
Schneller als gedacht wird den EU-Verbrennerfahrzeugen der Garaus bereitet – quasi mit der Fernbedienung aus den USA. Ade, du mein schön heimatlicher BMW, Mercedes, Porsche und Audi! Vorbei ist’s mit der lustigen Seefahrt nach Übersee! Donald Trump hat mit seinem 25-Prozent-Zoll auf Autoimporte vom 26. März 2025 mal wieder geschafft, die Welt aufzumischen. Und wir stehen mit unseren Luxusschlitten ziemlich dumm in unseren Lederhosen daneben.
Weniger Cowboys werden nun noch Lust verspüren, für einen Schlitten mit einem Kaufpreis von 100.000 Dollar noch mal 25.000 Dollar Zoll obendrauf zu blechen. Dann bleiben die Nobelkarossen eben hier in Good Old Germoney und werden bei Aldi an die Oligarchen in der Ukraine verramscht. So käme wenigstens ein Teil des Spendengeldes wieder zurück. Trump überrascht damit nicht, denn genau das hat er im Wahlkampf versprochen: Amerika first, Amerika wird Fürst. Und wir? Wir schauen in den Auspuff.
Jetzt folgt die Quittung
Die Autonation Deutschland, stolz auf ihre Ingenieurskunst und PS-starken Boliden, kriegt jetzt die Quittung. Die Amis machen ernst, und unsere Exporte nach Übersee, ein Riesengeschäft für BMW, Mercedes und Co., werden quasi über Nacht zur Ramschware. Trump will mit seinen Zöllen 100 Milliarden Dollar jährlich einnehmen und die heimische Produktion ankurbeln. Aber für uns heißt das: weniger Absatz, höhere Kosten, und am Ende vielleicht sogar Fabrikschließungen und Arbeitslosigkeit für die verwöhnten Fabrikarbeiter. Das kommt doch irgendwie gerade passend. Wir verarmen bereits wegen der Billionenschulden, dann kommt es auf das bisschen Auto-Wirtschaftskataströphchen auch nicht mehr an.
Die Amis drehen den Hahn zu und unsere Autos, die mal Statussymbole waren, stehen bald auf dem Abstellgleis. Es geht vor allem um Fairness: Die EU verlangt von amerikanischen Fahrzeugen – Zoll plus Einfuhrmehrwertsteuer – deutlich mehr als die 25 Prozent, während die Amis bisher nur ein Zehntel verlangten. Übrigens sind die Strafzölle der EU gegen andere Ländern noch höher. Doch Trump ist natürlich der Böse. Innenpolitisch argumentiert er, die Maßnahme bringe Fabriken zurück in die USA.
Die Schadenfreude der anderen
Bei uns steigen jedenfalls die Preise – und der Mittelstand, der sich eh schon kaum Neuwagen leisten kann, bleibt auf seinen alten Karren sitzen. Sich in Bescheidenheit üben, kann ja so sozial sein! Genau wie die grün lackierte CDU es doch will. Der Schock sitzt nun tief – und die größten Verlierer sind, welch eine Überraschung, wir. Wir waren mal wieder zu undiplomatisch, um eine von Trump wiederholt geforderte Einigung auch nur zu verhandeln, ja mit dem neuen Feind, mit dem wir freundschaftlich verbunden sein sollten, vorher auch nur zu reden. Doch er hat den größeren (Hammer). Unsere Autos, unser Stolz, unser Export, alles wackelt. Die Kühltürme des bayerischen Atomkraftwerks Gundremmingen werden bald auch ein letztes Mal wackeln, wenn sie mit dem Segen der CSU umfallen müssen. Asche zu Asche, Germoney zu Staub.
Trump hat zugeschlagen und wir stehen mit leeren Händen da. Wir hören das Gelächter der Schadenfreude der anderen, die uns jetzt die lange Nase zeigen. Angelogen zu werden und die Klappe zu halten, das beherrschen wir ja mit deutscher DIN-Präzision. Seit den Iden des März hat sich viel verändert.
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23 Kommentare
sag einer Drump wäre kein Grüner!? Aber so gibt’s dann Bankrott PKWs der Germoney Grün_Gmbh über Aldi mit R. Schumacher??
freu mich schon auf die billig super cars beim händler auf dem hof… der eh schon von der pleite angegriffen ist… her damit… halbe preis und weniger… so geht dummland… respekt…
ein Gelaber wieder! Furchtbar und typisch Deutsch! So jetzt nehmen wir mal an wir machen 200.000 USD im Jahr, zahlen hohe Einkommenssteuern und dann kommen 25% Zoll auf importierte Autos, tut natürlich weh. Dann nehmen wir mal an die Einkommensteuer wird massiv gesenkt und zum Ausgleich 25% Zoll, ja der Schlitten aus der DDR wird teurer, aber man kann es sich leisten, wenn er denn wirklich besser ist, was früher der Fall war, fndet man Käufer. Wenn der aber schlechter ist und nur teuer, was ja heutzutage der Fall ist, dann wars das. Es gibt Länder da zahlt man 60% Importsteuer und dann nochmals fast 30% Umsatzsteuer und die Kärren verkaufen sich immer noch, aber nicht in der Masse. Wenn man natürlich nur grünen Bockmist im Gehäuse hat und dann noch die teuersten Energiekosten der Welt hat, dazu eine irre Bürokratie, dann wird so eine Karre unbezahlbar. die 25% Import-Steuern sinds nicht!
Das verstehen die meisten aber nicht denn sie koennen es sich nicht vorstellen das bald wie von Trump angekuendigt die Menschen bis $ 150.000 Einkommen KEINE Einkommenssteuer mehr bezahlen muessen und das ist erst einmal der erste Schritt.
In einem korrupten System funktioniert dieses Zoll System auf lange Sicht nicht aber in einem freien System wo sich die Regierungen ueber Zoelle finanzieren und nicht ueber Steuern, da funktioniert es und auf diesem Weg befindet sich Trump aber das kannst du den Sklaven des Systems nicht klar machen
Richtig so! Es geht um fair trade. Jetzt können sich die Deutschen Automaker mal warm anziehen. In China bricht das Geschäft ein und jetzt trifft es auch das US- Geschäft. Soviel Autos können die Europäer gar nicht kaufen um diese beiden Märkte auszugleichen….Die EU muss nun einen fair Trade mit uns machen sonst gehen die Lichter aus. Oder vielleicht wollen die Politiker das jeder bald mit einem „Lastenfahrrad“ unterwegs ist. DER GRÜNE TRAUM!!!!
Nochmal: selbst zusätzliche 25% Zoll sind eine faire Antwort auf MwSt und Einfuhrumsatzsteuer und v.m….. Wenn die USA sich lediglich mit Zoll gegen Importe wehren will, wird das so sein, Punkt. Freihandel wär natürlich immer die wirtschaftlichste Alternative – diese lehnten die Euroländer aber vehement ab.
Und jetzt kommts:…Heutige Zölle der EU auf US-Importe:….- 10% auf PKW’s…- 25% auf Pick-Ups & Nutzfahrzeuge
Heutige Zölle der USA auf EU-Importe:….- 2.5% auf PKW’s & Nutzfahrzeuge….Fällt ihnen da was auf???…Eine Anpassung ist lange überfällig.Zölle verursachen Gegenzölle und eine Preissteigerung im Handel weltweit Querbeet.
Da deutsche Hersteller schon seit Jahrzehnten sich weltweit die Rosinen herauspicken und nur darauf achten in welchen Ländern die optimalsten Bedingungen, die niedrigsten Löhne und günstigsten Steuern geboten werden, werden sie halt ihre Produktion vermehrt in die USA verlegen. Einer Prostituierten ist es auch egal an welcher Ecke sie steht, Hauptsache die Einnahmen stimmen. Der Standort Deutschland existiert noch, um den Mythos „deutsches Auto“ am Leben halten zu können.
@Die EU verlangt von amerikanischen Fahrzeugen – Zoll plus Einfuhrmehrwertsteuer – deutlich mehr als die 25 Prozent
mir scheint, das Trump noch sehr nachsichtig ist mit dieser übergriffigen EU, die nicht nur die USA, sondern auch ihn persönlich angreift. Genaugenommen würde ich von Europa fordern an seiner stelle, erst einmal eine seriöse Oberschicht zu installieren, ehe man wieder mit Europa konferiert.
GENIALST!
„Genaugenommen würde ich von Europa fordern an seiner stelle,
……. erst einmal eine seriöse Oberschicht zu installieren, (!!!!!!) ……..
ehe man wieder mit Europa konferiert.
(denn der MIST(!), der jetzt dran ist, stinkt zum Himmel!)
Passend zum Bild.
Was kratzt das die Amischen in den USA wenn die deutschen Autos teurer werden.
Das stimmt sie kaufen eh zum Großteil Toyota Pick Ups oder SUVs auch von Toyota. Hier in D. will Mercedes auch keine Taxis mehr anbieten deshalb habe ich letztens erst einen neuen Lexus als Taxi gesehen und der sah gar nicht so schlecht aus. Mal was anderes. Ich persönlich finde den Aygo ziemlich Chic in silber würde ich den kaufen denn die europäischen Hersteller können und wollen keine Kleinwagen mehr bauen. Niemand wird mehr ein überteuertes deutsches Auto kaufen in Zukunft was ich günstiger in Asien bekommen kann.
Das müsste doch die Klima Fantasten freuen!
Ich würde sagen, dass der Autoindustrie doch recht sein soll, dass sie ihren selbsterzeugten(!) Untergang jetzt Trump (und natürlich der AfD) in die Schuhe schieben können! Denn in wirklichkeit geht die deutsche Autoindustrie mit ihren Rostlauben spätestens den Bach runter, seit sie auf die unnötigen und überteuerten Elektrorutschen setzt, mit ihren dreckigen Akkus!!! Also sollen sie sich doch bedanken, dass sie typisch arrogant deutsch, die anderen für ihr Totalversagen beschuldigen können!
Wenn die jetzt wenigstens ihre Preise hier senken und wieder gescheite lang haltbare Verbrenner erzeugen, damit sich ein Normalbürger aus der unteren Klasse auch ein neues Auto leisten kann, dann bringen doch diese Zölle eine gute Sache mit sich! Man darf ja wohl träumen 😀
Vorschlag von Trump: AfD übernimmt die Regierung und der gegenseitige Zoll (und Einfuhrumsatzsteuer) für Autos fällt weg!
das wuerde auch nichts aendern, D muss aus der EU raus, der Regierungsapparat drastisch verkleinert werden, die Steuern abgeschafft werden und der ganze Apparat wird ueber Zoelle finanziert, genau das passiert in den USA bzw wird sehr bald passieren
Trump fängt mit den Verbrennern an, den Rest besorgt Deutschland schon selbst.
Was ist denn das für ein Schwachsinn! Die 25% werden auf den Herstellungs- und nicht auf den Verkaufspreis erhoben, es ist also viel viel weniger, als in diesem Propagandatext behauptet. Und damit ist das ganze Gesülze des Autors reine Makulatur.
Das wir keinen ausländischen Präsidenten brauchen der unsere Wirtschaft zerstört indem er Zölle auf unsere Produkte erlässt , sehen wir ja ganz deutlich an der eigenen Politik. Die eigene Regierung sorgt dafür das ihre Schlüsselindustrie gegen die Wand fährt . Trump ist höchstens noch der letzte Sargnagel .
Das Bild oben mit dem vorgespannten Pferd vor der Karre ohne
Verbrennermotor beschreibt das gegenwärtige Deutschland, –
ABER ES IST NOCH SCHLIMMER!
Denn wo nehmt ihr hirnamputierten Wähler die Pferde her?
ich denke es waren bisher bei der einfuhr von us autos ein zoll von 10% auf die autos, dann kamen noch 19% einfuhr umsatzsteuer auf die autos auf basis vom kaufpreis , export transportkosten, sowie versicherungsgebühren und zollgebühren…..war dann fast 30% bisher…….das wurde gar nie gesagt. also hat die eu dadurch gut zusätzlich verdient. jetzt natürlich noch mehr…..wir sollten es wie die russen machen und das nehmen, was der eigene bürger produziert
„Dienstleistungsgesellschaft“ statt „deutschem Industrie-Fetisch“: Wie der Deutschlandfunk die Deindustrialisierung verherrlicht
https://www.nius.de/medien/news/deutschlandfunk-deutschlandfunk-podcast-verherrlicht-dienstleistung/7ff1c560-4887-4c27-b4aa-4cb24a55a955
Meiner Kenntnis nach liegt der Autor mit seinem Behauptungen zu den deutschen Autofirmen voll daneben, weil die schon seit Jahrzehnten direkt in den USA produzieren. Betroffen dürften von denen also nur wenige Luxusautos sein, die in D produziert werden.
Genau so sieht es aus
„American first“ haben früher sogar europäische Politnasen gelebt!
Jetzt jammern sie?
Warum?
„Wir sind alle Amerikaner!“ sagte unser SPD’ler Peter Struck.
Es wurde bisher der USA in den Hintern gekrochen, bis in Kriege hineingelogen, und das wird auch weiterhin geschehen, wenn sich der Anti-Trump-Hype gelegt hat.
Nein, das endet jetzt durch Trump. Ansonsten stimme ich zu. Selber schuld, wenn man den Besatzer nicht nach Hause schickt und er einen irgendwann fallen lässt weil er selbst geht…
Also lasst sie flennen, bis er oder der Russe wieder kommen, um sie zu holen. Sie haben es verdient und so gewollt!