Trumps Ukraine-Plan: Die EU versucht panisch, irgendwie noch den Krieg zu retten

Trumps Ukraine-Plan: Die EU versucht panisch, irgendwie noch den Krieg zu retten

Ukrainische Ostfront: Kampf für eine verlorene Sache (Foto:Imago)

Mit immer hektischeren Bemühungen versuchen EU-Politiker, insbesondere die “Koalition der Kriegsbesessenen” unter Führung von CDU-Chef Friedrich Merz, den Friedensplan von US-Präsident Donald Trump zu torpedieren und die seit vielen Wochen ersten konkreten, weil realistischen und realitätsbasierten Friedensaussichten zu sabotieren. Der aus Hypermoralismus und wohl auch aus strategischen und wirtschaftlich-konjunkturellen Interessen (mit Blick auf die in Deutschland einzig verbliebene “Wachstumsbranche”, die Rüstungsindustrie) – getriebene Wahn, man könne die Atommacht Russland in einem erzwungenen Siegfrieden per Proxy-Krieg niederringen und dieser Krieg werde mit einem glorreichen Triumph der Ukraine und einer Kapitulation Putins enden, hat inzwischen jegliche gebotene Verantwortungsethik verdrängt und den EU-Staatenlenkern die Sinne getrübt. Tatsächlich bleibt als einzige Friedenshoffnung Trump, der sich ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs von Beginn seiner zweiten Amtszeit an auf die Fahnen geschrieben hat und nach drei vergeblichen Anläufen  diesmal Nägel mit Köpfen machen will.

Dass die nun im Raum stehende 28-Punkte-Lösung selbstverständlich mit erheblichen und bitteren Bedingungen zulasten der Ukraine einhergeht, entspringt keiner Boshaftigkeit, sondern ist das Anerkenntnis militärischer Chancen und politischen Realitäten. Kiew hätte es viel günstiger haben können, hätte es sich nicht vor drei Jahren an die Seite derselben EU-Politiker gekettet, die es auch jetzt zum Weiterkämpfen und -verrecken ertüchtigen wollen. Selenskyj, dessen Zeit abgelaufen ist und der angesichts der monströsen Korruption in seinem Umfeld für jeden rechtsstaatlichen Staat als Partner längst erledigt sein müsste, weiß nur zu gut, dass bei einem Friedensschluss zwei Katastrophen für ihn eintreten: Erstens versiegt dann der schier endlose Milliardenzufluss aus dem vertrottelten “Wertewesten” (respektive die dann für den “Wiederaufbau” lockergemachten Zuwendungen werden sich ungleich schwieriger unterschlagen und stehlen lassen) – und zweitens ist seine seit nunmehr über 100 Tagen ohne jede demokratische Legitimation andauernde  Präsidentschaft damit final erledigt.

Merz führt Deutschland zuverlässig ins geopolitische Abseits

All diese Zusammenhänge müsste ein verantwortungsvoller deutscher Bundeskanzler durchschauen – und da Merz eben das nicht ist, schießt er sich und Deutschland auch hier wieder zuverlässig ins geopolitische Abseits. Entweder ist Merz nicht einsichtsfähig, oder er hat andere, womöglich persönliche Interessen, diesen Krieg am Laufen zu halten. Klar ist: Statt das Bestreben einer diplomatischen Lösung zu unterstützen, wird im Kanzleramt Alarm geschlagen wegen einer möglichen “Kapitulation” Kiews, als die der aktuelle Friedensplan in infantiler Trotzigkeit verunglimpft ist. Die Europäer wollen Trump stattdessen “klarmachen, was er anrichtet”, resümiert die “Weltwoche” – und das, obwohl die Lage für die Ukraine immer verzweifelter wird: Dem Land fehlen Soldaten – während gleichzeitig Millionen wehrpflichtige ukrainische Männer in Deutschland und anderswo die Annehmlichkeiten einer fremden sozialen Vollversorgung genießen – und das einfache Volk ist Leidtragender, während sich Oligarchen, Kleptokraten und eine korrupte Nomenklatura die Taschen vollmacht. Unterdessen gerät Europa selbst inzwischen finanziell ans Limit; nicht einmal die eingefrorenen russischen Gelder wird es behalten können, würde der Friedensplan umgesetzt. Die “Weltwoche” fragt zu Recht, warum wohl die Europäer diesen Krieg unbedingt fortsetzen wollen – und antwortet sich selbst: “Sie fürchten Trumps Plan, der Kiew schwächt und ihre Einflusssphäre bedroht. Trotz Erschöpfung blockieren sie ein schnelles Ende des Blutvergießens – eine Haltung, die mehr Leid verlängert. Ob diese Botschaft ankommt, ist unklar.

Derweil fallen die Analysen nüchterner Beobachter und der letzten verbliebenen fähigen Staatsmänner Europas schonungslos und deutlich aus. So sieht der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán angesichts des US-Friedensplans für den Ukraine-Krieg nur noch zwei Optionen für die EU: entweder sie sammelt sich hinter der Friedensinitiative von US-Präsident Trump und unterstützt sie – oder sie geht weiter den Weg der Brüsseler Kriegstreiber. Orbán schreibt auf X: „Wir können diesen Teufelskreis durchbrechen und uns endlich hinter Präsident Trumps Friedensinitiative vereinen, einschließlich der Brüsseler Bürokraten. Dazu müssten die kriegsbefürwortenden Führer jedoch einsehen, dass sie in den vergangenen dreieinhalb Jahren das hart verdiente Geld der Europäer für einen Krieg verschwendet haben, der auf dem Schlachtfeld nicht gewonnen werden kann. Der andere Weg führt direkt in den Krieg. Wenn Europas kriegsbefürwortende Politiker weiterhin ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten Geld und Waffen in die Ukraine pumpen, ebnen sie den Weg für einen europäisch-russischen Konflikt. Europa weiß nur allzu gut, wohin dieser Weg führt, und die Folgen waren tragisch.“ (TPL)

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17 Antworten

  1. In der Schweiz werden in den nächsten Tagen Verhandlungen zwischen der Ukraine und den USA unter Beteiligung europäischer Vertreter über Trumps Friedensplan stattfinden.

    Die ukrainische Delegation wird von Andrij Jermak geleitet.

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    1. Aus für Selenskyj: Trumps Friedensplan scheitert, Russland sprengt die NATO

      Dieser sogenannte „Friedensplan“ wurde weder von der RF noch von den USA Regierung ausgearbeitet.
      Es ist ein letzter Geniestreich von Keith Kellog dem „Einflüsterer“ von Donald Trump in Sachen Ukraine.
      Ein Gespräch von Marco Rubio mit Sergej Lawrow hat dem ganzen Spiel ein Ende gemacht und Kellog ist
      zurückgetreten. Ansonsten wird weiter gekämpft und ich vermute, daß am Ende die Ukraine komplett
      russisch sein wird.

      Scott Ritter erklärt, wie Trumps „Friedensabkommen“ massive Panik ausgelöst hat, während Selenskyj und die europäischen NATO-Länder versuchen, die Verluste angesichts von Russlands bevorstehendem Sieg in der Ukraine einzudämmen.

    2. AFD Chef Tino Chrupalla in TV Runde ( Kriegstreiber mit drin .. typisch Deutscher ÖRR eben)
      Chrupalla will Frieden und spricht vernünftig genial:

      WAS sollen wir denn genau verteidigen ?
      Ein Land, in dem wir nicht einmal unsere Deutschland Fahnen hissen dürfen,
      ohne das der Verfassungsschutz ermittelt?

      s short von AFD Fraktion M V

      29.10.2025 Tino Chrupalla glänzt in Talkshow

  2. Meine These hinter dem neuen Friedensplan: Russland gewinnt nicht nur an allen Fronten, sondern verfügt inzwischen über Oreschniks in industriellem Maßstab und wird diese demnächst einsetzen.

    Die USA wurden darüber vorab informiert und versuchen sich in Schadensbegrenzung.

    Die EU ist in Panik, da sie ihre Wirtschaft voll auf die Verlängerung des Krieges ausgerichtet hat und nun vor einem Scherbenhaufen steht.

    Wenn meine These stimmt, wird der Krieg so oder so bald vorbei sein und mit der Kapitulation der Ukraine enden – die Frage ist nur, ob diese noch einigermaßen gesichtswahrend oder bedingungslos ist !?

  3. @oder er hat andere, womöglich persönliche Interessen
    und nicht Merz allein, sondern alle Flügel der Blockpartei !
    Das Land ist pleite, wirtschaftlich ruiniert, und Krieg, Sieg und Plünderung ihre letzte Hoffnung, dazu die Verbrechen der jüngeren Vergangenheit, die drohen aufzufliegen, wenn es keine Ablenkung gibt wie Pandemie, Naturkatastrophen oder Krieg !

  4. Es ist Putins Gelassenheit und Geduld zu verdanken, dass Europa nicht schon längst brennt!

    Es ist ein Wunder, dass wir noch „Frieden“ haben, obwohl Russland bzw. dessen Präsident diffamiert, beleidigt und der Kriegstreiberei beschuldigt wird!

    Nicht Russland hat das ganze begonnen, sondern ganz alleine die USA / NATO mit ihren MAIDAN-PUTSCH 2014 !!

    Danach haben die UKRA-ASOW-NAZIS die russischen Menschen im Donbas getötet weil sie Russen sind und zu Russland gehören wollten !

    Es wäre angebracht, endlich die Seiten zu wechseln:

    Russland war immer ein angenehmer Nachbar, mit dem man Handel treiben konnte und unsere Wirtschaft blühen ließ!

    Im Krieg in der Ukraine müsste eigentlich eine wirklich DEMOKRATISCHE EU Russland unterstützt werden, denn sie kämpfen gegen die üblen VOLKSMÖRDER der UKRA-NAZIS !

  5. Trumps Friedensplan: Große Ähnlichkeiten mit Friedensbemühungen der AfD

    https://philosophia-perennis.com/2025/11/22/trumps-friedensplan-afd

    Panik bei Merz, Kieswetter und Co angesichts des erfolgversprechenden Friedensplans von Trump, dass der große Krieg gegen Russland, auf den sie so fanatisch hingearbeitet haben, scheitern könnte.

    Während die EU-Koalition der Kriegswilligen derzeit alles versucht, um den Friedensprozess zu sabotieren, hält die AfD am Friedenskurs fest.

    Auffällig dabei, dass Trump nun umgesetzt sehen will, was die AfD so seit 2023 fordert.

    Mit der Vorlage eines umfassenden 28-Punkte-Friedensplans zur Beendigung des Ukraine-Krieges hat US-Präsident Donald Trump eine neue internationale Debatte über mögliche diplomatische Auswege ausgelöst.

    Das Konzept der AfD war damals unter Federführung des außenpolitischen Sprechers der Fraktion, Petr Bystron, entstanden. …ALLES LESEN !!

  6. Die westliche Angst vorm Kriegsende

    https://pi-news.net/2025/11/die-westliche-angst-vorm-kriegsende/#comment-6265224

    Von WOLFGANG HÜBNER | Je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto größer wird die Angst bei NATO und EU vor dessen Ende.

    Es ist nicht nur die Angst vor dem sich abzeichnenden russischen militärischen Erfolg, sondern fast mehr noch vor all den Tatsachen, die nach Kriegsende nicht mehr bestritten werden können.

    NATO und EU fürchten das Kriegsende, weil das eigentliche Ziel ihrer faktischen Kriegsbeteiligung an der Seite Kiews nicht erreicht wird: Die Ruinierung Russlands und der Sturz von Präsident Wladimir Putin.

    Beiden westlichen Organisationen ging es nie um Freiheit und Sicherheit der Ukraine sowie das Leben ihrer Bewohner.

    Sie kann nur eine einzige Anklage gegen den Westen sein, der sich vor aller Welt verkalkuliert und selbst geschadet hat. …ALLES LESEN !!

  7. Wenn nicht alles täuscht, ist Trump bereit, sein Konzept umzusetzen. Das hat für ihn Vorteile. Er steht als Friedensfürst da, er kommt an Bodenschätze und kann seine Kräfte auf China konzentrieren. Er sucht daher, mit Russland ins Reine zu kommen, auch hinsichtlich der Atomwaffen. Das passt Herrn Merz absolut nicht. Ihm dürfte aber nichts anderes übrig bleiben, als kleine Brötchen zu backen. Man stelle sich vor, der Krieg ginge mit Hilfe Deutschlands weiter. Es ergäbe sich eine Konstellation nicht nur gegen Russland, sondern auch gegen die USA. Deutschland zwischen allen Stühlen!

  8. Die EU besteht also auf den Grenzen der Ukraine von 1991, sehr lustig.

    Die bis 1990 geltenden europäischen Grenzen wurden nach dem 2. Weltkrieg festgelegt, ohne ethnische Besonderheiten zu respektieren, also im Donbass z.B. mitten durch russischsprachiges Gebiet !

    Chruschtschow setzte dem noch einen drauf mit Verschenken der Krim an die Sowjetrepublik Ukraine, auch OHNE Zustimmung der Bewohner !

    Auch durch andere Ethnien wurde eine Zwangslinie gezogen, natürlich auch in Deutschland. Im ehemaligen Jugoslawien hat eine Neuaufteilung mit Natobombardement stattgefunden, und nun sollen die Russen wieder getrennt und benachteiligt werden, so, wie es die Ukraine nach 2010 auf die Spitze getrieben hat?

    Was geht in deren Köpfen vor? Der Plan zeigt auch eindeutig die Ursachen des Krieges auf.

    Die EU möchte also die Ursachen des Krieges und damit den Krieg aufrecht erhalten und bezeichnet sich als demokratisch und humanistisch !!

    Was nehmen Merz, vdL, Macron, Tusk und der Nicht-EU-Starmer zu sich, damit sie so danebenliegen?

    Zudem ist die ABLEHNUNG des Planes der sichere Untergang der Ukraine und Europas !!

    Ich fürchte, wenn das Sondervermögen und die russischen Einlagen alle sind, bricht Europa komplett zusammen !!

  9. EU-Ukraine-Friedensplan – Wird das Sterben weitergehen ???

    „„The Telegraph“ veröffentlichte den durch die EU vorgeschlagenen Friedensplans anstelle des US-Papiers. Dieser dürfte deshalb von russischer Seite umgehend abgelehnt werden, unterscheidet er sich doch in einigen Punkten gravierend.

    Der EU-Vorschlag ist einerseits sehr vage gehalten: Verschiebt er doch die Territorialfragen (Gebietsabtretungen) auf die Zeit nach einem beabsichtigten Waffenstillstand. Außerdem sieht er scharfe Entschädigungszahlungen Russlands an die Ukraine vor. Das EU-Papier dürfte deshalb bezwecken, dass das Sterben weiter geht…

    Ein Ende des Krieges und Vereinbarungen, die seine Nichtwiederholung garantieren, um eine dauerhafte Grundlage für dauerhaften Frieden und Sicherheit zu schaffen.
    Beide Seiten des Konflikts verpflichten sich zur vollständigen und bedingungslosen Einhaltung der Waffenruhen zu Luft-, Land- und See.
    Beide Seiten werden umgehend Verhandlungen über die technische Umsetzung eines Waffenstillstands mit Beteiligung der USA und europäischer Länder aufnehmen.
    Eine internationale Überwachung des Waffenstillstands wird eingeführt, angeführt von Partnern aus den USA und der Ukraine. Die Überprüfung erfolgt hauptsächlich aus der Ferne mit Satelliten, Drohnen und anderen technischen Geräten, mit einer flexiblen Bodenkomponente zur Untersuchung vermuteter Verstöße.
    Ein Mechanismus wird eingerichtet, durch den die Parteien Verstöße gegen den Waffenstillstand melden, solche Verletzungen untersuchen und Abhilfemaßnahmen diskutieren können.
    Russland wird alle abgeschobenen und illegal umgesiedelten ukrainischen Kinder bedingungslos zurückgeben. Der Prozess wird von internationalen Partnern unterstützt.
    Die Parteien des Konflikts tauschen alle Kriegsgefangenen aus (auf Grundlage des „Alle verletzt“-Prinzips). Russland lässt alle zivilen Gefangenen frei.
    Sobald die Stabilität des Waffenstillstands gewährleistet ist, werden die Parteien Maßnahmen ergreifen, um die humanitäre Lage zu entschärfen, einschließlich Besuche von Familienmitgliedern über die Kontaktleitung.
    Die Souveränität der Ukraine wird respektiert und gestärkt. Die Ukraine wird nicht in einen neutralen Status gezwungen.
    Die Ukraine wird solide, rechtlich bindende Sicherheitsgarantien erhalten, auch von den USA (eine Vereinbarung ähnlich Artikel 5), um zukünftige russische Aggressionen zu verhindern.
    Die Streitkräfte der Ukraine und die Verteidigungsindustrie unterliegen keiner Einschränkung, einschließlich internationaler Zusammenarbeit.
    Die Bürgenden bilden eine Sondergruppe, bestehend aus europäischen und nicht-europäischen Ländern, welche beitreten möchten. Die Ukraine hat das Recht, unabhängig über die Anwesenheit, Bewaffnung und Operationen von durch die Regierung eingeladenen eigenen Kräften zu entscheiden.

    Die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine hängt vom Konsens innerhalb des Bündnisses ab.

    Die Ukraine wird EU-Mitglied.
    Die Ukraine ist bereit, ein atomwaffenfreier Staat zu bleiben.
    Territoriale Fragen werden nach einem vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand diskutiert und entschieden.
    Die territorialen Verhandlungen beginnen ausgehend von der aktuellen Frontlinie.
    Nach Diskussion territorialer Fragen verpflichten sich sowohl Russland als auch die Ukraine, diese nicht mit Gewalt zu ändern.

    Die Ukraine wird die Kontrolle über das Kernkraftwerk Saporischschja (mit Beteiligung der USA) sowie den Kachowskaja-Staudamm zurückgewinnen. Ein Mechanismus für die Übertragung der Kontrolle wird eingerichtet.

    Die Ukraine erhält eine ungehinderte Überquerung des Dnepr und die Kontrolle über das Kap Kinburnska.
    Die Ukraine und ihre Partner sollen wirtschaftliche Zusammenarbeit ohne Einschränkungen pflegen.
    Die Ukraine wird vollständig wiederhergestellt und erhält finanzielle Entschädigungen, einschließlich russischer Staatsvermögen, die eingefroren bleiben, bis Russland der Ukraine den Schaden erstattet.
    Die seit 2014 gegen Russland verhängten Sanktionen können schrittweise und teilweise gelockert werden, sobald ein dauerhafter Frieden erreicht ist, mit der Möglichkeit, im Falle eines Vertragsbruchs wieder in Kraft zu treten.
    Konkrete Verhandlungen über die europäische Sicherheitsarchitektur werden mit Beteiligung aller OSZE-Mitgliedstaaten eingeleitet.

    Außerdem:
    Das ukrainische Militärs soll in Friedenszeiten auf 800.000 Mann begrenzt werden. Stationierung von Nato-Kampfflugzeuge in Polen. Russland soll nach einem dauerhaften Frieden wieder in die G8 aufgenommen werden. Die USA und Russland vereinbaren die Verlängerung von Verträgen zur Nichtverbreitung und Kontrolle von Kernwaffen, darunter auch „Fair Start“.“
    https://www.unser-mitteleuropa.com/181741

    https://vadhajtasok.b-cdn.net/photos/shares/eu-beketerv-24.jpg

  10. Egal, was – Krieg oder Aufbau – oder wo – Afrika oder Nordpol – etwas passiert und kostet: Deutschland ist weltweit immer der allerdümmste Hauptzahler!

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