
Es war ein pompöser Empfang für den US-Präsidenten in China – doch hinter den Kulissen und jenseits der roten Teppiche tobt ein eiskalter Machtkampf. Donald Trump braucht dringend Erfolge beim Thema Iran und Wirtschaft; doch Xi Jinping diktiert die Bedingungen. Der US-Präsident kommt diesmal nicht als “Boss” nach Asien, der Bedingungen diktiert, sondern erscheint als heimlicher Bittsteller im Reich der Mitte. Er reist mit einem riesigen, brandheißen Problem im Gepäck an, das so gar nicht zu seinem Image als Gewinner passen will – und hinter dem breiten Grinsen steckt diesmal nackte Nervosität. Das ist nicht weniger als ein globaler Machtwechsel
Eigentlich wollte Washington das Thema Iran-Konflikt noch vor seiner lange geplanten Asien-Reise beenden; ein schneller Sieg sollte her. Jetzt sitzt Trump bei Xi Jinping am Tisch – und der Ausgang der Krise ist so offen wie eine unbezahlte Rechnung. Hinter den Kulissen bettelt Trump die Chinesen regelrecht um Hilfe an; denn Peking soll in Teheran die Wogen glätten. Was für ein Rollenwechsel: Amerika bittet, China filtert.
Die Tech-Bosse im Schlepptau
Die US-Presse zerlegt Trump dafür bereits im Minutentakt. Seine Umfragewerte daheim sind im Keller, die Inflation frisst das Land auf und der Iran-Konflikt treibt die Spritpreise hoch. Trump fliegt nicht als starker Mann nach China, sondern als Getriebener. Deshalb hat er eine ganze Karawane aus dem Silicon Valley mitgebracht: Elon Musk, Nvidia-Chef Jensen Huang und Apple-Boss Tim Cook weichen ihm nicht von der Seite.
Die USA brauchen Chinas Märkte und seltene Erden dringender denn je, um im Bereich der Künstlichen Intelligenz nicht den Anschluss zu verlieren. Trump sitzt in der Falle: Er müsste den großen Handelsrivalen China eigentlich attackieren, um seine Wähler zu beruhigen, braucht aber gleichzeitig die Gnade Pekings, um seine wichtigsten Konzerne am Leben zu halten. Xi Jinping weiß das natürlich – und nutzt diese Abhängigkeit eiskalt aus.
Langsamkeit als Staatskunst
In solchen Verhandlungen gewinnt selten der, der am lautesten brüllt, sonden der, der mehr Zeit hat. Die hat Trump diesmal nicht; er braucht dringend schnelle Ergebnisse. Doch Xi Jinping kann es sich leisten, einfach abzuwarten; China hat die Langsamkeit seit jeher zur Staatskunst erhoben. Wenn Washington drängt, lächelt Peking. Wenn Trump Tempo will, serviert Xi Tee. Das klingt harmlos, ist aber knallharte Machttechnik. Der Iran-Konflikt belastet die US-Wirtschaft massiv. Für Trump ist das ein gigantischer Schatten auf seiner Bilanz, für Xi Jinping bietet sich hingegen erstklassige Verhandlungsmasse.
Am längeren Hebel sitzt unübersehbar Peking. Trump bringt zwar den Dollar und sein großes Ego mit – doch Xi Jinping hat die Ruhe weg. Er hat die Fabriken, die Drähte nach Teheran und beherrscht die konfuzianische Kunst des Aussitzens. „America first“ gilt nur noch, insoweit Peking seinen Segen dazu gibt.
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9 Kommentare
tja der Blitzkrieger Trump ist wohl im Iran an die Wand gefahren und die Siegesmeldungen unserer Schwanzlutscherpresse werden auch weniger, siehe 1.Weltkrieg.
Auf der POLITISCHEN Ebene scheint das Urteil von Trumps verlorenem Irankrieg zuzutreffen.
In dem folgenden hochspannenden Artikel wird jedoch schlüssig dargelegt, daß Trumps scheinbar chaotische Politik der letzten Zeit (nicht nur gegen den Iran) auf ein einziges Ziel ausgerichtet ist: die Macht über die gesamten Ölvorräte der Erde an sich zu reißen, dadurch WIRTSCHAFTLICHE Macht über sämtliche Staaten der Erde zu gewinnen, die er nach Belieben auspressen und dadurch schwächen kann, den Dollar als Hauptwährung der Welt aufrecht zu erhalten und damit auch die Finanzen der USA zu stabilisieren…. Dieser Plan wurde bereits in den 1990er Jahren entwickelt. Der Krieg gegen den Irak war der Anfang. So wie es aussieht, hat der Iran durch seine Angriffe auf die mit den USA verbündeten Staaten im Nahen Osten und den dort verursachten Zerstörungen an deren Öl-Infrastruktur den USA ungewollt gute Dienste geleistet, denn der Nahe Osten ist damit als Öllieferant für weite Teile der Welt ausgeschaltet. Der Kampf der USA und Israels gegen die angeblichen Atomwaffen des Iran sind laut dem Autor des Artikels nur ein vorgeschobener Grund.
Der Artikel ist ein Augenöffner.
https://uncutnews.ch/bewaffneter-raubueberfall-auf-die weltweite-energieversorgung/
Das Vorgehen des US-Präsidenten besteht vor allem darin, gegen andere Staaten Drohungen auszusprechen (Zölle). Das hat nur Erfolg gegenüber wirtschaftlich schwachen Staaten, die von den USA abhängig sind. China ist eine andere Größe. Es kommt hinzu, dass man nicht sicher sein kann, dass mit Trump getroffene Vereinbarungen halten. Die Chinesen denken zielorientiert langfristig und dies war sehr erfolgreich. Ein nächstes Ziel ist die Lösung von der Dollarweltherrschaft, um den Sanktionen der USA zu entgehen. Auch hier benötigt China zusammen mit den BRICS Staaten einen langen Atem. Mit Iran hat sich Trump verkalkuliert. Dass die Chinesen das ausnutzen, ist ihnen nicht zu verdenken. Die ostasiatische Attitüde „Immer nur lächeln“ sollte nicht darüber hinwegtäuschen.
„Trump in Peking: China weiß genau, wo den Dealmaker der Schuh drückt“
Ja, ich auch weiß es schon sehr lange, am Kopf drückt es diesen 🐦
Hirn an!
Der chinesische Präsident ist 178 cm groß, der amerikanische 191 cm.
Auf den Bildern, die man uns zeigt, sind beide jedoch etwa gleich groß.
Entweder sind alle Bilder nachträglich bearbeitet – also gefälscht – oder der abgebildete Trump ist ein Impostor.
Bei den Kommunalwahlen in Großbritannien hat die linke Labour-Partei in Großbritannien mehr als 1.400 Sitze eingebüßt
Und Starmer, der Regierungschef von Großbritannien sowie der Parteichef der Labour-Partei, will weder den Kurs ändern noch denkt er über einen Rücktritt nach.Typisch für diese eingebildete Marionette der Globalisten.
Der große Wahlgewinner heißt N.Farage, der Chef der Reform UK Partei, der in allen Umfragen in GB derzeit vorne liegt.
Und die Leserschaft bei der linken ZEIT-Online kotzt sich nach diesem Wahlergebnis aus, weil ihr Globalisten-Liebling Starmer eine herbe Niederlage einstecken musste und der „rechtsextreme“ Farage die Wahlen gewonnen hat.
So lautet ein sehr beliebter Kommentar bei Zeit-Online:
„Das alberne Affentheater auf dieser anti-europäischen Insel ist kaum noch zu ertragen. Seit dem Brexit taumelt Großbritannien wie ein pensioniertes Empire mit Gedächtnisverlust durch die Weltgeschichte und wundert sich ernsthaft, warum plötzlich alles teurer, kaputter und peinlicher wird.
Und natürlich sind es wieder die Engländer, die am lautesten jammern. Schottland und Wales wirken inzwischen wie genervte Mitbewohner, die sich fragen, wie lange sie sich dieses nationalistische Kneipen-Theater noch antun müssen. Vielleicht sollte man England einfach wieder England sein lassen: mit warmem Bier, maroden Zügen, kaputten Wasserleitungen und Nigel Farage als Dauerbeschallung für politisch Verwirrte.
Farage selbst ist weniger Politiker als ein schlecht gealterter Jahrmarktsschreier, der seit Jahrzehnten denselben patriotischen Ramsch verkauft. Reform UK lebt fast ausschließlich von Wut, Ressentiments und simplen Parolen für Menschen, denen schon drei zusammenhängende Sätze elitär vorkommen. Trotzdem wächst der Laden weiter.
Besonders komisch wird es, wenn sich diese angeblichen Volkshelden als Stimme „des kleinen Mannes“ verkaufen, während gegen Farage wegen millionenschwerer Geldflüsse ermittelt wird. Der patriotische Retter des Volkes, finanziert von Crypto-Millionären. Welch überraschende Wendung.
Mal gespannt, wie es auf der imperialistischen Insel weitergehen wird…“
In vielen anderen Kommentaren bei ZEIT-Online wird Farage als ein rechtsextremer Hetzer bezeichnet, der angeblich nur Hass und Hetze verbreitet . Außerdem soll er genauso ungebildet und dumm sein wie Trump und B.Johnson, wird dort dreist behauptet.
Er wird dort vielfach auch mit dem italienischen Bunga-Bunga Rechtspopulisten Berlusconi verglichen.
Meiner Ansicht nach völliger Unsinn!
Ich bin ja kein Fan Trump, von Berlusconi und kein Fan von Boris Johnson.
Aber dieser Vergleich hinkt von vorne bis hinten, da ich Farage schon seit Anfang der 2000-er Jahre kenne. Ich habe mir damals schon Mitte und Ende der 2000-er Jahre viele seiner
Aufritte im EU-Parlament angeschaut, die Legendenstatus erlangt haben, wo er mit sehr aufschlussreichen und entlarvenden Reden die EU-Parlamentarier zur Rede stellte und diese anti-demokratischen Figuren damals schon immer wieder zusammengefaltet hat. Und ich muss auch heute immer noch sagen, dass Farage in vielen Aspekten meiner Ansicht nach doch das komplette Gegenteil von Trump und Berlusconi ist.
Er verzichtet auf vulgäre Sprüche. Er beruft sich sehr wohl auf Fakten und verzichtet auf dumme Propaganda a la Trump oder Berlusconi.
Er ist auch kein Kriegstreiber a la Trump.Er hat auch von Wirtschaft und Ökonomie wirklich viel Ahnung.
Die ZEIT-Online lesen wohl zu viel von linksliberaler globalistischer Propaganda, die über Farage schon seit vielen Jahren sehr negativ berichten (die berichteten auch schon vor dem Brexit sehr negativ über Farage)! Er führt kein ausschweifendes Leben wie Berlusconi.Verzichtet auf Bunga Bungas.Er hat auch keine imperialistsichen Pläne a la Trump.Er will , dass GB sich aus Kriegen weitgehend zurückhält und sich aus dem Ukrainekrieg zurückzieht.
Er ist außerdem sehr höflich und kann sehr wohl sehr gut durchdachte sehr interessante Reden halten, wo er auch gänzlich auf Schimpftiraden und auf Lügen verzichtet. Dabei aber trotzdem es schafft den Großteil der britischen Wählerschaft zu überzeugen. Im Gegensatz zu anderen „Rechtspopulisten“ in den westlichen Ländern.
Trump kann von ihm wirklich sehr viel lernen.
Und überhaupt: Wer Boris Johnson, Berlusconi und Trump mit dem intelligenten N.Farage vergleicht, hat wohl absolut keine Ahnung von Politik oder liest zu viel in den Mainstream Medien, die den klassischen Journalismus mittlerweile komplett aufgegeben haben, sondern stattdessen nur noch auf Meinungsmache, Stimmungsmache, Verbreitung von Desinformation, russophobe Lügenpropaganda,NATO-Kriegspropaganda und linke globalistische Dauer-Propaganda setzen…
Kritik aus dem Kreml an den USARusslands Außenminister vergleicht Trump mit Biden
Über Joe Biden macht sich US-Präsident Donald Trump regelmäßig lustig. Jetzt wirft Moskau ihm vor, einem Muster seines Vorgängers zu folgen – und beklagt ausbleibende Zusammenarbeit. Dass sich die Beziehungen zwischen Russland und den USA nicht verbessern, hat jedoch mehrere Gründe.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sieht trotz der Wiederaufnahme des Dialogs mit den USA unter Präsident Donald Trump keine echten Fortschritte in den bilateralen Beziehungen. Es werde zwar viel Positives über das enorme Potenzial der amerikanisch-russischen Beziehungen gesprochen, in der Realität passiere jedoch nichts, sagte Lawrow dem Sender RT India. Die Regierung in Moskau schätze es zwar, dass Trump den Dialog initiiert habe. Die guten Worte über eine Zusammenarbeit bei Technologie-, Energie- und anderen Projekten hätten bislang jedoch zu nichts geführt.
Der Austausch mit der Regierung in Washington verlaufe ähnlich wie unter Trumps Vorgänger Joe Biden, erklärte Lawrow einem vom russischen Außenministerium veröffentlichten Transkript zufolge. Abgesehen von dem regelmäßigen Dialog folge alles andere dem von Biden begonnenen Muster. Die unter Biden verhängten Sanktionen seien in Kraft geblieben. Die Trump-Regierung habe zudem eigene Initiativen ergriffen, um die russische Wirtschaft „zu bestrafen“.
https://www.n-tv.de/politik/Russlands-Aussenminister-Lawrow-vergleicht-Trump-mit-Biden-id30817298.html
Endlich wachen die jetzt auch in Russland langsam aber sicher auf. Trump hat all die Jahre alle ver**scht. Das hat auch Tucker Carlson sehr gut erkannt.
Trump ist ein typischer menschenverachtender republikanischer NeoCon…
wenn man keine Ahnung hat, sollte man keine Artikel schreiben
Keine „russische Propaganda“
„Laut französischen Medien kämpfen in Afrika Ukrainer zusammen mit Terroristen für Frankreichs Interessen
RTL meldet, dass ukrainische Soldaten in Mali zusammen mit islamistischen Terroristen für Frankreichs Interessen gegen die dortige Regierung kämpfen. Deutsche Medien verschweigen das, denn das zeigt, dass die „russische Propaganda“ bei einem weiteren Thema die Wahrheit sagt.
Deutsche Medien verschwiegen, was RTL nun gemeldet hat, denn dass Frankreich in Afrika islamistische Terroristen unterstützt und dabei ukrainische Soldaten zusammen mit Terroristen gegen die Regierung Malis kämpfen lässt, passt so gar nicht ins gewollte Bild. Immerhin wurde das ja als „russische Propaganda“ bezeichnet – und überhaupt: Deutsche Medien würden nie eingestehen, dass europäische Länder mit Terrorgruppen zusammenarbeiten, um in Afrika und dem Nahen Osten ihre politischen Ziele durchzusetzen.
Worum es dabei geht
RTL berichtet, dass Frankreich, obwohl sein Militär Mali verlassen hat, am Boden operative Unterstützung für ukrainische Soldaten leistet, die mit den Tuareg-Rebellen zusammenabeiten.
Sie erinnern sich vielleicht daran, dass die Bundeswehr vor den Putschen in den Jahren 2020 und 2021 in Mali zusammen mit dem französischen Militär dort angeblich gegen Terroristen gekämpft hat. Diese Terroristen sind unter anderem die Tuareg-Rebellen, die Frankreich nun laut RTL unterstützt und dazu auch ukrainische Soldaten einsetzt.
Ich schreibe bewusst, dass die Bundeswehr zusammen mit der französischen Armee „angeblich“ gegen Terroristen gekämpft hat, denn ich habe schon oft berichtet, dass dieser Kampf nie ernsthaft geführt wurde, weil die angebliche Hilfe beim Kampf gegen die Terroristen Frankreich den Vorwand geliefert hat, seine Truppen in Mali und anderen westafrikanischen Ländern zu stationieren, also diese Länder, allesamt ehemalige französische Kolonien, de facto zu besetzen und damit zu kontrollieren.
Damit hat Frankreich sich damit neben geopolitischem Einfluss vor allem Zugriff auf die dortigen Bodenschätze wie Uran gesichert, die französische Konzerne in den Ländern sehr billig fördern durften und die Frankreich dringend braucht. Frankreich hatte also kein Interesse an einem Sieg über die Terroristen, denn dann wäre der Vorwand, seine Truppen in den Ländern zu stationieren, weggefallen.
Mit anderen Worten: Der angebliche Kampf gegen die Terroristen in Mali, zu dem auch Bundeswehrsoldaten entsandt wurden, war nur eine Show.
Und wieder hatte die „russische Propaganda“ recht
Nun zeigt sich, dass das alles keineswegs „russische Propaganda“ war, sondern der Wahrheit entspricht, denn nun plötzlich wird in Frankreich offen berichtet, dass Paris die Tuareg, die es vor kurzem noch als “Terroristen” bezeichnet und angeblich bekämpft hat, nicht etwa bekämpft, sondern unterstützt. Sie waren früher ein Instrument Frankreichs, um die französische Besatzung Malis und anderer Länder Westafrikas zu begründen, und nun sind sie ein Instrument Frankreichs, um die neuen Regierungen dieser Länder zu bekämpfen, die Frankreich aus den Ländern rausgeworfen haben.“
https://anti-spiegel.ru/2026/laut-franzoesischen-medien-kaempfen-in-afrika-ukrainer-zusammen-mit-terroristen-fuer-frankreichs-interessen/