„Umstritten“ ist das neue Lieblingswort der linksgrünen Mainstreampresse

„Umstritten“ ist das neue Lieblingswort der linksgrünen Mainstreampresse

Am Pranger der Haltungspresse (Symbolbild:Shutterstock)

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass schätzungsweise 90 Prozent aller Journalisten, die in den Mainstreammedien beheimatet sind, zu den Grünen oder linken Parteien tendieren. Es nicht zu tun und das auch noch offen zu zeigen, kann sehr schnell das Ende der eigenen Karriere bedeuten. Man bekommt dann selbst mir nichts – dir nichts das Etikett „umstritten“ angeheftet. Eine Folge dieses Missverhältnisses ist, dass in den Redaktionsstuben deshalb überhaupt kein Diskurs mehr stattfindet. Die Welt ist aufgeteilt in “links ist gut” und “rechts ist schlecht”, wobei dieses “rechts” heute schon sehr weit links anfängt – da die vermeintliche Mitte sehr weit nach links gerückt ist.

Weil man nach außen hin jedoch eine gewisse Objektivität walten lassen will, schreibt man über Politiker, die nicht der linken Blase angehören oder über andere Medien oder Personen, die sich nicht dem linken Mainstream unterordnen, sie seien „umstritten”. Es ist das Schweizer Allzweck-Taschenmesser der medialen Rufschädigung: Wer als „umstritten“ bezeichnet wird, der kann sich gleich bedanken, denn ein neutrales Urteil über seine Person wird es nicht mehr geben. „Umstritten“ ist dabei eine geniale Wortwahl. Es klingt nach Fakten, nach Analyse, nach Distanz, obwohl es übersetzt nichts anderes heißt als das: „Wir lehnen diese Person und deren Ansichten ab, wollen es aber nicht offen sagen.

Dauerhaft verbrannt

Statt sich die Mühe zu machen, Argumente oder Beweise vorzulegen, reicht ein Federstrich. “Umstritten” – und fertig. Dabei impliziert das Wort, dass zuvor ein Streit stattfand; doch das ist gar nicht der Fall. Denn so wenig, wie diskutiert wird, wird hier “gestritten”. Um “umstritten” zu sein, reicht es, mit den Dogmen und Narrativen linker Redakteure nicht übereinzustimmen – und fertig ist das Label.   Man vermittelt den Lesern oder Zuhörern mit dem Attribut, jemand oder etwas sei “umstritten”, dass es eine große oder immerhin beträchtliche Mehrheit gäbe, die dessen Ansichten ablehnen würden – obwohl in Wahrheit nur die Kaffeeküche im Newsroom der linken Meinungsmacher die Augen verdreht.

Und wehe, ein Politiker wird mehrmals hintereinander „umstritten“ genannt! Dann ist er gleich verbrannt. „Der umstrittene XY“ liest sich irgendwann so selbstverständlich wie „der rote Apfel“. Das Adjektiv wird zum festen Namenszusatz, und der Betroffene kann künftig machen, was er will – er bleibt das personifizierte Problem. Man spart sich jede inhaltliche Auseinandersetzung. Der jeweilige Journalist muss auch keine Verantwortung übernehmen: Schließlich sind es ja „die anderen“, die jemanden als “umstritten” ansehen, er berichtet darüber nur pseudoobjektiv. Und dabei ist es so wirksam: Mit einem einzigen Wort kann man aus einer Person eine Skandalfigur machen.

Sprachliches Feigenblatt

Umstritten“ ist also das sprachliche Feigenblatt, mit dem die offene Demontage und Diskreditierung Andersdenkender kaschiert wird. Statt offen zu sagen, dass man die politischen Ansichten eines Politikers ablehnt oder dass hier ein medialer, vermeintlich rechter Konkurrent bekämpft werden soll, wird der Satz elegant in eine vermeintliche Tatsache verwandelt – und schon klingt Propaganda wie objektive Berichterstattung.
Die inflationäre Verwendung dieses Kampfwortes zeigt: Große Teile der Mainstreammedien verstehen sich nicht mehr als neutrale Beobachter, sondern als politische Akteure. Mit Vokabeln wie „umstritten“ setzen sie ihre eigenen Wertungen durch – versteckt hinter einer angeblichen Objektivität. Das Publikum soll nicht nachdenken, sondern misstrauen.

Die beste Kandidatin, die in Gefahr geraten ist, fortan selbst als “umstritten” gebrandmarkt zu werden, ist zur Zeit übrigens die CDU-Politikerin und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner. Wie konnte sie auch nur zu einem – laut “Südwestrundfunk” (SWR) „umstrittenen“ – CDU-Sommerfest gehen und dort einen Vortrag unter anderem über Meinungsfreiheit halten! Und das auch noch, wo dieses Sommerfest doch von dem laut SWR ebenfalls als „umstritten“ geframten Unternehmer Frank Gotthardt ausgerichtet, der den laut SWR „rechtspopulistischen YouTube-Kanal Nius finanziert“, dem laut SWR „Medienaufsicht, Journalistenverbände und Medienbeobachter ….mangelhafte journalistische Sorgfalt“ vorwerfen? Wenn es noch eines Lehrbeispiels für journalistische Propaganda in den öffentlich-rechtlichen Medien bedurft hätte, so ist der fragliche SWR-Artikel vom 17. August 2025 jedenfalls ein herausragendes Beispiel.

Moralischer Beipackzettel

Zu erwähnen ist, dass selbst die krudesten linken „Aktivisten“ oder Islampropagandisten nie als “umstritten” gelten. Es trifft ausschließlich offensichtlich politisch rechtsstehende Personen. Die Steigerung des Wortes “umstritten” ist dann übrigens “rechtspopulistisch“ – und, als absoluter Höhepunkt, sodann “rechtsextrem”. Das darf man, Ex-Bundesinnenminister Nancy Faeser und ihrem gleichgeschalteten Verfassungsschutz sei Dank, jetzt in jedem Artikel oder Bericht über die AfD bringen; nein, schlimmer noch: Es besteht sogar geradezu eine Art stillschweigende journalistische Übereinkunft wenn nicht Verpflichtung, jeden Artikel über die AfD mit der Wortstanze „die vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Partei“ anzufangen oder zu beenden. Schließlich könnte ja noch irgendwem in dieser Republik bislang entgangen sein, dass der Verfassungsschutz diese Einstufung (auf politische Weisung hin) vorgenommen hat!

Beinahe tröstlich ist es da, dass vielen Mainstream-Journalisten – sei es aufgrund offensichtlich beschränkter kognitiver Fähigkeiten oder als Folge der Blasenbildung – gar nicht mehr bewusst ist, dass eine wachsende Mehrheit der Menschen keinen Wert mehr auf ihre Warnhinweise und moralischen Beipackzettel legt. Immer mehr Deutsche haben dieses betreutes Denken satt und entwickeln eine wachsende Sensibilität für die Sprache der Propaganda. Deshalb bewirken nicht nur solche Satzbausteine zur AfD, sondern auch Labels wie “umstritten” zunehmend das Gegenteil dessen bewirken, was man erreichen will: Leute die als „umstritten“ oder wie seit Coronazeiten als „querdenkend“ stigmatisiert werden, gelten fast schon als Helden, die sich wagen, nicht nur selbstständig zu denken, sondern ihre Meinung auch noch nach außen zu vertreten – trotz aller Widerstände und den inszenierten Shitstorms des vermeintlichen Mainstreams. Zu ihrer Abwertung inflationär verwendete Wortstanzen werden dadurch zu Qualitätsmerkmalen.

13 Antworten

  1. Na ja, für Goebbels und Kollegen wird seinerzeit sicher auch die BBC oder Radio Moskau umstritten gewesen sein. Im Gegensatz zum Qualitätmedium aus dem Hause Julius Streicher. Beispielsweise …

    Hat man denn eigentlich schon Foxnews oder dem Außenministerium unserer Freunde aus Übersee eine kleine Übersicht bzw. Liste von alternativen deutschsprachigen Medien zukommen lassen?

    In den USA scheint man sich mittlerweile recht interessiert an den spannenden Entwicklungen in Deutschland zu zeigen. Das sollte man als Demokrat doch vorbehaltlos unterstützen!

    Gute und schnelle Übersetzungen ins Englische und andere Sprachen sind seit Deepl.com oder KI bekanntlich kein Problem mehr.

  2. Übersetzt mit Deepl.com innerhalb einer Sekunde:

    Well, for Goebbels and his colleagues, the BBC or Radio Moscow would certainly have been controversial at the time. In contrast to the quality medium from Julius Streicher. For example …

    Has anyone actually sent Foxnews or the State Department of our friends overseas a small overview or list of alternative German-language media? The USA now seems to be quite interested in the exciting developments in Germany. As a democrat, we should support this without reservation!

    Good and fast translations into English and other languages are no longer a problem since Deepl.com or KI.

    Translated with DeepL.com (free version)

  3. Die „Moral“ in Deutschland ist „links“= antideutsch und antiweiß bzw. deutsch-/weißenfeindlich.
    Jeder, der uns Deutschen Schaden zufügt, genießt Vorteile wie z.B. einen hochbezahlten Posten in der Politik, Medien, UNIS…Straffreiheit bzw. geringe Strafe bei Verbrechen gegen uns, UREINWOHNER!!! .

    Jeder, der sich für unser Wohlergehen einsetzt oder auch nur den Anschein erweckt, sich für unser Wohlergehen einzusetzen, wie z.B. die AfD, wird verfolgt, NAZISIERT, diffamiert, verleumdet und immer öfter auch weggesperrt.(Fuelmich, Querdenker usw.)….
    Es liegt an uns, diese „Moral“ zu ändern! Wenn wir JEDEN, der uns schadet, antideutsch und antiweiß bzw. deutsch-/weißenfeindlich nennen, wird sich sehr schnell etwas ändern!…Haben Sie den Mut für Worte? Oder wollen Sie lieber weiter zusehen, wie wir und unsere Kinder jeden Tag Opfer von Antiweißen werden, von antiweißer Diskriminierung und finanzieller Ausbeutung, von antiweißen Messerstechern und Vergewaltigern. Wollen Sie warten, bis es Sie persönlich trifft? Dann könnte es schon zu spät sein.

    Anstand und Moral sind in diesem Land spätestens seit 17 Jahren IM-Erika den Bach runter gegangen….Ehre, Gerechtigkeit, Anstand und Moral kennen viele unserer eigenen Landsleute nicht (mehr) und die meisten Politiker sowieso nicht….Wenn diese Leute in einen Spiegel schauen, müssten sie sich vor Scham und Ekel (sofern sie diese Gefühle überhaupt noch wahrnehmen können) eigentlich erbrechen.

    Dann lasst uns Anstand und Moral = UNSERE Werte, Normen und Sitten! – wieder einführen! Unsere westlichen Werte sind NICHT universell! Nennt jeden, der uns Schaden zufügt, antideutsch und antiweiß bzw. deutsch-/weißenfeindlich und alles wird sich sehr schnell ändern – und zwar zu UNSEREN GUNSTEN !!!!

  4. Was soll man von dem pathologischen Volk auch erwarten, dass so seine Ärsche in den Schreibstuben breitdrückt und einen auf Volkerzieher macht?? Ähnlich wie der Politiker kann jeder Depp diesen Job ergreifen, um sich dabei auch noch als Philosoph und Oberlehrer aufzuspielen! Schlimm ist, dass es viel zu viele Medien gibt und das verdummte Volk jeden Mist glaubt, so lange er nur gutmenschlich genug ist! Auch sowas ist höchst gefährlich!

  5. Mutmaßlich fehlt noch.
    Also „mutmaßlich umstritten“.
    Dann ist der Quatsch noch quätscher. 😂

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  6. Ehrenamtlicher Gemeindekirchenrat mit Stasi-Zertifikat
    „Die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland legt ein Formblatt F03b vor, das jeder unterschreiben muss, der sich bei der Wahl zum Gemeindekirchenrat aufstellen lassen will.
    Dieses Gremium hat keine kirchenrechtlichen Befugnisse, ist jedoch im Alltag einer Gemeinde sehr nützlich. Damit nicht jeder Blumen gießen oder Stühle aufstellen darf, steht dort etwas Verwunderliches. Das liest sich wie eine Stasi-Verpflichtungserklärung. Am Ende steht ein Satz, der alles sagt:

    „Ich versichere insbesondere, keiner Partei oder Organisation anzugehören, die vom Verfassungsschutz auf dem Gebiet der EKM als extremistisch eingestuft wird.“ Wie das konkret überprüft werden soll, wird nicht gesagt. “
    https://www.unser-mitteleuropa.com/174399

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  7. gefühlt es DDR 3.0 in Verbindung mit reaktivierter Ost und West Stasi 2.0 unter der persönlichen Deckung einer IM Erika.Bekant aus Funk und Fernsehen, GEZ gedeckt seit 1990. Brrrr was für ein Bürger _Verrat. Wähler denkt an die Waldsiedlung,alles kommt raus,ein Exsil in Chile hat da Tradition_en !!

  8. Neu in Kraft
    EU-Medienfreiheitsgesetz erlaubt Verhaftung von Journalisten, wenn es das „Allgemeininteresse“ rechtfertigt
    Die EU feiert sich für ein neues „Europäisches Medienfreiheitsgesetz“, doch darin gibt es zahlreiche Vorschriften, die ein Vorgehen gegen vermeintliche Desinformationen fordern – außerdem wird die Verhaftung von Journalisten gerechtfertigt, wenn das im „Allgemeininteresse“ liegt.
    https://apollo-news.net/eu-medienfreiheitsgesetz-erlaubt-verhaftung-von-journalisten-wenn-das-allgemeininteresse-es-rechtfertigt/

    EU-Medienfreiheitsgesetz erklärt kritischen Journalismus zum willkürlichen Feind
    Das EU-Mediengesetz soll in der Theorie Journalisten vermeintlichen Schutz bieten, versteckt im Kleingedruckten jedoch klar definierte Einschränkungen, Verbote und disziplinarische Maßnahmen gegen unliebsame Berichterstattung.
    https://rtde.press/europa/252823-eu-medienfreiheitsgesetz-erklaerte-kritische-journalisten/

  9. Rechts, steht ganz klar für das geltende Recht und für die Befreiung
    aus dem politisch faschistischen Joch hier und in der EU !
    Volkszüchtigungen, Grundrechteentzug (Vernichtung der Meinungsfreiheit, Berufsverbote u.a. mehr) sind mit allen Mitteln
    zu bekämpfen.
    Die wirkliche Gewaltenteilung als zwingende Voraussetzung für die Demokratie muss wieder hergestellt werden !

    Linksgrün ist bereits zum Auslaufmodell verkommen und das ist
    auch gut so !
    Die neue politisch Blaue Welt ist die Zukunft und dann nach der Regierungsbeteiligung könnte tatsächlich in den diversen Bereichen, auch in den personellen, gründlich, nachhaltig und effektiv geputzt werden!

  10. Da Lobbys mit NGOs Politik, Justiz, Unternehmen und die Tagespresse mit ihrem Neo-Linken Regenbogenwahn durchsetzt haben wird gerade jetzt in der Endzeit peinlich darauf geachtet was ein Journalist veröffentlicht. Weicht er logischerweise ab dann ist er halt das schwarze Schaf und wird in Kindergartenmanier mit Dreck beworfen. Es ist wie damals als der Adel im Mittelalter im Namen Gottes alle Abtrünnigen als Hexen& Ketzer bezeichnete und diese Vogel sowie abschussreif waren. Heutzutage in der Westwertegesellschaft wenn jemand mit ordentlichen Argumenten hinterfragt und Missstände anprangert dann gibt es die Kampfbegriffe Nazi und Rassist. Von Verleumdung bis hin zur Gewalt ist alles erlaubt in diesem Linksstaat. Wird mal ein Täter ermittelt der schon vorbelastet ist da passiert ihm nichts außer das er vielleicht paar Sozialstunden im Demokratieverein um die Ecke ableisten muss. Bissl Bewährung juckt nicht und auch keine Gerichts sowie Anwaltskosten wenn der Genosse bei der Roten Hilfe ist und die Aussage verweigert und keine Reue zeigt. Wenn es wirklich mal eine Haftstrafe gibt für 1-2Jahre dann ist das auch kein Drama da von außen die Solidarität groß ist mit Krawalldemos wo es dann auch mit guter Führung eine vorzeitige Entlassung gibt. Wenn der Häftling was zu beanstanden hat in der Anstalt da gibt es von Herr Matzke die Gefangenengewerkschaft. Anders sieht es aus wenn unwissend paar Normalos gegen die Umvolkung das K-Wort verwenden in sozialen Netzwerken da so das SEK auf der Matte stehen kann und auch Gewahrsam mit U-Haft winkt. Hohe Geldstrafen mit Bewährung und Berufsverbot sind die Folge wenn im Gerichtsaal die Sonne scheint. Wenn es bewölkt ist während der Verhandlung da kann es schon mal bis zu ein Jahr schwedische Gardinen geben. Es ist Endzeit wo man aufpassen kann und da ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten die richtige Bibel des Widerstandes. Bei PC-Records oder dem Deutschen Warenhaus ist er erhältlich. GEBT DER SCHLAPPHUT-MAFIA KEINE CHANCE!!!

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