Türkentango

Gescheiterte Integration: Türken, Fussball und Gewalt

Schlägereien sind Alltag auf deutschen Fussballplätzen – nicht nur in der Kreisklasse (Symbolbild:Imago)

Sicherlich kennen Sie das, lieber Leser: Morgens blickt man aufs Handy, was es so an Neuem aus aller Welt gibt. Neulich schmeckte mir danach der Kaffee nicht mehr: Eine News-Seite machte eine Meldung mit dem kaputtgeschlagenen Gesicht eines Schiedsrichters auf. Es wirkte wie eine eher durchgesickerte Meldung, vermutlich waren die innerredaktionellen politisch korrekten Wahrheitswächter und Zensoren, die „Faktenchecker”, am Vorabend bei einer Party ins Weinfass gefallen und schliefen noch ihren Rausch aus, so dass unbequeme Wahrheiten ohne „Dekontextualisierungs”-Beanstandung unkontrollierten freien Lauf in die Öffentlichkeit finden konnten. Im Ernst: Denn diese Nachricht habe ich danach nirgends mehr gesehen, und als ich ein paar Tage später nochmals genauer nachlesen wollte, was passiert war, war sie nicht mehr abrufbar. Gelöscht. Verschwunden. Wie so vieles. Zum Glück aber habe ich das Gedächtnis eines Elefanten und notiere in irgendeinem Ablagebereich meiner Hirnwindungen imaginäre Stichworte zu gewissen Nachrichten zu interessanten Themen.

So auch hier. Ich wurde also zuerst in meinem Kopf, in den Tiefen meiner Erinnerung fündig, und ließ nicht locker. Erste Recherchen ergaben zwar vieles – nur dieses Foto mit der Meldung schien unauffindbar. Doch das Signal hatte mich und meinen Kaffee, der danach sehr bitter schmeckte, erreicht. Die Wahrheit kann sehr stark sein, und so trug ich nach und nach einiges an erschütternden Berichten über die gemeinhin unter den Teppich gekehrte Alltagsgewalt und Brutalität im deutschen Amateurfussballs zusammen. Seit mindestens zehn Jahren ist hier in den unteren Ligen die Hölle los und es geht weit über das hinaus, was es schon immer gegeben hat – zünftige Raufereien, vorsätzliche böse Fouls und Dorfrivalitäten. Zimperlich ging es bei Partien der unteren Klassen noch nie zu, doch inzwischen geschehen hier absurde und schreckliche Dinge, die früher, zu guten alten BRD-Zeiten, als vor allem Einheimische gegen Einheimische in einheimischen Vereinen antraten, auf Fussballplätzen und Zuschauerrängen unvorstellbar waren.

Einst friedlicher Sport

Auch ich selber, als Jugendspieler beim SC Sperber Hamburg und später dann als passionierter HSV-Stadionfan, habe nur selten Gewalt beim Fussball erlebt, und wenn, kam sie höchstens mal von aussen. Spieler und echte Fans waren in der Regel friedlich, was sich im Profifussball durch Ultras und gesellschaftlich fast „akzeptierten“ Hooliganism seither leider fatal und böse geändert hat. Doch dass auch an der Basis, im Hobby- und Amateurgekicke und im Vereinsfussball der unsportliche Aspekt immer exzessiver und Brutalität immer verbreiteter wurde, ist eine Entwicklung, die dank der Problemmigration nach Deutschland immer stärkeren Auftrieb bekam. Wenn etwa türkischstämmige Vereine aufmarschieren, kommt es mitunter zu wildesten Schlägereien unter Zuschauern, es gibt krankenhausreif geprügelte Schiedsrichter und Tritte und Schläge von Spielern gegen Spielern. Früher gab es in Deutschland auch keine Vereine mit solchen Namen: „Fenerbahçe Istanbul Marl”, „BSV Hürriyet Burgund” oder „Türkiyemspor Berlin”. Allein im Ruhrgebiet und in Berlin gibt es zusammen etwa 80 rein türkisch geprägte Fußballvereine.

Begegnen wir diesen Fakten zunächst einmal mit zwei simplen Fragen, die sich fast von selbst beantworten: Erstens, wäre es denkbar, dass ausgewanderte Deutsche in der Türkei Clubs mit derartigen Namen gründen können oder dürfen, etwa „Hertha BSC Ankara” oder „Eintracht Frankfurt Istanbul”? Und zweitens, warum gründen ausschliesslich türkische Migranten reine Türkensportvereine, und warum gibt es das hierzulande nicht oder nicht in annähernd vergleichbarer Zahl von Griechen, Indern, Engländern, Franzosen, Spaniern oder Italienern? Ja, warum wohl… Die bittere Antwort lautet: Von erfolgreicher Integration kann bei bestimmten Volksgruppen, bei einer bestimmten Herkunft nicht immer die Rede sein. Dafür sorgt seit vielen Jahren bei den türkischen Zuwanderern mit Nachdruck der osmanische Poltergeist Erdogan. Erinnern Sie sich noch? Die gesamte politische Appeasement-Klasse blies seinerzeit ihre gutmenschlichen Backen auf, glotzte verwirrt und schwieg dröhnend, als Erdogan in Erobererpose in seinem Türken-Gau Germanistan zu den hier lebenden Siedlern sprach – im randvollen Kölner Stadion, wo sich das reintürkische Publikum (darunter viele Doppelstaatsbürger oder türkischstämmige „Deutsche”) fahnenschwenkend am türkischen Nationalismus berauschte und frenetisch applaudierte. Das war im Mai 2010.

Erdogans berüchtigte Assimilationsrede

Da aus dieser berüchtigten Rede des türkische Führers – die zwar als umstritten gilt, was aber nie Konsequenzen hatte – immer nur ein Kernsatz wiedergegeben wird (sinngemäß: Integration gleich kulturelle Assimilation und kulturelle Assimilation ist ein Verbrechen), hier nochmals der gesamte „Kontext“ zum besseren Verständnis, in dem Erdogan Rolle und Selbstverständnis der unter türkischer Flagge hierzulande Besiedelung betreibenden Turkmigranten zusammenfasste. „Ihre Augen und Ihre Ohren waren immer auf die Türkei gerichtet. Die Tatsache, dass Sie seit 47 Jahren Ihre Sprache, Ihren Glauben, Ihre Werte, Ihre Kultur bewahrt haben, vor allem aber, dass Sie sich gegenseitig stets unterstützt haben, diese Tatsache liegt jenseits aller Anerkennung. Ich verstehe die Sensibilität, die sie gegenüber Assimilation zeigen, sehr gut. Niemand kann von Ihnen erwarten, Assimilation zu tolerieren. Niemand kann von Ihnen erwarten, dass Sie sich einer Assimilation unterwerfen. Denn Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie sollten sich dessen bewusst sein.

Schon damals sprach die Ignoranz der deutschen Politik gegenüber dieser unfassbaren Einmischung in innere Angelegenheiten und anderswo undenkbare Spaltungspropaganda Bände. Es ist das fatale deutsche Berufspolitik-Elend, dass unsere Regenten und Macher stets ohne jedes Verantwortungsbewußtsein handeln und nie jemand zur Verantwortung gezogen wird, wenn er dem deutschen Wahlvolk Schaden zufügt, Land und Leuten einen Bärendienst erweist. Amtseid… was ist das denn…?! Dabei war damals klar und ist es heute erst recht: Wenn ich als Einwanderer von der Sprache über die Religion bis hin zum Alltag so bleibe, wie ich bin, was passiert dann wohl? Es kommt zur Nichtintegration, zur Nullintegration. Ich bleibe ein Fremder unter Fremden, suche nur die Nähe von meinesgleichen, segregiere mich aktiv – und drehe dann im Laufe der Zeit den Spieß einfach um. Aus der Bringschuld eines Einwanderers in eine ihn unterstützende Aufnahmegesellschaft wird ein Einforderer von Anerkennung in seinem Sonderstatus: Ich werde nicht genügend integriert, ich werde diskriminiert (weil ich mich nicht integriere) und so weiter, eine typische „Self-fulfilling Prophecy“. Die Türken selbst liefern jene „Haltung“ die Erdogan bei ihnen bestellt hat. Und was wir in vielen gesellschaftlichen Konfliktbereichen dann erleben, ist genau das Phänomen, von dem auch der deutsche Vereinsfussball heimgesucht wird: Gerade hier brechen sich dann Emotionen, atavistische Ehrbegriffe, Männlichkeitsrituale und Vorurteile Bahn – und wird die Parallelgesellschaft „erlebbar“.

Spaltung auf dem Platz

Die Spaltung betrifft aber nicht nur Fussball. Erdogan ist dabei mit seiner Religionsbehörde und ihrer religiösen Streitmacht „Ditib“ hierzulande inzwischen schon sehr weit gekommen. Der Muezzin kräht fortan – wiederum ist Köln Verdichtungspunkt dieser neuen Entwicklung – an Freitagen vom Dach der Zentralmoschee seinen Unterwerfungsappell. Was wir mit den Türken überwiegend erleben, ist trotzige Integrationsverweigerung mit Ansage, mit vollem Vorsatz zwecks sukzessiver Eroberung bzw. „islamischer Landnahme“ (diese Formulierung wählte übrigens der inzwischen leider verstorbene deutsch-jüdische Schriftsteller Ralph Giordano). Diesem Expansionsplan folgt Erdogan in strategischer Weitsicht und mit viel Geduld, aber auf klarem Kurs. Man muss dieses zugrunde legen, denn bei der ausufernden Gewalt auf den Bolzplätzen der Nation erleben wir das Vorspiel auf kommende Zeiten; der Anpfiff für ähnliche Gewaltausbrüche in unseren Städten ist vorprogrammiert. Also lohnt der Blick zur fussballerischen Basis, denn dort wird erschreckend deutlich, wie sich hierzulande Politikversagen mit immerwährender Scheintoleranz ummäntelt und längst vorm Scherbenhaufen steht.

In dem beliebten Sport-Blog „Ulmato” wurde unlängst der Hintergrund der Gewalt in den unteren Ligen deutlich skizziert. Doch unfreiwillig wurde hier, neben der Ursache, auch die fatale Strategie der linken „Transformierten“ geoutet, die Teil des Problems ist: Die Migration als Staatsziel darf nicht scheitern, sie kann nicht scheitern, bei uns sind alle Menschen willkommen! Auch Verbrecher, Mörder, Totschläger, möchte man ergänzen. Dabei sei, so „Ulmato”, schon erstaunlich, was sich da jedes Wochenende auf den Fußballplätzen im ganzen Land abspiele: „Hier entwickelt sich ein neues Bild der Gewalt im Fußball, die der Mentalität von Hooligans schon sehr nah kommt“, bilanzieren die Beobachter von Fankulturen, um dann, ganz linkspädagogisch, Ursache und Wirkung und Hintergründe quasi politisch korrekt vom Platz zu verweisen: “Dieses Bild zeichnet sich fast ausschließlich bei Spielen (ab), an denen türkische Fußballvereine beteiligt sind. Hier handelt es sich anscheinend nicht um ein Migrationsproblem sondern um ein Mentalitäts- und Charakterproblem, den italienische, griechische, spanische, russische oder französische Vereine spielen in deutschen Ligen relativ unproblematisch fairen Fußball.

Wir als Deutsche sind schuld

Ach nee… soso: Wenn sich alle anderen Migranten in Deutschland benehmen können, sich normal und zivil verhalten und die zur Integration erforderliche Konvergenz zwischen aufnehmender und zugewanderter Bevölkerung an den Tag legen, nur die Türken nicht: Dann können daran – so wird hier suggeriert – nur die Deutschen schuld sein, die auf die „Mentalitäts- und Charakterprobleme“ nicht hinreichend eingegangen sind. Ein weiteres typisches Narrativ des ökolinksmedialen Komplexes, der seine Hegemonie um keinen Preis aufgeben will – auch wenn das noch so manchem Kreisklassenfussballer und Schiedsrichter schwer schaden dürfte. Im Netz sind haufenweise anonymisierte Meldungen zu finden, über „Treibjagden“ nach Spielende bis in die Kabinen hinein. Schiedsrichter, die um ihr Augenlicht bangen und bleibende Schäden davontragen, weil türkischstämmige Spieler aber auch deren Fans sich wie Wildschweine auf Tollwut benehmen.

Fast immer wird die Herkunft oder der „kulturelle Hintergrund“ der Täter und Schläger in den Medien ausgeblendet. Es kommt in den unteren Spielklassen immer häufiger zu schweren Gewalttaten und auf den ersten Toten darf man regelrecht gespannt sein – aber fast immer berichtet die Lokalpresse ohne Hinweis auf Herkunft und Nationalität – und mit dem Islam hat das natürlich alles schon mal gar nichts zu tun. Wenn dann Opfer die Wahrheit sagen, ist im Zweifel eher die AfD schuld als solche Leute, die nun Unworte wie „Ehrenfoul“ in den deutschen Wortschatz einbringen. Interessant wird es, wenn denn einmal die Wissenden aus ihren Kreisen ausplaudern: Wie zum Beispiel Yüksel Tigil, Geschäftsführer des Türkischen Sportclubs Hamm, der nach einem dortigen typischen, üblen und primitiven Vorfall erklärte: „Jeder Deutsche weiß, was er nicht zu uns sagen sollte. Niemand sollte unsere Mutter beleidigen. In unserer Gesellschaft ist die Mutter ein Heiligtum. Passiert sowas, rasten wir aus”. Sowas sagt kein primitiver Rapper, der Sekundärtugenden verherrlicht, weil er sonst auf nichts im Leben „stolz“ sein kann – sondern ein deutsch-türkischer Sportfunktionär. Tigil räumt dann noch „selbstkritisch” ein: „Wir müssen lernen, uns zu beherrschen. So etwas darf nicht passieren.

Hoffnung auf die Selbstbeherrschung des Parallelmilieus

In der Tat, das darf nicht passieren – aber es reicht nicht, dafür auf die Einsicht und Selbstbeherrschung der Parallelmilieus zu hoffen. Es muss von uns, von unserem Rechtsstaat erzwungen werden. Wenn Freiheit, Recht und Ordnung nicht offensiv verteidigt und durchgesetzt werden, dann können solche Typen hierzulande machen, was sie wollen – hinterher, wie derzeit, auf die osmanisch-orientalische Tränendrüse drücken. Diese Mentalität kennen Türkei-Urlauber von jedem dortigen Basar, wie auch deutsche Sozialarbeiterinnen aus hiesigen Frauenhäusern. Im Fussball, meint der sich einsichtig gebende Tigil, entlade sich eben der Frust der türkischen Männer. Häufig seien die Spieler wohl nicht angekommen in der deutschen Gesellschaft: „Sie haben keine Ausbildung, keinen Job und fühlen sich benachteiligt.” Also, Klappe, ihr Almans: Ihr seid selbst schuld!

Und dann kommt noch der entlarvende Satz, gerichtet an die ungläubigen Hunde des Westens, von denen Unterwerfung erwartet wird: Jede gelbe Karte empfänden sie als „persönliche Beleidigung”, meint der Herr vom türkischen Fussballclub. Was war zuvor geschehen? Die lokale Presse hatte über eine Begegnung berichtet, bei der sich Türken und ebenfalls migrationsstämmige Gegner gegenseitig diffamiert hatten : „‚Hurensohn‘, ‚Kanaken-Sau‘. Schon vor dem Anpfiff des Fußballspiels schleudern sie sich die Beleidigungen um die Ohren. Die Stimmung ist so aufgeladen, dass besorgte Spieler ihre Frauen und Kinder nach der Pause nach Hause schicken.” Wie es bei den barbarischen Türken-Spielen zugeht, hatte sich hier einmal mehr in aller Deutlichkeit gezeigt, vor allem, wie unkultiviert, unzivilisiert, barbarisch und grundabstossend primitiv hier eine integrationsunwillige Einwandererkultur Raum nimmt und nach ihren eigenen Gesetzen lebt.

Tobender Turkpöbel

In der Partie war es in der 80. Minute zu einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung gekommen: Der Turkpöbel tobte, dann, als ein türkischer Zuschauer auf den Platz stürmte, folgten ihm 60 fäusteschwingende Landsleute. Das ist also Erdogans Türkentango mitten in Deutschland: Es kam zur Massenschlägerei, am Ende waren ein schwerverletzter „deutscher Zuschauer” mit Brüchen im Gesicht und viele andere Verletzte zu beklagen. Nochmals zur Erinnerung „Mentaltrainer” Tigil: „Wir müssen lernen, uns zu beherrschen.

Wie fatal die deutsche Nichtintegration von Einwanderern ist, verdeutlicht auch das bizarre, absurde Schauspiel, welches um den türkisch mentalisierten Randale-Club BV Altenessen II bereits anno 2015 aufgeführt wurde: Damals errang der von Migranten durchdominierte Club dank 20 Siegen aus 22 Partien die Meisterschaft und wurde Aufsteiger. Doch der Kreisligist BV Altenessen II war alles andere als eine verdiente Meisterschaft: Die Amateurfußballer waren auf den Plätzen als bolzende Hooligans bekannt. Beim Lauf aufs Fussballtor mussten sich Verteidiger des Gegners an Kopf und Körper gegen Tritte, Fäuste und Spucke schützen, türkischstämmige Spieler sollen Fussball mit Kampfsport kombiniert haben. Zur Wahrheit gehörte auch, dass alle anderen Teams die Partien gegen den BVA monatelang boykottierten. Woche für Woche bekam Altenessen so automatisch drei Punkte gutgeschrieben – und konnte den, dank Faustrecht, den fußballerischen Aufstieg feiern.

Verweichlichte Einheimische

Wie es bei BV Altenessen Anatolien II bis III (kleiner Scherz) dabei so zuging, berichtete damals überraschend emotionsfrei sogar der „Spiegel“: „Die anderen Klubs werfen den Altenessenern vor, von ihnen auf und abseits des Feldes beleidigt, beschimpft oder bedroht worden zu sein, sagt Thorsten Flügel. Er ist der Vorsitzende des Fußballkreises Essen Nord/West. Die Situation eskalierte, als ein BVA-Spieler nach einem Ausraster gegen einen Schiedsrichter im März lebenslang gesperrt worden war. In einem Spiel Ende Februar stellte der Unparteiische den 23-Jährigen mit Gelb-Rot vom Platz. Der Spieler warf ihn zu Boden und schlug auf ihn ein.

Dass Deutsche inzwischen selbst so degeneriert sind, dass sie sich den Rasen von reintürkischen Mannschaften „wegprügeln” lassen und letzteren dann auch noch der Gewinn zugesprochen wird, weil hier keine echten Männer mehr die Hoheit über ihren Fussballplatz verteidigen wollen, sagt auch alles über ein moralisch völlig heruntergekommenes Land. Die Fortsetzung dieser Entwicklung lässt sich dann im „deeskalierenden“ Verhalten effeminierter, perfekt frisierter und gepuderter deutscher Waschlappen-Polizisten im Einsatz gegen migrantische Provokateure und „Gruppen junger Männer“ der Party- und Eventszene ablesen: Dort nässt man sich routinemäßig ein, während gegen eigene Landleute, Rentner und Frauen bei etlichen „Querdenker”-Demonstrationen kräftig zugelangt wird. Analog zu Tigil wäre die Botschaft an die Deutschen überfällig: „Wir sollten lernen, wie man sich wehrt und verteidigt und anderen Selbstbeherrschung beibringen!

Die heile Welt der Bessermenschen

Inzwischen mehren sich zwar kritische Stimmen aus den Verbänden gegen die fatale Entwicklung auf den Bolzplätzen – aber nach wie vor wird überall, von der Vereinspostille bis zu den Sportredaktionen, beim bloßen Anflug von Kritik in Richtung „Türkenboxfussball“ sofort eine Beschwichtigungs- und Relativierungsorgie losgetreten. Nie gibt es eine tiefere Ursache, die zu verurteilen und anzuklagen wäre; am Ende steht dann immer ein politisch korrektes Fazit. Woher die grundfalsche Einstellung hinter all den Hieben und Tritten kommt, darf nicht erwähnt werden, um die pseudoheile Multikulti-Welt der Gut- und Bessermenschen ja nicht infrage zu stellen. Auch nicht erwähnt werden darf, dass Gewalt im osmanischen Kulturkreis, bei Erdogans Fußsoldaten, eben Teil des Alltags ist; natürlich nicht bei allen, aber definitiv (zu) vielen: Die Kinder werden von den Eltern geschlagen, der Vater schlägt die Mutter nach Suren-Vorschrift so, dass keine Verletzungen und blaue Flecken zu sehen sind; und auch wenn dies bei Türken weniger verbreitet ist als im afghanischen oder jesidischen Kulturkreis, gibt es durchaus auch das Phänomen der „Ehrenmorde“, heißt: Wenn die Tochter sich in einen „Kuffar“ verliebt, wird das Töchterchen auch schon mal von den Geschwistern bis in den Sarg hinein geprügelt, unter elterlicher Aufsicht, versteht sich.

Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ ließ immerhin mal selbstkritische Stimmen zu: „Eindeutig fällt die Einschätzung von Rainer Lehmann, Geschäftsführer des Fußball- und Leichtathletikverbandes Niederrhein, aus: ‚Vielleicht haben wir zulange weggeschaut. Wir wissen, dass ethnische Konflikte auf dem Platz ausgetragen werden. Wir haben das nie offen ausgesprochen, sonst hätte man uns für ausländerfeindlich gehalten.‘” So sei der Amateur-Fußball, laut Lehmann, eben auch ein Abbild der Gesellschaft; es herrsche offenbar eine gewisse Grundaggressivität. „Es kommt auch vor, dass sich Türken untereinander bekriegen. Also Aleviten gegen Kurden. Dann wird es ganz schwierig.” – Die hiesige Gesellschaft schaut so lange hilflos zu, bis es den ersten Toten gibt. Und wenn es so weit ist, sind daran dann bestimmt auch die Deutschen Schuld – denn die Täter hatten hierzulande bestimmt eine ganz schlechte Kindheit, waren traumatisiert oder litten unter dem ständigen Assimilationsdruck. Erdogan lacht sich schlapp.

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9 Kommentare

  1. WOFÜR haben wir 200.000 Jahre EVOLUTION gebraucht? Um bei HALBAFFEN anzukommen, die sich in die eigene Hand defäkieren und es dann körperwarm fressen. Um anschließend unter Ausstoßung von Affenlauten splitterfasernackt von Baum zu Baum in den Sonnenuntergang zu schwingen. DAS hätten wir auch einfacher haben können… .

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  2. Solch ein Klientel akzeptiert weder unsere Rechtsordnung, noch ein gemeinsames
    Zusammenleben mit uns, noch unsere Kultur und unsere christl. Religion.

    Die faule Wurzel des Übels war damals die CDU, die Anfang in den 1960er Jahren dieses Klientel ins Land zur Arbeit eingelassen hatte, was heute alle bis eine Partei
    auch so hält.
    Nicht nur das, die Politik hat den Familiennachzug von Kinden bis zu den Großeltern
    gewollt.
    Was daraus geworden ist, sieht man insbes. in den Clan-Hochburgen der Großstädte, wo sich nur noch Hundertschaften von Polizei hineintrauen !
    Was hat sich geändert?
    Einiges zum weiteren negativen, es ist noch viel schlimmer durch die Politik und das wegschauen derer geworden !
    In spätestens 30 Jahren wird dieses einstmals schöne, sichere und Gesetz treue Land
    islamisiert sein und Deutsche werden nur noch die Minderheit darstellen, die sich
    einer neuen Kultur, Rechtsauffassung und Religion beugen müssen.

    Während die damalige Generation der Zuwandererarbeiter sich noch einigermaßen in unser Gesellschaftssystem eingeordnet hatte, so ist das von den jetzigen, vielfach
    Testosteron gesteuerten jungen Leuten nicht der Fall, ganz im Gegenteil.

    Wie haben sich andere Arbeiter und ihre Nachkommen und deren Nachkommen aus Griechenland, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Spanien, etc. hier entwickelt ?
    Sie haben sich weitgehend integriert und es waren i.d.R. keine Muslime, sie gehörten
    vorwiegend dem christl. Glauben an !!!
    Auch heute ist mit diesen Leuten aus vorgenannten Ländern ein sehr gutes zusammenleben möglich, wo es fast keine Probleme gibt !

    Ob der Islam zu Deutschland gehört, darüber sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen.
    Bisher hat sich gezeigt, das Islam + Christentum, wie die Elemente Feuer und Wasser sind und eigentlich nicht zusammen passen.
    Wie gut war es das die Osmanen wiederholt vor den Toren von Wien gestoppt wurden und sie den Heimweg antreten mussten.
    Ich frage mich oft, wenn die Osmanen gesiegt hätten, was dann aus den Ländern
    hier geworden wäre?

    Es gibt nur noch eine Möglichkeit, das ist die Abwanderung in ein Nicht-EU-Land mit
    wenig dieses erst genannten Klientels, alternativ das EU-Land Ungarn, wo Herr Orban die Hand für das eigene Volk, die Grenzen dicht hält !

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    • Was aus den Ländern hier geworden wäre? Sehen Sie sich Afghanistan, den jetzigen Iran oder Pakistan an …

  3. Es gibt noch eine weitere Bevölkerungsgruppe, bei deren Spielen es häufig mehr als rund geht. Albaner. Vor einigen Wochen hat es hier in Kaiserslautern einen Schiedsrichter erwischt. Der Vorfall war der hiesigen Tageszeitung nur einen kleinen Betrag wert, weil dieser in Facebook öffentlich wurde.
    Im Gegensatz dazu haben wir hier seit 40 Jahren einen portugisischen Fußballclub, bei dem es noch nie zu Vorfällen kam.
    Auch hier darf und wird die Thematik nicht öffentlich angesprochen werden. Aber egal, das Land hat fertig.

  4. Das ist kein neues Phänomen. Auf unserem Sportplatz waren „Kampfhunde“ anfang des Jts. nicht gerne gesehen. Nur 2x im Jahr durfte mein Kumpel und ich unsere Hunde, einen Molosser und meinen Staffordterriermix mit zum Spiel bringen. Dann spielte Ayyldizpor WB auf unserem Platz. Einmal als Auswärtsmannschaft und einmal waren sie die Heimmannschaft , da Ayyldizpor seinerzeit noch keinen eigenen Platz hatte. Und jedesmal gab es Tumulte , sodaß wir mit unseren Hunden einmal durch die nervösen Südländer gelaufen sind, dann war wieder Ruhe. Ohne unsere Hunde wäre das jedesmal zur Massenschlägerei gekommen – da unsere Zuschauer damals auch noch „heißblütig“ waren. Und wir reden hier über die Kreisklasse A

  5. Die Jammerei und Empörerei ist weit verbreitet, aber laut Wahlen geht das -früher hier unvorstellbare- 90% (und ich kenne genug satt-fette Abwiegler, die sich lieber raushalten aus den Übeln) der Deutschen (und dumpfe Nichtwähler wählen real das jeweilige Ergebnis immer mit) doch voll am Ar…e vorbei!! Und an der demografischen Front ist es eh (wie auch in den USA den Europäern) baldigst gegessen, man kann als patriotischer Deutscher eigentlich nur noch in Ehren abtreten.

  6. Der Islam gehört NICHT zu Deutschland!! Besinnt euch! Wir haben eine 1000 Jahre alte Verbindung zu unserem Land! Viele Deutsche sind dafür gestorben, in unzähligen Kriegen!
    Unsere Vorfahren würden auf uns spucken!

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