Überlegungen zum Iran-Krieg

Überlegungen zum Iran-Krieg

Die nächste große Spaltung der Opposition vollzieht sich gerade (Symbolbild:Pixabay)

Edelmetallpreise sind verlässliche Seismographen für geopolitische Erdbeben. Dahinter stehen immer ökonomische Verwerfungen, denen dann die deutlich einfacher zu vermittelnden politischen und kulturelle Konflikte umgehängt werden. Zu beobachten waren rasante Goldpreisanstiege vor beiden Weltkriegen, vor dem Irakkrieg 2003 und vor Putins „Spezialoperation“. Wer die Charts verfolgt hat, war jedenfalls von der Entwicklung der letzten Tage nicht sonderlich überrascht. Der jetzt stattfindende Krieg zeigt eine jahrelange, strategische und sehr konkrete Vorbereitung bei allen Beteiligten. Insofern gehörten die von der Schweiz und dem Oman moderierten, angeblich gescheiterten Verhandlungen in Genf über einen Atomdeal zur kommunikativen Dekoration.

Das Bombardement des gottesstaatlichen Munitionslagers Iran hat nun den vielbeschworenen „Flächenbrand“ ausgelöst. Stand heute Morgen wurden Angriffe iranischer bzw. proiranischer Kräfte in bereits dreizehn (!) Ländern gemeldet. Es handelt sich neben Israel um Bahrain, Irak, Jordanien, Katar, Kuwait, Oman, Pakistan, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Zypern. Aktuell greift die Hisbollah vom Libanon aus in die Auseinandersetzungen ein. Man muss davon ausgehen, dass die Lage sich in den nächsten Wochen nicht beruhigen wird. Von Trump genannte Zeitfenster für Befriedungen sind nicht besonders verlässlich.

Angst destabilisiert die menschliche Psyche

Krieg verbreitet Angst. Angst destabilisiert die menschliche Psyche, und instabile Menschen neigen dazu, sich unter dem Dach bestehender Machtstrukturen zu versammeln. Solche Kriege haben also neben der oberflächlich destabilisierenden Wirkung einen gegenteiligen Effekt, der in der Debatte gern heruntergedimmt wird. Wie das funktioniert, zeigt sich beispielsweise in folgendem Phänomen: Wie bei allen globalen Aufregerthemen der letzten Jahre – Corona, Gaza, Ukraine – zerlegt sich die deutsche Opposition in Ermangelung ausgereifter politischer Konzepte auch hier wieder in ein transatlantisches, ein amerika- und israelkritisches sowie ein esoterisch-pazifistisches Lager. Es wird erbittert aufeinander eingedroschen, die Enttäuschung über plötzliches „Friendly Fire“ inmitten der sogenannten Gegenöffentlichkeit ist riesig.

An der Basis entfreundet nun Sofarentner Siegfried sieben seiner verbliebenen 20 Facebook-Mitstreiter und ist der Meinung, eine entscheidende Schlacht geschlagen zu haben. Dies lässt sich ohne Weiteres auf den aktuellen Zustand des gesamten regierungskritischen Lagers übertragen. Es wäre aus meiner Sicht besser, ein paar Tage die Klappe zu halten, um dann festzustellen, dass alle Lager ernstzunehmende Argumente in durchaus konsistent formulierten Kausalketten einbringen, diese aber dann nicht nüchtern abwägen, sondern ihre Wahrheit mit möglichst eindeutigen Freund-Feind-Bildern durchprügeln wollen.

Die Frage nach der Bombe

Suchen wir mal vorsichtig nach Schnittmengen: Es ist kaum zu bestreiten, dass ein herbeigebombter Regime Change – wie schon Dutzende Male zuvor – auch hier nicht funktionieren wird. Schon in wenigen Tagen wird man feststellen, dass die iranische Opposition über keinerlei Strukturen, Köpfe und Optionen verfügt, um „die Sache selbst in die Hand zu nehmen“, wie es der große Dirigent Trump am Rednerpult nahegelegt hat. Offensichtlich haben ihm explodierende Pager, Schallkanonen in Venezuela, die Präzisionschläge auf Atomanlagen der Mullahs und ein am Nasenring vorgeführtes Europa ein Momentum vorgegaukelt, über das schon seine Vorgänger in Vietnam, Afghanistan, dem Irak und in Syrien gestolpert sind. Notiz am Rande: Der extrem gut informierte, gestern noch euphorisierte Julian Reichelt zeigt sich heute Morgen auf “Nius” bereits deutlich nachdenklicher.

Kompliziert ist die Detailfrage nach der iranischen Atombombe. Für die einen erinnert sie an die Erzählungen von Husseins Giftgas oder den assadschen Fassbomben, die anderen argumentieren damit, dass der Besitz von Atomwaffen, wann immer sie tatsächlich einsatzfähig geworden wären, selbstverständlich die einzig noch denkbare Lebensversicherung für die Mullahs im internationalen und nationalen Geschäft bedeutet hätte. Hier hat der kleine Nordkoreaner Maßstäbe gesetzt. Hoch angereichertes Uran in einem Land, das über 10 Prozent aller globalen Ölreserven verfügt, dient erkennbar nicht der Energieversorgung. Ob man einer jenseitsbesoffenen Märtyrerkultur einen verantwortungsvollen Umgang mit solchen Auslöschungsinstrumenten zubilligen kann, mag jeder für sich selbst beantworten.

Das wohlstandsbesoffene Europa sieht paralysiert zu

Die europäische Appeasementfraktion von Rechts bis Links wiederum sieht sich im Recht, weil nun eingetreten ist, wovor sie immer gewarnt hat. Man darf aber auch die Frage stellen, ob es in Zeiten massiv ausbrechender geopolitischer Neuordnungen ein Konzept sein kann, auf die Durchsetzung eigener Interessen mit militärischen Mitteln zu verzichten, und statt dessen jegliche gewaltsame Auseinandersetzung in einer Völkerrechts-Kühltruhe einzufrieren, auf der zwar eine Friedenstaube klebt, aus der es aber bereits aus allen Ritzen qualmt. Es kann also passieren, dass man mit der Pflugschar in der Hand in die Luft fliegt. Man kann die Sache drehen und wenden, wie man will: Das wohlstandsbesoffene Europa sieht vollkommen paralysiert auf die Wiederkehr des Rechts des ökonomisch Stärkeren. Der Mensch bleibt Natur, und die unerbittlichen natürlichen Gesetze gelten auch auf dem Ponyhof. Spätestens, wenn die Gatter gefallen sind.

Zu den Absichten Israels mag man sich schon gar nicht mehr äußern. Das Meinungsspektrum reicht vom aggressiv-zionistischen Völkermorden einer in dunkelste Weltbeherrschungsphantasien verstrickten Sekte bis zum freiheitlich-demokratischen Vorposten der Moderne im Nahen Osten, der gegen einen weltweit unauslöschlichen Antisemitismus um sein Überleben kämpft. Allein die Zerrissenheit der israelischen Gesellschaft selbst zeigt schon, dass es auch hier wieder sehr verschiedene Wahrheiten auf engstem Raum gibt. Das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen, kann nicht die Lösung sein.

19 Kommentare

  1. Wo wären Israel, die Golfstaaten
    ohne den Schutz der USA?
    Sie wären in den Händen der Mullahs!!!
    Und dann müssten wir für das Öl viel
    mehr bezahlen als jetzt!!!
    Bombe?
    Ja oder Nein.
    So ein kriminelles Regime wie das der
    Mullahs muss ausgerottet werden.

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  2. Israel befindet sich seit 1979 mit Iran im “Kriegszustand”. Damals wurde Israel von Iran als Erzfeind erklärt.
    Daher braucht Israel überhaupt keine Rechtfertigung für Angriffe auf den Iran.

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    1. Komischerweise ist kein einziger Primärangriff durch den Iran dokumentiert. Nebenbei: so eine Erzfeinderklärung gibt es vom JWC aus dem Jahr 1933 gegenüber NS-Deutschland. Überlegen Sie mal, wohin solche Vereinfachungen führen.

  3. @Hoch angereichertes Uran in einem Land, das über 10 Prozent aller globalen Ölreserven verfügt, dient erkennbar nicht der Energieversorgung.
    ich meine : doch !
    Wir haben die Erfahrungen der Geschichte, daß Rohstoffe, die man nicht verteidigen kann, einem auch nicht gehören, sondern von Fremden geplündert werden.
    Und derzeit sind Atombomben und die Bereitschaft, diese auch einzusetzen, die einzige Sprache, die die Plünderer verstehen.
    Hat man diese Verteidigung nicht, hat man Plünderer im Haus !
    Und derzeit sind hoch angereichertes Uran in Form einer Atombombe und das Trägersystem, um diese dem Plünderer ins Nest zu legen, der einzige Schutz, den man haben kann ! Alles andere ist so wertvoll wie die UN !

    Und : Krieg verbreitet Angst.
    ja – die Schockstrategie ist ein probates und erfolgreiches Mittel, mit der die Eliten ihre Ziele umsetzen. Das können zufällige Ereignisse sein ebenso wie willentlich herbeigeführte Ereignisse wie Kriege oder Terroranschläge.

    Derzeit könnte auch Merz eines seiner drängenden Probleme lösen – in Kriegszeiten werden Wahlen ausgesetzt – und wenn Merz Deutschland in einen Krieg bringt, ist die Opposition kein Problem mehr !
    Und ich habe heute morgen gerade gehört, er wäre mit den Franzosen dabei, bei dem Irak-Krieg mitzumachen ! Beide können für ihre innenpolitischen Probleme einen Krieg gebrauchen !

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    1. Ich habe auch etwas gehört, ist aber schon etwas länger her: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“
      😜

  4. …“Es wäre aus meiner Sicht besser, ein paar Tage die Klappe zu halten…..“
    Völlig richtig. Meinungstechnisch sticht man eh in ein Wespennest.
    Aber man kann Augen und Ohren aufsperren und:

    sich bei seriösen Quellen selber informieren!
    Das Nachdenken bleibt einem allerdings NICHT erspart.

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  5. ZITAT: „Das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen, kann nicht die Lösung sein.“

    Aber das Existenzrecht der iranischen Regierung vonseiten Israels in Frage zu stellen, kann sehr wohl die Lösung sein?

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    1. …iranische Regierung. Tsss! Ein Terrorregime ist das!
      Selbstverständlich müssen die weg!

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  6. Es gibt keine „Lösung“ für das Problem im Nahen Osten, denn es ist eine Art gordischer Knoten.
    Der wurde bekanntlich mit dem Schwert getrennt. So ist es verständlich, daß Trump diesbezüglich keine Stuhlkeise bildet wie beispielsweise deutsche Politiker es gerne hätten.
    Die Mullahs würden sich ohnehin von niemandem ein Ohr abquatschen lassen und weiterhin ihre bekannten Ziele verfolgen.

    Es kommt für die bösen Onkels in Nachthemden nun ein Ende mit Schrecken. Das ist der gerechte Verdienst für 46 Jahre Terror und Massenmord.

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  7. Angriffskrieg gegen den Iran
    USA hatten keine Hinweise auf iranischen Erstschlag
    Zur Rechtfertigung des Angriffs auf den Iran behauptet die US-Regierung, dass sie damit einem iranischen Angriff zuvorgekommen sei. Doch offenbar hatte die US-Führung gar keine Informationen über solche Pläne des Regimes in Teheran. Auch bei den Demokraten gibt es Zweifel an der Begründung.
    Der US-Regierung haben Insidern zufolge vor den Angriffen auf den Iran keine Hinweise auf einen bevorstehenden Erstschlag Teherans vorgelegen. Dies räumten demnach Vertreter der Regierung von US-Präsident Donald Trump bei einer Unterrichtung von Kongressmitarbeitern ein. Zuvor hatten Regierungsvertreter die Angriffe damit begründet, dass man einem iranischen Angriff zuvorkommen wolle.
    https://www.n-tv.de/politik/USA-hatten-keine-Hinweise-auf-iranischen-Erstschlag-id30419747.html

    Angriff auf Iran „ist definitiv völkerrechtswidrig“
    Geopolitik-Experte Klemens Fischer sieht die iranische Führung – trotz aller Bemühungen, nach außen Stärke und Handlungsbereitschaft zu zeigen – in einer extrem instabilen Situation. Ein Präventivschlag sei der US-Angriff jedoch sicher nicht gewesen.
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Angriff-auf-Iran-ist-definitiv-voelkerrechtswidrig-id30418484.html

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  8. +++ 13:52 IAEA-Chef (IAEA=Internationale Atomenergie-Organisation): Keine Anzeichen für Atomwaffen-Programm im Iran +++
    Aus Sicht der UN-Atomwächter hat es keine Anzeichen für ein Kernwaffen-Projekt im Iran gegeben. „Wir sehen kein strukturiertes Programm zur Herstellung von Atomwaffen“, antwortet der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in einer Pressekonferenz auf eine entsprechende Frage einer Journalistin. US-Präsident Trump hatte als Begründung für die jüngsten Angriffe auf den Iran unter anderem behauptet, dass die Islamische Republik dabei sei, ihr Nuklearprogramm zur Entwicklung von Atomwaffen wieder aufzubauen. Grossi schließt aber nicht aus, dass die aktuellen Militärschläge auf politischen Erwägungen beruhten, oder auf weiteren Informationen zum iranischen Atomprogramm, die der IAEA nicht vorlägen. Angesichts des Umfangs des Atomprogramms müssten IAEA-Inspektionen jedenfalls so bald wie möglich wiederaufgenommen werden, betont Grossi.
    https://www.sn.at/politik/weltpolitik/iaea-chef-keine-anzeichen-fuer-atomwaffenprogramm-teherans-art-638193

    https://www.n-tv.de/politik/18-15-Navidi-USA-entgleitet-die-Kontrolle-ueber-Iran-Geschehen-id30415311.html

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    1. Nach dem was ich gehört habe, geht es N. und T. um Entwicklung von Raketen u.a. Kriegsmaterial was Iran auch nach
      RU liefert. Es ist nicht zu übersehen, das T. alle Staaten die mit RU in Verbindung stehen angreift. Und Venezuela wie
      Iran sind für T. eine nicht unerhebliche Beute an Rohstoffen. Die Kubaner lässt T. verhungern.

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      1. @facherfahrener 3. März 2026 um 0:54 Uhr

        Die US-Republikaner haben ihren Russernhasser-Gen aus ihrer DNA seit dem Ende des Kalten Krieges immer noch nicht weg-modifiziert. Auch nicht unter Trump. Trump ist sogar mit einem ultraradikalern RUssenhasser bestens befreundet -> Lindsey Graham. So viel ich weiß steht dieser Lindsey Graham auf Terrorliste in RUssland und ist dort zur Fahndung ausgeschrieben:
        Ich erinnere mich noch daran, wie einige den US-Republikanern nahestehende Militärs schon 2015 kurz nach dem AUsbruch des Donbass-Krieges die Ukrainer dazu aufgerufen hatten „So viele Russen wie möglich zu töten“!

        Trump hätte schon längst den Ukrainekrieg stoppen können, wenn er es tatsächlich gewollt hätte. Wenn er im letzten Jahr endlich tausende von US-Sanktionen gegen das antidemokratische Selenskij-Regime verhängt hätte und den Geldhahn zugedreht hätte sowie die Waffenexporte in die Ukraine vollständig gestoppt hätte, um Selenskij endlich zum ABschluss eines Friedensabkommens a la Instanbul APril 2022 gezwungen hätte…

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      1. @fiat casein 3. März 2026 um 7:44 Uhr

        Naja als Gegenbeispiel verweise ich hier auf die UNO-Inspektionen und Untersuchungen 2002/2003 im Irak. Die UNO-Inspektionen und Untersuchungen hatten damals ja den USA Beweise vorgelegt, das der Irak überhaupt keine Massenvernichtungswaffen hat und es gab überhaupt keine Hinweise dafür, dass Saddam Hussein’s Regime überhaupt welche bauen würde !
        Am Ende hatten die Amis einfach alle UNO-Beweise ignoriert und danach im Frühjahr 2003 einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak gestartet!
        Außerdem erinnere noch daran, dass Netanjahu, der schlimmste Rechtsextremist und Brandstifter des Nahen OStens (neben dem Iran und neben Saudi Arabien), der die Gaza-Gebiete auch am ersten und am zweiten Tag des Ramadans trotz des Waffenstillstandes bombardieren lässt um unschuldige zu töten, dass ebendieser Rechtsextremist Netanjahu schon seit 1995 ständig davon erzählt, dass der Iran kurz davor stünde, die Atombombe fertigzustellen. Es war natürlich alles gelogen, was der Kriegsverbrecher Netanajahu da erzählt hat!
        Und zu guter Letzt noch ein anderer Hinweis: Dass die USA und der Iran in den letzten Wochen Verhandlungen führten. Diese Verhandlungen waren laut arabischen mit den USA befreundeten Vermittlern und CHefverhandlern, bei diesen Verhandlungen wurde sogar ein positiver Durchbruch erzielt, berichteten arabische Vermittler und TV-Sender. Beide Seiten standen kurz vor einer Einigung. Der Iran war sogar bereit auf die Atombombe vollständig zu verzichten. Dann haben die USA und Israel die Verhandlungen abgeborchen und den Iran angegriffen.
        Trump ist eine Katastrophe für die USA!

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  9. Unfassbar!

    Syrien: 15.000 ISIS-Anhänger laufen jetzt wieder frei herum
    Tausende radikale Islamisten sind in Syrien wieder auf freiem Fuß. Die neue Führung in Damaskus hat das berüchtigte Al-Hol-Lager, jahrelang bewacht von den Kurden, sozusagen “befreit”. Washington hat die Kurden wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen und sich dem HTS-Regime angebiedert. Das ist das Resultat.
    https://report24.news/syrien-15-000-isis-anhaenger-laufen-jetzt-wieder-frei-herum/

    1. Meldung:
      :::
      Antrag im Bundestag
      Grüne wollen „vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland“ fördern – und den Islam in der Bundeswehr verankern

      Die Grünen haben im Bundestag 24 Forderungen vorgelegt, die den Islam in Deutschland fördern sollen. Sie wollen mehr islamischen Religionsunterricht, weniger Kopftuchverbote und flächendeckend islamische Seelsorge – auch in der Bundeswehr.

      mehr hier

      https://apollo-news.net/grne-wollen-vielfltiges-muslimisches-leben-in-deutschland-frdern-und-den-islam-in-der-bundeswehr-verankern/

      …neues Wählerklientel.

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