True Lies: „Verschwörungstheorien” um Gates entpuppen sich als wahr

Auf Du und Du nicht nur mit Merkel: „Weltverbesserer“ Bill Gates (Foto:Imago)

Vieles von dem, was Gegner der Corona-Maßnahmen seit 2020 äußerten, wurde lange als verschwörungstheoretische Spinnerei lächerlich gemacht. Doch was seither ans Licht gekommen ist, bestätigt nicht nur viele dieser Vermutungen, sondern übertrifft sie – teils sogar bei weitem. Dazu gehört insbesondere auch die immer wieder vorgebrachte Kritik am Gebaren des selbsternannten Weltretters Bill Gates und seiner nach ihm und seiner Ex-Frau Melinda benannten Stiftung. Mit einem Vermögen von rund 70 Milliarden Dollar und etwa 1.500 Mitarbeitern weltweit übt sie eine ungeheure Machtfülle aus, mit der sie das Handeln ganzer Staaten beeinflussen kann.

Das Bemerkenswerte an dieser hochbedenklichen Einflussnahme Gates ist, dass diese ausgerechnet vom linken Mainstream stets bestritten und ins Reich der „rechten“ Verschwörungstheorien gerückt wurde – obwohl Gates bereits als Unternehmer auf skrupellose Marktbeherrschung und Monopolstellung seines Microsoft-Konzerns abgezielt und ein radikal-egoistisches Profitstreben an den Tag gelegt hatte, das seine spätere angebliche Wandlung zum selbstlosen Menschheitsretter und altruistischen Wohltäter höchst fragwürdig erscheinen lässt. Umso erstaunlicher, dass nun plötzlich dieselben Medien eben diese Verschwörungstheorien als wahr bestätigen, die zuvor nichts davon hören wollten. Dies betrifft vor allem Gates unrühmliche und beängstigende Rolle in den Corona-Impfkampagnen, über die ausgerechnet der Springer-Verlag ausgiebig berichtet. Denn das, was Gates unter Aufbietung all seiner Macht in dieser Pandemie betrieb und umzusetzen versuchte, ist globalistische supranationale Einflussnahme ohne demokratische Legitimation mit Geld und Netzwerken, wie man sie sich in den schlimmsten Alpträumen nicht ausmalen könnte.

Ausgerechnet der Medien-Mainstream rehabilitiert die „Schwurbler“

Ein von der „Welt” und „Politico” gemeinsam recherchiertes Dossier sorgte am Wochenende für großes Aufsehen. Für das, was hier zusammengetragen und wohldokumentiert wurde – wohlgemerkt von einem sorgfältig vorgehenden Konsortium renommierter Journalisten dies- wie jenseits des Atlantiks -, wäre man noch vor keinem Jahr als Schwurbler oder Paranoiker verlacht worden. Die Veröffentlichung dürfte nun das Weltbild vieler vertrauensseliger Zeitgenossen empfindlich ins Wanken bringen, die bisher an eine globale Agenda, einen Plan nicht glauben mochten und entsprechende Vermutungen stets als wirr oder unplausibel abtaten („Glaubst du wirklich, dass alle Regierungen weltweit gleichzeitig so etwas tun würden, wenn da nichts dran wäre?” etc. pp.). Dass Gesundheit und weltweite Impfaktionen, vor allem in Afrika, seit jeher zu den Förder- und Investitionsschwerpunkten der Gates-Stiftung gehörten, ist bekannt. Nun jedoch steht fest, dass sie maßgeblich die politischen Weichen dieser „Pandemie” gestellt hat, die im Lichte dieser Erkenntnisse als untrennbare Vorgeschichte oder sogar Anbahnungsphase der späteren Impfkampagne betrachtet werden muss – auch wenn die späteren Profiteure andere waren als die von Gates finanzierten „Player”. Die nachfolgende Zusammenfassung fußt maßgeblich auf den Veröffentlichungen der genannten Springer-Medien; manches davon war schon bekannt, anderes ist neu, doch der retrospektive Zusammenhang der Ereignisse ist so erhellend wie verstörend.

Als sich im Februar 2020 die Anzeichen für den Ausbruch und die Ausbreitung des Corona-Virus verdichteten, reagierte die Gates-Stiftung umgehend und nahm Kontakt zu EU, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und vielen Regierungen auf, von denen einige erst dadurch von der Corona-Gefahr erfuhren. China und der Afrikanischen Union wurden sofort zehn Millionen Dollar an Hilfsgeldern zugesagt. Auch Pharmafirmen wurden kontaktiert, um Möglichkeiten zur kurzfristigen Herstellung von Impfstoffen zu erörtern. Bereits im Januar 2020 wurden fünf Millionen Dollar an einige Vakzin-Hersteller vergeben. Dahinter steht ein Netzwerk aus der Gates-Stiftung und dem britischen Wellcome Trust, der zweitgrößten Gesundheitsorganisation der Erde, die regelmäßig finanzielle Unterstützung der Gates-Stiftung erhält. Zusammen mit den Regierungen von Indien und Norwegen haben beide die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) gegründet, um Impfstoffe zu entwickeln und kostengünstig anzubieten.

Dubiose Netzwerke mit unbegrenzten Mitteln

Ein weiterer Partner ist die Impfallianz GAVI in Genf. Gemeinsam mit anderen NGOs entfalteten diese Organisationen – stets ohne jede demokratische Legitimität – eine enorme Lobbytätigkeit, um die Entwicklung von Corona-Impfstoffen voranzutreiben. Die seit Jahrzehnten chronisch unterfinanzierte WHO war (und ist weiterhin) praktisch völlig von diesem Netzwerk abhängig, dem schier unbegrenzte Geldmittel zur Verfügung stehen: Von den 10 Milliarden Dollar, die es zur Pandemiebekämpfung ausgab, gingen 1,4 Milliarden an die WHO. Damit war es deren größter Geldgeber – noch vor den USA und der EU. Zudem fand auch ein reger Personalaustausch zwischen WHO und Gates-Stiftung statt.
Spätestens seit Februar 2020 bemühten sich Gates und seine Verbündeten, eine Allianz aus Regierungen, selbsternannten Wohltätern und Pharmakonzernen zu schmieden, um schnellstmöglich Impfstoffe bereitzustellen.

Dabei stand von Anfang an die Frage des Patentschutzes im Mittelpunkt. Die Impfstoffhersteller waren wenig geneigt, auf ihre Patente zu verzichten, um die Produktion in unterentwickelten Ländern zu beschleunigen. Dabei hatten sie Gates auf ihrer Seite. Die Gegenposition vertraten unter anderem US-Präsident Joe Biden, der französische Präsident Emanuel Macron, der damalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi und die Organisation „Ärzte ohne Grenzen”. Letztlich standen die beiden Vorschläge zur Debatte, dass entweder ein Impfstoff entwickelt wird, den möglichst viele Hersteller kostengünstig produzieren können – oder die Pharmafirmen weiterhin ihre Rechte behalten sollen, weitere Impfstoffe entwickeln und sich dann verpflichten, diese zu fairen Preisen an Entwicklungsländer abzugeben. Gates und seine Partner vertraten in mehreren „White Papers“ die zweite Position und bemühten sich nach Kräften, diese durchzusetzen. Das Argument war, dass es verheerende Auswirkungen auf die Pharmaindustrie und damit die weltweite Gesundheitsversorgung hätte, wenn Staaten den Konzernen ihre Patente abnähmen.

Kurzer Draht zu Downing Street und ins Kanzleramt

In dieser Phase wandten sich Bill und Melinda Gates am 6. Mai 2020 telefonisch an die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Wenig später erklärte Merkel öffentlich, der Schutz von geistigem Eigentum sei eine „Quelle von Innovation“ und müsse daher unbedingt bestehen bleiben. Ob sie damit Gates‘ Position übernahm oder diese bereits zuvor geteilt hatte, ist nicht klar. Die Frage einer Einflussnahme ist bis heute nicht geklärt. Bereits Ende Februar 2020 hatte der damalige britische Premierminister Boris Johnson im Auftrag des Gates-Netzwerks (!) einen von der „Welt“ als Faksimile dokumentierten Brief an Merkel geschrieben, in dem er sie zu einem „Impfstoffgipfel” einlud, zu dem dann schließlich der Entwicklungsminister Gerd Müller entsandt wurde. Auch in den USA übte das Gates-Netzwerk einen derartigen Druck aus, dass ein hoher Gesundheitsbeamter der Trump-Regierung beklagte, die Kongressabgeordneten seien von CEPI und deren Verbündeten „stark angegangen“ worden, die versucht hätten, „ihre Sprachregelungen in jedes offizielle Schriftstück einzubringen, das damals erstellt wurde“.

Nachdem auch Cepi sich drängend persönlich an Angela Merkel gewandt hatte, gab die Bundesregierung im März 2020 plötzlich bekannt, die Organisation mit 140 Millionen Euro zu fördern. Das am 24. April 2020 beschlossene gemeinsame Vorgehen des Gates-Netzwerks und der Regierungen von Deutschland, Frankreich und Spanien entsprach dann auch den in den von Gates vorformulierten, in den „White Papers” geäußerten Forderungen: Der Zugang zu den Impfstoffen sollte von CEPI und GAVI übernommen werden, die dazu gegründete Initiative erhielt den Namen ACT-A (Abkürzung für „Access to Covid-19-Tools Accelerator“), und die Aufsicht über die Kampagne erhielt die WHO. Zur Impfstoffverteilung wurde die Organisationsstruktur Covax gegründet. Die Staaten sollen zentral große Mengen Impfstoffe bei den Herstellern kaufen und dann weltweit verteilen, wobei die Patentrechte bestehen bleiben. Die Geberländer verpflichteten sich, 7,4 Milliarden Dollar für die Impfstoffentwicklung, Tests und Medikamente in das Projekt zu investieren, die an 30 Pharmaunternehmen und Forschungsinstitute gehen sollten.

Kampagne mündete dennoch im Fiasko – wegen AstraZeneca

Letztlich konnte das Gates-Netzwerk jedoch nicht nur seine Versprechungen nicht einhalten, sondern seine Fixierung auf den Impfstoff von AstraZeneca führte dazu, dass dieser keine Abnehmer mehr fand, nachdem dessen teils tödliche Nebenwirkungen bekannt wurden. „Ärzte ohne Grenzen” kritisierte, dass es bei der Covax-Kampagne keine Kontrolle gegeben habe und bestimmte Hersteller bevorzugt worden seien. Die Aktion endete, wie ein von der New Yorker Beratungsfirma Dalberg Global Development Advisors geführtes Prüferkonsortium konstatierte, „in einem einzigen Fiasko”: Von den vorgesehenen zwei Milliarden Impfdosen, die bis Ende 2021 ausgeliefert sein sollten, wurden weniger als die Hälfte verteilt. Von den 500 Millionen Testkits, mit denen Entwicklungs- und Schwellenländer bis Mitte 2021 versorgt werden sollten, kamen bis Ende Juni 2021 84 Millionen an. Und von den 245 Millionen Dosen Corona-Medikamente, die für Afrika und andere bedürftige Regionen bestimmt waren, hatten bis Mitte 2021 lediglich 1,8 Millionen Dosen ihr Ziel erreicht.

Zudem seien sämtliche Entscheidungsprozesse völlig intransparent, nur mit Beteiligung der Pharmafirmen und unter Ausschluss der Zivilgesellschaft und von Vertretern der Entwicklungsländer abgelaufen. Als die Bundesregierung im Sommer 2021 dann auf einmal doch über eine Aufhebung des Patentschutzes nachdachte und ein südafrikanisches Forschungszentrum mitfinanzierte, um die Abhängigkeit von Covax zu reduzieren, erhielt es dabei keinerlei Unterstützung vom Gates-Netzwerk. Einer von dessen Kritikern, der Politikwissenschaftler Adam Moe Fejerskov, vergleicht die Gates-Stiftung mit einem Chamäleon, das seine äußere Erscheinung permanent verändere: Mal trete sie auf wie eine gemeinnützige NGO, mal wie eine gefühlskalte Investmentbank. Jörg Schaaber, Gründer der pharmakritischen Organisation BUKO Pharma-Kampagne, spricht von einem „Zurückfallen in den Feudalismus“, weil hier „eine Handvoll Philanthropen über Wohl und Wehe der Welt“ entscheide. Auch der US-Gesundheitsrechtsexperte Lawrence Gostin erklärte: „Was wir hier sehen, ist die schlimmste Art von Einflussnahme – weil sie hinter geschlossenen Türen stattfindet.“ Weder Bürger noch Staaten noch die WHO könnten die Entscheidungen der Stiftung nachvollziehen, so Gostin.

Einflussnahme auf die globale „kritische Infrastruktur“

Auch Gesundheitsexperten aus Afrika und Asien äußerten sich enttäuscht und ernüchtert über das Verhalten des Gates-Netzwerks. Dieses verbitte sich ständig jede Kritik und schiebt die gesamte Verantwortung auf die Staaten, die nicht genug Geld zur Verfügung gestellt und zu viele Impfstoffe für sich selbst beansprucht hätten. In einem gemeinsamen zwölfseitigen Brief an Merkel, erklärten Bill und Melinda Gates: „So, wie der Zweite Weltkrieg der prägende Moment für die Generation unserer Eltern war, wird die Corona-Pandemie unsere Generation prägen.“ Dabei vergaßen sie auch nicht zu erwähnen, es sei „nicht zu früh“, darüber nachzudenken, wie künftige Pandemien verhindert werden könnten. Auch Olaf Scholz erhielt nach seinem Amtsantritt ein Glückwunschschreiben des geschiedenen Paares, verbunden mit der Ankündigung: „Unser Team wird sich melden.“ Mehr denn je wird man das als Drohung betrachten müssen.

Die Machenschaften der Gates-Stiftung im Kontext der Impfkampagne und des weltweiten Gesundheitslobbyismus sind umso besorgniserregender, als die Stiftung auch in vielen anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen der kritischen Infrastruktur einen krakenhaften Einfluss besitzt, den sie sich mit Geldzuwendungen erkauft; etwa im Energiesektor, wo Gates auf dezentrale Flüssigsalz-Atomreaktoren setzt und ebenfalls versucht, einen elementaren Bereich der zivilisatorischen Grundversorgung zu kontrollieren. Inzwischen dürfte kein Zweifel daran bestehen: Milliardäre, die ihr Geld für Jachten, Privatjets, Villen und rauschende dekadente Feste auf den Kopf hauen, sind bei weitem das kleinere Übel als solche, die mit ihrem Geld Regierungen kaufen und ganze Staaten von sich abhängig machen.

21 Kommentare

  1. „Philantropen“ ?
    Eher Oligarchen.

    Ach so, das sind die aus Rußland.

    Nebenbei noch erwähnt, wenn ich es recht erinnere, hatte Gates‘ Stiftung im September 2019 (!) ein großes Aktienpaket einer kleinen Klitsche gekauft, die kaum jemand kannte und die in 10 Jahren nur Verluste machte. Wie ihr Geschäftsbericht ausweist, hat sich aber im Dezember 2019 der Chef sein Gehalt auf ich glaube 300000 Euronen per annum erhöht.

    Hätt‘ ich mal rechtzeitig davon gewußt, hätte ich auch Aktien von BioNtech gekauft und hätte heute ausgesorgt.

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  2. Bill Gates finanziert die WHO

    Der Gates, der Bill,
    macht, was er will,
    denn er hat die Moneten,
    kann deshalb ‚rumtrompeten,
    er wär der größte Philanthrop,
    fühlt sich dabei fast wie ein Gott.
    Vielleicht ist’s einfach Größenwahn,
    an dem erkrankte dieser Mann,
    dann sollt‘ er finanzieren,
    etwas zum Injizieren,
    mit dem man könnte spritzen
    unsere Politspitzen,
    dass die bei jedem Schwindeln,
    sich machen in die Windeln,
    müssten sie wie im Rom, dem alten,
    Sitzungen auf dem Klo abhalten.

  3. Na ja wer diesen Begriff nutzt, ist selbst involviert in dieses System. Ich denke es ist die Zerschlagung des Begriffs „Andersdenkender“ der eigentliche Hintergrund. Eine These, eine Nachweisführung ist keine Verschwörungstheorie. Aber viele “ Verschwörungstheorien“ die als solche von den MSM bezeichnet werden beruhen genau auf Thesen und Nachweisführungen. Deshalb ist das Thema für mich auch irrelevant.

    • Auch ich benutze den Begriff „Verschwörungstheorie“, weil dieser ein Kampfbegriff von Kreisen ist, die an Desinformation und Manipulation der Bevölkerung interessiert sind.

      Spätestens seit den letzten Jahren der Merkelei ist dieser Begriff für mich ein Alarmsignal geworden:
      Höre ich, dass eine bestimmte Meinung seitens der üblichen Verdächtigen aus Politik und Medien als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt wird, werde ich aufmerksam. Denn dann vermute ich, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass hier Fakten verschleiert werden sollten, die im Falle des Publikwerdens ein ganz schlechtes Licht auf eben die o.a. üblichen Verdächtigen werfen und ihre Kreise und Absichten stören würden.

      So wie es derzeit aussieht, ist der o.a. Zusammenhang aber leider vielen, wenn nicht den meisten Bürger (noch) nicht klar. Von daher finde ich es sehr relevant, über „Verschwörungstheorien“ zu sprechen, denn auch jede Etikettierung mit diesem Begriff ist Teil der großen Lügerei, mit der unser Volk hinter die Fichte geführt wird!

      Es ist von daher immens wichtig, JEDEN einzelnen Fall, in dem eine „Verschwörungstheorie“ sich als eine richtige Einschätzung und Darstellung von Fakten mithin also als REALITÄT erwiesen hat, zu dokumentieren und für ALLE sichtbar auf den Tisch zu bringen, damit früher oder später wirklich JEDER merkt, was man mit uns Bürgern für ein mieses Spiel spielt!

      Es müssen auch alle diese Lügner und ihre Lügen, die mit der „Verschwörungstheorie“-Keule arbeiten, archiviert werden, wie es z.B. die Website „ich-habe-mitgemacht.de“ mit den Verbalinjurien gegen Ungeimpfte vorbildlich durchführt. Jeder „Verschwörungstheorie“-Vorwurf sollte mit Urheber, Zeitpunkt, Inhalt und Beleg (z.B. Screenshot, Zeitungsfoto, Video etc.) archiviert werden, denn das Gedächtnis der Menschen ist kurz.

      Anhand einer solchen Datensammlung kann man dann nachvollziehen, wie die Dinge gelaufen sind, und ggf. die Ergänzung hinzufügen, wann und wie sich die angebliche „Verschwörungstheorie“ als Realität erwiesen hat. Die Erfahrungen der Corona-Zeit lassen vermuten, dass dieser „… ist wahr geworden“-Anhang hinter den allermeisten Einträgen auftauchen wird.

  4. Philanthropen gibt es nicht. Menschen sind in der Regel nicht selbstlos, niemand. Wir alle funktionieren nach dem Belohnungsprinzip. Der dumme Untertan wartet auf Belohnung von anderen, die sog. Elite belohnt sich einfach selbst. Dass Menschen immer noch glauben, dass es welche gibt, die es gut meinen mit ihnen, die sich um ihr Wohl kümmern, zeigt nur, dass diese Menschen, leider eine erdrückende Mehrheit und verantwortlich für alles Leid und die grenzenlose Dummheit auf diesem Planeten, nicht mit sich selbst leben können, sondern in einer Scheinwelt.

  5. Bill Gates ist kein Mediziner und Wissenschaftler, nur ein sehr reicher Geschäftsmann. Und als er bei ARD Tagesthemen im April 2020 (Moderator Zamperoni) 10 Minuten Werbung für seine Impfungen machen durfte, war mir alles klar, warum er groß posaunte: „Wir werden 7 Milliarden Menschen impfen“. Guide-Stones in Georgia: 1.Gebot: „halte die Menschheit der Welt auf 500 Millionen im Gleichgewicht. Na ? Alles klar? Dazu die Aktienkäufe bei Pharma?!!! Wer will da noch geimpft werden mit einer Notzulassung? Ich bin ungeimpft.

    • Du weißt also noch, daß Gates bereits ganz zu Anfang (war es nicht sogar direkt Anfang Lockdown im März?) 10min in der ARD seine gesamten Pläne offenbart hat.
      Pläne, bei deren Erwähnung heute immer noch der unwillige Ausspruch kommt „das ist aber VT!!“.
      Sendezeit, an die sich kaum jemand ansonsten erinnert, oder erinnern will. Denn fast alle zucken nur mit den Schultern: Weiß ich nicht, keine Ahnung, hab ich nicht gesehen.
      Hängen aber alle vor der Tagessau. (Tagessau = Sau des Tages, die durchs Dorf getrieben wird)

  6. Tja, wir haben´s alle mehr oder weniger geahnt. Leider, leider, leider wird diese Meldung keine Verbreitung finden. Der große Anteil der Medienkosumenten wird folgsam wie bisher auch jeden noch so großen Unsinn mitmachen. Ich schlage mal wieder vor: Alle kritischen Medien möchten sich doch bitte für einen kritischen TV-Sender zusammentun. Ins Internet auf „unsere Seiten“ guckt nur der, der sie auch sucht. Wir müssen dafür sorgen, daß der Durchschnittsbürger beim abendlichen Zappen bei „unserer“ Kritik zwingend vorbeikommt. Erst wenn unsere Auffassungen beim Bürger angekommen sind „War gestern im Fernsehen.“ kommen wir weiter. So, wie es bis jetzt läuft, bleiben wir ein Nischenprodukt.

    • Den Vorschlag, alle „kritischen Medien möchten sich doch bitte für einen kritischen TV-Sender zusammentun“, habe ich auch schon mehrfach gemacht.

      Da den regierungs- und medienkritischen Kanälen einfach notwendige große die Reichweite fehlt, wäre das eine gute Maßnahme.

      Doch da sehe ich ein großes Problem: Selbst wenn durch den von Ihnen vorgeschlagenen Zusammenschluss genügend Geld für den Start eines größeren Sender zusammenkäme, ist fraglich, ob der Sender eine Sendelizenz bekäme (Landesmedienanstalt?) und ob eine Sendefrequenz (z.B. über Astra) langfristig finanzierbar wäre.

      Was man also bräuchte, wären potente Sponsoren. Wo aber gibt es die für einen Sender, der dem Mainstream ans Bein pinkeln will?

  7. Es kann nur heißen, alle Gates Produkte zu boykottieren, sich keine Bild-Ton-Träger
    anzuschauen/anzuhören.
    Es gibt zahlreiche, bessere und anständige Alternativen dazu !
    Solche Geldsäcke muss man dort treffen, wo es ihnen am ärgsten ist und das ist
    und bleibt deren Geldbeutel.
    Vielmehr und schlimmer ist, das sich auch dieser Menschen Verachter sich u.a. für die Reduzierung der Bevölkerung einsetzt, wie der gesamte unsägliche faschistische
    WEF mit Schwab u.v.a.
    Es kann es nur heißen, diese Menschenzüchtiger zu terminieren.
    Wenn es nicht klappt, dann wird der Herr dafür sorgen, das solche Unholde vom Globus abgepfiffen wird, hoffentlich fix !

    Habe kürzlich von Jemanden im Netz folgendes gelesen, was absolut nachvollziehbar ist und meine vollste Zustimmung hat.

    Schaut/hört Euch das Video in dem Link an, da werden die Sinne geöffnet und
    Jede/r kommt sicherlich zu einer anderen Sicht, zu der Sicht, das Politik vielfach nur
    in deren Menschen verachtenden Interesse gemacht wird/werden soll.
    Im Ergebnis bleibt festzuhalten, das auch Gates politisch und praktisch nach der
    Weltmacht greift, egal mit welchen schmutzigen Mitteln es auch erfolgt!

  8. @Petra

    Meinst Du das hier?

    https://youtu.be/5vJYQhDtrrM

    „Der Aufbau einer Weltregierung mit u.a. drastischer Bevölkerungsreduzierung durch Milliarden reiche Eliten schreitet immer mehr voran.
    Es geht denen nicht mehr um Geld, das haben sie bereits.
    Es ist die Sucht nach der Weltmacht greifen zu können.
    Schaut und hört, es ist nicht mehr in Worte zu fassen, was diese Eliten geplant
    und bereits durchgeführt haben.
    Regierungen von Ländern zählt man dann nur noch für vorgestern und die Mitglieder
    der Regierungen werden nur noch Lakaien dieser neuen Weltordnung sein.“

  9. ist doch alles nichts Neues…. wenn die entsprechenden Journalisten es gewollt hätten, hätte man es schon viel viel früher wissen können. Siehe dazu Tomas Röpers Buch „inside Corona“ wo er das alles schön aufdröselt. https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/INSIDE-CORONA–10647.html?MODsid=o7mrci2evbcc9mpurog0adsml3 Zitat:“…auch wenn die späteren Profiteure andere waren als die von Gates finanzierten „Player”…“ das stimmt so auch nicht, dafür müsste man sich nur mal angucken womit Billyboy und/oder die Gates Stiftung sonst noch so ihr Geld verdient – die sind an fast allem beteiligt, wo sich in den letzten 2,5 Jahren Kohle abgreifen ließ. Einfach mal auf die Seite der Stiftung gehen und dort suchen, wo die so alles mitverdienen oder wo die „spenden“…

  10. Die größte Gefahr des selbstbestimmten Lebens auf der Grundlage von Grundrechten und demokratischen Mehrheitsentscheidungen ist die Zusammenführung von politischer Macht und ökonomischer Macht. Gegen ein solches Machtkonglomerat ist nicht mehr anzukommen von der allgemeinen Bevölkerung. Die demokratischen Strukturen der Gewaltenteilung von Legislative, Exekutive und Judikative zerbrechen durch dieses Machtkonglomerat. Schon die partielle Zusammenführung von politischer und ökonomischer Macht im Bereich der Pharmaindustrie (im Zuge der Corona-Politik) führte zu Zerfallserscheinungen bei der klassischen Gewaltenteilung und ließ uns um unsere Grundrechte fürchten.
    Nicht, dass ich die klassische Gewaltenteilung für schlecht hielte. Nein, sie ist notwendig, aber nicht hinreichend. Sie muss dringend ergänzt werden durch eine strikte Gewaltenteilung zwischen politischer Macht und ökonomischer Macht.
    Bessere Zeiten werden erst anbrechen, wenn ein solches Foto wie oben (oder das Sich-Herzen auf offener Bühne zwischen von der Leyen und dem Pfizer-CEO) dazu führt, dass solche Politiker weggefegt werden von der politischen Bühne.
    Ach ja, nebenbei bemerkt: Diese (z.B. im obigen Foto zutage tretende) Zusammenführung von politischer Macht und ökonomischer Macht ist der Kerngedanke und das Kernanliegen der Linksideologie.

    • „die klassische Gewaltenteilung … ist notwendig, aber nicht hinreichend. Sie muss dringend ergänzt werden durch eine strikte Gewaltenteilung zwischen politischer Macht und ökonomischer Macht.“

      Es wären sicherlich einige Maßnahmen notwendig, um das Problem anzugehen. U.a. muss dringend eine Überarbeitung des Grundgesetzes her, Volksabstimmungen müssen ermöglicht werden.

      Das Problem der Korrumpierbarkeit des Menschen wird sich aber nie lösen lassen. Sie werden immer genügend Leute finden, die für Geld und andere Vorteile ihre eigene Großmutter verkaufen oder mal eben 80 Millionen Menschen in Not und Verzweiflung zu stürzen bereit sind.

      Es müsste für die Politik, die Justiz und die Medien Kontrollmöglichkeiten durch zufällig zusammengesetzte und jährlich oder halbjährliche wechselnde Bürgergruppen geben – einmal alle 4 Jahre wählen, genügt bei weitem nicht. Und diese Gruppen müssten die Befugnis haben, gesellschaftsschädigendes Fehlverhalten von Politiker durch sofortiges Absetzen ahnden zu können.

      Allerdings stellt sich auch dann wieder die Frage: Who watches the watchers?

  11. Das alles ist bekannt, sobald man das Buch „Inside Corona“ von Thomas Röper gelesen hat.
    Mich verwundert es jedenfalls nicht, dass Gates seine schmutzigen Pfoten in allem hat, was Geld bringt.

    Thomas Röper beschreibt auch, dass die Schweinegrippe (die eigentlich den Anfang des Jahrzehnts der Pandemien machte) von der Bevölkerung nicht in dem Maße genutzt wurde, wie sich das Gates dachte, der deshalb diese Angstkampagne aufgezogen hat. Gates war der Meinung, die Leute hätten sich damals deshalb nicht impfen lassen, weil sie von der Schweinegrippe nicht berührt wurden. Deshalb das ganze Corona-Angsttheater. Diese Angstmache ging direkt von Gates aus, die Bevölkerungen der Welt sollten spüren, dass eine große Gefahr in der Luft lag, erst dann würden sie sich „impfen“ sprich genverändern lassen. Aber seine Rechnung ist bei Corona aufgegangen, die Bevölkerung ließ sich die giftige Plörre einspritzen, in der Meinung, dass sie damit ihre Angst vor dem Sterben besänftigt hätte. Dass dahinter aber eine großaufgezogene Kampagne lief, dies sich vorzustellen, widersprach den nicht im geringsten informierten Leuten. Sie wollten es nicht wissen. Gemäß dem Spruch „Wer zuviel weiß, landet im Krematorium“. Hinzu kam der Zwang der Regierenden. Die damit in unvorstellbarer Weise gegen den Nürnberger Kodex verstoßen haben. Vor einiger Zeit hatte ich gelesen, dass Gates und damit auch die WHO mit 15 Millionen Toten durch die Gentherapie gerechnet haben. Noch ein Aspekt neben der Profitgier dieses falschen Philantrophen, nämlich die Eugenik – womit sich alle Träume des Schurken Gates durch Corona erfüllt haben. Dumm nur, dass die vielen Nebenwirkungen weltweit bekannt wurden (sie werden unterdrückt), die Frage ist nämlich, ob Gates glaubt, dass die Leute bei der Ausrufung der nächsten Pandemie (im Rahmen seines 10-Jahres-Planes) noch einmal auf die Angstmache hereinfallen. Wie ich allerdings meine deutschen Landesleute kenne, werden sie vor Wunscherfüllungseifer der Regierung diesen Gefallen tun. Immerhin sind sie durch Corona doch dahingehend gut trainiert.

  12. Bill und Melinda sind vorrangig nur ausführende Organe im Auftrag der Globalisten. Sie gehören m.M. nach zwar zu diesen mit dazu, treten der Welt gegenüber aber als unabhängige „Wohltäter“ auf.

    Ich komme immer wieder darauf zurück. Wie will man die Menschheit auf 500 Millionen reduzieren, wenn man nicht weltweit handelt. Und Corona war ein weltweites Problem. Zumindest wurde es dazu gemacht. Und die mRNA-Behandlung wurde versucht mehr oder weniger gewaltsam durchzusetzen. Obwohl es ausreichend bekannte und billige Medikamente gab. z.B. Ivermectin. So gut wie niemand hätte daran sterben brauchen.

    Jetzt wird langsam deutlich was die eigentlichen Wirkung von dem Zeug ist. Vermehrt wird die Unfruchtbarkeit bei Männer und Frauen bekannt. Warten wir erst mal die Auswirkung bei den behandelten Kindern und Jugendlichen ab. Mir schwant übles.

    Aber das wäre doch genau die richtige Richtung hin zu den 500 Millionen. Sieht es den keiner! Wenn man das Ziel kennt, werden auch die Maßnahmen erklärlich.

  13. Wieder nur einmal dummblödes Aluhut-Geschwurbel, das interessiert keine Sau…nur die lobotomierten Schwachköpfe der Arschlöcher für Deutschland Partei und ähnliches Gesocks…

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