
Bereits in den 1970er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatten die baden-württembergischen Bildungspolitiker – Kultus ist bekanntlich Ländersache – die hirnverbrannte Idee, das sich mehr als zwei Jahrzehnte bestens bewährte leistungsbezogene Bildungssystem so richtig umzukrempeln, was zur völlig absurden Maßnahme führte, dass zeitweise sogar das Fach Mathematik in den Reifeprüfungen abgewählt werden konnte. Nun, diese falsche Weichenstellung wurde bald darauf wieder aufgehoben. Was allerdings weiter Bestand hatte, war eine kontinuierliche Absenkung des Leistungsniveaus mit einer damit einhergehenden Inflation an bestmöglichen Noten, eine Entwicklung, die sich in den folgenden Jahren und Jahrzehnten stetig fortsetzte und sich bis heute, insbesondere seit dem Lockruf von Merkels neuem kategorischem Imperativ „Kommet alle, die Ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch im Sinne eines ‚Rundumsorglospakets‘ mit dem durch die Leistungsträger erwirtschafteten Geld erquicken“, noch schneller in Richtung Bildungskatastrophe bewegte und seither nicht einmal die Spur eines Umdenkens oder einer Kurskorrektur eintrat.
Zugegebenermaßen bin ich als Abiturient des Jahres 1969 ein wenig stolz darauf, die Reifeprüfung noch vor der umfassenden Bildungsreform der 70er Jahre zwar nach „antiquiertem“, jedoch leistungsbezogenem Muster absolviert zu haben – weitere mit stetiger Absenkung des Leistungsanspruchs sollten folgen – was sich nicht zuletzt im Rahmen des naturwissenschaftlichen Studiums als gewaltiger Vorteil erwies. Wie sich die Bildungspolitik in den darauf folgenden Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich weiterentwickelte sei unter andrem im Folgenden geschildert.
Immer mehr “Einser-Abis”
Die inflationäre Vergabe von Spitzennoten aus Gründen “sensibler” Diskriminierungsverhinderungsmanie – Noten 1 und 2 sind mittlerweile Standard geworden – suggeriert ein Leistungsniveau, das den tatsächlichen schulischen Standards diametral entgegensteht; die durchschnittlichen Abiturnoten deutscher Länder tendieren mittlerweile in Richtung 2,2 oder 2,1 tendieren. In der Mehrzahl der Schulen gibt es zwischen 30 und 40 Prozent Abiturienten, bei denen die Note 1 vor dem Komma steht, womit diese also einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 1,9 erzielt haben. Und fällt diese Nivellierung der Beurteilung nicht ungerecht gegenüber denjenigen aus, die auch bei strengen Maßstäben eine 1,0 erreicht hätten ? Längst ist das Abitur kein Dokument oder Beweis mehr für eine Studienbefähigung, sondern allenfalls für eine Studienberechtigung, zumal befürchtet werden muss, dass die Zahl der tatsächlich „Befähigten“ kaum mehr als 10 Prozent der Studienberechtigten eines Jahrgangs umfassen dürfte. Immerhin lag der Anteil an Abiturienten zu meiner Schulzeit bei nur 10 bis maximal 15 Prozent eines jeden Jahrgangs. Solche Discount-Abiturzeugnisse, wie seit bereits vielen Jahren vergeben, sind nichts anderes als ungedeckte Schecks. Die Hochschulen haben indes keineswegs Grund, über schlechte Abiturnoten der Studienanfänger zu klagen, zumal die Noten 1 und 2 für Studienfächer vorzugsweise im geistigen und sozialwissenschaftlichen Bereich quasi Standard sind und damit „Kontinuität“ auf ganzer Linie garantiert wird.
Gerade aus diesen Gründen heraus erscheint ein Ende der „Pseudoakademisierung“ dringender geboten denn je. Bislang waren duale Berufsausbildung („Lehre“) und akademische Bildung die Herzkammern der deutschen Bildungsnation. Allerdings ist die Herzkammer Studium schon längst hypertrophiert, die Herzkammer Bildung dagegen atrophiert. Als sichtbare Folge dieser bedenklichen Entwicklung zeichnet sich, noch weiter verstärkt durch diese überbordende Pseudoakademisierung, ein zunehmender Mangel an mehr als dringend benötigten Fachkräften ab, zumal die fehlgeleitete Population marktwidrig ausgebildeter Pseudoakademiker allerhöchstens für eine Beschäftigung im unproduktiven Sektor der Gesellschaft taugt und damit die bislang schon aktuell maßlos überzogene Staatsquote nur noch weiter aufbläht.
Bildungsverfall allerorten
Dieses Szenario ist beileibe keine Chimäre – zumal die Studienberechtigungsquote im Bundesdurchschnitt mittlerweile auf 50 Prozent anstieg, damit der Zahl der Abiturienten jedes Jahrganges entspricht und all dies ohne Rücksicht darauf, dass sich Qualität und Quantität umgekehrt proportional zu einander verhalten. Und irgendwie muss dieser Überschuss, man könnte, Verzeihung, auch das bitterböse Wort „Ausschuss“ verwenden, in die Gesellschaft integriert werden und sei es auch nur auf Kosten der Steuerlast der im produktiven, das heißt im nachhaltige Werte schaffenden Gewerbe Beschäftigten finanzierten „ABM-Maßnahmen“.
Der Bildungsverfall vollzieht sich jedoch längst nicht nur im akademischen oder auch „pseudoakademischen“ Bereich, sondern reicht bis weit in die handwerkliche Berufsausbildung hinein wie mir erst kürzlich von einem Handwerksmeister mitgeteilt. Eigentlich sollte eine Abbruchquote von bis zu 30 Prozent in den beruflichen Schulen die Alarmglocken der Politiker schrillen lassen. Und gerade diese 30 Prozent fehlen dann als Fachkräfte, „bereichern“ dafür jedoch umso mehr das leider „passive“ Harz IV und Bürgergeld-Konto. Diesbezüglich wird sich künftig allerdings kaum etwas ändern, zumal auch zunehmend mehr MdB und MdL einer Gilde mit überdurchschnittlichem Wachstum, sprich dem Berufsausbildungs- und Studien-Abbruch-Konsortium angehören und damit aber auch dem Attribut der Leistungsverweigerer entsprechen.
Importierter Analphabetismus
Doch der Bildungsabsturz, wie er sich insbesondere in den vergangenen 10 Jahren abspielte, fiel nicht wie eine Sternschnuppe so einfach vom Himmel, sondern war das Ergebnis eines von Kanzlerin Merkel unter dem Slogan „Wir schaffen das“ beförderten millionenfachen Zustroms von Menschen aus zu allermeist vormodernen, wenig bildungs-, dafür umso mehr gewaltaffinen Regionen, bevorzugt aus den mehrheitlich muslimischen Staaten in Nah- und Mittelost, Nord- und Subsahara-Afrika. Nicht nur in den deutschen Metropolen mit mehr als 500.000 Einwohnern, sondern auch in den kleineren Groß- und sogar Mittelstädten sind Schulklassen mit einem Anteil an Migranten von 80 bis 90 Prozent längst nicht mehr nur die Ausnahme, sondern die Regel. Der frühere Vorsitzende der deutschen Rektoren-Konferenz, Josef Kaus (siehe dazu sein eindrucksvoll diesen Zustand beschreibendes Buch mit dem Titel „Im Rausch der Dekadenz“ aus dem Jahr 2024), sieht bei 80 bis 90 Prozent Migranten je Klasse einen völligen Zusammenbruch des Bildungssystems, setzt folglich die Grenze des maximal gerade noch Erträglichen bei 20 Prozent Migranten je Klasse an und spricht unverblümt von einem Import des Analphabetismus.
Das eigentlich Schlimme an dieser Fehlsteuerung ist, dass die ernsthaft interessierten und leistungsbeflissenen Schüler überhaupt nicht mehr gefordert, geschweige denn gefördert werden und sich zwangsläufig dem stetig sinkenden intellektuellen Niveau anpassen müssen, es sei denn, ihre Eltern verfügen über die finanziellen Ressourcen, ihren Sprösslingen den Besuch einer Privatschule zu ermöglichen. Leider wird uns das sich immer mehr beschleunigende Mittelmaß im Wettstreit mit den hunderten an Millionen wissensdurstiger und bienenfleißiger Menschen vor allem in Süd-. Südost- und Ostasien nicht voranbringen. Anstatt dessen werden uns die Folgen dieser rückwärtsgerichteten Politik in nicht allzu weiter Ferne brachial um die Ohren fliegen.
Widrige Bedingungen
Den Anschluss an immer mehr wissenschaftlich-technologische Sparten haben wir so oder so schon längst verpasst, und eine Rekonvaleszenz ist in Anbetracht des gegenwärtigen Fachpersonaldefizits in weite Ferne gerückt. Dabei hat sich meiner Beobachtung zufolge die Qualität der wirklich Fähigen trotz allen eisigen Gegenwinds nicht signifikant nach unten bewegt. Aber wie lange hält dieser Zustand angesichts der widrigen Bedingungen für diese Menschen noch an? Als wie treffend erweisen sich gerade heute die Worte eines früheren Basler Firmenkollegen, der bereits vor 30 Jahren mit der Bemerkung „Die Mittelmäßigkeit ist der beständige Feind des Guten“ den Nagel voll auf den Kopf traf!
In Anbetracht des dramatischen Leistungsabfalls an deutschen Schulen erschöpft sich das Ziel der gegenwärtigen Bildungspolitik offensichtlich in der Vermittlung von „Kompetenzsimulationskompetenz“. Dabei wird völlig vergessen, dass man ohne jederzeit abrufbares Vorratswissen nicht nur unmündig bleibt, sondern nur allzu leicht verführbar wird. Dazu passend die Worte der großen Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916) „Wer nichts weiß, muss nicht nur alles glauben, sondern er oder sie glauben es auch“. Als wie wahr sich solche Worte erwiesen haben, offenbarte nicht nur der Corona-, sondern auch der Klimakrisen-Skandal. Außerdem gilt die Binsenweisheit: „Wer nichts weiß, kann nicht einmal gezielt googeln“. Und immer mehr brüstet sich die Pseudo-Intelligenz in ihrer Borniertheit, von immer weniger immer mehr zu wissen, was – letztendlich extrapoliert auf null – nichts anderes verheißt, als dass sie von überhaupt nichts auch nur die geringste Ahnung haben.
Enorme Absenkung der Leistungsanforderungen
Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit liegt der Grund sowohl für das Bildungsversagen im Allgemeinen als auch dem sich abzeichnenden Mangel in den Disziplinen Ingenieur- und Naturwissenschaften im Besonderen darin, dass man 50 Prozent oder gar mehr Schülerinnen und Schüler das Abitur nachschmeißt. Wie kann es dann aber sein, dass weniger als 10 Prozent davon in der Lage sind, ein Mathematik oder Physikstudium zu bewältigen ? Und öffnet sich durch die zu erwartende zahlenmäßige Diskrepanz zwischen Geistes – und Nuturwissenschaften nicht eine gewaltige Lücke zwischen der Illusion der Studierbefähigung und der Studienberechtigung? Schießt als Folge dieses Ungleichgleichwichts nicht die Zahl der Abiturienten mit dem Ziel, woke Gender- und Diversity-Studiengänge zu belegen, ins Kraut – Fächer, welche erstens niemand benötigt und für die zweitens auch kein Marktpotenzial zur Verfügung steht (es sein denn, die Absolventen dieser Pseudowissenschaften finden bevorzugt Eingang in die Parteibüros von Grünen, SPD und Linken oder werden bei Vater Staat finanziell lebenslang abgesichert)? Dadurch nistet sich ein überbordendes Proletariat von Pseudoakademikern ein, welches jährlich Millionen bis Milliarden Euro für nichts und wieder nichts verschlingt; Geld das sinnvollerweise für in die Zukunft weisende technisch-naturwissenschaftliche Projekte zu investieren wäre. Wundert man sich deshalb noch, weshalb die Bevölkerung immer mehr verblödet bzw. sich vom Prinzip der Leistung mehr und mehr abkoppelt?
Man kann diese Entwicklung aus verschiedenen Seiten aus betrachten. Tatsache ist jedoch, dass aus dieser als “Bildungsrevolution” bezeichneten Maßnahmen eine enorme Absenkung der Leistungsanforderungen einhergeht, als Folge derer eine übergroße Personengruppe resultiert, welche sich zwar eine “Work-Live-Balance” und “freizeitorientierte” Lebensperspektive sucht, jedoch niemals in der Lage sein wird, sich in eine hochspezialisierte Wirtschaftswelt zu integrieren. Diese Menschen nach der Absolvierung der gymnasialen Oberstufe als „hochqualifiziert“ zu bezeichnen bedeutet eine grandiosen Fehleinschätzung der aktuell desaströsen Lage auf dem Bildungs- und Ausbildungssektor.
Moralische “Vervollkommnung”
Als Folge der inflationären Zunahme der Abiturienten ergießt sich alljährlich ein mannigfacher Schwall von am Bedarf der Gesellschaft „Vorbeiqualifizierter“ mit wenig verheißungsvollen Berufsperspektiven in die Gesellschaft. Anstatt jedoch diesen fatalen Ausstoß an potenziellen Harz IV- oder Bürgergeldempfängern schon seit Jahrzehnten einzudämmen, kam es seitens unserer Politikerkaste zu einer gewaltigen Ausweitung der staatlichen Aufgabenfelder und es entstand ein völlig neues Segment „moralintensiver“ Berufsfelder, das sich – weit jenseits von „Hard- und Soft Science“ – um die moralische “Vervollkommnung” der Menschen kümmert.
Und hier sitzen diese Vorbeiqualifizierten genau am richtigen Schaltpult: Denn die Stellenpläne für Gleichstellungs-, Migrations-, Klimarettungs- und Minderheiten-Beauftragte aller Art erweisen sich immer mehr als unübersichtlicher und undurchdringlicherer Dschungel, der nur eine stetig steigende Flut von leistungshemmenden und irrsinnigen Maßnahmen und Gesetzen hervorbringt. Diese nicht benötigten und mit staatlichen Zuschüssen aus Steuergeldern alimentierten Institutionen schießen wie Pilze aus einem gesinnungsgedüngten Boden. Man könnte sie aber auch allesamt als Profiteure des aktuell die Nahtstellen der Macht besetzenden politischen Systems betrachten Zu dieser Gruppe Vorbeiqualifizierter zählen sowohl Einzelpersonen als auch ganze Organisationen, in erster Linie das zwangsfinanzierte öffentlich-(un)rechtliche Medienkartell, Kirchen, kirchliche Organisationen wie Caritas und Brot für die Welt, Gewerkschaften und die unüberschaubare Zahl an sogenannten Nichtregierungsorganisationen – von den ins Leben getretenen „Kampf gegen rechts“-Projekten (Stichwort „Omas gegen rechts“) ganz zu schweigen.
Staatsquote jenseits aller Belastbarkeiten
Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie zum einen ohne massive staatliche Hilfe mittels Steuergeld nicht existieren können, und zum anderen die für andere Berufszweige erforderlichen klassischen Leistungsanforderungen längst nicht mehr vonnöten sind. Dadurch gehört es bereits zum guten Ton, wenn immer mehr Abiturienten ihr Studium einfach schmeißen. Denn für all diese verkrachten Existenzen gibt es ja zum Glück immer noch einen attraktiven Platz auf der Liste vorzugsweise extrem linker Parteien. Und wie das seit vielen Jahren eben so läuft, wird durch die mit jeder Legislaturperiode zunehmenden MdB oder MdL mit Studienabbruchshintergrund (man könnte auch von Leistungsverweigerung oder Zivilversagern sprechen), überdeutlich.
In einem bereits vor Wochen erschienenen Video antwortete der erst vor wenigen Monaten in die Schweiz übergesiedelte Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer Dr. Markus Krall auf den Einwand, dass sich die Zahl der Arbeitslosen gegenüber dem Vormonat reduziert habe, sinngemäß: Wenn irgendjemand behaupte, die Zahl der Erwerbslosen sei im Bemessungszeitraum zurückgegangen, bedeutet dies nichts anderes, als dass sich Vater Staat der “Dienste” dieser Klientel der Vorbeiqualifizierten und via Steuern bestens Versorgten versichert habe und damit die bereits schon jetzt mit einer Staatsquote von mehr als 6 Millionen Menschen schon längst überschrittene Grenze der Belastbarkeit nur noch weiter strapaziert werde. Dagegen herrscht ein Mangel an fast 50.000 Lehrern und ein 55 Milliarden Euro-Sanierungsstau, mit welchem dem weiteren Verfall der Bildungs-Infrastruktur effizient und nachhaltig begegnet werden könnte. Das Geld hierfür wäre vorhanden, wenn es nicht schon seit mehr als 10 Jahren an Millionen aus bildungsfernen Weltregionen stammende, sowohl an eine nicht im Geringsten integrationsbereite als auch bildungsbeflissene Zuwanderer-Population gedankenlos verplempert würde.
Vom “Gold in den Köpfen” zur Dritten Welt
Jeder Person, die bislang noch nicht der tagtäglich und unablässig auf sie herunterprasselnden Propaganda (vulgo „betreutes Denken“) erlegen ist, müsste eigentlich einleuchten, dass unser rohstoffarmes und deshalb auf den Export zündender Ideen angewiesenes Land – zudem einst eine intellektuelle und geistige Hochburg in nahezu allen Bereichen – in einer grandiosen Abwärtsspirale hinsichtlich Bildung und Ausbildung feststeckt. Das Bundesland Baden-Württemberg bietet sich hier geradezu als Musterbeispiel für den Prozess des intellektuellen Ausverkaufs an. Sah sich der Südwesten Regierungsübernahme der Grünen in Stuttgart im Frühjahr 2011 noch gemeinsam mit Bayern in der absoluten Spitzengruppe des Bildungs-Rankings, findet man sich schon seit Jahren abgeschlagen und mit fallender Tendenz im Mittelfeld wieder. Dass sich an diesem Zustand auch nach zweimaliger Beteiligung der CDU als Juniorpartner in einer Koalition mit den Grünen nichts änderte, lässt darauf schließen, dass sich auch unter einer etwaigen CDU-geführten Regierung nach den Landtagswahlen im kommenden Jahr nichts ändern wird.
Ein Volk, das bisher seinen Mangel an Bodenschätzen durch das “Gold in den Köpfen” ausglich kann und nun meint, als Kompensation für seine nicht vorhandenen Ressourcen auf umfassende Bildung verzichten zu können, hat sich bereits aufgegeben. Es muss zwingendüber kurz oder lang auf das Niveau eines Drittweltlandes zurückfallen. Dass diese Befürchtung nicht aus der Luft gegriffen ist, wird allein schon aus dem zunehmenden Trend ersichtlich, dass die Zahl der Gender-Lehrstühle an deutschen Universitäten in Kürze diejenigen der IT-Ordinarien überholen dürfte. Gute Nacht, Baden-Württemberg, gute Nach, Deutschland!
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18 Kommentare
Bildungsverfall ist eher weniger das Problem, eher der Werteverlust und mangelnde Bildung an Werten! Weil ernsthaft brauchen konnte man einen Großteil der Schulbildung ohnehin wenig im realen Leben. Wenn also dieser nichtsnützige Part fehlt, dürfte dies kein Problem darstellen. Das Problem, abgesehen vom Werteverfall, ist das den Kindern das eigene Denken schon immer (in letzter Zeit extrem) aberzogen wurde, weil sie am Ende willige, glückliche, widerspruchslose Sklaven sein sollen, die tun was man ihnen sagt. Und ein Denker tut nicht was man ihm sagt, es sei denn es ist stimmig und sinnig für ihn…
Also, lasst uns wieder revolutionäre, freie Germanen erziehen und unser Land vom Sklaventum befreien und die Welt heilen vom ideologischen Schwachsinn!
Ich finde es dramatisch, dass man die Intelligenz bei ganzen Volksgruppen wohl senken, aber nicht mehr anheben kann.. ! Was abgetötet wurde, scheint unrettbar verloren zu sein..! Und manche Deutsche erscheinen mir jetzt schon dümmer als ihre Ausländer..! Dass dieser Brain Drain bald gefährliche Ausmaße annimmt, scheint ebenfalls wie besiegelt zu sein, auch in Hinblick auf KI und Robotik..!
Spitzer nennt es digitale Demenz. Migranten sind weniger am Handy und leben mehr, als es der Deutsche tut. Der Deutsche hängt lleine den gnzen Tag an einem Bildschirm, das macht Löcher im Gehirn. Und das alles baut halt tatsächlich das Gehirn um bzw. ab. Daher sind vielleicht die Schäden bei Entzug reversibel, aber wer wird schon freiwillig entziehen? Und wer schafft einen Entzug alleine, wenn 3 Stunden (!) täglich als normal angesehen werden? Das wäre vergleichbar mit kontrolliertem Trinken bei Alkoholikern mit 3 Bier täglich, wo früher 15 Bier normal waren. Es sind ganz wenige, die sowas schaffen. Wir werden uns also im Digitalzeitalter an Dummheit gewöhnen müssen, weils leider miteinander einher geht!
Nicht die Gekommenen und noch kommenden
sind die dümmsten.
Nein.
Bald nähern wir uns dem Niveau an.
Und das ist gewollt.
Man muss ja Gleichheit schaffen.
Ich Schule geh.
Das ganze Bildungsniveau ging nach der Scheineinheit richtig los schon im Kindergarten wo die Kinder die Besseren waren wo Eltern und Verwandtschaft schön den Konsummaterialismus unterstützen mit Spielsachen und Kleidung was diese kleinen Besitzer nicht wirklich glücklich machte. Später in der Grundschule ging es weiter mit Spielkonsolen und Game Boy und massenweise Spielen um im Mittelpunkt zu stellen was aber das Ego nicht wirklich befriedigte. Ziel war die Verweichlichung und Spaltung der Gesellschaft um die junge Generation an das System zu binden was aber nicht wirklich funktionierte. Ende der 90er als bei pubertierenden Schülern ab 12 Jahren das Handy Standard wurde da war es auch nur ein Statussymbol und wer die meisten Telefonnummern hatte der war König. Bei mir bis 2004 da konnten Lehrer das Handy einziehen und länger behalten wenn man es nur herausholte und kurz hielt im Unterricht. Mit Elterngespräch konnte es nach Tagen zurückgegeben werden. Hätte man damals gesagt in 10 Jahren ist ein Internetfähiges Handy Standard damit die Schule funktioniert da hätten aber Lehrer und Direktor entgegnet gehe mal zum Arzt und lasse dich einweisen. Seit Anfang der 2010er ist es wirklich so das ein Smartphone ungestört im Unterricht genutzt werden darf und 2015 die Dauergäste von Frau Merkel werden es richtig durchgesetzt haben. Gewinner sind Produzenten, Händler, Seelenklempner, Augenärzte, Optiker und die Pharmaindustrie um den willenlosen Einheitsmenschen in Sektenmanier für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat zu erschaffen. Wir brauchen uns nicht wundern wenn der Nachwuchs Macken aufweist und aggressiver wird und Probleme mit Gewalt löst. Ich spreche nicht nur von Migranten sondern von vielen einheimischen weißen Europäern die ausarten und dies ab und zu mehr als man es von einem Flüchtling erwartet. mfg
Von Klaus Rißler wieder mal das Thema so richtig vom 100 bis ins Tausende so richtig ausgewalzt.
Die die hier lesen kennen das schon alles und die anderer Meinung sind brechen gleich ab.
Können denn Einige sich nicht mal kurz fassen. Deren Mitteilungsbedürfnis scheint überbordend zu sein. Langatmigkeit ermüdet.
Ich könnte kaum mehr zustimmen, zumal ich diese Analyse bereits vor mind. 5 Jahren getroffen haben. Die Ergebnisse waren die selben.: wir steuern auf eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe im Land zu, ausgelöst von dieser mangelden Bildung und dem schon „normalem“ Wahnsinn wie Massenmigration, Klimawahn dem neuerdings dem alles erstickenden Sozialismus und natürlich der Kriegsgefahr durch diese völlig Verrückten Kriegsreiber.
Nach über 100 Jahren haben die Engländer damit ihr Ziel erreicht und unser Land, unsere Wirtschaft und unsere Kultur vernichtet. Für eine Korrektur ist es zu spät.
Game over.
Jedem noch klardenkenden Menschen war es doch klar, dass dieser Wahnsinn nicht gutgehen konnte. Politiker, wie Helmut Schmidt hatten doch stets davor gewarnt. Leider ist mit dem Umzug des deutschen Parlamentes von Bonn nach Berlin, der klare Verstand, auf der Strecke verloren gegangen. Man hat sich in einer Blase Berlin begeben und hinter sich abgeschlossen. Die Verbindung zum Volk wurde gekappt.Ein großer Teil unserer Bevölkerung hat sich einer Illussion willenlos hingegeben.
Das Deutschland ist überfordert. Für diese Feststellung brauchte ich keine 10 Jahre. Das Land säuft buchstäblich unter den vielen Fehlentwicklungen ab. Aber die wechselnden Kapitäne auf der Brücke haben nur rosarote (regenbogenfarbene) Gläser vor den Augen. Zusätzlich ideologisch verpeilt und Saft- und Kraftlos das Notwendige und Richtige zu tun. Mitunter auch nur Marionetten…..Jemand hat sie mal als die Abrissbirne aus der Uckermark bezeichnet. Wie ich meine ein Volltreffer.
Aber worin liegt der Erfolg,, wenn die Perspektiven der Bürger eines Landes zu Gunsten der Zugewanderten geopfert werden? Was soll motivieren, wenn Untätigkeit, gleich oder besser entlohnt wird wie Werkstätigkeit? Warum kennt das Gesetz bei den Bürgern kein pardon und macht um straffällige zugewanderte einen grossen Bogen? Wieso gewichten deren Rechte mehr als deren Pflichten ? Und warum heisst es am Ende immer : WIR haben bei der Integration VORSÄTZLICH versagt??
Gründe für den Bildungsabsturz und die vollständige Verblödung Deutschlands? Unter anderem Lehrermangel, Stundenausfälle, massenhaft Migranten mit allerniedrigsten Qualifikationen aus Afrika und Arabien, Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen als Folge dämlichen, politischen Verhaltens einer „VERLIERER– AMPEL“, als Folge des militant-humanistischen Größenwahns der herrschenden Ampel–Parteien!
Nein, man kommt nicht blöde auf die Welt, man wird blöde gemacht. Die Frage ist, wer zeichnet verantwortlich für die systematische Verdummung nicht nur unserer Kinder, sondern auch von Jugendlichen und sogar Erwachsenen?
Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was die Gründe angeht. Es ist das Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel. Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären geisteskranken Polit–Kaste können wir auf den TÜREN der Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage seit 45 beschäftigen.
Der Grund für den Absturz Deutschlands im internationalen Ranking bei PISA, TIMSS und ähnlichen, weltweiten Erhebungsinstrumenten ist ein Zusammenwirken von Politik und Medien – insbesondere Presse einerseits und Politik sowie die ungezügelte, massenhafte Migration andererseits.
Also ich seh das positiv, denn mitlerweile bin ich und alle meines Jahrganges Dr. Prof. ehrenhalber weil das intellektuelle Nivou in meiner Nachbarschaft nun auf dem Level IQ30 sich einpendelt was dem grunzen eines Schweines entspricht. Das soll mir mal einer nachmachen Prof. ehrenhalber mit nur 10 Klassen einer POS xDDDD
Die Mehrheit hat das gewünscht und die entsprechenden Parteien gewählt. Und genug Menschen wählen immer noch so. Das läuft seit ungefähr 30 Jahren auf diese Art und Weise. Weshalb soll ich mich noch über irgendetwas aufregen oder erzürnen?
das alles hat der bildungsabgeneigte Biobürger & Wähler in der „Mehrheit“ wieder & Wieder gewählt,nur um als ‚“geimpfter_gutbürger“ erkennbar in der Masse zugelten. Fatal das muss kein Arbeitgeber einstellen,selbst Geschäft aufmachen ? Das Muss bei erkennbaren bildungsabbruch keine Bank finanzieren ,naja vielleicht die Putins Staatsbank ? Da wäre ein Versuch wohl rächt aufklärend ?
Das Volk muß irgendwie au daß Niveau der Regierenden gebracht werden , dann lässt es sich noch leichter regieren und verarschen.
Folgende Faktoren sind ausschlaggebend für diesen Verfall:
Linke Ideologie
alle sind gleich
keiner darf zurükgelassen werden
Leistungsbeurteilung ist diskriminierend
Moral ist wichtiger als Intelligenz
Daraus folgt:
Die heutigen „Einser“-Abiturienten, die dann Politologie oder sozial“wissenschaften“ studieren, halten sich für die geistige elite dieses Landes, obwohl sie vor 50 Jahren mit ihrer „Qualifikation“ nicht mal einen Hausmeisterposten erhalten hätten.
Diese Einstellung setzt sich dann in der Politik fort, in der es besonders auf der linken Seite von Leistungsverweigerern und Ausbildungsabbrechern nur so wimmelt. Und wer seine „Ausbildung“ beendet hat, der hat dafür die doppelte oder dreifache Zeit gebraucht, die ein normaler Student benötigt hätte (aktuelles LANGes Beispiel).
Dazu kommt die Wahnidee, dass Sprechakte Realität schaffen, also dass ein Walross fliegen kann, wenn man es nur behauptet und ausspricht.
Der Ausweg? Leistung muss wieder belohnt werden, Nicht-Leistung entweder bestraft, oder wenn Leistung aus nachvollziehbaren Gründen (Behinderung, Gesundheit) nicht möglich ist, staatlich alimentiert werden.
Leistung zu beurteilen ist diskriminierend, ja! Aber im ursprünglichen Sinne, nämlich discriminare = unterscheiden, auslesen! Erst Linke haben diesen Begriff negativ politisiert und diffamiert. Was wir brauchen, ist eine Auslese der Besten, die unser Land weiterbringen! Mehr Elon Musks, keine Jan Böhmermanns!
Niemanden zurücklassen heißt nicht, dass alle gleich im Sinne eines Endergebnisses sein müssen. Ein Gokart-Fahrer gehört nicht auf die Formel-1-Strecke, er hat seine eigene Wettbewerbsstrecke. Leistungsschwache müssen eigene Förderanstalten haben, die normale Schule kann das nicht leisten und dort geht es auf Kosten der Leistungsfähigen.
Ich könnte kaum mehr zustimmen, zumal ich diese Analyse bereits vor mind. 5 Jahren getroffen haben. Die Ergebnisse waren die selben.: wir steuern auf eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Katastrophe im Land zu, ausgelöst von dieser mangelden Bildung und dem schon „normalem“ Wahnsinn wie Massenmigration, Klimawahn dem neuerdings dem alles erstickenden Sozialismus und natürlich der Kriegsgefahr durch diese völlig Verrückten Kriegsreiber.
Nach über 100 Jahren haben die Engländer damit ihr Ziel erreicht und unser Land, unsere Wirtschaft und unsere Kultur vernichtet. Für eine Korrektur ist es zu spät.
Game over.
Sehen wir doch an, was in der Wirtschaft gefragt ist. Die alten Zappel über 50. die vor der Bologna-Reform ausgebildet wurden, will man nur los werden und durch junge, schlecht augebildete, aber dafür „motivierte“, „teamfähige“ mit guten Fremdsprachenkennnissen ersetzen. Ob die auch nur Bruchrchnung könnn, ist dagegen doch vollkommen wurst.
Empörung über Spott gegen Klimareligion: Papst Leo XIV. segnet demonstrativ einen Eisblock
Leider keine Satire: Bei einer Gedenkveranstaltung zum zehnten Jahrestag der Umwelt-Enzyklika Laudato Si in Rom zeigte Papst Leo XIV. sich empört über die Verspottung der Klimareligion und forderte mehr Einsatz gegen die globale Verkochung.
https://report24.news/empoerung-ueber-spott-gegen-klimareligion-papst-segnet-demonstrativ-einen-eisblock/?feed_id=52084
Ja, viele dachten, dass die Nachrichten in einfacher Sprache“ für unsere massenhaft Zugewanderten zur leichteren Integration geschaffen wurden, aber immer mehr wird der Eindruck erzeugt, dass das zu einer weltweiten Agenda gehört, die man auch als bewußtes „dumbing down“ sehen kan. Denn das kritische Denken, das ursprünglich von einem Maturanten erwartet wurde, schein ausge“merzt“ zu sein. Dazu müsste aber der adoleszente Mensch wieder mit widersprüchlichen Positionen und Interpretationen zu einem kontroversiellen Thema konfontiert werden, nicht mit Haltung.