
Er ist schon schlau und hat offenbar immer einen Plan. Was das schrullige Pfeifen-Ensemble Macron, von der Leyen und Merz allerdings nicht einmal ansatzweise zu verstehen scheint: US-Präsident Donald Trump führt keine politischen Gespräche. Er denkt nicht einmal vordergründig politisch. Immer auf der Suche nach dem nächsten fetten Deal ist er typisch amerikanischer Business- und Selfmademan, Narzissmus als Benzin im Tank und das Lenkrad fest im Griff mit dem Ziel vor Augen, für sich und seine Company – hier: die USA – das Bestmögliche herauszuholen. Politik ist für ihn allein ein monumentales und besitzergreifendes Geschäft. Das ist legitim, dafür wurde er von der Mehrheit der US-Amerikaner gewählt. Der berühmte Lehrsatz, auf den sich seine Erzfeinde, die Clintons, beriefen, könnte von ihm stammen oder zumindest auf seiner Visitenkarte stehen: “It’s the economy, stupid!”
Verhandlungen sind für Donald Trump immer eine Art Raumgestaltung. Er sagt gerne, wo es lang geht, noch bevor sich ihm jemand in den Weg stellt oder, wie eines der ungeschriebenen Gesetze des Marketings lautet: “Sei immer der Erste!“ Europäische Knallchargen können dieser wuchtigen Zielstrebigkeit und Präsenz nicht das Wasser reichen – und Friedrich Merz schon dreimal nicht. Denn wer sein eigenes Land als Verweser eines entkernten CDU-Hohlkörpers, frei nach der masochistischen Parole „Deutschland immer zuletzt!“, in Grund und Boden wirtschaftet, dessen Blick ist für Interessenpolitik, zumal fürs eigenen Land und die eigenen Leute, vernagelt. Da bringt auch jahrelange “Management”-Erfahrung als Grüßonkel und Lobbyist bei BlackRock nichts; ist das Rückgrat einmal amputiert, ist Kriechertum vorprogrammiert. Einer wie Merz kann reale, dynamische, selbstbewusste und freie Kräfte nur noch verschwommen wahrnehmen; kein Wunder, dass er dann nur orientierungslos dazwischenquatscht, wenn es um echte Verhandlungen in Alaska und die seitherigen Folgedialoge geht, also um harte Verhandlungspolitik mit echten Kerlen, die über klaren Machtverstand verfügen.
Vorprogrammierte Rückschläge
Diplomatische Verhandlungen zur Beendigung eines kriegerischen Konfliktes bedeuten einen ermüdenden, oft an eine Sisyphusarbeit erinnernder Prozess mit vorprogrammierten Rückschlägen. Das Bohren dicker Bretter ist nichts für politische Schmalspurhengste, sondern erfordern Stamina und Staatskunst. Vielleicht ist das der Grund, warum die unfähige deutsche Politelite seit dreieinhalb Jahren von Diplomatie und Dialog nichts wissen will, sondern stattdessen auf einseitige Eskalation, Konfrontation und Kriegsgeilheit setzt. Sicher, die 24 Stunden, in denen Trump den Ukraine-Karren eigentlich ursprünglich aus dem Mist ziehen und mit Russland einen Frieden schließen wollte, waren allzu ambitioniert – aber sie drückten plakativ den Willen aus, endlich eine konstruktive pragmatische Konfliktbeilegung zu wagen. Nun, da diese angestoßen und endlich Bewegung in die Sache gekommen ist, sabotieren und kritteln die kriegsvernarrten Pro-Selenskyj-Europäer, was das Zeug hält, und tun alles, um Trump diesen Triumph zu verleiden.
“Ceasefire“, blökte “Fotzenfritz, der Erbärmliche“ deshalb beim Folgetreffen von Washington, um wenige Tage nach dem Gipfel von Alaska Bedingungen aufzustellen, ohne die der es den akut drohende Frieden niemals geben dürfe. Permanent versuchte er gesichtsrettende eigene Positionen zu reklamieren und bellte sie in den Raum, während Meloni die Augen extrem rollen ließ und vielleicht insgeheim überlegte, ob die heimische Mafia für diesen deutschen Irrläufer der Evolution nicht vielleicht besser Verwendung als Handtaschenträger für Bordsteinschwalben in Palermo haben könnte. Nicht kapiert hat Merz bis heute: Donald Trump wollte in Alaska Geschäftsmöglichkeiten mit Russland besprechen. Allein das war Sinn und Zweck der Übung: „Wenn wir Fortschritte machen, würde ich (Geschäftsmöglichkeiten) besprechen, denn das ist eines der Dinge, die sie gerne hätten; sie würden gerne ein Stück von dem abbekommen, was ich in Bezug auf die Wirtschaft aufgebaut habe“, sagte Trump vor dem Treffen. Russlands Wirtschaft steckte tief in der Krise und Putin “hätte wohl großes Interesse an einer Annäherung.“
Tobender Hinterzimmerkrieg
Das Manko für diese Pläne lag auf dem Konferenztisch, denn Dank westlicher Sanktionitis vergangener Kaltkriegsjahre, ist es für russische Banken ist schwierig geworden, Geld ins Ausland zu transferieren oder auch zu empfangen. Denn fast gleich nach der russischen Invasion in der Ukraine schlossen USA, EU, Großbritannien und Kanada gemeinsam etliche russische Banken vom SWIFT-Nachrichtendienst aus – einem „Hochsicherheitsnetzwerk“, welches Tausende von Finanzinstituten weltweit verbindet, vernetzt und Transferleistungen in teils gewaltigen Ausmassen ermöglicht. Unter dem zwielichtigen US-Präsidenten Joe Biden dann Vollzug: Russland wurde kategorisch bei SWIFT ausgeschlossen undvon einem der relevantesten Spielplätze des internationalen Kapitals verjagt. Leicht denkbar nun, dass die USA unter Trump diesen Kracher rückgängig machen möchten. Dieses ist allerdings nicht allein vom US-Präsidenten allein entscheidbar. Janis Kluge, Forscher bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, erklärte im Februar gegenüber CNN, dass die USA ohne die Zusammenarbeit mit der EU nicht in der Lage seien, ausgeschlossene Banken wieder zu dem Netzwerk zuzulassen, da SWIFT seinen Sitz in Belgien habe.
Belgien? Die Brüsseler EU-Krake lässt unfreundlich grüßen. Doch Trump jedoch verkündete davon gewohnt unbeirrt, dass er „in großem Stil“ mit Russland weiterverhandelt will. Und daher tobt nun der Hinterzimmerkrieg an dieser unsichtbaren Front: Die EU mischt ihrerseits mit – aber mit Karacho und auch auf die Gefahr eines Zerwürfnisses mit den USA. Bei Merz muss das Treffen von Alaska wohl einen Tinnitus hervorgerufen haben, denn sein gequältes „Ceasefire“-Gequatsche klang so, als ob ihm Trump seinen Cowboystiefel gegen das Schienbein gedrückt und er daraufhin vor Schreck einen Hörsturz bekommen hätte. In den Ohren geklungen haben muss diese Botschaft nach Abreise Totalversagern wie Macron und Merz auf jeden Fall, aber genau diese Ankündigung und daraus leicht ableitbare Konsequenzen könnten alsbald über das orientierungslos auf dem Weltmeer herumtreibende Abwrackschiff EU wie eine Monsterwelle stürzen. Der EU-Sauladen mit seinen knallblöden Eliteleichtmatrosen auf den Kommandobrücken muss das fürchten und tut es auch, dieser letztlich ultramarktwirtschaftliche Frieden mit Russland hätte historische Bedeutung und würde alles verändern. Ja, zum Teufel, glaubt denn wirklich jemand, dass wenn zwei solche Machtbolzen wie Putin und Trump telefonieren, es um Peanuts oder um Koks und Nutten für Selenskyi geht?
Freches Comeback der Märkte als Ziel
Mitnichten: Es geht um Trump um die Vorzüge des Kapitalismus, welche Russland spätestens anno 1989 am Ende des eigenen planwirtschaftlichen, sozialistischen Desasters als tiefe Erkenntnis oder Lektion mitnahm und politisch verinnerlichte. Trump weiß das – während man sich bei Merz fragen muss, ob sich dieser politische Totalausfall denn überhaupt alleine und ohne Hilfe die Schnürsenkel zubinden kann. Blick zurück nach vorn: Schon einmal eroberte der konservativ-liberale, freiheitliche US-Kapitalismus, vor allem im gerade von den Nazis befreiten Deutschland, Europa und brachte uns die Leichtigkeit des Seins mit Nylon, Barbecue, Harleys und Highway-Feeling, mit Straßenkreuzern im Cadillac-Style, Rhythm & Blues und Soul, mit Elvis, Donald Duck, „Bonanza“ im TV und John Wayne. Der Kapitalismus war cool – bis Rudi Dutschke und die Neandertaler von der APO kamen und den nationalen Sozialismus für die nächste sozialistische Scheiße hierzulande zurechttransformierten.
Während deutsche Blödbands wie “Die Ärzte” längst vergessen haben, dass sie ihre Existenz nur Sex & Drugs & Rock’n’Roll samt marktwirtschaftlicher Freiheit und unternehmerischem Engagement (auch den viel gescholtenen „Plattenfirmen“) verdanken, droht ein freches Comeback eben dieser kapitalistischen Inbegriffe. Ein Ende all der antirussischen Attacken aus Brüssel bei gleichzeitiger Wiedererblühung des Handels mit Russland – nicht nur durch die USA – würde das Brüsseler Elitenmonopol zum Einsturz bringen. Jede Drohne, die Selenskyj mit dem Segen Brüssels steigen lässt, um den Krieg ad infinitum zu verändern, will genau dieses Zurück zur Normalität, zu dem früher wertgeschätzten Motiv “Wandel durch Handel”, sabotieren. Das ist der Hauptgrund, warum sie es gerade jetzt an der Front nochmal richtig eskalieren lassen: Was Trump am Verhandlungstisch erreicht, muss durch immer weitere Brutalisierung der Kriegshandlungen zunichte gemacht werden. Wann segnet der erste rotgrüne Pfaffe Taurus-Marschflugkörper vor ihrem Abflug Richtung Moskau?
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14 Antworten
Ich hoffe dass nach dem Abflug und dem Einschlag des ersten Marschflugkörpers aus Dummland eine entsprechende Antwort kommt. Anderst kriegt man diese kriegerischen Dreckschweine hier nicht mehr in Griff. Die Koordinaten für einen Atomangriff haben die Russen seit 1958 schon eingespeichert da verlasst euch drauf. Elendes Dreckspack
@ Knecht,
…ich bin schon auch sehr für „offene Worte“, doch Ihre Sprache ist „unserer Sache“ nicht dienlich, pardon!…und was soll ein Atomangriff bewirken?
..jedoch einige gezielte „Nadelstiche“ Putins mit Kinshal an meinetwegen 5 Ziele in West-Europa könnten Wunder wirken, besonders bei den Kriegsknechten wie Kiesewetter, Kaja Kallas, Marie-Agnes Flak-Zimmermann und dem Pissoirius…. in diesem verkrusteten, uralten, saturierten Europa !
In der Bibel steht: „Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen werden.“
Bedauerlicherweise steht dort nicht, wann das geschehen wird.
Die scheinen es gar nicht mehr erwarten zu können.
Nicht ‚kneifen‘: ‚Reinspringen‘ und zwar ‚sportlich‘! Oberst a.D. über künftigen Krieg mit Russland
Erinnert mich an Marshall Matt Dillon aus der Serie Rauchende Colts.
Der Marshall räumt auf. Punkt.
Und der deutsche Bumskanzler taugt noch nicht mal als Festus, denn der war eine ehrliche Haut.
Wenn man (ur-) alte Infos zur (Massen-) Manipulation (etc.) liest, dann ist es keine Überraschung mehr, daß das ganze politische Theater nur für den Pöbel aufgeführt wird, um ihn unter Kontrolle zu bringen/zu halten. Und in Zukunft ist/wird dies noch einfacher, weil sehr viele Leute ihre selbst gekauften Spionagegeräte (ua. Handys) minütlich (24/7) bei sich haben – Überwachung total, weltweit.
@“…während man sich bei Merz fragen muss, ob sich dieser politische Totalausfall denn überhaupt alleine und ohne Hilfe die Schnürsenkel zubinden kann. “
Ich glaube der hat Schuhe für Behinderte mit Klettverschluss.
Der Vogel Merz arbeitet doch nur konsequent den Auftragsblock seines Arbeitgebers ab. Und der heißt Blackrock. Nicht Deutschland, gleich garnicht das deutsche Volk, denn das gibt es ja laut Verfassungsschutz garnicht. Jeder kann es für sich selbst mal nachprüfen! Jede Entscheidung von Merz seit er Kanzler ist, ist gegen deutsche Interessen, aber gut für Blackrock. Als nächstes wird der Sozialstaat rasiert, sein Meisterstück in der Firma. Das umleiten von Steuergeldern in die privaten Taschen seiner Auftraggeber. Das ist die einzige Aufgabe die er hat, plus Schulden drastisch erhöhen natürlich. Was dann aber wieder das selbe ist.
Wenn Sie jetzt auch noch wissen, welche Leute hinter Blackrock stehen, dann haben Sie das Theater wirklich durchschaut.
Kleiner Tipp: Diese Leute gehören zur gleichen Gruppe wie die Eigentümer der meisten Banken, die den Staaten Geld leihen und dadurch Milliarden an Zinsen abgreifen.
Die Deutschen haben es bis heute nicht kapiert! Die riskieren noch mit dem Bettelclown, gerne einen 3. Weltkrieg! Anstatt für Frieden zu sorgen, sind die Deutschen in der Ukraine an vorderster Front mit dabei! Von Diplomatie und Friedensverhandlungen keine Spur! …ABER:..Vor den Deutschen muss heute niemand mehr Angst haben, ausser die Deutschen vor sich selber. Deutsche, die wie Lemminge Parolen hinter her laufen und nicht merken, dass der Abgrund nahe ist.
Merz Sprechblase: „Es (D-day der Amis) war die Befreiung meines Landes von der Nazi Herrschaft.“ Richtig… es war die Befreiung des Landes von deren HERRSCHAFT. Aber in den Köpfen der Mehrheit der Landesbewohner fand ja keine Denk-Umkehr statt… sondern sofort eine Opfer-Täter-Umkehr. Aus „die Juden sind schuld am Krieg“ wurde „die Russen sind an allem schuld“. Stimmt, RU hat die Weltmacht Deutschland verhindert. Jetzt versucht es Deutschland(EU) wieder, aber indirekt. Es ist zu hoffen, dass RU auch diesmal… 8. Mai 1945
Deutschland ist ein unbedeutend gewordener Vasall, dessen Bedeutungslosigkeit ihm vor aller Welt gegenüber seinem „Spitzenpolitiker“ en passant klar gemacht worden ist….Da hat Trump eben das im Kopf, was noch heute etliche Amerikaner ängstigt: Wichtiger als der Kampf gegen die Kommunisten ist einzig, die Krauts unter dem Dampfkochtopf-Deckel zu halten.
Hochmut kommt vor dem Fall in die Geopolitische Bedeutungslosigkeit; denn wer nicht hören will MUSS (…) spueren!!
Die drei Grundübel heißen Lüge, Gier und Verblendung.
Bei sehr, sehr vielen Deutschen kommen noch Ignoranz, Arroganz und Rechthaberei dazu.
Dadurch kommt es zu Aktionen, die ziemlich mieses Karma nach sich ziehen.
Man kann das nicht aufhalten. Man kann sich aber möglichst aus der Gefahrenzone bringen, ausreichend Abstand zu den Morituri halten und beten.
Die Mainstream Medien drehen erneut durch, weil Unternehmer Theo Müller mit Alice Weidel feierte.
Selber Tisch mit Backwerk-Chef Molkerei-Unternehmer Theo Müller feierte mit AfD-Chefin Weidel
Der Unternehmer Theo Müller feiert seinen 85. Geburtstag mit 250 Gästen. Unter den Anwesenden sind laut einem Medienbericht prominente Vertreter der extremen Rechten – unter anderem auch AfD-Chefin Alice Weidel. Die Anwesenden sollen sich daran nicht besonders gestört haben.
https://www.n-tv.de/politik/Molkerei-Unternehmer-Theo-Mueller-feierte-mit-AfD-Chefin-Weidel-article25995019.html
AfD-Bürgerdialog in Badbergen: Vermieter sagt Veranstaltung nach Drohungen ab
Ein AfD-Bürgerdialog im niedersächsischen Artland musste verlegt werden, nachdem die Vermieter des Saals und deren Kinder massiv bedroht wurden. Schließlich organisierte am alternativen Veranstaltungsort das „Bündnis für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“ eine Kundgebung zur Ausgrenzung der AfD.
https://rtde.press/inland/254450-kampf-gegen-afd-buergerdialog-in-badbergen-vermieter-sagt-nach-massiven-drohungen-veranstaltung-ab/