
Aktuell berichten die deutschen Medien, US-Präsident Donald Trump führe einen „Großangriff auf die amerikanische Wissenschaft“ durch. An den Universitäten herrsche mittlerweile ein „Klima der Angst“. Das jedenfalls geht aus einem offenen Brief hervor, den 1.900 Forscher – deutsche Journalisten sprechen natürlich von „Forschenden“ – unterzeichnet haben. Erst in der vergangenen Woche hatten die hiesigen Medien berichtet, dass Sozialwissenschaftler wie Timothy Snyder (der Trump-Wähler als empathielose Opioid-Abhängige bezeichnet hatte) und Jason Stanley (einst ein glühender RAF-Sympathisant) ihre Professuren in den USA aufgeben und nun nach Kanada auswandern.
Tatsächlich hat die Trump-Regierung angekündigt, den woken Geist an den amerikanischen Hochschulen zurückzudrängen. Millionenschwere Förderprogramme kommen auf den Prüfstand. In vielen Fachbereichen steht die Finanzierung auf der Kippe. Wird Trump in seinem Feldzug über die Stränge schlagen? Klar. Werden künftige Historiker Fehlentscheidungen bemängeln? Natürlich. Dennoch: Der Schaden, der den Universitäten durch die woke Ideologie entstanden ist, ist so groß, dass Trumps Vorgehen in der Bilanz positiv sein wird – selbst wenn er hier und da über das Ziel hinausschießt.
Fließender Übergang
In den vergangenen Wochen wurde zudem wiederholt darüber berichtet, dass mehrfach Wissenschaftler oder Studenten in den USA verhört, verhaftet oder des Landes verwiesen wurden. Für deutsche Medien und Trump-Hasser, denen diese Art Meldungen hervorragend ins Weltbild passt, natürlich ein gefundenes Fressen. Allerdings ging es dabei nicht darum, generell Kritiker der US-Regierung einzuschüchtern, wie unterstellt wurde; sondern in aller Regel wurde den betreffenden Personen vorgeworfen, Terrorismus gegenüber Israel zu unterstützen. Im woken Weltbild sind Israelis (weil hellhäutig) Kolonialherrscher, und Palästinenser (weil braun) automatisch Opfer. Dass die eine Seite demokratische Werte hochhält, während die andere in einer islamistischen Werteordnung verharrt, stört die progressiven Studenten dabei nicht.
Während die Meinungsfreiheit Kritik an Israel durchaus zulässt, ist andererseits das Gutheißen von Terroranschlägen nicht gerechtfertigt. Ganz so einfach ist die Unterscheidung aber nicht, denn zwischen beiden Polen gibt es natürlich einen fließenden Übergang. Doch jedem, der bei klarem Verstand ist, muss aufgefallen sein, dass das große Massaker der Hamas 2023 mit über 1.000 toten Israelis an den amerikanischen Universitäten auf große Sympathien stieß. Dass Trump hier hart durchgreift, ist eine Selbstverständlichkeit.
Jähes Karriereende
Auch auf vielen anderen Gebieten ist zu beobachten, dass “die Wissenschaft” eben nicht die objektive Hüterin der Wahrheit war, sondern oft genug nur wiederbetete, was ihr von den politischen Auftraggebern vorgegeben wurde. In der Corona-Pandemie stand nie so genau fest, wie viele Menschen wirklich an oder nur mit der Krankheit gestorben waren. Unklarheit bestand auch über die Wirksamkeit der Lockdowns, die immunisierende Wirkung des “Impfstoffs” oder über mögliche Langzeitschäden. Während in den ersten Monaten des Jahres 2020 tatsächlich noch die Parole galt: “Lieber Vorsicht als Nachsicht“, zeigt sich in der Rückschau, dass die große Katastrophe eben doch ausblieb und viele Virologen das Land völlig unnötig in Panik versetzt hatten.
Generell ist die Spitzenwissenschaft vorwiegend männlich. Und es gibt gute Argumente dafür, dass die Biologie hier eine gewichtige Rolle spielt. Würde man also zwangsweise Männer durch Frauen austauschen, dürfte das Forschungsniveau spürbar absinken. Mehrere Wissenschaftler forderten daher, sich mit diesen Erkenntnissen auseinanderzusetzen – darunter zum Beispiel der Harvard-Präsident Larry Summers, der Biologie-Nobelpreisträger Tim Hunt, der Partikelphysiker am Teilchenbeschleuniger CERN, Alessio Struma, oder Google-Entwickler James Damore. Ihre Karrieren endeten jäh.
Dogmen zu hinterfragen kann den Job kosten
Immerhin war in diesen Debatten wenigstens noch klar, was denn eine Frau ist. Das gestaltet sich heute deutlich schwieriger, denn nunmehr gibt es „Frauen mit Penis.“ Und auch hier gilt: Wer das neue Dogma hinterfragt, riskiert seine Universitätskarriere. Aber nicht der Jobverlust droht: Auch die Erforschung der Transsexualität als solche wird nur mehr in engen Bahnen genehmigt. Zum Beispiel wurden Studien, die die Langzeitschäden durch Pubertätsblocker untersuchen, zurückgehalten. Lisa Littman hatte untersucht, ob Transsexualität „ansteckend“ sein könnte. Sie meinte damit allerdings keine Infektion über Krankheitserreger, sondern eher einen sozialen Faktor. Das Coming-out eines Transkindes könnte andere Kinder ermutigen, sich ebenfalls zu outen. Einige wenige Kinder seien tatsächlich transsexuell, während andere eher Trittbrettfahrer seien.
Littman meinte dies durch bestimmte statistische Häufungen zeigen zu können. Hierzu eine grob vereinfachte Beispielrechnung: Angenommen, eines von 25 Kindern ist transsexuell und eine Schulklasse hat 25 Kinder, so sollte in 100 Schulklassen jeweils ein transsexuelles Kind anzutreffen sein. Gibt es aber einen “ansteckenden Faktor”, würde man in 50 Schulklassen kein transsexuelles Kind treffen, dafür aber in den 50 anderen jeweils gleich 2. Eines der Kinder wäre dann tatsächlich transsexuell, während das andere dies nur nachahmt – weil es mittlerweile als „cool“ gilt, trans zu sein.
Aufgeheiztes Klima
Littman wurde heftig kritisiert. Vor allem natürlich, weil sie es gewagt hatte, die Trans-Ideologie zu kritisieren – aber eben auch, weil sie nur eine vergleichsweise kleine Datengrundlage und keine ausreichenden Analyseinstrumente hatte. Ihre These klingt schlüssig, und sie kann wahr sein oder auch nicht. Der beste Weg herauszufinden, ob sie Recht hat oder nicht, wäre logischerweise, ihren Studienansatz im großen Stil – also mit weitaus größerer Datenanlage und deutlich gründlicher – zu wiederholen. Aber diesen Weg beschreitet die amerikanische Wissenschaft nicht. Denn diffamieren ist viel einfacher und das Risiko, dass sich Littmanns Thesen bestätigen, will man eben nicht eingehen.
Dieselbe faktische Beschränkung der Wissenschaftsfreiheit findet beim Thema Klimawandel statt: Auch dem Laien, der unmöglich selbst einschätzen kann, welches von mehreren Klimamodellen nun das richtige ist, wird aufgefallen sein, dass das Diskussionsklima um die globale Erwärmung deutlich (Achtung, Wortwitz!) “aufgeheizt” ist. Auch hier gilt: Die falsche Meinung kann den Job kosten. Eine Wissenschaft, die mehr auf Argumente, statt auf Drohungen setzt, hätte hingegen die deutlich größere Glaubwürdigkeit. Ebenso ist aus dem wissenschaftlichen Mainstream die Erforschung von Menschenrassen mittlerweile verbannt. Selbst ein Nobelpreis schützt nicht vor dem woken Mob – wie James Watson, Mitentdecker der DNS, erfahren durfte. Im offenen Brief der US-Wissenschaftler hieß es, dass man mittlerweile genau aufpassen müsse, welche Formulierung man verwende, um nicht den Zorn der Regierung auf sich zu ziehen. Teilweise müsse man zu Umschreibungen greifen, um unter dem Radar zu bleiben.
Gekaufte Bullshit-Wissenschaftler
Aber genau das ist schon lange der Fall unter den wenigen Wissenschaftlern, die Rassenunterschiede untersuchen. Sie greifen in ihren Veröffentlichungen zu Wörtern wie Subpopulation, Subspezies, Großpopulation etc., um auf der sicheren Seite zu bleiben. Im Zuge der massiven “Black-Lives-Matters”-Proteste fand die wohl größte politische Säuberung in den USA seit den Zeiten des McCarthyismus statt. Mehrere Universitätsangehörige, die nicht an das Narrativ vom institutionellen Rassismus glauben wollen, verloren ihren Job. Auch Steve Hsu, ein Wissenschaftler, der sich mit Rassenunterschieden in der Intelligenz beschäftigt, musste als Vizepräsident der Universität Michigan zurücktreten. Doch auch in Deutschland werden immer wieder Professoren aus der Studentenschaft eingeschüchtert: Das mussten beispielsweise Herfried Münkler und Jörg Baberowski an der Humboldt-Universität in Berlin erleben. Beide wurden von einem kleinen marxistischen Kollektiv geradezu gestalkt.
Auch Bernd Lucke, der die AfD gegründet und im Streit verlassen hatte, wurde wochenlang von Antifa-Aktivisten in seinen Vorlesungen gestört, nachdem er an die Universität Hamburg zurückgekehrt war. Und nicht zu vergessen sind natürlich die Bullshit-Wissenschaftler, die von der Bundesregierung finanziert werden und ihr schon von daher niemals widersprechen würden. Der Ökonom Marcel Fratzscher beispielsweise hatte ganz selbstbewusst herausposaunt, dass die Flüchtlinge, die 2015 ins Land kamen, dem Steuerzahler nach sieben Jahren mehr Geld einbringen würden als sie ihn kosten. Auf dieses “Wirtschaftswunder” warten wir immerhin schon seit drei Jahren.
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17 Kommentare
Bund: 1-3 Billionen Schuldenaufnahme & Kommunen 25 Milliarden im SOLL => Fratzschers „Wirtschaftwunder“, ein waschechter EXXperte…
Person der Woche: Donald Trump
Die Börsen geben Trump eine brutale Quittung
https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Die-Boersen-geben-Trump-eine-brutale-Quittung-article25670185.html
„Der US-Präsident betreibt Außen- und Wirtschaftspolitik mit dem Vorschlaghammer. Seine Fans verteidigen das mit dem Argument, das helfe Amerika und seiner Wirtschaft. Ausgerechnet die Börse beweist das Gegenteil.
Donald Trump verkündet einen Strafzoll nach dem anderen und feiert sich dabei wie ein prahlender Jäger, der wieder einen kapitalen Hirsch für die USA geschossen hat. Tatsächlich aber gehen die Schüsse zusehends nach hinten los. Die nationalistische Zollpolitik schadet nicht nur der ausländischen Konkurrenz, sondern verblüffend schnell auch der eigenen Wirtschaft. „Das könnte einen Tsunami negativer Backlashs auslösen“, warnen Börsen-Analysten in New York. Denn ausgerechnet die US-Finanzmärkte, die sich eigentlich auf eine wirtschaftsfreundliche Präsidentschaft gefreut hatten, zeigen Trump derzeit die tiefrote Karte.
Alleine die Technologiebörse Nasdaq hat binnen sechs Wochen 13,5 Prozent an Wert verloren. Rechnerisch bedeutet das eine Kapitalvernichtung von vier Billionen Dollar – das entspricht ungefähr dem Bruttosozialprodukt Frankreichs. Einzelne Aktien wie Tesla hat es noch schlimmer erwischt. Die Aktien des Konzerns von Elon Musk wurden an den Weltbörsen kurz vor Weihnachten mit 1,5 Billionen Dollar bewertet, jetzt ist es nur noch gut halb so viel. 720 Milliarden an Kapitalverlust binnen drei Monaten – das ist der größte Crash einer Einzelaktie aller Zeiten.
Nur der Pessimismus wächst
Nun will Trump am Mittwoch, vollmundig als „Tag der Befreiung“ angetrailert, neue Zölle und Handelskonflikte verkünden. Börsianer haben davor inzwischen regelrecht Angst. Die aggressive Zollpolitik treibe die USA direkt in die Rezession, heißt es an der Wall Street. Zölle heizten die Inflation an, provozierten Gegenzölle, erschwerten den Handel und bremsten das Wirtschaftswachstum.
Immer mehr Analysten sagen eine echte Rezession für die USA voraus. Das mächtige Bankhaus Goldman Sachs stufte seine Erwartung einer Rezession in den kommenden zwölf Monaten hoch von 20 auf 35 Prozent Wahrscheinlichkeit. Die Analysten von Goldman Sachs senkten zugleich ihre Börsenprognosen: Ihr Jahresendziel für den S&P 500 stürzt von 6200 auf 5700. Dabei handelt es sich bei den 6200 Punkten um einen erst kürzlich nach unten korrigierten Wert. Auch die Experten von Barclays setzen ihr Jahresendziel für den S&P 500 von 6600 auf 5900 herab.
Von der Schweizer Großbank UBS bis zum Investment-Guru Ed Yardeni senken derzeit alle großen Adressen ihre Erwartungen und warnen Anleger vor den fatalen Auswirkungen der Trump-Zollpolitik. Auch der Dollar spiegelt die negative Resonanz bereits wider. Der Dollar-Index, der die Stärke des Dollars gegenüber sechs ausländischen Währungen misst, ist in diesem Jahr um fast 4 Prozent gesunken und hat damit den schlechtesten Start in ein Jahr seit 2016 erlebt.“
Das kann man auch komplett anders sehen. Die Wirtschaft ist gezwungen, die Produktion wieder ins eigene Land zu holen. Es entstehen Jobs ohne Ende. Das beste Sozialprogramm ever. Es wird erarbeitet und nicht anderer Leutd Geld verteilt. Wenn dann noch ein weiteres Versprechen Wirklichkeit wird, gibt’s kein Halten mehr. Der Wegfall der Einkommenssteuer. Wer hat je mehr für sein Volk getan?
Viele vergessen das dies immer noch Biden’s Economy ist und das dieser Crash schon lange geplant war um es DJT in die Schuhe zu schieben und viele Dumme fallen wieder darauf rein und rufen nun: Orange man bad
Ganz ehrlich – diese sehr einseitige Berichterstattung über Trump geht mir ziemlich auf die Nerven. Auf der einen Seite geriert er sich – was auch begrüßenswert ist, als Retter und Beschützer der freien Meinungsäußerung, als „Sparkommissar“, der den Wildwuchs in der öffentlichen Verwaltung beschneidet und den NGO-Sumpf trockenlegt, aber auf der anderen Seite ist seine Außen- und Handelspolitik eine schiere Katastrophe, nicht nur für seine Handelspartner, sondern auch für die Amerikaner selbst. Sein „MAGA“ ist zu einem rücksichtslosen „Amerika über alles“ mutiert, für das er über Jahrzehnte gewachsene Partnerschaften in der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Sicherheitspolitik auf seinem Altar eines inflationierten Egos opfert. Damit erreicht er genau das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt hat, und liefert den linksgrünen Besserwissern reichlich Munition, ihn zu diskreditieren und ihr zerstörerisches Werk in Europa weiter fortzusetzen. Was er mit den Vorderpfoten aufbaut, reißt er somit mit dem Hinterteil wieder ein.
Leider ist das noch nicht alles. Bisher hat er für keine seiner Maßnahmen eine Rechtsgrundlage geschaffen, sondern regiert mittels „Executive Orders“ – quasi eine Art Führerbefehl unter kompletter Ignorierung der in einer Demokratie notwendigen Gewaltenteilung. Mittlerweile vergrämt er damit auch immer mehr seiner eigenen Gefolgsleute in Senat und Congress. Der Beifall für ihn wird deutlich leiser – nur bei den „Sonnyboys“ um ihn herum nicht. Deren diplomatisches Geschick und Auftreten ist nicht besser als das unserer amtierenden Außenministerin.
man merkt das du NULL Ahnung hast und nur Mainstreampropaganda nachplapperst und es nicht verstanden hast mit den Zoellen.
Beispiel? US Autos nach D: 10% + 19% = 29%
Dtsche Autos nach US = 2.5%
kannst du es jetzt erkennen?
Und wenn du bis heute es nicht begriffen hast das DJT das korrupte Finanzsystem entfernt, dann frage ich mich wo du die letzten Jahre gelebt hast? Unter einem Felsen?
Man merkt dass Du absolut keine Ahnung hast. MWSt ist kein Zoll. Und hast Du Dir mal angesehen, woher die „amerikanischen Autos“ . Und wenn Du glaubst, dass Trump das US-Finanzsystem entfernt, dann irrst Du Dich gewaltig. Wer sägt schon den Ast ab, auf dem er selber sitzt. Und wenn Du glaubst, dass sein Wirken in den USA positive Effekte für uns Deutsche hat, dann glaubst Du auch an den Weihnachtsmann. Mit Trump ist wieder einmal deutlich geworden, dass die USA keine verlässlichen Partner sind und nur ihren Eigennutz verfolgen.
In den tiefgründigen Links wird alles nötige zu Trump etc. gesagt:
https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-series/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-1/
https://unlimitedhangout.com/2025/03/investigative-reports/the-dark-maga-gov-corp-technate-part-2/
https://odysee.com/@theconsciousresistance:7/trump-thiel-technocrats:c
https://alt-market.us/the-american-public-will-have-to-step-in-to-eliminate-the-parasitic-bureaucracy/
https://off-guardian.org/2025/03/31/making-our-rights-disappear-the-authoritarian-war-on-due-process/
Geschichte als Waffe: Trump-Video inszeniert Grönland als Bollwerk gegen Russland und China
America stands with Greenland“ – Wenn Propaganda Geschichte fälscht
Ein neuer Propagandaclip, den Donald Trump auf seinem X-Konto verbreitet hat, erreicht Millionen – und erzählt eine absurde, gefährliche Geschichte:
Ein von den Nazis 1943 versenktes US-Schiff mit Soldaten und Geistlichen wird in ein mythisch aufgeladenes Symbol umgedeutet – nicht etwa für Opfer oder Verteidigung, sondern als „Blutschwur“, der den USA bis heute territoriale Legitimität über Grönland verleihe.
Die Erzählung:
„Nicht durch Verträge oder Handel, sondern durch Blut und Tapferkeit“ sei eine unzerbrechliche Verbindung zwischen Amerika und Grönland entstanden.
Das Video erinnert visuell und sprachlich an Militärwerbung, spielt mit Pathos, Heldentod und geopolitischer Angst – Russland und China werden als neue Bedrohung ins Spiel gebracht. Die USA, so die Botschaft, müssten nun wieder gemeinsam mit Grönland aufstehen – gegen „russische Aggression“ und „chinesische Expansion“.
Was wirklich geschieht:
Das Video instrumentalisiert gefallene Soldaten und Geistliche des Zweiten Weltkriegs, um ein narratives Fundament für moderne Expansionsträume und geopolitische Einflussnahme zu legen.
https://uncutnews.ch/geschichte-als-waffe-trump-video-inszeniert-groenland-als-bollwerk-gegen-russland-und-china/
Vasco da Gama-Bullshit:
nur 2 Beispiele:
NSDAQ-100, der Kurs lag während des Harries-Hypes am 06.08.24 bei 18.077 heute bei 19.706!
Tesla-Aktie am 06.08.24 bei 79,80 heute 254,80
Also ein beispielloser Verfall der Aktienkurse wegen dem bösen Trump und Musk.
Wenn man sich täglich den Sermon der Politik- und Wirtschaftsexperten von ARD/ZDF, NTV und ähnlichen „Fachleuten“, reinzieht, welcher vor Trump-Hass trieft, kommt man einfach zu Schlüssen wie dem Obengenannten.
@Roland Hübner
Ich habe mir die Kursentwicklung auf der Webseite von Bloomberg (die ist neutral) angeschaut.
Und die Zahlen von N-TV stimmen sehr wohl.
Außerdem geht es im Artikel von N-TV ausschließlich um die Kursentwicklung nach Trumps Amtsübernahme , als ab dem 20.Januar 2025 bis heute. Denn Elon Musk hat durch seine neue Tätigkeit in Trumps Team und bei DOGE mit vielen umstrittenen Aktivitäten und Äußerungen seinem eigenen Unternehmen (und dem Image seines Unternehmens) sehr großen Schaden zugefügt. Darin sind sich auch viele US amerikanischen pro-republikansichen Experten einig.
Am 20. Januar lag der Kurs von Tesla bei 424,08 US$. Jetzt liegt der Kurs von Tesla bei ca. 282 US $.
Sorry war ein Tippfehler „06.08.24 bei 79,80“ Kurs lautet richtig 179,80 !
Das, was diese Kulturmarxisten vertreten, ist geistige Inzucht und Intoleranz. Das die das nicht merken spricht nicht für deren Exzellenz. Linke sind so, der Sozialismus steht über allem. Recht, Gesetz, Wissenschaft und Natur.
Zeit für eine Wende!
„Naturwissenschaft“, wie sie Schulpflichtigen eingepaukt wird, stammt aus dem Dreißigjährigen Krieg, wo sie entwickelt wurde, um die Flugbahnen von Kanonenkugeln zu beschreiben. Das hat wenig mit Natur und viel mit Naturzerstörung zu tun, so dass heutige universitär ausgebrütete Buntheiten als Nachfolger naturwidriger Ideologien gesehen werden können, wie auch der von Generälen gesteuerte „Krieg gegen Corona“.
In der Antike gab es natürliche Naturwissenschaften, wie etwa Platons Timaios-Dialog. Seit Max Planck ist auch die Physik wieder physischer im Wortsinne, nämlich sprachlich von wachsenden Blättern (phyllon) ableitbar. In die Medizin kehren Geist und Seele zurück, wenn auch noch nicht bei Schwarzbunt.
Trump: Der „Präsident des Friedens“ bombardierte den Jemen 65 Mal in 24 Stunden
https://www.newarab.com/news/us-launches-65-airstrikes-across-northern-yemen-24-hours
Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard tweetete, „Präsident Trump IST der Präsident des Friedens. Er beendet das Blutvergießen auf der ganzen Welt und wird für dauerhaften Frieden im Nahen Osten sorgen.“
Von Tulsi Gabbard bin ich sehr enttäuscht. Denn ich kenne diese Politikerin schon sehr lange.Aber das hätte ich nicht von ihr erwartet.
Diese Freaks haben keinen Bezug zur Realität.
DEUTSCHE SÄULEN
Möge wer auch immer heulen,
dass Deutschland strebt zum Untergang,
in Wahrheit steht das Land auf Säulen,
deren Umsturz noch nie gelang.
Als Erstes liegt es auf der Hand,
haben Deutsche nur noch ein Kind,
Analphabeten braucht das Land,
die für Rotgrün Fachkräfte sind.
Als Zweites steht auf Gretas Seite
Deutschland in alter Treue fest,
dass nicht den Klimatod bereite,
was der Deutsche als Gas ablässt.
Als dritte Säule weiterhin
muss man die Wissenschaft betrachten,
Deutsche mit Gengiftmedizin
up to date Menschen umbrachten.
Viertens weiß Deutschland ganz genau,
entgegen manchem Fremdgelächter,
dass es gibt neben Mann und Frau
Diverse und noch mehr Geschlechter.
Mögen wie oft in der Historie
andere Reiche untergehen,
bleibt Deutschland wie eine Zichorie
auf seinen festen Säulen stehen.
Wahre Wissenschaft ist kein Ergebnis, sondern der Weg dahin. Sie ist eine Suche nach der Wahrheit. In der wahren Wissenschaft gilt etwas nur solange, bis es ein EINZIGES schlüssiges Gegenbeispiel gibt, dass die These widerlegt. Dies geht aber nur, wenn die Wissenschaft einen Diskurs mit pro und kontra zulässt. Jede Wissenschaft, die das nicht zulässt und nur eine einzige Positionierung gelten lässt, ist keine Wissenschaft sondern Ideologie! Insofern beseitigt Trump nicht Wissenschaft sondern Ideologie.
Die heutige Klima-„Wissenschaft“: reine Ideologie
Die heutige Pandemie-„Wissenschaft“: reine Politik
usw, usf, ab initio.
Wahre Wissenschaftler berufen sich nicht auf Mehrheitsentscheidungen sondern auf Messungen. Wie oft in der Geschichte der Menschheit hat sich gezeigt, dass der einzelne wahre Wissenschaftler recht hatte und die Mehrheit der „Wissenschaftler“ unrecht?
Einsteins Relativitätstheorie – durch Messungen bewiesen, nach Veröffentlichung aber verlacht und bekämpft.
Wegners Postulat der Kontinentaldrift: verlacht von der Mehrheit der Geo-„Wissenschaftler“, heute längst verifiziert.
Semmelweis Handhygiene und Kindbettfieber: rettete tausenden Gebärenden das Leben durch seine Hygienevorschriften: erst verlacht, dann bekämpft und von der Ärzteschaft gemobbt, in den Wahnsinn und letztlich in den Tod getrieben
Galileo Galilei: Wegen seiner durch Beobachtung des Sternenhimmels postulierten heliozentrischen Planetensystems von der Kirche verfolgt und hingerichtet.
Dies sind nur einige Beispiele und es gibt sicherlich noch viel mehr. Immer wenn wissenschaftliche Erkenntnis die Macht, die Deutungshoheit oder den Reichtum gewisser Leute bedrohte, bekamen diese Wissenschaftler den Furor der Betroffenen zu spüren. Das ist bis heute so. Deshalb stockt auch die Fortentwicklung wissenschaftlicher Erkenntnis, weil nur noch erforscht werden darf, was diesen Kreisen nützt. Wissenschaft ist zum Geschäftsmodell degeneriert. Mit Wahrheitssuche, mit der Suche nach den grundlegenden Mechanismen, wie unsere Welt, das Universum funktionieren, hat das nichts mehr zu tun.