Trans-Wahn: Das Ampel-Selbstbestimmungsgesetz legalisiert die Selbstverkrüppelung Jugendlicher

Kind mit Regenbogenfahne vorm Kopf (Symbolbild:Imago)

Mit Blick auf den allgegenwärtigen Trans-Hype und das bevorstehende „Selbstbestimmungsgesetz“ der Ampel-Regierung, das die Änderung des Geschlechts – quasi je nach Laune – ermöglichen soll, hat der Jugendforscher Dr. Martin Voigt einen kritischen Artikel veröffentlicht und die Thematik zudem nochmals in einem Interview vertieft. Voigt beklagt darin die starke Zunahme des Wunsches von Jugendlichen, sich ihres Geschlechtes zu entledigen. Noch vor zehn oder zwanzig Jahre seien es drei oder vier, heute jedoch Tausende von Jugendlichen, vor allem Mädchen, die meinten, im „falschen Körper” geboren zu sein. Voigt verweist dabei neben Alice Schwarzer, die sogar von Zehntausenden und von einer „Transmode“ gesprochen hatte, auch auf den (zumindest nach eigenen Angaben) Grünen-Anhänger Dr. Alexander Korte, der der „taz” Anfang des Monats gesagt hatte: „Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen.

Voigt warnte vor der irreversiblen Entfernung von Organen, bis hin zur Gebärmutter und den lebenslangen Folgen, die dies nach sich ziehe. Die Eltern seien außen vor, hätten keinen Zugang mehr zu ihren Kindern. In aller Regel handele es sich einfach um pubertätstypische Identitätsprobleme, oft aber auch um psychische Erkrankungen, die dem angeblichen Wunsch nach Geschlechtsumwandlungen zugrunde lägen. Mädchen seien zudem „massiv beeinflusst, durch euphorische Umwandlungsstories aus dem Internet“, und würden die drohenden Konsequenzen nicht überblicken.

Wider jede Lehrmeinung der Wissenschaft

In diesem Zusammenhang kritisiert Voigt auch, dass die Staatsmedien – etwa das ZDF –
die Agenda der Queer-und-Transgruppen völlig unkritisch übernehmen und den Wunsch von Kindern nach Geschlechtsumwandlungen als etwas völlig „Normales” verkaufen würden. Man müsse den Blick jedoch vielmehr auf die psychische Konstitution der Betroffenen richten: Dass Jugendliche ab 14 ihren Geschlechtseintrag ohne elterliche Zustimmung ändern lassen könnten, sei ein Irrsinn. Dabei sei dies lediglich der erste Schritt: Die Kinder gerieten so auf eine „Einbahnstraße” der Orientierungs- und Haltlosigkeit, auf der sie immer weiter gingen. Die Aktivistenblase, in die sie so hineinrutschen, ermuntert sie dann oftmals, entsprechende geschlechtsangleichende Operationen anstreben würden, bei denen sie sich die hormonproduzierenden Organe entfernen ließen. Die medizinischen Folgen einer solchen „widernatürlichen Hormonkur” seien jedoch noch gar nicht erforscht.

Wenn die Eltern sich diesbezüglich querstellten, gäbe es „rechtliche Winkelzüge, um die Kinder gegen die Eltern auszuspielen”, so der Jugendforscher. Mit Blick auf den „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung, Sven Lehman, der kürzlich behauptet hatte,
kein Arzt könne von außen attestieren, welches Geschlecht ein Mensch habe, konstatierte Voigt, immer deutlicher zeige sich „die Macht dieser Trans-Aktivisten” selbst in den höchsten Ebenen des Staates. Dort fielen dann derartige „lächerliche Behauptungen, die gegen jede Lehrmeinung aus der Medizin verstoßen”, so der Wissenschaftler.

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17 Kommentare

  1. Da anscheinend nicht einmal Ärzte feststellen können, welchem Geschlecht ein Mensch hat, wie wäre es, wenn dafür entsprechende Zeichen an der Kleidung angebracht werden. So z.B. den „Rosa Winkel“ für Schwule und Lesben? Auch das gab es schon, mit bitterem Ergebnis!

    • Es sollte doch Jedem mittlerweile klar sein, das die Ausübung des Arzt Berufes keine „Wissenschaft“ ist“!

  2. Das ist ein sehr komplexes Thema. Nur in denjenigen Fällen echter Transsexualität würde meines Erachtens ein frühzeitiges Vorgehen sinnvoll sein. Man lese dazu in Wikipedia den Eintrag über Kim Petras. Aber diese Fälle stimmen in ihrer Anzahl keinesfalls mit dem momentanen Hype überein. Die Schwierigkeit liegt vor allem darin, eine treffende Diagnose zu stellen. Der Jugendliche selbst dürfte gerade in der Pubertät dazu kaum in der Lage sein, auch wenn der „Queerbeauftragte“ das Gegenteil behauptet. Auch hier regiert die Pharmaindustrie mit. Menschen, deren Keimdrüsen entfernt wurden, sind lebenslang auf eine Hormonsubstitution angewiesen. Ansonsten drohen Folgen wie Osteoporose. Das ist ein neues Milliardengeschäft für die Pharmaindustrie weltweit.

    • Ein frühzeitiges Vorgehen ist NIEMALS sinnvoll. Denn wer weiß schon frühzeitig, ob ein Fall „echter Transsexualität“ vorliegt? Hier muss man junge Menschen vor sich selber schützen. Wenn beim Eintritt der Volljährigkeit immer noch der Wunsch einer Geschlechtsumwandlung vorliegt, dann ist immer noch Zeit genug, diesen Weg zu gehen. Und selbst dann sollten ausreichende Beratungen Pflicht sein. Die wenigen Jahre bis zur Volljährigkeit haben auch bisher alle überlebt, die sich später zu einer Geschlechtsumwandlung entschlossen. Andere junge Menschen haben in dieser Zeit auch mit psychischen Problemen zu kämpfen. Und werden damit fertig.

      Darüber, dass – wie Sie richtig ausführen – die Pharmaindustrie kräftig mitverdient, habe ich bisher noch gar nicht nachgedacht. DAS gibt dem ganzen Trans-Hype natürlich ein ganz besonders widerwärtiges Gschmäckle!

  3. Terminiert die Typen, die wider der Natur sind und zwar schnell, denn sie machen die Menschen
    „hörsterich“ !!!
    Ganz klar, ein Mensch mit Penis ist und bleibt ein Mann !!!
    Ein Mensch mit Vagina ist und bleibt eine Frau !!!

    Wer das Gegenteil behauptet oder sich gegensätzlich eintragen lässt und die Behörde, die das zulässt, ist nicht mehr normal und arbeitet gegen die Realitäten.

    Ich finde es einfach ekelig, was durch politische Duldung bzw. sogar Förderung mit den Menschen
    passiert.
    Na ja, was soll man schon von politischen Idioten anderes erwarten?
    Oder anders: Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht Roboter, leider doch nur schmutzig grün-links

  4. Wenn man den Mädchen das zukünftige Frau sein, Kinder bekommen, sich um deren Erziehung kümmern, den Haushalt führen, nimmt, sind sie ohne Orientierung.
    Das wäre noch nicht das Schlimmste, aber man sagt ihnen, dass sie minderwertig sind und nur als Mann bestehen könnten. Sie dürfen nicht mit Puppen spielen, das ist minderwertig.
    Ein Mann ist keine Frau und eine Frau kein Mann. Sie sind 100% gegensätzlich.
    Der genetische Unterschied liegt bei 1,5 %.
    Zum Affen soll der Mensch nur 1 % Unterschied haben. Zur Maus 2 %. Zur Banane sind es 72 %.
    Ist die Frau jetzt eher mit den Affen oder Mäusen verwandt? Es ist zu ihnen ja immerhin nur ein Unterschied von 0,5 %. Also mehr als zu einem Mann.

    Fragen über Fragen ….

    • Genau Ihr Kommentar ist der Grund, warum viele weibliche Jugendliche gar nicht erst zur Frau heranwachsen wollen. Ich habe mich anders entschieden und keine Kinder in die Welt gesetzt. In einer Welt, in der die Frau nur noch zum Missbrauch des Gebärens und zum Vergewaltigen für den Mann zu Nutze ist im Sexismus, lohnt es sich wirklich für eine intellektuelle Frau nicht mehr zu leben!
      „Eva kam aus Adams Rippe“, da fängt doch schon der Wahnsinn an, dass die Realität geleugnet wird, dass der Mann aus der Frau geboren wird und nur aus ihr heraus das Leben überhaupt hat!

      • Ganz schlimm, was Sie da von sich geben !
        Mit Verlaub, sie sollten ärztliche, psychologische Hilfe, in Anspruch nehmen,
        damit evtl. nach längerer Behandlung der Normalzustand wieder hergestellt ist
        und Sie Lebensqualität und Anerkennung v.d. Gesellschaft erhalten.
        Nur tun sollen Sie es und zwar schnell.
        Vielen Dank für das nachdenken.

  5. Ich finde es suuuper! Da kann doch jeder alles sein und die Plastischen Chirurgen verdienen sich dumm und dämlich. Das schafft wieder mal massenweise Arbeitsplätze. Nein, die Familie möchte kein Mädchen, also bekommt man dank experimentierfreudiger Politik und Medizin eben einen Jungen oder umgekehrt, oder vielleicht darfs auch ein Marsmensch sein, oder was weiß ich! Beispiele gibt es ja schon genug, man muss nur die Systemmedien einschalten und schon ist man mitten drinn im Affentheater – Theatrum Mundi für Arme!

    Übrigens! 1% Unterscheid zum Affen? Das ist eine glatte Lüge, oder hat mal einer erlebt, dass ein Affe was anderes als ein Affe sein möchte? Nur der Mensch macht aus dem Affen einen Menschen! Er spielt also Gott, weil er das Ganze nicht versteht. Der Affe tut das auch nicht, aber der bleibt was er ist!

  6. Das müßte ja auch im Umkehrschluß bedeuten, ich müßte heute meinem 15 jährigen emozionalen Wirbelwind auch eine Tatoo oder ein Piercing erlauben ? Und ich glaube NICHT, daß ein Jugendlicher die Tragweite von „unwiederbringlich“ überreißen kann ! Vor Allem weil Pupertierende ihre Meinungen und Ansichten oft ändern und wenn sich der Junge, der gestern noch ein „Mädchen“ war, dann DOCH in ein Mädel verliebt ist es zu spät. Ab ist ab !

    • Es gibt eigentlich nur einen Weg, aus diesem ganzen Müll.
      Jeder müsste für sein Tun und Handeln selbstverantwortlich sein. D.h. will er sich Umwandeln lassen, selbst zahlen und auch für die Folgekosten aufkommen. Ebenso alle Menschen die sich hier von der Allgemeinheit ihren ungesunden Lebenswandel finanzieren lassen.

  7. Nun ja, die Mehrheit will es offenbar genau so. Wie Danisch es so schön ausdrückt – wie bestellt, so geliefert. Die Politster machen doch das, was ihnen am meisten Wählerstimmen einbringt. Warum wählten die „Erwachsenen“ Parteien, die das Wahlalter wenn möglich noch bis zum Baby ausdehnen wollen? Wenn dann das, was jetzt so schrecklich sichtbar wird (war im Übrigen abzusehen – jedenfalls für jeden, der interessiert war/ist) echauffiert man sich – wozu?

  8. Deutschlands Hauptproblem, Vielfalt wieder der Natur und der biologisch bestehenden Unterschiede zwischen Mann und Frau und das schon so ist anzunehmen seit Bestehen allen Lebens auf diesen Planeten. Man tut sexuelle Ausnahmen als eine neue Form des Zusammenlebens der Menschen als wichtig erachten für diese neu entstehende Gruppe der sich in Abartigkeiten immer neu erfindenden gelangweilten Spezies. Es betrifft Menschen die gefördert von der Politik von den Hauptproblemen der Menschheit in der heutigen Zeit ablenken. Diese Ablenkung trifft im Moment überall auf der Welt zu und die Mehrheit scheint nicht zu begreifen, dass hier die Veränderung der Gesellschaft angestrebt wird und leider mit Erfolg fortschreitet.

  9. Dieses geplante Schand-Gesetz passt ganz genau in die linksgrüne Agenda der Familienzerstörung, denn hier beginnt die vollständige Entmachtung der Eltern. Der Linksstaat macht sich die Kinder zur Beute.

    Und wie man – ähnlich wie bei den „Impf“schäden – sieht, interessiert es die Politik nicht im Mindesten, welche Schäden sie mit ihren Gesetzen im Leben der Menschen anrichtet. Es geht nur noch um Macht, Macht, Macht. Macht, das verhasste Deutschland und das verhasste Bürgertum endlich, endlich zerstören zu können. Dafür ist jedes Mittel recht.

    Kinder und Jugendliche haben nicht ansatzweise die Fähigkeit, die Konsequenzen einer Geschlechtsumwandlung zu antizipieren, so dass es absolut verantwortungslos ist, ihnen eine derartige Entscheidungsgewalt zuzuerkennen. Die durchideologisierte Infantilität der Politik, gepaart mit brutaler Menschenverachtung und völliger Gewissenlosigkeit – nimmt immer grauenhaftere Züge an.

    Diese armen Kinder, die auf den Trans-Trend hereinfallen, tun mir unendlich leid. Wie werden sie sich fühlen, wenn sie eines Tages feststellen, dass ihre Entscheidung ein Kurzschluss und ein großer Fehler war, sie aber nun für alle Zeit nicht mehr in der Lage sein werden, mit einem gegengeschlechtlichen Partner eine eigene Familie zu gründen, wenn sie sich dies wünschen?

    Sie sind verstümmelt für den Rest ihres Lebens. Niemand kann, will und wird sie dafür entschädigen. Hauptsache, die Ideologie wird durchgedrückt. Was ich über Medien wie das ZDF und andere denke, die diesen Wahn in Kinderköpfe hämmern, schreibe ich hier lieber nicht.

    Man kann verantwortungsbewussten Eltern nur raten, die Betreuung kleiner Kinder zusammen mit Gleichgesinnten privat zu organisieren, um die Gender-Gaga-Indoktrination schon in der KiTa zu umgehen. Und wer es sich irgend leisten kann, sollte sein Kind auf eine Privatschule schicken, wo dieser Unfug noch nicht als völlig normal hingestellt wird. Oder aus religiösen Gründen die Teilnahme an einschlägigem Unterricht verbieten. In diesem Punkt sind die muselmanischen Eltern klar im Vorteil, denn sie können mit Fug und Recht davon ausgehen, dass man IHNEN gegenüber diesen Quatsch nicht durchsetzen wird. DIESE Eltern werden auch wohl kaum vor Gericht gestellt werden, wenn sie ihren Kindern eine „Transformation“ untersagen.

    „Den Nutzen des Volkes zu mehren“, haben die Politiker geschworen. Sie schädigen es, wo und wie sie nur können.

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