
Das EU-Zensurmonster Digital Services Act (DSA) breitet seine Tentakel weiter über ganz Europa aus: Bis Jahresende müssen alle Mitgliedsstaaten „vertrauenswürdige Melder“, die berüchtigten “trusted flaggers”, benannt haben. Die Bundesregierung hat vor rund einem halben Jahr ausgerechnet die linksextreme Organisation “HateAid” mit dieser Spitzelaufgabe betraut; die erste Ernennung war bereits im Oktober 2024, noch unter der defekten Ampel-Regierung, erfolgt. Andere berüchtigte NGOs sind “ReSpect!” und die berüchtigte Stasi-NGO “HessenGegenHetze”, die eifrige Zuträger angeblicher Verstöße ans BKA und politische Staatsanwaltschaften sind. Die zuständige französische Behörde ARCOM hat bis September bereits acht “Melder” ernannt, weitere sollen hinzukommen. In Österreich gibt es bislang fünf, Belgien hat letzte Woche ein “Anti-Diskriminierungszentrum” als institutionelle Petzen nominiert. In Ungarn ist es – widerwillig, aber um die Form zu wahren, eine Stelle; Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechien, Lettland, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien und Spanien haben bislang noch keine
Die Meldestellen haben die ausdrückliche Befugnis, innerhalb der gesamten EU tätig zu werden und angebliche Fälle von “Hass und Hetz”, worunter auch Belieben willkürlich inkriminierte Meinungsäußerungen fallen, zu melden. Damit wird einmal mehr die Souveränität der Einzelstaaten ausgehöhlt. Als Vorwand dient – was sonst – die Bekämpfung „illegaler Inhalte wie Hassrede oder Desinformation“ – zwei völlig willkürliche, juristisch gar nicht definierbare Wieselworte und somit gerade keine objektivierbaren Tatbestände, mit deren vorgeblicher Bekämpfung massive Grundrechtseingriffe gerechtfertigt werden sollen.
Zensur auf Zuruf
Die “Trusted Flagger” melden als amtlich bestallte Denunzianten Inhalte, die angeblich unter diese Definitionen fallen, an die Plattform-Betreiber, die diese dann “bevorzugt” behandeln müssen – und natürlich gewolltermaßen mit Löschung, Sperrung und Zensur überreagieren , wenn sie keine drakonischen Geldstrafen von bis zu sechs Prozent ihres Jahresumsatzes (!) in der EU riskieren wollen. Die von Brüssel erwünschte Wirkung zeigt sich bereits: In einem einzigen Quartal wurden 29 Millionen Online-Beiträge zensiert. Selbst wenn es noch so viele Gerichte gäbe, die diese inflationäre Flut von Fällen der blanken Zensur auf Zuruf einer eingehenden Überprüfung unterziehen und der Meinungsfreiheit so zur Durchsetzung verhelfen wollten: Bei dieser Anzahl wäre dies völlig vergeblich.
Genau diese Lawine von Denunziationen ist beabsichtigt: Niemand soll sich mehr sicher fühlen, im Netz zu posten, was er denkt und fühlt. Die Einschüchterung wirkt tief. Sämtliche “Trusted Flagger” sind in einer Datenbank der EU-Kommission verzeichnet; da diese von ihren jeweiligen Regierungen oder der EU als Auftraggeber massive öffentliche Gelder kassieren, ist der Markt umkämpft und die von wetteifernden linken NGOs umkämpften “Lizenzen zum Stummschalten” sind heiß begehrt.
Linksextreme Schlagseite
Eine monströsere Anmaßung und Fehlsteuerung durch die pervertierte Brüsseler Krake lässt sich schwer ausdenken; noch nie, selbst unter braunen und roten Diktatoren , wurde je eine so tiefgreifende massenhafte Meinungskontrolle umgesetzt. Und die EU zentralisiert diese Entwicklung weiter: Bis Ende 2025 will sie den Prozess zur Ernennung vereinheitlichen.
Natürlich ist es kein Zufall, dass nahezu all diese Meldestellen mindestens eine linke Schlagseite, in den meisten Fällen (wie in Deutschland) sogar eine klar freiheitsfeindliche bis linksextreme Ausrichtung haben. Konservativ-liberale Organisationen sucht man hier ganz vergeblich; doch selbst wenn es sie gäbe – das ganze Modell insgesamt ist völlig inakzeptabel. Es ist nicht die Aufgabe der Politik – und schon gar nicht einer demokratisch nicht legitimierten Superbehörde wie der EU-Kommission –, sich zum Meinungswächter und Schiedsrichter darüber aufzuwerfen, welche Online-Beiträge richtig oder falsch, zulässig oder verboten sind, zumal dies in den meisten Fällen gar nicht eindeutig feststellbar ist. Für Aussagedelikte existiert das nationale Strafrecht der Mitgliedstaaten – und mehr braucht es für die Ahndung realer Übertretungen nicht. Hier geht es jedoch um reine Meinungssteuerung.
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14 Antworten
Erinnert mich etwas an Pol Pot und die roten Khmer, deren Wirken ich durch einen Arbeitsaufenthalt in Vietnam damals mitbekam. Teile der Geschichte wiederholen sich offensichtlich mit paar Variationen.
nicht von den bürgern gewählt. durch selbst legitimierung kreiert. die EU, sie muss weg. ersatzlos, wie van de leinen und die pedophilen fraktionen der klimamörder.
@EU-Zensurmonster Digital Services Act (DSA)
ein weiterer Grund, diesen totalitären Augias-Stall auf den Misthaufen der Geschichte zu werfen – samt seinen Vertretern. Denen sollte die Staatsangehörigkeit aberkannt werden und sie sollten zur unerwünschten Person erklärt werden.
Aber da steht wohl der DeepStateUSA vor und die NWO – auch wenn diese scheinbar nicht mehr öffentlich auftreten – im Schatten wirken sie und ihre Diener weiter !
Petzen, Verpfeifen, Denunzieren ist halt der Volkssport geworden in diesem woken, inzuchtkranken Land!
Nicht geworden, das war es schon immer.
Was man während der Plandemie besonders gut beobachten konnte.
Auch im Netzt wird nicht „posten“. Dort wird geschrieben, geteilt, veröffentlicht.
Unsere Sprache ist die deutsche Sprache, und nicht Deutsch mit Englisch.
Denglisch ist doch cool, Alda!
😜
Ich werde mir meine Meinung, es handelt sich bei diesem Vorhaben um die nächste ‚EUdiotie‘, von niemanden verbieten lassen!
Alles von den Altparteien initiiert – SPD und CDUCSU waren immer an Bundesregierung und Landesregierungen beteiligt- und wie ist der Zustand des Landes und der Länder ? Es ist ein Alparteienkartell -Diktatur mit freundlicher Unterstützung der staatlich kontrollierten Leitmedien— eine trannische Diktatur eben – in D und in der EU -und man kann nichts dagegen tun—
Orwells „1984“ ist längst überholt. Die Meinungsdiktatur ist längst installiert. Der Rest wird auch noch erledigt. Spätestens wenn der Islam hier die Geschäfte übernommen hat. Dann wäre ich gespannt auf die Reaktionen der Retter „unserer Demokratie“, …wenn ich noch hier wäre.
Irgendwie ist das ein Verbrechen.
Wer die Wahrheit ausspricht oder
Kritik an üblen Zuständen übt, ist
jetzt ein Hetzer.
Na gut.
Dann bin ich halt ein Hetzer!!!
Sie haben sich mit dieser Sicht bereits korrumpieren (verderben) lassen.
Schade für Sie!
Man versteht ja den Frust bei den Zensoren und Blockierer nur zu gut. Da haben sie Jahrzehnte daran gearbeitet ihre Leute in die wichtigsten Stellen in den Medienhäusern zu bringen, da kommt Musk mit seinem zensurfreien X daher. Muss schon sehr frustrierend sein.
EU-Chatkontrolle plötzlich und unerwartet durch die Hintertür?
Wird die Chatkontrolle und damit das Ende des Briefgeheimnisses und des Rechts auf Privatsphäre ganz plötzlich am heutigen Mittwoch durch die Hintertür beschlossen? Sogar noch übergriffiger als geplant.
https://tkp.at/2025/11/12/eu-chatkontrolle-ploetzlich-und-unerwartet-durch-die-hintertuer/