Türkische Einwanderung nach Deutschland: Wirklich eine “Erfolgsgeschichte“?

Türkische Einwanderung nach Deutschland: Wirklich eine “Erfolgsgeschichte“?

„Mutter aller Parallelgesellschaften“: Feiernde Türken in Berlin (Symbolbild:Imago)

Julian Reichelt ist für seine kontoversen Meinungen bekannt und mit seinem Portal “Nius” ein wichtiger Teil der Gegenöffentlichkeit, also der Alternative zu den Mainstreammedien. Bezüglich des vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht gesendeten WM-Spiels zwischen der Türkei und Australien twitterte Reichelt: “Deutschland ist das größte türkische Land der Welt außerhalb der Türkei. Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln sind unsere Landsleute. Die türkische Migration nach Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte der Integration durch Arbeit. Aber unsere zwangsfinanzierten Vielfaltsfamatiker bei ARD und ZDF schaffen es nicht, für zehn Milliarden Euro das erste WM-Spiel der Türkei live zu zeigen. Stattdessen laufen Tigerenten-Club und Sam und Julia im Mäusehaus.

So berechtigt die Kritik am selektiven Sendeverhalten des ÖRR auch sein mag: In diesem Fall überzieht Reichelt leider. Die Darstellung und Betonung der  “Erfolgsgeschichte“ durch türkische Einwanderer soll offenbar die – in den letzten Tagen verschärfte – Kritik von “Nius” an der Islamisierung und Masseneinwanderung abschwächen und relativieren; dabei ist gerade die große Zahl türkischer Migranten in Deutschland sowohl politisch als auch religiös einer der bedeutendsten Faktoren bei kultureller Destabilisierung und Islamisierung des Landes. Und: Die türkischen Gemeinschaft in Deutschland muss nach 65 Jahren vielerorts als “Mutter aller Parallelgesellschaften“ bezeichnet werden.

Riesige Unterschiede zwischen den ersten Gastarbeitern und ihren heutigen Nachkommen

Zunächst einmal ist die These der gelungenen Integration zu hinterfragen. Sie gilt ganz gewiss für viele der Gastarbeiter der ersten Einwanderergeneration, die zu Zeiten kamen, als es tatsächlich noch eine latent ausländerfeindliche Stimmung in Deutschland (und Europa generell) gab und als der Begriff “Integrationsbeauftragte“ noch nicht einmal gefunden war. Trotzdem assimilierten sich die Türken damals schnell, lernten unter beruflichem und sozialem Anpassungsdruck in Windeseile Deutsch, erwiesen sich als fleißig und kollegial und knüpften rasch Freundschaften mit den Einheimischen. Weder gab es damals Parallelgesellschaften noch Moscheen an jeder Ecke – was auch daran lag, dass die damals Ankommenden unter Atatürk sozialisierte Vertreter einer modernen, westlichen Türkei waren, die vielfach stolz darauf waren, als Europäer und Mitbürger in Deutschland zu leben. Und genau diese alteingesessenen Türken zählen heute zu den schärften Gegnern der kulturfremden Masseninvasion und wählen vielfach die AfD, weil sie Deutschland als ihre Heimat schätzen und sich hier etwas aufgebaut haben.

Ganz anders bei den Türken der dritten und teilweise schon vierten Einwanderergeneration. Diese zeigen eine zunehmende Entfremdung zu Deutschland auf, bezeichnen sich im Herzen vielfach trotz Doppelpass als Türken statt Deutsche, pflegen die Sprache und Kultur der alten Heimat demonstrativ und segregieren sich zunehmend aktiv von den “Almans“. Sie sind es, die Erdogan und Regimevertretern zujubeln, die ultranationalistische Strömungen wie die “Grauen Wölfe“ in Deutschland verstärken, die den ethnischen Hass auf Kurden schüren und die in vom türkischen Staat errichteten und kontrollieren Ditib-Moscheen die Haupthörerschaft stellen. Hier zeigt sich also im Gegenteil ein latentes Integrationsversagen.

Erzwungene Aufnahme, keine Erflehung

Was allerdings den angeblichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung anbelangt, handelt es sich tatsächlich um einen Mythos. Bei diesem Thema ist immer zu erwähnen, dass Deutschland damals keine türkischen Gastarbeiter wollte und vor allem keine brauchte; das Abkommen kam im Oktober 1961 – also Jahre nach dem Höhepunkt des sogenannten “Wirtschaftswunders” 1955 – ausschließlich aufgrund politischen Drucks der Türkei und USA zustande: Die USA wollten das NATO-Mitglied durch Abfluss von perspektivlosen und unzufriedenen Bürgern in strukturschwachen Regionen – vor allem Schwarzmeerküste und Ostanatolien – innenpolitisch stabilisieren. Das Druckmittel dazu war die Stationierung von US-Atomraketen in der Türkei. “Der Westen“, der diese Hintergründe nachzeichnet, schreibt über den damals auf Bonn ausgeübten massiven Druck: “Legationsrat Ercin (der türkische Gesandte) verstand da keinen Spaß. Im ­Dezember 1960 überreichte der Diplomat im Auswärtigen Amt in Bonn ein Schreiben mit der Bitte, auch mit der ­Türkei bald ein Abkommen über die Anwerbung von Arbeitskräften zu schließen. Eine Ablehnung, sagte er, ­würde seine Regierung als ­Zurücksetzung des Nato-Mitgliedes Türkei betrachten.

Bezüglich der – von interessierter Seite bis heute zunehmend beharrlich kolportierten und sogar von Vertreten der Bundesregierung wiederholten – glatten Geschichtslüge einer “maßgeblichen Beteiligung von Türken am Wiederaufbau Deutschlands” oder gar am “Wirtschaftswunder” sei auf den “Welt”–ArtikelWadephuls Fehlleistung: Mit türkischen Gastarbeitern hat das deutsche Wirtschaftswunder nichts zu tun” verwiesen, der belegt, dass Mitte 1962 gerade einmal 15.318 türkische Arbeitnehmer in Deutschland lebten, die zudem erst lange nach erfolgtem Wiederaufbau deutschen Boden betreten hatten. Zur Erinnerung: 1973 titelte gar der “Spiegel” (damals noch ein Nachrichtenmagazin, das nach heutigen Maßstäben gesichert rechtsextrem einzustufen wäre) angesichts des massiven Andrangs von Türken in die BRD: “Die Türken kommen – rette sich wer kann”. Im Artikel hieß es ungeschnörkelt: “Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens. Kein Wunder, wenn die Türken in der Bundesrepublik ein Exempel dafür liefern, daß ‚gesellschaftlich nicht eingebundene Minderheiten zur räumlichen Absonderung‘ drängen.

Fünfte Kolonne

Und Helmut Kohl wollte als Bundeskanzler gar pauschal jeden zweiten Türken abschieben. Als Begründung führte er an, dass Deutschland kein habe Problem mit der Aufnahme von Portugiesen, Italienern, selbst Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrieren; die Türken jedoch entstammten einer sehr andersartigen Kultur. Deutschland habe elf Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert – aber diese seien Europäer und stellen daher kulturell und von der Werteordnung her kein Problem dar. Diese Einschätzung erfolgte bemerkenswerterweise zu einer Zeit, da die unter Erdogan eingeleitete Re-Islamisierung des öffentlichen Raums und der Türkei und der politische Islam noch gar keine Rolle spielten.  Trotzdem warnte Kohl in einem Geheimgespräch eindringlich vor einem „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ und nannte als Beispiele Zwangsehen und Schwarzarbeit türkischer Einwanderer. Noch als Oppositionspolitiker Ende der 1970er hatte Kohl gewettert, dass die Türken, so sein Fazit, mehrheitlich „nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“ seien. Helmut Schmidt äußerte sich später über weitere Zuwanderergruppen aus muslimischen Ländern ganz ähnlich.

Diese zeitgenössischen Vorbehalte betrafen, wohlgemerkt eine Generation von Türken, die aus heutige Sicht geradezu mustergültig integriert sind, verglichen mit einer großen Zahl ihrer Nachfahren und erst recht mit den späte aus der Türkei nachgekommenen Asylmigranten. Sie stammen aus einer Zeit, lange bevor Erdogan Präsident wurde, der in Deutschland unter Türken mit oder ohne doppelte Staatsbürgerschaft eine gigantische Anhängerschaft besitzt, die inzwischen schon als Fünfte Kolonne bezeichnet werden kann. Und anders als es Julian Reichelt romantisiert, empfinden viele Deutsche zumindest diese nationalistischen Türken als Fremdkörper, die Deutschland als Siedlungsgebiet, ja neoosmanische Kolonie betrachten. Dies betrifft, wie gesagt, definitiv nicht alle Türken – aber quantitativ zu viele und schafft Probleme, die auch schon ohne die zusätzliche Invasion muslimischer Merkelgästen seit 2015 eine gigantische Zerreißprobe für Deutschland darstellen.

17 Kommentare

  1. Hier die passenden ,,Gegen-Mantras“ zur osmanischen Landnahme in Nordwest-Europa:

    „Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“

    ,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “

    ,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“

    Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe

    ,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
    Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”

    ,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
    Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

    -Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler

    „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“

    -Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981

    ,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

    -UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998

    °°°°°°°°°

    “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    -Ernst Jünger, ,,Der Waldgang“

  2. Necla Kelek in: Gastarbeiter: Die Kunst des Missverstehens, ein Beitrag in faz.net vom 29.10.2011
    Von türkischer Seite wird behauptet, sie hätten D nach dem Kriege wieder aufgebaut. Eine Legende, wie hätten ungelernte Arbeitskräfte, die nicht einmal rudimentäre Deutschkenntnisse hatten, dies bewerkstelligen sollen. Die Türken waren und sind immer noch ein Draufzahlgeschäft für Deutschland, seit jeher.
    Grundsätzlich wurden zu keiner Zeit Gastarbeiter gebraucht, sie wurden nur deshalb „angeworben“, um ihren Herkunftsländern wirtschaftlich unter die Arme zu greifen und deren Arbeitslosenzahlen etwas zu reduzieren.

  3. Es ist eine Erfolgsgeschichte – für die Türken! Der deutsche Depp hat – wie üblich – wieder mal draufgezahlt.

  4. Ist es nicht bemerkenswert, dass Deutschlands Wiederaufbau in dem Zeitrahmen erfolgte, in dem heutzutage gerade so der BER fertiggestellt wurde und Stuttgart 21 noch auf sich warten lässt? Trotz modernerer Maschinen und Planung am PC?

    Es geht voran!

  5. „Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln sind unsere Landsleute.“

    Falsch.
    Wessen Eltern Türken sind, ist Türke, egal wo er/sie/es geboren wurde.
    Wenn das Kind deutscher Eltern in China geboren wird, ist es dann ein Chinese?
    😜

  6. wie gewählt so geliefert, worüber regt ihr euch auf.
    Ein dummes Volk hat schon immer seine Schlächter selbst gewählt

    3
    3
  7. Nicht zu vergessen, die kostenlose Krankenversicherung für Familienmitglieder, die noch in der Türkei leben!!! DAS hat die letzten 50 Jahre HUNDERTE MILLIARDEN gekostet!!! Alleine diese Kosten relativieren JEDEN „wirtschaftlichen Erfolg“ der Gastarbeiter. Ausserdem sind in den ganzen Dönerbuden, barber shops, shsisha bars usw fast ALLE schwarz beschäftigt & kassieren „bürgergeld“…

  8. Wir müssen uns erinnern!

    Die heutigen „Türken“ sind die
    Angehörigen eines Turkvolkes
    welches vor Hunderten von
    Jahren von Asien her kommend
    die heutige „Türkei“ erobert
    haben.

    Sie sind keine Geburtsmoslems.
    Sie sind eigentlich Konvertiten.
    Und das sind bekanntlich dies
    schlimmsten.

    Sie haben die ehemalige
    Christliche Bevölkerung
    ausgerottet.
    Siehe auch Armenier – Genozid.

    Die Expansion nach Europa ist
    auf Wunsch der USA erfolgt.
    Die Türken haben den USA im
    Korea – Krieg geholfen.

    Merke: Als die Türken nach
    Deutschland kamen, war der
    Wiederaufbau abgeschlossen.

    Sie sind als Schmarotzer zu uns
    gekommen.
    Und jetzt wollen unser Land
    islamisch machen.

  9. Als ca. 1960 bis 1970 in Deutschland die Jauchegruben duch Kanalisation ersetzt wurden ergab sich folgendes: Am Ende musste geprüft werden, ob die richtigen Rohre in der richtigen Tiefe verbaut wurden. Dafür war der stättische Bauhof zuständig. Auf dem Bauhof waren seit kurzer Zeit auch 3 Türken tätig. Und zwar bei einfachen Tätigkeiten beim „Gärtner“. Also wurde einer der 3 Türken als derjenige bestimmt, der an jedem Kanaldecken unter Aufsicht eines Architekten die Tiefe und der Rohrdurchmesser messen sollte. Dazu musste man nun mal runtersteigen. Der erste Türke ging beim 9 Uhr-Vesper zum Arzt und war dann krank. Der zweite Türke ging um 12Uhr zu selbigem Arzt und war dann auch krank. Der dritte Türke ging gleich mit zu selbigem Arzt und war natürlich auch krank. Also habe ich als Student das Ganze gemacht. Es war gaaar nicht soooo schlimm. Allerdings wurde ich nicht fertig. Raten Sie bitte mal, welche Arbeit bei meiner darauf folgenden Schulferien auf mich WARTETE?

  10. Bei uns in Augsburg haben ein paar Türken in 2. oder 3. Generation einen Feuerwehrmann am helllichten Tag totgeschlagen …
    Also alles klar ?

    Und muslimische Migranten in Nürnberg zwingen Deutsche Mädchen als Sexsklaven zu
    Vergewaltigungen, im CSU CDU Merkel- „besten Deutschland aller Zeiten“ ( TM )
    ( und die Linke lacht darüber …)

    als Alice Weidel über die Grooming-Gang in Nürnberg spricht lacht eine Linken Abgeordnete

    https://apollo-news.net/als-alice-weidel-ber-die-grooming-gang-in-nrnberg-spricht-lacht-eine-linken-abgeordnete/

  11. Ja, ist es! Die türkischen Einwanderer sind zwischenzeitlich deutscher, als es manche Biodeutschen sind. Viele von ihnen haben sich lobenswert integriert! Viele von Ihnen schämen sich heute fremd für „geschenkte“ Migrtion! Sie selbst mussten sich arbeitsreich integrieren und haben sich vorbildlich assimiliert Da dürften sich manche ein Stück abschneiden und sich ein Beispiel darn nehmen, auch manche Biodeutsche!

  12. Ich frage mich, ob das wirkliche ,,Portugiesen“ waren ….
    Wahrscheinlich eher pechschwarze ,,Kolonial-“Portugiesen…
    Wann fangen die ganzen illegalen Schwarzen auch damit an, weiße Jugendliche aufzuessen???
    So wie sie es gegenseitig beim Völkermord in Ruanda und im Kongo getan haben…

    ,,Beim mutmaßlichen Sexualdelikt in Halle sollen sich mehrere Jugendliche an drei zwölf- und einem 13-jährigen Mädchen vergangen haben. Zeugen schildern drastische Szenen.“

    https://www.focus.de/panorama/welt/halle-maedchen-missbraucht-zeugen-schildern-drastische-szenen_4596f36d-98d6-447b-a6ac-e2858f1c3c67.html

    ,,Das Entsetzen ist groß – und die Verwirrung ebenso. Anwohner an der Genfer Straße in Halle (Saale) haben den Großeinsatz der Polizei am Samstagabend miterlebt: Die Einsatzkräfte wurden wegen eines mutmaßlich schweren Sexualdelikts alarmiert. Vier Tatverdächtige im Alter von 14 bis 16 Jahren aus Mali und Portugal sollen sich an mehreren Mädchen, allesamt unter 14 Jahren, vergangen haben.

    Am Montag wurde dann bekannt, dass nicht nur der 13-Jährige mangels Strafmündigkeit nicht verhaftet wurde. Auch gegen die weiteren Verdächtigen will die Staatsanwaltschaft keinen Strafantrag stellen. „Anders als zunächst angenommen, gehen wir nach jetzigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass es sich um ein freiwilliges Zusammentreffen der Personen handelt“, sagte Oberstaatsanwalt Dennis Cernota der Deutschen Presse-Agentur. Die Initiative sei von den Geschädigten ausgegangen.“

  13. Was für eine Erfolgsstory! „Ehrenmorde“, Intensivtäter-Mehmets, Cousinenhochzeiten, Kurdenrandalle auf der Autobahn, „Kulturvereine“ (illegale Glücksspieltreffs nur für orientalische Männer), Satellitenschüsseln für türkisches TV und die Ersetzung einheimischer Arbeitsplätze (statt sein Paket in einer Filiale der deutschen Post abzuholen, darf man heute in einem der ausnahmslos von Orientalen geführten Kioske danach suchen). Mit dem in Germoney gemachten Geld, konnten sich die vermeintlich so toll integrierten ersten „Gastarbeiter“ aus der Türkei in ihrer Heimat Immobilien kaufen, während Deutsche durch die andauernde Zuwanderung in den Städten mittlerweile keine Wohnung mehr finden. Deutschland war nie Heimat dieser Leute, sondern diente immer schon nur dazu sich und die seinen zu bereichern.

  14. Was für eine Erfolgsstory! „Ehrenmorde“, Intensivtäter-Mehmets, Cousinenhochzeiten, Kurdenrandale auf der Autobahn, „Kulturvereine“ (illegale Glücksspieltreffs nur für orientalische Männer), Satellitenschüsseln für türkisches TV und die Ersetzung einheimischer Arbeitsplätze (statt sein Paket in einer Filiale der deutschen Post abzuholen, darf man heute in einem der ausnahmslos von Orientalen geführten Kioske danach suchen). Mit dem in Germoney gemachten Geld, konnten sich die vermeintlich so toll integrierten ersten „Gastarbeiter“ aus der Türkei in ihrer Heimat Immobilien kaufen, während Deutsche durch die andauernde Zuwanderung in den Städten mittlerweile keine bezahlbare Wohnung mehr finden. Deutschland war nie Heimat dieser Leute, sondern diente immer schon nur dazu sich und die seinen zu bereichern.