremls, erleichtern die Finanzierung des Krieges und schwächen zumindest teilweise die Wirkung westlicher Sanktionen. Zugleich gewinnt Moskau als Energie- und Rohstoffmacht wieder an Gewicht. Staaten wie China und andere Akteure des globalen Ostens interessieren sich in einer Phase instabiler Märkte weniger für politische Erklärungen als für verlässliche Lieferketten, alternative Handelswege und gesicherten Ressourcenzugang.
Für Europa wirkt derselbe Mechanismus in die entgegengesetzte Richtung. Teurere Energie belastet Unternehmen, Haushalte und Staatshaushalte. Sie verschärft soziale Spannungen und macht die Frage nach Umfang und Dauer der Ukraine-Hilfe politisch heikler. Hinzu kommen wachsende Differenzen zwischen Washington und europäischen Hauptstädten sowie der Eindruck, dass die USA im Nahen Osten nur begrenzt handlungsfähig sind. Aus Sicht Kiews ist das eine gefährliche Verschiebung.
Kiews bisheriges Kalkül gerät unter Druck
Die ukrainische Strategie und die ihrer entschlossensten westlichen Unterstützer beruhte lange auf einer einfachen Annahme: Russland werde mit der Zeit wirtschaftlich und technologisch geschwächt. Sanktionen, hohe Militärausgaben und eingeschränkter Zugang zu westlicher Technologie sollten die russische Kriegsfähigkeit allmählich untergraben. Die Ukraine wiederum sollte mit europäischer und amerikanischer Hilfe durchhalten, ihre Streitkräfte modernisieren und den Preis für Moskau stetig erhöhen.
Der langwierige Konflikt im Nahen Osten erschwert dieses Kalkül. Steigende russische Energieeinnahmen und wachsender wirtschaftlicher Druck in Europa machen einen langen Abnutzungskrieg für Kiew weniger attraktiv. Wenn Moskau länger durchhalten kann als erwartet, während im Westen die Kosten steigen, verliert die Zeit für die Ukraine an strategischem Wert. Zugleich mehren sich in Europa Stimmen, die eine Begrenzung der Eskalationsrisiken höher gewichten als eine weitere Ausweitung der militärischen Unterstützung. Auch in Washington könnten Argumente für neue Gesprächskanäle nach Moskau an Gewicht gewinnen – nicht zuletzt, um eine noch engere Bindung Russlands an China zu verhindern. In diesem Zusammenhang erhält die Idee eines pragmatischen Dialogs mit Russland neue Bedeutung. Für Kiew wäre ein solcher Kurswechsel riskant. Er könnte den Druck erhöhen, einen Kompromiss entlang der bestehenden Frontlinie zu akzeptieren oder Bedingungen zu diskutieren, die die ukrainische Führung bislang ablehnt.
Moskau setzt auf Zeit
Für den Kreml spricht unter den veränderten Bedingungen vieles dafür, am Abnutzungskrieg festzuhalten. Wenn Moskau davon ausgeht, dass die Zeit auf seiner Seite ist, wäre eine abrupte Eskalation kontraproduktiv. Ein offener Krieg mit Europa oder gar eine nukleare Zuspitzung würde Risiken schaffen, die den derzeitigen Vorteil gefährden könnten. So lässt sich auch die bislang vergleichsweise kontrollierte Reaktion Moskaus auf Angriffe gegen russische Infrastruktur erklären. Der Kreml muss nicht jede Attacke zum Anlass für eine maximale Eskalation nehmen. Russische Angriffe auf die Ukraine laufen ohnehin weiter. Eine grundlegend neue Stufe der Konfrontation würde dagegen unkalkulierbare Folgen haben.
Anders läge der Fall bei einem symbolisch besonders schweren Angriff, etwa auf die morgige Militärparade zum 9. Mai oder auf führende Vertreter des russischen Staates. Ein solches Ereignis könnte den innenpolitischen Druck auf den Kreml erhöhen und eine demonstrative Antwort erzwingen. Ohne einen solchen Schock dürfte Moskaus Linie jedoch bestehen bleiben: Druck aufrechterhalten, aber keine Schritte unternehmen, die den langfristigen Vorteil gefährden.
Warum Kiew den Rhythmus verändern will
Die Ukraine hat ein gegenteiliges Interesse: Sie muss verhindern, dass Russland den Krieg in ein für Moskau günstiges Abnutzungsformat überführt. Die Angriffe auf russische Öl- und Gasanlagen folgen dieser Logik. Sie sollen nicht nur wirtschaftlichen Schaden verursachen, sondern auch Verwundbarkeit sichtbar machen – gegenüber der russischen Bevölkerung, den westlichen Partnern und der russischen Führung selbst. Die begleitende Kommunikation richtet sich an mehrere Zielgruppen. Der ukrainischen Gesellschaft soll sie zeigen, dass Kiew weiter handlungsfähig ist. Dem Westen soll sie beweisen, dass Unterstützung Wirkung zeigt und Russland verwundbar bleibt. In Russland soll sie Zweifel daran nähren, ob der Staat kritische Infrastruktur und innere Stabilität zuverlässig schützen kann.
Diese Strategie ist jedoch riskant. Druck kann Moskau zu Verhandlungen bewegen – oder das Gegenteil bewirken. Je stärker Kiew versucht, den Kreml aus seiner strategischen Geduld zu reißen, desto größer wird die Gefahr einer unkontrollierten Reaktion. Genau deshalb überschreiten westliche Staaten trotz scharfer Rhetorik bestimmte Grenzen bislang nicht. Ein direkter Kriegseintritt der NATO oder eine Entwicklung, die als nukleare Bedrohung verstanden werden könnte, bleibt für die meisten Regierungen eine rote Linie.
Zwischen Stillstand und Kontrollverlust
Die aktuelle Lage ist damit von zwei gegensätzlichen Strategien geprägt. Moskau setzt auf Dauer, Erschöpfung und nachlassende westliche Unterstützung. Kiew versucht, den Krieg zu beschleunigen, die Kosten für Russland zu erhöhen und den Kreml zu Entscheidungen zu zwingen. Für die Ukraine wäre ein günstiges Ergebnis ein Kriegsende entlang der Frontlinie, ohne die zentralen russischen Forderungen akzeptieren zu müssen. Für die radikaleren Kräfte in Moskau könnte ein Ausbruch aus der bisherigen Trägheit hingegen das Gegenteil bedeuten: eine massive Eskalation, Drohungen gegen Europa und eine noch direktere Konfrontation mit dem Westen. Putin scheint bislang keine dieser Extremoptionen zu wählen. Ein Einfrieren des Krieges entlang der Frontlinie würde aus russischer Sicht bedeuten, auf mögliche weitere Vorteile zu verzichten. Eine abrupte Eskalation wiederum könnte die USA tiefer in den Konflikt hineinziehen und das Risiko eines globalen Zusammenstoßes erhöhen.
Ein Kurswechsel Moskaus wäre vor allem unter drei Bedingungen denkbar: bei einer drastischen Verschlechterung der Frontlage, bei ernsthafter innerer Destabilisierung oder nach einem Schockereignis, das politisch nicht unbeantwortet bleiben kann. Solange nichts davon eintritt, bleibt die Fortsetzung des Abnutzungskrieges das wahrscheinlichste Szenario. Das größte Risiko dieser Phase liegt gerade in dieser Mischung aus Berechnung und Druck. Beide Seiten versuchen, die Kosten für den Gegner zu erhöhen, ohne die Kontrolle über die Eskalation zu verlieren. Doch je länger dieser Mechanismus anhält, desto größer wird die Gefahr, dass ein Versuch der Abschreckung nicht zu Zugeständnissen führt, sondern den Krieg auf eine gefährlichere Stufe hebt.
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19 Kommentare
was weiß denn wer über diesen Krieg? Alles nur Propagandagelaber und geikle „Analysen“ von Adabei Volldeppen .Das werden wir ,wenn überhaupt, in 20 Jahren erfahren und da ist unser Land schon 19 Jahre durchkanakerisiert und tot, wenn die Regierungspest an der Macht bleibt.
was weiß denn wer über diesen Krieg? Alles nur Propagandagelaber und geile „Analysen“ von Adabei Volldeppen .Das werden wir ,wenn überhaupt, in 20 Jahren erfahren und da ist unser Land schon 19 Jahre durchkanakerisiert und tot, wenn die Regierungspest an der Macht bleibt.
Da sowohl US als auch RUS ziemlich detailierte Aufenthalts- und Reiseverbote ausgesprochen haben, rechnet man mit einer möglichen Eskalation speziell im Zeitraum um den 09.05.2026. Schauen wir mal.
Für den 2. Weltkrieg war ein Bauernsohn mit Grundschulbildung verantwortlich, für den Dritten Weltkrieg ein Pianopimmel. Irgendwie haut das mit der Demokratie noch nicht so richtig hin. Auf Deutschland bezogen heißt das auch, noch nie in seiner Geschichte wurde das produktiv arbeitende Volk derart bestialisch und vollumfassend ausgeplündert wie unter den aktuell herrschenden Hirnlossozialisten!
Der Artikel ist voller Konjunktive.
Wem nützen all die Spekulationen und was bringen sie?
Bereits übermorgen kann das alles überholt sein. Dann heißt es möglicherweise:
„Rumms, da geht die Pfeife los mit Getöse riesengroß!“
Darum mache ich jetzt wieder mal ein Schläfchen.
😜
EU bereitet sich offenbar auf mögliche Gespräche mit Putin vor🤔
https://t.me/ostnews_faktencheck/21384
Die Staats- und Regierungschefs der EU bereiten laut „Financial Times“ auf mögliche Gespräche mit dem russischen Präsidenten Putin vor.
EU-Ratspräsident António Costa sehe „Potenzial“ für Verhandlungen mit Putin.
Die EU habe dafür auch die Rückendeckung des ukrainischen Präsidenten Selenski, so der Bericht weiter.
horror video:
https://sciencefiles.org/2025/03/01/leichenberge-westlicher-werte/
JEDER, dem nicht gefällt, was wir jetzt haben, sollte sich mal überlegen, wo er in den letzten 10 Jahren sein Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht hat.
Dann versteht er vielleicht, wo das herkommt, was wir jetzt haben!!
Wir haben und hatten nie eine Demokratie, dass ist ein Hirngespinst.
Für echte Demokratie fehlt bei uns nämlich eine wesentliche Zutat:
Bei den alten Griechen, die echte Demokratie hatten, wurden alle Posten ausgelost, alle Posten nur für 1 Jahr vergeben und eine mehrmalige Besetzung eines Postens mit der selben Person ausgeschlossen!!
Die alten Griechen duldeten keine Parteien, denn Parteien bedeuten Filz, Betrug und Korruption!!
Parteien eignen sich Macht an, die ihnen nicht zusteht!!
Genau dies findet heute in Deutschland statt und es wird höchste Zeit dieses Treiben zu beenden!!
was uns passiert kann man auf dem Foto erkennen das die Chefeinkäuferin der Bundeswehr zeigt-
eben, ein NICHTS
was uns passiert kann man auf dem Foto erkennen, das die „Chefeinkäuferin“ der Bundeswehr zeigt-
eben, ein NICHTS und das sagt alles über den Zustand der Armee unter dem Verteidigungsdompteur Pistorius aus
In Italien bahnt sich eine Regierungskrise an und die Mainstream Dreckspresse haut mit Verleumdungen und Anti-Meloni-Propaganda feste drauf auf die „post-faschistische Regierung“ von Meloni
Meloni versinkt im Kultur-Chaos der Lagune
Die Fetzen fliegen im rechten Lager der Meloni-Koalition in Italien. Es ist eine echte Schlammschlacht, jeder gegen jeden. Entzündet hat sich der Streit – alleine im Meloni-Lager und unter Meloni-Getreuen – um die Kunstbiennale von Venedig, die am Samstag offiziell eröffnet wird.
Der Anlass der rechten Schlammschlacht ist die Entscheidung des Biennale-Präsidenten Pietrangelo Buttafuoco, ebenfalls in „Fronte della Gioventù“ groß geworden, den russischen Pavillon wiederzueröffnen. Die Kommissarin des russischen Pavillons, Anastasia Karnejewa, Tochter eines ehemaligen Generals des russischen Geheimdienstes, arbeitet eng mit Ekaterina Winokurowa zusammen, ihres Zeichens Tochter des Außenministers Sergei Lawrow. Mehr Sumpf, mehr Verquickung, mehr Putin-Nähe geht kaum noch.
https://www.n-tv.de/panorama/Meloni-versinkt-im-Kultur-Chaos-der-Lagune-id30792656.html
Die Mainstream Dreckspresse, die Brüssel Antidemokraten und der „heilige Warlord“ Selenskij ist entsetzt, wie kann Italien’s Regierung es wagen ein „Putin-Pavillon“ wiederzueröffnen, in dem angeblich die „brutalen Putin-Getreue “ das Sagen haben ?
Hier noch Originalzitat:
„Drinnen Putin-Getreue
Auch die fünfköpfige internationale Jury der Biennale hatte die Russen an der Lagune als politischen Affront gewertet, die in den Tagen des „Pre-Opening“ den Pavillon schon geöffnet halten. Draußen stehen schwerbewaffnete Hundertschaften der Polizei, drinnen kommandieren die Putin-Getreuen.
Die Jurorinnen und Juroren beschlossen darauf einstimmig, diejenigen Pavillons nicht bei der Preisverleihung zu berücksichtigen, deren Länder Regierungschefs haben, gegen die der internationale Strafgerichtshof in Den Haag Haftbefehle wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit erlassen hat: also Israel und Russland. Als Reaktion darauf reichte die Biennale-Jury geschlossen ihren Rücktritt ein.Eines ist sicher: So hatte sich Giorgia Meloni die Eroberung der Kulturhoheit und die Vertreibung der „gender-affinen Linkswoken“ aus den Tempeln der Kultur sicher nicht gedacht. “
Dass die italienische Regierung auch unter dem Corona-Globalisten unddem Impffantiker Mario Draghi extrem zerstritten war, vor allem wegen der extrem umstrittenen Corona-Maßnahmen und der umstrittenen Corona-Politik, die der laut Umfragen unter den italienischen Bevölkerung unbeliebte italienische Globalist Mario Draghi mit voller Härte überall durchsetzen wollte, darüber verliert die Lügenpresse kein einziges Wort.
Oder dass ein gewisser Macron in Frankreich schon seit 2 Jahren mit Beliebtheitswerten von 11-16% zu kämpfen hat und in Frankreich sehr wohl extrem umstritten ist, auch darüber will die Mainstream Dreckspresse nicht berichten, denn Macron ist doch ein „heiliger liberaler Globalist“.
Man muss halt nur alle umstrittenen und andersartigen Meinungen im Inetrnet rausfiltern und wegzensiern, dann wird Macron schon wieder in der Popularität wieder steigen .
Denn Macron fordert ja bekanntlich auch die Abschaffung der Meinungsfreiheit.
Neue Schulstreiks gegen Wehrpflicht am 8. Mai: Medien wittern kommunistische Verschwörung
Mit Slogans wie „Widerstand statt Großmachtpolitik“ wollen Jugendliche in deutschen Städten wieder gegen das neue Wehrdienstgesetz protestieren, diesmal an einem historischen Datum: dem Tag der Befreiung vom Hitler-Faschismus. Medien wittern kommunistische Drahtzieher am Werk.
https://rtde.press/inland/279011-neue-schulstreiks-gegen-wehrpflicht-am/
Russland hat jahrelang versucht mit dem Westen über Sicherheitsgarantien zu verhandeln.
Der Westen war nicht bereit dazu: „Mit Russland verhandeln wir nur von der Position der Stärke aus!“.
Der Drang der NATO die Ukraine militärisch gegen Russland zu instrumentalisieren, hat die westliche Vernunft neutralisiert.
Letzes Jahr haben Merkel und Hollande zugegen, dass die Minsker Verträge nur dazu dienten Zeit zu gewinnen um die Ukraine aufzurüsten!
Auch die Friedensverhandlungen im Frühjahr in Istanbul 22 hat der Westen (Boris Johnson) sabotiert!!
Es ist infam den Russen für alles die Schuld zu geben. Im Westen wird zynisch gelogen.
Kehrtwende in Brüssel: EU fürchtet Trump-Deal – und bereitet Putin-Gespräche vor
https://exxpress.at/politik/kehrtwende-in-bruessel-eu-fuerchtet-trump-deal-und-bereitet-putin-gespraeche-vor/
Brüssel fürchtet, bei einer Ukraine-Lösung nur noch Zuschauer zu sein. Laut Financial Times sondiert EU-Ratspräsident António Costa einen möglichen Gesprächskanal zu Wladimir Putin – ausgerechnet mit Rückendeckung Selenskyjs.
Jahrelang galt in Brüssel die eiserne Formel: keine Gespräche über die Ukraine ohne die Ukraine.
Doch nun kommt Bewegung in die europäische Linie.
Laut einem Bericht der Financial Times bereiten sich EU-Spitzen auf mögliche Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin vor.
Der Grund: In europäischen Hauptstädten wächst die Sorge, dass US-Präsident Donald Trump, Moskau und Kiew über ein Kriegsende verhandeln – während die EU an den Rand gedrängt wird. ALLES LESEN !!
Merz ist doch nur ein Psychopath dessen Großvater ein überzeugter NAZI und Bürgermeister war.
Merz kann es bis heut nicht überwinden, dass sein Großvater und seine NAZIS nicht den 2. Weltkrieg gewonnen haben!
Merz ist als Politiker und erst recht als Kanzler völlig untragbar und muss endlich abgelöst werden !!
MAN BEACHTE: Auch nach der Abwahl von Viktor Orbán gibt es in Ungarn laut einer ECFR-Umfrage weiterhin tief sitzende Bedenken hinsichtlich der Ukraine und der wirtschaftlichen Auswirkungen einer Abkehr von Energieimporten aus Russland.
So sind 53% der Befragten dagegen, dass die Ukraine „grundsätzlich“ EU-Mitglied wird. 54% der Ungarn sprechen sich gegen eine Wiederaufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine aus.
63% lehnen dabei auch finanzielle oder militärische Unterstützung für das Kriegsland ab.
Zudem ist eine Mehrheit (52%) der Befragten nicht bereit, den EU-weiten Bemühungen nachzugeben, die Energieversorgung von Russland zu entkoppeln.
Odessa am 2. Mai 2014: Ein Schlüssel zum Verständnis dieses Krieges
https://hinter-der-fichte.blogspot.com/search?q=Donbass
Die Mehrzahl der Deutschen versteht diesen Krieg nicht. Seit Jahrzehnten werden sie russophob indoktriniert.
Die militaristische und geheimdienstliche Infiltration der Ukraine ist ihnen von den Medien verschwiegen worden.
Selbst offenen faschistische Symbolik wird in harmlose Vaterlandsliebe umgedeutet.
Deshalb sind die überwiegend gutmeinenden und gutgläubigen Deutschen leichte Beute für die – man muss es so und nicht anders nennen – faschistische Propaganda in den deutschen Massenmedien. ALLES LESEN !!
Hier ein Bericht der französischen Reporterin Christelle Néant die seit 2015 im Donbas lebt – eine Perspektive, die sich deutlich von der Darstellung des „Wertewestens“ unterscheidet.
https://youtu.be/P63ZLzSA7Ko?is=ZbUltmZz1ulssQxY
Ein Hinweis, woher die dummen Wähler kommen.
https://www.anderweltonline.com/kultur/kultur-2026/der-groesste-irrtum-der-menschheit/
Die Beispiele sind korrekt, aber es gibt noch einen essentiellen Irrtum, der den Krieg erst ermöglicht.
Es könne keine großen erfolgreichen Unternehmen geben, die keine Gewinne akkumulieren!
Und das man Banker brauche und ein Zinseszinssystem.
Auch ist es ein Irrtum zu glauben, der Mensch sei von Natur her nicht böse. Dummheit und Habenwollen reichen völlig aus, den Naturmenschen zum Mörder zu machen.
Vergleiche das Ende von Eden. Waldindianer, die bereit sind, für ein Messer oder eine Axt aus Stahl, andere Menschen zu töten.
Emanzipation und Freiheit fangen mit Selberdenken an, mit der Selbstreflektion, warum man sich so oder so verhalten hat und warum man aus Feigheit an falschen Sachen mitgewirkt hat.
Natürlich ist es der größte Irrtum, von Parteiführern jene Rettung zu erwarten, die man selber nicht mal kennt.
Wir könnten den Ukraine-Krieg sofort beenden, wenn wir au der NATO aussteigen würden und eine Selbstverwaltung aufbauen.
Kein Geld für Selenskyj und kein Geld an Großbanken, Rüstungsaktionäre und an politische Parteien des Verrats.