Türkische Gemeinde fordert Denkmal für Gastarbeiter: Muntere Geschichtsklitterung im Zeichen der Unterwerfung

Türkische Gemeinde fordert Denkmal für Gastarbeiter: Muntere Geschichtsklitterung im Zeichen der Unterwerfung

Berlins Regierender Bürgermeister Wegner (M.) nahm sich offenbar extra vom Tennis frei, um am TGB-Fastenbrechen teilnehmen zu können (Foto:ScreenshotX/GettyviaImago)

Die Türkische Gemeinde zu Berlin e.V. (TGB), die als größte Dachorganisation türkischer Vereine in Berlin 73 Mitgliedsvereinen und rund 100.000 Türken in der Hauptstadt repräsentiert, ließ am Mittwochabend – sechs Monate vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus – die Spitzenkandidaten der Systemparteien zum gemeinschaftlichen Fastenbrechen antanzen (darunter war natürlich auch der Freizeit-Tenniscrack und nebenher Regierende CDU-Bürgermeister Kai “Strom- und Totalausfall” Wegner). Nach fröhlichen Unterwerfungsgesten und Gebet unterschrieben die Politiker unter der Aufsicht der Gastgeber allesamt brav einen “Kodex für politische Verantwortung und Stadtfrieden”. Vordergründig geht es darin um die Verpflichtung zu einem “fairen Wahlkampf”, tatsächlich aber handelt es sich um eine politische Botschaft der demographisch künftigen neuen Herren im Land: Sie verpflichtet die Parteien, “den gesellschaftlichen Zusammenhalt” zu wahren und “konsequent auf das Schüren von Ängsten oder Vorurteilen” im Wahlkampf zu verzichten. Heißt im Klartext: Wie auch schon bei den Kommunalwahlen in NRW vergangenes Jahr etwa in Köln, sollen die heiklen Thema Migration und Islam vor der Wahl am besten ganz ausgeblendet werden, um bloß keine “antimuslimischen”, “diskriminierenden” oder “rassistischen Stereotypen” zu bedienen und den Elefant im Raum unsichtbar zu belassen.

TKB-Generalsekretär Suat Özkan ging jedoch noch weiter und erhob zusätzliche Forderungen gegenüber den anwesenden Kandidaten: Darunter etwa das Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft, die schon lange in der Stadt leben – vor allem aber die Errichtung eines Denkmals für die “Menschen, die als Gastarbeiter ab 1961 nach Deutschland kamen”. Vor allem dafür gab’s natürlich von allen Parteispitzen – auch von Wegner – unkritischen Applaus. Die Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, setzte noch einen drauf und forderte zur Verzückung der TGB-Vertreter gleich auch noch ein “Dokumentationszentrum für die Geschichte der Gastarbeiter”. Eralp hat zufällig selbst türkische Wurzeln.

Gastarbeiter-Märchen aus Tausendundeine Nacht

Natürlich geht es dem völkisch-nationalistischen Türkenverein bei diesem “Denkmal für Gastarbeiter” vor allem oder sogar ausschließlich um die türkischen Gastarbeiter – was aus der genannten Jahreszahl ersichtlich wird: Am 30. Oktober 1961 nämlich wurde das Gastarbeiterabkommen zwischen Deutschland und der Türkei geschlossen und damit zu einem Zeitpunkt, als griechische, italienische und andere Gastarbeiter schon seit über sechs Jahren in Deutschland lebten und arbeiteten. Vor allem aber datiert dieses Abkommen lange nach dem “Wirtschaftswunders”, das in den Jahren 1955 und 1956 seinen Zenit erreichte und Anfang der 1960er Jahre längst vollendet war. Diese Tatsache steht im krassen Gegensatz zu dem seit mehreren Jahren von türkischer und interessierter antideutscher Seite zunehmend verbreiteten Mythos, türkische Gastarbeiter hätten am Wirtschaftswunder nicht nur teilgehabt, sondern dieses maßgeblich mitbewirkt oder sogar “Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut”.

Die Fakten sprechen wie so eine ganz andere Sprache als das, was sich linke Feuilletonisten und Funktionsmigranten so zusammenspinnen – doch in einer bildungsfernen, ideologischen und faktenresistenten Verblödungsgesellschaft fällt dies anscheinend weder Leitartiklern, Foristen, politischen Spitzenkandidaten, dem Bundeskanzler noch dem deutschen Bundespräsidenten auf. Deshalb sei an dieser Stelle zum wiederholten Mal zusammengefasst, was damals wirklich passiert war: Generell kamen die damaligen Anwerbeabkommen vor allem aufgrund der Initiative der Entsendeländer und des massiven Drucks der USA zustande – und nicht auf deutsches Betreiben hin. Speziell das erst spät geschlossene Abkommen mit der Türkei ironischerweise erfolgte sogar gegen den erklärten Willen Deutschlands, ohne konkreten wirtschaftlichen Bedarf an diesen Arbeitskräften und ausschließlich auf gemeinsamen Druck der USA und der Türkei hin. Der Hintergrund: Indem arbeits- und perspektivlose Personen vor allem aus unterentwickelten Regionen der Türkei ermutigt wurden, ins Ausland zu gehen, wollte sich die Regierung in Ankaa innenpolitisch stabilisieren und so der NATO als Bündnispartner erhalten bleiben. Folgerichtig wurde das entsprechende Abkommen denn auch als einziges nicht vom deutschen Arbeits-, sondern vom Außenministerium abgeschlossen. Der Plan für die Türkei ging auf: Auf einen Platz als Gastarbeiter bewarben sich damals in den rückständigen Provinzen am Schwarzen Meer und im Südosten des Landes viermal so viele Türken, wie dann schließlich kommen durften. Ein deutscher Arbeitsvertrag galt als eine Art Lottogewinn.

Druck der USA

Necla Kelek gab dazu bereits 2011 in der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” unter dem Titel “Die Kunst des Missverstehens” erhellende Einblicke: “Bis 1973 wurde so der türkische Arbeitsmarkt, im Laufe von zwölf Jahren, von 857.000 Erwerbsuchenden entlastet. Das Anwerbeabkommen war das Ventil, das die sozial und politisch unter Druck stehende Türkei entlastete. Die Gastarbeiter, die in der Türkei bald ‚Almancis‘, Deutschländer, genannt wurden, schickten monatlich einen Teil ihres Lohns aus dem kalten Norden nach Hause. Das war für Anatolien und jede Familie ökonomisch ein Segen. Geschätzt lebten um 1970 bis zu zehn Prozent der dreißig Millionen Menschen in der Türkei teilweise oder ganz von Überweisungen aus Deutschland – die Geburtenrate lag damals in der Westtürkei bei etwa 4,7 Kindern pro Frau und im Osten des Landes bei 7,4 Kindern. Vom damals in Deutschland ersparten Lohn – er war im Durchschnitt viermal so hoch wie in der Türkei – und dem Kindergeld konnte eine ganze Familie leben.

Die Türkei hatte vor dem Abkommen ihre Zustimmung zur Stationierung von US-Atomraketen nahe der Millionenstadt Izmir bereits erteilt, knüpfte diese jedoch an Bedingungen oder zumindest Erwartungen – und dies war ihr Druckmittel: Im ­Dezember 1960 überreichte ein türkischer Diplomat im Auswärtigen Amt in Bonn ein Schreiben mit der Bitte, auch mit der ­Türkei – wie mit Italien, Griechenland und Spanien – alsbald ein Abkommen über die Anwerbung von Arbeitskräften zu schließen. Eine Ablehnung, sagte er, ­würde seine Regierung als ­“Zurücksetzung” des NATO-Mitgliedes Türkei interpretieren; ein dezenter Hinweis, der vor allem die USA alarmierte, die dann entsprechend Druck auf Bonn ausübten. Mit Erfolg: Das Abkommen wurde daraufhin finalisiert.

Türkische Gastarbeiter waren “in keiner Weise notwendig”

Dabei hatte Anton Sabel (CDU), der damalige Präsident der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung (der Vorläuferin der heutigen Bundesgentur für Arbeit), noch am 26. September 1960 unmissverständlich zu Protokoll gegeben: “Arbeitsmarktpolitisch ist eine Vereinbarung mit der Türkei in keiner Weise notwendig.” Allerdings, schränkte Sabel ein, könne er “nicht beurteilen, wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchem Vorschlag der türkischen Regierung verschließen kann, da die Türkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.” Man wusste also, woher der Wind wehte und worum es eigentlich ging. Die zeitgenössischen Dokumente und Kommentare bezeugen das genaue Gegenteil der heute gerne behaupteten volkswirtschaftlichen Notwendigkeit türkischer Arbeitsmigration, von deren Schlüsselbedeutung für den wirtschaftlichen Aufstieg der Bundesrepublik ganz zu schweigen (zur besseren Einordnung sei hier ein Blick auf die konkreten Zahlen empfohlen).

Selbst wenn man die Geschichte der Bundesrepublik und die Entwicklung ihrer Wirtschaft gar nicht kennt, braucht es nur wenige Klicks, um im Netz auf die Bundestagsdrucksache IV/859 vom 21. Dezember 1962 zu stoßen, die die Überschrift: „Ausländische Arbeitskräfte in der Bundesrepublik“ trägt: Diesem Dokument ist zu entnehmen, dass die Zahl der ausländischen Arbeitnehmer in Westdeutschland insgesamt von 0,4 Prozent im Jahr 1954 auf 3,1 Prozent zum 30. Juni 1962 zugenommen hatte. Während dieser Hochphase des Nachkriegsbooms der Adenauer-Jahre, die von jährlichen BIP-Zuwachsraten zwischen fünf und elf Prozent geprägt war (einschließlich dem später mystifizierten “Wirtschaftswunder”), stammten also 96,9 bis 99,6 Prozent aller Beschäftigten aus Deutschland – als indigene Einheimische. Unter allen übrigen waren zum Stichtag Mitte 1962 exakt 265.978 Gastarbeiter aus Italien (dem Land, mit dem Deutschland 1955 das erste „Anwerbeabkommen“ geschlossen hatte), weitere 87.327 aus Spanien, 69.146 aus Griechenland, 47.427 aus Österreich – und gerade einmal 15.318 aus der Türkei, die erst in den letzten sechs Monaten dieses Betrachtungszeitraums kamen.

Nationaltürkische und neo-osmanische Ideen

Doch schon ein Jahrzehnt später schlagzeilte der “Spiegel” in heller Aufregung in seiner Ausgabe 31/1973: “Ghettos in Deutschland – eine Million Türken!” und beschrieb unter der Überschrift “Die Türken kommen, rette sich wer kann!”, wie groß damals der Andrang weiterer Türken in der Heimat auf einen Arbeitsplatz in Deutschland war (heute wäre diese Schlagzeile übrigens “gesichert rechtsextrem” und “rassistisch”). Wörtlich schrieb das damalige Nachrichtenmagazin weiter: “Fast eine Million Türken leben in der Bundesrepublik, 1,2 Millionen warten zu Hause auf die Einreise. Der Andrang vom Bosporus verschärft eine Krise, die in den von Ausländern überlaufenen Ballungszentren schon Lange schwelt. … Gleichwohl erhellt der Türken-Andrang die Misere in bisher nie dagewesener Schärfe. Kein anderes Herkunftsland hat so viele Analphabeten (Uno-Schätzung: 54 Prozent). Für keine ethnische Gruppe ist die Kluft zwischen urtümlichen Lebensbedingungen zu Hause und entwickelter Industrie-Gesellschaft so tief wie für die Frauen und Männer Kleinasiens.” Diese zeitgenössischen Einschätzungen bezeugen ebenfalls das genaue Gegenteil der volkswirtschaftlichen Notwendigkeit türkischer Arbeitsmigration; von irgendeiner Schlüsselbedeutung für den wirtschaftlichen Aufstieg der Bundesrepublik ganz zu schweigen.

Natürlich hat sich seitdem einiges geändert – aber eben nicht alles. Eine Studie des dänischen Finanzministeriums ergab 2018, dass die einzige Bevölkerungsgruppe, die in sämtlichen Altersgruppen durchgehend mehr vom Staat erhält, als sie selbst beiträgt, die der Migranten aus islamischen Ländern ist – darunter vor allem jener aus der Türkei. In Deutschland dürfte es nicht anders aussehen; gewiss, Millionen türkischstämmige Menschen sind in Deutschland fraglos gut integriert – aber etliche sind eben nicht, vor allen aus der zweiten und dritten hier geborenen Generation jüngerer Deutschtürken, von denen sich viele im Zweifel eher der alten Heimat (die sie kaum persönlich kennen) verbunden fühlen als dem Land, dessen Pass sie mit sich führen, während sie sich zugleich als “im Herzen Türken” bezeichnen. Das größte Problem jedoch ist die Demographie: Aus den 15.000 Türken von 1962 sind heute 1,5 Millionen geworden – wohlgemerkt rein türkische Staatsbürger in Deutschland –, plus noch einmal so viele Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund. Und natürlich nicht alle, aber (zu) viele von ihnen hängen nationaltürkischen oder gar neo-osmanischen Ideen an und verehren das Erdogan-Regime. Und: Sie werden zunehmend religiöser, ganz im Gegensatz zu ihren aus einer säkularisierten Atatürk-Türkei nach Deutschland eingewanderten Vorvätern, für die der Islam nur eine untergeordnete Rolle spielte.

Kein Problem mit der besseren Hälfte

Die Folge dieser Entwicklung sind nicht nur eine zunehmende Verdrängung der deutschen indigenen Kultur durch Sprache, Glaube und Fremdtraditionen in und Alltag und Stadtbild, von Kopftuch bis Döner, einschließlich der die trotzig von deutschen Politikern erwarteten (und eilfertig erwiderten) Unterwerfungsgesten wie jetzt bei der TGB – sondern eben auch die zunehmende Geschichtsklitterung durch Gastarbeiter-Märchen und unter Verklärung der wahren Hintergründe dieser Entwicklung, die längst nichts mehr mit Vielfalt und Bereicherung, aber viel mit einer schleichenden Landnahme zu tun hat. Dass man den Deutschen ihre eigene Geschichte ausredet und sie infolge Identitäts- und Bildungsverlustes im eigenen Land marginalisiert, ist schlimm genug, doch nun werden sie auch noch nachträglich um ihre Leistungen betrogen.

In diesem Zusammenhang lohnt es, auf die Einschätzung Helmut Kohls zu erinnern, der vor seiner Kanzlerschaft als Oppositionsführer moniert hatte, die Türken seien “nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig”. Folglich wollte Kohl als Konsequenz nach seinem Amtsantritt 1982 pauschal “jeden zweiten Türken remigrieren”. Jeder zweite ist wohlgemerkt nicht jeder – und die bessere Hälfte der Türken war auch damals schon ein Teil von Deutschland wie auch heute und mit ihnen hat auch niemand ein Problem. Die aber, die zunehmend im öffentlichen Raum nur noch Türkisch sprechen, die bei Politikerbesuchen und Fußballspielen nur den Halbmond hissen, die sich demonstrativ als Türken, nicht Deutsche fühlen, die Graue Wölfe bejubeln, die Scharia verherrlichen und gegen Kurden und Armenier hetzen, braucht hier kein Mensch – so wenig wie alternative Fakten über die Gastarbeiter.  Die AfD als einzige beim Migrationsthema ehrliche politische Kraft wäre gut beraten, durch ständige Thematisierung und Nennung der eindeutigen Fakten dem immer offensiver vorgetragenen Mythos des angeblichen Wiederaufbaus – und damit der Lüge eines in Wahrheit von Türken geschaffenen deutschen Wohlstands – entgegenzutreten. Gerade angesichts des immer peinlicheren altparteienübergreifenden Kotaus deutscher Politiker vor Islamverbänden und fremden Lobbyorganisationen (wie aktuell dem TBG) ist dies eine Frage der nationalen Selbstbehauptung – und der eigenen Ehrenrettung.

28 Kommentare

  1. Die Fakten sind wie folgt!
    Die Türkei hat im Korea – Krieg den
    USA Beistand geleistet.
    Eine Brigade Türkische Soldaten.
    +++++
    Wobei man hätte wissen müssen,
    dass ein Türke niemals etwas für
    umsonst macht.
    +++++
    Die Türkei hatte damals schon einen
    riesigen Bevölkerungsüberschuss.
    +++++
    Dann setzte man die USA mit der
    NATO unter Druck.
    +++++
    Eigentlich sollten die Arbeitskräfte(?)
    nach zwei Jahren wieder zurück.
    Arbeitgeber, Sozialdemokraten und
    Gewerkschafter waren aber dagegen.
    Das sind die wahren Schuldigen an
    der heutigen Misere.
    +++++
    Als die Türken kamen, war uns Land
    wieder aufgebaut.
    Auch wenn Claudia Fatima etwas
    anderes behauptet.
    +++++
    Man hat sie als billige Arbeitskräfte
    gebraucht.
    Dann Familiennachzug.
    Dann Sozialabkommen.
    Dann Kindergeld in die Türkei.

  2. Wieso nicht? In einem Land, das kein Staat ist, das den Deutschen aber so von den ferngesteuerten Politvollidioten und -berufsschwerstverbrechern des Klimagottesstaates Deutsch als ein solcher verkauft wird, ist alles möglich.

    Auch, was der alte Mann der kontrollierten Opposition, AfD, bereits vor Jahren sagte:

    Die Verteidigung des kleinen Dreckslandes und dessen sog. Heiligen Krieg – sagen diese Irren selbst! – mit Söldnern der Bananenrepublik Saublödistan.

    Oh Mann, dieses Land ist echt am Ende. Und erst die Presse…

    Was heutzutage abgeht, ist geisteskrank! Was wir gerade erleben, ist kein Zufall. Es sind keine absurden Zeiten. Es sind Menschen, die nicht mehr klar denken können. … Viele von uns sind Opfer geworden eines kollektiven Gaslightings. Wir können nicht mehr gerade denken. Wir können nicht mehr geordnet denken. … Die wahre Nehmung ist gestört. Das heißt, ich kann nicht mehr für wahr erkennen, was da draußen ist, ja, was da vor mir ist, sondern ich produziere in mein Gehirn hinein schon etwas anderes, weil ich von außen indoktriniert wurde. … Das Denken ist kaputt geworden. Wir können nicht mehr gescheit denken. Also das heißt, dieser logische Denkschluss zwischen Wahrnehmung der Wirklichkeit, dann Reflexion, Urteil und Beschluss. Ja, das ist der klassische Denkboden. Der ist kaputt geworden auf den verschiedensten Stellen.

    — Raphael Bonelli

    Die ferngesteuerte „Regierung“ des Klimagottesstaates Deutsch zerstört Volkswagen und „begeht Selbstmord“? Leider nicht! Wir werden sie anders loswerden müssen… – https://coronistan.blogspot.com/2026/03/die-ferngesteuerte-klima-regierung-der.html

    (…)

  3. @Denkmal für Gastarbeiter
    die Aufbautürken – ja, und die Trümmerfrauen bringen Tee !
    Ich bin sicher, in einigen Jahren wird der neue türkische Kanzler die Schulbücher entsprechend korrigieren lassen – die ersten Übungen mit dem Negerkönig waren ja erfolgreich !

  4. Frau Meloni. Ich würde zehntausende Tauben aus Venedig einfangen und über dem Dummdeutschen Bundestag einer völlig verblödeten Stadt wie Berlin und seiner Insassen und auch vor allem in NRW und BW ablassen und diese Drecklöcher zuscheißen lassen. Ihnen bleiben immerhin noch 10 K Tauben. Ist doch ein Angebot? Erst wenn ein Dummdeutscher Dummwähler merkt, das man ihm auf die Schulter geskackt hat, dann wird er wütend. Dazu brauch es nur einer Taube.

    1. Ein Moslem ist aufgrund seiner Religion nirgendwo Gast, sondern immer Herr der Fremden, auf deren Leistungen er Anspruch hat.

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  5. Idee: Meterhohe Müllsackberge, Ayse beim Tütenschleppen oder Ali wie er in der Sonne liegt und pennt, Stichwort: Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und so..!

  6. „Türkische Gemeinde fordert Denkmal für Gastarbeiter“
    Ist das i r r e ?????????? Wenn das Schule macht, dann stehn bald die Syrer, Afghanen, Schwarze verschiedener Farbausrichtungen und Ukra-Nazis (welche ja auch längst schon Vereine und Verbünde mit deutscher Hilfe gegründet haben) bald Schlange vor Berlins regierenden Toren, um ebenfalls ein Denkmal für sich (und seine irren Verdienste… Betonung auf irre) anzumahnen (Mahnmal…)
    Die sind ja nach bundesdeutscher Sicht, der sich auch der Michel angeschlossen hat, die Retter der Märchengestalt „Fachkräfte-Ersatz“…
    Wie oft mussten die Michels schon den Satz hören „Ich bin stolz, ein Türke zu sein“ – von Generationen, die hier geboren wurden, nie die Türkei kennenlernten…
    Geisteskrankheit ist nicht heilbar…allerdings hochansteckend.

  7. Ich bin Jahrgang 1950 und kann mich nicht entsinnen, das uns Türken und Araber und Schwarze beim Aufbau geholfen haben! Selbst als die Grünen kamen, haben sie absolut Nichts für das Volkswohl getan, sondern immer nur auf lau abgesahnt! Siehe den Verbrecher Fischer. Staat Einzusitzen wurde er Außenminister! Das zeigt die ganze Dummheit des Volkes auf!

    1. Wer als angeblicher Christ an islamischen Festen teilnimmt, begeht Verrat an Jesus Christus, denn der Islam ist mit der christlichen Lehre unvereinbar.

  8. JEDER DEUTSCHE POLITIKER DER DIE GEFAHR DER ISLAMISIERUNG NICHT SEHEN WILL/MÖCHTE DER VERRÄT DAS DEUTSCHE VOLK UNSER LAND UND UNSERE KULTUR UND DARF SOMIT AUCH KEIN ÖFFENTLICHES AMT MEHR AUSÜBEN! DIE LINKEN BZW PSEUDOGRÜNEN SIND DEN WEG DER INSTITUTIONEN GEGENAGEN UND HABEN UNSER LAND NUN IN EINEN HÖCHST GEFÄHRLICH RUINÖSEN ZUSTAND GETRIEBEN DOCH DIESEN WEG DER INSTANZEN DEN SIND AUCH DIE ANHÄNGER ERDOGANS GEGANGEN UND WURDEN HIERBEI VON IHREM REAKTIONÄREN ANFÜHRER BSTENS GEFÖRDERT! DIE BUNDESREGIERUNG HAT ÜBER JAHRE GEKUSCHT AUCH VON DEM ÜBERGROSSEN BRUDER USA DENEN EIN WILLIGER ERDOGAN FÜR IHRE MILITÄRSTRATEGIE SEHR WICHTIG WAR UND SOMIT WURDE DER DRUCK AUF DIE HAMPELMÄNNCHENTRUPPE DER BRD REGIERUNG IMMER DAHIN KORRIGIERT! ES HAT NICHT NUR KOHL GEWARNT SONDERN HELMUT SCHMIDT UND ANDERE POLITISCHEN GRÖSSEN HATTEN DIE GLEICHE SORGE UND ÄUSSERTEN, DASS DIESER VÖLKERWANDERUNG EIN ENDE GESTZT WERDEN MÜSSTE. AB MERKEL DER LINKEN VOLKSVERRÄTERIN WURDEN DANN ALLE SCHLEUSEN GEÖFFNET UND DER UNGEHINDERTE ZUZUG DERER DIE UNSER LAND FLUTEN UNS WIRTSCHAFTLICH MASSIV BELASTEN IST GEWALTIG UND DIE INNERE SICHERHEIT IST NICHT MEHR GESICHERT! ES MUSS JETZT RASCH UND ENERGISCH REAGIERT WERDEN UM DEN VERFALL ZU STOPPEN WAS DANN BEDEUTET ES MÜSSEN DIE; DIE SICH WIRKLICH ITEGRIERT HABEN DIE EINE BEREICHERUNG FÜR UNS ALLE SIND DIE MÜSSEN SICH NUN ENTSCHEIDEN ZU WELCHEM LAND SIE GEHÖREN DENN DOPPELTE STAATSBÜRGERSCHAFT WIRD ABGESCHAFFT! DIE, DIE HIER NICHTS ZU SUCHEN HABEN WERDEN AUFGEFORDERT DEUTSCHLAND BINNEN 6 WOCHEN ZU VERLASSEN UND WER NICHT GEHT WIRD DANN ABGESCHOBEN ALLERDINGS NICHT PER lUXUSFLIEGER SONDER AUF PREISWERTE UND BEZAHLBARE WEISE! ES GILT DANN EINZUWANDERUNGSGESETZ WELCHES NUR NOCH TATSÄCHLICH BENÖTIGTE PERSONEN IN UNSER LAND LÄSST DIE WIE BEIM ALTEN SCHWEIZER MODELL ERST EINMAL FÜR 4 JAHRE AUFENTHALT BEKOMMEN ALLERDINGS OHNE FAMILIENNACHZUG! DIE GESAMTEN ANREIZE DES ASYLRECHTS WERDEN GESTRICHEN DENN ES GILT NUN WIEDER DAS NOCH EXISTIERENDE ASYLRECHT WELCHES NUN WIEDER ANWENDUNG FINDET UND KÜNFTIG GIBT ES NUR SACHLEISTUNG UND FLÜCHTLINGSUNTERKUFT OHNE EINBÜRGERUNG ODER FAMILIENNACHZUG ABERR AUCH OHNE KINDERGELD INS NIRGENDWO FÜR VIELLEICHT NIEMANDEN. WER IN UNSER LAND KOMMT DER MUSS UNSERE RECHTE UNSERE SITTEN UNSERE GEBRÄUCHE UNSERE KULTUR ACHTEN WER DIES NICHT KANN DER MUSS GEHEN! WER IN UNSEREM LAND ALS GAST LEBT UND SICH HIER IN GEWALTÄTIGER FORM ODER IN UNSERE GESETZE UND BESTIMMUNGEN GEFÄHRDENDER WEISE AN VERSAMMLUNGEN BETEILIGT DER MUSS GEHEN! DEUTSCHLAND MUSS WIEDER DAS LAND DER DEUTSCHEN SEIN UND WER HIER LEBEN WILL UND SICH EINBRINGT DER IST WILLKOMMEN WER UNS AUSNUTZT HINTERGEHT ODER VERSUCHT UNS SEINE KULTUR SEINEN GLAUBEN ÜBERZUSTÜLPEN DER MUSS GEHEN! WIR WOLLEN ENDLICH WIEDER EIN SOUVERÄNES FREIES UND FRIEDLICHES DEUTSCHLAND ZURÜCK DENN DIES IST UNSERE HEIMAT ! JEDER POLITIKER DER ZUM NACHTEIL DES DEUTSCHEN BÜRGERS ARBEITET DER SEINEN AMTSEID NICHT ERFÜLLT SONDERN SOGAR DAS GEGENTEIL MACHT, DER WIRD SOFORT OB DIESER VERGEHEN ANGEKLAGT UND VERLIERT BEI ENTSPRECHENDEM URTEIL ALLE RECHTE AUS SEINER BISHERIGEN TÄTIGKEIT! WIR WOLLEN UNSER HEIMAT ZURÜCK UND DIES GELINGT NUR, WENN WIR DIE, DIE UNS IN DIESEN RUIN GETRIEBEN HABEN ENDLICH AUS DEN ÄMTERN HINAUSJAGEN ! WER DIE ALTPARTEIEN WÄHLT DER MACHT TÜR UND TOR WEIT AUF FÜR DIE ÜBERNAHM DEUTSCHLANDS DURCH DEN ISALM !

    1. Wenn diejenigen Moslems (und damit meine ich nicht nur die Türken), die sich in die deutsche Gesellschaft integriert haben, hierbleiben dürfen, bleibt zugleich auch der Islam im Land! Es gibt dann keine Garantie dafür, daß spätere Generationen, die auf die integrierten Moslems folgen, sich nicht wieder radikalisieren.
      Deshalb bin ich der Meinung, daß Deutschland – sollte es je zu Ausweisungen kommen – einen radikalen Strich ziehen muß und im Hinblick auf den Islam diejenigen Verhältnisse wiederherstellt, wie sie vor 1961 in Deutschland herrschten. Andernfalls werden wir das Problem Islam nie los, zumal viele hier lebende Moslems sich Ehepartner aus ihren Heimatländern nach Deutschland holen. Auch alle Auslandüberweisungen für angebliche oder reale Kinder sowie die Krankenversicherungen für die gesamte Familie im Herkunftland müssen enden. Was könnte Deutschland an Geld sparen, wenn dieses Klientel komplett in seine diversen Heimatstaaten zurückgeführt würde!

  9. Ah in Bürlün. Eine türkische auf Stadt auf deutschem Boden. Wer hätte das gedacht.
    Verfluchte Drecksstadt. Euer Dreckloch gehört nicht nur eingemauert, sondern auch noch überdacht und zur Klappse umgewandelt.

  10. Komisch, von den Gastarbeitern bzw. deren Nachkommen aus religiös und kulturell nahestehenden Ländern mit denen uns eine vieljahrhundertjährige gemeinsame Geschichte verbindet wie z.B. Italien, Griechenland oder Spanien kommen solche Forderungen nicht.

  11. Diese Forderung ist berechtigt.
    1. zeigt es uns, wer die neuen Herrscher sein werden. Nur narzistische Herrscher lassen für sich Statuen bauen.

    bauen die Türken Deutschland seit 1961 auf …., für die türkische, auf jeden Fall für die islamische Übernahme.

  12. Die damals ankommenden Moslems müßten, bei richtiger Einstufung der damaligen Tatsache, ein DANKE-Gedenkstein erstellen. Dies würde den damaligen Zustand endlich mal richtig darstellen. In der Schweiz gab es bis zu ca. 1998 nämlich solche DANKE-DEMONSTRATIONEN der dortigen eingebürgerten Moslems. Damals war die Wahrheit noch wichtig, heute gelten keine Tatsachen, sondern nur noch die richtige Haltung. Die politisch vorgegebene „Wahrheit“ ist eben nicht mehr nur die Wahrheit, sondern????????

    1. Was nutzt das den Deutschen, nachdem weder Kohl noch nach ihm Helmut Schmidt das erkannte Problem auch tatsächlich angepackt haben!?