Ukrainekrieg, Aufrüstung, Klima, Zinsen: Warum uns perspektivisch massive Steuererhöhungen bis zu 30 Prozent drohen

Ukrainekrieg, Aufrüstung, Klima, Zinsen: Warum uns perspektivisch massive Steuererhöhungen bis zu 30 Prozent drohen

Vor allem Krieg und Rüstung fordern ihren fiskalischen Tribut (Symbolbild:ScreenshotFacebook)

Erst höhere Schulden, dann dauerhaft höhere Steuern: Das Kiel Institut zeigt für 150 Jahre und 20 Länder, dass mehr als ein Jahrzehnt nach Beginn einer globalen Aufrüstungsphase die Steuereinnahmen immer noch um 20 bis 30 Prozent über dem Ausgangsniveau liegen; die Spitzen-Grenzsteuersätze verbleiben typischerweise um etwa 15 Prozentpunkte höher. Das ist allerdings nicht das Ende, sondern nur ein Zwischenstand einer anhaltenden Entwicklung. Für und hierzulande liegt die politische Sprengkraft dabei nicht allein in der Aufrüstung, sondern in der deutschen Reflexreaktion: Nichtkürzung. Wenn Klima, Infrastruktur, der Komplex Migration/Integration und der demographische Ausgabenblock (Rente, Pflege, Gesundheit) gleichzeitig als „unkürzbar“ behandelt werden, bleibt am Ende nur das, was Kiel historisch beschreibt: Breitenfinanzierung über ein dauerhaft höheres Steuer- und Abgabenniveau. Das ist eine mathematische Gewissheit.

Deutschland startet bereits am Limit: Wir haben über 55 Prozent „echte“ Staatsquote erreicht, bei der offiziellen Staatsquote 2024 lagen wir bei 49,5 Prozent, bis 2030 wird sie dann auf 52 Prozent steigen. Der für die Unterschiede zwischen echter und offizieller Quote: Große Teile der Bahn und die Kirchensteuer sind außen vor, auch Bürokratiekosten für IHK und Handwerkskammern. Das Kriegsministerium, Zinsen, Demographie – und parallel die politisch ebenfalls „unkürzbaren“ Ausgabenfelder Klima, Infrastruktur und Migration: All das fordert seinen Tribut. Auch die EU und supranationale Organisationen wollen uns verstärkt ausplündern: Mehr “internationale Verpflichtungen” und Rahmenvorgaben bedeuten mehr Zahlungen und mehr Schuldendienst

Mehr Schulden = mehr Steuern

Die Kommission schlägt für 2028 bis 2034 einen EU-Haushalt von fast 2.000 Milliarden Euro vor – Ein Anstieg um 1,26 Prozent des EU-Bruttonationaleinkommens. Die Bundesbank fasst die Stoßrichtung scharf: Der Maximalrahmen solle von 1,13 Prozent auf 1,26 Prozent steigen; die Zahlungen der Mitgliedstaaten würden entsprechend höher ausfallen; zusätzliche Mittel dienten vor allem Zinsen und Tilgung der euphemistischen “Next Generation EU” (NGEU)-Schulden von Brüssel; zugleich werde Spielraum für weitere gemeinsame Verschuldung angelegt. Als grobe Daumenrechnung für Deutschland (Zusatzlast, nicht Netto-Endabrechnung!) kann gelten: Bei einer Erhöhung des Rahmens von 1,13 auf 1,26 Prozent ergibt sich über sieben Jahre ein Mehrvolumen in der Größenordnung von 206 Milliarden Euro Deutschlands Anteil daran läge grob bei rund 52-53 Milliarden Euro, entsprechend 7,5 Milliarden Euro pro Jahr – abhängig von Rabatten, Eigenmitteln und Rückflüssen. Zum Vergleich: Deutschlands Nettozahlung an die europäische Ebene lag 2024 bei „nur“ rund 18 Milliarden Euro (entsprechend 0,4 Prozent des Bruttonationaleinkommens).

Was bedeutet das nun für „Spitzenverdiener“ und 60.000-Euro-Jahresverdiener? Im deutschen Tarif 2025 gelten 42 Prozent Spitzensteuersatz ab nur noch 68.480 Euro zu versteuerndem Einkommen; 45 Prozent greifen dann ab 277.826 Euro zu versteuerndem Einkommen. Wenn nun Schuldendienst und demographischer Druck weiter steigen, während bei Klima, Infrastruktur und Migration politisch nicht gekürzt werden darf , dann wird aus der Haushaltsplanung ein brutaler Verteilungskrieg. Es geht nicht mehr darum, ob für etwas Geld da ist, sondern wer es aufbringen muss. Das bedeutet zunächst Defizite, dann dauerhafte Steuer- und Abgabensteigerungen. Deutschland bewegt sich damit in eine fiskalische Todes-Zange: Aufrüstung und Kriegsfinanzierung plus ein weiterhin extrem überdehnter EU-Mehrrahmen plus die demographische Zeitbombe, bei gleichzeitiger Unwilligkeit, in den großen ideologisch aufgeladenen Politikfelder Abstriche zu machen: Bei diesem Setup sind weitere 20 bis 30 Prozent mehr Steuern kein akademisches Exempel, sondern sicher. Wenn der Staat immer teurer wird, landet die Rechnung bei uns. Geld des Staates sind immer nur Gelder seiner Bürger – und Staatsschulden die Schulden der Bürger, die diese abtragen müssen.

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11 Antworten

  1. Schon wieder Ukraine, sein Oligarch und seine Mitmacher !

    https://youtu.be/WdnbkyzhbR8

    Vermietertagebuch – Alexander Raue – 22.12.2025

    „Wahnsinn: FBI schützt Selensky-Regierung vor Korruptions-Ermittlungen + Trump stink-sauer!
    Der amerikanische Geheimdienst schützt die Selensky Regierung vor den Korruptions-Ermittlungen in der Ukraine! Und Donald Trump ist deswegen stink sauer, weil damit das eigene FBI die ganzen Friedensverhandlungen von Trump zu nichte macht! Das ist wirklich Wahnsinn! Aber es wird noch heftiger: Nicht nur das FBI, sondern auch die CIA stecken tief mit drin und die Abgründe werden immer tiefer!“

    Jede/r sollte sich seine eigene Meinung darüber bilden, falls das alles zutrifft !

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  2. Du wirst nichts besitzen und glücklich sein.

    Sollte den Micheln eines Tages dämmern, was das für sie bedeutet, wird es eine Massenflucht geben.

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    1. Hier im anderen Artikel gefunden,
      zum Deutschen Lügen- und Schuldenkanzler !!

      Ein short
      vom EU Parlamentarier der AFD Dr. Alexander Sell

      neue Schulden für Deutschland Merz hat schon wieder gelogen Alexander Sell MdEP

  3. @massive Steuererhöhungen bis zu 30 Prozent drohen
    nur ?
    Lindgren mußte damals 110% zahlen, um den Wirtschaftskonkurrenten Deutschland niederzuringen und zu plündern !

  4. Wir haben Politiker und auch leider einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung, denen schlichtweg egal ist, dass ca. 20 % der Bürger das alles mit ihrer Arbeit, bzw. der erhobenen Steuern, erwirtschaften. Die einen arbeiten fleißig, die anderen, und das sind die unsichtbaren 80 % geben des Geld, bzw. die Steuern mit vollen Händen gerne aus. Pensionäre, Rentner, Flüchtilantis, Arbeitsscheue, Beamte, Politclowns, NGOs, Entwicklungshilfe, Ukraine usw.
    Da bleibt leider für die 20% nicht viel übrig, ganz im Gegenteil, denen die noch was haben, nimmt man alles weg. Nennt man dann sozialen Ausgleich, dann besitzen alle nichts und die Welt sollte dann ein bischen besser werden.
    Das klappt mit Sicherheit in Germoney ganz gut, denn hier leben die größten Vollpfosten im Universum.

  5. Verstehe nicht, das die Masse Steuer Erhöhungen als Drohung empfinden. Sie wollen immer noch zu 75% die etablierten Parteien wählen! Also sind sie mit dem Kurs einverstanden! Dann werden sie auch dem Antifa Lars nicht böse sein, wenn er sie heute schon auf Erhöhungen einschwört und sein eigenes leistungslose Einkommen erhöht!

  6. Die Neupositionierung und Erweiterung der Nato war ein wichtiges Zeichen an das Regime im Kreml. An den Reaktionen mit Drohungen und der üblichen Propaganda ist erkennbar, dass dies genau der richtige Schritt war. Die Optionen für V. Putin werden immer schmaler und Russland immer isolierter. Dieses Regime wird bald zusammen fallen.

    1. Blödsinn!
      Laut gewissen Quellen werden sich Trump und Putin über die Ukraine bald einig sein.

      Dann wird Russland der NATO beitreten, die deutsche Bumsregierung und die EU haben fertig, und alles wird gut.
      😜

  7. Lügenmärchen des Tages:
    BKA warnt vor Sabotage durch russische „Wegwerf-Agenten“
    „Das Bundeskriminalamt (BKA) hat seit Beginn des Ukraine-Krieges eine Zunahme an „russischer Einflussnahme“ in Deutschland festgestellt. In der „Bild“ warnt BKA-Chef Holger Münch vor einer „ganz anderen Dichte“ russischer Aktionen, von Spionage über Sabotage bis hin zu Hackerangriffen und Wegwerf-Agenten. Auf die Frage, ob Russland gegen Deutschland Krieg führe, sagte Münch: „Man kann es mit dem berühmt gewordenen Zitat „Wir sind nicht im Krieg, wir sind aber auch nicht mehr im Frieden“ beschreiben.“ Münch sagte weiter: „Wir sehen eine ganz andere Dichte seit dem Ukraine-Krieg. Und es werden ganz neue Methoden eingesetzt – manchmal auch als Reaktion auf den Westen. Das Ausweisen von Spionen gehört dazu. Fakt ist: Wir führen deutlich mehr Verfahren wegen Spionage, Sabotage und Desinformation. Das Ganze nennen wir hybride Bedrohung.“ Auf die Frage, wie genau Russland Wegwerf-Agenten in Deutschland einsetze, sagte Münch: „Das sind Menschen, die über Social Media oder andere Plattformen angeworben werden und oft die Tragweite ihrer Aktionen nicht übersehen. Ein Beispiel: Sie geben ein bestimmtes Päckchen auf und senden es irgendwohin – nicht wissend, was genau da drin ist. Low-Level-Agents sind nützliche Idioten. Sie sorgen in einer staatlich gesteuerten Aktion dafür, dass eine Wahlbeeinflussung oder Sabotage-Aktion gelingt.“ Häufig seien das „Menschen mit einem osteuropäischen Hintergrund oder Menschen, die vorher schon kriminell geworden sind“, sagte der BKA-Chef weiter.

    Zum Einsatz der laut Münch „nützlichen Idioten“, sagte der BKA-Chef weiter: „Die kann man leichter erreichen – vor allem, wenn sie in finanziellen Notlagen sind. Und sie heißen Wegwerf-Agenten, weil es darum geht, sie nur einmal zu benutzen. Wenn sie erwischt werden, ist es nicht so schlimm. Denn man kann ihre Spuren – auch im digitalen Raum – verwischen.“ Laut BKA-Chef Münch lassen sich Low-Level-Agenten schon für wenige hundert Euro anwerben: „Wir reden über dreistellige Summen (…) also keine horrenden Geldbeträge.““
    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/243859-bka-warnt-vor-sabotage-durch-russische-wegwerf-agenten

    Erinnert irgendwie an die Berichterstattung ANfang des Jahres, als einige Medien und unsere irren Polit-Clowns der Altparteien behauptet haben, dass die Amokfahrten kurz vor der BT-Wahl von Putins Agenten (bezahlten kriminellen Terror-Migranten) durchgeführt wurden, damit die Wähler in Deutschland angeblich für die pro-russische AFD-Partei mehrheitlich ihre Stimmen abgeben. Putin soll so auf diese Weise die versucht haben, die BT-Wahl zu beeinflussen.
    Der Hacken dabei: Es gibt nicht einen einzigen Beweis für diese These.
    Eher im Gegenteil: Die Terror-Migranten handeln eher aus ideologischem Hass auf die christlichen Europäer (oder auch im Auftrag der islamischen Terror-organisationen), der ihnen angeboren ist, und nicht auf Anweisung von Putins Geheimdiensten.
    Vor solchen Terror-Migranten in EUropa warnt Israel übrigens schon seit 2015. Schon 2015 haben Israels Geheimdienste EUropa davor gewarnt, dass mit der Öffnung der Grenzen für alle Migranten sehr viele Terroristen, radikalislamische Salafisten und Dschihadisten ihren Weg nach Europa finden konnten um dort als Schläfer ihre Anschläge auf die ungläubgien EUropäer seelenruhig vorbereiten zu können. Und wie man sieht, haben Israels Geheimdienste Recht gehabt. Allerdings warnen auch Russlands Geheimdiensten vor diesen Terror-Migranten schon seit Jahren. Aber die arroganten EU-Eliten ignorieren Russlands Warnungen und Ratschläge schon seit vielen Jahren.Es ist doch viel einfacher die verübten Terror-Anschläge in EUropa dem Reich des Bösen Russland in die Schuhe zu schieben, um von dem eigenen Versagen abzulenken! Auf diese Weise lässt sich aber auch der massive Ausbau des Überwachungsstaates leichter rechtfertigen, um es der Bevölkerung als alternativlos verkaufen zu können.

  8. LLeider ist sich die Mehrheit der Deutschen nach wie vor nicht bewusst, wie sie sie fiskalisch bis auf’s Hemd ausgezogen werden und wählt immer noch dieselben seit Jahrzehnten kleptomanisch agierenden Parteien. Aber bekanntlich wählen nur die dümmsten Kälber ihre Metzger selber. Aber dank einer seit vielen Jahren herunterprasselnden medial-politischen Gehirnwäsche, welche Parallelen zu einer vergangenen kurzzeitigen Epoche nicht im Geringsten zu scheuen braucht, werden sich die Deutschen in ihrem schon sprichwörtlichen Herdengehorsam auch noch den allerletzten Cent aus der Tasche ziehen lassen. Aber sagte der verflossene WEF-Generalsekretär Klaus Schwab nicht, dass „Ihr 2030 alle nichts mehr haben, aber glücklich sein werdet“. Das Erwachen aus diesem bösen Traum wird schrecklich sein. Noch befinden wir uns in der Phase der Insolvenzverschleppung, aber auch diese wird irgendwann einmal ihr katastrophales Ende finden und der Demokratie den letzten Todesstoß versetzen.

  9. US-Medien 24.12.2025 – NATO eröffnet zweiten „Kriegskorridor“ in die Ukraine über Rumänien. (Läßt sich nicht verlinken)

    Dies sollte nicht an die Öffentlichkeit gelangen – doch das Ausmaß lässt sich nun nicht mehr verbergen. Durchgesickert: NATO öffnet stillschweigend einen zweiten Kriegskorridor durch Rumänien. Informationen, die jetzt außerhalb der offiziellen Kanäle kursieren, bestätigen, was die Regierungen vermieden haben, laut auszusprechen: Die NATO hat faktisch eine zweite, vollständig integrierte Logistikader aufgebaut, um den Krieg in der Ukraine langfristig aufrechtzuerhalten. Das neue Logistikzentrum um Mihail Kogălniceanu in Rumänien ist keine symbolische, temporäre oder defensive Einrichtung. Es handelt sich um einen hochleistungsfähigen militärischen Logistikkomplex unter direktem NATO-Kommando, der Schwachstellen im polnischen Korridor umgehen und einen ununterbrochenen Waffenfluss in die Ukraine gewährleisten soll. Bislang wurde der Großteil der westlichen Militärhilfe über Rzeszów abgewickelt. Effizient – ​​aber gefährlich exponiert. Ein einziger Angriff, eine einzige Störung, eine einzige Eskalation zu weit, und die gesamte Lieferkette könnte zum Erliegen kommen. Die NATO-Planer wussten das. Die Lösung war Redundanz. Rumänien ist nun diese Redundanz. Laut durchgesickerten Einsatzdaten, auf die sich mehrere Analysten beziehen, ermöglicht die südliche Route einen schnelleren Zugang zu den Ost- und Südfronten der Ukraine, wo die Verluste am höchsten und der Materialverbrauch extrem ist. Artilleriegranaten, Flugabwehrraketen, Systeme für die elektronische Kampfführung, Ersatzteile – all dies wird über eine neu ausgebaute Militärflughafeninfrastruktur transportiert, die öffentlich als „zivile Entwicklung“ präsentiert wird. Das ist es nicht. Die Zahlen sprechen für sich. Berichten zufolge transportierten NATO-Partner im Jahr 2025 über 220.000 Tonnen Militärgüter mit Tausenden von Lkw, Eisenbahnwaggons und strategischen Lufttransporten. Das rumänische Drehkreuz ist darauf ausgelegt, dieses Volumen zu erhöhen – nicht es zu ersetzen . Dies verändert den Charakter des Krieges. Was als Nothilfe gedacht war, ist nun eine Unterstützung im industriellen Maßstab. Was politisch als „Hilfe für das Überleben der Ukraine“ verkauft wurde, ist operativ so strukturiert, dass die Ukraine ihren Kampf auf unbestimmte Zeit fortsetzen kann.
    Mehr Routen bedeuten weniger Engpässe. Weniger Engpässe bedeuten weniger Verhandlungsmacht für Waffenstillstände, Verhandlungen oder Deeskalation. Kriege werden nicht durch Reden gewonnen. Sie werden durch Logistik gewonnen; und die Logistik hat sich gerade verdoppelt. Die unbequeme Frage, die sich viele Europäer jetzt – im Stillen – stellen, ist einfach: Wenn es sich immer noch um einen „Proxy-Konflikt“ handelt, warum sieht die Infrastruktur dann allmählich dauerhaft aus ?

    Analyse des Autors:
    Wieder einmal stehen die Worte der USA/NATO nicht im Einklang mit ihren Taten. Seit fast einem Jahr sprechen die USA mit Russland über „Frieden“ im Ukraine-Konflikt. Die Shuttle-Diplomatie wird seit Monaten ernsthaft betrieben, wobei „Friedensdelegationen“ über den Atlantik in die USA und zurück sowie nach Moskau und zurück reisen. Es begann mit Präsident Trumps „28-Punkte-Plan“, der beinahe sofort scheiterte. Wochenlange weitere Verhandlungen dauerten an, und laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj umfasst der Plan nun nur noch 20 Punkte. Während all diese „Diplomatie“ von Frieden redet, haben die USA/NATO in Rumänien einen gigantischen Logistikstützpunkt errichtet, um die Ukraine für weitere Kriege besser auszurüsten. Frieden reden, für weitere Kriege bauen. Diese Diskrepanz führt dazu, dass rationale Menschen weltweit die USA/NATO als unehrlich betrachten. Dinge wie dieser neue Stützpunkt lassen die Menschen erkennen: „Sie reden von Frieden, aber all ihre Taten beweisen, dass sie eigentlich mehr Krieg wollen.“ Was bringt es, weiterhin mit solchen Leuten zu reden? Offenbar ist das Gerede Zeitverschwendung – oder schlimmer noch – dient nur dazu, der NATO Zeit zu verschaffen, um der Ukraine weiter zu helfen. Minsk, alles wieder von vorn. Russland hätte es eigentlich von Anfang an wissen müssen, schließlich sieht man ja, wen die USA für die Friedensverhandlungen benutzt haben: Die Betrüger. Dieser seit langem bekannte Stamm, der so unehrlich ist, hat sogar ein Gebet, das Kol Nidre, in dem er Gott sagt: „Alle Eide und Versprechen, die sie im Laufe des Jahres leisten, sind null und nichtig – ohne jegliche Kraft.“ Wie kann man ihnen jemals noch irgendetwas glauben, wenn sie selbst Gott sagen, ihr Wort sei wertlos?

    Fragen?