Übersterblichkeit durch die Impfung: Die Politik verschließt die Augen

Der Tod und die Spritze (Symbolbild:Imago)

Der am Freitag präsentierte Evaluationsbericht der Sachverständigenkommission der Bundesregierung zu den Corona-Beschränkungen der letzten beiden Jahre müsste eigentlich DAS Thema in den Nachrichten sein – und schlagartig jegliche Diskussion und politische Entscheidungsanbahnung zur Neuauflage der Corona-Maßnahmen als angebliches „Rüstzeug”, als „Instrumentarium” und „Werkzeugkasten” für den Winter zum Erliegen bringen. Stattdessen geschieht das Gegenteil: Es wird, vor allem von den Medien, unbeirrt darauf gedrängt, eben das, was jetzt von der bisher für unfehlbar und sakrosankt erklärten Expertenseite („Follow the Science! Gegen Schwurbler!”) für sinnlos und nutzlos befunden wurde, aufs Neue zu ermöglichen – von Kontaktbeschränkungen bis Maskenirrsinn.

Einer der Hauptkritikpunkte des Berichts war die völlig katastrophale Datenlage, die eine genaue Bewertung einzelner Maßnahmen gar nicht möglich mache. Dieser Punkt ist hochinteressant: Denn was die Corona-Impfungen und ihre angebliche Ungefährlichkeit betrifft, hätten jedoch sehr wohl Daten zur Verfügung gestanden, die eine zumindest auffällige Übersterblichkeit seit dem Einsetzen der Impfungen zeigen, die mit deren Abklingen aber ebenso rapide wieder zurückging. Im Oktober 2021 berichtete der „Mitteldeutsche Rundfunk”, dass es im ersten Corona-Jahr 2020 keine Übersterblichkeit in Deutschland gegeben habe. Eine Studie der Universität Duisburg-Essen hatte dies durch einen Vergleich der Sterbezahlen in Deutschland, Schweden und Spanien zwischen 2016 und 2019 nachgewiesen. In diesem Jahr seien zwar rund 50.000 Menschen mehr gestorben als im Schnitt der Vorjahre (eine Steigerung um 5,5 Prozent), allerdings wurden dabei die demographische Entwicklung und sogenannte „Harvesting-Effekte“ vollständig ignoriert. Wie der Epidemiologe Bernd Kowall erklärte, habe es 2016 noch 4,8 Millionen über 80-jährige gegeben, 2020 aber bereits 5,8 Millionen. „Und dann erwarten Sie natürlich aufgrund dessen eine höhere Sterblichkeit, selbst wenn es keine Pandemie gegeben hätte. Und das müssen Sie natürlich mit rausrechnen.

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Angepasste Studien

Dagegen behauptet das Statistische Bundesamt, 2020 hätten die Sterbefallzahlen „im April und ab der zweiten Oktoberhälfte deutlich über dem mittleren Wert (Median) der vier Vorjahre“ gelegen. Ein Twitter-Nutzer hat sich dieser Zahlen angenommen und die altersbereinigte Übersterblichkeit in Deutschland errechnet; demnach gab es 2020, vor Beginn der Corona-Impfungen, eine leichte Übersterblichkeit von 1,9 Prozent. Für 2021, als die Impfungen einsetzten, lag die Quote jedoch bei 5,7 Prozent. Auch Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weisen für Deutschland im Impfjahr 2021 eine deutlich höhere Übersterblichkeit aus. Die Datenlage ist hier mitunter äußerst widersprüchlich, viele Studien kommen zu teils grundverschiedenen Ergebnissen und mussten „angepasst” werden. Selbst aus den Daten des Statistischen Bundesamtes geht eindeutig hervor, dass die Zunahme der Übersterblichkeit 2021 mit Beginn der Impfkampagnen einsetzte und mit Jahresbeginn 2022 – gemeinsam mit der massiv nachlassenden Anzahl der Impfungen – zurückging, um sich wieder dem Durchschnitt der Vorjahre anzunähern.

Die höhere Sterblichkeit für 2021 muss natürlich nicht zwangsläufig nur auf die Impfungen zurückzuführen sein; der Zusammenhang ist jedoch, gerade im Vergleich zu dem Zeitraum seit 2016 und unter Berücksichtigung des ersten Corona-Jahres 2020, in dem es noch keine Impfungen gab, derart auffällig, dass es diesbezüglich zumindest dringend weitere Untersuchungen geben müsste. Dass dies politisch nicht erwünscht ist oder gar verhindert wird, passt ebenso ins Bild wie das Festhalten an den als nicht zielführend evaluierten Coronamaßnahmen.

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8 Kommentare

  1. Rechtsbrüche, Rechtsbeugungen in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung
    und Tötung mit einem giftigen Stoff scheinen zum Alltagsgeschäft zu gehören.
    Hauptsache die Steuergeldverschwendung läuft weiter nett im Sinne von vielen.
    Welches Leid an den Menschen entstand und weiter entstehen wird, das interessiert
    Menschen Verachter nicht die Bohne.
    Einfach widerlich sind diese Multidilettanten.

  2. Das ist es ja, was Wissenschaftlichkeit ausmacht – die Fakten/Datenlage und die Schlussfolgerungen – Zitat:

    „Einer der Hauptkritikpunkte des Berichts war die völlig katastrophale Datenlage, die eine genaue Bewertung einzelner Maßnahmen gar nicht möglich mache.“

    Spätestens wenn man eine Epidemie oder gar eine Pandemie ausruft, ist zu fordern, dass alles, was jetzt passiert oder gar angeordnet wird, präzise erfasst wird, um daraus zuverlässige Schlussfolgerungen ziehen zu können. Wenn die Datenlage unsicher, sogar als katastrophal zu bezeichnen ist, sind keine wissenschaftlichen Schlüsse mehr möglich, sondern nur Verschwörungstheorien – mit dem einen, gewaltigen Unterschied, dass diese dann eben nicht von Kritkern in die Welt gesetzt werden, sondern von den Regierungen.

    Jedes Gericht müsste amtlich angeordnete Maßnahmen als Gerüchte oder Thesen und damit als beweis- und begründungsuntauglich zurückweisen. Wenn es sich dabei sogar um Grundrechtseinschränkungen handelt, wäre dies in einem Rechtsstaat zwingend erforderlich. Wenn man aber mit derartigen Nachlässigkeiten und verschwubbelten Datenlagen weiter-wurstelt und damit sogar gerichtlich durchkommt, dann sollte doch einige Werte-Verkünder langsam wach werden …

    Dass sich die Medien in einem Koma-Dauerschlaf befinden, bestätigt nur ihre demokratische Entbehrlichkeit.

  3. Letztendlich geht es ja nicht darum Leben zu erhalten, sondern um Leben zu beenden, indem man jedem diese Gift Brühe in die Geben jagt. Es geht schließlich nur um die NWO.

  4. Die Impfung ist sicher! Es gibt keine Nebenwirkungen! Die impfung hat Todesfälle verhindert!

    Komisch nur, dass in meinem Umfeld mittlerweile 3 Deppen schwere Nebenwirkungen haben und wohl nicht mehr Gesund werden, 1 Depp nach dem zweiten Booster gestorben ist (67) und 8 Deppen und Deppinnen zum zweiten mal Corona haben, trotz Booster.

    Finde den Fehler??????

  5. @DIE POLITIK VERSCHLIESST DIE AUGEN
    die verschließt nicht – die hatte diese Augen nie offen !
    nach der letzten Meldung, die ich gesehen habe, rund 20k Tote durch Krankenhausviren – also Folgen der Lauterbachschen Privatisierungen – 10tausende von Behandlungsfehler, die verschwiegen werden – kein Wunder, daß die Weißkittel so begeistert mit der Spritze mitmachen – die sind genauso erpreßbar wie die Politiker.
    Und da sind die Toten der mRNA-Experimente noch gar nicht mitgezählt!
    Aber es besteht Hoffnung – die Kinder werden durch Spritze und Maske so sehr geschädigt, daß sie geistig gar nicht mehr in der Lage sein werden zu verstehen, was die CORONA-Politiker getan haben !
    Auf der anderen Seite werden sie auch nicht in der Lage sein, Staat und Nation zu erhalten – die Verantwortlichen werden also ebenfalls im Shithole Bananenrepublik landen – es wird bald keine Safer Spaces mehr geben !
    Es wird noch spaßig werden !
    Scheint, der Spaß gehrt in Darmstadt schon los – da sollen die weißen alten Männer als freiwillige den kunterbunden Eliten ihre Existenz retten – natürlich kostenlos !
    Tja – TU Darmstadt war wohl einmal – aber wer braucht schon Darmstadt – kann weg !

  6. Sehr geehrter Herr Schwarz, wieso verschließt ihrer Meinung nach die Politik die Augen vor etwas was sie doch genauso wollte? Ich denke es ist Vorsatz. Und die Antwort geben ihn drei Männer die nicht nur dafür viel Geld ausgeben lassen. Bill Gates, Klaus Schwab und Soros der untote Tote.

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