Trumps Chaoskrieg: When the shit hits the fan

Trumps Chaoskrieg: When the shit hits the fan

Ungeist aus der Flasche: Anti-US-Propaganda des fester denn je im Sattel sitzenden Mullahregimes im Iran (Foto:Imago)

Vorab ein Disclaimer: Am Ende dieses Textes finden Sie einige gesammelte Ticker-Meldungen, die die jeweils aktuellen Nachrichtenlage der letzten Monate zum Stand des US-Iran-Konflikts wiedergeben. Bitte lesen die diese wirklich erst zum Schluss  –denn sie werden den Beweis erbringen, dass wir angesichts eines leider erratischen und hochkonfusen Blablablass des mächtigsten Mannes der westlichen Welt eigentlich und tatsächlich, dringender denn je zu einer souveränen, endlich wieder von deutschen nationalen Interessen geleiteten starken Außenpolitik zurückfinden müssten – was allerdings mit einer knalldoofen BlackRock-Witzfigur im Kanzleramt leider völlig ausgeschlossen ist. Die trockener Diagnose lautet auf selbstgewählten Bedeutungsschwund und freiwilliges lustvolles Abrutschen in die Nichtigkeit. Deutschland erfährt und bestimmt – nichts mehr.

Politik machen derweil eben andere, siehe etwa hier: “Die Huthi-Miliz greift im Jemen Wohngebiete und Vertriebenenlager an. Auch Saudi-Arabien wurde zum Ziel. Die UN warnt vor der größten Eskalation seit 2022, Angriffe auf die jemenitische Provinz Marib und dabei erneut (!) Raketen und Drohnen, mehrere Explosionen am Stadtrand von Marib. Zudem Rauchwolken über einem Militärlager der jemenitischen Regierung… die Miliz habe Wohngebiete und Lager für Binnenvertriebene angegriffen, zwei Zivilpersonen wurden getötet, 14 weitere verletzt, bei Angriffen auf regierungstreue Stellungen seien zwei Militärangehörige getötet und drei weitere verletzt worden.“ Nun, das ist Krieg, Herr Trump! Und zwar ein immer weiter eskalierender, sich überregional ausbreitender! Und angesichts dessen, mit Verlaub, sind Ihre seit Wochen dahergejodelten Mitteilungen von “exzellenten Gesprächen“ und dem ewigen “Friedensabkommen kurz vor dem Durchbruch” Makulatur und Hinhaltetaktik, und nicht als stets zweckoptimistisch in eigener Sache zugemuteter Bullshit. Leider muss man es so hart sagen: Sie, Mr. President, wollen und können nicht zugeben, dass Sie mit Ihrem undurchdachten Angriff von Februar auf das weltgrößte staatliche Verbrecherregime – eventuell irrtümlich, da von mutmaßlich schlechten Beratern umgeben – mal eben so in ein Wespennest des ultimativen Epizentrums und Headquarters des islamischen Terrors gestochen haben. Das ist leider Fakt. Ende der persönlichen Anrede over the ocean!

Sorry. Mr. Trump: Der Iran war nie Kolumbien!

Möglicherweise hat Trump – quasi mit dem Golfschläger in der Hand und in Strandlatschen auf dem Rasen eines Golfplatzes von Mar-a-Lago – einen historisch einzigartigen, “bombigen” Startschuss zum Weltenkrieg der westlichen, zivilisierten Staaten gegen das in weiten Teilen archaische, barbarische, tyrannische, fanatisch-faschistoide Islamunwesen abgefeuert, indem er es wagte, die Mullah-Strippenzieher des permanenten Dschihad in Teheran nicht nur verbal anzurüpeln, sondern auch luftgestützt “pyrotechnisch” anzurempeln. Der Mut und die grundsätzliche Bereitschaft, diesem Satan die Stirn zu bieten und diesen früher oder später unausweichlichen zivilisatorischen Clash zu riskieren, verdient zwar grundsätzlich Anerkennung; aber Trump tat dies, wie sich bald zeigte, ohne echten Plan, ohne Folgenabschätzug und Anschlusskonzept. Er setzte auf einen Enthauptungsschlag mit Bomben und Liquidierung einzelner Mullah-Krieger und -Führer. Doch der Iran war nie Kolumbien und die Mullah-Führung war nicht Maduro. Mahner wussten früh: Schlägt man dieser Hydra einen Kopf ab, würden zehn nachwachsen. Dieses Regime, das den Iran in 47 Jahren in ein alles durchdringendes Panoptikum verwandelt und einen umfassenden Machtapparat installiert hat, wankt und wackelt nicht wegen noch so gezielter Luftschläge; dazu brauchte es Bodentruppen, weit mehr Entschlossenheit und Ausdauer.

Doch die allzu optimistische, möglicherweise von euphorischen und hoffnungstrunkenen exiliranischen Stimmen beförderte Fehleinschätzung, durch gezielte Destabilisierung von außen würden die Massenproteste im Iran zum Selbstläufer werden, infolgedessen die iranische Bevölkerung dann den fehlenden Rest des Regime-Changes quasi automatisch erledigt, erwies sich als fataler Trugschluss. Gewiss; ein Großteil der Iraner mag das Ende der Mullah-Herrschaft ersehnen – doch so wie die deutsche Bevölkerung bis zum bitteren Ende der Kapitulation 1945, sind auch hier die systemischen Machtstrukturen zu gefestigt. Der Iran ist ein blutiges Volksgefängnis, Generationen von Leichen pflastern den Weg der Mullahs und das Netz seines paramilitärischen Terrors über Proxy-Kombattanten reicht von Gaza über Irak und Libanon bis nach Jemen und Afrika – und natürlich erst recht über die weltwirtschaftliche Lebensader der Wasserstrasse von Hormus. Nun treffen Bomben der Wächter jener pechschwarzen Revolution, die unter dem finsteren Usurpator Khomeini 1979 begannen, bereits Saudi-Arabien – während, natürlich rein zufällig, muslimische Jungmännerhorden von Marokko aus Richtung „Al-Andalus“ aufbrechen. Was wir hier gewärtigen, ist Muslim World War – Irrtum ausgeschlossen –, und in diesem hat sich Trump leider weniger als kompetenter Löschmeister denn als Brandbeschleuniger erwiesen. Derweil schläft Europa tief und fest, während vor allem Deutschland schon seit vielen Jahren geistig nicht mehr ganz dicht ist: Seine Politiker reden Arabisch und Türkisch, feiern immer intensiver und verzückter den öffentlich illuminierten Ramadan in Frankfurt und Berlin und spielen sich als weltweit belachte Oberlehrer in Sachen Integration und Klimanachhaltigkeit auf, während sie den tagtäglichen suizidalen Beweis von deren grandiosem Scheiten liefern.

“Mekka-Verteidigungspakt” statt geschlossene westliche Front der Freiheit

Und nun, just während Trumps so “grandioser” (Gähn!) und “freundschaftlicher“ Gespräche mit dem Iran, platzt auch auch noch diese Nachricht in die verfahrene Middle-East-Gemengelage hinein: “Türkei, Saudi-Arabien und Pakistan schließen Militärpakt”. Päng! Alles driftet, Donald trudelt, die Anhänger eines Weltkalifats wittern orientalische Morgenluft und Landgewinn! Die Weltpresse (zu der die deutschen Mief- und Muffmedien seit ihrer Umerziehung durch die SED-Kampfdrohne Merkel schon lange nicht mehr zählen) vermeldet, dass diese Annäherung der Atommacht (!) Pakistan, des NATO-Staates (!) Türkei und der einflussreiche, eigentlich mit den USA engstens wirtschaftlich verbandelten (!) Golfmonarchie Saudi-Arabien ohne Abstimmung mit Rumpel-Trump erfolgt sei. Aha! Dass diese drei Mächte angesichts der wachsenden Spannungen am Golf  einen weitreichenden gemeinsamen Verteidigungspakt unterzeichnen und Trump dabei außen vor bleibt, deutet darauf hin, dass Washington das Heft des Handelns entgleitet. Aus “America first“ wird offenbar zunehmend “America’s out”. Trumps als zögerlich, unberechenbar und inkonsequent wahrgenommenes Taktieren zwischen Gaspedal und Handbremse hat offenbar zu Absetzbewegungen eigentlicher Partnerstaaten geführt – und ausgerechnet der US-israelische Angriff auf Teheran provoziert nun einen neuen Militärpakt.

Dass der kurden- und judenfeindliche, in Sachen regionaler Bedrohung und Destabilisierung dem Iran kaum nachstehende, äußerst dubiose „NATO-Partner“ Erdogan-Türkei in dieser neuen Achse, nun außerhalb jeglicher US-Kontrolle, militärisch ebenfalls mitläuft, kann den USA kaum recht sein. Denn dieses neue Bündnis ist seinerseits auf fatale Weise islamisch grundiert: Was beim Treffen der Staats- und Regierungschefs von Pakistan, Türkei und Saudi-Arabien (das symbolträchtig ausgerechnet in der für Ungläubige nicht zugänglichen heiligsten Stadt des Islam erfolgte) beschlossen wurde, sei ein – Achtung – “Mekka-Verteidigungspakt” geschlossen worden, wie es in gleichlautenden Mitteilungen des pakistanischen Außenministeriums und der saudi-arabischen staatlichen Nachrichtenagentur SPA hieß. Demnach sei jeder bewaffnete Angriff gegen einen dieser drei Staaten ein Angriff auf alle drei Bündnispartner, heißt es in Stellungnahmen. Quasi also eine islamische Entsprechung zur NATO. Weitere Details über die Inhalte des Paktes wurden einstweilen noch nicht bekannt.

Meldungen zum “silly war

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Erdogan betreibt damit nun also erstmals quasi offenen Ehebruch gegenüber seinen westlichen Partnern – und dürfte sich vor Freude über das außenpolitische Geschick des Trumpeltiers Donald diebisch freuen. Die Saudis ließen als Motiv des Pakts verlautbaren, man bereite sich auf weitere koordinierte Angriffe durch irakische (!) – sprich: vom Iran kontrollierte – Milizen und seitens der Huthi im Jemen vor, also durch Proxys und Verbündete des Iran. Der naheliegende Bündnispartner zur Abwehr dieser irangesteuerten Attacken müsste hier eigentlich Israel sein, das seinerseits seit Jahrzehnten von iranischen Proxys dauermalträtiert wird und in puncto Abwehr iranischer Unruhestiftung und Eskalationsbeihilfe die größten Erfahrungen und auch geheimdienstlichen Aufklärungskompetenzen besitzt. Doch nein: Saudi-Arabien wählt als Genossen lieber die islamistischen Republiken Türkei und Pakistan und zeigt, wo im Zweifel seine geopolitischen Präferenzen liegen: definitiv nicht im Westen, der zwar als Goldesel und Ölkunde geschätzt wird, aber im Zweifel eben doch ein Kuffar bleibt. Das ist die bittere Wahrheit und das ist Realpolitik. Trump scheint beides leider nicht verstanden zu haben. Lesen Sie hingegen nun, wie eingangs angekündigt, die Meldungen zum “silly war” der USA oder auch: Trumps gesammelten Stuss in einer Übersicht (wer hierin ein strategisches Muster findet, darf es gerne behalten):

  • 8. Apr. 2025: Donald Trump kündigt überraschend Gespräche mit Iran an, während Israel abwartend reagiert.
  • 24. Mai 2026: US-Präsident Trump hat bei den Verhandlungen mit Iran vor Eile gewarnt. Er habe seine Vertreter angewiesen, “nichts zu überstürzen”, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.
  • 25. Mai 2026: Ein US-Abkommen mit dem Iran steht laut Trump kurz vor dem Durchbruch. Kurz darauf rudert Trump zurück und dämpft die Hoffnungen auf eine schnelle Einigung mit dem Iran, betont aber: “Die Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv.
  • Mitte Juni: Trump nennt die Gespräche mit Iran “sehr gut” – auch Teheran reagiert positiv. Kurz darauf erklärt Trump die Vereinbarungen mit Iran für beendet.
  • 8. Juli 2026 · US-Präsident Trump hat das Rahmenabkommen und die Waffenruhe mit Iran für hinfällig erklärt. Die Gespräche könnten aber weitergehen. Zuvor hatte es erneut gegenseitige Angriffe gegeben.
  • Mitte Juli 2026: Die USA befinden sich laut US-Präsident Donald Trump wieder in Gesprächen mit dem Iran. Die Verhandlungen seien die “letzte Chance” für Teheran, „ein gutes Abkommen“ zu unterzeichnen, sagte Trump vor Journalisten im Weißen Haus. Der US-Präsident hatte solche Gespräche zuvor angekündigt; die Führung in Teheran erklärte kurz danach, derzeit gebe es keine Unterredungen mit den USA.
  • 27. Juli 2026: Die USA führten aktuell “sehr freundliche” Gespräche mit dem Iran, so der US-Präsident. Der Iran dementiert die Gespräche.
  • 3. August 2026 Tagen: Laut Donald Trump haben neue Verhandlungen der USA mit Iran begonnen. Diese seien Teherans “letzte Chance”. Der Iran hatte zuvor die Existenz solcher Gespräche verneint.
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7 Kommentare

  1. Auf die offiziellen Verlautbarungen gebe ich nicht viel, schon gar nicht, wenn es um einen Krieg geht. Da lügt jede Partei so gut sie kann.

    Die entscheidenden Beschlüsse werden hinter verschlossenen Türen getroffen und erst publik gemacht – falls überhaupt – wenn die Ergebnisse längst hinreichend bekannt sind.
    Also abwarten und den Sommer genießen!
    😜

  2. Trump als „Brandbeschleuniger“ im „Muslim World War“?
    Das ist eher eine Fehlwahrnehmung. Trump hat gezeigt, dass es schon lange überfällig war, dieses Verbrecherregime in seine Grenzen zu verweisen.
    Ich bin froh, dass er dieses Regime (dessen Raketen schon bis Wien reichen) auf lange Zeit außerstande gesetzt hat, eine Atombombe zu bauen, und insgesamt weitgehend geschwächt hat. (Leider haben die vorher die mutige Opposition weggemordet; andererseits weiß man nicht, wie stark der Rückhalt dieser Verbrecher in der iranischen Bevölkerung ist. Einen Regime-Change mit Bodentruppen zu erzwingen, wäre jedenfalls das Dümmste, was Trump machen könnte.)
    Trump hat sich mit seinem Krieg gegen den Iran dem international-westlichen Konsens angeschlossen, dass das iranische Verbrecherregime keine Atomwaffen haben darf. Ob er oder die nächste US-Administration das nochmal macht? Ich denke, nein. Auch die Straße von Hormuz wird bald wieder eine zuvorderst europäische Angelegenheit werden.
    Gemäß des US-Strategiepapiers der Trump-Administration dürfte es die USA nicht besonders peripherieren, dass sich Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan zu einer militärischen Allianz zusammengeschlossen haben.

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    1. Der Iran hat die USA nicht angegriffen. Was im Iran vorgeht, das geht den USA einen Scheißdreck an.
      Ami go home und lass die Welt, die du seit 1914 ins Chaos stürzt, endlich in Ruhe.

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  3. Mag sein!
    D.Trump ist mir dennoch weit lieber als es J. Bieden je war!
    Ansonsten kann ich nur auf bekannte und bestätigte Nixon Zitate verweisen.

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  4. den Iran besiegt man entweder ganz oder garnicht. Trauen kann man dem Regime keinen cm.
    die USA könnten den Iran platt machen, mit erheblichen Anstrengungen.
    Beschämend die jämmerliche Rolle der Europäer. Immer vor dem Islam den Schwanz einziehen. das macht das Problem nur größer.

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  5. Der vergessene US-Kolonialkrieg in Somalia: Bomben und Basen
    Während die Medien über andere Krisen berichten, führt die USA in Somalia einen unbeachteten, aber intensiven Luftkrieg. Am 30. Juli 2026 flog das US-Afrika-Kommando (AFRICOM) den 77. Luftangriff des Jahres gegen mutmaßliche al-Shabaab-Kämpfer nahe dem Dorf Jamaame in der Region Lower Juba.
    https://tkp.at/2026/08/04/der-vergessene-us-kolonialkrieg-in-somalia-bomben-und-basen/

    USA Luftangriff Nr. 71 in 2026 gegen Somalia
    In 235 von 250 Jahren ihres Bestehens hat die USA Krieg geführt. Viele davon als Kolonialkriege in Afrika um Ressourcen und Kontrolle. In der Region Ost-Afrika sind die USA seit Jahrzehnten mit Kriegen unterwegs, zum Teil gemeinsam mit Israel und nicht selten im Auftrag der britischen Chef-Kolonialisten und der Finanzoligarchie.
    https://tkp.at/2026/07/07/usa-luftangriff-nr-71-in-2026-gegen-somalia/

  6. Japans neue Militärpolitik
    Die Kriegsgefahr in Asien und die Rolle der USA dabei
    https://anti-spiegel.ru/2026/die-kriegsgefahr-in-asien-und-die-rolle-der-usa-dabei/

    Japan wird zum Schlachtfeld? USA bauen Militärkommando massiv aus – Nordkorea warnt vor Eskalation
    „Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA schlägt Alarm. Die USA würden ihr Militärhauptquartier in Japan in ein operatives „Kriegskommando“ verwandeln und damit eine neue Phase der militärischen Konfrontation im asiatisch-pazifischen Raum einleiten. Die Wortwahl stammt aus Pjöngjang – doch der Hintergrund ist real: Washington baut die Kommandostruktur der US-Streitkräfte in Japan tatsächlich erheblich aus.

    Offiziell begründen die USA und Japan den Schritt mit einer besseren Koordination und Abschreckung gegenüber Nordkorea sowie der angespannten Sicherheitslage im Indo-Pazifik. Doch Kritiker stellen eine grundsätzliche Frage: Warum werden amerikanische Kommandostrukturen tausende Kilometer von den Vereinigten Staaten entfernt immer weiter ausgebaut – ausgerechnet in einer Region, die im Falle eines Krieges gegen China oder Nordkorea zu den ersten Frontabschnitten gehören würde?

    Japan verfügt bereits heute über zahlreiche amerikanische Militärstützpunkte und Zehntausende US-Soldaten. Mit der neuen Struktur sollen US Forces Japan nicht länger überwiegend Verwaltungsaufgaben erfüllen, sondern wesentlich schneller gemeinsame Operationen mit den japanischen Selbstverteidigungsstreitkräften durchführen können. Genau darin sieht Nordkorea den Übergang von einem Verwaltungsstab zu einem operativen Kriegskommando.“
    https://uncutnews.ch/japan-wird-zum-schlachtfeld-usa-bauen-militaerkommando-massiv-aus-nordkorea-warnt-vor-eskalation/

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