
Es ist eine Zahl, die man gerne versteckt und die deshalb nicht am Anfang der Debatte steht, sondern wie ein stummer Vorwurf an ihrem bitteren Ende lauert – vorausgesetzt, man hat den Mut, sich durch das undurchdringliche Dickicht aus halbwahren Bilanzen, verschobenen Zuständigkeiten und jener politischen Zurückhaltung zu kämpfen, die an Bürgerverachtung grenzt: 80 Milliarden. Dabei fällt der erste, naive Blick natürlich auf die offiziell zelebrierte Ziffer von “nur” 27 Milliarden; ein Betrag, den Bärbel Bas mit der beiläufigen Nonchalance einer Kaffeepause präsentiert, als handele es sich um ein Trinkgeld – in einem Land, dessen Haushalt sich im dreistelligen Milliardenrausch dreht. Ach, nur 27 Milliarden? Das klingt doch harmlos, wie ein unauffälliger Posten – fast schon zivilisiert, denn sie passt doch zu einem Staat, der sich diesen sozialen Posten leisten kann, ohne rot zu werden.
Doch genau hier beginnt die große Illusion, das Meisterstück der selektiven Wirklichkeit: Denn diese 27 Milliarden waren nie das Gesamtbild, sondern nur die polierte Fassade, die politisch gerade noch so verkaufbare Oberfläche eines Systems. Die tatsächlichen Kosten wurden dafür kunstvoll in Einzelteile zerlegt. Es war eine kleine, aber brisante Anfrage der AfD im Bundestag, die die Regierung zwang, die Karten für 2024 auf den Tisch zu legen. Schon damals, durch den parlamentarischen “Zaubertrick” der Transparenz, explodierte die Zahl auf 47 Milliarden Euro allein für Bürgergeld-Zahlungen. Das war schon nicht mehr nur ein hübscher Schnitt, sondern ein klaffender Riss in der Erzählung vom „kontrollierbaren Sozialstaat”.
Ein Riesenmoloch
Doch selbst diese 47 Milliarden sind noch das, was man getrost als die sichtbare Spitze des Eisbergs bezeichnen darf. Denn sie erfassen nur die direkten Transfers – also jene Posten, die sich brav verbuchen lassen. Was hier völlig fehlt, sind zahllose weitere Kostentreiber, die sich beharrlich im Schatten der Bürokratie verstecken: Zum Beispiel die medizinische Versorgung, die über Krankenkassen, Länder und allerlei Töpfe läuft und vorsichtig auf weitere 10 bis 12 Milliarden Euro jährlich geschätzt wird.
Und dann natürlich auch noch die Unterbringung, ein weiterer Riesenmoloch, der über Kommunen, Sonderbudgets, Sicherheitsmaßnahmen und Betreiberverträge zersplittert wird, sodass keine umfassende seriöse Zahl je das Licht der Öffentlichkeit erblickt. Realistische Schätzungen sprechen alleine hier von 20 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr.
Zusammen ergibt sich so ein ungeschöntes Panorama: Mehr als 80 Milliarden Euro allein im 2024 – und so weiter, Jahr für Jahr, mit steigender Tendenz. Doch der eigentliche Skandal liegt nicht allein in der Höhe; er liegt im Ursprung dieser Last. Denn die überwiegende Mehrheit dieser Kosten ist nicht verursacht vom ehemaligen klassischen deutschen Steuerzahler, der seit Jahrzehnten brav eingezahlt hat; nein. Dazu muss man schon in ferne Länder schauen: Laut aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit haben 47,6 Prozent der Bürgergeld-Empfänger Stand 2025 keinen deutschen Pass, sind also Ausländer. Hinzu kommen noch diejenigen, die erst kürzlich eingebürgert wurden – die meisten Auch-, aber nicht Nur-Deutsche. Von den rund 5,5 Millionen Beziehern sind also fast die Hälfte Nicht-Deutsche, darunter in riesiger Zahl Personen aus den großen Asylherkunftsländern Ukraine, Syrien und Afghanistan.
Ankunft – Antrag – Anspruch
Rechnet man bei den statistischen Deutschen den Migrationshintergrund mit ein – also auch jene, die zwar frisch einen Pass ergattert haben, aber keinerlei Wurzeln in der einheimischen Bevölkerung haben und keine kulturellen und teils nicht einmal sprachlichen Bezüge zu diesem Land aufweisen –, dann liegt der Anteil bei über 63 Prozent. Deutsche ohne jeden Migrationshintergrund, also die, die hier wirklich heimisch sind, machen somit nur noch rund 36 Prozent der erwerbsfähigen Bezieher aus. Das muss man sich einmal vergegenwärtigen: Während Millionen Deutsche jeden Morgen in die Arbeit hetzen, um genau dieses System zu finanzieren, ruht ein gewaltiger Teil der Last bei Menschen, die überwiegend gar nicht aus dieser Gesellschaft stammen – weder kulturell noch steuerlich – und mit ihr auch außer übers Jobcenter oder Versorgungsinstitutionen überhaupt keine Berührungspunkte haben.
Kein jahrzehntelanges Einzahlen in die Sozialkassen. Keine jahrzehntelange Verwurzelung. Stattdessen: Ankunft – Antrag – Anspruch. Und das wohlgemerkt in einem Staat, der seine Haushaltsrealität so geschickt fragmentiert, dass die wahren Belastungen für die Bürger nie als Ganzes auftaucht – weder in einer Pressemitteilung noch in einer Bundestagsdebatte. Das ist keine offene Haushaltsführung mehr, sondern eine selektive, eine zynisch choreografierte Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit durch einen Staat, der seine Bürger mit wolkig-rosigen Illusionen bei der Stange hält, während die wahre Rechnung im Verborgenen wächst und wächst. Über 80 Milliarden Euro: Das ist keine bloße Zahl, sondern ein stummer Schrei nach Ehrlichkeit. Jedoch: Wer diese Debatte ernsthaft führen will, der muss das nicht nur um Geld tun, sondern der Frage wegen, ob dieses Land überhaupt noch weiß, wem es eigentlich gehört.
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18 Kommentare
Dazu kommen noch die Kosten für
Gerichte und Klagen samt Dolmetschern,
Strafvollzug,
Arbeitsagentur,
…
Keine Überraschung, denn auf den Regierungsbänken sitzen die Feinde Deutschlands! Nur der Michel versteht nicht, was uns hier in den letzten Jahren angetan wurde!
Und sicher noch einmal so viel für all die NGO´s usw.
Da kann natürlich kein Geld mehr für die deutsche Bevölkerung
übrig bleiben.
do guck na… es reicht mit der staatsvernichtung hau ab du lügner…
Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes (GG) normiert das Recht zum Widerstand. Es besagt, dass alle Deutschen das Recht haben, Widerstand gegen jeden zu leisten, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, sofern keine anderen Abhilfemöglichkeiten bestehen. Dies gilt als letztes Mittel zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Kernpunkte des Widerstandsrechts:
Wortlaut (Art. 20 Abs. 4 GG): „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Voraussetzungen: Es muss ein Angriff auf die grundgesetzliche Ordnung vorliegen, und alle anderen Möglichkeiten (wie Gerichte, Polizei) müssen versagt haben oder nicht verfügbar sein.
Wenn einer richtig Geld kostet dann alle Berufspolitiker mit ihren Diäten und Freibeträgen die sie sich rotzfrech erhöhen. Wo auch sehr viel verschwendet wird dann an Demokratie-Toleranzprojekte mit dem ganzen Regenbogenterror wo die ganzen Direktoren und Mitarbeiter ein Leben in Sauß& Braus haben mit fettem Haus und Auto mit Konsummaterialismus als Steigbügelhalter des Systems mit der Tuntifa. Der große Rest geht eh an ehemalige Kriegsgegner und wird mit Schuldkult bis in alle Ewigkeit betrieben und genau deswegen wurde das Reich nie aufgelöst damit wir Restdeutschen ausgeplündert werden können für die Börsentyrannen von Übersee. Die drei antideutschen Rachepläne von Kalergi, van Hooton und Morgenthau sind im vollen Gange uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate zu drängen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zu lassen. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn mit dieser höllischen Saat dran, denn geizig sind wir Hunnen und Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg
ZITAT: „Wer diese Debatte ernsthaft führen will, der muss das nicht nur um Geld tun, sondern der Frage wegen, ob dieses Land überhaupt noch weiß, wem es eigentlich gehört.“
Und er muss fragen, für wen die „Politiker“ in Wirklichkeit arbeiten: Name, Adresse, GPS-Koordinaten.
Tja.
Auf Kosten anderer „GUT“ zu sein ist
pervers.
Ich denke, dass da noch viele versteckte
Kosten drinnen sind.
5 Migranten = 5 Betreuer.
30 Deutsche im Pflegeheim = 3 Betreuer.
Zur Schlagzeile:
Dieses rechtsextreme Ergebnis muß sofort rückgängig gemacht werden!
😜
80 Mille für Arbeitsverweigerer, 90 Mille für die Ukraine, 100 Mille für Beamte und Ihresgleichen, 40 Mille für NGOs (Nur geschätzt, könnten auch mehr sein!) und natürlich die Mille Mille für die Entwicklungshilfe, Gaza, Traumtänzer ud und und!!!!!!! Da bleibt dann halt nix mehr für die, die die Mille erwirtschaften. Und deshalb kürzt man nun bei denen, die 50% ihres sauer erarbeitenden Lohnes abgeben müssen, damit es den Schmarotzern besser geht, sinnlose Kriege finanziert werden können und Akademiker sinnentfremdete Jobs in NGOs als Arbeitsplatzsicherung erhalten.
Und was soll ich sagen, die knapp 20 Millionen, die die Mille für den Rest der 82 Millionen Einwohner erwirtschaften, lassen sich das vollumfänglich gefallen. Insofern stimmt doch was nicht in den Köpfen der 20 Millionen.
Es get hier nicht um Mille (Tausende), sondern um Milliarden (mehrere Tausend mal Tausende).
legal illegal scheißegal… hauptsache die dummdeppen kapieren nichts und garnichts…. alice erlöse uns….
Der Wunsch jedes normalen Bürgers, dass die hierfür Verantwortlichen eines schönen Tages für ihre Verbrechen am deutschen Volke zu Rechenschaft gezogen werden, wird leider für immer unerfüllt bleiben.
https://deutschlandkurier.de/2026/04/gesundheitsreform-alte-und-kranke-muessen-noch-mehr-zahlen-keine-mitversicherung-mehr-von-ehegatten/
April 2026
„Gesundheitsreform“: Alte und Kranke müssen noch mehr zahlen – Keine Mitversicherung mehr von Ehegatten!
Höhere Rezeptgebühr, keine Naturheilmittel mehr
Warken will drei Viertel der Maßnahmen umsetzen, die eine im November 2025 von der Bundesregierung eingesetzte Experten-Kommission aufgelistet hat. Im Klartext bedeutet das:
Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, fasst zusammen: „Künftig sollen die Beitragszahler für eine völlig verfehlte Gesundheitspolitik büßen.“
Höhere Rezeptgebühr, keine Naturheilmittel mehr
Warken will drei Viertel der Maßnahmen umsetzen, die eine im November 2025 von der Bundesregierung eingesetzte Experten-Kommission aufgelistet hat. Im Klartext bedeutet das:
▶ Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte sollen deutlich steigen, Leistungen der Kassen gekürzt, Honoraranstiege für Ärzte begrenzt werden.
▶ Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern fällt für einen erheblichen Teil der Versicherten weg.
▶ Krankenkassen dürfen nur das ausgeben, was sie einnehmen. Der therapeutische Nutzen aller Behandlungen muss sicher sein. Die Versicherten müssen im Zweifel also selber zahlen. Das dürfte dann u.a. auf Homöopathie und Hautscreenings zur Krebsvorsorge zutreffen.
Martin Sichert: „Auf all das setzt die Ministerin dann noch neue Steuern obendrauf, etwa die Zuckersteuer.“
„Katastrophe für unser Land“
Unsere Gäste, haben nichts i.d. Sozialkassen eingezahlt und bekommen alles für lullu,
auch die über 1 Million aus der Ukraine !
Von den Gästen auf Dauer spricht die Kommission zur Gesundheitskostenreform
überhaupt nicht !!!
1.)Einwanderung stoppen, alle Illegalen des Landes verweisen
2.)Sämtliche Entwicklungshilfen für das Ausland auf Dauer stoppen
3.)Keine weitere Steuergeldverschwendung für die Ukraine und den Krieg mit
Waffen und Geldern, für einen Krieg, der nicht der unsere ist
4.)Nur eine gesetzl. Krankenkasse für Pflichtversicherte und dann könnten sich
Pflichtversicherte wie Privatpatienten behandeln lassen.
Schätze die Einsparung jährlich auf zig Milliarden
Schon kämen jährlich ca. über 100 Milliarden Euro zusammen, die für unser Land, Infrastruktur, Gesundheit, u.v.a. mehr besser verwendet werden könnten !
Wie wäre es denn mit einer Fahrradsteuer?
Sie fahren auf unseren Straßen, erhalten Begrenzungsstreifen, u.v.a.
Kenne irre Katzenmuttis, die halten sich nicht nur eine Katze, es sind viele gleichzeitig.
Dann werden noch illegal besondere Katzen gezüchtigt, die für mehrere hunderte Euros
verkauft werden !
Katzen entkoten sich auf Wegen, Plätzen, Grünanlagen und deren Kot ist hoch gesundheitsgefährlich !
Wer will denn Tag für Tag einer ehrlichen Arbeit nachgehen um derartige Abzockerkosten, die Steuern für was und wen auch immer
für bornierte Politik zu tragen?
Warum wohl hauen so viele in den Sack und lassen es sich mit Steuergeldern für den Lebensunterhalt, Wohnen, Heizung, etc. gut gehen?
da wäre man doch gerne asyli und merkelgast … alles frei bis hinab in den balkan… oma in istanbuhl freut sich über deutsches krankengeld …und alle verwandten von bürgergeld-ali in berlin……..und das seit jahren… alice erlöse uns von den politidioten…
Jeder, der noch irgendwie dem Staat seine Pfründe sichert und arbeiten geht, sich abrackert, hat komplett die Kontrolle über sein Leben verloren und ist nicht mehr fähig, Zusammenhänge zu erkennen, geschweige denn, endlich selber ins Handeln zu kommen ! Dass sich solche Protagonisten überhaupt noch im Spiegel anschauen können, lässt tief blicken ! Aber das Kleinbürgerliche, das Kleingeistige, und auch das Untertanengen hatten schon immer einen sehr hohen Stellenwert in Deutschland. Leider auch die Feigheit und das Unvermögen, zu erkennen und zu handeln. Die Deutschen sind wahnsinnig geworden ! Noch immer erkennen 80 Prozent der Menschen nicht, dass ihr Leben ein Irrtum war ! Denn wenn nicht, hätten wir komplett andere Verhältnisse und das Perverse würde nicht zum gewohnten Alltag gehören !!!!
Somit wird Gott noch zuschauen, aber nicht mehr lange !
Der Nachschub muss unterbunden
werden.
Sonst kommen wir noch mehr in die
Scheiße!!!
Bei den 80 Milliarden fehlen noch die Justizkosten, da die Zuwanderer überdurchschnittlich kriminell sind, kommen da sicher so einige Milliarden inklusive Strafvollzug zusammen. Weiterhin fehlen die Kosten für die Kurse wie Deutschkurse, die sind sündhaft teuer und sicher noch anderes mehr.
Die klinische Definition von Größenwahn muss für die deutsche Bundesregierung erweitert werden, die sind vollkommen, geradezu kriminell unzurechnungsfähig!
Frankreich hat kein Geld für Krankenhäuser, aber es fanden sich 18 Milliarden Euro für einen Kredit an die Ukraine – Bardella
Der Vorsitzende der Partei „ Rassemblement National“ Jordan Bardella erklärte, dass die französische Regierung kein Geld für den Bau von Krankenhäusern habe, aber irgendwie 18 Milliarden Euro für einen Kredit an die Ukraine aufgetrieben worden seien.
https://de.news-front.su/2026/04/16/frankreich-hat-kein-geld-fur-krankenhauser-aber-es-fanden-sich-18-milliarden-euro-fur-einen-kredit-an-die-ukraine-bardella/