Triumph der Mannsweiber

Zierliche Frauen-Power: Lia Thomas (Foto:ScreenshotYoutube)

Am Freitag „errang” die 22-jährige so bezeichnete US-Schwimmerin Lia Thomas einen mühelosen Sieg im 500-Yards-Freistil bei den US-College-Meisterschaften in Atlanta – als erste Transfrau. Thomas, die im Alter von fünf Jahren mit dem Schwimmen begann, wurde eigentlich als Mann (bzw., nach jüngerer Transgender-Diktion, als „männlich gelesen”, d.h. mit männlichen Geschlechtsmerkmalen) geboren. 2019, nach einer glanz- und sieglosen Karriere als Schwimmerin unter ferner liefen, begann sie dann mit einer Hormontherapie. Grund dafür sollen jedoch kein übertriebener Ehrgeiz, Ruhmsucht oder der inständige Wunsch, endlich einmal auf dem Siegertreppchen zu stehen, gewesen sein – sondern die innere Gewahrwerdung der sexuellen „Neuorientierung”, manifestiert sozusagen durch ein plötzliches Coming-Out vor sich selbst. „Ich habe angefangen, meine Identität in Frage zu stellen”, so Thomas. „Ich fühlte mich unwohl, hatte keine Verbindung zu meinem Körper.

Erstaunlich, dass sie damit bis zu ihrem 20. Lebensjahr brauchte – für eine transsexuelle Person ein ungewöhnlich später Zeitpunkt und zumal für Leistungssportler, die eigentlich ein deutlich ausgeprägteres Körpergefühl und -bewusstsein aufweisen als andere Menschen. Tatsächlich hatte Thomas bis 2020 –  damals stets völlig chancenlos – an Wettbewerben männlicher Schwimmer teilgenommen, und war dann erst letztes Jahr, nach ihrem Umswitchen zur Frau, bei Frauenwettkämpfen angetreten. Seitdem lief es für sie: Da sie trotz der fortschreitenden Hormontherapie über eine gegenüber als solchen geborenen Frauen massive körperliche Überlegenheit verfügt, dominiert sie die weiblichen Schwimmwettkämpfe natürlich nach Belieben. Die „Konkurrenz” ist dagegen chancenlos. Es ist ein wenig so, als ob ein Windhund, der sich eigentlich als Schnecke fühlt, bei einem Schneckenrennen antreten darf.

Biologistische Farce

Gegen diese biologistische Farce erhebt sich nun zunehmend Widerstand. In Atlanta gab es bereits vereinzelte Protestplakate („Rettet den Frauensport”). Auch die unterlegenen Schwimmerinnen stellten sich, wohl demonstrativ (auch wenn sie dies später abstritten), abseits von Thomas aufs dritte Siegerpodest und ließen das zweite zwischen sich und der „Siegerin“ verwaist. Mehrere Schwimmerinnen von Thomas‘ Universität kritisierten außerdem in einem Brief – in wohlgesetzten Worten, um sich ja keinen Shitstorm wegen angeblicher Transphobie einzuhandeln: „Lia hat jedes Recht, ihr Leben authentisch zu leben. Biologisch hat Lia einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz in der Frauenkategorie, wie ihre Platzierungen belegen, die von Platz 462 bei den Männern auf Platz 1 als Frau gestiegen sind.

Thomas ficht das alles nicht an – und stellt sich unterschwellig als Opfer von Transfeindlichkeit dar, dem durch berechtigte Hinweise auf ihre männlichen physischen Attribute die eigene Identität als Frau abgesprochen werden solle. So erklärte sie nach ihrem Sieg: „Ich versuche, es so gut wie möglich zu ignorieren. Ich versuche, mich auf mein Schwimmen zu konzentrieren.” Diese Reaktion, die ein offensichtliches Problem nicht einmal im Ansatz zur Kenntnis nimmt, ließe tatsächlich auf eine extrem narzisstische Persönlichkeit schließen – was zumindest Zweifel an den wahren Hintergründen von Thomas‘ Geschlechtswandel nährt. Die lesbische Ex-Tennisspielerin Martina Navratilova sagte zu dem Fall: „Es geht nicht um sie persönlich. Es geht darum, dass sie als Mann als 200., 300., 400. ins Ziel kam. Jetzt wird sie Erste. Die Regeln müssen geändert werden. Das ist kein fairer Kampf.

„Plan B für gescheiterte männliche Athleten“

Thomas plant indessen bereits die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2024: „Ich bin eine Frau wie jede andere im Team auch. Ich weiß nicht genau, wie meine Zukunft im Schwimmen aussieht, aber ich würde gerne weitermachen. Ich will schwimmen und an Wettkämpfen teilnehmen, so wie ich bin.” Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sich der Inklusions-Ideologie bereits vollauf verschrieben: Zu Jahresbeginn schaffte es die bis dahin geltenden Testosteron-Grenzen, wobei der Hormonwert über die Definition als Mann oder Frau entschied, vollends ab. Auf Twitter kritisierten die Eltern einer Schwimmerin: „Lia Thomas verbrachte 21 Jahre ihres Lebens als Mann. Dieses Jahr begann er, gegen Schwimmerinnen anzutreten und wurde zum nationalen Champion. Der Sport unserer Tochter ist kein Plan B für gescheiterte männliche Athleten.

Dass sich biologische Männer als Frauen ausgeben, damit sie an Frauenwettkämpfen teilnehmen können (und diese wegen ihrer körperlichen Überlegenheit natürlich gewinnen), und sich nicht schämen, dies noch zu bejubeln und so wirkliche Frauen um die Früchte ihrer oft lebenslangen Bemühungen bringen: Dies scheint der leider wohl nur vorläufige Höhepunkt des „Woke“-und Gender-Wahnsinns zu sein, der keinerlei biologische Grenzen mehr anerkennt. Getoppt wird dieser Wahn dann nur noch von den deutschen  Grünen, die sogar als Frauen verkleideten, auf bloße verbale Behauptung hin als „Frauen“ definierten juristischen und biologischen Männern Chancenvorteile über die Frauenquote gewährt.

12 Kommentare

  1. Das Ende des Frauen-Sports ist eingeleitet. Wofür Generationen von Frauen gekämpft haben, flutscht dank Gender-Gaga in das Klo und wird weggespült! Als nächstes erobern Männer die Frauenquoten in der Wirtschaft, ganz wie der Grüne Tessa Ganserer.
    Das Imperium schlägt zurück!

  2. Dass die echten Frauen dagegen nicht protestiert haben?
    Ich hätte der Organisation den Stinkefinger gezeigt und nicht teilgenommen.
    Wäre lustig gewesen am Startpult die Hormonfrau ganz allein zu stehen.
    Das ganze hat mit Sport nichts mehr zu tun.

  3. Dabei ist die Lösung doch so einfach: Lasst „sie“ bei den Frauen meinetwegen mitschwimmen, die Ergebnisse dann einfach bei den Männern listen lassen, dort wo sie auch hingehören!
    Das Problem löst sich damit dann langfristig von selbst und taucht auch nicht mehr so leicht in den Medien auf, da die männlichen Männer wahrscheinlich schneller sind 😉

  4. Ich bin eine Feministin der „ersten Stunde“ und habe bis2015 für die Rechte und dieGleichberechtigung gekämpft. 2015 dann dieWende. Überrascht musste ich feststellen, dass meine „feministischen Freundinnen“ aus dem linken Umfeld mich „gnadenlos exkludierten“, weil ich mich weigerte, mich im Asylkreis um die moslemischen Invasoren zu KÜMMERN (wobei das Kümmern von einigen dieser feministischen Freundinnen sehr weit ausgelegt wurde! Plötzlich war ich „Nazi“.Als ich mich dann auch noch kritisch zu der als „Impfung“ bezeichneten Gentherapie äußerte, war es vollends vorbei. Keine genmanipulierten Lebensmittel, aber die Genplörre sofort und ohne zu hinterfragen. Ich habe den Glauben an mein eigenes Geschlecht verloren.Was die Transfrauen betrifft nur zu, Dummheit muss bestraft werden! Die Männer wissen halt wie es geht.Warum sollten sie die Dummheit der Damen nicht für ihre Zwecke nutzen?

  5. …was würde man im Deutschen Bundestag von den blöden, unterlegenen Bio´s hören? „Sie ist eine von uns!“

  6. was war der entscheidende Input als sich das natürliche, jahrtausend währende Verhalten des Menschen und seiner Ordnungsstrukturen auf den Kopf stellte? Immer größer werdende Mutationen und daraus folgende natürliche Auslese von Diversity inkl. dessen plötzliche gesellschaftliche Gewichtung.. oder aber sich entwickelterWahnsinn und ausufernder Blödheit well gerade In.?
    Ob im Schwimmen, oder Gewichtheben, oder (künstliche Frauenquote) in der Politik,

    -Beatrix von Storch nennt Mann einen Mann – Grüne drehen durch! – AfD-Fraktion im Bundestag
    https://www.youtube.com/watch?v=4dwsEy-a4hc

    der heuchlerische,schillernde Gegenpart u.a. von der Bildzeitung:
    Eklat im Bundestag: AfD-Politikerin beleidigt Trans-Abgeordnete Tessa Ganserer

    Die Welt ist verrückt geworden.

  7. Meine Damen !
    Es ist ganz einfach: Kommt zum Schießsport ! Da ist es egal, ob ihr ne Mumu oder ein Zipfelchen in der Hose habt !
    Was ihr trefft, zählt, nicht, wer oder was Ihr seid !
    God make the Mankind, Colonel Colt make them equal….;-)
    DVC

  8. Der Internationale Schwimmverband hat die Verwendung von sog. Soul-Cap-Badekappen bei Wettbewerben verboten. Diese Badekappen sind so gestaltet, dass sie über Dreadlocks, Afros, dickem und lockigem Haar passen und diese schützen.

    Diese Badekappen sind verboten, aber biologische Männer dürfen gegen Frauen antreten. Sie dürfen halt nur keine verbotenen Badekappen tragen.

  9. Die Sportlerinnen, die sich hier empören, sollten lieber still sein. Zu dem ganzen Frauen-
    oder Emanzenwahn der letzten Jahre haben die meisten zugestimmt oder geschwiegen.
    Jetzt liegt das Kind im Brunnen, bzw. Männer schleichen sich im Frauensport ein. Da es in
    dieser Gesellschaft Ritterlichkeit, Fairneß und Anstand nicht mehr gibt, und Geschlechter
    nicht mehr biologisch definiert sind, müssen die Frauen, die dem ganzen Blödsinn
    nie widersprochen haben, diese Kröten schlucken oder die Wettkämpfe boykottieren bis
    wieder Normalität eingezogen ist. Nicht umsonst heißt es seit ewigen Zeiten: Wehret den
    Anfängen.

  10. Vorschlag: hätten die echten Damen beim Startschuß nicht einfach stehenbleiben und 30 Sekunden später starten können? Dann hätten sie den Sieg unter sich ausmachen können, und die Damenimitation hätte dabei nicht weiter gestört.

  11. zu o.g. Kommentar über Mannweiber

    heute in der BILDon :
    „NACH GROSSER DEBATTE ÜBER SCHWIMMERIN THOMA
    Florida-Gouverneur erkennt Transfrau den Titel ab“

    Kopie: Nächstes Kapitel im Fall Lia Thomas (22)!
    .. Die Schwimmerin, die mit männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde, holte in Florida als erste Transfrau einen College-Titel.
    Nachdem ihr Sieg über die 500 Yards Freistil (457,2 Meter) bekannt wurde, entbrannte eine Debatte darüber, wie fair ihr Titel sei.

    Selbst an Thomas‘ eigener Universität in Pennsylvania kritisierten Schwimmerinnen ihren Erfolg. Sie schrieben: „Lia hat jedes Recht, ihr Leben authentisch zu leben. Biologisch hat Lia einen unfairen Vorteil gegenüber der Konkurrenz in der Frauenkategorie, wie ihre Platzierungen belegen, die von Platz 462 bei den Männern auf Platz 1 als Frau gestiegen sind.“
    https://www.bild.de/sport/mehr-sport/sport-mix/nach-grosser-debatte-um-lia-thomas-florida-gouverneur-erkennt-transfrau-titel-ab-79537080.bild.html

    Bemerkung: Na endlich… geht doch ! (wie wärs als Alternative zur Abwechslung für Lia Thomas&Co mit einer eigenen Transen Liga?) Von den Regenbogen-Bunten,Grünen und Diversity Werbung finanziert?!

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