Über 1.100 Wissenschaftler stemmen sich dem globalen Klima-Hype entgegen

Klima-Alarmismus ist fehl am Platz, befindet eine riesige Zahl an unabhängigen Wissenschaftlern (Symbolbild:Pixabay)

Vergangene Woche wurde eine bereits im Juni unterzeichnete „Welt-Klima-Erklärung bekannt, in der sich 1.107 Wissenschaftler aus vierzig Ländern vehement gegen die immer irrationalere Klimahysterie wenden. Von den Mainstreammedien wurde der Vorgang völlig ignoriert. Zum Glück nehmen sich jedoch alternative Formate wie AUF1-TV ihrer an – und kommen ihrer Pflicht zu einer Aufklärung der Öffentlichkeit nach; der österreichische Sende berichtete heute über die hochinteressante Initiative.

Geistiger Vater der Erklärung ist der norwegisch-amerikanische Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever. Unter dem Titel „Es gibt keinen Klimanotstand“, stellen die Unterzeichner fest, dass das Erdklima über die gesamte Dauer der Erdgeschichte schwanke und es immer schon natürliche Kalt- und Warmzeiten gab. Da die „kleine Eiszeit“ erst 1850 geendet habe, sei die jetzige Erwärmungsphase keine Überraschung. Die Welt habe sich dabei viel weniger erwärmt, als der Weltklimarat aufgrund modellierter anthropogener Einflüsse prognostiziert habe. Gerade diese Kluft zwischen der Realität und diesen Modellen zeige, so die Forscher, wie wenig der Klimawandel als komplexer Prozess verstanden sei: Sämtliche gängigen Klimamodelle seien mangelhaft und nicht einmal ansatzweise als globale politische Instrumente geeignet. Sie würden die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2 aufblasen und zugleich die Tatsache ignorieren, dass die Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 insgesamt per saldo nützlich ist.

CO2 ist alles andere als schädlich

Denn CO2 ist eben nicht nur kein Schadstoff, sondern unverzichtbar für alles Leben auf der Erde. Seit jeher ließ sein zusätzlicher Eintrag in die Atmosphäre – ob durch Vulkanismus oder „menschgemacht“ – den Planeten ergrünen. Abgesehen von der Veränderung der Rückstrahlung und der Wärmekapazität, die seinen negativen Ruf als „Treibhausgas“ begründet haben, gilt: Je höher sein Anteil in der Luft, desto stärker fördert er Wachstum der weltweiten Pflanzenbiomasse. Zudem erhöht das Gas unterm Strich die weltweiten Ernteerträge.

Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass sämtliche Maßnahmen zur CO2-Reduzierung ebenso schädlich wie kostspielig sind. Nach wie vor gäbe es nämlich keinerlei statistische Beweise dafür, dass die globale Erwärmung Naturkatastrophen verstärke oder vermehre. Die Autoren stellen in aller Deutlichkeit dar, dass es keinen „Klimanotstand” gibt – und somit auch keinen Grund für Panik und Alarm. Die für 2050 vorgeschlagene schädliche und unrealistische Netto-Null-CO2-Politik lehnen sie entschieden ab. Bis dahin seien nämlich weitaus bessere und intelligentere Lösungen der Energienutzung zu erwarten, und wenn diese neuen Ansätze zutage treten würden, sei noch immer ausreichend Zeit, eine Neuanpassung vorzunehmen.

Weniger politische Wissenschaft

Das Ziel der globalen Politik müsse Wohlstand für alle sein, indem für jeden Menschen und permanent zuverlässige und erschwingliche Energie bereitgestellt wird. Nur in einer Wohlstandsgesellschaft seien Männer und Frauen gut ausgebildet, sei die Geburtenrate niedrig zu halten und würden sich die Menschen um ihre Umwelt kümmern.

Klimawissenschaft solle weniger politisch sein, und Klimapolitik mehr wissenschaftlich – so die Quintessenz der Botschaft der über 1.100 Wissenschaftler. Und zwar in dem Sinn, dass nicht nur staatlich finanzierte Klimaalarmisten als Experten gehört werden müssen, sondern auch unabhängige und kritische Klimaforscher, die zu ganz anderen Schlüssen gelangen und die Klimahysterie etwa für unbegründet halten – ebenso wie die Unterzeichner der Erklärung. Was bei den Klimamodellen herauskomme, sei völlig von dem abhängig, was Theoretiker und Programmierer zuvor eingegeben hätten. Klimawissenschaft sei zu einer Diskussion basierend auf Glauben, nicht auf selbstkritischer Wissenschaft verkommen. Die Forscher fordern, dass sich die Politik dringend von diesem „naiven Glauben“ befreit – und in Zukunft einen stärkeren Schwerpunkt auf empirische Wissenschaft legen.

23 Kommentare

  1. co2 steigert die landwirtschaftlichen Erträge.
    Genau das ist der springende Punkt in der Klimahysterie.
    Man will diese Erträge senken, Hunger fördern und u.a. damit das Ziel von max. 500 Mio. Menschen weltweit erreichen.
    Die künstlichen Pandemien aus den Laboren der Überbevölkerungsapologeten dienen dem selben Zweck.

  2. Das Perfide und absolut Kriminelle ist, dass die monströs gemeingefährliche Klimasekte alles unternimmt, um die Welt gegen eine angebliche anthropogene Klimaerwärmung zu wappnen, während wir am Anfang einer neuen Kaltzeit sind: https://ogy.de/232c

    „Für mich ist jedenfalls faszinierend, dass dieser Extremsommer 1540 kurz vor der kältesten Epoche innerhalb der „Kleinen Eiszeit“ stattgefunden hat. Nur 50 Jahre später ist in Österreich der Weinbau vorübergehend zum Ende gekommen und die Gletscher sind rasant vorgestoßen. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist die größte Häufung von „Seegfrörnen“ des Bodensees überliefert. Kurzum: Auf den Jahrtausendsommer 1540 folgte innerhalb von wenigen Jahrzehnten ein unglaublicher Klimaabsturz. Das ist erstaunlich.“

    — Günther Aigner – gefunden in Jahrtausendsommer 1540 – https://www.youtube.com/watch?v=0161QObk07U

  3. Bezüglich der Zerstörung der Natur durch Windräder möchte ich auf zwei Punkte aufmerksam machen, die der Physiker Dieter Böhme in seiner Abhandlung zu den Windrädern anführt:

    https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/02/Windraeder-bremsen-Wind_V2.pdf

    (1) Er hat errechnet hat, dass die Beeinflussung der Atmosphäre durch die Windräder vergleichbar damit ist, als würden über Deutschland täglich 20 Hiroshima-Bomben explodieren – natürlich nicht als Eintrag, sondern als Entzug von Energie.

    (2) Es scheint mittlerweile Konsens zu sein, dass der Ertrag an Energie pro Quadratmeter Windpark bei 0,5 W/m² liegt:

    https://www.mdr.de/wissen/energiewende-potenzial-und-grenzen-der-windkraft-100.html

    Das ist erschreckend wenig!

    Dieter Böhme macht folgende Rechnung auf:

    Thüringen hat eine Fläche von ca. 16.000 km² und einen Strombedarf von etwa 1.660 MW. Angenommen, es solle etwa die Hälfte der Netzlast, sagen wir 800 MW, durch
    Windkraft aufgebracht werden, so würde dies bei einer Leistungsdichte von 0,5 MW/km²
    einen Flächenbedarf von 1.600 km² bedeuten. Das wären 10% der Landesfläche, allein für die Hälfte des Strombedarfs von Thüringen. Wobei Strom nur etwa 20% der Primärenergie ausmacht.

    Bei einer 100%-Energiewende mit 50% Windkraftanteil wären folglich
    50% der Landesfläche, also 8.000 km² von Thüringen notwendig.

    Deshalb ist es so wichtig, die menschenfeindliche Politik der Grünen zu entlarven und die Bevölkerung aufzuklären. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören.

  4. Sinnlos. Absolut sinnlos.

    „Ich lieb’ das Grün unserer Wälder und die saftigen Wiesen… Trallala… Kein CO2 mehr, wir wollen kein CO2 mehr. Kein CO2 mehr, wir wollen kein CO2 mehr.“ – Chorgesang bei Klimastreik-Großdemo in Münster am 20.09.2019

    In diesen auf Erbsengrösse geschrumpften Gehirnen ist einfach kein Platz mehr für die Photosynthese.

    6 H2O (Wasser) + 6 CO2 (Kohlenstoffdioxid) + Licht = 6 O2 (Sauerstoff) + C6H12O6 (Glucose)

  5. Gehört jetzt nicht ganz hier her, aber auf Staatsfunk DDR1 bringen sie auf „Rabiat“ gerade das Umvolkungspropagandastück „Besser leben ohne Kinder?“. Es soll den weissen Kartoffeldeutschen der Kinderverzicht und die eigene Ausrottung schmackhaft und moralisch erstrebenswert gemacht werden, „Klimarettung durch Volkstod“.
    „Katja Döhne trifft auf ihrer Reise durch die Republik auf ganz verschiedene Menschen ohne Kinderwunsch und stößt auf viele Fragen die manchmal schwer zu beantworten sind. Was ist nun eigentlich egoistischer – ein Kind zu bekommen oder kinderfrei zu bleiben? Wenn uns der Klimawandel so wichtig ist, warum ziehen wir dann nicht weniger Kinder als eine rettende Massnahme in Betracht? Und tatsächlich: eine Studie aus Schweden soll zeigen wie effektiv man sich der Klimakrise entgegenstellen könne, wenn Familien in Industrieländern weniger Kinder hätten.“ usw. usf. (Dabei liegt die Vermehrungsquote der Biokartoffeln eh schon unter 2.)
    Demnächst kommt dann die 1-Kind-Politik für Kartoffeldeutsche (wg. der „Klimakrise“), die vermehrungsfreudigen Musels und Neger bekommen natürlich eine Ausnahmeregelung zum Weiterschnackseln (wahrscheinlich zur notwendigen Vielfaltserhöhung oder dergleichen).
    Dieses deutschenfeindliche NWO-Drecksregime und seine Propagandaschranzen sind nur noch schwer zu ertragen und gehören …

    • „besser leben“ wohl nicht – aber verantwortungsbewußter.
      Bei diesem Terror-Regime ist es gegenüber den Kindern nicht gerade verantwortungsbewußt, diese in die Welt zu bringen.
      Die Verwertung beginnt schon als Kleinkind mit dem Impf-Fahrplan – und wenn sie das überleben, geht es weiter mit der Frühsexualisierung zur Frischfleisch-Verwertung durch die Eliten.
      Wer seiner Verantwortung für seine Kinder gerecht werden will, hat viel zu tun und nur geringe Chancen !

  6. Trockheit, Dürrre, Hitze, mediale Apokalypse….
    Getreideernte 2022 in NRW +11% gegenüber Vorjahr.

    In der zurzeit vielzitierten Ukraine, auch Kornkammer der Welt genannt, herrscht in den ertragsreichsten Anbaugebieten im Süden und Osten ein trockenes und warmes Klima (also was hier die Apokalypse darstellt).

    • @Max-S: Ein Bauer hat im Fernsehen mal die Wahrheit gesagt. Sie durften nicht so düngen, wie sie wollten/müssten. Da muss man sich nicht wundern, dass die Ernteerträge sinken.

    • Sie haben dort ja auch die sogenannte Schwarzerde.

      Wenn ich mich recht erinnere hat auch Deutschland ein bissel davon. Glaube, es ist echt schon einige Jahrzehnte her, dass ich das in der Schule lernte, sie liegt in der Magdeburger Börde.

  7. ach Gottchen – Klima ist doch genauso wie Corona ein rein politisches Problem. Da hilft nur Abwählen der Klima-Politiker – weg mit ihnen!
    Vor mehr als 20 Jahren – so bei Beginn der Propaganda, hat die NASA im Zusammenhang mit der von ihnen festgestellten Erhöhung der Durchschnittstemperaturen, daß sie die gleichen Erhöhungen auch auf Mars und Jupiter festgestellt haben.
    Damit sind alle „menschengemachten“ Argumente ad absurtum geführt und nicht diskussionsfähig.
    Es handelt sich – und zwar ausschließlich – um eine Panik-Politik im Interesse der Globalisten-Elite – mit der die Naiven und Gutgläubigen zum Scheren und Schlachten getrieben werden.

  8. Haben Sie schon einmal gehört, dass es gelungen wäre, Menschen durch Vernunft von einem Glauben abzubringen? Glauben steht in jedem Glauben über der Vernunft!

    Haben Sie schon einmal gehört, dass ideologisch geprägte Politiker sich von der Wissenschaft beeinflussen lassen oder sich gar nach deren Ergebnissen richten? Die gesellschaftlich geprägten Vorstellungen haben bei vielen Menschen Vorrang vor anderem und alternativem Denken.

    Wie lange werden uns schon Meinungen vorenthalten und unterdrückt, die den ideologischen Vorgaben widersprechen? Wer Oppositionen und Proteste unterdrückt, erhöht unweigerlich den Druck – wie bei einem Dampfkochtopf, bei dem das Ventil nicht mehr öffnet. Das könnte gefährlich werden.

    Man kann nicht nicht (!), man will nur nicht! Und das mit aller Macht und Willkür, die eine Demokratie zulässt.

  9. Gender kurz erklärt:

    Lebewesen, die Samenzellen bilden, sind männlich.

    Lebewesen, die Eizellen bilden, sind weiblich.

    Lebewesen, die keine Gehirnzellen bilden, sind grün.

  10. Der bekannte schweizer Klimatologe Prof.R. Knutti behauptet, das CO2, das der Mensch „aus der Erde hole“ sei ein anderes und füge sich nicht in den natürlichen Kreislauf des „guten “ CO2 ein.“Die Änderung von CO2 in der Atmosphäre ist absolut und zu 100% menschgemacht: was wir aus der Tiefe aus dem Boden nehmen ist die Ursache für die Veränderung.

    Man kann mit Isotopensignaturen nachweisen, dass 95% der Zunahme von CO2 in der Atmosphäre vom Menschen verursacht ist und wir wissen, wieviel wir dem Boden entnehmen und wieviel wir verbrennen. Das sind Fakten und wir sollten Fakten nicht Bastreiten, sondern diskutieren.“

  11. Klimawissenschaft? Wissenschaft hat die Eigenschaft, Erkenntnisse in Frage zu stellen. Das tut die „Klimawissenschaft eben nicht. Sie blendet z.B. mögliche astronomische Vorgänge – Veränderung der Entfernung Erde-Sonne einfach aus. Sie übersieht, dass die Treibhausgase uns vor einer zu starken Sonnenstrahlung schützen können – die Ozonschicht schützt vor UVC. Die „Klimawissenschaft“ ist nicht Wissenschaft, sondern Ideologie und dagegen ist kein Kraut gewachsen.

    • Stimme Ihen zu. Allein die Tatsache, dass Diskussion, Zweifel , Widerspruch nicht erlaubt sind, sollte misstrauisch machen. Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Bei den „Skeptikern“ ( GWUP) wird jeder niedergemacht, der irgendeinen Zweifel äussert und als Dummkopf „entlarvt“.

  12. Um das zu erreichen, müßte erst einmal das korrupte Politikerpack entfernt werden, welches die hierzu gesteuerten Agenden unterstützt.
    Sodann hätte man Zeit die gekauften und ideologiserten „Wissenschaftler“ auseinander zu nehmen und ihre absurden Theorien ad adsurdum zu führen.
    Anschließend kann damit begonnen werden, vernunftbasierte Umweltpolitik zu betreiben – ohne CO2-Verteufelung. Im Gegenteil unter Einbeziehung des Gases.

    Gruß Rolf

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